The Dark (DVD) Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010
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Erfahrungsbericht von mystery_junkie
Gruselig und ganz schön spannend
Pro:
Sehr gruselig und es fließt nur wenig Blut.
Kontra:
Schafe sind nicht die unheimlichsten Tiere.
Empfehlung:
Ja
Hier geht es um die Steelbook-Version, die ich mir grade angeschafft habe.
The Dark ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Horrorfilm. Eine Britische Produktion und Regie hat John Fawcett geführt. Fawcett wird vielen durch Ginger Snaps aufgefallen sein. Als Regisseur hat er sich dadurch auf jeden Fall einen Namen gemacht. Und mit The Dark hat er auch wieder einen absoluten Volltreffer gelandet.
Die Hauptrollen spielen Sean Bean und Maria Bello. Zwei Schauspieler, die man nicht unbedingt in einem Horrorstreifen vermutet. Sean Bean spielt James, der nach Wales gezogen ist und dort in einem kleinen Haus direkt an den Klippen lebt. Nur Dafydd wohnt noch da und hilft ihm mit den Schafen. Maria Bello spielt James Exfrau Adele, die mit ihrer Tochter Sarah woanders lebt. Und nun kommen wir auch zum Inhalt.
Sarah ist extrem sauer über die Trennung ihrer Eltern und macht ihre Mutter dafür verantwortlich. Adele ist nicht die verantwortungsbewusste Mutter, die sich Sarah wünscht und das Verhältnis ist sehr angespannt.
Trotzdem reisen Sarah und Adele zu James, der sich sehr freut seine Tochter wieder zu sehen. Adele und Sarah merken schnell, dass das Haus etwas mysteriös ist und Dafydd erzählt von einer Sage namens Annwn, in der es darum geht, dass Menschen, die sterben, in eine Art Zwischenwelt gehen können, die weder Himmel noch Hölle ist. Aber auch lebenden Menschen soll es möglich sein, sich in diese Welt begeben zu können. Auch erzählt Dafydd, das vor 50 Jahren ein Mann in diesem Dorf gelebt hat, der seine Tochter verloren hat. Und in der Sage Annwn wird auch geglaubt, dass ein Toter einen lebendigen zurückholen kann. So hat dieser Mann die Menschen in dem Dorf davon überzeugen können, dass Annwn der bessere Ort zum Leben sei und all diese Menschen sprangen in den Tod.
Kurz nach Dafydds Erzählung ertrinkt Sarah. James und Adele suchen immer weiter nach ihr, aber sie scheint in den Fluten ums Leben gekommen zu sein. Grade für Adele bricht eine Welt zusammen, da sie sich mit ihrer Tochter nicht mehr hat aussprechen können. Dann passiert das unglaubliche und Ebrill, die Tochter des Mannes der damals alle in den Tod schickte, kehrt zurück. Sie war schon einmal zurückgekehrt aber brachte nur böses mit sich und wurde nach Annwn zurückgeschickt. Nun ist sie wieder da und es passieren merkwürdige Dinge. Adele ist sich nun sicher, ihre Tochter lebt noch – in Annwn – und sie setzt alles daran ihr Kind zu retten.
Eine sehr schöne Idee einen Horrorfilm mit dieser uralten Sage zu verbinden. Die Umsetzung der Sage auf die heutige Zeit ist sehr gut gelungen und Annwn ist in dem Film wirklich unheimlich dargestellt. Die Farben ändern sich und Annwn erscheint in verschleierten Farbtönen und man fühlt die Kälte und Einsamkeit, die an diesem Ort herrschen muss. Ein bisschen hat mich dies an den Film "Hinter dem Horizont" mit Robin Williams erinnert. Auch dort konnte man diese furchtbare Atmosphäre spüren.
Der Film ist glücklicherweise kein Splatterfilm, sondern kommt mit wenig Gewalt aus. Ein paar Szenen gibt es allerdings schon, bei denen sich das weggucken lohnt. Ansonsten ist das ganze eher ein Psychoshocker und man weiß nie, was im nächsten Augenblick passiert. Auch Denken ist bei diesem Film gefragt und es gibt Stellen, die erst unverständlich scheinen, dann aber doch gelöst werden.
