Titanic (1997) (DVD) Testbericht
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von steffi_1
Titanic - ein sehr aufwendig gemachter Film
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Titanic – wer kennt nicht den Zusammenhang mit diesem Wort? Jeder der das Wort hört denkt entweder an den Film ‚Titanic’ oder an die unglückliche Geschichte, von der unsinkbaren Titanic die damals, auf deren Jungfernfahrt, passiert ist.
1997 dreht der Filmemacher James Cameron den aufwendig gestalteten Film ‚Titanic’. Die Hauptbesetzung ist Leonardo DiCaprio alias Jack und Kate Winslet alias Rose.
Damit dieser Film überhaupt so prächtig entstehen konnte, war eine Menge Arbeit damit verbunden, das Schiff mit all seinen Einzelheiten fast originalgetreu nachzubilden, natürlich nicht in der ganzen Größe, sondern in einem kleineren Format, aber auch dies ist eine aufwendige Arbeit. Damit alles so ausschaut wie es in Wirklichkeit einmal ausgesehen hat, wurden Fotos von der echten Titanic zu Hand genommen und außerdem sind auch nochmals ca. 12 Tauchgänge zur versunkenen Titanic unternommen, dort Fotos gemacht worden um dann eben alles so abbilden zu können.
Als Studienmodell diente ein Bastelspielzeug der Titanic, das ein Vorarbeiter zusammengebaut hat.
Der Film ‚Titanic’, welcher auch 9 Oscars erhalten hat und der Millionen von Kinobesucher angezogen hat, beginnt damit, dass die schöne, junge Rose mit ihrem Verlobten Cal und ihrer Mutter Ruth am Anlegeplatz der Titanic ankommt. Autos, Koffer und andere Sachen werden verladen, während der arme Jack mit seinem Freund Fabrizio in einer Kneipe sitzt und um die Reisekarten für die Titanic Karten spielen.
Jack und Fabrizio haben Glück und gewinnen. In windeseile machen sie sich auf den Weg zur Titanic die schon bald abfahren wird. In letzter Minute springen sie auf Schiff und machen es sich auf dem Schiff bequem.
Als Rose nach dem Abendessen wegen einer dummen Sache vom Schiff springen will, erregt sie die Aufmerksamkeit von Jack, der sie schließlich auch dazubewegt, nicht ins kalte Wasser zu springen. Als dank das Jack Rose gerettet hat, lädt Cal Jack zum Abendessen am nächsten Tag ein. Rose und Jack verlieben sich ineinander, auch wenn es mehrere Probleme gibt, lässt Jack nicht locker und will Rose unbedingt für sich gewinnen. Rose fühlt ebenso für Jack doch es hindern sie die immer wieder strafenden Worte der Mutter und ihr wütender Verlobter daran, und so versucht sie Jack aus dem Weg zu gehen, was ihr allerdings nicht gelingt.
Rose ist in ihrem reichen Umfeld nicht glücklich, aber als Jack sie mit zu sich ins dritte Klasse Geschoss mitnimmt und sie sieht wie ausgeglichen und glücklich die Menschen dort miteinander tanzten, lachten und sich unterhielten blühte sie richtig gehend auf.
Den beiden Liebenden werden noch so manche Hürden in den Weg gestellt, doch sie überwinden sie gemeinsam, bis auf eine.
Zum Schluss als das Schiff den Eisberg bereits gerammt hat und alle Boote bereits vom Schiff hinuntergelassen worden sind, sind Rose und Jack noch auf der Titanic und versuchen sich zu retten, doch auch sie werden, so wie all die anderen Menschen, vom Schiff gerissen und treiben auf einem Holzbrett im offenen Meer, ringsherum die ganzen Leichen, herum. Rose liegt auf dem Brett und Jack hält sich daran fest.
Boote fahren durch die treibenden Frackteile und suchen nach Überlebenden. Rose sieht das und versucht auf sich aufmerksam zu machen. Dabei gleitet Jack vom Brett ab und taucht in die ewigen Abgründe des Meeres. Rose wird gerettet und fängt danach ein neues Leben an, aber Jack, kann sie nie vergessen.
Der Film Titanic hat, wie schon gesagt, 9 Oscars bekommen. Es ist ein aufwendiger Film der viel Arbeit zum drehen benötigt hat, doch was rausgekommen ist kann sich auch wirklich sehen lassen. Es war der Kinoknüller des Jahres und mittlerweile hat schon fast jeder diesen Film gesehen.
Der Film selbst geht 188 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben.
Die Hauptdarsteller waren Leonardo DiCaprio und Kate Winslet, der Filmemacher James Cameron.
Ich selbst finde den Film wirklich schön, auch wenn er am Ende ziemlich traurig wird, allerdings ist es auch mal etwas neues, wenn eine Liebesgeschichte nicht immer mit einem Happy End endet.
An dem Film wurde ganze Arbeit geleistet, und man kann ihn eigentlich zu jeder Gelegenheit anschauen, vorrausgesetzt, man hat genügend Zeit dafür.
Es lohnt sich auf jeden Fall, sich diesen Film anzusehen und für alle die Nahe am Wasser gebaut sind würde ich sagen, sie sollten sich schon mal eine Packung Taschentücher zurechtlegen.
1997 dreht der Filmemacher James Cameron den aufwendig gestalteten Film ‚Titanic’. Die Hauptbesetzung ist Leonardo DiCaprio alias Jack und Kate Winslet alias Rose.
