Neverwinter Nights (PC Rollenspiel) Testbericht
ab 14,28 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
Erfahrungsbericht von nicostumpf
Immer wieder Niewinter
Pro:
spannende Story, endlich mal ein gelungener Editor, teilweise gute...
Kontra:
...teilweise schlechte KI
Empfehlung:
Ja
Inhaltsverzeichnis:
- Vorwort
- Systemvoraussetzungen
- Story
- Waffen, Gegenstände usw.
- Gegner
- Editor
- Grafik
- Steuerung & Ansicht
- Fazit
########################################
Vorwort:
Vor ca. einem halben Jahr beschloss ich, mir noch mal ein Rollenspiel zuzulegen. Ich dachte an Morrowind oder Neverwinter Nights. Schlussendlich entschied ich mich dafür, letzteres zu kaufen, da ich dazu schon einen Test gelesen hatte und es mich voll überzeugte. Hier könnt ihr nun lesen, ob sich der Kauf des Spieles lohnt.
########################################
Systemvoraussetzungen:
minimal:
Prozessor: 400 MHz
Arbeitsspeicher: 64 MB
Grafikkarte: GeForce 2
Festplattenspeicher: 2 GB + 15 MB (!) für jedes Savegame
optimal:
Prozessor: 700 MHz
Arbeitsspeicher: 256 MB
Grafikkarte: GeForce 3
Festplattenspeicher: 2 GB + 15 MB (!) für jedes Savegame
########################################
Story:
Erst mal muss man sich durch die Akademie in Niewinter kämpfen und lernt dort das kämpfen. Anschließend muss man in ganz Niewinter, das in 4 Stadtteile aufgeteilt ist Gegner besiegen, da diese Zutaten eines Mittels gegen die Pest, die man besiegen soll, besitzen.
Hat man alle Zutaten gefunden und somit die Pest besiegt, kommt man in eine neue Stadt, in der man nun den Auslöser der Krankheit finden soll. Hat man auch dieses geschafft, muss man eine Waffe gegen seine Feinde finden, um diese zu besiegen. Mehr will ich hier jetzt nicht verraten...
Der Hauptquest wird von Zeit zu Zeit immer schwerer und somit ist es wichtig, auch die Nebenquests, die ich hier jetzt kurz erklären werde zu spielen.
- Nebenquests:
Viele stellen sich jetzt sicher die Frage: Warum sollte ich Nebenquests machen, wenn ich das Spiel auch so durchspielen kann? Nun macht man die Nebenquests nicht, versäumt man einiges, z.B. erhält man die Belohnungen wie Gold oder Gegenstände nicht. Ausserdem kann man in den Nebenquests Erfahrung sammeln, sodass der Held stark genug ist, die schwierigen Hauptmissionen zu absolvieren.
########################################
Waffen, Gegenstände usw.:
Es gibt eine riesige Auswahl an Waffen, Gegenständen, Rüstungen usw.
Es gibt an allen Ecken und Enden im Spiel Truhen, die irgendeine Waffe enthalten. Sie reichen vom einfachen Messer über das Kurzschwert bis hin zum Zweihänder. Natürlich gibt es auch, wie in jedem ordentlichen Rollenspiel, Bögen und Armbrüste.
An anderen Gegenständen mangelt es natürlich genauso wenig. So gibt es eine Vielzahl an Ringen, Ketten und Amuletten, die die Eigenschaften des Spielers erhöhen. Natürlich kann man auch Sachen, wie Beutel oder Heilpäckchen oder –tränke finden.
Durch viele Rüstungen, Schilde und Armschützer kommt auch die Verteidigung des Spielers nicht zu kurz.
Einen klitzekleinen Haken hat die Sache allerdings doch: Es gibt zwar viele Gegenstände, man kann allerdings nur eine begrenzte Zahl mitnehmen. Ist ja eigentlich auch logisch: Wir könnten auch nicht 500 KG Sachen mit uns rumschleppen ;-)
########################################
Gegner:
Es gibt fast genauso viele verschiedene Gegner, wie Gegenstände. Ok, ich gib es ja zu: das ist ein bisschen übertrieben, aber es sind wirklich unglaublich viele (und supertoll animierte) Monster bzw. Gegner vorhanden.
