Sanctum Testbericht

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Summe aller Bewertungen
  • Niveau:  anspruchsvoll
  • Unterhaltungswert:  durchschnittlich
  • Spannung:  durchschnittlich
  • Humor:  humorvoll
  • Stil:  sehr ausschmückend

Erfahrungsbericht von Doro1975

Die Geschichte geht weiter!!!

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hallo zusammen, meine Schreibfaulheit ist zwar noch nicht ganz überwunden, aber ich möchte euch heute doch gerne wieder ein Buch vorstellen, welches ich gerade zu Ende gelesen habe. Es handelt sich um den zweiten Teil von Markus Heitz Werwolfsaga. Den ersten Teil habt ihr ja in meinem letzten Bericht schon kennen gelernt, nun geht es weiter mit "Sanctum", der spannenden Vortsetzung, um den Werdegang zum Wolfsjäger der Familie von Kastel.



DER AUTOR:
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In den beiden aufeinanderfolgenden Büchern hat sich die Angabe zum Autor nicht geändert, daner wundert euch bitte nicht!
Hier das, was im Buch zum Autor steht:
Markus Heitz, geboren 1971, studierte Germanistik und Geschichte und arbeitete als Journalist bei der Saarbrückener Zeitung. Sein aufsehenerregender Bebütroman >Schatten über Ulldart<, der Auftakt zum sechsbändigen Epos >Ulldart - Die dunkle Zeit< wurde mit dem Deutschen Phantastik Preis 2003 als >Bestes Roman- Debüt National< ausgezeichnet - einer Auszeichnung, der viele weitre folgen sollten. Spätestens seit seiner sensationellen Bestseller- Trilogie >Die Zwerge<, >Die Rache der Zwerge< und >Der Krieg der Zwerge< gehört Markus Heitz zu den erfolgreisten deutschen Fantasy- Autoren und widmet sich nun hauptberuflich der Schriftstellerei. Er lebt in Zweibrücken und bäckt für gute Freunde gern seine >Frühlingsecken der Finsternis<.

Weitere Bücher dieses Autors:
.......................................................
Schatten über Ulldart - Die dunkle Zeit 1
Der Orden der Schwerter, Ulldart - Die dunkle Zeit 2
Das Zeichen des dunklen Gottes, Ulldart - Die dunkle Zeit 3
Unter den Augen Tzulans, Ulldart - Die dunkle Zeit 4
Die Magie des Herrschers, Ulldart - Die dunkle Zeit 5
Die Quellen des Bösen, Ulldart - Die dunkle Zeit 6

Trügerischer Friede, Ulldart - Zeit des Neuen1

Die Zwerge
Der Krieg des Zwerge
Die Rache der Zwerge

Ritus
Sanctum



DER RÜCKBLICK:
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Für alle die meinen Bericht über den ersten Teil "Ritus nicht gelesen haben, hier ein kleiner Einblick in die laufende Geschichte:

Gegenwart:
......................
Eric von Kastell ist ein Werwolfjäger, oder besser gesagt er jagt jede Art von Wandelwesen. Inzwischen ist er der einzige Überlebende einer Familie, die sich ganz der Jagd verschrieben hat. Auf seinen Reisen quer durch die Welt lernt er die junge Wolfsforscherin Lena kennen und lieben. Und als eben diese Lena von einem Wandelwesen schwer verletzt und mit dem "Virus" infiziert wird, kennt Eric nur noch eine Aufgabe.
Bei seinen Nachforschungen und stösst Eric auf die verschiedensten Gruppen, die alle hinter den "Bestien" her sind. Sei es um so "göttlich" wie sie zu werden, oder um sie zu heilen.

