Intimate Enemies (DVD) Testbericht

ab 7,89
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Auf yopi.de gelistet seit 11/2010

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Erfahrungsbericht von mima007

Wahnsinn des Algerienkrieges in feiner Optik

Pro:

spannend, temporeich, realistisch bis zur Schmerzgrenze, passables Bonusmaterial, sehr guter Sound, sehr gutes Bild

Kontra:

(natürlich) viele Gewaltszenen, keine Schauspielerinfos

Empfehlung:

Ja

Algerien, 1959: Der blutige Unabhängigkeitskrieg der rebellischen FLN gegen die Franzosen, die das Land seit 150 Jahren besetzt halten, läuft seit fünf Jahren mit voller Härte. Der junge, von Idealismus geprägte Lieutenant Terrien (Benoit Magimel) hat sich freiwillig gemeldet, um an der Front das Kommando über einen Außenposten zu übernehmen. Dort trifft er auf den erfahrenen, aber völlig desillusionierten Sergeant Dougnac. Anfangs entsetzt von den Foltermethoden und inoffiziellen Exekutionskommandos seiner Einheit, wird Terrien immer mehr vom Zeugen zum Täter in einem unmenschlichen Krieg.

Die DVD gibt es auch als Special Edition und auf Blu-Ray. Ich stelle die Standard Edition vor.

Filminfos
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O-Titel: L´Ennemi intime (Frankreich 2007)
Vertrieb: Koch Media Home Entertainment
Veröffentlichung: 25.07.2008 [Kauf-DVD]
FSK: ab 16
Länge: ca. 106 Min.
Regisseur: Florent Emilio Siri
Drehbuch: Patrick Rotman, Florent Emilio Siri
Musik: Alexandre Desplat
Darsteller: Mohamed Fellag, Lounes Machene, Albert Dupontel, Marc Barbe, Antoine Laurent, Benoit Magimel, Eric Savin, Adrien Saint-Jore, Vincent Rottiers, Abdelhafid Metalsi, Lounes Tazairt, Aurelien Recoing, Ange Ruze, Guillaume Gouix, Salem Ait-Ali-Belkacem

Handlung
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Der Algerienkrieg, der von den Franzosen nie so genannt wird, fordert 1959, im fünften Jahr, zunehmend Opfer unter ihnen selbst. Die islamistische FLN arbeitet mit fiesesten Methoden. Mittlerweise kämpfen bereits an die 2 Millionen Soldaten auf Seiten der Besatzer, natürlich auch Rekruten aus der algerischen Bevölkerung. Ist ihnen zu trauen?
Nachdem der Leutnant Constantin dem Feuer aus den eigenen Reihen zum Opfer gefallen ist, findet sich schnell Ersatz. Leutnant Terrien (Benoit Magimel), so erfährt der Capitaine, war bisher Industriezeichner. Kein Wunder also, dass der Mann voller Idealismus ist und begierig darauf ist, seinen Dienst an vorderster Front auf dem Außenposten Mazel zu versehen. Der Capitaine und sein desillusionierter Sergeant Dougnac (Albert Dupontel) erklären Terrien die Lage. Die FLN wird an diesem Frontabschnitt von Slimane angeführt, einem durchtriebenen Berber oder Kabylen, der immer wieder ins Sperrgebiet vordringt und Patrouillen in einen Hinterhalt gelockt hat.
Mit Dougnac und dem einheimischen Scout Rachid überprüft die Patrouille das Dorf Taida, aus dem Rachid stammt. Hier leben seine Schwester und ein jüngerer Neffe. Ihr Bruder ist bei der FLN. Die Franzosen verlangen, dass das Dorf aufhört, Steuern an den Revolutionsrat der FLN zu zahlen. Ein paar Tage später rückt die Patrouille wieder in Taida ein, um den Geldeintreiber der FLN abzufangen. Doch das Dorf ist ungewöhnlich. Sie finden alle Dorfbewohner massakriert in einem Haus vor. Nur der Neffe Rachids hat überlebt, indem er sich im Brunnen versteckte. Terrien holt ihn persönlich raus. Der Junge dankt es ihm mit Anhänglichkeit und dem Dienst in der Truppe.
Der Junge sieht sich in seinem Glauben an das Gute in Terrien bestätigt, als Terrien gegen die Folterung von Gefangenen einschreitet. Dennoch erfährt der Geheimdienstler Berthaux, den Dougnac noch aus Indochina, von dem gefangenen, wo Slimane demnächst erwartet wird. In einer großangelegten Aktion soll Slimane der Garaus gemacht werden. Doch es wird ein Fiasko: Jemand muss sie verraten haben. Es ist vielmehr Terriens Kompanie, die zwischen zwei FLN-Gruppen gerät. Der einzige Ausweg besteht in Luftunterstützung. Zwei Flieger werfen verbotenes Napalm auf den Gegner. Das Napalm leistet ganze Arbeit: Terriens Gruppe erkundet die Überreste des Gegners – es ist wie ein Gang durch den neunten Kreis der Hölle. Unter den Toten ist auch der Bruder von Rachids Neffe, der jetzt Terriens Bursche ist.
Als Sgt. Dougnac behauptet, der Junge habe sie verraten, erklärt Terrien ihn für paranoid. Aber es ist nicht der Junge, der eines Nachts verschwindet, sondern Rachid. Sie finden ihn am nächsten Tag gefoltert am Straßenrand. Dougnac erlöst ihn von seinen Qualen.
Als der Capitaine erfährt, wo eine Einheit Slimanes operieren wird, schickt er fast alle seine Männer auf einen 48-Stunden-Einsatz aus. Schon bald stellt sich heraus, dass auch dieser Einsatz verraten worden sein muss. Wieder gerät Terriens Truppe in einen Hinterhalt. Die Überlebenden müssen getrennt marschieren, um einen Verwundeten zu einem Helikopter zu bringen.
Dies ist Terriens Bewährungsprobe. Doch schon bald scheint sich alles gegen ihn und seine Männer verschworen zu haben...


