Lentz Ice King 3 Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 08/2008
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Summe aller Bewertungen
- Handhabung & Komfort:
- Reinigung:
- Qualität des Endergebnisses:
Erfahrungsbericht von belli81charlotte
Zum Glück ist jetzt noch kein wirklicher Sommer
Pro:
Klein
Kontra:
Bedienung, nix mit Eis
Empfehlung:
Nein
Hallo liebe Leser,
Vor einigen Jahren war ich auch den Trip alles selbst herstellen zu wollen von Brot bis hin zum Eis.
Auf der Suche nach einer kleinen Eismaschine bin ich dann auf den
Lentz Home Design Ice King gestoßen.
Eine kleine und handliche Eismaschine,welche dich recht einfach aussieht und viel leckeres Eis verspricht.
Preis: knapp 30€
Meine Erfahrung/Eindrücke:
Diese Eismaschine besteht aus mehreren Komponenten.
So hat man eben zum einen den Behälter, welcher ein Volumen von 1100ml fasst und den Deckel mit integrierten Motor.
Optisch finde ich die kleine Maschine recht ansprechend und durch die einzelnen Teile kann man sie sehr gut verstauen.
(Im Übrigen Verstaue ich die Maschine seit Jahren da sie nicht wirklich toll ist.)
Aber gut weiter geht’s zur Bedienung:
Damit man überhaupt die Maschine nutzen kann, muss man den Behälter ins Eisfach stellen, damit dieser eben erst einmal gefriert.
Der Behälter ist aus anti-haft-beschichteten Aluminium und hat eine Doppelwand, welche ein Kühlmittel enthält.
Nach ca. 4h Stunden ist der Behälter mehr als eisig.
Danach steckt man den Rührquirl in den Deckel ein und setzt diesen auf den Behölter auf.
Der Deckel rastet sicher ein und nun nur noch Stecker in die Steckdose und das Gerät anschalten. Der Rührstab setzt sich mit ein recht unangenehmen Geräusch in Bewegung. Die Maschine ist nicht unbedingt laut, aber eben auch nicht gerade die Leiseste.
Nun füllt man seine hergestellte Eismasse in die Maschine ein.
Das geht ganz gut, da die Einfüllöffnung groß genug ist.
Nach ca. 15min ist die Eiscreme fertig----eigentlich, denn leider wird es eher eine cremige Masse und erinnert an schmelzendes Softeis.
Wirklich fest wird die Masse leider nicht. (ganz egal welches Rezept)
So muss man den Behälter leider noch mal kurzzeitig incl. der Masse gefrieren.
Der Motor schaltet sich zudem nach dieser viertel Stunde von allein ab.
Das gefrorene Eis bleibt im Behälter aber sehr lange gekühlt (bis zu 30min bis das Eis richtig antaut)
Um wirklich festes und leicht cremiges Eis haben will, der muss den Behälter schon über Nacht eingefrieren und am Besten noch eisgekühlte Masse einfüllen, so gelingt es dann nach ca. 25 Min. ein passables Eis zu zaubern.
Reinigung:
Der Motor kann komplett von dem Deckel entnommen werden, so dass eben Deckel, Rührstab und auch Behälter einfach von Hand oder in der Spülmaschine zu reinigen sind.
Fazit:
Nun ja wer selbst Eis herstellen will, sollte sich doch lieber eine andere Maschine kaufen, da diese hier leider nicht wirklich Eis produziert.
Zudem nimmt der Behälter recht viel Platz im Eisschrank weg und die Verwendung ist doch recht umständlich.
Vor einigen Jahren war ich auch den Trip alles selbst herstellen zu wollen von Brot bis hin zum Eis.
Auf der Suche nach einer kleinen Eismaschine bin ich dann auf den
Lentz Home Design Ice King gestoßen.
Eine kleine und handliche Eismaschine,welche dich recht einfach aussieht und viel leckeres Eis verspricht.
Preis: knapp 30€
Meine Erfahrung/Eindrücke:
Diese Eismaschine besteht aus mehreren Komponenten.
So hat man eben zum einen den Behälter, welcher ein Volumen von 1100ml fasst und den Deckel mit integrierten Motor.
Optisch finde ich die kleine Maschine recht ansprechend und durch die einzelnen Teile kann man sie sehr gut verstauen.
(Im Übrigen Verstaue ich die Maschine seit Jahren da sie nicht wirklich toll ist.)
Aber gut weiter geht’s zur Bedienung:
Damit man überhaupt die Maschine nutzen kann, muss man den Behälter ins Eisfach stellen, damit dieser eben erst einmal gefriert.
Der Behälter ist aus anti-haft-beschichteten Aluminium und hat eine Doppelwand, welche ein Kühlmittel enthält.
Nach ca. 4h Stunden ist der Behälter mehr als eisig.
Danach steckt man den Rührquirl in den Deckel ein und setzt diesen auf den Behölter auf.
Der Deckel rastet sicher ein und nun nur noch Stecker in die Steckdose und das Gerät anschalten. Der Rührstab setzt sich mit ein recht unangenehmen Geräusch in Bewegung. Die Maschine ist nicht unbedingt laut, aber eben auch nicht gerade die Leiseste.
Nun füllt man seine hergestellte Eismasse in die Maschine ein.
Das geht ganz gut, da die Einfüllöffnung groß genug ist.
Nach ca. 15min ist die Eiscreme fertig----eigentlich, denn leider wird es eher eine cremige Masse und erinnert an schmelzendes Softeis.
Wirklich fest wird die Masse leider nicht. (ganz egal welches Rezept)
So muss man den Behälter leider noch mal kurzzeitig incl. der Masse gefrieren.
Der Motor schaltet sich zudem nach dieser viertel Stunde von allein ab.
Das gefrorene Eis bleibt im Behälter aber sehr lange gekühlt (bis zu 30min bis das Eis richtig antaut)
Um wirklich festes und leicht cremiges Eis haben will, der muss den Behälter schon über Nacht eingefrieren und am Besten noch eisgekühlte Masse einfüllen, so gelingt es dann nach ca. 25 Min. ein passables Eis zu zaubern.
Reinigung:
Der Motor kann komplett von dem Deckel entnommen werden, so dass eben Deckel, Rührstab und auch Behälter einfach von Hand oder in der Spülmaschine zu reinigen sind.
Fazit:
Nun ja wer selbst Eis herstellen will, sollte sich doch lieber eine andere Maschine kaufen, da diese hier leider nicht wirklich Eis produziert.
Zudem nimmt der Behälter recht viel Platz im Eisschrank weg und die Verwendung ist doch recht umständlich.
48 Bewertungen, 4 Kommentare
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20.07.2012, 07:28 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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20.07.2012, 01:26 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichViele liebe Grüße Katja
-
19.07.2012, 17:13 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreicher Bericht, LG
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19.07.2012, 17:11 Uhr von atrachte
Bewertung: sehr hilfreichsh. lg
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