Sony Cyber-shot DSC-HX5V Testbericht

Sony-cyber-shot-dsc-hx5v
ab 113,48
Auf yopi.de gelistet seit 01/2010
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Summe aller Bewertungen
  • Bildqualität:  sehr gut
  • Ausstattung:  sehr gut
  • Akkulaufzeit:  lang
  • Bedienkomfort:  sehr gut
  • Verarbeitung:  sehr gut
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut

Erfahrungsbericht von knopfi

Festgehalten

  • Bildqualität:  sehr gut
  • Ausstattung:  sehr gut
  • Akkulaufzeit:  sehr lang
  • Bedienkomfort:  sehr gut
  • Verarbeitung:  sehr gut
  • Zuverlässigkeit:  sehr gut
  • Besitzen Sie das Produkt?:  nein

Pro:

HD, klasse Bilder, leichter Bedienkomfort

Kontra:

nichts

Empfehlung:

Ja

Hallo Bildermacher,

ist ein Kind im Anmarsch, will man auf alles vorbereitet sein. Kinderzimmer, Krankenhaus, Name des Kindes – Alles muss stehen! Gibt es etwas Schlimmeres als fehlendes Bier beim Babypinkeln?




Viele werden sich nun mit einem „Hey, natürlich wäre das eine Todsünde!“ äußern, und sie haben recht. Wo kommen wir denn dahin, ohne das leckere Gebräu auf einer solch wichtigen Party? Allerdings weiß niemand dieser Aussprüchler, dass wir bis dato keine funktionierende Digitalkamera besaßen. Lesen wir nun noch einmal die oben bereit gestellte Frage genau durch, ergänzen das nun neu erlangte Wissen und überdenken deren Antwort! Spätestens jetzt wird auch der allerletzte Zweifler seine Antwort auf Rang zwei verbannen und uns für verrückt erklären. Natürlich ist die Todsünde schlechthin, wenn im Fall der Fälle kein Foto rund um den neuen Erdenbürger parat liegt. Ojemine! Wie kann man nur!
Obwohl eine Videokamera natürlich auch kein schlechter Begleiter ist. Klar, stimmt. Solch manches selbstgedrehte Filmchen ist schon Gold wert. Gerade im Nachhinein kann ich diesen Satz mehr als bestätigen. Doch so toll so eine Kamera auch ist, sie hat auch gewaltige Nachteile. Zum einen sieht es mega bescheuert aus, wenn man im Kreißsaal den Rekorder schwingt. Und: Wer zum Geier guckt sich nachher das Gedrehte nochmal an? Wohl eher niemand? Hand auf´s Herz: Kann ein Film wirklich das praktische Erinnerungsfoto ersetzen? Den berühmten Schnappschuss? Eher nicht. Daher kommen wir wohl nicht um den Kauf einer solchen Maschinerie herum.

Doch nur welche? Was soll eine Cam können? Klar, Fotos schießen, keine Frage. Aber sollte sie nicht nur gute Bilder erzeugen, sondern auch noch in den nächsten Jahren funktionieren? Auch diese Frage mussten wir mit einem „Klar“ beantworten. Nach dem ewigen Wälzen von zig Prospekten wurden wir schließlich fündig. In einem großen Elektrofachhandelsmarkt („Ich bin doch nicht blöd“) bot man eine Digicam der Marke “Panasonic“ zum Superpreis an. Zum ersten Mal wurden wir auf die Möglichkeit des zusätzlichen GPS-Effekts aufmerksam gemacht. Wissen, wann und wo man die jeweiligen Bilder geschossen hat. Wow, uns bis dato völlig unbekannt. Genau sowas wollen wir haben!
Doch meine Alarmglocken schnellen bei solch einem so günstigen Angebot einfach viel zu laut, um den Verkäufer nicht noch einmal, unendlich kumpelhaft in die Augen blickend, nach seiner eigenen, ehrlichen Meinung zu befragen. Das hilft meistens. Auch in diesem Fall. So riet mir der Gute tatsächlich vom Kauf der Kamera ab, wohl weißlich wissend, dass dieses Panasonic-Produkt zwar mit einer guten Ausstattung besticht, deren Bilder dem ganz und gar nicht entsprechen. Oha! „Und gibt es eine Alternative die Sie mir empfehlen können?“ Ja, die hatte er. Die „Sony Cybershot HX5“.