Mein Eindruck
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Die Franzosen konnten nicht gewinnen. Obwohl sie über eine halbe Million Mann in Algerien einsetzten, standen ihnen doch zwei Faktoren entgegen. Sie mussten nicht nur gegen die FLN kämpfen, sondern konnten sich auch nicht auf die rekrutierten einheimischen Kämpfer, wie etwa Scouts, verlassen. Leidtragender war wie in Vietnam immer die Landbevölkerung, die Druck von beiden Seiten des Konflikts bekam. Doch das Verhalten der Besatzer trieb die jungen Männer in die Arme der Befreiungsfront.
Der Konflikt, den die Franzosen erst 1999 einen Krieg nannten, begann bereits 1954. Kolonialmächte wie die Franzosen waren durch den langen Weltkrieg und die Besatzung durch die Deutschen geschwächt, so dass die unterdrückte Kolonialbevölkerung eine Chance sah, die Freiheit zu erlangen. Die Franzosen verloren Indochina. In Ägypten vertrieb 1956 Nasser die Engländer, und 1959 siegten Fidel Castro und Che Guevara auf Kuba. Was hätte die Algerier abhalten sollen, die Freiheit anzustreben? Überall im südlichen Afrika entließen die Briten und Franzosen ihre Besatzungsgebiete in die Autonomie. Erst 1962 gewährten sie diese auch den Algeriern. Aber erst 1999 erkannte Frankreich Algerien als Staat an. 27.000 Franzosen fielen in dem Krieg von 1954 bis 1962, aber mehr als 300.000 Algerier.
Eine Guerilla kann Erfolg haben, wenn sie die einheimische Bevölkerung auf ihrer Seite hat. Und selbst wenn einzelne Angehörige der Bevölkerung sich beim Gegener einreihen, so wird dessen grausames Verhalten gegen die eigenen Landsleute sie schon bald eines Besseren belehren. So erlebt es Rachids namenloser Neffe. Erst wird er Terriens Bursche, dann ein waffentragender Rekrut, der mit auf Patrouille geht, doch nachdem sich Terrien grundlegend gewandelt hat, begeht er Fahnenflucht und läuft zur FLN über.
Auslöser ist also Terriens mentaler und moralischer Zusammenbruch unter den Greueln des Krieges. Aber auschlaggebend für diesen Zusammenbruch ist Terriens verzweifelte, ja, gerade zu von tierhaftem Hass getragene Folter von Gefangenen. Der Krieg hat nicht nur jeden Idealismus aus Terrien vertrieben, sondern auch seinen Sinn für Moral und zuletzt seine Menschlichkeit. Diesem Wesen, das kaum den namen „Mensch“ verdient, kann der Junge nicht mehr dienen – ganz im Gegenteil: Er hat jetzt die Pflicht, dieses Wesen zu töten, damit es seinerseits nicht noch mehr Glaubensbrüder, Verwandte und Landsleute umbringt. Ein Anblick der Napalm-Hölle reicht völlig. Am Ende scheint Terrien sogar die Kugel zu suchen, die ihn schließlich erlöst…
