Titanic (1997) (DVD) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von littlewitch80
Blub blub, weg war sie
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Letztes Wochenende ging mal wieder die Titanic unter... und mal wieder sah ich zu... und mal wieder regte ich mich stellenweise furchtbar auf.
Zur Story:
Es ist 1912 und die Titanic geht auf ihre Jungfernfahrt. Sie gilt als unsinkbar (ja, die Menschen waren schon damals eicht arrogant und meinten sie könnten die Natur beherrschen). Mit an Bord sind auch Rose und Jack. Doch zwischen beiden besteht ein großer Unterschied: Sie reist in der ersten Klasse, er in der dritten.
Rose fühlt sich wie in einem goldenen Käfig. Alles was sie macht wird von ihrer Mutter begutachtet. Ihren Verlobten, Cal, der auch mitreist, soll sie nur heiraten weil ihre eigene Familie pleite ist und Cal das nötige Kleingeld besitzt um sie zu „retten“. Sie ist mit ihrem Leben so unzufrieden, dass sie es beenden will. Sie geht zum Heck des Schiffes und will springen. Sie ist schon über die Reeling geklettert, als Jack, der sich zufällig auch dort aufhielt, zu ihr tritt und sie überreden will nicht zu springen. Schließlich hat er sie so weit, dass sie wieder zurück klettern will. Doch sie rutsch aus und wäre doch beinahe gefallen, doch Jack rettet sie (welch ein Held).
Als Dankeschön bekommt er von Cal einen Batzen Geld. Als Rose ihn darauf aufmerksam macht ob das alles sei und ob sie ihm nur so wenig Wert sei lädt Cal Jack zum Essen in die erste Klasse ein. Jack sagt zu seiner Überraschung zu.
Nachdem Essen nimmt Jack Rose heimlich mit in die dritte Klasse wo gerade heftig gefeiert wird. Und Jack und Rose feiern mit. Rose fühlt sich seit langer Zeit wieder einmal glücklich und hat Spaß am Leben.
Da sie jedoch von Cal’s Leuten beobachtet wurden gibt es am nächsten Morgen jede Menge Ärger. Rose’s Mutter verbietet ihr jeglichen Kontakt mit Jack.
Doch Rose und Jack treffen sich weiterhin heimlich. Jack, der ein gebdandeter Zeichner ist, malt Rose auf hihren Wunsch hin. Auf diesem Bild trägt sie nur ein sehr wertvolles Collier, das Herz des Ozean.
Danach werden sie von Cal’s Männer entdeckt und fliehen. Im Frachtraum angekommen setzten sie sich in ein Auto und schlafen dort miteinander. Später gehen sie wieder an Deck, genau in dem Augenblick, als die Titanic den Eisberg rammt.
Nun beginnt das Sinken der Titanic, das im Film fast genauso lange dauert wie es in der Realität war.
Rose und Jack werden von Cal’s Männern gefunden. Durch einen Trick wird Jack des Diebstahls bezichtigt. Er solll das Collier gestohlen haben. Daher wird er unter Arrest gestell und in einem Zimmer an ein Rohr gekettet. Als das eindringende Wasser schon so hoch steht, dass er beinahe ertrinkt kommt Rose und rettet ihn (was für eine Heldin).
Sie rennen zurück ans Deck, wo mittlerweile das totale Chaos ausgebrochen ist. Sie versuchen solange wie möglich an Bord zu bleiben.
Als die Titanic dann endlich untergegangen ist schwimmt Jack im Eismeer neben Rose, die auf einer Tür, oder so, was liegt. Jack erfriet nach einer Weile und Rose wird von einem kleinen Rettungsboot aufgenommen und überlebt.
Kritik:
Als ich damal im Kino den Film zum ersten mal gesehen hatte, war ich ein paar Stunden zuvor beim Training (Schwimmen – DLRG) und war fix und fertig von so ein paar kleinen Einheiten. Und dann sitz ich da und seh zu wie der Herr Dicaprio und die Winslet mal eben schnell der untergehenden Titanic davon schwimmen. Die würden das doch noch nicht mal bei einem Fischkutter schaffen.
Außerdem wären die doch längst erfroren, solange wie die bei der „Jack-Rettungsaktion“ schon im Wasser rumgekrochen sind.
Fazit:
Trotz dieser Kritik ist der Film doch sehr gut geworden. Kate Winslet und Leonardo DiCaprio überzeugen in ihren Rollen,... und das sag ich obwohl ich alles andere ein Fan von DiCaprio bin. Auch die Special Effects sind ziemlich gelungen, auch wenn das Schiff manchmal nen bissel nach Pappmache aussieht.
Es ist schon bedrücken, wenn man an den „echten“ Untergang der Titanic denkt. Es ist ja wahr, das die Geiger und Co. Bis zum Schluß gespielt haben,... ich weiß nicht wie die das konnten, ich wäre wahrscheinlich eher wahnsinnig geworden.
Mal wieder hat die Natur dem Menschen und seiner Überheblichkeit auf beindruckende und sehr traurige Weise gezeigt, dass wir die Natur wahrschenlich niemals beherrschen werden. Und das ist auch gut so!!!
