Troja (DVD) Testbericht

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Troja-dvd-historienfilm
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Erfahrungsbericht von Marc_Aurel

Monumentales Meisterwerk mit kleinen Macken

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Ich war mal wieder im Kino und habe mir diesmal „Troy“ oder zu deutsch „Troja“ angeschaut, der mit einer Starbesetzung glänzt. Dabei handelt es ich um eine Adaption der Geschichte „Ilias“ von Homer, der einem aus den Geschichtsunterricht bekannt sein sollte, denn die meisten kennen sicher Troja und vor allem das Trojanische Pferd mit dem der Untergang dieser Stadt besiegelt wurde. Den Film kann man als Monumentalfilm bezeichnen, doch muss ich vorab erwähnen das die Geschichte von Troja etwas verfälscht wurde, so dass Zeitspannen und einige Handlungen entweder überhaupt nicht oder etwas verwaschen vorkommen – damit fällt die Geschichte etwas oberflächlicher aus. Doch dies ist für mich nicht unbedingt das einzige entscheidende Kriterium, um den Film zu bewerten, denn mir geht es vor allem um die schauspielerischen Darbietungen, sprich wie gut die Schauspieler ihre Rolle wahrgenommen haben, welche Atmosphäre der Film versprüht hat, die Special Effects und Actionszenen, die denke ich die meisten Kinobesucher interessieren werden. Für die Liebhaber von Homer wird der Film eine Enttäuschung sein, um mal gleich mit der Tür ins Haus zu fallen, doch alle anderen denke ich werden sehr zufrieden mit dem Film sein.

I. STORY
II. SCHAUSPIELER
=> Brad Pitt
=> Orlando Bloom
=> Eric Bana
=> Peter O´Toole
=> Sean Bean
=> Diane Kruger
=> Brian Cox
III. REGISSEUR
IV. MEINUNG
V. FILMDATEN
VI. FAZIT

=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>STORY<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=

!!! WARNUNG !!!

Also wer die Geschichte um Troja nicht so kennt, sollte nicht allzu viel von der Story die ich beschrieben habe lesen, denn ich habe die gesamte Geschichte beschrieben, die ich im Kino miterlebt habe. Deshalb ist es euere eigene Entscheidung wie viel ihr lesen wollt und wenn ihr mehr lest, so verderbt ihr euch den eigenen Spaß.

Nach einer halben Stunde Kinowerbung hat der Film dann endlich begonnen und es folgte zu Anfang gleich eine Schlacht, bei der sich die Truppen vom König Agamemnon mit der Armee Thessaliens gegenüber standen, so dass eine blutiger Kampf zu drohen schien. Doch schließlich konnten sich die beiden König einigen, und bestimmten jeweils einen Mann aus ihren Reihen, der Stellvertretend für die jeweilige Partei kämpfte. Für Thessalien trat ein riesiger mit narben übersehender Kämpfer an, der mir von Anfang an unsympathisch war. Auf der anderen Seite Achilles, der Hauptprotagonist des gesamten Films, der gleich mal verschlafen hatte und in seiner Hütte gemütlich mit zwei Frauen lag, bis ihn ein kleiner Junge aus seinem Schlaf geweckte hat, und er dann seine Rüstung anzog, um aufs Schlachtfeld zu ziehen. Zusätzlich muss man sagen das Achilles etwas gegen Autorität hat und nur für seine eigenen Ziele kämpft. Der einzige Grund warum er bei diesem Kampf für Agamemnon antrat war, dass er das Leben von vielen Männer verschonen wollte, die bei einer Schlacht ihr Leben verloren hätten. Der Kampf war schneller zu Ende als gedacht, denn es reichte ein gezielter Schwertstich in die Schlüsselbeingegend und Achilles Gegner war besiegt.

Schauplatzwechsel: Hector und Paris die Prinzen von Troja sind zu Gast beim König von Sparta „Menelaus“, denn sie hatten erst kürzlich einen Friedensvertrag besiegelt, der die beiden Länder zu Verbündeten machte. Sie feierten ausgelassen und Paris hat schon etwas länger ein Auge auf Helena, die wunderschöne Gemahlin von Menelaus geworfen, die er schon des häufigen bezirzt hatte. Dies ging sogar so weit, dass er sie auf der Rückfahrt nach Troja mitnahm, da er sie und sie ihn liebte und sie ohne einander nicht mehr leben konnten. Als Paris das seinen großen Bruder Hector erzählte, war er außer sich, denn damit war die jahrelange Arbeit für den Frieden zunichte gemacht und ein Krieg zwischen Griechenland und Troja war unwiderruflich.