Die KI ist bei manchen Gegnern sehr gut gelungen, bei anderen wiederum gar nicht, oder es sollte einfach den Schwierigkeitsgrad senken. So bleiben die Gegner am Anfang schon nach wenigen Metern verfolgens stehen und glotzen dem Helden nur doof hinterher, in fortgeschrittenen Levels hingegen versuchen sie auf Gedeih und Verderb den Spieler zu zerstören und verfolgen in sogar durch Türen und in neue Landschaften.
########################################
Editor:
Endlich, darauf habe ich schon lange gewartet: ein Editor für ein Rollenspiel, der sich leicht bedienen lässt. Ach was, leicht ist untertrieben, es ist quasi ein Kinderspiel, eigene Karten oder sogar Kampagnen zu erschaffen. Durch einfaches auswählen in einer Leiste und einfügen in der Karte, kann man so leicht neue Städte mit eigenen Events (Ereignissen mit Auslösern) und passenden Sounds erschaffen.
########################################
Grafik:
Heutzutage ist die Grafik im Rollenspiel-Genre zwar schon viel besser, doch auch Neverwinter Nights präsentiert sich grafisch noch schön. Vor allem super flüssigen Animationen begeistern mich heute noch. Ausserdem wurde mir bei einem Rollenspiel auch schon eine Grafik à la Diablo II ausreichen.
########################################
Steuerung & Ansicht:
Neverwinter Nights steuert sich größtenteils mit der Maus und hat so ziemlich dieselbe Ansicht, wie in Diablo II. Von oben auf den Spieler hinab. Doch man kann auch wahlweise mit der Maus stufenlos ins Geschehen hinein- bzw. hinauszoomen, oder gleich per Tastendruck die Verfolgerperspektive einschalten.
########################################
Fazit:
Ich persönlich bin mit dem Spiel voll und ganz zufrieden. Nicht nur wegen der (immer noch) fantastischen Grafik, sondern vor allem wegen der leicht verständlichen und trotzdem superspannenden Story und den vielen Nebenquests, die es zu lösen gibt.
Besonders toll fand’ ich, dass es endlich mal einen ordentlichen Editor für ein Rollenspiel gab, der auch leicht zu bedienen war.
Allen Rollenspielern und denen, die schon mal über den Kauf eines Rollenspiels nachgedacht haben, empfehle ich Neverwinter Nights sehr, da es am Anfang noch ziemlich leicht ist und dann kontinuierlich schwerer wird, so dass man sich gut eingewöhnen kann.
(c) Nico
- Vorwort
- Systemvoraussetzungen
- Story
- Waffen, Gegenstände usw.
- Gegner
- Editor
- Grafik
- Steuerung & Ansicht
- Fazit
########################################
Vorwort:
Vor ca. einem halben Jahr beschloss ich, mir noch mal ein Rollenspiel zuzulegen. Ich dachte an Morrowind oder Neverwinter Nights. Schlussendlich entschied ich mich dafür, letzteres zu kaufen, da ich dazu schon einen Test gelesen hatte und es mich voll überzeugte. Hier könnt ihr nun lesen, ob sich der Kauf des Spieles lohnt.
########################################
Systemvoraussetzungen:
minimal:
Prozessor: 400 MHz
Arbeitsspeicher: 64 MB
Grafikkarte: GeForce 2
Festplattenspeicher: 2 GB + 15 MB (!) für jedes Savegame
optimal:
Prozessor: 700 MHz
Arbeitsspeicher: 256 MB
Grafikkarte: GeForce 3
Festplattenspeicher: 2 GB + 15 MB (!) für jedes Savegame
########################################
Story:
Erst mal muss man sich durch die Akademie in Niewinter kämpfen und lernt dort das kämpfen. Anschließend muss man in ganz Niewinter, das in 4 Stadtteile aufgeteilt ist Gegner besiegen, da diese Zutaten eines Mittels gegen die Pest, die man besiegen soll, besitzen.
Hat man alle Zutaten gefunden und somit die Pest besiegt, kommt man in eine neue Stadt, in der man nun den Auslöser der Krankheit finden soll. Hat man auch dieses geschafft, muss man eine Waffe gegen seine Feinde finden, um diese zu besiegen. Mehr will ich hier jetzt nicht verraten...
Der Hauptquest wird von Zeit zu Zeit immer schwerer und somit ist es wichtig, auch die Nebenquests, die ich hier jetzt kurz erklären werde zu spielen.
