ObsCure (Action PC Spiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von urser
Zwischen Schulstress und dem Kampf ums überleben.
Pro:
gute Story, sehr guter Sound, mal ein etwas anderes Horrorspiel
Kontra:
kurze Spieldauer
Empfehlung:
Ja
Story
Die Story von Obscure ist nicht unbedingt so, wie sie von Anfang an zu sein scheint. Wenn man hört, dass eine Gruppe Tenager in einer Schule eingesperrt ist, und dass sei dort nicht alleine sind, sondern von irgendetwas bedroht werden, denkt man an Filme wie Scream, aber das Spiel geht in eine ganz andere Richtung. Zu Beginn wird Kenny, einer der Hauptfiguren, die Sporttasche gestohlen. Klar das er da Hinterher läuft, und in eine Falle gerät. Seine Freunde machen sich natürlich Sorgen um ihn, und wollen herausfinden was mit ihm passiert ist, und lassen sich in der Schule einsperren. Was sich schon bald als großer Fehler herausstellt. Als sie sich die Sache nämlich genauer ansehen, merken sie, dass sie nicht alleine sind. Entstellte Wesen, die sich hauptsächlich im Schatten aufhalten greifen sie, aber sei haben ja das Licht auf ihrer Seite, welches diesen Kreaturen Schadet. Nur blöd, dass die Sonne irgendwann untergeht, und das Haupttor verschlossen ist. Auf ihren Horrortrip treffen die Schüler immer wieder auf andere Figuren die die Story vorantreiben. Die Geschichte rund um das Schulanwesen ist sehr gut in Szene gesetzt, und erinnert nicht unbedingt an die typischen Slasherfilme. An manchen Stellen ist die Story zwar sehr vorraussehbar, aber zum größten Teil erlebt man Überraschungen. Lediglich die kurze Spieldauer ist Negativ.
Gameplay
Das Gameplay ist bis auf ein paar kleine Schwächen recht gut gelungen. Man hat immer die Wahl zwischen 3 Figuren. Eine wird von euch gesteuert, und eine weitere von der KI oder einem Freund im Koop-Modus. Dabei hat jede der insgesamt 5 Schüler eine besondere Fähigkeit. Der eine kann Schlösser öffnen, dafür ist der andere kräftiger, und kann schneller laufen. Deshalb ist die Wahl, wenn ihr mitnehmt oft sehr schwer, weil meistens mehrere Fähigkeiten gebraucht werden. Waffen können von allen benutzt werden, und von denen gibt es einige. So nehmt ihr auf eurer Erkundungstout durch die Schule vom Baseballschläger bis hin zur Schrottflinte ziemlich viele Waffen mit. Und was ganz wichtig ist sind Taschenlampe und Klebeband. Habt ihr beides, und eine Schusswaffe bei euch könnt ihr diese kombinieren. Manche Wesen sind nämlich von einer dunklen Energie umgeben, die nur verschwindet, wenn Licht auf sie scheint, und nur so könnt ihr ihnen schaden. Aber auch allgemein ist das kombinieren von Gegenständen in Obscure für das lösen von Rätseln wichtig. Viel mehr lässt sich zum Gameplay nicht sagen, es ist gelungen.
Grafik und Sound
Die Grafik ist eigentlich sehr gut gelungen. Die Figurenmodelle sehen großartig aus, und bewegen sich zum größten Teil lebensecht. Das Spiel läuft immer flüssig, und die Umgebung wirkt so, wie halt eine Schule nach Schulschluss wirkt. Die Monster sehen ebenfalls gut aus. ÜBerhaupt wurde beim Gegnerdesign nicht mit Ekel gespart. Offene Wunden und blutverschmierte Körper gehören bei Obscure zum Alltag. Die Lichteffekte sind ebenso gutaussehend wie alles andere. Lediglich die Kamera macht einen da einen Strich durch die Rechnung, die ist nämlich zum größten Teil festgelegt, und verhindert ein genaueres erkunden der Umgebung. Der Sound ist wohl das beste am ganzen Spiel. Von der Synchro bis zum Umgebungssound ist einfach alles perfekt. Das ganze Spiel wird von Orchestermusik begleitet, die sich tadellos ins Spielgeschehen hineinfügt. Die Synchronisation ist mitunter eine der besten in einem Horrorspiel. Das Spiel ist in Englisch mit deutschen Untertitel.
Fazit
Obscure ist kein 08/15 Survival-Horrorspiel, das einfach mal so gemacht wurde. Es hat Stil, und einen hervoragenden Sound. Wer sich jetzt ein Spiel wie Silent Hill erwartet wird enttäuscht werden das ist klar, aber den Rest dürfte Obscure überzeugen. Das Spiel ist allen, die mal eine etwas andere Story erleben wollen, und auf Horrorspiele stehen zu empfehlen.