Da Menelaus Troja nicht alleine angreifen konnte, bat er seinen älteren Bruder, den König Agamemnon ihm bei der Schlacht zu helfen. Für ihn kam diese Gelegenheit nur recht, um dies als Vorwand zu nutzen Troja zu erobern und sein Reich noch weiter auszubauen, denn er war ein sehr gieriger Charakter, der ein vereintes Griechenland unter seiner Regentschaft erschaffen wollte. Doch er konnte sein Ziel nur mit Achilles erreichen, der durch seinen Status als unbesiegbarer Kämpfer die Moral der Truppen stärken sollte. Aber Achilles war ein Dorn im Auge von Agamemnon, da er ihn nicht kontrollieren konnte und dieser stets ein Risiko darstellte, womöglich ihn sogar töten würde. Nichts des zu Trotz brauchte er ihn für die Schlacht und musste ihn überreden mit zu kommen, darum entsandte er Odysseus für diese Aufgabe aus, da er einen guten Draht zu Achilles hat. Währendessen waren Hector, Paris und Helena in Troja angekommen und wurden feierlich empfangen.

Odysseus wusste was Achilles größtes begehren war, nicht etwa Gold und Reichtümer, sondern die Unsterblichkeit, so dass sein Name nie vergessen werden sollte, auch nach tausend Jahren nicht, wenn seine Gebeine schon längst zu Staub zerfallen sind. Und so sprach Odysseus von einer unvergesslichen, der größten Schlacht, die jemals geführt werden sollte. Achilles begann zu grübeln und er ging auch zu seiner Mutter, um sich beraten zu lassen. Diese sagte ihm, dass er entweder eine Familie mit Frau und Kindern haben könnte und so ein zufriedenes Leben hätte, doch sein Name mit seinen Kindern und Enkelkinder langsam aber sicher vergessen würde, oder in die Schlacht um Troja ziehen könnte, und sein Name und die Geschichten um ihn Jahrtausende überdauern.

Für Achilles fiel somit die Entscheidung nicht mehr schwer und er zog mit seinen Vetter Patrokles und seinen Komparsen nach Troja, begleitet von über tausend Schiffen der Armee des Agamenmon und dessen Verbündeten. Währenddessen wurden in Troja Vorbereitungen für den bevorstehenden Angriff gemacht. Paris und Helena wollten nicht Schuld am tot von so vielen Menschen sein und boten an, dass sie sich stellen würden, doch Hektor machte ihnen klar das es längst nicht mehr um die Entführung geht, sondern um einen territorialen Kampf bei dem das einzige Ziel ist Troja Griechenland einzuverleiben. König Priamus war sehr zuversichtlich das die Angreifer vertrieben werden konnten, zumal die Mauern von Troja noch nie überwunden wurden und die Stadt vom Schutzpatron und Sonnengott Apollon beschützt wurde. Man muss dazu sagen das er ein sehr religiöser Mensch ist, der sich leicht durch himmlische Vorboten und sonstige göttliche Reden beeinflussen lies. Alles andere war seine ältester Sohn Hektor, der mehr auf seinen Verstand und Instinkt vertraute.

Die Schlacht lies nicht lange auf sich warten, denn die Schiffe standen unmittelbar vor der Küste Trojas, allen voran Achilles der ohne jeglichen Befehl von Agamenmon angriff. Es stellte sich aber als ein schwieriges Unterfangen heraus, die Küste alleine zu erobern, zumal trojanische Bogenschützen die Reihen um Achilles dezimierten. Achilles koordinierte dann seine Männer, die in einer Linie mit Schildern voran, vorwärst marschierten, bis Achilles ein Zeichen gab anzugreifen. Es folgte eine turbulentes Schlachtgetümmel, um Achilles und seinen Komparsen, die es geschafft haben den Tempel von Apollon zu erobern. Prinz Hektor der ebenfalls an der Schlacht teilnahm, ritt mit seinen Männern zum Tempel, doch er wurde in einen Hinterhalt gelockt, so dass seine Männer von Achilles Soldaten schnell niedergemetzelt wurden, bis er alleine von Angesicht zu Angesicht Achilles gegenüberstand. Dieser jedoch hatte keine Lust zu kämpfen, da es ihm keinen ruhmreichen Sieg bringen würde den Prinzen zu diesem Zeitpunkt zu töten, und so lies er ihn ziehen. Somit zogen sich auch die trojanischen Truppen hinter die schützenden Mauern von Troja zurück und der Kampf um die Küste war zu Gunsten von Griechenland ausgefallen.