Florent Emilio Siris Film bebildert diese verhängnisvolle Entwicklung Terriens und des Jungen in stringenter Abfolge mit Aufnahmen von betörender Schönheit und schonungsloser Härte. Viele Filme sind über Indochina und Vietnam gedreht worden, doch dies ist einer der ersten nach 1999 (siehe oben), der sich mit der Seite der Franzosen befasst und sie ebenfalls als Opfer beschreibt. Der semidokumentarische Spielfilm „Die Schlacht von Algier“ Gillo Pontecorvos aus dem Jahr 1965 beschrieb den Verlauf des Krieges 1954 bis 1960 mit Sympathie für die Aufständischen, sparte aber die politischen Hintergründe aus, wie das „Lexikon des Internationalen Films“ schreibt.
Auch in „Intimate Enemies“ gibt es keinerlei Politik, sondern nur das geschehen an der Front. Nur ganz nebenbei erfahren wir, dass Napalm geächtet ist. Es darf nur in einem erklärten krieg eingesetzt werden. Doch der Krieg wurde ja nie erklärt. Die Wochenschau, die Terrien im Fronturlaub anschaut. Erzählt, die französische Armee beschütze die Bauern und baue die Industrie auf. Na toll, denkt sich Terrien wohl. Was hat das mit der Wirklichkeit zu tun? Kein Wort davon, dass man es mit einem Unabhängigkeitskrieg zu tun hat.
Die Figuren des Films sind genau gezeichnet, zumindest was die Hauptrollen angeht: Terrien, Dougnac, Berthaux, der Junge, vielleicht noch der alte Said, ein Veteran aus der Schlacht um Monte Cassino. Was völlig fehlt, ist die Perspektive des Gegners. Alles wird nur aus dem Blickwinkel der Franzosen betrachtet. Allenfalls die Augen des Jungen können einen kritischen Blick auf das Geschehen gewähren, so etwa auf die Folterszene.
Die Regie spart nicht mit Realismus, so dass es nicht verwundern darf, wenn der Film erst ab 16 Jahren freigegeben ist. Aber immerhin gibt es weder spritzende Blutfontänen noch vergewaltigte Frauen, wofür man vielleicht dankbar sein muss. So realistisch ist die Darstellung dann auch wieder nicht, denn beides hat es damals in der Realität sicherlich ebenfalls gegeben. Von einer „Pornografie der Gewalt“ kann nicht die Rede sein. Der Schwerpunkt liegt teils auf den Einsätzen der Soldaten, teils auf der Psychologie terriens und Dougnacs, die sich in gegensätzliche Richtungen entwickeln.
Am Schluss erfahren wir, dass die Schilderung auf Dougnacs Erlebnissen beruht. (Terrien überlebt ja nicht.) Seiner Interpretation müssen wir also folgen. Wenn wir erfahren, dass er ein Deserteur ist, dann kann man wohl annehmen, dass er den Krieg ablehnt. Das bedeutet wohl, dass auch die produzenten des Films diesen Krieg ablehnen, sonst hätten sie ja einer anderen Figur das Schlusswort überlassen können. Es ist ein Antikriegsfilm, aber keiner, der das offen zeigt. Man kann ihn auch als Soldatenfilm missverstehen. Genau wie etwa „Wir waren Helden“ mit Mel Gibson (siehe dazu meinen Bericht).

