The Dark Knight (DVD) Testbericht
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Erfahrungsbericht von GoddamnStalker
Why so serious?
Pro:
die Cast, besonders Ledger und Eckhart, Vielschichtigkeit und Anspruch. Actionsequenzen
Kontra:
manchmal vielleicht ein paar kleine Längen
Empfehlung:
Ja
The Dark Knight ist der zweite Batmanfilm des Reboot des Batman Franchise unter Regisseur Christopher Nolan. Zuvor gab es bereits vier – streng genommen sogar fünf Batmanfilme, wenn man den Film zur Serie aus den 60er Jahren mit Adam West als Batman und Burt Ward als Robin hinzuzählt - diese Filme haben jedoch nichts mit Nolans Neuinterpretation zu tun.
Ich habe den Film am 20.8.2008 in einer Vorpremiere im örtlichen Kino gesehen.
Wer ist für das Drehbuch verantwortlich?
Das Script wurde von Christopher Nolan und seinem Bruder Jonathan Nolan verfasst und die Story von David S. Goyer, der auch den ersten Teil schrieb und an anderen Superheldenfilme, wie Blade beteiligt war, sowie wiederum C.Nolan geschrieben.
Schon mal vorab eine kleine Spoiler Warnung zum Cast, weil eine Rolle zurückkehrt.
Wer spielt mit?
Die Cast besteht diesmal aus Christian Bale, der wieder in die Rolle von Bruce Wayne/Batman schlüpft, Heath Ledger als Joker, Morgan Freeman als Lucius Fox, Michael Caine als Alfred Pennyworth, Aaron Eckart als Harvey Dent, Gary Oldman als Detective Gordon und Maggie Gylenhaal als Rachel Dawes, ebenso haben Cilian Murphy als Scarcrow und Eric Roberts als Sal Maroni. Zu Teilen der Cast werde ich weiter unten auch noch mal ausführlicher eingehen.
Die Cast ist meiner Meinung nach hervorragend und eine der besten Ansammlungen von tollen Schauspielern, die es in letzter Zeit gegeben hat. Auch vermeintlich kleinere Rollen, wie die von Detektive Gordon und Lucius Fox und Rachel Dawes sind spitze rausgearbeitet.
Eckdaten
Der Film hat eine Lauflänge von 152 Minuten und wird sicher im einen oder anderen Kino einen Überlängenaufschlag kosten. Er hatte ein Budget von 180 Millionen Dollar und hat in den USA bereits fast 500 Millionen Dollar und weltweit 800 Millionen Dollar eingespielt (Stand 20. 8.2008). Der Film hat es ebenfalls geschafft auf Platz 1 der Top250 Liste in der Internet Movie Data Base geschafft.
Achtung! Warnung! Es lässt sich schwer verraten auch in einer Kurhandlungsangabe nichts überraschendes zu verraten darum Warnung an alle, die den Film ohne etwas von der Handlung verraten zu bekommen sehen wollen....
Hier Platz für Spoiler!
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Letzter Warnung!
Handlung
Der Film nimmt die Handlung wieder da auf, wo der letzte Film geendet hat. Als Erinnerung, Detektive Gordon erzählte Batman von einem neuen Verbrecher in der Stadt. Der Joker, verübt Verbrechen und Chaos in Gotham City und hinterlässt als Visitenkarte steht’s eine Jokerspielkarte.
Gotham City hat immer noch ein Problem mit der Mafia und Verbrecherbanden, des Weiteren inspiriert Batman nun Nachahmer, die mit fragwürdigen Methoden, zum Beispiel durch Schusswaffengebrauch, in seinem Namen Vigilanten spielen.