Die Nacht zog somit herein und die Griechen feierten ihren Sieg. Ein gefangene Tempelpriesterin, wie sich herausstellte die Cousine von Hektor Briseis wurde in das Zelt von Achilles gebracht, um ihn ein bisschen Spaß zu bereiten. Doch er ist alles andere als über sie hergefallen, sondern versuchte kleine Annäherungsversuch, indem er sie nach ihren Namen fragte und sie sonst sehr anständig behandelte. Zur gleichen Zeit unterbreitete Paris Hektor einen Vorschlag vor, indem er alleine gegen Menelaus um Helena kämpft und so den Krieg vielleicht noch abwenden könnte, doch Hektor wies ihn noch mal darauf hin, dass es nicht mehr um Helena sondern um Troja ging, doch er konnte Paris von seiner Entscheidung nicht mehr abbringen. In dieser Nacht hatte Paris noch eine Unterredung mit seinem Vater, der ihn das Schwert Trojas als Glücksbringer und Zeichen Trojas gab, denn so lange das Schwert in der Hand eines Trojaners ist, so lange besteht Hoffnung für das Volk von Troja. Helena indes plante aus der Stadt zu fliehen, um den Kampf zwischen Menelaus und Paris zu verhindern, da sie wusste das Paris keine Chance gegen ihn hatte. Hektor bemerkte sie und führte ihr vor Augen das es keinen Sinn hat zu Menelaus zu gehen und sie lieber diese Nacht bei Paris sein sollte, um ihn mit ihrer Liebe zu unterstützen.

Der nächste Tag brach an und die Truppen von Troja standen unmittelbar vor den Stadttoren gereiht, Mann an Mang eng beieinander in Formation und warteten auf die Griechen. Man stellte schnell fest das die Griechen weit in der Überzahl waren. Agamemnon und seine verbündeten Könige und auch Hektor und Paris trafen sich auf dem Schlachtfeld zu einer kleinen Unterredung. Agamemnon wollte eine totale Kapitulation von Troja, doch Hektor wies dies kategorisch ab, da Troja stets eine autonomes Königreich war und bleiben will, komme was wolle. Der unvermeidbare Kampf war wohl damit besiegelt, doch der junge Prinz Paris bot einen zweiten Weg an, in dem er wie gesagt gegen Menelaus um Helena kämpfen wollte. Agamemnon hat das natürlich nicht gereicht, da er ja nicht wegen einer Frauengeschichte so viele Soldaten mobilisiert hat, sondern um Troja einzunehmen. Doch Menelaus konnte den Anblick von Paris nicht mehr ertragen und wollte unbedingt einen Kampf mit ihm und bot Agamemnon an, das wenn er gewonnen hat, der Angriff auf Troja trotzdem fortgesetzt wird.

Somit standen sich Paris, der sehr unerfahren im Kampf war und bisher auch niemanden getötet hat, den grimmigen König Spartas gegenüber, der sehr zuversichtlich wirkte. Es folgte ein recht einseitiger Kampf in der Menelaus durch heftige Schwerthiebe Paris in die Schranken zwang. Paris verlor während des Kampfes sein Schild und auch das Schwert Trojas wurde ihn aus der Hand geschlagen, zudem wurde er am Bein verletzt, so dass er am Boden lag und zur Schande ganz Trojas vor dem Feind floh und kauernd am Bein seines Bruders Schutz suchte. Als älterer Bruder konnte Hektor seinen jüngeren nicht einfach in Stich lassen und dabei zusehen wie er von Menelaus getötet wird. Wahrscheinlich wusste er auch das der Tod seines Bruders einen Kampf nicht verhindern würde, doch viel mehr weil er seinen Bruder liebte mischte er in den Kampf ein und tötete Menelaus, das zugleich das Zeichen für den Angriff der Griechen war.

Deshalb mussten sich Hektor und Paris so schnell wie möglich hinter die schützen Reihen der trojanischen Soldaten zurück ziehen, doch nicht ohne das Schwert Trojas das Paris noch bevor die Schlacht so richtig begann, wieder an sich nehmen konnte. Als Paris dann in Sicherheit war, konnte sein Bruder endlich die Geschicke seiner Soldaten koordinieren, so dass die ganze Truppe in Defensivstellung auf die Griechen wartete. Trotz der Überzahl konnten die Griechen irgendwie nicht weiter kommen, zudem kam noch das die trojanischen Bogenschützen die Griechen mit Pfeilsalven zusätzlich malträtierten, so das sie sich fürs erst zurück ziehen mussten.

Achilles hat dem Kampf nicht beigewohnt, sondern beobachtete das Geschehen von einem Hang aus und kritisierte die vorgehensweiße der griechischen Soldaten, die blind ins offene Messer gelaufen sind. Somit musste Griechenland an diesem Tag eine große Niederlage einstecken. Hektor der sehr anständig ist, hat den Griechen gestattet ihre Toten angemessen zu bestatten. Üblicherweise wurden die Toten auf hölzernen Aufbauten aufgebahrt und verbrannt, zuvor legte man ihnen jeweils eine Goldmünze auf ihre Augen, denn wenn man in die Unterwelt kam musste man für den Fährmann der einem über den Styx ins Reich der Toten fuhr zwei Goldmünzen für die Überfahrt bezahlen, denn sonst irrte die Seele für alle Zeiten umher und findet keine Ruhe.

