Festung Königstein Testbericht
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Erfahrungsbericht von MatthiasHuehr
Ein beschwerlicher Aufstieg im Winter
Pro:
schöne Aussicht
Kontra:
fehlender Winterdienst
Empfehlung:
Ja
====Festung Königstein ===
Die Festung Königstein, eines der größten Touristenmagnete in der sächsischen Schweiz, ist nicht ohne Grund ein beliebter Ausflugsort. Die Faszination der Geschichte dieser Festung, welche nie erobert worden ist, wirkt bis in unsere Zeit weiter. Mit ungefähr 650000 Besuchern pro Jahr zählt sie damit auch zu den beliebtesten Museen in Deutschland. Schon zu Zeiten August des Starken war diese Festung aufgrund der schönen Aussicht ein beliebtes Ausflugsziel des sächsischen Hofes. Aus dieser Periode stammten auch die berühmten Riesenfässer, von denen heute aber nicht einmal mehr Überreste mehr existieren. Die Festung Königsein wurde auch als Staatsgefängnis genutzt und daher wurden hier auch einige prominente Persönlichkeiten gefangen gehalten. Unter ihnen waren nicht nur viele in Ungnade gefallene Minister und Kanzler der sächsischen Regierung, sondern auch der Erfinder des europäischen Porzellans Johann Friedrich Böttger oder August Bebel. Übrigens gelang es nur dem französischer General Henri Giraud jemals die Flucht von dieser Festung. Weiterführende Informationen über die Geschichte der Festung Königstein findet man in den einschlägigen Quellen wie beispielsweise Wikipedia oder der offiziellen Homepage der Festung.
===Anfahrt===
Man kann die Festung Königstein mit dem eigenen Auto erreichen, was die einfachste Möglichkeit darstellt. Da ich aber mit der Bahn angereist war, muss man aber eine andere Möglichkeit der Anreise in betracht ziehen. Für die Besucher von Dresden gibt es mehrere Zeitkarten mit denen man umsonst in einige Museen darf, beziehungsweise bestimmte Rabatte beim Eintritt bekommt, sowie die öffentlichen Nahverkehrsmittel nutzen kann. Mit der Dresden-Regio-Card, welche derzeitig fünfunddreißig Euro kostet und zweiundsiebzig Stunden gültig ist, kann man aber auch in das Umland der Stadt fahren. So kann man mit der relativ häufig fahrenden S-Bahn-Linie 1 in Richtung Schöna in ungefähr vierzig Minuten das kleine Städtchen Königstein erreichen. Die Fahrt mit der Bahn verläuft zum Großteil entlang der Elbe und bietet aus dem Zugfenster einen schönen Ausblick auf den Nationalpark Sächsische Schweiz mit seinen imposanten Felsformationen. Bis hierher verlief mein Ausflug noch recht angenehm, die Schwierigkeiten erwarteten mich erst vor Ort und zwar in Form des noch notwendigen Aufstieges zu dieser Festung.