Damit dieser Film überhaupt so prächtig entstehen konnte, war eine Menge Arbeit damit verbunden, das Schiff mit all seinen Einzelheiten fast originalgetreu nachzubilden, natürlich nicht in der ganzen Größe, sondern in einem kleineren Format, aber auch dies ist eine aufwendige Arbeit. Damit alles so ausschaut wie es in Wirklichkeit einmal ausgesehen hat, wurden Fotos von der echten Titanic zu Hand genommen und außerdem sind auch nochmals ca. 12 Tauchgänge zur versunkenen Titanic unternommen, dort Fotos gemacht worden um dann eben alles so abbilden zu können.
Als Studienmodell diente ein Bastelspielzeug der Titanic, das ein Vorarbeiter zusammengebaut hat.
Der Film ‚Titanic’, welcher auch 9 Oscars erhalten hat und der Millionen von Kinobesucher angezogen hat, beginnt damit, dass die schöne, junge Rose mit ihrem Verlobten Cal und ihrer Mutter Ruth am Anlegeplatz der Titanic ankommt. Autos, Koffer und andere Sachen werden verladen, während der arme Jack mit seinem Freund Fabrizio in einer Kneipe sitzt und um die Reisekarten für die Titanic Karten spielen.
Jack und Fabrizio haben Glück und gewinnen. In windeseile machen sie sich auf den Weg zur Titanic die schon bald abfahren wird. In letzter Minute springen sie auf Schiff und machen es sich auf dem Schiff bequem.
Als Rose nach dem Abendessen wegen einer dummen Sache vom Schiff springen will, erregt sie die Aufmerksamkeit von Jack, der sie schließlich auch dazubewegt, nicht ins kalte Wasser zu springen. Als dank das Jack Rose gerettet hat, lädt Cal Jack zum Abendessen am nächsten Tag ein. Rose und Jack verlieben sich ineinander, auch wenn es mehrere Probleme gibt, lässt Jack nicht locker und will Rose unbedingt für sich gewinnen. Rose fühlt ebenso für Jack doch es hindern sie die immer wieder strafenden Worte der Mutter und ihr wütender Verlobter daran, und so versucht sie Jack aus dem Weg zu gehen, was ihr allerdings nicht gelingt.
Rose ist in ihrem reichen Umfeld nicht glücklich, aber als Jack sie mit zu sich ins dritte Klasse Geschoss mitnimmt und sie sieht wie ausgeglichen und glücklich die Menschen dort miteinander tanzten, lachten und sich unterhielten blühte sie richtig gehend auf.
Den beiden Liebenden werden noch so manche Hürden in den Weg gestellt, doch sie überwinden sie gemeinsam, bis auf eine.
Zum Schluss als das Schiff den Eisberg bereits gerammt hat und alle Boote bereits vom Schiff hinuntergelassen worden sind, sind Rose und Jack noch auf der Titanic und versuchen sich zu retten, doch auch sie werden, so wie all die anderen Menschen, vom Schiff gerissen und treiben auf einem Holzbrett im offenen Meer, ringsherum die ganzen Leichen, herum. Rose liegt auf dem Brett und Jack hält sich daran fest.
Boote fahren durch die treibenden Frackteile und suchen nach Überlebenden. Rose sieht das und versucht auf sich aufmerksam zu machen. Dabei gleitet Jack vom Brett ab und taucht in die ewigen Abgründe des Meeres. Rose wird gerettet und fängt danach ein neues Leben an, aber Jack, kann sie nie vergessen.
Der Film Titanic hat, wie schon gesagt, 9 Oscars bekommen. Es ist ein aufwendiger Film der viel Arbeit zum drehen benötigt hat, doch was rausgekommen ist kann sich auch wirklich sehen lassen. Es war der Kinoknüller des Jahres und mittlerweile hat schon fast jeder diesen Film gesehen.
Der Film selbst geht 188 Minuten und ist ab 12 Jahren freigegeben.
Die Hauptdarsteller waren Leonardo DiCaprio und Kate Winslet, der Filmemacher James Cameron.
Ich selbst finde den Film wirklich schön, auch wenn er am Ende ziemlich traurig wird, allerdings ist es auch mal etwas neues, wenn eine Liebesgeschichte nicht immer mit einem Happy End endet.
An dem Film wurde ganze Arbeit geleistet, und man kann ihn eigentlich zu jeder Gelegenheit anschauen, vorrausgesetzt, man hat genügend Zeit dafür.
Es lohnt sich auf jeden Fall, sich diesen Film anzusehen und für alle die Nahe am Wasser gebaut sind würde ich sagen, sie sollten sich schon mal eine Packung Taschentücher zurechtlegen.
16 Bewertungen, 4 Kommentare
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06.06.2002, 13:00 Uhr von sam0815
Bewertung: sehr hilfreichMir gingen die letzten Szenen unter die Haut
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12.05.2002, 23:31 Uhr von Volker111
Bewertung: sehr hilfreichIch mag diese Verfilmung. :0))
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09.05.2002, 23:30 Uhr von Gabri
Bewertung: sehr hilfreichJa ja eine Tragödie war es auf jeden Fall. Gabri
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06.05.2002, 22:36 Uhr von mipam
Bewertung: sehr hilfreich..ich staune immer wieder über diesen film mip
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