Nicht nur die Bestattungsriten wurden diese Nacht durchgeführt, sondern Achilles lernte Briseis auch näher kennen und sie verliebten sich ineinander, so dass Briseis auch ihre Jungfräulichkeit die sie sich als Priesterin bewahrt hatte, diese Nacht aufgeben hat und mit Achilles schlief. Mit diesen Ereignis änderte sich alles für Achilles, der kein Interesse mehr am Kampf hatte und mit seinen Männern wieder nach Hause segeln wollte. Sein Vetter jedoch verstand ihn überhaupt nicht, denn es sind so viele Griechen gefallen und ihn scheint es überhaupt nicht zu berühren. Achilles antwortet ihm das so viele Männer ihr Leben in Kriegen verlieren und das noch andere kommen, außerdem will er keine Marionette eines Narrenkönigs sein, sondern seinen eigenen Kopf behalten. Er diskutierte auch nicht weiter mit ihm und schickte ihn fort.

In Troja dagegen schmiedete man Pläne, um die Griechen anzugreifen und endgültig aus Troja zu vertreiben. Prinz Hektor indes hat davon abgeraten die Griechen anzugreifen, da man sie nicht unterschätzen sollte, doch sein Vater König Priamus wurde abermals von seinem religiösen Berater beeinflusst der ihn durch Omen davon überzeugte anzugreifen. So machten sie sich also im Morgengrauen auf, die Griechen unvorbereitet attackieren, das ihn gut gelungen ist. Zuerst haben sie brennende Pfeile abgeschossen, die dazu dienten riesige Kugeln anzuzünden, die über die Köpfe die Griechen rollten und ihr Lager in Brand setzte. Dann tauchte auch Achilles auf, jedenfalls dachte man das es Achilles ist, denn im Kampf mit Hektor der ihm mit dem Schwert die Kehle durchschnitt, merkte man schell das es sich nicht um Achilles handelte, sondern um seinen Vetter Patrokles, der die Rüstung und das Schwert von Achilles genommen hat. Hektor wusste das dies ein schlechtes Vorzeichen ist und beendete auch sofort den Angriff als er Achilles Vetter die letzte Ehre erwies und ihm von seinen Leiden erlöste.

Hektor hatte es scheinbar gefühlt, denn er hat seiner Frau zuvor einen geheimen Fluchtweg gezeigt, so dass sie im schlimmsten Fall mit dem Baby fliehen sollte, falls er getötet wird und Troja fällt. Währenddessen unterrichtete man Achilles vom Tod seines Vetters, der danach außer sich vor Wut und Hass war, so dass er bewaffnet in einem Pferdewagen in Richtung Troja ritt, um Hektor herauszufordern, aber erst nachdem er Patrokles ordnungsgemäß bestattet hat. An den Toren von Troja schrie er so lange den Namen Hektor bis dieser aufgetaucht ist und sich dem Kampf stellte. Es folgte der spektakulärste Kampf im ganzen Film, denn beide waren ausgezeichnete Kämpfer und bewegten sich toll. Der Kampf war sehr ausgeglichen, das sich mit der zunehmender Dauer änderte, so dass Achilles immer mehr Treffer verbuchte und Hektor sich kaum noch wehren konnte. Schließlich hat Achilles Hektor vor den Augen seines eigenen Vaters getötet und zog ihn hinter seinem Wagen entlang, das den Vater noch mehr im Herzen verletzte.

Somit hatte Achilles seine Rache bekommen, doch als die Nacht hereinbrach besuchte ihn König Priamus selbst, der den Körper von Hektor haben wollte, um ihn anständig zu beerdigen. Anfangs hat Achilles diese Bitte abgeschlagen, doch je mehr Priamus auf ihn einredetete, desto weicher wurde er und gab ihn schließlich den Körper und zusätzlich 12 Tage Totenruhe die üblich waren. Somit konnte Priamus als er wieder in Troja war, den Leichnam auf traditionelle Weise bestatten. Agamemnon hat das überhaupt nicht gefallen, dass Achilles über seinen Kopf Entscheidungen machte und den Trojanern 12 Tage Waffenstillstand gab. Aber es gab da noch immer ein Problem: Wie kann man in Troja einfallen ? Denn wenn man wieder direkt angreift, so würden die Truppen abermals große Verluste einstecken müssen. Es musste also eine Idee her, um die Trojaner zu überlisten. Dabei hatte Odysseus einen genialen Einfall und baute eine riesiges Holzpferd in dem sich die Soldaten darunter auch Achelles verstecken sollten. Das Pferd war als Geschenk an die Trojaner gedacht und sollte sie glauben lassen, dass die Griechen auf Grund einer Pest nach Hause gesegelt sind, da auch durch die Pest gezeichntet Leichen am Stand lagen.

