coinmail.de (nicht mehr aktiv) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von Karl49
Ich habe bei Coinmail.de gekündigt
Pro:
Solide Firma
Kontra:
Verdienst äußerst gering
Empfehlung:
Nein
Hallo Leute
Ich will es kurz machen, warum ich bei Coinmail.de gekündigt habe. Die Anzahl der Coins die man dort erhalten kann ist zu gering. Aber alles der Reihe nach.
Einleitung
Coinmail.de ist auch so ein Werbemailversender die wie Pilze aus dem Boden schießen. Coinmail.de ist zwar schon im November vorigen Jahres (2002) gestartet, aber für eine echte Bewertung muss man doch erst mal warten, was so ein Anbieter bringt. Wer steckt hinter Coinmail?
Universe Networks
Geschäftsbereich i-Portale
Emil-Nolde-Str 88
D-50170 Kerpen
Telefon: (0 22 73) 95 57 00
Telefax: (0 22 73) 95 57 07
eMail: [email protected]
Web: www.universe-networks.de
Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, steckt hier wenigstens eine Firma dahinter, die sogar ihre Telefonnummer anzeigt. Alles recht solide im Vergleich mit anderen Anbietern, wo man häufig nur eine Handy-Nummer hat, wenn man jemanden richtig sprechen möchte.
Was muss man tun?
Nach den üblichen Anmeldeprozeduren (Name, Adresse usw. – muss man nicht extra alles runter beten) und der Bestätigungsmail von coinmail.de (mit den Login-Daten) ist man dann Mitglied und darf E-Mails mit Werbebotschaften empfangen, die mit so genannten Coins vergüten werden. Man muss nur entsprechend den Empfang der E-Mail über einen Link bestätigen und ca. 30 Sekunden auf die Bestätigung warten. Dabei darf man sich natürlich nicht von der Homepage entfernen, auf die der Link Euch geführt hat.
Daraus folgt natürlich, man muss beim Lesen der E-Mail immer Online sein!!! Was natürlich Geld kostet, wenn man nicht gerade eine Flatrate hat.
Wie oft kommen die Mails
Sie kommen spärlich, ganz, ganz spärlich. Häufig nur 1 x Mal pro Woche, aber auch mal 2, an mehr kann ich mich nicht erinnern!
Der Verdienst
Wie hoch der Verdienst ist (welchen Wert ein Coin hat) bekommt man erst nach einem Monat mit, weil dann die Umrechnung der Coins per E-Mail mitgeteilt bekommt. Ich habe es Mal überschlagen, waren wohl um die 0,003 Euro/Mail!!
Zusätzlich konnte man durch ein direktes und indirektes Referalsystem verdienen (3 Stufen) in dem man Bekannte wirbt. Man bekam auch noch etwas, wenn der Geworbene seinerseits jemanden geworben hatte (immer 5%).
Für Webmaster werden fertige Links und Banner gestellt, die deine ID-nummer enthalten, falls sich jemand über so ein Banner anmeldet.
Weitere Verdienstmöglichkeiten bestanden darin, dass man bei Anmeldung (oder Kauf von Artikeln) bei Firmen, die über die E-Mails geworben hatten, entsprechende zusätzliche Coins erhalten konnte.
Es besteht auch die Möglichkeit, seine Euros in Werbung bei Coin zutauschen und dann als E-Mail über Coin zu versenden. Kommt aber für mich nicht in Betracht.
Und warum habe ich gekündigt
Klingt doch alles sehr solide, oder. Ist es auch bestimmt. Nur habe ich (obwohl fast alle Mails gelesen wurden) seit November 2002 bis jetzt (Juni 2003) gerade mal
1,20 Euro (in Worten: Eins Komma Zwanzig) gutgeschrieben bekommen.
Gut, werden jetzt einige sagen, hat er zu wenig gekauft. Aber das Problem war, dass die angebotenen Waren zu teuer waren, als dass die paar Coins den Preis noch merklich gesenkt hätten.
Wer da ohne Flatrate arbeitet, der vertrödelt mehr Zeit und Geld mit dem Lesen, als es einen Gewinn gäbe.
Und ob die Firma bzw. die Homepage noch existiert, bis ich die Auszahlgrenze von 10 Euro erreicht habe kann wohl keiner sagen. Es würde noch Jahre dauern.
Gibt es noch einen Haken?
Ja. Warum fast alle Werbemailanbieter (so auch Coinmail.de) in ihren AGBs stehen haben:
„Jedes Mitglied, als auch CoinMail.de können sämtliche Rechtsverträge mit sofortiger Wirkung ohne Angabe von Gründen kündigen.
Bereits angesammelte Beträge werden ausgezahlt, sofern kein Verstoß gegen die AGB vorliegt und der Betrag 10 Euro übersteigt.“
Das heißt, Coinmailde könnte mir bei 9,99 Euro ohne Angabe von Gründen (Satz 1) kündigen, und bräuchte nicht auszahlen!!!
Deshalb habe ich lieber gleich bei 1,20 Euro gekündigt. Jetzt fehlen mir die 1,20 € zwar zur Million, aber ich werde es schon überleben. Aber so Jahre lang mühsam sammeln, ist doch nicht mein Ding.