Vergangenheit:
............................
Der Wildhüter Jean Chastel lebt mit seinen beiden Söhnen Antoine und Pierre im Jahre 1764 in Südfrankreich. Als ihnen bei der Jagd ein seltsamer "Wolf" vor die Flinte läuft, können sie ihn erstmal noch nicht einordnen. So etwas haben sie noch nie gesehen. Ihre Kugeln machen der Bestie nichts aus und sie verwundet Jeans beiden Söhne schwer. Erst mit der Zeit merkt der Vater das sich vor allem sein Sohn Antoine immer mehr verändert und selbst zu Bestie wird. Wo kann er Hilfe finden? Er findet sie in Person der Abtissin Gregoria, der Leiterin des nahegelegenen Klosters. Aber wie weit kann er seinen Gefühlen trauen und einer Frau Gottes glauben? Die Jagd nach dem Werwolf bestimmt von nun an sein Leben, auch wenn da noch andere Mächte im Spiel sind, von deren Größe Jean noch nicht mal was ahnen kann.



DAS BUCH:
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Es handelt sich hier um ein Taschenbuch mit 606 Seiten, die in 31 Kapitel unterteilt sind.
Der Roman wurde, wie sein Vorgänger auch, vom Knaur- Verlag herausgebracht und von Markus Heitz geschrieben.
Herausgekommen ist das Buch im September 2006.
Der Preis liegt bei 12,95 Euro.
ISBN-13: 978-3-426-63131-7
ISBN-10: 3-426-63131-8



DIE STORY:
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Wie auch schon in seine Vorgänger laufen hier zwei Handlungsstränge parallel zueinander ab. Daher teile ich auch hier in zwei Abschnitte auf:

Die Vergangenheit:
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Nach dem Tod seiner beiden Söhne kennt Jean Chastel, der alternde Wildhüter nur noch einen Lebensinhalt. Es will die Bestie finden, die im seine Familie genommen hat und die Menschen in Fankreich warnen, das sie nicht die einzige ihrer Art ist. Aber am französischen Königshof trifft er nur auf taube Ohren und so macht er sich allein auf den Weg nach Rom, wo er die Bestie momentan vermutet.
Auch seine alte Freundin, die Äbtissin Gregoria ist auf dem Weg in die heilige Stadt, allerdings aus anderen Gründen. Sie möchte dem Papst von den schrecklichen Vorkommnissen in Frankreich und ihrem abgebrandten Kloster berichten. Aber sie stösst ebenfalls auf ein Netz der Verschwörungen und Machtkämpfe. Wem kann sie hier eigentlich vertauen und wer ist der Feind?

Auf Gregorias Suche tritt plötzlich ein fremden Mann an sie heran und bietet ihr an, Teil in einem großen, gefährlichen Plan zu werden. Sie soll die Gründerin der Schwesternschaft vom Blute Christi sein. Einer Schwesternschaft die sowohl im Verborgenen an den Königshäusern dieser Welt vertreten ist, als auch eine Einsatzgruppe von starken, kampferprobten Frauen besitzt. Und Jean soll hier auch seine ihm zugedachte Rolle spielen. Es soll die Kämpferinnen, die Seraphim, auf das vorbereiten, was ihnen bevor steht.
Zuerst ist er skeptisch, doch als er beginnt mit den jungen Frauen zu arbeiten erkennt er schnell ihre Vorteile. Und als ihnen dann auch noch ein Heilmittel für die "Krankheit" Werwolf in die Finger kommt, scheint die Jagd sogar erfolgversprechend zu sein. Aber woraus besteht dieses Heilmittel: Das Blut Christi.......

Die Gegenwart:
.............................
Eric von Kastell ist es gewohnt alleine zu arbeiten, aber durch seine Liebe zu der jungen Wilfsforscherin Lena, die von einem Wandelwesen gebissen wurde, ist er gezwungen mit einer seltsamen Gruppe zusammenzuarbeiten. Die Schwestenschaft besteht nur aus Frauen und haben angeblich ein Heilmittel zur Hand. Das kann Eric erst gar nicht glauben, soll auch er von seinem Fluch erlöst werden? Ein ganz normales Leben führen können? Das wäre zu schön um war zu sein.
Es ist dabei als Lena das Mittel gegeben wird und sieht den erstaunlichen Erfolg, Lena wird geheilt!

