Luzern: Pilatus Testbericht

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Erfahrungsbericht von AnjaS911

...drachenberg...

Pro:

Toler Tag...

Kontra:

Nicht günstig...

Empfehlung:

Ja

An unserem ersten Urlaubstag am Vierwaldstätter See, entschieden wir uns morgens ganz spontan für einen Ausflug zum Pilatus. Wir hatten morgens, nach einem ganz ausgezeichneten und reichhaltigen Frühstück den Tellpass gekauft, mit dem wir fünf Tage lang alle verfügbaren Verkehrsmittel der Gegend kostenlos nutzen konnten (und zu dem es einen eigenen Bericht gibt ;-) und erhielten mit dem Tellpass auch einige Ausflugsvorschläge. Es war bereits dreiviertel acht und wir mussten uns schnell entscheiden, denn das Schiff fuhr bereits auf Gersau zu. Wir entschieden uns für
Drachenberg Pilatus mit Leuchtenstadt Luzern.



LOS GEHT’S

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„Gersau Schiff ab 08.49 – Luzern (Trolley-Bus Nr. 1 Richtung Kriens bis Haltestelle «Linde/Pilatus») Stadtbus ab 11.00 (bis Station Linde) – Kriens Gondelbahn ab 11.30 – Pilatus an 12.15; Pilatus Zahnradbahn ab 14.55 – Alpnachstad Schiff ab 15.45 – Hertenstein (Schiffswechsel an 16.39), ab 16.44 – Gersau an 17.45.“ hieß es im Ausflugsvorschlag.

Wir bestiegen das Schiff und setzten uns auf das Außendeck in die erfreulicherweise scheinende Sonne. Luzern erreichten wir nach fast zwei Stunden. Natürlich wäre man mit dem Auto schneller dort gewesen, aber die Fahrt über den Vierwaldstätter See ist bedeutend schöner - vor allem bei dem guten Wetter, welches wir an diesem Tag hatten. In Luzern angekommen hatten wir nur wenige Minuten um den richtigen Bus zu finden, der in der Nähe der Schiffsanlegestelle los fuhr.



ZWEI STUNDEN SPÄTER

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Wir schafften es gerade so, was aber daran lag, dass wir unterwegs noch an einem Souvenirstand länger stehen blieben, als eigentlich nötig. Dort gab’s so hübsche Fleece-Jacken im Schweiz-Design…

Im Bus waren wir fast die einzigen Passagiere und nach etwa einer Viertelstunde waren wir an unserer Haltestelle „Linde/Pilatus“ angekommen. Es gab praktischerweise immer eine Durchsage über die nächste Haltestelle, so dass man hier eigentlich nichts falsch machen und die Station verpassen konnte. Etwa zehn Minuten betrug der gut ausgeschilderte Fußweg zur Talstation der Gondelbahn. Von dort ging es mit kleinen Gondeln bis zur Zwischenstation Krienseregg und weiter zur Endstation der Gondel Fränkmüntegg. Dort stiegen wir in die Luftseilbahn um, mit der wir den letzten Abschnitt bis zum Gipfel des Pilatus zurücklegten.



VOM TAL ZUM GIPFEL

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Ungefähr eine dreiviertel Stunde dauerte es von der Talstation bis zum Gipfel und mir kam diese Zeit recht lang vor - denn ich bin nicht unbedingt ein Seilbahn- und Gondelfan. Ich mag’s einfach nicht, wenn es unter mir tief runter geht. Und dass man in der Gondel, die etwa Platz für 6 Personen bot, die Fenster aus Sicherheitsgründen nur einen Spalt öffnen konnte, trug auch nicht gerade zu meiner Begeisterung bei. Ich weiß zwar, dass Seilbahnen als die sichersten Verkehrsmittel gilt, aber dieser Gedanke brachte mich während der Fahrt nicht wirklich weiter ;-)