Diese Nachahmer unterbrechen ein Treffen von einigen Drogenhändlern und dem Bösewicht aus dem ersten Film Scarecrow, bis der echte Batman auf den Plan trifft und diese rettet, aber dabei von Hunden der Verbrecher attackiert wird. Dies veranlasst Bruce Wayne dazu sein Anzugdesign neu zu überdenken, damit er mehr Bewegungsfreiheit zugunsten etwas weniger Schutz hat. Außerdem möchte Batman dem Mob in Gotham endlich Einhalt gebieten. Ähnlich denken Detektive Gordon und der neue Staatsanwalt Harvey Dent, dieser ist die langersehnte Lichtgestalt, die Gotham vor Unrecht und Korruption retten soll, dabei erfolgreich ist und das alles ohne Maske und Vigilantenstatus. Harvey Dent ist auch gleichzeitig der neue Freund von Batmans heimlicher Flamme Rachel Dawes, die in diesem Teil von Maggie Gylenhaal gespielt wird und somit Katie Homes ersetzt, die die Rolle im ersten Teil inne hatte.
Aber nicht nur das das Heldentrio um Batman plant Großes, auch der Mob versucht sich zu vereinen und zusammen mehr zu erreichen, wenn denn da nicht eine Störkonstante in Form des mysteriösen Jokers wäre. Er spricht etwas an, dass der Mob schon lange versucht: Batman zu beseitigen und zwar für die Hälfte ihres Gesamtvermögens. Dieses Angebot wird jedoch abgelehnt. Ob der Joker sein Angebot jedoch ernst meinte bleibt zu bezweifeln, vielmehr möchte er Chaos, Anarchie und Unruhe nur stiften, da es ihm Freude bereitet.
Also baut der Joker aus dem nichts eine eigene Bande aus, deren Mitglieder, bevorzugt mental instabile Personen, immer mehr werden. Er provoziert nun immer neue perverse und verrückte Zwickmühlen, Fallen und Situationen bei denen er immer mehrere Schritte voraus denkt und viele Menschen ins verderben stürzt. Dabei fallen eine Vielzahl von Menschen seinen diabolischen Verbrechen zum Opfer. Der Joker scheint also ziemlich unaufhaltsam zu Wüten und versetzt den Figuren um Detektive Gordon, Batman, Harvel Dent und Rachel Dawes einen Schlag von dem sich nicht alle Figuren wieder erholen können. Batman wäre jedoch nicht Batman, wenn er nicht alles daran setzen würde dem Anarchisten aufzuhalten. Aber in diesem Fall könnte der Kampf verloren sein, noch bevor er zu Ende ist.
Meinung
Altersfreigabe
The Dark Knight ist kein leichter Film. Er ist ab 16 Jahren freigegeben und kann für zarte Gemüter an manchen Stellen etwas heftig sein. Gerade der Joker und der zweite Bösewicht, der an dieser Stelle nicht verraten wird heben das Gewaltniveau auf ein deutlich hohes Level und einige Bilder sind durchaus heftig.
Effekte und Action
Christopher Nolan ist ein Fan von handgemachten Effekten und darum gibt es glücklicherweise auch viele Szenen mit richtigen Stunts und zurückhaltenden Computereffekten. Die Kämpfe sind logisch gehalten und der Zuschauer kann ihn in den meisten Fällen ohne Probleme folgen. In Gotham ist kein Haus sicher und so gibt es auch eine Menge Explosionen, Einstürze und Crashs. Das Batman Kostüm würde modifiziert, schlanker gestaltet und Christian Bale somit mehr Bewegungsfreiheit geschenkt. Batman hat auch wieder allerhand Gimmicks und Spielereien mit denen er seinen Widersachern in Schacht halten kann. Einige dieser Spielzeuge werden durch Lucius Fox gespielt von Morgan Freeman wieder vorgestellt. Auch das Batmobile und ein neues Vehikel kommen zum Einsatz.
Hier möchte ich etwas meine eigene Analyse vorstellen und bei gewissen Filmthemen ins Detail gehen, die massive Spoilerwarnung besteht immer noch und wird sogar verstärkt.