Aber Eric muss noch etwas warten, für die Aufgaben die vor ihm liegen braucht er die immensen Kräfte seines verfluchten Blutes. Er macht sich auf die Suche nach dem letzten Jungtier des Wandelwesens, um auch dieses zu vernichten. Und stösst bei seinen Nachforschungen aud eine neue, ihm unbekannte Sorte "Bestie". Wandelwesen die sich zusammengeschlossen haben und gemeinsam gegen ihren Fluch angehen, sich einschließen um keinen Schaden anzurichten und sich von dem Fleisch der Toten auf den Friedhöfen ernähren.
So etwas hat Eric die ganzen Jahre über noch nicht erlebt. Aber er stösst auch auf einen Wermenschen, also auf ein Tier, welches sich in einen Menschen verwandeln kann.

Aber wer ist dieser Wermensch und warum will er Eric schaden? Wird Eric seine Heilung noch erleben und ein normales Leben führen können?
Wieder so viele Fragen, die sich aber diesmal alle am Ende des Buches auch beantworten. Daher werde ich euch auch nicht mehr verraten, ihr sollt ja auch noch selber lesen.



DIE LESEPROBE:
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1)
Bathseba schrie!
Jean befand sich bereits auf dem Weg zu den Kämpfenden, hob den Arm mit dem Dolch, wagte es jedoch nicht, die Waffe zu schleudern. Er konnte ebenso gut die Seraph treffen.
Das Wesen gab den Arm frei, der nutzlos, aufgeschlitzt und gebrochen an Bathseba herunterhing. Es wandte sich zu dem heranstürmenden Jean und bleckte die die blutverschmierten Fänge. >Zurück oder ich töte sie!< fauchte es, und zwischen den gekrümmten Fingern schnellten vier lange, gebogene Krallen hervor. > Ich will nichts von euch.<
> Es hat mich gebissen<, stammelte Bathseba entsetzt, die grauen Augen waren weit aufgerissen. Sie wußte, was das für sie bedeutete.....
.......Die Ränder ihrer Platzwunde klafften immer nochauseinander, es sah das Weiß des Schädels, da der Regen das Blut aus der Wunde spülte. Sie hielt sich eiene Hand vor den Mund. Jean wußte nicht, ob sie damit das Erbrechen oder den Schrei unterdückte.
Bathseba schüttelte den Kopf. > Nein, Monsieur. Lasst mich steben, damit ich nicht zu einer Bestie werde<, bat sie stockend, blinzelte und schloss die Lider........

2)
Es war lediglich der Auftakt zu einem Trommelfeuer, das die Männer eröffneten. Mehrere Kugeln trafen ihn, in den Hals, seitlich der Schläfe, in die Schulter. Es tat höllisch weh - und die Qualen weckten die Bestie endgültig! Sie schüttelte die Betäubung der Tropfen ab und übernahm die Kontrolle.
Erics Sicht wurde gleißend rot. Er sah nichts mehr. Als würde er in eine glühende Sonne schauen, während ein anderer eine Reise mit seinem Körper unternahm. Er spürte, wie sich seine Muskeln bewegten, wie er sprang und wie seine Finger Dinge zu packen bekamen und in warme, feuchte Körper eintauchten; wie sich ein metallischer Geschmack in seinem Mund ausbreitete.
Er bakam noch mit, wie aus der Sonne ein Mond wurde, der totenweiß am Himmel stand und wunderschön leuchtete. Das Licht wärmte ihn, gab dem Bösen in ihm noch mehr Kraft. Mit einem letzten Aufbäumen versank sein Verstand in dem weißen Glühen.



DIE HAUPTCHARAKTERE:
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Die Hauptcharaktere sind eigentlich die selben geblieben, die sie schon im ersten Teil waren. In der Gegenwart ist dies Eric von Kastell und in der Vergangenheit Jean Chastel. Nur ist in der Vergangenheit noch eine wichtige Person dazugekommen. Die Äbtissin Gregoria.