Oben am Gipfel angekommen staunten wir erst einmal über die vielen Menschen. Klar, dass bei so tollem Wetter - strahlend blauer Himmel und Sonnenschein - auf dem Hausberg Luzerns etwas los ist. Aber so viele Leute? Dagegen war es auf dem Bahnhof Luzerns ja direkt ruhig. Wir schauten uns ein wenig um, begaben uns dann in den Souvenirshop, in dem wir unsere Gutscheine aus dem mit dem Tellpass erhaltenen Gutscheinheft gegen zwei Pilatus-Caps eintauschten (so waren dann schon mal zwei Mitbringsel gesichert). Bedient wurden wir dort übrigens von einer asiatisch erscheinenden jungen Dame. Nun, es kommen eben jede Menge asiatischer Touristen dorthin und auch bei anderen Ausflügen fiel uns auf, dass viel asiatisches Personal in solchen Shops eingesetzt wurde. Nach dieser überaus anstrengenden Aktion erst einmal in zwei freie auf der Aussichtsplatform des Berges stehenden Liegestühle und genossen den fantastischen Ausblick. Ich fand diese Liegestühle so schön - sie waren im Design der Schweizer Flagge bespannt - dass ich überlegte, wie ich einen davon am unauffälligsten mit nach Hause nehmen könnte. Leider fiel mir dazu nichts, so dass der Stuhl noch immer dort steht.



ÜBERWÄLTIGEND

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Die sich uns von dort oben bietende Aussicht auf das zu Füßen des Berges liegende Luzern, dessen Wahrzeichen der Pilatus mit seinen wild zerklüfteten Felsen schon seit Langem ist und den Vierwaldstätter See und auch der Ausblick in der entgegengesetzten Richtung auf die Alpen war einfach fantastisch, einfach überwältigend. Wir hatten an diesem Tag allerdings auch ein wahnsinniges Glück mit dem Wetter. Es war klar, die Sonne schien, der Himmel war wunderbar blau - das reinste Bilderbuchwetter. Und auch auf dem Pilatus war es angenehm warm, eine Jacke brauchte man dort oben in über 2.000 Metern Höhe wirklich nicht.

Nach ausgiebigem Relaxen in der Sonne (ich war schon am Eindösen) machten wir uns die letzten Meter auf sichern und befestigten Wegen bis zum Gipfel auf. Länger als zehn Minuten benötigt man hierzu keinesfalls. Auch von dort genossen wir noch eine Weile die Aussicht, beobachteten die anderen Touristen und staunten wieder über das teils anzutreffende Schuhwerk. Flipflops und Pumps - da kann ich einfach nur leicht verweundert den Kopf schütteln ;-)

Nach dem Gipfelstürmen ging es einen kleinen Rundgang entlang durch eine ca. 500 Meter lange Felsengalerie, in der sich immer wieder wunderschöne Blicke auf den See und auf steil abfallende Felsenvorsprünge boten. Natürlich waren auch eine Menge anderer Touristen auf diese glorreiche Idee gekommen und so war dieser Weg schon recht ordentlich bevölkert. Nun, aber mit vielen Menschen muß man auf einem beliebten Ausflugsberg nun mal rechnen. Aber auch wenn viel los war, war dieser kurze Weg wirklich sehr schön und ich empfehle ihn absolut jedem, der dort oben ist.

Auch verschiedene Sportaktivitäten werden auf dem Pilatus geboten. Wandern steht ganz klar an erster Stelle, aber es gibt auch Möglichkeiten zum Klettern, Mountainbiken und Gleitschirmfliegen. Wir hatten Glück, denn an diesem Tag waren einige Gleitschirmflieger dort anzutreffen. Wir standen an der Aussichtsterrasse und beobachteten diese beim Start und beim anschließenden Gleiten in der wunderschönen Bergwelt. Ich finde es immer wieder faszinierend die Gleitschirme schweben zu sehen…



DER STEINBOCK

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Der recht neben mir stehende Herr, ein Engländer, machte mich freundlicherweise auf einen Steinbock aufmerksam, der am Berghang saß und so aussah, als würde auch er die Gleitschirmflieger beobachten. Im Jahr 1961 wurden in diesem Gebiet übrigens wieder Steinböcke angesiedelt. Bereits im 17. Jahrhundert waren diese Tiere hier völlig ausgerottet worden.