Figuren und schauspielerische Leistungen
Christian Bale
Christian Bale spielt seine Rolle wieder überzeugend muss sich aber in diesem Teil noch mehr als im ersten teil von Teilen der Cast übertrumpfen lassen. Die Figur ist so ausgelegt, dass Bruce Wayne im Wesentlichen die Kunstfigur und Maske ist, während Batman der wahre Bruce ist. Batman existiert aus der Verpflichtung gegenüber seinen Eltern in ihrem Gedenken für Ordnung in Gotham City zu sorgen und büsst Waynes Meinung nach seine Existenzberechtigung dann ein, wenn eine Person wie Dent seinen Job besser und erfolgreicher macht und dazu keine Maske braucht. Deswegen wird Wayne auch im Film als von konfliktgeplagter Mensch gezeigt, der dazu tendiert seine duale Identität aufzugeben, sofern Dent weiter Erfolg mit seinen Methoden hat. Dies wird jedoch sowohl durch den Mob, korrupte Polizisten und Staatsdiener als auch den unberechenbaren Joker erfolgreich verhindert und sorgt.
Batman ist die Figur, die für das Rationale und das Regelhafte steht. Er steht zwar außerhalb des Gesetztes und bricht Regeln, folgt aber wiederum seinem eigenen Wertekatalog mit der obersten Regeln, die nie gebrochen werden darf: Man darf aus keinem Grund jemals einem Menschen töten.
Auch wenn verrückte Kriminelle einen vor scheinbar unlösbare Aufgaben stellen, bei denen man zwischen Wahl A und Wahl B wählen muss und die andere Wahl auf der Strecke bleibt, ruht Batman nicht, bis er einen Weg gefunden hat, das kriminelle Element zu besiegen und wegzusperren. Dabei vertraut er auch darauf, dass eben nicht alle Menschen korrumpierbar sind, sondern hofft auf die Einzelnen, die den Unterschied machen.
Für Batmans Existenz spricht, dass er durch sie Dinge erledigen und ertragen kann, die man als normalen Mensch, auch wenn es nur die Fassade Bruce Wayne ist, nicht kann. Dabei kann es manchmal auch am Nützlichsten sein, wenn Leute fälschlicherweise Dinge glauben oder Batman zuschreiben, die so nicht passiert sind um das Andenken an eine Idee oder zu Ideal wahren.
Heath Ledger/Joker
Was Christopher Nolan und Co hier für eine beeindruckende Interpretation des Charakters kreiert haben ist wahrlich atemberaubend. Der Joker wird bewusst mysteriös und undefiniert gelassen, damit er seine Unberechenbarkeit nie verliert. Heath Ledger liefert wirklich eine beeindruckende schauspielerische Leistung und geht völlig in der Figur auf. Der Schauspieler Ledger tritt völlig in den Hintergrund und lebt den Joker einfach. Dabei verpasst er ihm eine furchteinflößende, realistische Aura, welche bisher in den Batman TV-und Kinoproduktionen, so noch nicht zu sehen war. Der Joker ist wie eine Naturgewalt: Genie und Chaos sind hauchdicht beieinander. Seine Intelligenz und sein Planungsvermögen übertreffen das Batmans um mehrere Schritte. Er ist die Anarchie zu Batmans Rationalität, er pfeift auf Regeln, seine einzige Regel: es gibt keine Regeln. Alles was er tut wirkt verrückt, wobei das meiste was er tut wohldurchdacht ist, aber gleichzeitig immer gegen die Erwartungen spielt. Seine Handlungen haben immer einen Twist mit dem keiner rechnet und das treibt die Betroffenen an den Rand der Verzweiflung. Mit jedem verrückten Plan gewinnt er immer ein Stück, weil er Leid zufügen und Verlust bringen. Aber seine Motivation ist nicht auf Eigenbereicherung im Sinne von Geldanhäufen begründet. Vielmehr treibt ihn Chaos zum Zweck von Chaosstiftung an und ihm reicht die Reaktion der betroffenen aus um Genugtuung zu erlangen. Auch wenn es so scheint, möchte er Batman eigentlich gar nicht beseitigen, sondern ihn nur weh tun, weil er ohne Batman seine Daseinsberechtigung verlöre. Er ist die Kehrseite zu Batman, der niemals tötet. Er tötet und denkt nicht an die Konsequenzen, da die meisten Regeln, außer seiner eigenen, verqueren ihn zuwider sind. Eigene Regeln, weil er durchaus auch einem verstörten Muster folgt, sei es der Zwang falsche Hinweise zu liefern oder aber seine Gegner durch sein verstörtes Ich zu überraschen. Darum muss er auch nicht am Ende den endgültigen Triumph haben, obwohl es fraglich ist, ob er ihn nicht doch erhält, indem er zahllose Leben für immer zerstört, ein Triumph bleibt ihm jedoch immer: Batman kann ihn nicht töten, weil er dann so wäre wie er und seine Berechtigung verliert.