Und wieder schellen meine Alarmglocken im Hinterkopf auf Hochtouren. Warum empfiehlt er mir eine Kamera, die zwar dieselbe Ausstattung hat, sie es aber wesentlich zum günstigeren Tarif gibt, da auch sie im Angebot ist? Er erklärte es mir mit einem kurzen: „Nimm Sie und vertrau mir! Sie ist gut weil sie deinen Ansprüchen gerecht wird und so günstig, weil es demnächst ein Nachfolgemodell gibt!“ Kann man so einer Aussage noch wiederstehen? Gekauft! Für sehr gute € 200,00 ist sie nun mein, die Kamera, die meinen Nachwuchs nun in die Welt der ewigen Fotografien mit sich reißen wird. Ein Traum!




Mit den Maßen von ===10,2cm x 2,5cm x 5,8cm (BxTxH und den leichtgewichtigen ===200 Gramm=== macht unsere silberne Neuanschaffung nicht nur eine schlanke Figur, sondern erfüllt auch ein weiteres K.O.-Kriterium, das wir an unsere zukünftige Digitalkamer im Vorwege stellten. So wunderbar vollends auch die größeren Kollegen zu sein scheinen mit ihrem übergroßen Weitwinkelobjektiv, aber dieses ewig in der Hand tragen müssen, obwohl man sie „derzeit“ gar nicht braucht ist mir einfach zu nervig. Ja, ich betone das „Mir“ mal ganz stark, denn wie wohl jeder andere Mann auf dieser Erdkugel bin ich es, der lästige Elektronik im Urlaub schleppen darf. Typenvergleich: Die überfüllte Reisetasche des Eheweibs. Nein, eins weiß ich ganz genau: Die neue Kamera passt in eine meiner seitlichen Hosentaschen! Und wenn es auch nur für eine diskret kurze Zeit ist; aber ich werde und habe meine beiden Patschehändchen frei.

Die handliche Größe und die 200 Gramm sind natürlich nicht nur für den Tragekomfort gut, sondern
unterstützen selbstverständlich auch den Bedienkomfort. Da die „Cybershot HX5“ sehr gut in der Hand liegt sowie die Bedienknöpfe und –Rädchen sinnvoll angeordnet sind, ist es vorerst ein Leichtes
an die gewünschten Optionen zu gelangen. So befinden sich der An- und Ausschalter, Auslöseknopf, Objektivstellhebel, Menürädchen sowie der Knopf für das Serien-und Einzelbild griffbereit am rechten, oberen Flügel der Kamera.
Die Rückseite der „Cybershot“ ist mit einem ===drei Zoll (7,5cm)- LCD-TFT-Monitor=== ausgestattet, dessen Auflösung mit ===230400 Pixel=== gar nicht mal so übel zu sein scheint. Das Display nimmt fast ein dreiviertel des Kameraplatzes ein, so dass es reichlich Gelegenheit bietet, die angepeilte Situation großflächig zu beäugen. Zusammengekniffene Augen und daraus folglich Kopfschmerzen sind somit tabu. Die Farben sind knallig und spiegeln die wahre Umgebung eins zu eins wieder.

