Unold 68415 Bewertung
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Auf yopi.de gelistet seit 01/2007
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Design:
- Reinigung:
- Qualität des Endergebnisses:
Erfahrungsbericht von Lapia
Lapia sagt zu Unold 68415
Diesen Brotbackautomat habe ich mir neulich zugelegt, weil ich begonnen habe, mehr Brot zu backen und mit dem herkömmlichen Backofen ist das nicht so gut möglich, wie mit einer eigens dafür entworfenen Maschine. Ich war nun sehr gespannt, was auf mich zukam, nachdem ich den Automat mit der Kennung "Unold 68415" für 84,99€ erstanden hatte.
Also schloss ich ihn kurzerhand zuhause an und machte mich ans Werk.
Bevor ich nun aber von der Funktion und Handhabung des Gerätes erzählen möchte, kommen hier ein paar technische Daten:
Der Brotbackautomat verfügt über 11 gespeicherte Programme und ein programmierbares Eigenprogramm. Diese Anzahl von Möglichkeiten reicht mir vollkommen aus, um einige verschiedene Sorten von Brotbackmischungen und Eigenkreationen auszuprobieren. Man kann zum Backen eine Timerfunktion mit einer Dauer von max. 13 Stunden einstellen, außerdem kann man den Backvorgang unterbrechen, indem man das jeweilige Programm pausiert, um ggf Zutaten einzufüllen.
Wie groß das Brot sein und welchen Bräunungsgrad es haben soll, lässt sich ebenfalls einstellen. Der Automat fasst eine Teigmenge von 750 – 1200 g.
Das Bedienfeld auf dem Deckel ist sensorisch zu betätigen, es gibt ebenfalls eine Glasdeckung auf dem Deckel, um das Feld zu schützen, sowie ein großes Sichtfenster, um das Brot während des Backvorgangs im Auge zu behalten.
Die Kastenbrot-Backform verfügt über eine Quantanium-Beschichtung, die den Teig daran hindert, sich festzukleben. Sie ist herausnehmbar und einfach zu reinigen.
Der Automat hat eine Leistung von bis zu 615 W.
Vom Aussehen her ist der Backautomat sehr robust, er ist im Prinzip ein großer silberner Kasten mit einem Griff, zum Öffnen der Klappe und Knöpfen für oben beschriebene Einstellungsmöglichkeiten. Für manche mag er zu robust sein, in meine Küche passt er sehr gut, da er seinen festen Platz in einem Schrank hat, wenn er nicht genutzt wird. Es ist auch sehr einfach, ihn anzuschließen: Wie bei fast allen Küchengeräten muss man ihn lediglich mit dem Stecker an eine Steckdose anschließen, sodass er mit Strom versorgt ist und schon kann das Backvergnügen beginnen.
Die Reinigung ist sehr einfach: Da der Teig nur in der Backform sein sollte und diese entnehmbar ist, kann man diese per Hand (wahlweise auch in der Spülmaschine) waschen. Sollte einmal ein wenig Teig in den restlichen Innenraum des Gerätes gelangen, kann man auch dort einen feuchten Lappen oder Schwamm nehmen, um das Gerät zu säubern. Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Innenraum nach der Säuberung wieder getrocknet wird, da es sonst zu technischen Defekten kommen kann.
Die Bedienungsanleitung ist klar strukturiert und eindeutig formuliert, sodass man sehr genau verstehen kann, wie man vom Aufbau zur Nutzung des Gerätes kommt und am Ende sein frisches, selbstgebackenes Brot bekommt.
Nun zur Nutzung, nachdem ich den Brotteig fertig angerührt hatte, gab ich ihn in den Backautomaten, welcher bereits an die Steckdose angeschlossen war. Das Programm wählte ich aus, während der Teig schon in der Backform lag, sodass der Automat dann direkt loslegen konnte. Anfangs musste ich immer wieder nachsehen, welches Programm für welche Brotart geeignet war. Inzwischen muss ich nur noch die kleinen Knöpfchen drücken, sodass ich damit ziemlich professionell fühle.
Die Knöpfe nutzen sich auch nach einer Weile der Benutzung nicht ab. Ich hatte bisher keine Probleme mit dem Backautomaten, sodass ich zu dem Reparaturservice nicht viel sagen kann. Trotzdem möchte ich hiermit eine Empfehlung aussprechen, da das Brot sehr lecker ist und man schmeckt, dass es selbstgebacken ist.