Ich bin sehr gespannt, ob Ledger, wie an einigen Stellen gemunkelt wird eine Oscarnominierung erhält oder sogar gewänne, selbst eine Nominierung für einen Comicfilm wäre schon eine Sensation.
Aaron Eckard/Harvey Dent
Nochmal EXTREME SPOILERWARNUNG
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Für mich vielleicht die größte positive Überraschung im Film, die an einigen Stellen deutlich zu kurz kommt. Wenngleich Eckart schon in anderen Klasseproduktionen, wie „Thank you for Smoking“ sein können unter Beweis gestellt hat, leidet er doch eventuell durch den Hype um das Ableben und die Performance von Heath Ledger etwas darunter. Aaron Eckart spielt den Staatanwalt Harvel Dent, der auch den Spitznamen der „Weiße Ritter“ inne hat. Mithilfe einer Münze verschafft er sich oft Entscheidungen. Er hat ein ausgeprägtes Moral und Gerechtigkeitsgefühl und lässt sich von Drohungen nicht einschüchtern. Somit ist er eine der wenigen unkorrumpierten Personen in Gotham City, die den Kampf gegen das Unrecht nicht aufgegeben hat und unermüdlich weiter kämpft, egal welche Steine man ihm in den Weg schmeißt. Er schafft es durch Tricksereien und geschickte Verhandlungen einen Großteil des Mobs juristisch zu belangen. Auch Morde an in den Verhandlungen involvierte Personen bringen ihn nicht von seinem Weg ab. Er ist aufopferungsvoll, ehrlich und aufrichtig.
Erst als es persönlich wird und ihm die wichtigste Person in seinem Leben genommen wird bricht Dent zusammen. Dent wird in letzter Minute aus einer brenzlichen Situation gerettet, aber in der Konsequenz erleidet er schwere Verbrennungen im Gesicht, die ihn entstellen. Durch einen Besuch vom Joker, der ihn mithilfe von psychologischer Manipulation einstückweit beeinflusst beginnt die Transformation von Dent. Seine bisherige Persönlichkeit wird in einer extremen Ausprägung verstärkt und verlangt Gerechtigkeit und Bestraffung für die Schuldigen, die verantwortlich sind für seinen Verlust. Seine Persönlichkeit spaltet sich in zwei schwer gestörte Einzelpersönlichkeiten auf. Two Face glaubt an Chancen: mithilfe einer Münze erzwingt er das Treffen von selbigen, betrügt sich dabei aber auch teilweise selber, indem er eine Entscheidung zum zweiten Mal heraufbeschwört. Nun Jagd er die Verantwortlichen und bringt sie anhand von Selbstjustiz zur Strecke, da ihn der Glaube an natürlicher Fairness verloren gegangen ist.