Aber alles andere war der Fall, denn die Schiffe haben sich in einer Bucht versteckt und wieder hat Priamus auf seinen religiösen Berater gehört, anstatt auf seinen Sohn Paris der vorgeschlagen hat das Pferd zu verbrennen, so wurde die Skulptur vor dem Tempel des Poseidon gestellt und alle Menschen feierten, obwohl Hektor erst vor kurzem verstorben ist. Auf jeden Fall haben sie einen großen Fehler gemacht, der unwiderruflich zum Ende von Troja führte, denn Nachts sind die Soldaten aus dem hölzernen Pferd gekrochen und haben das Stadttor geöffnet, so dass die Armee Agamemnons Troja unvorbereitet angreifen konnte.Es wurde gebranntschatzt, geplündert, getötet und ganz Troja stand in Flammen. Achilles versuchte im ganzen Tumult Briseis zu finden, genauso wie Paris der mit einem Bogen bewaffnet war. Die Frauen und Kinder sind währenddessen durch den Geheimgang geflohen, den Hektor seiner Frau gezeigt hat und auch sie ist mit ihrem Baby und Helena aus der Stadt entkommen. König Priamus ist aber von Agamemnon getöt worden.

Nun folgt sozusagen der Showdown, denn Briseis wird vom Agamemnon gewürgt, jedoch kann sie durch ein verstecktes Messer in ihrem Ärmel, dem Schurken den Gar aus machen. Die Soldaten haben anschließend versucht Briseis zu töten, doch Achilles war zur Stelle und rettete sie. Wie es der Zufall so wollte tauchte auch Paris auf, der die Situation missverstand oder einfach aus Hass weil er seinen Bruder getötet hat, Achilles mit seinem Bogen angriff. Dabei hat er ihn einen kritischen Treffer in die Achillessehne verpasst und schoss dann erneut weiter auf den Torso von Achilles. Briseis hat versucht ihn davon abzubringen, doch er schoss so lange weiter bis Achilles auf einer Stelle stand und sich nicht weiter bewegte. Achilles sagte Briseis das sie mit Paris aus der Stadt fliehen sollte. Schließlich verlies sie weinend mit Paris die Stadt. Achilles stand immer noch wie angewurzelt fest und viel erst kurze Zeit später zu Boden. Besonders das Schlussbild die Achilles mit dem Pfeil in der Achillessehne zeigte hatte einen gewissen Symbolcharakter, denn auch der unverwundbarste ist an einer Stelle verwundbar. Zum Schluss folgte Achilles ehrenvolle und traditionelle Bestattung und sein Name ging in die Analen der Geschichte ein, so wie er es immer wollte.


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BRAD PITT als Achilles
Der erste Film bei den man auf Brad Pitt aufmerksam geworden ist, war der Robert Redford Streifen „Aus der Mitte entspringt ein Fluss“ in der er die Hauptrolle spielte. Noch viel besser fand ich ihn 1994 im Vampirfilm „Interview mit einem Vampir“, wo er neben Tom Cruise und Antonio Banderas den Vampir Louis spielte. Ebenfalls grandios fand ich die Rolle des Tods in „Rendezvous mit Joe Black“. Für mich ist Brad Pitt nicht nur der Ladykiller zu dem er in der Presse gemacht wird, sondern ein Charakterdarsteller der seine Rollen brillant spielt. Genauso war es in der Rolle des Achilles, die wie viele meinen eine Fehlbesetzung ist, doch ich kann mir den Film ohne Brad Pitt nicht mehr vorstellen, denn er spielte die Rolle dermaßen gut das ich an einigen Stellen wirklich Gänsehaut bekommen habe. Besonders sein durchdringender Blick, die Bewegungen im Kampf und die Liebesszenen wurden, so muss man neidlos anerkennen wunderbar gespielt. Eine Stelle die ich winzig fand war als er Hektor am Tempel des Appolon gestellt hat und ihn mit einer Kopfbewegung und einem „Zss“ so ungefähr wie „Schleich dich“ ziehen lies. Die Kampfszenen mit ihm waren einfach nur fantastisch, besonders im Kampf mit Hektor zeigte Brad Pitt was er in seiner Vorbereitung zum Film gelernt hat. Er musste sich ja sogar 7 Monate vor Drehbeginn Muskeln antrainieren und außerdem hat er während der ganzen Dreharbeiten mit dem Rauchen aufgehört. Doch jetzt raucht er wieder wie ein Schornstein. In der deutschen Version besitzt Brad Pitt alias Achilles die Synchronstimme von Nicolas Cage, an das man sich etwas gewöhnen muss, doch schon nach den ersten Minuten fällt es kaum mehr störend auf.