===Aufstieg & Abstieg===
Es gibt nun mehrere Möglichkeiten zur Festung Königstein zu gelangen. Der bequemste ist natürlich der Festungsexpress, eine Buslinie, welche die Besucher vom Bahnhof aus direkt zum Eingang der Festung bringt. Leider hätte ich auf den nächsten Bus noch ein paar Monate warten können, denn in den Wintermonaten ist diese Linie leider nicht in Betrieb. Also blieb mir nur die Festung zu Fuß zu erklimmen. Von der Innenstadt aus führt ein Weg mit Stufen direkt zur Festung hinauf. Das Problem war aber, dass es so etwas wie einen Winterdienst für diesen Weg nicht gibt. So fand ich die Treppenstufen völlig vereist vor, ein leichtes Tauwetter sorgte zudem dafür, dass das Eis richtig glatt und rutschig wurde, so dass ich meinen Aufstiegsversuch nach einer gewissen Strecke aufgegeben habe, da es mir zu anstrengend und gefährlich wurde. Der noch relativ kurze Abstiegsweg war für mich noch beschwerlicher zu meistern als der Aufstieg kurz zuvor, ich bin fast die gesamte Stecke, mich dabei am stellenweise vorhandenen Geländer des Weges festhaltend, heruntergerutscht. Meine Stimmung war jedenfalls nach diesem missglückten Aufstiegsversuch erst einmal schön tief in den Keller gesackt. Wieder im Zentrum des Städtchen angekommen, habe ich mich bei einem Kiosk nach einer alternativen Aufstiegsmöglichkeit erkundigt. Der Weg durch einen Wald, welcher übrigens nicht ausgeschildert war, führte mich irgendwann auf den Malerweg, einem bekannten Wanderweg, der um die Festung herum verläuft und nicht ganz so steil wie die von mir vorher zu besteigen versuchte Treppe ansteigt. Aber auch dieser Weg wurde im Winter nicht geräumt. Der auf dem Boden liegende Schnee taute durch die milden Temperaturen an und so war der Weg sehr feucht und rutschig. Die Stufen des Malerweges wiederum waren nicht ganz so stark verreist wie diejenigen der Treppe, was wohl eher dem Untergrund zuzuschreiben war. Der Aufstieg war dadurch recht beschwerlich und ich musste mich die ganze Zeit am Geländer stützen, um nicht wegen der vorhandenen Glätte zu stürzen. Irgendwann sah ich endlich die Mauern der Festung Königstein näher kommen und war bei meiner Ankunft vor dem Eingang spürbar erschöpft. Seit meiner Ankunft in Königstein waren inzwischen gut zwei Stunden vergangen.
Sollte man mit dem Auto anreisen, so erreicht man die Festung Königstein bequemer und vor allem deutlich schneller als ich damals zu Fuß. Etwas unterhalb der Festung gibt es einen Parkplatz, von dem aus man relativ einfach und schnell zum Eingang gelangen kann. Während der warmen Jahreszeit ist der Weg auch zu Fuß beziehungsweise dem Rad problemlos erreichbar, in den Wintermonaten ist es aber recht beschwerlich, wenn man wie ich versucht, die Strecke zu Fuß zurückzulegen. Der fehlende Winterdienst ist nicht gerade das, was man als besucherfreundlich bezeichnen kann. Es wird in den Broschüren für die Touristen damit geworben, dass die Festung Königstein das ganze Jahr geöffnet hat, dass man bei Schneefall besser nur mit dem Auto anreisen sollte, wird darin verschwiegen.
Für den Abstieg nahm ich einen anderen Weg, welcher auch nicht besser. Der Weg von der Festung bis zur Straße war nicht geräumt, nur ein Schild mit dem Hinweis, dass kein Winterdienst gemacht wird. So etwas nennt man heutzutage Service. Ich nahm den Malerweg in die andere Richtung, was sich auch nicht als viel besser herausstellte, da der Weg durch einen Laubwald führte, welcher ... das wird wieder eine längere Geschichte … jedenfalls brauchte ich eine recht lange Zeit lang und nach einigem Herumirren kam ich wieder in der Stadt an. Ich war nach diesem Ausflug jedenfalls ziemlich geschafft und richtig froh, als ich endlich wieder im Zug saß.
===Preise===
Der Eintritt zur Festung kostet für Erwachsene 6,00 Euro beziehungsweise mit Ermäßigung 4,00 Euro. Mit meiner Dresden-Regio-Card hätte ich aber noch 50 Cent Rabatt auf den Eintrittspreis bekommen, ich habe aber nicht mehr dran gedacht. Und als ich dann in der Festung war, war es dafür schon zu spät. Einige der Ausstellungen in der Festung waren im Winter nicht geöffnet, weshalb ich es nicht unbedingt fair finde, wenn man dann noch den vollen Eintrittspreis von den Besuchern verlangt. Kostenpflichtige Führungen durch die Festung Königstein werden mehrmals am Tag aber nur in der Zeit von April bis Oktober angeboten.
