Klosterfrau Nurofen Junior Fiebersaft Orange 2% Testbericht

ab 7,30
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 11/2005
5 Sterne
(7)
4 Sterne
(0)
3 Sterne
(1)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
0 Sterne
(0)
Summe aller Bewertungen
  • Wirkung:  sehr gut
  • Verträglichkeit:  sehr gut
  • Nebenwirkungen:  erträglich
  • Packungsbeilage:  sehr gut verständlich

Erfahrungsbericht von AlinaSherin

Fieber geh fort

Pro:

Wirkung Preis

Kontra:

nix

Empfehlung:

Ja

Meine KLeine hatte im März so dolle Fieber, dass ich ihr ständig Fiebermittel geben mußte, da die Temperaturen oft über 40° stiegen. Da man ja nicht andauernd Paracetamol geben kann, ich ihr aber das Fiebern erleichtern wollte, suchte ich nach einer Alternative. In der Apotheke empfahl man mir dann den Nurofen Junior Saft. Ich probierte ihn aus und nun möchte ich berichten.

Gegen Fieber und Schmerzen (ab 6 Monaten)

Nurofen® Junior Fiebersaft, Wirkstoff: Ibuprofen,

Anwendungsgebiete: Leichte bis maessig starke Schmerzen und Fieber. Zur Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Wirkstoffe:
100mg Ibuprofen


Anwendungsgebiete:
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
Wirkstoffe:
Aromastoffe, natürliche und naturidentische
Maltitol-Lösung
Xanthan gummi
Saccharin natrium
Domiphen bromid
Polysorbat 80
Ibuprofen
Glycerol

Personenkreis:
Säuglinge von 6-8 Monaten mit 5-6 kg Körpergewicht|Säuglinge von 9-12 Monaten mit 7-9 kg Körpergewicht|Kleinkinder von 1-3 Jahren mit 10-15 kg Körpergewicht|Kinder von 4-6 Jahren mit 16-20 kg Körpergewicht|Kinder von 7-9 Jahren mit 21-29 kg Körpergewicht|Kinder von 10-12 Jahren mit 30-40 kg Körpergewicht

Zeitpunkt:
zu der Säuglingsmahlzeit (Stillen bzw. Flasche)|unabhängig von der Mahlzeit

Anwendungsgebiet:
- Leichte bis mäßig starke Schmerzen
- Fieber

Ich bin von dem Saft schwer begeistert.
Erstens spricht für den Saft die Verträglichkeit mit Paracetamol, abwechselnd, kann der alle 5-6 Stunden gegeben werden.
Die Wirkung tritt sehr schnell ein und hält sehr lange vor.
Die Gabe ist erleichtert durch die beigefügte Pipette.
Man setzt sie einfach auf die geöffntete Flasche und zieht den Saft dann wie mit einer Spritze auf. So läßt er sich leichter dosieren. Dosierskala ist an der Pipette dran.
Man kann ihn dann direkt aus der Pipette in den MUnd des Kindes geben.
Dadurch dass er recht gut nach Orange schmeckt, ist es für das KInd auch keine Qual ihn trotz der Erkrankung und des womöglich schlechten Befindens zu schlucken.



Ich schreibe auch für Ciao und Yopi

17 Bewertungen, 6 Kommentare

  • diana75

    14.04.2007, 18:55 Uhr von diana75
    Bewertung: sehr hilfreich

    ‹^› ‹(•¿•)› ‹^›G*R*U*S*S*‹^› ‹(•¿•)› ‹^›

  • golfgirl

    13.04.2007, 20:55 Uhr von golfgirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Lg Dani

  • evafl

    11.04.2007, 10:41 Uhr von evafl
    Bewertung: sehr hilfreich

    ***** sh! lg Eva *****

  • morla

    11.04.2007, 00:45 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    l. g. petra

  • sakibr

    10.04.2007, 22:35 Uhr von sakibr
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sh! lg

  • waltraud.d

    10.04.2007, 22:33 Uhr von waltraud.d
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich