Identität (Blu-ray) Testbericht


ab 6,97 €
Billiger bei eBay?
Bei Amazon bestellen
Paid Ads from eBay.de & Amazon.de
Auf yopi.de gelistet seit 09/2009
Auf yopi.de gelistet seit 09/2009
Erfahrungsbericht von LadyTragedy
Identität
Pro:
alles
Kontra:
nichts
Empfehlung:
Ja
Vorwort:
Der Film Identität ist ein James Mangold Thriller. In diesem Fall sehen sich John Cusack und Ray Liotta einer unbekannten Bedrohung ausgesetzt. Diese gefährdet sogar ihr Leben. Der Film Identität verbindet meines Erachtens Elemente des Film Noir mit Horrorfilmelementen.
Filmdaten:
Originaltitel: Identity
Deutscher Titel: Identität
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 2003
Länge: 90 Min
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: ab 16 Jahre
Stab:
Drehbuch: Michael Cooney
Produktion: Stuart M. Besser
Regie: James Mangold
Kamera: Phedon Papamichael
Musik: Alan Silvestri
Schnitt: David Brenner, Ricky Andres
Besetzung:
Pruitt Taylor Vince: Malcolm Rivers
John Cusack: Ed Dakota
Amanda Peet: Paris Nevada
Holmes Osborne: Richter Taylor
John C. McGinley: George York
Ray Liotta: Rhodes
Marshall Bell: Bezirksstaatsanwalt
Alfred Molina: Dr. Malick
Carmen Argenziano: Verteidiger
Clea DuVall: Ginny Louisiana
Jake Busey: Robert Maine
Rebecca De Mornay: Caroline Suzanne
John Hawkes: Larry Washington
Bret Loehr: Timothy York
Story und eigenen Meinung:
Für einen Serienmörder namens Malcolm Rivers, der zum Tode verurteilt ist soll einen Tag vor dessen Hinrichtung eine Begnadigung erwirkt werden. Der Psychiater Dr. Malik nimmt um Mitternacht an einer Eilsitzung mit Richter Taylor und den Bezirksstaatsanwälten teil.
Als nächstes wird dem Zuschauer eine Nacht, in der eine Reihe von Menschen, bei einem Unwetter in einem abgelegenen Motel in der Wüste ankommen gezeigt. Durch des Unwetters müssen alle Gäste die Nacht in diesem Motel verbringen.
Nach einer Weile kommt der erste Gast ums Leben. Alle geraten in Panik. Auch ein weiterer Gast wird ermordet aufgefunden. Sie fangen an sich gegenseitig zu verdächtigen. Irgendwann finden alle Gäste heraus, dass sie eine Gemeinsamkeit haben. Denn sie haben alle am 10. Mai Geburtstag. Und all ihre Nachnamen sind nach US-Bundesstaaten benannt.
Schon nachdem die Leute im Hotel ankommen frägt man sich, welcher Zusammenhang zwischen den Personen im Hotel und dem Angeklagten besteht. Man vermutet zuerst, dass er vielleicht der Killer der umgekommenen Personen ist. Wäre möglich, ich will jedoch nicht verraten ob es so ist oder nicht. Der Film nimmt auch eine unheimliche Wendung, als herauskommt, dass alle Personen am gleichen Tag Geburtstag haben und dass all ihre Namen nach Bundesstaaten der USA benannt sind. Da wird der Fall noch verwirrender wie er bereits schon ist.
Während des ganzen Films verdächtigt man immer wieder neue Personen die in einer Szene dann als der wahre Killer dargestellt werden. Zuerst verdächtigt man den Angeklagten, dessen Begnadigung erwirkt werden soll. Danach den Serienmörder, der von einem Polizisten ins Motel gebracht wird. Danach kommt einem eigentlich jeder ziemlich verdächtig vor....
Doch der Film nimmt auch ein ziemlich unerwartetes Ende mit dem niemand rechnen würde. Für Spannung bis zum bitteren Ende ist also gesorgt.
Kann Euch diesen Film nur wärmstens empfehlen. Er ist eine Mischung aus Psycho-Thriller, Horrorfilm und Action-Film.
Auszeichnungen:
Der Film Identität wurde im Jahre 2003 für den Teen Choice Award als bester Horrorfilm/Thriller nominiert.
2004 wurde der Film für den Saturn Award in 2 Kategorien nominiert (z. B. bester Thriller)
Er wurde außerdem für den Golden Trailer Award und den International Horror Guild Award nominiert.
