Ginkaku-ji Pavillion Testbericht
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- Preis-Leistungs-Verhältnis:
- Empfehlenswert:
Erfahrungsbericht von kids123
Ein silbernes MUSS in Kyoto
Pro:
Aussehen, Lage, Parkanlage
Kontra:
--
Empfehlung:
Ja
Ginkaku-ji, Kyoto
Woher kommt der Name?
Dieser Tempel ist unter dem Namen Silberner Tempel oder Silberner Pavillon bekannt. Wenn man ihn auf Fotos sieht, wundert man sich, warum der Pavillon so heißt. Er sieht auf den ersten Blick gar nicht silbern aus. Das fällt vor allem im Kontrast zum sogenannten goldenen Tempel auf, der von weit hin golden leuchtet.
Als der Tempel Ende des 15. Jahrhunderts erbaut wurde, sollte er einen Kontrast zum goldenen Tempel darstellen. Alle Versuche, den Tempel mit Silber zu versehen, scheiterten, da das Silber an der Luft oxidierte und es schnell schwarz wurde. Man kam dann auf die Idee, den Tempel mit seinen großen Dächern mit vielen, vielen Holzschindeln zu bedecken. Diese werde im Laufe der Jahre gräulich und glitzern im Sonnenlicht leicht silbern. Diese Art der Schindeldeckung ist in Japan weit verbreitet und so sind viele der Tempeldächer gedeckt.
Wo liegt der Tempel?
Der Tempel liegt im Osten Kyotos. Der Tempel liegt in einem wunderschönen Park mit Wald und einem Stein-Zen-Garten. Man kann ihn sehr gut mit dem Bus erreichen.
Eintrittspreise:
Auch in diesem japanischen Tempel ist der Eintritt mit 500 Yen (ca. 4 Euro) sehr günstig und ich denke die Eintrittsgelder decken nur einen Teil der immensen Unterhaltskosten, z.B. für die aufwendige Parkpflege.
Öffnungszeiten:
Der Tempel ist rund ums Jahr jeden Tag geöffnet. Man kann den Tempel im Sommer von 8.30 – 17.00 Uhr und im Winter von 9.00 - 16.30 Uhr besichtigen.
Über den Tempel:
Der Ginkaku-ji ist ein buddhistischer Tempel, der Ende des 15. Jahrhunderts als Altersruhesitz für den Shōgun Ashikaga Yoshimasa erbaut wurde. Er stammt aus der Edo-Zeit. Es war eine sehr große Anlage mit vielen Gebäuden geplant, die aber nicht alle gebaut wurden. Heute sind noch zwei wichtige Gebäude erhalten.
Seit 1994 gehört auch dieser Tempel in Kyoto zum UNESCOWeltkulturerbe.
Was gibt es alles zu sehen?
Die Tempelanlage liegt in einem wunderschönen Park mit einem Zen-Stein-Garten. Teile des Parks sind Wald. Der Waldboden ist dicht mit wunderschönem Moos überzogen. Wie in allen Parkanlagen haben wir auch hier jede Menge Pflegepersonal gesehen, die diesen aufwendigen Park pflegen. Neben dem eigentlichen Silbernen Pavillon ist noch ein zweiter Tempel zu sehen. Im Zen-Garten sind die aufwendigen Sandformationen besonders auffällig.
Mein Gesamteindruck:
Leider schien bei unserem Besuch nicht die Sonne, so dass ich nicht sagen kann, ob er wirklich silbern leuchtet. Meine japanische Freundin meinte aber schon, dass es manchmal so aussehen würde. Und bei anderen Holzvertäfelungen ist mir dieser Effekt auch schon aufgefallen. Insgesamt ist auch diese Tempelanlage sehr schön und wirklich einen Besuch wert.
Mein Fazit:
Sehenswert!
31 Bewertungen, 8 Kommentare
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14.04.2013, 10:19 Uhr von Lucky130
Bewertung: sehr hilfreichSH & einen schönen Sonntag!
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14.04.2013, 09:06 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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13.04.2013, 21:20 Uhr von knuddelfire
Bewertung: sehr hilfreichschönes Wochenende LG
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13.04.2013, 19:45 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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13.04.2013, 19:40 Uhr von Juri1877
Bewertung: sehr hilfreichauch von mir noch ein sehr lieber Gruß
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13.04.2013, 18:01 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße Annabelle.
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13.04.2013, 16:27 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichEinen lieben Gruß KATJA
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13.04.2013, 14:14 Uhr von HEIDIZ
Bewertung: sehr hilfreichsuper lg heidiz
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