Microsoft Wireless Mobile Mouse 6000 Testbericht

Microsoft-wireless-mobile-mouse-6000
ab 19,82
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Summe aller Bewertungen
  • Design:  sehr gut
  • Präzision:  sehr gut
  • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
  • Installation:  sehr einfach

Erfahrungsbericht von travelgirl

Keine Panettone - trotzdem 'ne gelungene Weihnachtsüberraschung

4
  • Design:  sehr gut
  • Präzision:  sehr gut
  • Ergonomie & Bedienung:  sehr gut
  • Installation:  sehr einfach

Pro:

hat kein Kabel, liegt gut in der Hand, lässt sich gut bedienen

Kontra:

Installation mit Windows 7, Preis

Empfehlung:

Ja

INTRO


Kurz vor Weihnachten erreichte mich ein interessant in Packpapier eingepacktes Päckchen, das von außen eher den Eindruck machte, als hätte unser Lieblingsitaliener eine Panettone geschickt. Als ich dann sah, dass das Päckchen für mich bestimmt war, wurde ich neugierig – und öffnete es. Zunächst entdeckte ich einen Brief, in dem man sich dafür bedankte, dass ich am Ciao Windows 7 Test teilgenommen hatte und dazu einen tollen Bericht abgeliefert habe – für eure tollen Bewertungen dazu an dieser Stelle noch einmal Vielen Dank! Soweit so gut. Zudem, so schrieb man wir weiter, wäre mir die Glücksfee hold gewesen und ich hätte nun noch etwas gewonnen. Als ich nun das Packet weiter aufriss, entdeckte ich eine Webcam (die zwar ganz nett ist, mit der ich aber nichts anfangen konnte, da ich im PC eine integrierte habe) und zu meiner Freude eine Maus! Die Microsoft Wireless Mobile Mouse 6000. Eine Kabellose Maus, genau das richtige für mich, sind doch viele meiner Mäuse zuvor an einem Kabelbruch verreckt. Praktischerweise hatte ich so also eine neue Maus, ohne einkaufen gehen zu müssen – die 36,03 Euro, die man bei Amazon für diese Maus berappen muss hätte ich auch wohl kaum für eine Maus ausgegeben.

VERPACKUNG


Dann stützte ich mich auf die etwa Din A5 Blatt hohe und 4 Finger breit dicke Verpackung, ein kleines Plastikmonster, schließlich war ich nun neugierig und wollte die neue Maus direkt ausprobieren. Ein paar Probleme hatte ich schon beim öffnen, alles war nämlich gut verpackt und kleine Teile mit riesigen Fingern aus einer Plastikverpackung rauszupulen ist auch nicht gerade ein Vergnügen. Dann hatte ich es auch schon geschafft, neben der Maus und dem kleinen USB Adapter fand ich eine bebilderte sechssprachiger (Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Türkisch und Griechisch) Kurzanleitung, die mir erst einmal erklärte, wozu ich die mitgelieferte Batterie und CD brauchen sollte. Ebenfalls auf der Verpackung findet manSYSTEMVORAUSSETZUNGEN UND WEITERE HINWEISE

Demnach funktioniert die 2.4 GH Wirless Maus mit Blue TrackTechnologie und Nano Receiver auf fast allen Oberflächen. Ob sie nun auch auf Granit und Teppichboden und rauhem Holz funktioniert, wie es die Verpackung verspricht, konnte ich nicht ausprobieren – wir haben nichts dergleichen im Haus. Dafür funktioniert sie aber auf unserem Sofa, meinem Jogginghosenstoff und selbst wenn ich sie auf meiner Digicam benutze. Zur Systemvoraussetzung ist zu sagen, dass man 30 KB auf der Festplatte nen CD Rom Laufwerk (eigentlich quatsch, man kann sich den Kram ja runterladen) und Windows XP bzw. Mac OS X oder höher braucht , dazu dann eine Batterie, einer der Größe, wie sie in den klassischen Game Boy gehören.

INSTALLATION


Nun ja, eigentlich sollte die Installation ganz einfach sein, versprach zumindest das Heftchen, dazu sollte ich die mitgelieferte CD einfach ins Laufwerk schieben und den Kram installieren. Leider gab es weder einen Autostart, noch funktionierte die CD, so erfuhr ich, dass es ein Kompatibilitätsproblem mit Windows 7 gibt (liebeMicrosoft Leute, ihr wisst doch, dass auf meinem Rechner seit dem Test Windows 7 läuft), nach knapp 10 Minuten ließ sich dann aber ein entsprechendes Ersatzprogramm (Intellipoint 6.3 wäre das entsprechende auf der CD gewesen…) für Windows 7 im Internet auftreiben. Während der Installation beförderte ich dann die Batterie in die Maus – die wohl, wenn man die Maus regelmäßig bei Nichtnutzung ausschaltet um die 10 Monate halten soll – und schaltete sie an. Das erledigt man allesunter der Maus. Dort gibt es auch eine USB Pin Vorrichtung, in der man den Pin lagern kann, wenn man die Maus nicht benötigt. Irgendwann war dann die Installation vorbei – und violá, es klappte.

FAZIT


Die schwarze Maus in Lackoptik mit ihren silbernen Seiten funktioniert einwandfrei, ich habe zwar noch nicht herausgefunden, wozu die beiden Tasten am Rand nützlich sind, bin aber ehrlich gesagt auch zu faul, die Bedienungsanleitung zu lesen. Die Maus liegt jedenfalls ganz gut in der Hand – ich bin Rechtshänderin - mit meinem Zeigefinder kann ich die linke Maustaste und das Rädchen, mit dem Mittelfinger die rechte Maustaste bedienten. Was ich gelungen finde, ist, dass man das Nano USB Teilchen beim Transport auch im unteren Teil der Maus lagern kann, in meiner Laptoptasche würde es sonst wahrscheinlich auch verschwinden. Ich vergebe 4 Sternchen, weil sie mir eigentlich zu teuer wäre, für die Maus

19 Bewertungen, 6 Kommentare

  • eno011

    10.11.2013, 15:30 Uhr von eno011
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße

  • Lale

    02.11.2013, 13:15 Uhr von Lale
    Bewertung: sehr hilfreich

    Allerbesten Gruß *~*

  • BoxerRocko

    02.11.2013, 13:01 Uhr von BoxerRocko
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße

  • Clarinetta2

    01.11.2013, 15:54 Uhr von Clarinetta2
    Bewertung: sehr hilfreich

    guter bericht

  • monagirl

    01.11.2013, 15:26 Uhr von monagirl
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schön berichtet von dir. LG Mona.

  • Little-Peach

    01.11.2013, 15:20 Uhr von Little-Peach
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh :))