mysc.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Aufmachung:
- Übersichtlichkeit:
- Benutzerfreundlichkeit:
- Navigation:
- Funktionsvielfalt:
- Platzierung von Werbung:
Erfahrungsbericht von cfmax
Trotz technischer Mängel lohnenswert!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Nachdem ich vor etwa einem Monat einen Bericht über boggs.de geschrieben habe, in dem ich mit einem 5-Sterne-Fazit von dem Dienst geschwärmt habe, muss ich mich und diesen Bericht nun verbessern. Der Anbieter boggs.de hat „Pleite“ gemacht (genaueres dazu in betreffendem Bericht) und so kam ich auf den Dienst mysc zurück, den ich eigentlich schon vorher kannte, der aber rein optisch benachteiligend wirkte und deswegen bei der Entscheidung damals den kürzeren zog.
Mysc steht für My Shopping Card und trotz einiger technischer Mängel ist mysc der momentan beste Anbieter des Paid4Mail-Systems. Warum mySC meiner Meinung nach so schlecht ist und was es für Vorteile hat, das werde ich in folgendem Bericht erklären.
Die Website, die sogar mit DSL unerträglich langsam geladen wird, ist mit weiteren Diensten wie „Flohmarkt“, „Singleworld“, „Gewinnspiele“, „Grußkarten“, „Witze & Video“ und „Aktienkurse“ gespickt. Doch auf sie möchte ich in diesem Bericht nicht genauer eingehen. Mich interessiert jediglich das Paid4Mail-Verfahren.
Die 5schrittige Anmeldung ist recht schnell erledigt. Nach der Wahl des Usernamens und der dazu passenden eMail-Adresse, muss man einige persönliche (Standart-)Daten angeben und ein Passwort auswählen. Zum Schluss müssen diese Angaben noch bestätigt werden.
Hier taucht aber schon der erste Fehler auf. Nach Beendigung der Anmeldung wird die mySC-ID bzw. Kundennummer angegeben, eine achtstellige Zahl, sowie die eMailadresse. Doch statt der wiederholten Anzeige der „Home“-Email-Adresse, wird hier das Passwort unverschlüsselt freigegeben. Da bringt einem auch der Text darunter, der darauf hinweist, dass einem das persönliche Passwort per Mail zugesandt wurde, nichts. Obwohl das Passwort als die Email-Adresse ausgegeben wurde, kommt die Mail aber beim Empfänger an. Soweit also wieder alles im Lot.
Um sich in seinen Email-Account einzuloggen, benötigt man seine achtstellige Nummer und sein Passwort. Letzteres ist aus mehreren Gründen wesentlich einfacher zu merken. Zum einen hat man es selbst gewählt. Zum anderen lässt es sich ändern. Ganz anders verhält es sich da mit der Kundennummer, die auch nicht durch eine einmalige Emailadresse oder den eingegebenen Wunschnamen ersetzt werden kann.
Hat man es in seinen Account geschafft, wird man von einem, diesmal recht schnell geladenen, Begrüßungsbildschirm empfangen, der dank eingegebenem Namen recht persönlich ist. Das Menü am linken Bildschirmrand verfügt über folgende Menüpunkte:
Passwort ändern: Nach erneuter Eingabe der Kundennummer und des alten Passworts kann ein neues gewählt werden.
Adresse ändern: Das umfasst eine Änderung der Straße, der PLZ, des Ortes und der Telefonnummer. Der Name ist ausgeschlossen, was eine Übertragung des Accounts unmöglich macht.
EMail einrichten: Diese Funktion ist völlig nutz – und sinnlos. Hier kann man erneut einen Wunschnamen wählen. Doch hat man sich für einen nicht besetzten Nick entschieden, erscheint ein Bildschirm mit folgender Information:
„Du hast schon eine eMail Adress
Deine eMail Adresse lautet: ****@mysc.de“ - Tja, liebe Leute, was soll das?
Kontostand: sollte sich von selbst erklären.
Auszahlung: Mit einem Startguthaben von 5€ und einer 10€-Auszahlungsgrenze dürfte die erste Überweisung bei Normal-Viel-Mailschreibern (ist natürlich relativ) recht schnell erreicht sein.
Nachricht senden und Nachricht lesen: Dies soll wohl ein internes Kommunikationsnetzwerk darstellen, was ich aber für völlig misslungen halte, da auf dieser Seite keine Kommunikation außer durch Mails stattfindet.
Dein eMail:
So, jetzt hat man endlich den Weg in seinen Account gefunden...
Während sich auf der rechten Seite wiederum Links für das interne Nachrichtensystem befinden (Nick anlegen, Nachricht senden, Nachricht lesen) zu denen ich mich schon umfassend genug (das beschreibt wohl die Wichtigkeit dieser Funktion für mich sehr gut) geäußert habe, findet man nun am linken Bildschirmrand die wirklich interessanten Optionen.