====Festungsrundgang===
„Aus technischen Gründen“ konnte man den Weg durch die Festungstore nicht zu Fuß gehen, sondern musste den Fahrstuhl nehmen. Es ist an sich schon ein beeindruckender Anblick, wenn man durch die Tore in die Festung gelangt, ganz so wie August der Starke damals, nur ohne Pferd unter dem Hintern. Der Fahrstuhl ist dagegen recht langweilig, nach kurzer Zeit ist man auf dem Plateau der Festung und das war es dann auch schon. Wenn man die Strecke nicht zu Fuß gehen kann ist das soweit auch in Ordnung, aber nur weil der Schnee nicht weggefegt wird, muss man nicht Teile der Festung abriegeln. Der Winterdienst auf der Festung war auch nicht gerade etwas, worauf man als Betreiber stolz sein kann. Im vorderen Teil der Festung war es recht schlampig gemacht worden, im hinteren Teil der Festung fand man nur einige Schilder auf denen zu lesen war, dass der Schnee nicht geräumt wird und das man daher die Wege nur auf eigene Verantwortung betreten kann. Wozu habe ich eigentlich an der Kasse die sechs Euro Eintritt bezahlt? Damit ich mir die Festung anschauen oder wie ein Pinguin über das Eis watscheln kann?
Es gibt auf der Festung Königstein mehrere Ausstellungen zu sehen, die aber alle recht klein und übersichtlich ausgefallen sind. Im Brunnenhaus der Festung wird die Geschichte der Wasserversorgung der Festung Königstein dokumentiert und man kann einen Blick in den tiefen Brunnen werfen. Das Schatzhaus der Festung war in früheren Zeiten in Kriegfällen für die Verwahrung der sächsischen Staatskasse vorgesehen. Eine kleine Dokumentation darüber kann man heutzutage in den ehemaligen Räumlichkeiten finden. Das Kommandantenhaus, welches das Leben auf der Festung zeigt, war bei meinem Besuch geschlossen, ebenso das Torhaus, in dem die Sonderausstellungen gezeigt werden. In der Georgenburg kann man etwas über die Geschichte der Festung als Gefängnis erfahren und in etwa erahnen, wie man sich bei der vorhersehenden Kälte als Gefangener in früheren Jahrhunderten in den ungeheizten Zellen gefühlt haben muss. In dem historischen Felsenkeller der Magdalenenburg standen früher viele große Weinfässer, von denen aber nichts mehr zu sehen ist. Im Alten Zeughaus werden für die Besucher alte Kanonen und mittelalterliche Rüstungen präsentiert und im Neuen Zeighaus wiederum gibt es eine Ausstellung über den Festungsbau und die Militärgeschichte in der Zeit zwischen 1806 und 1945. Von den Ausstellungen fand ich die im Alten Zeughaus am interessantesten, da sie nicht nur die größte der gesamten Ausstellungen ist, sondern auch viele historische Exponate präsentiert und nicht nur einfache Schautafeln mit Texten und Bildern.
Die auf der Festung vorhandenen Ausstellungen sind recht schnell besichtigt, interessanter ist für die Besucher daher die Besichtigung der gesamten Festungsanlage mit dem wunderschönen Blick über die sächsische Schweiz, denn bei klarem Himmel kann man sehr weit über das Land blicken. Bei meinem Besuch hatte ich aufgrund der sehr geringen Besucherzahlen an diesem Tag einen fast ungestörten Blick über diese Anlage. Während es im Sommer nur so von Touristen wimmelt, die nicht nur vor den Sehenswürdigkeiten herumstehen, so optimale Fotomotive verhindern und eine mehr oder weniger laute und nervige Geräuschkulisse verbreiten, war es fast schon eine einsame Stimmung, die man auf der Festung erleben konnte.
===Gastronomie===
Da ich irgendwann nach dem anstrengenden Aufstieg Hunger hatte, beschloss ich auf der Festung mein Mittagessen einzunehmen. Dazu begab ich mich in die zu dieser Zeit einzig offenem Lokalität namens „Zum Musketier“, welche ein uriges Ambiente zu bieten hat. Im offenen Kamin brannte ein Holzfeuer, was bei der kalten Jahreszeit ein schöner und rustikaler Anblick war. Die Räumlichkeiten des Restaurants waren auf mittelalterlich getrimmt und eine entsprechende Musik verbreitete eine passende akustische Untermalung. An großen Holtischen und Bänken nahm man Platz und konnte die Speisen der Küche genießen, welche hauptsächlich sächsische und böhmische Gerichten waren. An sich war es nicht schlecht gemacht, wäre da nicht die Selbstbedienung wie in einem gewöhnlichen Fastfood-Schuppen a la McDoof gewesen, die den mittelalterlichen Charme dieses Restaurants untergrub. Man bekam die Teller mit dem Essen auf Kunststofftabletts gereicht, was für meinen Geschmack ein ziemlicher Stilbruch war. Da laufen die Angestellten schon als Vertreter einer anderen Epoche verkleidet herum und dann drücken sie den Gästen solch neumodischen Kram in die Hände. Zumindest war das Essen geschmacklich in Ordnung und nicht zu sehr überteuert. Die vorhandene Speisekarte war recht übersichtlich gehalten. Die anderen Restaurants und Biergärten der Festung haben übrigens nur während der warmen Jahreszeit geöffnet. Aufgrund des geringen Besucheraufkommens in den Wintermonaten waren genug freie Tische im Restaurant vorhanden, so dass man nicht an der Theke anstehen und auf sein Essen warten musste. Das Konzept des Restaurants ist an sich nicht schlecht, statt der vorhandenen Selbstbedienung würde ich einen richtigen Kellnerservice deutlich besser und wegen des Ambientes des Restaurants auch authentischer finden.
===Bewertung===
Aufgrund meiner eigenen Erfahrungen kann ich es niemandem raten bei Schnee und Eis auf den vorhandenen Wanderwegen zu versuchen zu Fuß bis zur Festung Königstein zu gelangen. Der nicht vorhandene Winterdienst mach es bei diesen Umständen sehr beschwerlich bis nach oben zu gelangen. Man sollte in dieser Zeit dann doch eher auf das Auto zurückgreifen, um bis kurz vor diese Festung zu gelangen. Ansonsten ist der Besuch auf der Festung Königstein zu dieser Zeit eventuell angenehmer, da sie dann wegen den geringen Besucherzahlen nicht so stark überlaufen ist. Aufgrund der guten Verkehrsanbindung mittels S-Bahn ist die Festung Königstein auch für Dresden-Urlauber gut und schnell erreichbar. Kritisieren muss ich aber dass man obwohl einige der Ausstellungen geschlossen waren, den vollen Eintrittspreis bezahlen musste und dass die Wege in der Festungsanlage auch nicht optimal beziehungsweise gar nicht geräumt waren. Eine perfekte Bewertung gibt es daher nicht von mir. Ein Ausflug auf die Festung ist an sich ein schönes Erlebnis, nur sollten die Umstände des Besuches dann auch optimaler sein. Ich hatte bei meinem Besuch wohl schlicht und einfach nur Pech, dafür sind die Bilder aber sehr schön geworden. So ist mir wenigstens ein kleiner Trost geblieben …
87 Bewertungen, 37 Kommentare
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10.09.2010, 19:19 Uhr von meisterjaeger86
Bewertung: sehr hilfreichtoller bericht lg
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11.10.2009, 15:15 Uhr von testwriter
Bewertung: sehr hilfreichtoller und sehr hilfreicher Bericht... LG
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06.09.2009, 00:06 Uhr von Solaija
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht und sehr ausführlich - BW! Liebe Grüße, Solaija
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04.09.2009, 12:20 Uhr von andrea30b
Bewertung: sehr hilfreichviele Grüße andrea30b
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09.08.2009, 13:26 Uhr von liebes35
Bewertung: sehr hilfreichGuter Bericht. LG Steffi
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28.07.2009, 18:01 Uhr von geligiraffe
Bewertung: sehr hilfreichsh Liebe Grüße Angelika
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27.07.2009, 19:16 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich. LG Just86
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25.07.2009, 21:06 Uhr von walz02
Bewertung: sehr hilfreichWünsche Dir ein schönes Wochenende LG Pit
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25.07.2009, 09:38 Uhr von Baby1
Bewertung: sehr hilfreich.•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.