Eric von Kastell
ist immer noch der Einzelkämpfer, der er schon im ersten Buch war. Es tut sich sehr deutlich schwer, mit der anfangs erzwungenen Zusammenarbeit mit der Schwesternschaft. Aber seine Liebe zu Lena lässt ihn wenigsten die Möglichkeit erahnen, das es Leute gibt, die sein Vertauen verdienen. Was hier noch sehr deutlich zu dem Bild beiträgt, welches man von Eric bekommt, ist seine innerliche Zerissenheit. Er selbst trägt den Keim des Werwolfs in sich, hat aber gelernt ihn zu betäuben, ja sogar seine Kräfte für die Jagd zu nutzen. Aber er lebt ständig in der Angst, das wilde Tier in ihm könnte doch wieder die Kontrolle übernehmen. Daher tut er sich auch sehr schwer mit dem Gedanken, das es Wandelwesen geben könnte, die friedlich, ja regelrecht gutmütig sein könne. Im Vergleich zum ersten Teil, hat er eine große Weiterentwicklung durchlebt. Er macht sich inzwischen Gedanken über andere Menschen und baut sogar teilweise Vertrauen auf. Dies macht seine Person natürlich noch intereesanter, da man beim lesen doch häufiger überrascht wird.

Jean Chastel
kann man eigentlich weitgehenst mit Eric vergleichen. Auch er hat durch die Wandelwesen seine gesamte Familie verloren und war lange Zeit ein Einzelkämpfer. Und auch bei ihm hat die Liebe eine große Wende gebracht. Auch wenn er seine Liebe zu Gregoria nicht mit ihr ausleben darf, verbindet ihn eine große Treue zu der Frau, die sich in sein Herz gestohlen hat. Um sie zu beschützen und ihr zur Seite zu stehen übernimmt er überhaupt erst die Ausbildung der Seraphim. So nach und nach entwickelt er aber ein fast vaterliches Gefühl für die jungen Frauen. Aber auch erselber entwickelt sich weiter, denn auf seinem Weg wird ihm bewußt, das es durchaus Werwesen gibt, die sich unter Kontrolle haben und nicht durch und durch schlecht sind. Diese Weiterentwicklung macht ihn zu einem sehr sympathischen Charakter, da er selbst in reiferen Jahren bereit ist dazuzulernen.

Die Äbtissin Gregoria
ist eigentlich die tragische Heldin dieses Buches. Ihr christlicher Glauben ist fest verankert, umso mehr wird sie durch die Machenschaften in Rom enttäuscht. Sie muss ihren eigenen Weg für ihren Glauben finden, auch auf die Gefahr hin, die Kirche vor den Kopf zu stossen. Dies macht sie auf eine beeindruckende Weise und setzt sich schließlich in der Männer dominierten Welt, der damaligen Zeit, durch.
Sie ist bereit für ihren Glauben alles zu opfern. Ihr Ansehen, ihr Leben, ja sogar ihre große Liebe.



MEINE MEINUNG:
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Es handelt sich wieder mal um ein Buch, das man recht schnell und einfach lesen kann. Gut, es gibt einige Begriffe aus dem französischen und ein bisschen Italienisch ist auch dabei, aber die kann man aus den Zusammenhang sehr gut ableiten.
Ansonsten ist der Roman wieder mal typisch für Markus Heitz. Gradlinig und schnörkellos beschreibt er uns die Umstande und Begebenheiten, malt in unseren Köpfen ein genaues Bild der jeweiligen Zeit. Natürlich nimmt er auch hier kein Blatt vor den Mund, so das man sich auf viel Blut und Gewalt gefasst machen muss. Durch die kurzen Kapitel kann man das Buch auch mal ohne Probleme aus der Hand legen, ohne groß den Faden zu verlieren. Allerdings muss ich auch sagen, man sollte schon den ersten Teil "Ritus" gelesen haben. Ansonsten ist es bestimmt schwer den Anschluss zu finden, da es keine Zusammenfassung des Vorgängers gibt und die Romane doch aufeinander aufbauen.