Es war zwar inzwischen schon Mittagszeit, aber nach unserem ausgiebigen Frühstück am Morgen hatten wir beschlossen das Mittagessen ausfallen zu lassen. Offensichtlich hatte der Großteil der anwesenden Touristen weniger gut gefrühstückt, denn das Restaurant war überaus gut besetzt. Zu den Preisen dort kann ich daher auch nichts sagen, gehe aber davon aus, dass sie - wie in solchen Gegenden üblich - schon etwas höher liegen… Und auch zur Essensqualität kann ich nur berichten, dass die meisten der Anwesenden so aussahen, als würde es gut schmecken.



DAS ALPHORN

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Übrigens soll sich auf dem Pilatus auch das längste spielbare Alphorn der Welt mit einer Länge von 12 Meter befinden. Wir haben dieses allerdings nicht gesehen und ich gebe zu, dass ich dieses Versäumnis auch nicht weiter tragisch finde. Ein Alphornspieler war zwar dort oben und blies auch eifrig in sein Alphorn, aber so ganz traf er meinen Geschmack damit nicht.



MONS FRACTUS

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Nun aber einige allgemeine Dinge über dieses Bergmassiv, das im Mittelalter noch Mons fractus, auf deutsch gebrochener Berg, hieß. Auf die Zeit um 1100 stammt der älteste Bezug auf den Pilatus und die Alpen auf beiden Seiten des Bergmassivs waren hierbei namensgebend. Das Pilatusmassiv wurde aber schon bald auch Mons pileatus, d. h. der mit Felspfeilern durchsetzte Berg (lat. mons „Berg“ und lat. pila „Pfeiler, Strebe“), Pylatus (1480), Mons Pilati (1555), Pilatusberg genannt.
Er verdankt diesen Namen dem Statthalter Roms in Jerusalem, Pontius Pilatus, der sich bekanntlich sehr zwielichtig für die Unschuld Jesu (in der christl. Überlieferung) eingesetzt habe. Der Sage nach fand er im inzwischen verlandeten Gipfelsee (dem Pilatussee bei der Oberalp) seine letzte Ruhestätte. Überall, wo man seine Leiche zuvor bestatten wollte, traten heftige Stürme auf. Deshalb wurde ein hoher Berg wie der Frakmont ausgewählt, auf dem ohnehin fortwährend Unwetter toben. An jedem Karfreitag soll der römische Statthalter von Judäa aus seinem nassen Grab steigen und in vollem Ornat zu Gericht sitzen. Bis ins 16. Jahrhundert hatte der Stadtrat von Luzern das Besteigen des Berges unter Androhung von Strafen verboten. Pilatus sollte im Gipfelsee nicht gestört – und keine Unwetter heraufbeschworen – werden. Aber wehe, wenn es jemand wagte, etwa durch den Wurf eines Steines in das stille Wässerchen, den Pilatusgeist zu erzürnen. Dann habe es furchtbare Unwetterschläge mit schweren Verwüstungen bis nach Kriens hinunter abgesetzt.
Diese Sage war schon im christlichen Altertum bekannt und im Mittelalter allgemein verbreitet. Ihre Popularität trug viel dazu bei, dass der herkömmliche Name „Fräkmünt“ im 15. Jahrhundert allmählich verdrängt und durch den Namen „Pilatus“ ersetzt wurde. Erstmalige Verurkundung 1475. Seither trägt der Luzerner Hausberg diesen Namen. (Quelle Wikipedia).

Viele weitere Infos rund um den Pilatus findet Ihr auch auf der Website des Berges unter http://www.pilatus.ch/.



DIE STEILSTE ZAHNRADBAHN DER WELT

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Um 14.55 nahmen wir unsere planmässige Bahn hinunter nach Alpnachstad. Die Zahnradbahn war gut besetzt. Übrigens ist sie die steilste Zahnradbahn der Welt und hat auf der Strecke hinunter nach Alpnachstad eine maximale Steigung von sage und schreibe kaum vorstellbaren 48 %.n In Betrieb genommen wurde sie vor weit über einhundert Jahren, nämlich am 4. Juni 1889 im Dampfbetrieb. Die elektrifizierte und heute noch fahrende Bahn wurden am 15. Mai 1937 auf den Weg geschickt.. Von Mai bis November kann man mit der Bahn die auf 4.618 Meter ganze 1.6935 Höhenmeter überwindet fahren. Für die Strecke ins Tal benötigt sie etwa 40 Minuten, denn talwärts fährt das Bähnchen maximal 9 km/h. Rauf geht’s zehn Minuten schneller, denn hier bringt sie es mit ihren 210 PS oder 154 kW pro Triebwagen teils sogar auf ganze 12 km/h.