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25.07.2009, 00:07 Uhr von billabbong
Bewertung: sehr hilfreichsehr schöner Bericht. LG
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24.07.2009, 23:31 Uhr von frankensteins
Bewertung: besonders wertvollsuper beschrieben lg Werner
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24.07.2009, 17:45 Uhr von mine1981
Bewertung: sehr hilfreichWünsch Dir ein schönes Wochenende. LG Mine
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24.07.2009, 16:13 Uhr von christianpirker
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht! Liebe Grüße, Christian
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24.07.2009, 01:10 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollbesonders wertvoll, lg
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23.07.2009, 21:04 Uhr von IngeB
Bewertung: sehr hilfreichgut berichtet . Gruß
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23.07.2009, 16:54 Uhr von mima007
Bewertung: sehr hilfreichViele Gruesse, mima007
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23.07.2009, 12:16 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichgreetz from wallcity beartown
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23.07.2009, 12:04 Uhr von tina08
Bewertung: sehr hilfreichViele Grüße .... Tina
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23.07.2009, 08:53 Uhr von Iris1979
Bewertung: sehr hilfreichSuper Bericht. Liebe Grüße Iris
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23.07.2009, 00:20 Uhr von hanen11
Bewertung: besonders wertvollSehr guter Bericht. LG
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22.07.2009, 23:51 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreich und liebe Grüsse
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22.07.2009, 23:36 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollwünsche dir eine tolle wochenmitte lg. petra
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22.07.2009, 23:09 Uhr von sunrise67
Bewertung: besonders wertvollLiebe Grüße von Beate
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22.07.2009, 22:15 Uhr von Lale
Bewertung: besonders wertvollSuper interessanter Bericht. Besten Gruß die Lale.
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22.07.2009, 22:06 Uhr von ronald65
Bewertung: besonders wertvolllg
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22.07.2009, 21:47 Uhr von minasteini
Bewertung: sehr hilfreichSchöner Bericht. War begeistert als ich oben war.
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22.07.2009, 21:46 Uhr von Herr_Tom
Bewertung: besonders wertvollToller Bericht! LG Thomas
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22.07.2009, 21:39 Uhr von Clarinetta2
Bewertung: besonders wertvollein toller informativer bericht , obwohl es ich es lieber im sommer nnutzen würde. Bei Schnee und Eis wage ich nicht wandern zu gehen. bw für die mühe
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22.07.2009, 21:37 Uhr von money_leon
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich ! mfg
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22.07.2009, 21:15 Uhr von wolli007
Bewertung: besonders wertvollprima Bericht, lg Wolli
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22.07.2009, 20:56 Uhr von luna1011
Bewertung: sehr hilfreichtoller Bericht! Weiter so
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22.07.2009, 20:20 Uhr von weisserbabytiger
Bewertung: sehr hilfreichGrüßle Bianca
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22.07.2009, 20:20 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichGute Beschrieben.Freu mich über Gegenlesungen..Lg Sigi
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22.07.2009, 19:54 Uhr von peter_nordberg
Bewertung: besonders wertvollSchöner Bericht. lg Peter
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22.07.2009, 19:38 Uhr von catmum68
Bewertung: sehr hilfreichinformativer Bericht LG
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22.07.2009, 19:34 Uhr von Elfenfrau
Bewertung: sehr hilfreichInformativ beschrieben. Ein BW kann ich leider nicht mehr geben. Lg Elfi
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22.07.2009, 19:13 Uhr von barbu
Bewertung: sehr hilfreichwäre schön, wenn du mal wieder vorbeischaust.LG
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