Also schloss ich ihn kurzerhand zuhause an und machte mich ans Werk.
Bevor ich nun aber von der Funktion und Handhabung des Gerätes erzählen möchte, kommen hier ein paar technische Daten:
Der Brotbackautomat verfügt über 11 gespeicherte Programme und ein programmierbares Eigenprogramm. Diese Anzahl von Möglichkeiten reicht mir vollkommen aus, um einige verschiedene Sorten von Brotbackmischungen und Eigenkreationen auszuprobieren. Man kann zum Backen eine Timerfunktion mit einer Dauer von max. 13 Stunden einstellen, außerdem kann man den Backvorgang unterbrechen, indem man das jeweilige Programm pausiert, um ggf Zutaten einzufüllen.
Wie groß das Brot sein und welchen Bräunungsgrad es haben soll, lässt sich ebenfalls einstellen. Der Automat fasst eine Teigmenge von 750 – 1200 g.
Das Bedienfeld auf dem Deckel ist sensorisch zu betätigen, es gibt ebenfalls eine Glasdeckung auf dem Deckel, um das Feld zu schützen, sowie ein großes Sichtfenster, um das Brot während des Backvorgangs im Auge zu behalten.
Die Kastenbrot-Backform verfügt über eine Quantanium-Beschichtung, die den Teig daran hindert, sich festzukleben. Sie ist herausnehmbar und einfach zu reinigen.
Der Automat hat eine Leistung von bis zu 615 W.
Vom Aussehen her ist der Backautomat sehr robust, er ist im Prinzip ein großer silberner Kasten mit einem Griff, zum Öffnen der Klappe und Knöpfen für oben beschriebene Einstellungsmöglichkeiten. Für manche mag er zu robust sein, in meine Küche passt er sehr gut, da er seinen festen Platz in einem Schrank hat, wenn er nicht genutzt wird. Es ist auch sehr einfach, ihn anzuschließen: Wie bei fast allen Küchengeräten muss man ihn lediglich mit dem Stecker an eine Steckdose anschließen, sodass er mit Strom versorgt ist und schon kann das Backvergnügen beginnen.
Die Reinigung ist sehr einfach: Da der Teig nur in der Backform sein sollte und diese entnehmbar ist, kann man diese per Hand (wahlweise auch in der Spülmaschine) waschen. Sollte einmal ein wenig Teig in den restlichen Innenraum des Gerätes gelangen, kann man auch dort einen feuchten Lappen oder Schwamm nehmen, um das Gerät zu säubern. Hierbei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Innenraum nach der Säuberung wieder getrocknet wird, da es sonst zu technischen Defekten kommen kann.
Die Bedienungsanleitung ist klar strukturiert und eindeutig formuliert, sodass man sehr genau verstehen kann, wie man vom Aufbau zur Nutzung des Gerätes kommt und am Ende sein frisches, selbstgebackenes Brot bekommt.
Nun zur Nutzung, nachdem ich den Brotteig fertig angerührt hatte, gab ich ihn in den Backautomaten, welcher bereits an die Steckdose angeschlossen war. Das Programm wählte ich aus, während der Teig schon in der Backform lag, sodass der Automat dann direkt loslegen konnte. Anfangs musste ich immer wieder nachsehen, welches Programm für welche Brotart geeignet war. Inzwischen muss ich nur noch die kleinen Knöpfchen drücken, sodass ich damit ziemlich professionell fühle.
Die Knöpfe nutzen sich auch nach einer Weile der Benutzung nicht ab. Ich hatte bisher keine Probleme mit dem Backautomaten, sodass ich zu dem Reparaturservice nicht viel sagen kann. Trotzdem möchte ich hiermit eine Empfehlung aussprechen, da das Brot sehr lecker ist und man schmeckt, dass es selbstgebacken ist.
12 Bewertungen, 3 Kommentare
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13.12.2014, 23:56 Uhr von goat
Bewertung: sehr hilfreichLG Melanie
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18.07.2014, 08:23 Uhr von Phil123
Bewertung: sehr hilfreichGrüße vom Phil
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18.07.2014, 07:39 Uhr von Modelunatic
Bewertung: sehr hilfreichSH & liebe Grüße
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