google.com Testbericht
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Erfahrungsbericht von baltic
Entweder bei Eisenkarl - oder bei GOOGLE
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
GLLIEDERUNG:
1. Vorwort
2. Fakten zu Google
3. Suche mit Google
4. Fazit
5. Die richtige Suche
*****1. Vorwort*****
Heute möchte ich mal von meinen Erfahrungen mit der Suchmaschine GOOGLE berichten.
Ja, ja. Wie ist es doch gleich mit dem Internet? Es gibt nichts – was es nicht gibt. Die Frage ist immer nur wo? Instinktiv nutzen die deutschen Internetuser am häufigsten den vermeintlich einfachsten Weg: Sie geben eine Internetadresse ein. Klappt auch ab und zu, aber der richtige Weg ist es meistens nicht. Oder aber, man „kennt sich aus im Netz“ und greift zielgerichtet auf ein bestimmtes Portal zurück. Aber wenn ´s hier auch nicht steht?
Spätestens dann (warum eigentlich erst jetzt), erinnert man sich an die Suchmaschinen. Bei vielen kommen jetzt ungute Gefühle in der Magengegend zustande. Wie war das noch mal bei der letzten Recherche? Hab ich da nicht stundenlang gesucht? Und letztendlich aufgegeben?
Wenn es Euch auch schon mal so ergangen ist, dann möchte ich hier und jetzt ein wenig Aufklärungsarbeit leisten. Denn Suchmaschinen sind eigentlich gar nicht so schlecht wie Ihr Ruf, vorausgesetzt man berücksichtigt einige wenige Dinge.
Heute geht es um die Suchmaschine GOOGLE. Mein persönlicher Favorit, wenn es darum geht Informationen schnell aus dem Netz zu filtern.
****2. Fakten zu GOOGLE****
°Google greift auf insgesamt 2.073.418.204 gespeicherte Webdokument zu (Stand:15.04.02)
Spitzenwert unter den Suchmaschinen
°die Ergebnisauflistung erfolgt nach dem bewährten Linkranking, d.h. um so häufiger
auf einen Webinhalt „verlinkt wird“ desto weiter oben steht der Treffer in der Auswahlliste
°einfache Benutzerführung, kein lästigen Werbebanner
°Suchmöglichkeiten können gezielt eingeschränkt werden (alle Webseiten, alle
deutschsprachigen Webseiten, alle deutschen Webseiten)
°Archivfunktion, d.h. gefundene Treffer können im Original so aufgerufen werden, wie sie
bei der Indizierung von Google erfasst wurden, Vorteil: später veränderte Seiten können im
„alten“ und „neuen“ Zustand aufgerufen werden
°spezielle Suche nach Bildern, Groups und Verzeichnissen möglich
***3. Suche mit Google***
Google zeichnet sich durch eine einfache Benutzerführung aus. Durch eine automatisch hinterlegte „UND“ / „AND“ Funktion erfolgt die Suche prinzipiell mit allen Suchargumenten. Es werden also nur die Seiten wiedergegeben, die alle Suchbegriffe beinhalten.
Ich empfehle eine Suche generell mit mindestens 2, besser 3 Suchargumenten zu starten.
Das Problem was viele Suchmaschinen Frustrierten sehen, ist dass sie das Gefühl haben von Treffern überschwemmt zu werden. Um dieses zu vermeiden sollte man sich gut überlegen was man sucht.
Beispiel: gesucht wird die Höhe des Mount Everest. Wenn jetzt also nur pauschal „Mount Everest eingegeben wird, erhält man alle Seiten in denen dieser Begriff steht. Wir suchen aber nicht irgendetwas, sondern die Höhe. Also empfiehlt es sich diese Informationen auch mit unter zubringen. In diesem Beispiel also „höhe“ oder / und „m“ für Meter.
Bei Google ist ebenfalls die sogenannte Phrasensuche (Suche nach Wortgruppen) hinterlegt. Dies ermöglich es nach ganzen Wortgruppen oder Sätzen zu suchen. Wer zum Beispiel bei Google die Frage „wie spät ist es jetzt“ eingibt erhält auch tatsächlich Treffer.
Günstigerweise unterscheidet Google nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Ich empfehle daher auch, generell bei der Kleinschreibung zu bleiben. (endlich dürfen die Deutschen das auch mal, nicht nur die Engländer ;-) )
Außerdem ist es möglich, bestimmte Begrifflichkeiten aus der Suche auszuschließen, weil sie zum Beispiel das Ergebnis „verfälschen“. Dies ist durch den einfachen Befehl Minus „-„ möglich. Beispiel: „abc –alphabet“.
Die Auflistung der Treffer erfolgt also, wie oben beschrieben nach dem Linkranking Prinzip. Nach jeder gestarteten Suche sollte man einen Blick auf die Statistik werfen. Sollte die Zahl der Treffer utopisch hoch sein, rate ich lieber den einen oder anderen Begriff zur Ergebnisseingrenzung noch hinzuzufügen. So erspart man sich eine lästige „umsonst Suche“.
Ansonsten erhält man im Ergebnisfenster die Überschriften der Trefferseiten, sowie den Textausschnitt in dem die Treffer „fett“ markiert hinterlegt sind. Diese Vorschautexte ermöglichen eine gute Vorsortierung. Bitte beachtet dabei das die Sätze völlig aus dem Zusammenhang gezogen seien können. Sehen tut man das durch die Darstellung „...“ (3 Punkte). Bleibt bei der Auswahl der Treffer nur noch die Aufgabe zu entscheiden, ob man die aktuelle Version der Seite sehen möchte, oder aber lieber den original Inhalt, von dem Zeitpunkt als die Suchmaschine die Seite erfasst hat.
**4. FAZIT**
Ich persönlich greife bei einer Internetrecherche grundsätzlich auf Google zurück. Durch die einfache Benutzerführung und die erwiesener Maßen hohe Treffergenauigkeit, stellt Google das non plus ultra im Suchmaschinenbereich dar. Das gilt sowohl für Internetneulinge als auch für alle „Internetexperten“.
Für alle die trotz meines Berichtes noch Zweifel im Umgang mit Google haben sollten, unter
http://www.google.de/intl/de/help.html erhaltet ihr noch einmal ausführlich alle Fakten zur Google suche.
Ich danke allen die es bis hierher geschafft haben, abschließend noch einmal allgemeine Suchtipps im Umgang mit Suchmaschinen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
*5.Die Richtige Suche*
1.Überlegt genau, was Ihr sucht
2.formuliert entsprechend Eure Anfrage
3.ein einzelner Suchbegriff ist oft nicht aussagekräftig und deshalb nicht ausreichend, also immer mindestens 2 Suchargument nutzen
4.die AND/UND Verknüpfung ergibt die besten Ergebnisse, bei Google bereits hinterlegt
5.Phrasensuche (Suche nach Wortgruppen) kann bei der gezielten Recherche sehr hilfreich sein.
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1. Vorwort
2. Fakten zu Google
3. Suche mit Google
4. Fazit
5. Die richtige Suche
*****1. Vorwort*****
Heute möchte ich mal von meinen Erfahrungen mit der Suchmaschine GOOGLE berichten.
Ja, ja. Wie ist es doch gleich mit dem Internet? Es gibt nichts – was es nicht gibt. Die Frage ist immer nur wo? Instinktiv nutzen die deutschen Internetuser am häufigsten den vermeintlich einfachsten Weg: Sie geben eine Internetadresse ein. Klappt auch ab und zu, aber der richtige Weg ist es meistens nicht. Oder aber, man „kennt sich aus im Netz“ und greift zielgerichtet auf ein bestimmtes Portal zurück. Aber wenn ´s hier auch nicht steht?
Spätestens dann (warum eigentlich erst jetzt), erinnert man sich an die Suchmaschinen. Bei vielen kommen jetzt ungute Gefühle in der Magengegend zustande. Wie war das noch mal bei der letzten Recherche? Hab ich da nicht stundenlang gesucht? Und letztendlich aufgegeben?
Wenn es Euch auch schon mal so ergangen ist, dann möchte ich hier und jetzt ein wenig Aufklärungsarbeit leisten. Denn Suchmaschinen sind eigentlich gar nicht so schlecht wie Ihr Ruf, vorausgesetzt man berücksichtigt einige wenige Dinge.
Heute geht es um die Suchmaschine GOOGLE. Mein persönlicher Favorit, wenn es darum geht Informationen schnell aus dem Netz zu filtern.
****2. Fakten zu GOOGLE****
°Google greift auf insgesamt 2.073.418.204 gespeicherte Webdokument zu (Stand:15.04.02)
Spitzenwert unter den Suchmaschinen
°die Ergebnisauflistung erfolgt nach dem bewährten Linkranking, d.h. um so häufiger
auf einen Webinhalt „verlinkt wird“ desto weiter oben steht der Treffer in der Auswahlliste
°einfache Benutzerführung, kein lästigen Werbebanner
°Suchmöglichkeiten können gezielt eingeschränkt werden (alle Webseiten, alle
deutschsprachigen Webseiten, alle deutschen Webseiten)
°Archivfunktion, d.h. gefundene Treffer können im Original so aufgerufen werden, wie sie
bei der Indizierung von Google erfasst wurden, Vorteil: später veränderte Seiten können im
„alten“ und „neuen“ Zustand aufgerufen werden
°spezielle Suche nach Bildern, Groups und Verzeichnissen möglich
***3. Suche mit Google***
Google zeichnet sich durch eine einfache Benutzerführung aus. Durch eine automatisch hinterlegte „UND“ / „AND“ Funktion erfolgt die Suche prinzipiell mit allen Suchargumenten. Es werden also nur die Seiten wiedergegeben, die alle Suchbegriffe beinhalten.
