Braun Series 1-170 Testbericht


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Auf yopi.de gelistet seit 11/2007
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Summe aller Bewertungen
- Rasur:
- Handhabung & Komfort:
- Qualität & Verarbeitung:
Erfahrungsbericht von celles
Besser als einer der Serie 3
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Grüß Gott aus Wien !
Erst vor 3 Wochen habe ich mir einen neuen (Reise)rasierer gekauft. Eigentlich war der nicht geplant, aber als wie beim SATURN in Wien 10 waren, fiel doch die Wahl auf einen neuen Braun. Ich wollte einen der Serie 1, weil der nur einen Scherkopf hat. Ich habe ja schon den neuen(Daheim)rasierer Sportive von Braun mit 2 Scherköpfen vorgestellt. Etwas haben sie fast gemein. Der Reiserasierer war nur um 4 Euro billiger. Ja, das waren 49,80 Euro. Ein sehr stolzer Preis, aber in Österreich ist alles mal teurer.
Dier Verpackung war sehr eng sitzend. Ich habe sie ehrlich gesagt nicht unbeschädigt öffnen können und sie ist schon in der Altpapierwelt gelandet. Auf der rechteckigen Kartonage war vorne die Marke Braun sowie die Produktreihe Series 1, als auch der Zusatz 170. Unterhalb kam schon der Rasierer in ganzer Pracht auf einer Abbildung, wobei der Scherkopf gezoomt dargestellt wurde Nahaufnahme erhält. Auf der Rückseite standen die Besonderheiten des Scherkopfs :Free Float System, Smart Foil und Slim Precision Head. In der Verpackung waren auch das kleine Fläschchen Appliance Oil, das Reinigungsbürstchen und die Bedienungsanleitung.
Technische Daten:
Mein Braun 170 verträgt 100 – 240 V Spannung. Er ist LEIDER eine reiner Netzrasierer, was ich erst in den USA merkte, als ohne Strom nichts mehr ging. Er ist fast total schwarz und bringt 150 Gramm auf die Waage. Von der Form her erinnert er mich an eine leicht gekrümmte Banane.
Was wirklich groß ist, ist der Schieber für den Langhaarschnitt, oder halt der Trimmer. Und ganz groß ist der Scherkopf mit seiner Scherfolie, die im Unterschied zu alten Braun Modellen der Serie 1 eine unbeschreiblich anderer Textur haben.
Das nennt sich jetzt Free Float System. Es gibt eine bewegliche Scherfolie, die den Gesichtskonturen folgt und so eine glatte Rasur gewährleisten soll, was nicht unwahr ist.
Smart Foil ermöglicht es der Scherfolie, auch Barthaare zu entfernen, die in unterschiedliche Richtungen sprießen. Ich habe das in der Praxis noch nicht ganz nachvollziehen können, weil die Rasur auch nicht besser ist, als bei den Vorgängermodellen.
Der schlanke Präzisions-Scherkopf kommt auch an schwer zugängliche Stellen ran.
Eventuell werden diese Folien weniger schnell brüchig. Der Klingenblock ist auch etwas breiter und lässt sich mühelos ausbürsten.
Braun wirbt auch noch folgendermaßen: „Ungewöhnlich für einen Rasierer seiner Preisklasse, aber der Braun Series 1 / 170 ist komplett abwaschbar. Nach der Rasur einfach unter fließendem Wassser abspülen und ist damit schneller und bequemer gereinigt als mit der Reinigungsbürste“ Ich wasche den Rasierer 2-3 x die Woche aus, sonst bürste ich immer. Er ist sowieso nur auf den längeren Reisen in Verwendung.
Den Rasierer muss ich mit dem 3 poligen Kabel verbinden und auf der Rückseite den seltsamen, fast dreieckigen Schalter betätigen. Vorher sollte ich aber die übergroße, ungewöhnlich sitzende und bis zum Handteil reichende Plastikschutzabdeckung abnehmen, die ich schon mehrmals falsch wieder aufsetzen wollte.
Jetzt sollte man den beweglichen Scherkopfrahmens möglichst in der 90° Position arbeiten lassen. Für Koteletten, Schnauzer oder sonstige Bartformen kann man den Trimmer mit verwenden.
Ich finde den Rasierer fast besser als das Zweiklingenmodell, das ich zu Haus verwende. Was ich mich schon immer gefragt habe, ist, wie es die meisten Männer schaffen sich mit so breitem Scherkopf (2 Klingenblöcken) den Bart unterhalb der Nase gut zu schneiden. Das schaffe ich mit einem Block viel angenehmer und besser. Ob die Folie mit den hochgestochenen englischen Zusatzbezeichnungen wirklich Non plus ultra sein wird, kann ich nach 4 Wochen Betrieb noch nicht abschätzen. Sie fühlt sich auf meiner Haut angenehmer an und ich habe weniger Bedenken, mich beim Rasieren zu schneiden als früher.
Die Lautstärke des Rasierers hat sie gegenüber früher auch etwas verringert und das Kabel hält mit einem dreipoligen Stecker besser, als mit zwei. Früher ist mir beim Netzrasieren das oft herausgeflutscht und das eine Ende im Waschbecken gelandet.
Sein Gewicht ist nicht zu schwer, sodass er angenehm in der Hand liegt. Dass er an allen Stellen total sauber mäht, kann ich nicht bestätigen. Das Resultat ist bei allen Braun Rasierern gleich. Spätestens beim Blick in den Kosmetikspiegel sehe ich die Patzer. Jedenfalls muss fast immer ein Nassrasierer her, um diese zu beseitigen. Kein Netzrasierer ist perfekt, aber weil ich mit diesem zufrieden bin, kann ich eine Empfehlung aussprechen.