Die DVD
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Technische Infos

Bildformate: 2,35:1 (anamorph)
Tonformate:
Dolby Digital 5.1 in Deutsch
Dolby Digital 5.1 in Französisch
DTS Digital 5.1 in Deutsch
Sprachen: D, Französisch
Untertitel: D

Extras:

1. Audiokommentar von Emilio Siri und Filmkritiker Jean-Baptiste Thoret
2. Originaltrailer
3. Bildergalerie

Mein Eindruck: die DVD
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Die Qualität des Bildes ist in allen Lichtverhältnissen gestochen scharf, es sei denn das Bild soll verwackelt erscheinen, um eine Bewusstseinstrübung darzustellen. Selten sieht man derartig hochwertiges Material. Auf der Blue-Ray Disc dürfte die Schärfe des Materials geradezu bestechend sein.
Auch die Qualität des Tons lässt nichts zu meckern übrig: Der DTS-Sound klingt wuchtig in den Bässen und klar in den Obertönen. Die Bässe sind besonders wichtig für die Kampfszenen, wie man sich vorstellen kann.

EXTRAS

1. Audiokommentar von Emilio Siri und Filmkritiker Jean-Baptiste Thoret
Emilio Siri beruft sich bereits ganz am Anfang seines Kommentars auf Sergio Leone, was mich schon ein klein wenig erstaunt hat. Und zwar beruft er sich auf „Spiel mir das Lied vom Tod“ ebenso wie auf „Für eine Handvoll Dollar“. Dieser kinematografische Hintergrund liegt an der reinen Männergesellschaft, in die Terrien, der Außenseiter, geworfen wird. Er sieht sich einem potentiellen Widersacher in Sgt. Dougnac gegenüber, der ihn schon bald auf die Probe stellen lässt. Siri zieht mehrere visuelle Parallelen in den Bildern, so etwa zwischen dem Begräbnis eines einheimischen Soldaten, eines sog. Harki, und dem eines Franzosen, dessen Sarg nach Frankreich geflogen wird.
2. Dt. und frz. Originaltrailer
Die zwei Trailer sind außer in der Sprache identisch. Die Actionszenen ergeben ebenso einen Roten Faden, die damit kontrastierenden psychologischen und charakterisierenden Szenen. Ich hann aber nicht behaupten, dass ich nach dem Ansehen der zwei Minuten die Story des Films verständen hätte. Das ist aber auch nicht der Zweck eines Trailers.
3. Bildergalerie
Die 5:43 min lange, selbstablaufende und mit Musik unterlegte Diaschau ist in ungefähr fünf Blöcke aufgeteilt. Jeder Block zeigt Standbilder von Filmszenen, vorzugsweise Porträts von Gesichtern, aber auch Landschaftsaufnahmen. Das Ende des letzten Blocks zeigt ein paar Aufnahmen von den Dreharbeiten.
4. Trailershow
Die Trailershow stellt acht DVDs aus dem Sommerprogramm von Kochmedia DVD vor, so etwa „Der fünfte Patient“ und „Kings of the Street“ (siehe meine Berichte).

Unterm Strich
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Mich hat der Film ziemlich kalt gelassen, denn mein kultureller Bezug zu den Franzosen und ihren Kriegen – außer mit Deutschland – ist doch ziemlich bescheiden. Warum sollte es mich also jucken, wenn sie sich hinten in der Kabylei gegenseitig abknallen? Der Streifen hat also seine Aussage vor allem auf allgemein menschlicher Ebene, aber eben nur für Zuschauer, die sich für Soldaten und bewaffnete Konflikte wie etwa Unabhängigkeitskriege interessieren. Dann ist der Algerienkrieg insofern interessant, als dies der erste moderne Antikriegsfilm darüber ist.
Leider stellt dieser Film auch wieder bloß vor allem die französische Seite dar – vielleicht wegen des heimischen Publikums. Diesem bietet er einen Streifen in der Optik und Manier von „Wir waren Helden“, aber ohne die patriotische Botschaft. Im Gegenteil: Lt. Terriens Werdegang ist ziemlich desillusionierend. Filmtechnisch ist die Machart erste Sahne, und für Fans von Kriegsfilmen gibt es jede Menge Action zu sehen.