- Nebenquests:
Viele stellen sich jetzt sicher die Frage: Warum sollte ich Nebenquests machen, wenn ich das Spiel auch so durchspielen kann? Nun macht man die Nebenquests nicht, versäumt man einiges, z.B. erhält man die Belohnungen wie Gold oder Gegenstände nicht. Ausserdem kann man in den Nebenquests Erfahrung sammeln, sodass der Held stark genug ist, die schwierigen Hauptmissionen zu absolvieren.
########################################
Waffen, Gegenstände usw.:
Es gibt eine riesige Auswahl an Waffen, Gegenständen, Rüstungen usw.
Es gibt an allen Ecken und Enden im Spiel Truhen, die irgendeine Waffe enthalten. Sie reichen vom einfachen Messer über das Kurzschwert bis hin zum Zweihänder. Natürlich gibt es auch, wie in jedem ordentlichen Rollenspiel, Bögen und Armbrüste.
An anderen Gegenständen mangelt es natürlich genauso wenig. So gibt es eine Vielzahl an Ringen, Ketten und Amuletten, die die Eigenschaften des Spielers erhöhen. Natürlich kann man auch Sachen, wie Beutel oder Heilpäckchen oder –tränke finden.
Durch viele Rüstungen, Schilde und Armschützer kommt auch die Verteidigung des Spielers nicht zu kurz.
Einen klitzekleinen Haken hat die Sache allerdings doch: Es gibt zwar viele Gegenstände, man kann allerdings nur eine begrenzte Zahl mitnehmen. Ist ja eigentlich auch logisch: Wir könnten auch nicht 500 KG Sachen mit uns rumschleppen ;-)
########################################
Gegner:
Es gibt fast genauso viele verschiedene Gegner, wie Gegenstände. Ok, ich gib es ja zu: das ist ein bisschen übertrieben, aber es sind wirklich unglaublich viele (und supertoll animierte) Monster bzw. Gegner vorhanden.
Die KI ist bei manchen Gegnern sehr gut gelungen, bei anderen wiederum gar nicht, oder es sollte einfach den Schwierigkeitsgrad senken. So bleiben die Gegner am Anfang schon nach wenigen Metern verfolgens stehen und glotzen dem Helden nur doof hinterher, in fortgeschrittenen Levels hingegen versuchen sie auf Gedeih und Verderb den Spieler zu zerstören und verfolgen in sogar durch Türen und in neue Landschaften.
########################################
Editor:
Endlich, darauf habe ich schon lange gewartet: ein Editor für ein Rollenspiel, der sich leicht bedienen lässt. Ach was, leicht ist untertrieben, es ist quasi ein Kinderspiel, eigene Karten oder sogar Kampagnen zu erschaffen. Durch einfaches auswählen in einer Leiste und einfügen in der Karte, kann man so leicht neue Städte mit eigenen Events (Ereignissen mit Auslösern) und passenden Sounds erschaffen.
########################################
Grafik:
Heutzutage ist die Grafik im Rollenspiel-Genre zwar schon viel besser, doch auch Neverwinter Nights präsentiert sich grafisch noch schön. Vor allem super flüssigen Animationen begeistern mich heute noch. Ausserdem wurde mir bei einem Rollenspiel auch schon eine Grafik à la Diablo II ausreichen.
########################################
Steuerung & Ansicht:
Neverwinter Nights steuert sich größtenteils mit der Maus und hat so ziemlich dieselbe Ansicht, wie in Diablo II. Von oben auf den Spieler hinab. Doch man kann auch wahlweise mit der Maus stufenlos ins Geschehen hinein- bzw. hinauszoomen, oder gleich per Tastendruck die Verfolgerperspektive einschalten.
########################################
Fazit:
Ich persönlich bin mit dem Spiel voll und ganz zufrieden. Nicht nur wegen der (immer noch) fantastischen Grafik, sondern vor allem wegen der leicht verständlichen und trotzdem superspannenden Story und den vielen Nebenquests, die es zu lösen gibt.
Besonders toll fand’ ich, dass es endlich mal einen ordentlichen Editor für ein Rollenspiel gab, der auch leicht zu bedienen war.
Allen Rollenspielern und denen, die schon mal über den Kauf eines Rollenspiels nachgedacht haben, empfehle ich Neverwinter Nights sehr, da es am Anfang noch ziemlich leicht ist und dann kontinuierlich schwerer wird, so dass man sich gut eingewöhnen kann.
(c) Nico
Bewerten / Kommentar schreiben