Das Objektiv der Kamera befindet sich auf der Frontseite. Welch Überraschung! Freiwillig fährt es auf Knopfdruck heraus und auch wieder hinein. Das geschieht unheimlich geräuscharm und blitzschnell, womit die Kamera rastloserweise fixer einsatzfähiger ist, als ein Schaf überhaupt „Mäh“ sagen kann. Die Übertragung vom Objektiv zum Monitor geht ebenso schnell von statten, so dass für den berühmten Schnappschuss absolut keine Gefahr besteht, zu scheitern. Für die, die es genau wissen wollen: Die offizielle ===Bereitschaftszeit=== wird mit ===2 Sekunden=== angegeben; auch im Praktischen wird diese Zeit nicht überboten.
Das Objektiv ist mit einer sogenannten ===25-mm-Sony-G-Linse ausgefüllt, deren Leistung (laut Hersteller) sich von jeglicher Konkurrenz unterscheidet. Zum Positiven natürlich. So soll Selbiges angepeilte Individuen wesentlich besser heranzoomen, besser darstellen und vor allen Dingen die Bildstabilität gewährleisten. Wackelbilder scheinen mit so einer Linse der Vergangenheit anzugehören. Mit dem integrierten ===10-fach optischen Zoom=== stellt sich das Objektiv zumindest nicht allzu dumm an. Erkorene Subjekte werden geräuscharm und detailgetreu auf dem Display dargestellt. Wie sich dies auf geschossenen Bildern widerspiegelt, erfahren wir später.

Nicht zu vergessen, das ===integrierte Blitzlicht dessen Anwesenheit man vorerst nur vermuten kann, da es neben dem Objektiv recht gut versteckt wurde. Typisch für solche Kompaktkameras ist, dass der integrierte Blitz als einzig verwendbarer Beleuchter agiert und ===ein Aufsatz für externe Geräte nicht vorgesehen ist===. So auch bei der „Cybershot HX5“, wobei ich persönlich bis dato in keinster Weise jemals ein weiteres Blitzlicht benötigte, es sei denn, es handelt sich um eine Video- oder Einwegkamera. Ich könnte jetzt die angegeben Zahlen und Fakten zwecks Leistung des Blitzes in diesen Report übertragen, doch ich denke, dafür sind andere Seiten zuständig. So müsst man mir einfach mal Glauben schenken, dass der vorhandene Blitz (inklusive Vorblitz) hier für die eigenen Zwecke völlig ausreichend ist. Die ausgeleuchteten Bereiche sind weitläufig und treffen soweit immer das gewünschte Objekt.




Zum Lieferumfang der „Cybershot HX5“ gehört natürlich nicht nur ein bunter werbefreundlicher Karton, sondern noch eine kleine Auswahl an Utensilien. Sehr sinnvoll die farblich mit der Kamera identische===Handschlaufe===. Diese lässt sich mit etwas Fingerspitzengefühl seitlich der Cam anbringen. Einmal angebracht, sollte der Nutzer lieber nicht entdecken, dass er das gute Stück nun doof oder unpassend findet, denn so ganz ohne Gewaltanwendung lässt sich die Schlaufe jetzt nicht mehr entfernen. Und wir wissen was passiert, wenn wir etwas mit der inneren wahren Macht vom Haken reißen würden. Mir persönlich gefällt das gute Stück, zumal es tatsächlich recht hilfreich ist. Die Schlaufe an sich ist für die Hand angenehm groß, so dass ein Umwickeln und somit ein fester sicherer Griff gesichert ist.

Das ===Li-Ion-Akku (NP-BG1 ist eine flache Lithium-Batterie, die mit platzsparenden 35,5x8,3x41 mm (BxHxT) zu Buche schlägt. Auch die vierundzwanzig winzigen Gramm bringen das Gesamtgewicht der „Cybershot HX5“ nicht ins Schwanken. Mit einem Gesamtvolumen von 960 Milliampere pro Stunde kann man getrost größeren Augenblicke seinem Fotografier - Hobby frönen. Dank des am Display angezeigten Batteriestand sowie der rechtzeitigen Vorwarnung bleiben unverhoffte Sofortausfälle aus. Alle bis dato geschossenen Bilder und Filme werden noch kurz vor der Abschaltung abgespeichert.
Das ebenfalls im Lieferumfang enthaltene ===Akku-Ladegerät (BC-CSG sorgt dafür, dass der Saft wieder in die Batterie gelangt. Ist das Kraftspeicher leer, kann das Ladegerät „angeschmissen“ werden: Akku rein, Stecker in die Steckdose und ab dafür. Für das hiesige „NP-BG1-Akku“ benötigt das Laden circa zwei Stunden. Damit man auch weiß, wann das Füllgut seinen Höchststand (ca. erreicht hat, sorgt ein rotes LED-Lämpchen für Gewissheit: Lämpchen an: Gerät am Werk – Lämpchen aus: Voll!
Das Batteriefach befindet sich unterhalb der Kamera, einem Fach, in dem sich der direkte Nachbar namens ===SD-Kartenslot=== befindet. Gut dass sich Hersteller Sony von seinem Eigenprodukt dem „Memory-Stick“ insofern verabschiedet hat, dass in seine Gerätschaften wieder Platz für die umgänglichen SD-Karten geschaffen wurde. Auch wenn keine SD-Karte im Lieferumfang enthalten ist, doch ein Nachkauf dieser ist wesentlich günstiger als so ein „Memory-Stick“ made by Sony himself. Wer dennoch auf das Sony-Produkt abfährt, darf damit natürlich weitermachen, denn auch der besagte Stick passt in den integrierten Slot.