ORLANDO BLOOM als Prinz Paris
Seine Karriere begann am National Youth Theatre. Später studierte er an der Guildhall School of Music and Drama in London und bekam nach seinem Abschluss prompt die Rolle des Legolas in Herr der Ringe, die ihm praktisch auf den Leib geschneidert war. Danach war er unter anderem im Piratenfilm „Fluch der Karibik“ zu bewundern in der er seine Rolle ebenfalls gut spielte. Als naiver Prinz Paris stellte er eine Rolle mit viel Abwechslung dar, denn Paris war auf der einen Seite mutig, wenn es um tapfere und edle Gedanken ging, doch auf dem Schlachtfeld hatte er zum ersten mal erlebt was es heißt Angst zu haben sein Leben zu verlieren, so dass er feige vor seinem Gegner floh anstatt stolz zu sterben. Die mutigen und entschlossenen Prinzen spielte Orlando Bloom genauso gut, wie den wimmernden Paris auf dem Schlachtfeld. Was mich vielleicht nicht so überzeugt hat waren die Liebesszenen mit Helena, denn da kamen mir zu wenig Gefühle herüber oder es hat mich einfach nicht so berührt. Was ihm vielleicht leichter gefallen ist war der Umgang mit den Bogen, denn er hatte ja schon in Herr der Ringe einige Erfahrungen in der Rolle des Legolas damit gemacht.

ERIC BANA als Prinz Hektor
Eric Bana dürfte man nicht so kennen wie die andern Schauspieler, denn er ist neben der Schauspielerein noch ein Komiker der seine eigene TV Show mit den Namen Eric hatte, die er auch selber produzierte. Im Kino war er unter anderem als Bruce Banner im Film Hulk zu bewundern, doch ich glaube seine größte Rolle hatte er bisher mit diesem Film, in dem er den Prinzen Hektor spielte. Hektor ist ein sehr anständiger und stolzer Prinz, der die Armee von Troja befehligt und der älteste Sohn des Königs Priamus sprich sein Thronerbe ist. Eric Bana hat die Rolle für meine Verhältnisse fabelhaft gespielt, besonders der Kampf mit Achilles war spektakulär inszeniert. Da kann sich selbst Russel Crow in Gladiator noch einiges von den beiden abkucken. Aber nicht nur die Actionszenen, auch die charakterlichen und emotionalen Passagen des Films, wie er sich z.B. um seine Frau und seinen Säugling gekümmert hat oder Paris vor dem tot rettete, war durchaus ebenso gut dargestellt.

PETER O´TOOLE als König Priamus
Peter O´Toole dürften die meisten kennen, denn er spielte die Hauptrolle im Monumentalfilm „Lawrence von Arabien“ mit der seine Karriere einen steilen Knick nach oben machte, so dass er bis zur heutigen Zeit ein sehr gefragter Schauspieler ist. Zwar bekam er noch nie einen Oscar für eine Rolle im Film, doch dafür verlieh man ihn vor nicht allzu langer Zeit einen für sein Lebenswerk, denn er hat bisher in über 60 Filmen mitgespielt. Als König Priamus spielte er einen liebenden Vater, der sich aber leicht durch göttliche Vorsehungen lenken lies, so dass er stets im Glauben war: „Die Götter werden es doch irgendwie richten“. Und genau diese Schwäche hat Troja eigentlich in die Prämisse bzw. zum Untergang gebracht, denn zuerst hat er auf seinen ältesten Sohn nicht gehört und die Griechen trotzdem angegriffen und später macht er die verhängnisvolle Entscheidung das hölzerne Pferd in der Stadt aufzustellen, anstatt es zu verbrennen, wie sein jüngerer Sohn vorgeschlagen hat. In allem ein recht labiler Charakter mit einem gutem Herz und so wie ich den Charakter beschrieb, so gut spielte Peter O´Toole die Rolle des König Priamus. An einer Stelle musste ich aber ein bisschen schmunzeln, denn manchmal hatte er so einen starren, verrückten Blick, der einfach übertrieben aussah. Natürlich war man baff, als man die große Armee der Griechen sah, doch so einen irren Blick den Peter O´Toole machte, habe ich schon lange nicht mehr gesehen.

