Gladiator (DVD) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
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Summe aller Bewertungen
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Comenter
Ein gewaltiges Epos - Blut, Schweiß und Staub
Pro:
ein genialer Film
Kontra:
damals wurde der Film ständig durch Werbung unterbrochen
Empfehlung:
Ja
Heute möchte ich einmal über einen Film erzählen, den ich vor einigen Wochen einmal gesehen habe: Gladiator
Maximus ein römischer Feldherr ist ein unbesiegbarer Kämpfer und brillianter Militärstratege. Er kämpft für das Römische Reich, und siegt mit ihm über die Germanen. Der alte Kaiser Marc Aurel möchte gern, dass er sein Nachfolger als Kaiser wird. Da er seinem Sohn es nicht zutraut und seine Tochter kein Kaiser werden kann. Der Kaiser erzählt seinem Sohn Commodus von seinen Plänen Maximus zum Kaiser zu krönen. Dieser ermordet seinen Vater noch in der selben Nacht und wird so zum Kaiser.
Er bietet Maximus seine Hand an. Diese schlägt der Feldherr jedoch aus. Er besiegelt somit sein Todesurteil und das seiner Familie. Er muss flüchten und reitet so schnell es geht nach hause. Doch erkommt zu spät. Die Diener des Kaisers haben ihr Werk vollbracht und sein Haus niedergebrannt und seine Frau und seinen Sohn ermordet. Total am Boden zerstört liegt Maximus vor den Grabhügeln seiner Familie. Hier wird er von Sklavenhändlern aufgegriffen.
Er wird als Gladiator an Proximus verkauft. Er wird als Gladiator ausgebildet und soll die Menge unterhalten. Dies gelingt ihm auch, da er nicht in der Arena sterben möchte. Nach einiger Zeit werden die Gladiatoren von Proximus nach Rom gebracht umim Kolosseum zu kämpfen. Die Ankunft in Rom find eich beeindruckend. Die Gebäude sind so riesig. Man kann sich richtig vorstellen, wie klein sich die Menschen damals vorkamen, wenn sie vor solchen Gebäuden standen.
Als Maximus, der inzwischen nur noch als der Spanier bezeichnet wird seinen ersten Kampf in der Arena führt, und diesen mit seinem Gladiatoren von Maximus gewinnt, will der Kaiser mit ihm sprechen. Commodus geht in die Arena und verlangt von dem Spanier seinen Helm abzunehmen. Maximus tut dies und dem Kaiser verschlägt es die Sprache. Er wird blass. Ihm wurden gesagt, dass Maximus ermordet wurde. Doch da das Volk das Leben der Gladiatoren fordert bleibt ihm nichts anderes übrig als Maximus am Leben zu lassen. Maximus würde Commodus am liebsten sofort töten. Doch der Sohn der Kaiserin kommt zwischen die beiden.
Der Sohn der Kaiserin, gerade mal 8 Jahre wird ein begeistertet Fan von Maximus, was seinem Onkel dem Kaiser natürlich gar nicht gefällt. Seine Mutter ist in Maximus verliebt. Auch das gegen den Willen des Kaisers, denn der würde am liebsten seine Schwester zur Frau haben, diese soll ihm auch ein Kind schenken. Die Kaiserin möchte ihren Geliebten befreien, und tüftelt mit einem Mitglied des Senats einen Plan aus.
Wer jetzt nicht wissen möchte, wie der Film ausgeht sollte den nächsten Abschnitt überspringen.
Doch der kleine Junge, verrät den Plan, in dem er vor seinem Onkel von dem „Retter Roms“ spricht. Der „Retter Roms“, sein Erzfeind. Daraufhin erpresst der Kaiser seine Schwester und droht ihr das Kind zu töten wenn sie ihren geliebten nicht verrät. Sie verrät ihn und Maximus wird auf der Flucht gestellt.
Er muss sich in der Arena dem Kaiser stellen. Der kann zwar kämpfen, ist aber ein Feigling. Er verwundet den Gladiator vor dem Kampf, aber auch mit solch unfähren Mitteln kann er Maximus nicht bekämpfen und stirbt in der Arena.
Der Film wurde 200 in Dolby Surround in den USA gedreht. Orginaltitel ist ebenfalls Gladiator. Regie führte Ridley Scott. Freigegeben ist der Film ab 16, was meiner Meinung nach auch gerechtfertigt ist.
Was hat mich am Film gestört:
**************************
Der Film lief damals auf RTL. Das heisst, dass ständig Werbung kommt. Viermal wurde der Film unterbrochen. Der Film hat eine Laufzeit von 142 Minuten. Inklusive Werbung betrug die Spielzeit 180 Minuten. Das bedeutet, dass man mit 38 Minuten Werbung „verwöhnt“ wird.
