Ruinenstätte Teotihuacán Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 12/2005
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Summe aller Bewertungen
- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von Monckel
Interessante Ruinenstadt
Pro:
Kulturerlebnis inkl. Geschichte des Landes und der Eindruck ist gigantisch
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Bei einem Urlaub in Mexiko sollte sich jeder unbedingt die Ruinenstadt Teotihuacán anschauen. Diese Ruinenstadt liegt nur etwa 40 Kilometer nordöstlich von Mexiko City und ist somit mit dem Bus oder Auto sehr leicht zu erreichen. Dort liegt auch die Stadt San Juan Teotihuacán, die direkt um die Ruinenstätte herum gebaut wurde und etwa 40.000 Einwohner beherbergt.
Das Tal von Teotihuacán wurde etwa 1500 v. Chr. schon von Menschen besiedelt. Das lag daran, dass das Tal ein sehr mildes Klima, Nahrungsquellen, den Fluss Río San Juan, der ganzjährig Wasser führt und Rohstoffe wie Obsidian bot. Solche Vorteile nutzten den Menschen und daraufhin begann der Bau kleiner Dörfer. Immer mehr Menschen zogen in das Tal und der Bau der Stadt wurde ausgeweitet auf die Sonnenpyramide, Mondpyramide, die Straße der Toten und die Ciudadela, die den Tempel des Quetzalcoatl (Gefiederte Schlange) enthält. Die Bevölkerungszahl stieg bis auf 200.000 Einwohner an und die Stadt wurde um 500 zur größten Stadt und Macht in Amerika. Aus unbekannten Gründen jedoch wurde die Stadt gegen 750 n. Chr. vollständig verlassen, alle Gebäude und Gänge, die zu Grabkammern führen könnten, von den früheren Einwohnern zugeschüttet und einige Gebäude auch verbrannt. Diese Theorie hört sich zwar trocken an, doch ist der Eindruck der Stadt dafür gewaltig.
Ganze 20 km² misst die Stadt und jeder Teil ist begehbar. Die Straße der Toten verläuft gerade von der Mondpyramide zur Ciudadela. Die Sonnenpyramide liegt dabei an der Straße und ist ein bemerkenswerter Anblick. Sie ist die drittgrößte Pyramide der Welt, besitzt kniehohe Stufen und es dauert und ist anstrengend, bis man sie bestiegen hat. Oben kann der Komplex der Stadt, der perfekt auf die astronomischen Verhältnisse konzipiert wurde, erkennen. So wird auch die Spiritualtät dieser alten Kultur vermittelt. Die Mondpyramide ist nicht so schwer, doch besticht durch die gleiche Schönheit wie die Sonnenpyramide. Sehr interessant ist die Ciudadela und der Tempel des Quetzalcoatl. Dieser ist von außen mit Bildnissen des Gottes bestückt und sehr interessant zum Betrachten. Es ist ein wenig makaber, wenn bedacht wird, dass die Stadt ein Zentrum der rituellen Opferung war, doch konnte im Glauben der Einwohner nur so die Verbindung zu den Göttern aufrechterhalten werden.
Das Tal von Teotihuacán wurde etwa 1500 v. Chr. schon von Menschen besiedelt. Das lag daran, dass das Tal ein sehr mildes Klima, Nahrungsquellen, den Fluss Río San Juan, der ganzjährig Wasser führt und Rohstoffe wie Obsidian bot. Solche Vorteile nutzten den Menschen und daraufhin begann der Bau kleiner Dörfer. Immer mehr Menschen zogen in das Tal und der Bau der Stadt wurde ausgeweitet auf die Sonnenpyramide, Mondpyramide, die Straße der Toten und die Ciudadela, die den Tempel des Quetzalcoatl (Gefiederte Schlange) enthält. Die Bevölkerungszahl stieg bis auf 200.000 Einwohner an und die Stadt wurde um 500 zur größten Stadt und Macht in Amerika. Aus unbekannten Gründen jedoch wurde die Stadt gegen 750 n. Chr. vollständig verlassen, alle Gebäude und Gänge, die zu Grabkammern führen könnten, von den früheren Einwohnern zugeschüttet und einige Gebäude auch verbrannt. Diese Theorie hört sich zwar trocken an, doch ist der Eindruck der Stadt dafür gewaltig.
Ganze 20 km² misst die Stadt und jeder Teil ist begehbar. Die Straße der Toten verläuft gerade von der Mondpyramide zur Ciudadela. Die Sonnenpyramide liegt dabei an der Straße und ist ein bemerkenswerter Anblick. Sie ist die drittgrößte Pyramide der Welt, besitzt kniehohe Stufen und es dauert und ist anstrengend, bis man sie bestiegen hat. Oben kann der Komplex der Stadt, der perfekt auf die astronomischen Verhältnisse konzipiert wurde, erkennen. So wird auch die Spiritualtät dieser alten Kultur vermittelt. Die Mondpyramide ist nicht so schwer, doch besticht durch die gleiche Schönheit wie die Sonnenpyramide. Sehr interessant ist die Ciudadela und der Tempel des Quetzalcoatl. Dieser ist von außen mit Bildnissen des Gottes bestückt und sehr interessant zum Betrachten. Es ist ein wenig makaber, wenn bedacht wird, dass die Stadt ein Zentrum der rituellen Opferung war, doch konnte im Glauben der Einwohner nur so die Verbindung zu den Göttern aufrechterhalten werden.
16 Bewertungen, 4 Kommentare
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14.07.2013, 18:27 Uhr von Little-Peach
Bewertung: sehr hilfreichsh :)
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12.07.2013, 18:24 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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12.07.2013, 12:18 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße von der Marion
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12.07.2013, 11:48 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichMona lässt dir liebe Grüße da
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