Schon am Anfang automatisch geöffnet wird die Option „Dein Postfach“. Das ist nichts weiter als eine Anzeige a la „Hallo xx xx. Du hast x neue Mails in deinem Postfach.“ Bei Posteingang handelt es sich im Prinzip um das gleiche, nur sieht man hier schon die Mails untereinander aufgelistet und kann sich eine beliebige aussuchen.
Erst über den Link „Ordner“ erhält man einen Überblick über sein Postsystem. Bereits angeklickte Nachrichten des Ordners „neue Nachrichten“ werden automatisch in den Ordner „Gelesene Nachrichten“ transferiert und können also über die beiden ersten Links nicht mehr eingesehen werden. Neben den ebenfalls bereits vorhandenen Ordnern „Gesendete Nachrichten“, „Entwürfe“ und „Papierkorb“ ist es möglich eigene Ordner zu erstellen.
Unter „Einstellungen“ verbirgt sich deutlich weniger, als der Name vermuten lässt, dennoch findet sich hier eine sehr wichtige Einstellung. Hier können nämlich Absender und Signatur eingestellt werden. Da der mySC-Account wohl bei den meisten ein Zweitaccount ist, halte ich es für sehr ratsam, als Absender den Primäraccount anzugeben, um evtl. Replymails dorthin zu erhalten und nicht zwei Accounts abfragen zu müssen.
Das Adressbuch wird von mir nicht in Anspruch genommen, deswegen kann ich nichts darüber sagen, ist aber vorhanden.
Außerdem gibt es noch einige Optionen für den Kontostand, die Bankverbindung und eine kleine Hilfe.
Mit „eMail“ senden hat man eine weitere der eher weniger zahlreich vorhandenen nützlichen Optionen gefunden. Seit neuestem erscheint hier zuerst eine Seite mit dem Hinweis, dass man statt auf den „Absenden“-Button zu drücken auch den Banner anwählen kann. Zum eigentlichen eMail-schreiben Teil kommt man nur durch einen (nennen wir es mal) „Testklick“ auf den Banner.
Man kann nun den Empfänger bzw. drei Empfänger (cc und bcc) wählen. Außerdem sollte unter Betreff ein Titel eingegeben werden. Darunter befindet sich das Textfenster. In ihm ist schon der als Signatur festgelegte Schriftzug enthalten, kann also ohne Umstände manuell geändert werden. Das ist nützlich, wenn man mal an Freunde und mal an Firmen schreibt.
Nachdem man seine Nachricht getippt hat, kann man über den „Anhang hinzufügen“-Button sog. Attachments anfügen. Hier habe ich noch keine Begrenzung feststellen können und auch unter Hilfe findet sich kein Hinweis. Das ist ein wenig seltsam. Können doch die meisten (oder zumindest die Freemail)-Provider keine Anhänge über 5MB verschicken...
Außerdem kann man seine Email über „Email speichern“ in den Ordner „Entwürfe“ absichern. Die Standartoption jedoch sollte „eMail senden“ sein.
Nach einer erneuten Bestätigung macht sich die eMail schließlich auf den Weg.
Man erhält pro Email 2,5 Eurocent gutgeschrieben. Und erhält erst nach einer Reloadsperre von 5min erneut Geld für das Versenden. Es ist natürlich trotzdem möglich, gleich eine weitere Mail hinterherzuschicken. Das wäre aber Schade ums Geld, denn 5 Minuten kann man auch mal etwas anderes machen. Es gibt keine Anzeiger dafür, ob die Sperre schon abgelaufen ist. Es empfiehlt sich also eine Uhr in der Nähe zu haben oder sicherheitshalber doppelt so lange „nach Gefühl“ zu warten.
Ein Referralsystem gibt es ebenfalls. Wieviel jedoch von geworbenen Mitgliedern versendete Mails einbringen, steht nirgendwo erwähnt und ich konnte es leider noch nicht erfahren.
Ein Abrufen der Mails über POP und SMTP-Server ist ebenfalls möglich (per Emailprogramm wie Outlook *das aber lieber nicht benutzen – Virengefahr!* ), jedoch können per Email-Prog gesendete Mails natürlich nicht vergütet werden.
Das Auszahlen hat bei diesem Anbieter bisher gut geklappt, auch wenn die Website nicht den seriösesten Eindruck macht.
Fazit:
Generell lohnt es sich eMail über mysc zu schreiben, da man für eine ganz normale Tätigkeit so Geld dazuverdient. Allerdings halte ich es für ein Unding, dass kleine Fehler wie „Passwortanzeige“ und ähnliches noch nicht beseitigt sind. Die Ladezeiten der Seite sind ebenfalls nicht berauschend. Wahrscheinlich sind sie so konzipiert, dass einer mit einem 56k-Modem genauso lange warten muss, wie einer mit DSL, da der Server nur „eine bestimmte Geschwindigkeit rauslässt“. Man sollte sich zu Beginn durch die größtenteils sinnlosen Links klicken um die sinnvollen Optionen, die dann wirklich viel weiterhelfen, nicht zu verpassen.