Es ist zwar nicht der beste Film aller Zeiten, aber man sollte ihn wenigstens einmal gesehen haben.
Zur Story:
Es ist 1912 und die Titanic geht auf ihre Jungfernfahrt. Sie gilt als unsinkbar (ja, die Menschen waren schon damals eicht arrogant und meinten sie könnten die Natur beherrschen). Mit an Bord sind auch Rose und Jack. Doch zwischen beiden besteht ein großer Unterschied: Sie reist in der ersten Klasse, er in der dritten.
Rose fühlt sich wie in einem goldenen Käfig. Alles was sie macht wird von ihrer Mutter begutachtet. Ihren Verlobten, Cal, der auch mitreist, soll sie nur heiraten weil ihre eigene Familie pleite ist und Cal das nötige Kleingeld besitzt um sie zu „retten“. Sie ist mit ihrem Leben so unzufrieden, dass sie es beenden will. Sie geht zum Heck des Schiffes und will springen. Sie ist schon über die Reeling geklettert, als Jack, der sich zufällig auch dort aufhielt, zu ihr tritt und sie überreden will nicht zu springen. Schließlich hat er sie so weit, dass sie wieder zurück klettern will. Doch sie rutsch aus und wäre doch beinahe gefallen, doch Jack rettet sie (welch ein Held).
Als Dankeschön bekommt er von Cal einen Batzen Geld. Als Rose ihn darauf aufmerksam macht ob das alles sei und ob sie ihm nur so wenig Wert sei lädt Cal Jack zum Essen in die erste Klasse ein. Jack sagt zu seiner Überraschung zu.
Nachdem Essen nimmt Jack Rose heimlich mit in die dritte Klasse wo gerade heftig gefeiert wird. Und Jack und Rose feiern mit. Rose fühlt sich seit langer Zeit wieder einmal glücklich und hat Spaß am Leben.
Da sie jedoch von Cal’s Leuten beobachtet wurden gibt es am nächsten Morgen jede Menge Ärger. Rose’s Mutter verbietet ihr jeglichen Kontakt mit Jack.
Doch Rose und Jack treffen sich weiterhin heimlich. Jack, der ein gebdandeter Zeichner ist, malt Rose auf hihren Wunsch hin. Auf diesem Bild trägt sie nur ein sehr wertvolles Collier, das Herz des Ozean.
Danach werden sie von Cal’s Männer entdeckt und fliehen. Im Frachtraum angekommen setzten sie sich in ein Auto und schlafen dort miteinander. Später gehen sie wieder an Deck, genau in dem Augenblick, als die Titanic den Eisberg rammt.
Nun beginnt das Sinken der Titanic, das im Film fast genauso lange dauert wie es in der Realität war.
Rose und Jack werden von Cal’s Männern gefunden. Durch einen Trick wird Jack des Diebstahls bezichtigt. Er solll das Collier gestohlen haben. Daher wird er unter Arrest gestell und in einem Zimmer an ein Rohr gekettet. Als das eindringende Wasser schon so hoch steht, dass er beinahe ertrinkt kommt Rose und rettet ihn (was für eine Heldin).
Sie rennen zurück ans Deck, wo mittlerweile das totale Chaos ausgebrochen ist. Sie versuchen solange wie möglich an Bord zu bleiben.
Als die Titanic dann endlich untergegangen ist schwimmt Jack im Eismeer neben Rose, die auf einer Tür, oder so, was liegt. Jack erfriet nach einer Weile und Rose wird von einem kleinen Rettungsboot aufgenommen und überlebt.
Kritik:
Als ich damal im Kino den Film zum ersten mal gesehen hatte, war ich ein paar Stunden zuvor beim Training (Schwimmen – DLRG) und war fix und fertig von so ein paar kleinen Einheiten. Und dann sitz ich da und seh zu wie der Herr Dicaprio und die Winslet mal eben schnell der untergehenden Titanic davon schwimmen. Die würden das doch noch nicht mal bei einem Fischkutter schaffen.
Außerdem wären die doch längst erfroren, solange wie die bei der „Jack-Rettungsaktion“ schon im Wasser rumgekrochen sind.
Fazit:
Trotz dieser Kritik ist der Film doch sehr gut geworden. Kate Winslet und Leonardo DiCaprio überzeugen in ihren Rollen,... und das sag ich obwohl ich alles andere ein Fan von DiCaprio bin. Auch die Special Effects sind ziemlich gelungen, auch wenn das Schiff manchmal nen bissel nach Pappmache aussieht.
Es ist schon bedrücken, wenn man an den „echten“ Untergang der Titanic denkt. Es ist ja wahr, das die Geiger und Co. Bis zum Schluß gespielt haben,... ich weiß nicht wie die das konnten, ich wäre wahrscheinlich eher wahnsinnig geworden.
Mal wieder hat die Natur dem Menschen und seiner Überheblichkeit auf beindruckende und sehr traurige Weise gezeigt, dass wir die Natur wahrschenlich niemals beherrschen werden. Und das ist auch gut so!!!
Es ist zwar nicht der beste Film aller Zeiten, aber man sollte ihn wenigstens einmal gesehen haben.
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