Heutzutage redet man nicht mehr über ein „Verbindungskabel“ nein, es nennt sich USB-&-AV-Systemkabel. Klingt natürlich technisch hochwertiger, ist es auch. Gemeint ist im Grunde genommen das Gleiche: Die direkte Verbindung zum Endgerät. Und so setzt man bei Sony auf zwei verschiedene Arte, die mit einem Kabel in Szene gesetzt werden können. Der Verbund per USB (PC, Laptop, TV) oder per Cinch (Camcorder, TV, DVD-Player). Beide Varianten sind großartige Lösungen und setzen die geschossenen Digitalfotos oder Videos auf dem Endgerät perfekt in Szene. Auf der Seite der USB-Verbindung befindet sich zusätzlich ein HDMI-Adapter für die besondere Übertragung im HD-Bereich.

Die allgegenwertige ===Verarbeitungssoftware=== des Herstellers ist ein Paket namens Picture Motion Browser (PMB), welches übersichtlicherweise in seiner Arbeit als Bild- und Videobearbeitungsprogramm (mehrsprachig) hervorragend agiert. Die Installation ist einfach, dauert Dank des inneren Umfangs leider etwas. Wird die Kamera mit dem Computer verbunden, springt augenblicklich die Software an. Nun hat man die Wahl, geschossene Exemplare direkt auf Social Network-Plattformen wie Facebook, YouTube oder Picasa zu bringen oder Selbige auf den eigenen PC zu importieren. Entscheidet man sich für die letztere Variante werden die Fotografien mit wenigen Klicks in den gewünschten Ordner transportiert. Hierbei handelt es sich nur um Kopien der Fotos. Alle Originale verbleiben soweit auf der Karte. Diese lässt sich wiederum per PC oder vom Gerätemenü aus löschen.
So schön es auch ist, dass die Bildbearbeitungssoftware streberhaft ihren Job vollziehen möchte, doch dass diese sich nach dem Bildtransport der Kamera an die Arbeit macht und alle auf dem Computer verfügbaren Bilder und Filme in sich aufsaugt und koordiniert, ist schon nervig. Zudem kostet es Zeit. Hier helfen ein aufmerksamer Userblick an den unteren rechten Rand des Bildschirmes und der damit anschließende Maus-Abbruchs-Klick!
Sehr gut auch, die anschließenden Möglichkeiten der Bildbearbeitung. So kann man die Bilder direkt auf eine CD brennen oder konvertieren. Auch eine Dia-Show ist möglich. Eingebrachte Videos lassen sich ebenfalls konvertieren (z.B. wmv) und bearbeiten. So können Teilstücke des Films getrennt und als Jpeg-Bild ins Spiel gebracht werden. Gerade dann eine sehr komfortable Lösung, wenn man in einem Video einen Schnappschuss gesetzt hat. Desweiteren besteht die Möglichkeit zu lange und große Videofilme meisterhaft zu stückeln, schneiden und verkürzen. Diese ganzen Optionen verbreiten in mir zwar ein wohliges Gefühl des Habens, doch nutzen tue ich sie eher selten. Dafür stehen mir direkte Videobearbeitungsprogramme zur Verfügung.

