Stranglehold (PS3 Spiel) Testbericht
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- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von atrachte
Heroic Bloodsheed
Pro:
sb
Kontra:
sb
Empfehlung:
Ja
„John Woo presents StrangleholdW nennt sich das ganze und brachte – in gewisser Weise – das Dreamteam John Woo und Schauspieler Chow Yun Fat zurück. Dieser schlüpfte für das vorliegende Spiel erneut in die Rolle des Cops „Tequila“, welcher – um die Story mal auf ihren Punkt zu bringen – es mit russischen und chinesischen Gangster-Syndikaten aufnimmt und diesen allerhand blaue Bohnen entgegen setzt. Eine der Hauptstärken des Spieles liegt leider nicht so sehr in der Geschichte, denn diese passt wirklich auf einen Bierdeckel. Immerhin ist es aber für Fans sehr cool Chow Yun Fat zu sehen, und diesen gar zu spielen.
Das Hauptaugenmerk von „John Woo presents Stranglehold“ liegt eindeutig im Gameplay, welches geballte Action am Fließband serviert, die nie ein Ende zu nehmen scheint. Begriffe wie Rätseleinlagen oder taktisches Vorgehen sind dem Spiel ziemlich fremd, stattdessen zückt Tequila seine Knarren und ballert auf die Gegner (welche in Scharen über uns hereinbrechen) los, ohne jegliche Rücksicht auf Verluste. Die große Stärke von „John Woo presents Stranglehold“ ist dabei seine sehr cineastische Inszenierung, denn wenn man mit Tequila etwa durch ein Restaurant ballert, dieses ins seine Einzelteile zerlegt, akrobatisch an einem Treppengeländer herunter schwebt und tote Gegner en masse hinter sich lässt, dann wirkt das tatsächlich wie eine Szene aus einem John Woo Film. Neben seinem akrobatischen Können und seinen Waffen, besitzt der Spieler außerdem die Fähigkeit der Bullettime, hier Tequila-Time genannt, mit der man die Zeit verlangsamen kann, was die Kämpfe natürlich noch spektakulärer aussehen lässt. Außerdem fordert das Spiel den Spieler geradezu auf, die Gegner möglichst spektakulär – das heißt meistens möglichst brutal – um die virtuelle Ecke zu bringen und die Umgebung mit einzubeziehen. Mehr als stupides Geballere bietet „John Woo presents Stranglehold“ allerdings nicht, Abwechslung ist daher eher Mangelware.
Grafisch ist „John Woo presents Stranglehold“ immer noch ein schick anzusehendes Spiel (bedenkt man, das es vor beinahe fünf Jahren auf den Markt kam). Die Charaktermodelle sind ziemlich gut gestaltet, die Grafikeffekte machen auch einiges her. Highlight ist aber das Leveldesign, welches uns nach Hong Kong, eine tropische Insel, oder auch ein Museum entführt. Toll ist vor allem die Tatsache, das sich die Level Dank der Physik-Enginge in ihre Einzelteile zerlegen lassen und man nach einem gewonnen Gefecht auch wirklich die Spuren der Verwüstung sieht. Auch in Sachen Sprachausgabe und Musik macht „John Woo presents Stranglehold“ einen sehr cineastischen Eindruck.
„John Woo presents Stranglehold“ ist zwar ein recht simples Ballerspiel, macht aufgrund seiner Kinoreifen Inszenierung aber richtig viel Spaß, zumindest beim ersten mal. Denn aufgrund wirklich abwechslungsreicher Gameplay-Elemente, wird man das Spiel so schnell kein zweites Mal in Angriff nehmen.
42 Bewertungen, 7 Kommentare
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19.08.2012, 02:03 Uhr von KoRnchick
Bewertung: sehr hilfreichGanz liebe Grüße!
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18.08.2012, 20:20 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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18.08.2012, 19:15 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße von der KATJA
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18.08.2012, 17:16 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreich...und ein wunderschönes wochenende
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18.08.2012, 16:11 Uhr von babygiftzwerg
Bewertung: sehr hilfreichIch wünsche dir einen sonnigen Tag. LG
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18.08.2012, 15:15 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsch dir ein schönes Wochenende
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18.08.2012, 13:45 Uhr von Noire
Bewertung: sehr hilfreichWas für ein sonniger Tag (:
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