Keiner ist niemand.
cfmax
Mysc steht für My Shopping Card und trotz einiger technischer Mängel ist mysc der momentan beste Anbieter des Paid4Mail-Systems. Warum mySC meiner Meinung nach so schlecht ist und was es für Vorteile hat, das werde ich in folgendem Bericht erklären.
Die Website, die sogar mit DSL unerträglich langsam geladen wird, ist mit weiteren Diensten wie „Flohmarkt“, „Singleworld“, „Gewinnspiele“, „Grußkarten“, „Witze & Video“ und „Aktienkurse“ gespickt. Doch auf sie möchte ich in diesem Bericht nicht genauer eingehen. Mich interessiert jediglich das Paid4Mail-Verfahren.
Die 5schrittige Anmeldung ist recht schnell erledigt. Nach der Wahl des Usernamens und der dazu passenden eMail-Adresse, muss man einige persönliche (Standart-)Daten angeben und ein Passwort auswählen. Zum Schluss müssen diese Angaben noch bestätigt werden.
Hier taucht aber schon der erste Fehler auf. Nach Beendigung der Anmeldung wird die mySC-ID bzw. Kundennummer angegeben, eine achtstellige Zahl, sowie die eMailadresse. Doch statt der wiederholten Anzeige der „Home“-Email-Adresse, wird hier das Passwort unverschlüsselt freigegeben. Da bringt einem auch der Text darunter, der darauf hinweist, dass einem das persönliche Passwort per Mail zugesandt wurde, nichts. Obwohl das Passwort als die Email-Adresse ausgegeben wurde, kommt die Mail aber beim Empfänger an. Soweit also wieder alles im Lot.
Um sich in seinen Email-Account einzuloggen, benötigt man seine achtstellige Nummer und sein Passwort. Letzteres ist aus mehreren Gründen wesentlich einfacher zu merken. Zum einen hat man es selbst gewählt. Zum anderen lässt es sich ändern. Ganz anders verhält es sich da mit der Kundennummer, die auch nicht durch eine einmalige Emailadresse oder den eingegebenen Wunschnamen ersetzt werden kann.
Hat man es in seinen Account geschafft, wird man von einem, diesmal recht schnell geladenen, Begrüßungsbildschirm empfangen, der dank eingegebenem Namen recht persönlich ist. Das Menü am linken Bildschirmrand verfügt über folgende Menüpunkte:
Passwort ändern: Nach erneuter Eingabe der Kundennummer und des alten Passworts kann ein neues gewählt werden.
Adresse ändern: Das umfasst eine Änderung der Straße, der PLZ, des Ortes und der Telefonnummer. Der Name ist ausgeschlossen, was eine Übertragung des Accounts unmöglich macht.
EMail einrichten: Diese Funktion ist völlig nutz – und sinnlos. Hier kann man erneut einen Wunschnamen wählen. Doch hat man sich für einen nicht besetzten Nick entschieden, erscheint ein Bildschirm mit folgender Information:
„Du hast schon eine eMail Adress
Deine eMail Adresse lautet: ****@mysc.de“ - Tja, liebe Leute, was soll das?
Kontostand: sollte sich von selbst erklären.
Auszahlung: Mit einem Startguthaben von 5€ und einer 10€-Auszahlungsgrenze dürfte die erste Überweisung bei Normal-Viel-Mailschreibern (ist natürlich relativ) recht schnell erreicht sein.
Nachricht senden und Nachricht lesen: Dies soll wohl ein internes Kommunikationsnetzwerk darstellen, was ich aber für völlig misslungen halte, da auf dieser Seite keine Kommunikation außer durch Mails stattfindet.
Dein eMail:
So, jetzt hat man endlich den Weg in seinen Account gefunden...
Während sich auf der rechten Seite wiederum Links für das interne Nachrichtensystem befinden (Nick anlegen, Nachricht senden, Nachricht lesen) zu denen ich mich schon umfassend genug (das beschreibt wohl die Wichtigkeit dieser Funktion für mich sehr gut) geäußert habe, findet man nun am linken Bildschirmrand die wirklich interessanten Optionen.
Schon am Anfang automatisch geöffnet wird die Option „Dein Postfach“. Das ist nichts weiter als eine Anzeige a la „Hallo xx xx. Du hast x neue Mails in deinem Postfach.“ Bei Posteingang handelt es sich im Prinzip um das gleiche, nur sieht man hier schon die Mails untereinander aufgelistet und kann sich eine beliebige aussuchen.