Die DVD

Bild und Ton sind, wie gesagt, erste Sahne, besonders wenn man den DTS-Standard nutzen kann. Das Bonusmaterial verzichtet auf Hintergrundmaterial und Interviews. Der Zuschauer wird durch den Audiokommentar entschädigt. Doch dies ist eine mühselige Arbeit, denn man muss sowohl den Bildern als auch den Untertiteln folgen. Nach einer Weile stellen sich unweigerlich Kopfschmerzen ein. Den Rest des Bonusmaterials kann man getrost unter Eye-candy und Werbung ablegen.

Fazit: vier von fünf Sternen.

Michael Matzer (c) 2011ff

56 Bewertungen, 24 Kommentare

  • marina71

    06.01.2009, 12:51 Uhr von marina71
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH und einen schönen Tag noch! LG

  • Mondlicht1957

    05.01.2009, 19:49 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: sehr hilfreich

    :::Sehr hilfreich und liebe Grüsse:::

  • Tweety30

    05.01.2009, 15:40 Uhr von Tweety30
    Bewertung: besonders wertvoll

    Einen schönen Wochenstart wünscht dir Tweety30!

  • Michaela2015

    05.01.2009, 13:02 Uhr von Michaela2015
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht, liebe grüsse

  • Zzaldo

    05.01.2009, 01:07 Uhr von Zzaldo
    Bewertung: besonders wertvoll

    liebe Grüße sendet dir Stephan

  • bigmama

    04.01.2009, 23:57 Uhr von bigmama
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Anett

  • frankensteins

    04.01.2009, 20:09 Uhr von frankensteins
    Bewertung: besonders wertvoll

    ganz liebe Grüße Werner

  • Clarinetta2

    04.01.2009, 17:22 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: besonders wertvoll

    ich glaube nicht das ich mir das ansehen werde toll vorgestellt bw dafür

  • luca82

    04.01.2009, 17:10 Uhr von luca82
    Bewertung: sehr hilfreich

    Wünsche dir noch einen schönen Sonntag... Luca

  • anonym

    04.01.2009, 17:07 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Guter Beitrag, Gruß Silvershirt!

  • senora

    04.01.2009, 12:45 Uhr von senora
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein immer noch brisantes Thema, gut berichtet. Ich wünsche dir einen schönen Sonntag.

  • minasteini

    04.01.2009, 12:38 Uhr von minasteini
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht, LG Marina

  • rainbow90

    04.01.2009, 12:34 Uhr von rainbow90
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schön geschrieben. Liebe Grüße

  • Baby1

    04.01.2009, 11:54 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • tk7722

    04.01.2009, 11:03 Uhr von tk7722
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr interessanter Bericht, liebe Grüße

  • blackangel63

    04.01.2009, 06:12 Uhr von blackangel63
    Bewertung: sehr hilfreich

    LiEbE gRuEsSe...............

  • panico

    04.01.2009, 01:49 Uhr von panico
    Bewertung: sehr hilfreich

    Allerliebste Grüße von panico :-)

  • Yvettte

    04.01.2009, 01:37 Uhr von Yvettte
    Bewertung: besonders wertvoll

    Top Bericht ! Alles Gute fürs neue Jahr !

  • anonym

    04.01.2009, 01:36 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    ;O) Lieben Gruß Sabrina

  • Jerry525

    04.01.2009, 01:09 Uhr von Jerry525
    Bewertung: sehr hilfreich

    Einen lieben Gruß vom JERRY

  • Piselotte

    04.01.2009, 01:04 Uhr von Piselotte
    Bewertung: sehr hilfreich

    Klasse Bericht! Ein angenehmes Winterwochenende weiterhin!! Gruß Piselotte - der für jede Gegenlesung dankbare...

  • morla

    04.01.2009, 00:45 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    wünsche dir einen schönen abend lg. petra

  • Puenktchen3844

    04.01.2009, 00:43 Uhr von Puenktchen3844
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein guter Bericht. LG

  • Amena

    04.01.2009, 00:40 Uhr von Amena
    Bewertung: sehr hilfreich

    Prima Bericht Lg Amena ;)