So, nun komme ich zu dem einzigen klitzekleine Minuspunkt aus meiner Sicht. Es sind wieder einmal die vielen Kapitel. Ansich wäre das ja nicht so schlimm, aber da sich die Handlungsstränge in den Kapiteln immer abwechseln und jedes Kapitel auch häufig mehrmal unterteilt ist, muss man beim lesen schon ganz genau aufpassen wo man sich gerade befindet. Man gewöhnt sich zwar schnell daran, aber anfangs hat mit das schon einige Schwierigkeiten bereitet. Am Anfang jeden Kapitels steht zwar immer eine Zeitangabe, aber da muss man wirklich schon genau drauf achten.
Aber im Gegensatz zum ersten Buch tut das hier der Spannung keinen Abbruch, ganz im Gegenteil. Das Buch ist von Anfang an super spannend und zwar beide Handlungsstränge. So dass man, während man einen liest schon mitfiebert, wie es im Anderen weiter geht. Und was ich kaum für möglich gehalten hätte, die Spannung steigert sich von Kapitel zu Kapitel,bis es am Ende zum großen Finale kommt. Also dieser Spannungsbogen ist wirklich mal gelungen.

Eins der großen Themen dieses Buches ist wieder einmal die Kirche. Es ist schon erschreckend sich auszumalen welche Macht die Kirche zur damaligen Zeit über die Menschen hatte. Sehr schnell mit ihren Schuldzuweisungen und Bussvorschlägen schürt sie den Glauben an das Böse weiter, nur damit die Leute aus Angst in Scharen zur Kirche laufen.
Außerdem ist ihre inner Zerissenheit ein weiterer Grund zum Unmut. Genau wie in allen weltlichen Machtpositionen, geht es hier eigentlich nur darum, die eigene Macht zu sichern, Intrigen zu spinnen und alle die anders denken zu verfolgen.
Aber andererseits ist ja in laut diesem Buch das Sanctum "Das Blut Christi" die einzige Heilungsmöglichkeit für infizierte. Daher gehen hier die Kritikpunkte nicht an den christlichen Glauben ansich, sondern nur an die Vertreter der Kirche.

Das zweite große Thema ist wie so häufig die Liebe. Hier tritt sie direkt in mehreren Formen auf. Einmal die Liebe zwischen Jean und Gregoria. Eine Liebe die einfach nicht sein darf, die unerfüllt bleiben muss, bis auf eine einzige gemeinsame Nacht. Und diese Nacht hatte ihr Folgen. Und da kommen wir auch schon dirkt zu einer weiteren Form der Liebe. Die Liebe einer Mutter zu ihrem Kind. Diese Liebe ist unerschütterlich und so groß das man alles dafür opfern würde. Bei Gregoria geht sie so weit, das sie ihr Kind weit fortgibt, um es vor den Fängen der Kirche zu retten. Und dann kommen wir noch zu der letzten Liebesform: Durch seine Liebe zu Lena wird aus Eric ein neuer Mensch. Er lernt anderen zu vertrauen, nicht alles nur negativ zu sehen. Ja, ist sogar bereit für einen anderen Menschen sein Leben hinzugeben.

Wie auch schon in "Ritus" weist der Autor auf folgendes hin:
> Wie auch Ritus beinhaltet Samctum Teile, die echt sind und Teile, die erfunden sind.......
.....Ich fand es spannend, die Ereignisse in meine Hintergrund einzuweben, ohne den Papst- Aspekt zu sehr in den Vordergrung zu rücken. Es ist ein Puzzlestückchen, das sich erstaunlich gut einfügte.<
Und ich muss schon sagen, es ist Markus Heitz wirklich klasse gelungen. Einerseits bekommt meinen einen sehr guten Einblick in die Verhältnisse in der damaligen Zeit und auf der anderen Seite hat man einen super spannenden Roman, der einen in die Welt der Legenden entführt.



