Battlefield 2 (PC Spiel Shooter) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von koalabaer1991
gutes spiel, leider mit einigen fehlern (patches vorhanden)
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Einzelspieler Finger weg von diesem Spiel! ... Ok., ok., der Vorgänger Battlefield 1942 war auch nicht wirklich auf Einzelspieler ausgelegt. Doch machte es trotzdem ne Menge Spaß, all die Fahrzeuge (in den teilweise schier endlosen Maps) auszuprobieren und mit den Flugzeugen durch Wüsten oder über Gebirge zu fliegen. Und was ist jetzt davon übrig geblieben? Nicht wirklich viel. Die Flugzeuge sind jetzt (natürlich) moderne Düsenjets, die meiner Meinung nach zu schwer zu bedienen sind geschweige denn, dass man damit feindliche Einheiten trifft. Gleiches gilt auch für die Hubschrauber. Die Bodenfahrzeuge sind ok, aber leider sind die Maps viel zu klein, um ausgedehnte Panzerschlachten (wie z.B. in El Alamein in BF 1942) zu spielen. Und was macht es für einen Sinn, dass der Einzelspielermodus auf insgesamt 16 (!!!) Soldaten beschränkt ist? Mann muss ewig nach den Gegnern suchen und die ebenfalls wenigen Fahrzeuge sind schnell vergriffen.
Die Tickets laufen dermaßen langsam runter, dass man ewig braucht, um eine Map zu beenden. Und danach kommt nicht die nächste (sozusagen eine quasi-Kampagne), sondern wieder die gleiche!
Die Teammitglieder sind zwar jetzt in gewisser Hinsicht etwas intelligenter geworden. So steigen sie z.B. wirklich in ein Fahrzeug, wenn man es ihnen sagt (im Gegensatz zu BF 1942), oder versorgen einen mit Munition oder heilen Verletzungen. Was nützt das aber, wenn man danach kurzer Hand von einem Teammate überfahren wird ?!? Ok., ok., wenigstens entschuldigen sie sich anschließend dafür :-). Nervig ist es trotzdem.
Viel gepriesen ist auch die Beachtung der Dicke von Hindernissen auf die Wirkung von Treffern und die Flugbahn von Geschossen. Aber warum muss ich eine Person denn mit einem Sturmgewehr teilweise fünfmal treffen, bis was passiert? Und warum trifft man aus drei Metern Entfernung nicht dahin, wo man hinzielt? Und Headshots scheint es gar nicht zu geben...
Und nun einer der größten Kritikpunkte: Das angepriesene Freispielen von Waffen und Fahrzeugen usw. funktioniert nicht im Singleplayer! Jedenfalls habe ich bisher nicht rausfinden können, wie. Das Spiel ist also fast ausschließlich auf Multiplayer ausgelegt. Das zeigt schon die fast nicht mehr vorhandene Anleitung zum Singleplayermodus.
Aber für Multiplayer ist das Spiel laut der anderen Rezensenten (siehe dort) scheinbar auch nicht ohne weiteres pures Vergnügen.
Noch ein weiterer Kritikpunkt: Die Systemanforderungen sind eine Frechheit. Das Spiel läuft nur mit bestimmten Grafikkarten (unbedingt Angaben beachten). Man sollte also nicht darauf spekulieren, dass es mit anderen Grafikkarten als den angegebenen läuft. Bei mir ist das zwar auf einem Rechner so (vorher mit Demo getestet), aber wer will schon so viel Geld um sonst ausgeben?
Mein Fazit für Einzelspieler wie mich: Geld sparen und entweder auf Tom Clancy\'s Ghost Recon 3 warten und hoffen, dass sich dieses Spiel wenigstens treu geblieben ist, oder (wenn noch nicht vorhanden) Ghost Recon Complete kaufen und einen richtig schönen Strategie-Shooter spielen.
Trotzdem gibt\'s zwei Sterne für die Grafik (echt gut) und den Spaß, mit den modernen Fahrzeugen (vor allem den kleinen Buggys) durch die Gegend zu gurken.
Die Tickets laufen dermaßen langsam runter, dass man ewig braucht, um eine Map zu beenden. Und danach kommt nicht die nächste (sozusagen eine quasi-Kampagne), sondern wieder die gleiche!
Die Teammitglieder sind zwar jetzt in gewisser Hinsicht etwas intelligenter geworden. So steigen sie z.B. wirklich in ein Fahrzeug, wenn man es ihnen sagt (im Gegensatz zu BF 1942), oder versorgen einen mit Munition oder heilen Verletzungen. Was nützt das aber, wenn man danach kurzer Hand von einem Teammate überfahren wird ?!? Ok., ok., wenigstens entschuldigen sie sich anschließend dafür :-). Nervig ist es trotzdem.
Viel gepriesen ist auch die Beachtung der Dicke von Hindernissen auf die Wirkung von Treffern und die Flugbahn von Geschossen. Aber warum muss ich eine Person denn mit einem Sturmgewehr teilweise fünfmal treffen, bis was passiert? Und warum trifft man aus drei Metern Entfernung nicht dahin, wo man hinzielt? Und Headshots scheint es gar nicht zu geben...
Und nun einer der größten Kritikpunkte: Das angepriesene Freispielen von Waffen und Fahrzeugen usw. funktioniert nicht im Singleplayer! Jedenfalls habe ich bisher nicht rausfinden können, wie. Das Spiel ist also fast ausschließlich auf Multiplayer ausgelegt. Das zeigt schon die fast nicht mehr vorhandene Anleitung zum Singleplayermodus.
Aber für Multiplayer ist das Spiel laut der anderen Rezensenten (siehe dort) scheinbar auch nicht ohne weiteres pures Vergnügen.
Noch ein weiterer Kritikpunkt: Die Systemanforderungen sind eine Frechheit. Das Spiel läuft nur mit bestimmten Grafikkarten (unbedingt Angaben beachten). Man sollte also nicht darauf spekulieren, dass es mit anderen Grafikkarten als den angegebenen läuft. Bei mir ist das zwar auf einem Rechner so (vorher mit Demo getestet), aber wer will schon so viel Geld um sonst ausgeben?
Mein Fazit für Einzelspieler wie mich: Geld sparen und entweder auf Tom Clancy\'s Ghost Recon 3 warten und hoffen, dass sich dieses Spiel wenigstens treu geblieben ist, oder (wenn noch nicht vorhanden) Ghost Recon Complete kaufen und einen richtig schönen Strategie-Shooter spielen.
Trotzdem gibt\'s zwei Sterne für die Grafik (echt gut) und den Spaß, mit den modernen Fahrzeugen (vor allem den kleinen Buggys) durch die Gegend zu gurken.
4 Bewertungen, 1 Kommentar
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17.09.2005, 19:40 Uhr von Artatius
Bewertung: nicht hilfreichhttp://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00009P51T/028-9022233-4085346 erstmal "nicht nützlich"
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