Batman muss dies verhindern, weil es krass entgegen seiner eigenen Ideale steht. Dennoch kann Batman nicht zulassen, dass die Ideen für die Harvey stand durch seine Transformation verloren gehen. Stattdessen nimmt Batman, die Verantwortung für Harveys Taten für die öffentliche Wahrnehmung auf sich, damit die Öffentlichkeit denkt Batman sei schuld, statt Harvey Dent, der ein Symbol für Hoffnung und Wandel war, so dass sein Gedenken unbeschadet fortbestehen kann. Batman kann eine Behandlung als Gesetzloser verkraften, während ein Outing von Dents Taten nur negative Konsequenzen für Gotham hätte.
Konflikte und Komplexität des Film
Dent ist damit der dritte Pol im komplexen Charaktergefüge des Film: Batman ist die Rationalität, das selbstständige, reflektierte und eigenverantwortliche Handeln nach Regeln, das jedoch manchmal an seinem eigenen Platz und sich selbst zweifelt, Joker vertritt Chaos, Anarchie und Regellosigkeit ohne das Denken an Konsequenzen oder Zwecke, Harvey Dent ist die zu enge Auslegung von Gerechtigkeit und wird vom Zufall und der 50:50 Chance angetrieben, die Handlungen auf „JA“ oder „NEIN“ ohne Zwischenstufe und damit auch ins Extreme reduziert. Alle drei Handlungsarten sind in ihren extremen zum Scheitern verurteilt und können höchstens Teilerfolge haben.
Fazit
Natürlich ist „The Dark Knight“ auf den ersten Blick die Fortsetzung zu Batman Begins und dazu noch eine recht Gute, die im ersten Akt eventuell manchmal ihre Längen hat. Aber unter der Fassade handelt es sich aber hier um eine komplexe Charakterstudie von drei verschiedenen Typen von Weltanschauungen, die in verschachtelten Handlungssträngen und stets actionreichen Bildern eine der bisher anspruchsvolleren Superheldenverfilmungen und den Konflikt zwischen „gut“, „böse“ und dem “zwischendrin“ darstellt und deswegen besonders empfehlenswert ist.
28 Bewertungen, 13 Kommentare
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30.08.2008, 16:36 Uhr von MasterSirTobi
Bewertung: sehr hilfreichHat mir geholfen der Bericht. SH und LG
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21.08.2008, 20:57 Uhr von Daisy_Bluemchen
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße ... Daisy
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21.08.2008, 20:34 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: besonders wertvollBW und einen schönen Abend! LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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21.08.2008, 19:23 Uhr von strubbine
Bewertung: sehr hilfreichschöner Bericht, sh von mir
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21.08.2008, 13:32 Uhr von vidar
Bewertung: besonders wertvollSehr guter Bericht ! Ausführlicher gehts kaum noch....Gruß, vidar
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21.08.2008, 11:52 Uhr von NancyNoack
Bewertung: besonders wertvollBW und einen schönen Donnerstag
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21.08.2008, 11:34 Uhr von katta25
Bewertung: besonders wertvollTIPTOP Bericht daher ein BH:)lg sandy
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21.08.2008, 10:52 Uhr von blackangel63
Bewertung: sehr hilfreichWuEnScHe EiNeN sChOeNeN tAg..LiEbE gRuEsSe...AnJa
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21.08.2008, 10:03 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße an dich Jerry
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21.08.2008, 09:57 Uhr von denisinlove
Bewertung: sehr hilfreichSehr interessant!! LG Denise
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21.08.2008, 08:57 Uhr von Oliver-
Bewertung: sehr hilfreichKlasse Bericht! LG Oliver-
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21.08.2008, 08:15 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichEinen schönen Tag wünsche ich - guter Bericht
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21.08.2008, 06:33 Uhr von tk7722
Bewertung: sehr hilfreichEin sehr interessanter Bericht, lieb Grüße
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