Zum Glück habe ich keinem Freund diese Homepage empfohlen.
Meint Karl49
Ich will es kurz machen, warum ich bei Coinmail.de gekündigt habe. Die Anzahl der Coins die man dort erhalten kann ist zu gering. Aber alles der Reihe nach.
Einleitung
Coinmail.de ist auch so ein Werbemailversender die wie Pilze aus dem Boden schießen. Coinmail.de ist zwar schon im November vorigen Jahres (2002) gestartet, aber für eine echte Bewertung muss man doch erst mal warten, was so ein Anbieter bringt. Wer steckt hinter Coinmail?
Universe Networks
Geschäftsbereich i-Portale
Emil-Nolde-Str 88
D-50170 Kerpen
Telefon: (0 22 73) 95 57 00
Telefax: (0 22 73) 95 57 07
eMail: [email protected]
Web: www.universe-networks.de
Im Gegensatz zu vielen anderen Anbietern, steckt hier wenigstens eine Firma dahinter, die sogar ihre Telefonnummer anzeigt. Alles recht solide im Vergleich mit anderen Anbietern, wo man häufig nur eine Handy-Nummer hat, wenn man jemanden richtig sprechen möchte.
Was muss man tun?
Nach den üblichen Anmeldeprozeduren (Name, Adresse usw. – muss man nicht extra alles runter beten) und der Bestätigungsmail von coinmail.de (mit den Login-Daten) ist man dann Mitglied und darf E-Mails mit Werbebotschaften empfangen, die mit so genannten Coins vergüten werden. Man muss nur entsprechend den Empfang der E-Mail über einen Link bestätigen und ca. 30 Sekunden auf die Bestätigung warten. Dabei darf man sich natürlich nicht von der Homepage entfernen, auf die der Link Euch geführt hat.
Daraus folgt natürlich, man muss beim Lesen der E-Mail immer Online sein!!! Was natürlich Geld kostet, wenn man nicht gerade eine Flatrate hat.
Wie oft kommen die Mails
Sie kommen spärlich, ganz, ganz spärlich. Häufig nur 1 x Mal pro Woche, aber auch mal 2, an mehr kann ich mich nicht erinnern!
Der Verdienst
Wie hoch der Verdienst ist (welchen Wert ein Coin hat) bekommt man erst nach einem Monat mit, weil dann die Umrechnung der Coins per E-Mail mitgeteilt bekommt. Ich habe es Mal überschlagen, waren wohl um die 0,003 Euro/Mail!!
Zusätzlich konnte man durch ein direktes und indirektes Referalsystem verdienen (3 Stufen) in dem man Bekannte wirbt. Man bekam auch noch etwas, wenn der Geworbene seinerseits jemanden geworben hatte (immer 5%).
Für Webmaster werden fertige Links und Banner gestellt, die deine ID-nummer enthalten, falls sich jemand über so ein Banner anmeldet.
Weitere Verdienstmöglichkeiten bestanden darin, dass man bei Anmeldung (oder Kauf von Artikeln) bei Firmen, die über die E-Mails geworben hatten, entsprechende zusätzliche Coins erhalten konnte.
Es besteht auch die Möglichkeit, seine Euros in Werbung bei Coin zutauschen und dann als E-Mail über Coin zu versenden. Kommt aber für mich nicht in Betracht.
Und warum habe ich gekündigt
Klingt doch alles sehr solide, oder. Ist es auch bestimmt. Nur habe ich (obwohl fast alle Mails gelesen wurden) seit November 2002 bis jetzt (Juni 2003) gerade mal
1,20 Euro (in Worten: Eins Komma Zwanzig) gutgeschrieben bekommen.
Gut, werden jetzt einige sagen, hat er zu wenig gekauft. Aber das Problem war, dass die angebotenen Waren zu teuer waren, als dass die paar Coins den Preis noch merklich gesenkt hätten.
Wer da ohne Flatrate arbeitet, der vertrödelt mehr Zeit und Geld mit dem Lesen, als es einen Gewinn gäbe.
Und ob die Firma bzw. die Homepage noch existiert, bis ich die Auszahlgrenze von 10 Euro erreicht habe kann wohl keiner sagen. Es würde noch Jahre dauern.
Gibt es noch einen Haken?
Ja. Warum fast alle Werbemailanbieter (so auch Coinmail.de) in ihren AGBs stehen haben:
„Jedes Mitglied, als auch CoinMail.de können sämtliche Rechtsverträge mit sofortiger Wirkung ohne Angabe von Gründen kündigen.
Bereits angesammelte Beträge werden ausgezahlt, sofern kein Verstoß gegen die AGB vorliegt und der Betrag 10 Euro übersteigt.“
Das heißt, Coinmailde könnte mir bei 9,99 Euro ohne Angabe von Gründen (Satz 1) kündigen, und bräuchte nicht auszahlen!!!
Deshalb habe ich lieber gleich bei 1,20 Euro gekündigt. Jetzt fehlen mir die 1,20 € zwar zur Million, aber ich werde es schon überleben. Aber so Jahre lang mühsam sammeln, ist doch nicht mein Ding.
Zum Glück habe ich keinem Freund diese Homepage empfohlen.
Meint Karl49
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