Die Fahrt hinunter nach Alpnachstaad war wirklich schön, man konnte unterwegs immer wieder wunderschöne Ausblicke genießen. Leider saßen wir im Abteil genau in der Mitte. Der junge Mann links neben mir versperrte meist den Ausblick weil er wie wild in der Gegend herum fotografierte, während die Dame zu meiner rechten schon ermüdet erschien und am Dösen war… Halb drei war es etwa, als wir Alpnachstaad erreichten, von wo wir unsere Rückfahrt mit dem Schiff in Angriff nahmen.



VON DRACHEN UND LINDWÜRMERN

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Auf dem hohen Pilatus hat es Drachen und Lindwürmer vollauf gegeben, die haus'ten in unzugänglichen Höhlen und Schluchten des gewaltigen Alpenbergstocks. Oft haben Schiffer auf den Seen sie mit feurigen Rachen und langen Feuerschweifen vom Pilatus herüber nach dem Rigi fliegen sehen. Solch ein Drache flog einstmals in der Nacht vom Rigi zurück nach dem Pilatus; ein Bauer, der von Horn bürtig, die Heerden hüthete, sah ihn, und da ließ der Drache einen Stein herunterfallen, der war wie eine Kugel geformt und glühend heiß; der war gut gegen allerlei Krankheit, wenn man davon eine Messerspitze voll abschabte und dem Kranken eingab. Zu andrer Zeit hat man einen grauslichgroßen Drachen aus dem Luzerner See die Reuß hinaufschwimmen sehen.
Einstmals ging ein Binder oder Küfer aus Luzern auf den Pilatus, Reisholz und Holz zu Faßdauben zu suchen; er verrirrte sich, und die Nacht überfiel ihn, mit einem Male fiel er in eine tiefe Schlucht hinab. Drunten war es schlammig, und als es Tag wurde, sah er zwei Eingänge in der Tiefe zu großen Höhlen, und in jeder dieser Höhlen saß ein gräulicher Lindwurm. Diese Würmer flös'ten ihm viel Furcht ein, aber sie thaten ihm kein Leid; sie leckten bisweilen an den feuchten salzigen Felsen, und das mußte der Küfer auch thun, damit fristete er sein Leben und das dauerte einen ganzen Winter lang. als der Frühling ins Land kam, machte sich der größte Lindwurm auf, und flog aus dem feuchten Loche heraus mit großem Rauschen; der andre kleinere kroch immer um den Küfer herum, liebkoste ihn gleichsam, als wolle er ihm zu verstehen geben, daß er doch auch mit heraus sollte. Der arme Mann gelobte Gott und dem heiligen Leodager in die Stiftskirche im Hof zu Luzern ein schönes Meßgewand, wenn er der Drachengrube entrinne, und als der zweite Drache sich anschickte, aufzufliegen, hing er sich ihm an den Schweif und fuhr mit auf, kam also wieder an das Licht, ließ sich oben los und fand sich wieder zu den Seinen. Doch lebte er nicht lange mehr, weil er der Nahrung ganz entwöhnt war, hielt aber Wort und sein Gelübde, ließ ein prächtiges Meßgewand fertigen, darauf die ganze Begebenheit sticken und alles in das Kirchenbuch einzeichnen. Es soll diese Wundergeschichte sich ereignet haben 1410 oder 1420, und vom 6. November des einen Jahres bis zum 10. April des folgenden hauste der Küfer bei den Lindwürmern

(Quelle: http://www.brauchtumschweiz.ch/sagenwelt/zentralschweiz-sagen/luzern-von-drachen-und-lindwuermen/)



FAZIT

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Insgesamt war es ein toller und absolut empfehlenswerter Ausflug. Auch wenn die preise für Zahnradbahn, Gondel und Seilbahn nicht wirklich günstig sind - wir hätten für diesen kompletten Ausflug (alllerdings auch samt Bus- und Schiffsfahrt) pro Person 120 Schweizer Franken bezahlen müssen - so lohnt es sich, denn die Atmosphäre dort oben ist trotz vieler Touris sehr angenehm und der Ausblick vom Pilatus ist überwältigend. Und auch die Fahrt zum und vom Pilatus ist einfach toll.