Erst über den Link „Ordner“ erhält man einen Überblick über sein Postsystem. Bereits angeklickte Nachrichten des Ordners „neue Nachrichten“ werden automatisch in den Ordner „Gelesene Nachrichten“ transferiert und können also über die beiden ersten Links nicht mehr eingesehen werden. Neben den ebenfalls bereits vorhandenen Ordnern „Gesendete Nachrichten“, „Entwürfe“ und „Papierkorb“ ist es möglich eigene Ordner zu erstellen.
Unter „Einstellungen“ verbirgt sich deutlich weniger, als der Name vermuten lässt, dennoch findet sich hier eine sehr wichtige Einstellung. Hier können nämlich Absender und Signatur eingestellt werden. Da der mySC-Account wohl bei den meisten ein Zweitaccount ist, halte ich es für sehr ratsam, als Absender den Primäraccount anzugeben, um evtl. Replymails dorthin zu erhalten und nicht zwei Accounts abfragen zu müssen.
Das Adressbuch wird von mir nicht in Anspruch genommen, deswegen kann ich nichts darüber sagen, ist aber vorhanden.
Außerdem gibt es noch einige Optionen für den Kontostand, die Bankverbindung und eine kleine Hilfe.
Mit „eMail“ senden hat man eine weitere der eher weniger zahlreich vorhandenen nützlichen Optionen gefunden. Seit neuestem erscheint hier zuerst eine Seite mit dem Hinweis, dass man statt auf den „Absenden“-Button zu drücken auch den Banner anwählen kann. Zum eigentlichen eMail-schreiben Teil kommt man nur durch einen (nennen wir es mal) „Testklick“ auf den Banner.
Man kann nun den Empfänger bzw. drei Empfänger (cc und bcc) wählen. Außerdem sollte unter Betreff ein Titel eingegeben werden. Darunter befindet sich das Textfenster. In ihm ist schon der als Signatur festgelegte Schriftzug enthalten, kann also ohne Umstände manuell geändert werden. Das ist nützlich, wenn man mal an Freunde und mal an Firmen schreibt.
Nachdem man seine Nachricht getippt hat, kann man über den „Anhang hinzufügen“-Button sog. Attachments anfügen. Hier habe ich noch keine Begrenzung feststellen können und auch unter Hilfe findet sich kein Hinweis. Das ist ein wenig seltsam. Können doch die meisten (oder zumindest die Freemail)-Provider keine Anhänge über 5MB verschicken...
Außerdem kann man seine Email über „Email speichern“ in den Ordner „Entwürfe“ absichern. Die Standartoption jedoch sollte „eMail senden“ sein.
Nach einer erneuten Bestätigung macht sich die eMail schließlich auf den Weg.
Man erhält pro Email 2,5 Eurocent gutgeschrieben. Und erhält erst nach einer Reloadsperre von 5min erneut Geld für das Versenden. Es ist natürlich trotzdem möglich, gleich eine weitere Mail hinterherzuschicken. Das wäre aber Schade ums Geld, denn 5 Minuten kann man auch mal etwas anderes machen. Es gibt keine Anzeiger dafür, ob die Sperre schon abgelaufen ist. Es empfiehlt sich also eine Uhr in der Nähe zu haben oder sicherheitshalber doppelt so lange „nach Gefühl“ zu warten.
Ein Referralsystem gibt es ebenfalls. Wieviel jedoch von geworbenen Mitgliedern versendete Mails einbringen, steht nirgendwo erwähnt und ich konnte es leider noch nicht erfahren.
Ein Abrufen der Mails über POP und SMTP-Server ist ebenfalls möglich (per Emailprogramm wie Outlook *das aber lieber nicht benutzen – Virengefahr!* ), jedoch können per Email-Prog gesendete Mails natürlich nicht vergütet werden.
Das Auszahlen hat bei diesem Anbieter bisher gut geklappt, auch wenn die Website nicht den seriösesten Eindruck macht.
Fazit:
Generell lohnt es sich eMail über mysc zu schreiben, da man für eine ganz normale Tätigkeit so Geld dazuverdient. Allerdings halte ich es für ein Unding, dass kleine Fehler wie „Passwortanzeige“ und ähnliches noch nicht beseitigt sind. Die Ladezeiten der Seite sind ebenfalls nicht berauschend. Wahrscheinlich sind sie so konzipiert, dass einer mit einem 56k-Modem genauso lange warten muss, wie einer mit DSL, da der Server nur „eine bestimmte Geschwindigkeit rauslässt“. Man sollte sich zu Beginn durch die größtenteils sinnlosen Links klicken um die sinnvollen Optionen, die dann wirklich viel weiterhelfen, nicht zu verpassen.
Keiner ist niemand.
cfmax
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