MEIN FAZIT:
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Wie ihr beim lesen meines Berichts sicher schon gemerkt habe, bin ich von diesem Buch richtig begeistert. Es enthält alles was einene guten Roman ausmacht. Viel Spannung, interessante Charaktere, eine klare - schlüssige Story und noch dazu die richtige Prise Liebe.
Daher bekommt dieses Buch von mir auch die volle Sternenzahl und eine ganz klare Leseempfehlung.
Natürlich solltet ihr euch schon für dieses Genre interessieren und euch auf ein Blut und Gewalt einstellen, ansonsten lasst lieber die Finger davon.
Allen anderen wünsche ich viel Spaß beim lesen.


Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen und freue mich auf eure Bewertungen und Kommentare.


Eure Doro1975 für Yopi und Ciao!!!

116 Bewertungen, 28 Kommentare

  • LiFo

    17.11.2008, 06:20 Uhr von LiFo
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schön berichtet! Lg, Lifo

  • Clarinetta2

    11.09.2007, 20:07 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: sehr hilfreich

    schöner Bericht

  • anonym

    02.05.2007, 01:59 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße :o)

  • feldhase

    17.02.2007, 18:23 Uhr von feldhase
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh + LG vom Feldhasen

  • evaachenbach

    16.02.2007, 13:36 Uhr von evaachenbach
    Bewertung: sehr hilfreich

    ~¨*:lieben Gruss•. ~

  • papaonline

    14.01.2007, 21:09 Uhr von papaonline
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh und lg papaonline

  • Nick_Neschi

    13.01.2007, 21:10 Uhr von Nick_Neschi
    Bewertung: sehr hilfreich

    ...schönes WE...lg...jonny :o)

  • krullinchen

    08.01.2007, 13:04 Uhr von krullinchen
    Bewertung: sehr hilfreich

    (¯`•.¸*sh*¸.•´¯)

  • Power_Surfer

    07.01.2007, 19:11 Uhr von Power_Surfer
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh.. lg patrick

  • crashtestdummie

    21.12.2006, 11:56 Uhr von crashtestdummie
    Bewertung: sehr hilfreich

    Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch wünsche ich!

  • Estha

    01.12.2006, 15:49 Uhr von Estha
    Bewertung: sehr hilfreich

    klasse :-)

  • anonym

    29.11.2006, 23:34 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße Edith und Claus

  • steve_77

    28.11.2006, 17:04 Uhr von steve_77
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Steve

  • marti22

    28.11.2006, 11:49 Uhr von marti22
    Bewertung: sehr hilfreich

    :o) LG Tina

  • Maxima24

    20.11.2006, 13:31 Uhr von Maxima24
    Bewertung: sehr hilfreich

    * Sh Bericht*

  • sudden23

    05.11.2006, 00:01 Uhr von sudden23
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg Martin

  • Baby1

    04.11.2006, 14:08 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein schönes Wochenende wünsch ich Dir LG Anita

  • darras76

    04.11.2006, 02:59 Uhr von darras76
    Bewertung: sehr hilfreich

    Super Bericht, lg, Daniela

  • bigmama

    04.11.2006, 00:27 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg Anett

  • misscindy

    03.11.2006, 22:24 Uhr von misscindy
    Bewertung: sehr hilfreich

    Prima Bericht, lg Sylvia

  • morla

    03.11.2006, 20:46 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr hilfreich

  • Gozo-Bernie

    03.11.2006, 20:15 Uhr von Gozo-Bernie
    Bewertung: sehr hilfreich

    Gruss aus Catania - bernie

  • anonym

    03.11.2006, 17:23 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh, LG Biggi :-)

  • samatweb

    03.11.2006, 16:35 Uhr von samatweb
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße!

  • Django006

    03.11.2006, 15:53 Uhr von Django006
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh & *lg* Alan :>))))

  • paula2

    03.11.2006, 15:45 Uhr von paula2
    Bewertung: sehr hilfreich

    liebe Grüße

  • mars2108

    03.11.2006, 15:40 Uhr von mars2108
    Bewertung: sehr hilfreich

    prima Bericht. Wünsch dir ein schönes und erholsames Wochenende. Gruß Mars2108

  • Sweeaty

    03.11.2006, 15:37 Uhr von Sweeaty
    Bewertung: sehr hilfreich

    sehr ausführlicher bericht! :) liebe grüße!