Fazit: Clever gemacht und der erste Film der sich mit dem Mythos von Annwn auseinandersetzt. Gut gelungen.
The Dark ist, wie der Name schon vermuten lässt, ein Horrorfilm. Eine Britische Produktion und Regie hat John Fawcett geführt. Fawcett wird vielen durch Ginger Snaps aufgefallen sein. Als Regisseur hat er sich dadurch auf jeden Fall einen Namen gemacht. Und mit The Dark hat er auch wieder einen absoluten Volltreffer gelandet.
Die Hauptrollen spielen Sean Bean und Maria Bello. Zwei Schauspieler, die man nicht unbedingt in einem Horrorstreifen vermutet. Sean Bean spielt James, der nach Wales gezogen ist und dort in einem kleinen Haus direkt an den Klippen lebt. Nur Dafydd wohnt noch da und hilft ihm mit den Schafen. Maria Bello spielt James Exfrau Adele, die mit ihrer Tochter Sarah woanders lebt. Und nun kommen wir auch zum Inhalt.
Sarah ist extrem sauer über die Trennung ihrer Eltern und macht ihre Mutter dafür verantwortlich. Adele ist nicht die verantwortungsbewusste Mutter, die sich Sarah wünscht und das Verhältnis ist sehr angespannt.
Trotzdem reisen Sarah und Adele zu James, der sich sehr freut seine Tochter wieder zu sehen. Adele und Sarah merken schnell, dass das Haus etwas mysteriös ist und Dafydd erzählt von einer Sage namens Annwn, in der es darum geht, dass Menschen, die sterben, in eine Art Zwischenwelt gehen können, die weder Himmel noch Hölle ist. Aber auch lebenden Menschen soll es möglich sein, sich in diese Welt begeben zu können. Auch erzählt Dafydd, das vor 50 Jahren ein Mann in diesem Dorf gelebt hat, der seine Tochter verloren hat. Und in der Sage Annwn wird auch geglaubt, dass ein Toter einen lebendigen zurückholen kann. So hat dieser Mann die Menschen in dem Dorf davon überzeugen können, dass Annwn der bessere Ort zum Leben sei und all diese Menschen sprangen in den Tod.
Kurz nach Dafydds Erzählung ertrinkt Sarah. James und Adele suchen immer weiter nach ihr, aber sie scheint in den Fluten ums Leben gekommen zu sein. Grade für Adele bricht eine Welt zusammen, da sie sich mit ihrer Tochter nicht mehr hat aussprechen können. Dann passiert das unglaubliche und Ebrill, die Tochter des Mannes der damals alle in den Tod schickte, kehrt zurück. Sie war schon einmal zurückgekehrt aber brachte nur böses mit sich und wurde nach Annwn zurückgeschickt. Nun ist sie wieder da und es passieren merkwürdige Dinge. Adele ist sich nun sicher, ihre Tochter lebt noch – in Annwn – und sie setzt alles daran ihr Kind zu retten.
Eine sehr schöne Idee einen Horrorfilm mit dieser uralten Sage zu verbinden. Die Umsetzung der Sage auf die heutige Zeit ist sehr gut gelungen und Annwn ist in dem Film wirklich unheimlich dargestellt. Die Farben ändern sich und Annwn erscheint in verschleierten Farbtönen und man fühlt die Kälte und Einsamkeit, die an diesem Ort herrschen muss. Ein bisschen hat mich dies an den Film "Hinter dem Horizont" mit Robin Williams erinnert. Auch dort konnte man diese furchtbare Atmosphäre spüren.
Der Film ist glücklicherweise kein Splatterfilm, sondern kommt mit wenig Gewalt aus. Ein paar Szenen gibt es allerdings schon, bei denen sich das weggucken lohnt. Ansonsten ist das ganze eher ein Psychoshocker und man weiß nie, was im nächsten Augenblick passiert. Auch Denken ist bei diesem Film gefragt und es gibt Stellen, die erst unverständlich scheinen, dann aber doch gelöst werden.
Fazit: Clever gemacht und der erste Film der sich mit dem Mythos von Annwn auseinandersetzt. Gut gelungen.
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