2004 wurde Michael Cooney für den Bram Stoker Award nominiert.
Der Film Identität ist ein James Mangold Thriller. In diesem Fall sehen sich John Cusack und Ray Liotta einer unbekannten Bedrohung ausgesetzt. Diese gefährdet sogar ihr Leben. Der Film Identität verbindet meines Erachtens Elemente des Film Noir mit Horrorfilmelementen.
Filmdaten:
Originaltitel: Identity
Deutscher Titel: Identität
Produktionsland: USA
Erscheinungsjahr: 2003
Länge: 90 Min
Originalsprache: Englisch
Altersfreigabe: ab 16 Jahre
Stab:
Drehbuch: Michael Cooney
Produktion: Stuart M. Besser
Regie: James Mangold
Kamera: Phedon Papamichael
Musik: Alan Silvestri
Schnitt: David Brenner, Ricky Andres
Besetzung:
Pruitt Taylor Vince: Malcolm Rivers
John Cusack: Ed Dakota
Amanda Peet: Paris Nevada
Holmes Osborne: Richter Taylor
John C. McGinley: George York
Ray Liotta: Rhodes
Marshall Bell: Bezirksstaatsanwalt
Alfred Molina: Dr. Malick
Carmen Argenziano: Verteidiger
Clea DuVall: Ginny Louisiana
Jake Busey: Robert Maine
Rebecca De Mornay: Caroline Suzanne
John Hawkes: Larry Washington
Bret Loehr: Timothy York
Story und eigenen Meinung:
Für einen Serienmörder namens Malcolm Rivers, der zum Tode verurteilt ist soll einen Tag vor dessen Hinrichtung eine Begnadigung erwirkt werden. Der Psychiater Dr. Malik nimmt um Mitternacht an einer Eilsitzung mit Richter Taylor und den Bezirksstaatsanwälten teil.
Als nächstes wird dem Zuschauer eine Nacht, in der eine Reihe von Menschen, bei einem Unwetter in einem abgelegenen Motel in der Wüste ankommen gezeigt. Durch des Unwetters müssen alle Gäste die Nacht in diesem Motel verbringen.
Nach einer Weile kommt der erste Gast ums Leben. Alle geraten in Panik. Auch ein weiterer Gast wird ermordet aufgefunden. Sie fangen an sich gegenseitig zu verdächtigen. Irgendwann finden alle Gäste heraus, dass sie eine Gemeinsamkeit haben. Denn sie haben alle am 10. Mai Geburtstag. Und all ihre Nachnamen sind nach US-Bundesstaaten benannt.
Schon nachdem die Leute im Hotel ankommen frägt man sich, welcher Zusammenhang zwischen den Personen im Hotel und dem Angeklagten besteht. Man vermutet zuerst, dass er vielleicht der Killer der umgekommenen Personen ist. Wäre möglich, ich will jedoch nicht verraten ob es so ist oder nicht. Der Film nimmt auch eine unheimliche Wendung, als herauskommt, dass alle Personen am gleichen Tag Geburtstag haben und dass all ihre Namen nach Bundesstaaten der USA benannt sind. Da wird der Fall noch verwirrender wie er bereits schon ist.
Während des ganzen Films verdächtigt man immer wieder neue Personen die in einer Szene dann als der wahre Killer dargestellt werden. Zuerst verdächtigt man den Angeklagten, dessen Begnadigung erwirkt werden soll. Danach den Serienmörder, der von einem Polizisten ins Motel gebracht wird. Danach kommt einem eigentlich jeder ziemlich verdächtig vor....
Doch der Film nimmt auch ein ziemlich unerwartetes Ende mit dem niemand rechnen würde. Für Spannung bis zum bitteren Ende ist also gesorgt.
Kann Euch diesen Film nur wärmstens empfehlen. Er ist eine Mischung aus Psycho-Thriller, Horrorfilm und Action-Film.
Auszeichnungen:
Der Film Identität wurde im Jahre 2003 für den Teen Choice Award als bester Horrorfilm/Thriller nominiert.
2004 wurde der Film für den Saturn Award in 2 Kategorien nominiert (z. B. bester Thriller)
Er wurde außerdem für den Golden Trailer Award und den International Horror Guild Award nominiert.
2004 wurde Michael Cooney für den Bram Stoker Award nominiert.
Bewerten / Kommentar schreiben