Danke fürs Lesen
Celles
Erst vor 3 Wochen habe ich mir einen neuen (Reise)rasierer gekauft. Eigentlich war der nicht geplant, aber als wie beim SATURN in Wien 10 waren, fiel doch die Wahl auf einen neuen Braun. Ich wollte einen der Serie 1, weil der nur einen Scherkopf hat. Ich habe ja schon den neuen(Daheim)rasierer Sportive von Braun mit 2 Scherköpfen vorgestellt. Etwas haben sie fast gemein. Der Reiserasierer war nur um 4 Euro billiger. Ja, das waren 49,80 Euro. Ein sehr stolzer Preis, aber in Österreich ist alles mal teurer.
Dier Verpackung war sehr eng sitzend. Ich habe sie ehrlich gesagt nicht unbeschädigt öffnen können und sie ist schon in der Altpapierwelt gelandet. Auf der rechteckigen Kartonage war vorne die Marke Braun sowie die Produktreihe Series 1, als auch der Zusatz 170. Unterhalb kam schon der Rasierer in ganzer Pracht auf einer Abbildung, wobei der Scherkopf gezoomt dargestellt wurde Nahaufnahme erhält. Auf der Rückseite standen die Besonderheiten des Scherkopfs :Free Float System, Smart Foil und Slim Precision Head. In der Verpackung waren auch das kleine Fläschchen Appliance Oil, das Reinigungsbürstchen und die Bedienungsanleitung.
Technische Daten:
Mein Braun 170 verträgt 100 – 240 V Spannung. Er ist LEIDER eine reiner Netzrasierer, was ich erst in den USA merkte, als ohne Strom nichts mehr ging. Er ist fast total schwarz und bringt 150 Gramm auf die Waage. Von der Form her erinnert er mich an eine leicht gekrümmte Banane.
Was wirklich groß ist, ist der Schieber für den Langhaarschnitt, oder halt der Trimmer. Und ganz groß ist der Scherkopf mit seiner Scherfolie, die im Unterschied zu alten Braun Modellen der Serie 1 eine unbeschreiblich anderer Textur haben.
Das nennt sich jetzt Free Float System. Es gibt eine bewegliche Scherfolie, die den Gesichtskonturen folgt und so eine glatte Rasur gewährleisten soll, was nicht unwahr ist.
Smart Foil ermöglicht es der Scherfolie, auch Barthaare zu entfernen, die in unterschiedliche Richtungen sprießen. Ich habe das in der Praxis noch nicht ganz nachvollziehen können, weil die Rasur auch nicht besser ist, als bei den Vorgängermodellen.
Der schlanke Präzisions-Scherkopf kommt auch an schwer zugängliche Stellen ran.
Eventuell werden diese Folien weniger schnell brüchig. Der Klingenblock ist auch etwas breiter und lässt sich mühelos ausbürsten.
Braun wirbt auch noch folgendermaßen: „Ungewöhnlich für einen Rasierer seiner Preisklasse, aber der Braun Series 1 / 170 ist komplett abwaschbar. Nach der Rasur einfach unter fließendem Wassser abspülen und ist damit schneller und bequemer gereinigt als mit der Reinigungsbürste“ Ich wasche den Rasierer 2-3 x die Woche aus, sonst bürste ich immer. Er ist sowieso nur auf den längeren Reisen in Verwendung.
Den Rasierer muss ich mit dem 3 poligen Kabel verbinden und auf der Rückseite den seltsamen, fast dreieckigen Schalter betätigen. Vorher sollte ich aber die übergroße, ungewöhnlich sitzende und bis zum Handteil reichende Plastikschutzabdeckung abnehmen, die ich schon mehrmals falsch wieder aufsetzen wollte.
Jetzt sollte man den beweglichen Scherkopfrahmens möglichst in der 90° Position arbeiten lassen. Für Koteletten, Schnauzer oder sonstige Bartformen kann man den Trimmer mit verwenden.
Ich finde den Rasierer fast besser als das Zweiklingenmodell, das ich zu Haus verwende. Was ich mich schon immer gefragt habe, ist, wie es die meisten Männer schaffen sich mit so breitem Scherkopf (2 Klingenblöcken) den Bart unterhalb der Nase gut zu schneiden. Das schaffe ich mit einem Block viel angenehmer und besser. Ob die Folie mit den hochgestochenen englischen Zusatzbezeichnungen wirklich Non plus ultra sein wird, kann ich nach 4 Wochen Betrieb noch nicht abschätzen. Sie fühlt sich auf meiner Haut angenehmer an und ich habe weniger Bedenken, mich beim Rasieren zu schneiden als früher.
Die Lautstärke des Rasierers hat sie gegenüber früher auch etwas verringert und das Kabel hält mit einem dreipoligen Stecker besser, als mit zwei. Früher ist mir beim Netzrasieren das oft herausgeflutscht und das eine Ende im Waschbecken gelandet.
Sein Gewicht ist nicht zu schwer, sodass er angenehm in der Hand liegt. Dass er an allen Stellen total sauber mäht, kann ich nicht bestätigen. Das Resultat ist bei allen Braun Rasierern gleich. Spätestens beim Blick in den Kosmetikspiegel sehe ich die Patzer. Jedenfalls muss fast immer ein Nassrasierer her, um diese zu beseitigen. Kein Netzrasierer ist perfekt, aber weil ich mit diesem zufrieden bin, kann ich eine Empfehlung aussprechen.
Danke fürs Lesen
Celles
40 Bewertungen, 2 Kommentare
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30.08.2012, 02:58 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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16.08.2012, 11:02 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichSonnige Grüße..KATJA

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