Während der „PMB“ also die Schnappschüsse auf den PC bringt und den User zum Bearbeiten animiert, verdingt sich der PMB-Launcher als GPS- Software. in der „HX5“ lauert ein interner GPS-Empfänger, der den medialen Inhalten die korrekten Koordinaten verpasst, die per PC abgerufen und gespeichert werden können. Eine wirklich geniale Angelegenheit, um die sich nun wie gesagt der „PMB Launcher“ kümmert. Sofern beim Fotografieren ein GPS-Empfang vorhanden und Koordinaten dem Bild hinterlegt worden, bringt das Programm per Drag and Drop Selbige zur Ansicht. Bild in das Kästchen ziehen und die Daten kommen. In Form einer hilfreichen Kartenansicht. Fehlt dem User zudem die passende Software um gedrehte Videos auf dem PC anzuschauen, kann man diese mit dem Programm herunterladen.
Ein automatisches Update ist kostenfrei im Programm integriert. Ist eine neuere Version des Launchers vorhanden, meldet sich die Software und leitet zum korrekten Downloadort weiter. Nachteil des Ganzen ist, dass während des Herunterladens der „PMB Launcher“ geschlossen sein muss. Folglich kann man währenddessen nicht mit ihm arbeiten und sollte im Vorwege das Update vollziehen. Da es sich um eine relativ große Datenmenge handelt, die aus dem weltweiten Netz gesogen wird, sollte man (je nach Internetverbindung) etwas Zeit dafür einplanen.

Was wäre ein elektrisches Gerät ohne eine ===Bedienungsanleitung Natürlich hilflos! Auch die „HX5“ darf sich über Selbige erfreuen, auch wenn diese in Form einer DVD anbei liegt. Fein säuberlich im PDF-Format lassen sich die Hilfe bietenden Informationen abrufen. Wobei ich allerdings wohl der typische Mann sein werde, der Bedienungsanleitungen erst dann zu Rate zieht, wenn nix mehr geht. Wo bleibt denn der Entdeckergeist, liebe Frauen? Zudem dürfen sich die Lesefaulen unter uns über ein Video freuen, dass jeden erdenklichen Schritt zur Anwendung mit der Kamera erläutert. Dauert mir persönlich etwas zu lange, aber gut, jedem das Seine.




Wie bereits oben erwähnt ist die „Cybershot HX5“ innerhalb weniger Sekunden einsatzfähig. Wie jede Digitalkamera schlummern auch in diesem Silberling mehrere Einstellungen, die dem Nutzer hilfreich zur Seite stehen sollen, damit auch jedes Bild perfekt zu sein scheint. Zudem müssen die ===10,2 Megapixel=== auch zuverlässig eingebunden werden, wofür haben wir sie denn?

Die wohl einfachste und meiner Ansicht nach optimalste Einstellung besonders für die Laien unter uns ist die Intelligente Vollautomatik“. Per Drehknopf eingestellt, übernimmt die Kamera nun sämtliche Einstellungen selbst, erkennt Objekte, die Sonneneinstrahlung oder die benötigte Blitzleistung. Ohne viel Gebastele und misslungenen Bildern wird diese Option zum freudigen Ereignis. Selbstverständlich darf der Fotograf noch das gewünschte Objekt frei wählen und auch noch so nah wie möglich heranzoomen. Soviel Freiheit ist dann doch noch da.
Für alle, die wenigstens noch ein bisschen Spaß am Ausprobieren haben möchten mit einem nur geringen Risiko an misslungenen Fotografien, sollten sich mit der Programmautomatik auseinandersetzen. Hier sind die Belichtungseinstellungen bereits vorprogrammiert. Dafür lässt sich zum Beispiel die ===Gesichtserkennung=== verändern, die ===Bildgröße=== oder der ===Autofocus===.