SEAN BEAN als Odysseus
Nach seinem Schulabschluss mit 16 hatte er zwischenzeitlich einige Jobs, bis er dann zur Schauspielerei fand und 1983 sein Bühnendebüt mit „Romeo und Julia“ hatte. Weiterhin spielte er zumeist böse Rollen wie in „James Bond – Golden Eye“ oder „Ronin“, da er eine Verbrechervisage hat die gut dazu passt. Man wird ihn sich noch aus Herr der Ringe Teil 1 in der Rolle des Boromirs kennen. Doch diesmal stirbt er nicht, sondern überlebt den Film zur Abwechslung mal. Als Odysseus ist er ein guter Freund von Achilles und auch Achilles schätzt ihn sehr. Jedoch waren sie zwei unterschiedliche Personen, denn Odysseus beugte sich dem König Agamemnon, hingegen Achilles seinen eigenen Kopf hatte. Außerdem hatte Odysseus die geniale Idee mit dem hölzernen Pferd, mit dem sie Troja eroberten. Für mich hat Sean Bean wie in seinen vorherigen Rollen wieder einmal sehr überzeugend gespielt, obwohl er diesmal nicht zu den bösen gehörte bzw. keinen bösen Charakter spielte.

DIANA KRUGER als Helena
Diane Krüger kenne ich erst aus diesem Film muss ich erwähnen und mir ist auch sonst nicht so viel über sie bekannt. Sie spielte die Rolle der Helena, die sie optisch durch ihr blondes Harr und Aussehen gut wiedergeben hat, aber genauso wie ich es bei Orlando Bloom kritisieren musste, fand ich hier ebenso die Liebesszenen mit ihm nicht so bewegend, wie ich es mir erhofft hätte. Aber ansonsten fand ich ihre Darbietung recht gut.

BRIAN COX als Agamemnon
Brain Cox ist ein anerkannter und guter Schauspieler der schon in vielen Rollen zu bewundern war, wie z.B. in „Braveheart“ einer meiner Lieblingsfilme oder „Rob Roy“, der mir persönlich überhaupt nicht gefällt, mitgespielt hat. Unter anderem in den Filmen „Rushmore“ und „Die Bourne Identität“ mit Matt Damon zu sehen. Als Agamemnon spielte er den Bösen im Film, denn sein bestreben als Agamemnon war Macht, so dass er andere Länder wie am Anfang Thessalien angriff, um sein Reich weiter auszudehnen. Aber ab und zu war er auch ganz komisch, ohne es eigentlich zu wollen, wie z.B. als einer seiner Berater fragte was er mit Briseis gemacht hat. Er erwiderte das er sie noch nicht angefasst hat. „Und wo ist sie dann ?“ fragte sein Berater und er antwortete unbescholten: „ Ich habe sie den Männer gegeben.“, als ob nichts wäre. Für mich hat Brian Cox seine Rolle fabelhaft gespielt, dass man bei seiner Erfahrung als langjähriger Theaterdarsteller und Schauspieler auch erwarten konnte.


=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>REGISSEUR<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=

Wolfgang Petersen gehört zu einen der Top Regisseure in Hollywood. Am Anfang jedoch stand ein langer Weg vor ihm. Er machte wie viele die Schule und Abitur, danach arbeitete er von 1960 bis 1964 als Regieassistent und machte somit seine ersten Erfahrung für seinen späteren Beruf. In Hamburger Ernst-Deutsch-Theater war er dann neben der Regie auch als Schauspieler tätig und studierte gleichzeitig zwei Jahre lang Theaterwissenschaften an der UNI Hamburg, später dann noch 4 Jahre an der Deutsche Film- und Theaterakademie. Er hat unter anderem dann einige Folgen der Kriminalserie Tatort gedreht, auch einige Filme die internationale Auszeichnungen bekommen haben. Doch den Durchbruch denke ich hatte er 1982 mit dem Film „Das Boot“ der für 6 Oscars nominiert war und ihn erstmals auch in Amerika etwas bekannter machte. Der erste Hollywoodfilm den er drehte war 1991 „Tod im Spiegel“ bis der sich mit seinem zweiten Hollywoodstreifen „In The Line Of Fire - Die zweite Chance“ endgültig in Hollywood profilieren konnte. Ein weiterer bekannter Film von ihm war „Outbreak - Lautlose Killer“ mit Dustin Hoffman und nun Troja die Verfilmung eines von Homers Werken. Leider hat er an der Geschichte ein bisschen zu viel gepfuscht, doch ansonsten hat er die Actionszenen und die zwischenmenschlichen Beziehungen der Schauspieler fabelhaft in Szene gesetzt.