Die Schauspieler:
**************
Russel Crow als Maximus
Richard Harris als Kaiser Marc Aurel
Joaquin Phoenix als Commodus
Connie Nielsen als Schwester von Commodus
FAZIT:
Einfach ein genialer Film, den man gesehen haben muss, wenn auch einige brutale Szenen dabei sind.
Maximus ein römischer Feldherr ist ein unbesiegbarer Kämpfer und brillianter Militärstratege. Er kämpft für das Römische Reich, und siegt mit ihm über die Germanen. Der alte Kaiser Marc Aurel möchte gern, dass er sein Nachfolger als Kaiser wird. Da er seinem Sohn es nicht zutraut und seine Tochter kein Kaiser werden kann. Der Kaiser erzählt seinem Sohn Commodus von seinen Plänen Maximus zum Kaiser zu krönen. Dieser ermordet seinen Vater noch in der selben Nacht und wird so zum Kaiser.
Er bietet Maximus seine Hand an. Diese schlägt der Feldherr jedoch aus. Er besiegelt somit sein Todesurteil und das seiner Familie. Er muss flüchten und reitet so schnell es geht nach hause. Doch erkommt zu spät. Die Diener des Kaisers haben ihr Werk vollbracht und sein Haus niedergebrannt und seine Frau und seinen Sohn ermordet. Total am Boden zerstört liegt Maximus vor den Grabhügeln seiner Familie. Hier wird er von Sklavenhändlern aufgegriffen.
Er wird als Gladiator an Proximus verkauft. Er wird als Gladiator ausgebildet und soll die Menge unterhalten. Dies gelingt ihm auch, da er nicht in der Arena sterben möchte. Nach einiger Zeit werden die Gladiatoren von Proximus nach Rom gebracht umim Kolosseum zu kämpfen. Die Ankunft in Rom find eich beeindruckend. Die Gebäude sind so riesig. Man kann sich richtig vorstellen, wie klein sich die Menschen damals vorkamen, wenn sie vor solchen Gebäuden standen.
Als Maximus, der inzwischen nur noch als der Spanier bezeichnet wird seinen ersten Kampf in der Arena führt, und diesen mit seinem Gladiatoren von Maximus gewinnt, will der Kaiser mit ihm sprechen. Commodus geht in die Arena und verlangt von dem Spanier seinen Helm abzunehmen. Maximus tut dies und dem Kaiser verschlägt es die Sprache. Er wird blass. Ihm wurden gesagt, dass Maximus ermordet wurde. Doch da das Volk das Leben der Gladiatoren fordert bleibt ihm nichts anderes übrig als Maximus am Leben zu lassen. Maximus würde Commodus am liebsten sofort töten. Doch der Sohn der Kaiserin kommt zwischen die beiden.
Der Sohn der Kaiserin, gerade mal 8 Jahre wird ein begeistertet Fan von Maximus, was seinem Onkel dem Kaiser natürlich gar nicht gefällt. Seine Mutter ist in Maximus verliebt. Auch das gegen den Willen des Kaisers, denn der würde am liebsten seine Schwester zur Frau haben, diese soll ihm auch ein Kind schenken. Die Kaiserin möchte ihren Geliebten befreien, und tüftelt mit einem Mitglied des Senats einen Plan aus.
Wer jetzt nicht wissen möchte, wie der Film ausgeht sollte den nächsten Abschnitt überspringen.
Doch der kleine Junge, verrät den Plan, in dem er vor seinem Onkel von dem „Retter Roms“ spricht. Der „Retter Roms“, sein Erzfeind. Daraufhin erpresst der Kaiser seine Schwester und droht ihr das Kind zu töten wenn sie ihren geliebten nicht verrät. Sie verrät ihn und Maximus wird auf der Flucht gestellt.
Er muss sich in der Arena dem Kaiser stellen. Der kann zwar kämpfen, ist aber ein Feigling. Er verwundet den Gladiator vor dem Kampf, aber auch mit solch unfähren Mitteln kann er Maximus nicht bekämpfen und stirbt in der Arena.
Der Film wurde 200 in Dolby Surround in den USA gedreht. Orginaltitel ist ebenfalls Gladiator. Regie führte Ridley Scott. Freigegeben ist der Film ab 16, was meiner Meinung nach auch gerechtfertigt ist.
Was hat mich am Film gestört:
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Der Film lief damals auf RTL. Das heisst, dass ständig Werbung kommt. Viermal wurde der Film unterbrochen. Der Film hat eine Laufzeit von 142 Minuten. Inklusive Werbung betrug die Spielzeit 180 Minuten. Das bedeutet, dass man mit 38 Minuten Werbung „verwöhnt“ wird.
Die Schauspieler:
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Russel Crow als Maximus
Richard Harris als Kaiser Marc Aurel
Joaquin Phoenix als Commodus
Connie Nielsen als Schwester von Commodus
FAZIT:
Einfach ein genialer Film, den man gesehen haben muss, wenn auch einige brutale Szenen dabei sind.
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