Ich empfehle eine Suche generell mit mindestens 2, besser 3 Suchargumenten zu starten.
Das Problem was viele Suchmaschinen Frustrierten sehen, ist dass sie das Gefühl haben von Treffern überschwemmt zu werden. Um dieses zu vermeiden sollte man sich gut überlegen was man sucht.
Beispiel: gesucht wird die Höhe des Mount Everest. Wenn jetzt also nur pauschal „Mount Everest eingegeben wird, erhält man alle Seiten in denen dieser Begriff steht. Wir suchen aber nicht irgendetwas, sondern die Höhe. Also empfiehlt es sich diese Informationen auch mit unter zubringen. In diesem Beispiel also „höhe“ oder / und „m“ für Meter.
Bei Google ist ebenfalls die sogenannte Phrasensuche (Suche nach Wortgruppen) hinterlegt. Dies ermöglich es nach ganzen Wortgruppen oder Sätzen zu suchen. Wer zum Beispiel bei Google die Frage „wie spät ist es jetzt“ eingibt erhält auch tatsächlich Treffer.
Günstigerweise unterscheidet Google nicht zwischen Groß- und Kleinschreibung. Ich empfehle daher auch, generell bei der Kleinschreibung zu bleiben. (endlich dürfen die Deutschen das auch mal, nicht nur die Engländer ;-) )
Außerdem ist es möglich, bestimmte Begrifflichkeiten aus der Suche auszuschließen, weil sie zum Beispiel das Ergebnis „verfälschen“. Dies ist durch den einfachen Befehl Minus „-„ möglich. Beispiel: „abc –alphabet“.
Die Auflistung der Treffer erfolgt also, wie oben beschrieben nach dem Linkranking Prinzip. Nach jeder gestarteten Suche sollte man einen Blick auf die Statistik werfen. Sollte die Zahl der Treffer utopisch hoch sein, rate ich lieber den einen oder anderen Begriff zur Ergebnisseingrenzung noch hinzuzufügen. So erspart man sich eine lästige „umsonst Suche“.
Ansonsten erhält man im Ergebnisfenster die Überschriften der Trefferseiten, sowie den Textausschnitt in dem die Treffer „fett“ markiert hinterlegt sind. Diese Vorschautexte ermöglichen eine gute Vorsortierung. Bitte beachtet dabei das die Sätze völlig aus dem Zusammenhang gezogen seien können. Sehen tut man das durch die Darstellung „...“ (3 Punkte). Bleibt bei der Auswahl der Treffer nur noch die Aufgabe zu entscheiden, ob man die aktuelle Version der Seite sehen möchte, oder aber lieber den original Inhalt, von dem Zeitpunkt als die Suchmaschine die Seite erfasst hat.
**4. FAZIT**
Ich persönlich greife bei einer Internetrecherche grundsätzlich auf Google zurück. Durch die einfache Benutzerführung und die erwiesener Maßen hohe Treffergenauigkeit, stellt Google das non plus ultra im Suchmaschinenbereich dar. Das gilt sowohl für Internetneulinge als auch für alle „Internetexperten“.
Für alle die trotz meines Berichtes noch Zweifel im Umgang mit Google haben sollten, unter
http://www.google.de/intl/de/help.html erhaltet ihr noch einmal ausführlich alle Fakten zur Google suche.
Ich danke allen die es bis hierher geschafft haben, abschließend noch einmal allgemeine Suchtipps im Umgang mit Suchmaschinen.
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*5.Die Richtige Suche*
1.Überlegt genau, was Ihr sucht
2.formuliert entsprechend Eure Anfrage
3.ein einzelner Suchbegriff ist oft nicht aussagekräftig und deshalb nicht ausreichend, also immer mindestens 2 Suchargument nutzen
4.die AND/UND Verknüpfung ergibt die besten Ergebnisse, bei Google bereits hinterlegt
5.Phrasensuche (Suche nach Wortgruppen) kann bei der gezielten Recherche sehr hilfreich sein.
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14 Bewertungen, 2 Kommentare
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12.05.2002, 21:14 Uhr von kay74
Bewertung: sehr hilfreichsehr ausführlich
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15.04.2002, 17:39 Uhr von Praetorianerin
Bewertung: sehr hilfreichalso ich nehm nur noch google. was anderes kommt nimmer in frage
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