Von mir gibt’s fünf von fünf Sternchen und eine Empfehlung.

80 Bewertungen, 24 Kommentare

  • Gemini_

    12.10.2009, 18:41 Uhr von Gemini_
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele liebe Grüße! Gemini_

  • tina08

    25.09.2009, 17:33 Uhr von tina08
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße .... Tina

  • tk7722

    24.09.2009, 12:18 Uhr von tk7722
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein sehr interessanter Bericht, liebe Grüße

  • anonym

    23.09.2009, 15:48 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Grüße, Daniela

  • Mondlicht1957

    23.09.2009, 14:24 Uhr von Mondlicht1957
    Bewertung: besonders wertvoll

    Sehr hilfreich und liebe Grüsse

  • meisterjaeger86

    21.09.2009, 16:05 Uhr von meisterjaeger86
    Bewertung: sehr hilfreich

    top testbericht lg

  • Yvettte

    18.09.2009, 15:29 Uhr von Yvettte
    Bewertung: besonders wertvoll

    Auch hier bin ich absolut begeistert ! Aber das weißt Du ja schon..... LG

  • Daisy_Bluemchen

    17.09.2009, 20:22 Uhr von Daisy_Bluemchen
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw - schöner Bericht

  • Tweety30

    17.09.2009, 15:16 Uhr von Tweety30
    Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Grüße von Tweety30!

  • liebes35

    17.09.2009, 11:36 Uhr von liebes35
    Bewertung: sehr hilfreich

    Ein guter Bericht. LG Steffi

  • mima007

    17.09.2009, 10:33 Uhr von mima007
    Bewertung: sehr hilfreich

    Viele Gruesse, mima007

  • muttibremer

    16.09.2009, 22:54 Uhr von muttibremer
    Bewertung: sehr hilfreich

    Grüße von muttibremer

  • bagihra1974

    16.09.2009, 22:51 Uhr von bagihra1974
    Bewertung: besonders wertvoll

    Ein wirklich toller Bericht, alles Wichtige drin. Mal überlegt, ob Du daraus nicht einen Reiseführer machen könntest ?! LG bagihra

  • kreinsch2

    16.09.2009, 20:41 Uhr von kreinsch2
    Bewertung: besonders wertvoll

    gelungener Bericht

  • Obelix01

    16.09.2009, 19:24 Uhr von Obelix01
    Bewertung: besonders wertvoll

    Toller Bericht, Lg. John

  • rotezora1962

    16.09.2009, 19:22 Uhr von rotezora1962
    Bewertung: besonders wertvoll

    LG. Uschi

  • Baby1

    16.09.2009, 18:08 Uhr von Baby1
    Bewertung: sehr hilfreich

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • morla

    16.09.2009, 16:52 Uhr von morla
    Bewertung: sehr hilfreich

    lg............ petra

  • anonym

    16.09.2009, 16:17 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW - und einen schönen Tag noch! :-) Talulah

  • chan5

    16.09.2009, 14:51 Uhr von chan5
    Bewertung: besonders wertvoll

    wow das sieht schön aus!!!

  • sigrid9979

    16.09.2009, 13:34 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Schöner Bericht...Lg Sigi

  • postfee

    16.09.2009, 13:28 Uhr von postfee
    Bewertung: besonders wertvoll

    toller Bericht, lg Kristina

  • rob1980

    16.09.2009, 12:45 Uhr von rob1980
    Bewertung: sehr hilfreich

    toller bericht, bw reiche ich noch nach....lg rob1980

  • minasteini

    16.09.2009, 12:43 Uhr von minasteini
    Bewertung: sehr hilfreich

    Sehr schöner Bericht. LG Marina