Die Story von Obscure ist nicht unbedingt so, wie sie von Anfang an zu sein scheint. Wenn man hört, dass eine Gruppe Tenager in einer Schule eingesperrt ist, und dass sei dort nicht alleine sind, sondern von irgendetwas bedroht werden, denkt man an Filme wie Scream, aber das Spiel geht in eine ganz andere Richtung. Zu Beginn wird Kenny, einer der Hauptfiguren, die Sporttasche gestohlen. Klar das er da Hinterher läuft, und in eine Falle gerät. Seine Freunde machen sich natürlich Sorgen um ihn, und wollen herausfinden was mit ihm passiert ist, und lassen sich in der Schule einsperren. Was sich schon bald als großer Fehler herausstellt. Als sie sich die Sache nämlich genauer ansehen, merken sie, dass sie nicht alleine sind. Entstellte Wesen, die sich hauptsächlich im Schatten aufhalten greifen sie, aber sei haben ja das Licht auf ihrer Seite, welches diesen Kreaturen Schadet. Nur blöd, dass die Sonne irgendwann untergeht, und das Haupttor verschlossen ist. Auf ihren Horrortrip treffen die Schüler immer wieder auf andere Figuren die die Story vorantreiben. Die Geschichte rund um das Schulanwesen ist sehr gut in Szene gesetzt, und erinnert nicht unbedingt an die typischen Slasherfilme. An manchen Stellen ist die Story zwar sehr vorraussehbar, aber zum größten Teil erlebt man Überraschungen. Lediglich die kurze Spieldauer ist Negativ.
Gameplay
Das Gameplay ist bis auf ein paar kleine Schwächen recht gut gelungen. Man hat immer die Wahl zwischen 3 Figuren. Eine wird von euch gesteuert, und eine weitere von der KI oder einem Freund im Koop-Modus. Dabei hat jede der insgesamt 5 Schüler eine besondere Fähigkeit. Der eine kann Schlösser öffnen, dafür ist der andere kräftiger, und kann schneller laufen. Deshalb ist die Wahl, wenn ihr mitnehmt oft sehr schwer, weil meistens mehrere Fähigkeiten gebraucht werden. Waffen können von allen benutzt werden, und von denen gibt es einige. So nehmt ihr auf eurer Erkundungstout durch die Schule vom Baseballschläger bis hin zur Schrottflinte ziemlich viele Waffen mit. Und was ganz wichtig ist sind Taschenlampe und Klebeband. Habt ihr beides, und eine Schusswaffe bei euch könnt ihr diese kombinieren. Manche Wesen sind nämlich von einer dunklen Energie umgeben, die nur verschwindet, wenn Licht auf sie scheint, und nur so könnt ihr ihnen schaden. Aber auch allgemein ist das kombinieren von Gegenständen in Obscure für das lösen von Rätseln wichtig. Viel mehr lässt sich zum Gameplay nicht sagen, es ist gelungen.
Grafik und Sound
Die Grafik ist eigentlich sehr gut gelungen. Die Figurenmodelle sehen großartig aus, und bewegen sich zum größten Teil lebensecht. Das Spiel läuft immer flüssig, und die Umgebung wirkt so, wie halt eine Schule nach Schulschluss wirkt. Die Monster sehen ebenfalls gut aus. ÜBerhaupt wurde beim Gegnerdesign nicht mit Ekel gespart. Offene Wunden und blutverschmierte Körper gehören bei Obscure zum Alltag. Die Lichteffekte sind ebenso gutaussehend wie alles andere. Lediglich die Kamera macht einen da einen Strich durch die Rechnung, die ist nämlich zum größten Teil festgelegt, und verhindert ein genaueres erkunden der Umgebung. Der Sound ist wohl das beste am ganzen Spiel. Von der Synchro bis zum Umgebungssound ist einfach alles perfekt. Das ganze Spiel wird von Orchestermusik begleitet, die sich tadellos ins Spielgeschehen hineinfügt. Die Synchronisation ist mitunter eine der besten in einem Horrorspiel. Das Spiel ist in Englisch mit deutschen Untertitel.
Fazit
Obscure ist kein 08/15 Survival-Horrorspiel, das einfach mal so gemacht wurde. Es hat Stil, und einen hervoragenden Sound. Wer sich jetzt ein Spiel wie Silent Hill erwartet wird enttäuscht werden das ist klar, aber den Rest dürfte Obscure überzeugen. Das Spiel ist allen, die mal eine etwas andere Story erleben wollen, und auf Horrorspiele stehen zu empfehlen.
58 Bewertungen, 6 Kommentare
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30.08.2010, 18:16 Uhr von Lanch999
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht! LG von Lanch999
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25.05.2010, 21:45 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Grüsse, Talulah
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24.05.2010, 00:17 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichFROHE PFINGSTAGE::::
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23.05.2010, 22:35 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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23.05.2010, 21:21 Uhr von morla
Bewertung: sehr hilfreichwünsche dir schöne pfingstfeiertage. lg. petra
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23.05.2010, 21:17 Uhr von LeonaMercedes
Bewertung: sehr hilfreichSchöne Pfingsten, Lg Leona
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