=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>=>MEINUNG<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=<=

Mich hat der Film von Anfang an in den Bann gezogen, besonders der Hauptprotagonist Achilles hat einen sofort verzaubert, denn am Anfang kam gleich der erste Gag. Er hat verschlafen und ist nicht zur Schlacht erschienen, sondern man musste erst nach ihm schicken, eben ein Freigeist der sich nichts sagen lässt. Außerdem war es beeidruckend wie die über 1000 Statisten im Film in Szene gesetzt wurden, so dass man wirklich den Eindruck bekam, sich in einer antiken Schlacht zu befinden. Dabei wurde sehr viel auf Details wert gelegt, so dass die Landesequenz am Strand mit echten Kulissen gedreht wurde. Auch das Meeresbild von über 1000 griechischen Schiffen sah fantastisch aus. Zuerst ein Bild von Achilles Schiff, bis herausgezoomt wurde und die Ausmaße der Armada sah, so das man sogar noch Schiffe am Horizont erspähen konnte. Einfach Wahnsinn. Auch das Aufgebot der Schauspieler allen voran Brad Pitt hat durch seine schauspielerischen Leistungen geglänzt und ich finde es immer wieder abwertend ihn nur als Ladykiller darzustellen, denn er ist vor allem ein phantastischer Schauspieler und aus diesem Grund perfekt für die Rolle des Achilles geeignet. Und besonders wegen seiner schauspielerischen Qualitäten, schätze ich ihn sehr. Die Atmosphäre insgesamt hat durch die Sets, die Kostüme und Requisiten ihren antiken Charme bekommen, so dass man keine Detail vergessen hat und alles möglichst realistisch herübergebracht hat.

Der Film hat aber einen Wermutstropfen wie ich finde, denn die Geschichte des wahren Troja aus den Erzählungen „Ilias“ von Homer ist nicht wirklich detailgerecht übernommen worden, sondern man erlaubte sich viele kleine Schnitzer und hat die Geschichte so umgeformt, das man den Film einigermaßen verwirklichen konnte und dabei hauptsächlich mehr auf die Actionszenen wert gelegt, als auf eine tiefere Geschichte. Ist auch irgendwie klar, denn ich denke die meisten werden sich den Film hauptsächlich wegen der Schauspieler und der Action anschauen, die Geschichte ist dabei nur ein Aufhänger, damit man den Film auf irgend etwas aufbauen kann. Deshalb kann man den Film auch nicht als geschichtlich bildendes Werk ansehen, sondern muss zwischen Unterhaltung und Wissen abstrahieren und da Filme nun mal mehr unterhalten sollen als geschichtliches Wissen zu vermitteln, war mir schon vornherein klar das die Geschichte nicht allzu detailreich sein würde. Was mir noch aufgefallen ist, war der FSK 12 der bei vielen brutalen und erotischen Szenen eindeutig etwas zu niedrig war. Entweder hat sich das JuSchG (Jugentschutzgesetz) geändert oder der FSK ist falsch angegeben, denn wenn einem die Kehle aufgeschnitten wird halte ich das schon für eine sehr bedenkliche Szene. Was eigentlich eher unwichtig aber für mich störend war ist, dass im Kino wo ich mir den Film angeschaut habe, einmal der Ton kurz ausgefallen ist, das mich sehr gestört hat, denn man hat viel Geld für die Kinokarte bezahlt und möchte auch dementsprechend eine reibungslose Vorstellung. Das wollte ich halt nur mal so los werden, der Film aber hat mir sehr gefallen und ich kann jedem nur empfehlen sich diesen einmal anzuschauen.


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Genre: Historienfilm / Abenteuer
Schauspieler: siehe obere Rubrik => Schauspieler
Regie: Wolfgang Petersen
Filmlänge: 162 Minuten
FSK: ab 12 Jahre freigegeben
Preis Kino: schwankt 6.50 bis 9.50 € je nach Vorstellung und Wochentag


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Im Großen und Ganzen fand ich den Film fabelhaft und ich würde ihn mir auf jeden Fall noch einmal anschauen, wenn er mal auf DVD heraus kommt. Denn der Film hat genau das bezweckt was jeder Film sollte, den Zuschauer zu unterhalten. Deshalb war der Unterhaltungsfaktor aufgrund der Actionszenen, der Charaktere und einer fesselnden, wenngleich nicht detailgetreunen Geschichte sehr hoch. Deshalb gibt es von mir auch nur 4 Sterne anstatt 5, da wie gesagt die Geschichte etwas zu Gunsten der Unterhaltung verdreht wurde. Ich kann den Film aber trotzdem weiter empfehlen. ©Marcus_Licinius_Crassus|15.05.04|Ciao.com|17.05.04|Yopi

P.S.:Bin auch unter den Namen Marcus_Licinius_Crassus bei Ciao tätig.

16 Bewertungen, 1 Kommentar

  • Tuvok

    29.05.2004, 20:23 Uhr von Tuvok
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ungereimtheiten gab es nicht, außer man vergleicht es mit der Originalstory.