Besonders auf Reisen in denen sich tolle kurzfristige Panoramen (Sonnenuntergänge, Bergprismen, Gruppenfotos etc.) auftun, ist die gleichnamige Option der Wahnsinn und sollte unbedingt ausprobiert werden. Auf unserem Madeiraurlaub gab es diesbezüglich so geniale Aufnahmen, die man mit einem ganz normalen Foto gar nicht in dieser Schönheit erreicht. Nehmen wir tatsächlich einmal einen superromantischen Sonnenuntergang. Die I-Schwenk-Automatik wird wie die anderen Optionen am Rädchen eingestellt. Nun ist die Kamera für alle Schwenkoptionen bereit. Wer mag und sich mit diesem Metier auskennt, sollte die vorhandenen Belichtungsmomente (Sonne, bewölkt, hell, dunkel) der „HX5“ mitteilen. So wird aus diesem Spontan-Moment garantiert kein Fehlobjekt. Wir haben beide Varianten ausprobiert und konnten allerdings im Endergebnis keine großen Unterschiede erkenne, trotz großer Sonneneinstrahlung.
Idiotensicher stellt das Programm auf dem Monitor dar, wie alles funktioniert. Per Auslöseknopf geht die Aktion in die Vollen. Nun einfach von links gen rechts die Kamera schwenken und somit das gewollte Objekt „abtasten“. Ein dicker Pfeil auf dem Monitor zeigt, wie viel Platz noch zum „Schwenken“ verfügbar ist. Nachteil der Funktion ist, dass dieses Vorhaben nicht übereilt von Statten gehen darf. Schwenkt man zu schnell, bricht die „HX5“ die Aktion ab. Folglich muss selbiges neu vollzogen werden. Besonders in seltenen Momenten ist dies nicht sonderlich hilfreich. Hier hätte ich mir schon gewünscht, dass hier der Schwenk etwas schneller von Statten gehen würde.

Mittlerweile wohl auf jedem Fotohandy programmiert ist die ===Szenenauswahl===. Ein Must Have also auch für die „Cybershot HX5“. Mit dieser Optionkönnen verschiedene Kulissen, die ein besonderes Lichtverhältnis aufweisen. So zum Beispiel in einem Restaurant, in dem man bei Kerzenschein fotografieren möchte; Bilder im Dunkeln, sich bewegende Motive oder Objekte mit starker Sättigung. Wo wir wieder beim Strandurlaub mit dem Sonnenuntergang wären. Kann man den ungefähren Stand des zu schießenden Motives erkennen, „erklärt“ man dies der Kamera und diese stellt sich auf diesen Auftrag automatisch ein. Das hat doch was. Ich persönlich konnte mit dieser Option recht wenig anfangen, da die meisten Bilder in der Vollautomatik geschossen werden. Die Muße zum Einstellen des passenden Moments fehlt mir dazu einfach. Aber ich bin mir sicher, dass diese Option gar nicht mal so übel ist und nach einem Ausprobieren schreit.

Wer gern bewegungsintensive Aufnahmen mag, wie zum Beispiel den Start eines Vogels in die Lüfte, benötigt entweder die Funktion des Filmes oder die der ===Serienbilder===. Auch wenn ich diese Funktion recht oft belächelte, nachdem mein Cousin sie auf unserer Hochzeit des Öfteren bnenutzte, aber nach dem einen oder anderen Ausprobieren muss ich gestehen, dass sowas echt hilfreich sein kann. Der bewusste Vorteil gegenüber einem Film steckt nicht nur der besseren Qualität, sondern auch in der Aussagekraft und Intensität der entstandenen Fotos. Während die bewegten Bilder sehr abhängig vom Tageslicht der darauf folgenden Verpixelung sind, sind die stehenden Bilder davon kaum betroffen. Natürlich spielen auch hierbei die Lichteffekte eine Rolle, dennoch sind die Einstellungen vollziehbarer als beim Filmen. Desweiteren schießt man (ohne Blitz) zig Bilder hintereinander und hat so die Möglichkeit, einen klitzekleinen Animationsfilm zu kreieren. Wer sowas nicht mag, sucht sich einfach das allerschönste Bild heraus. Hier nimmt man sogar die letzte Bewegung des Motives auf. Sehr sinnvoll bei beweislastigen Pärchenbildern, in denen man sich einfach zu schnell wegdreht oder erst das Lächeln nach dem „Vögelchen“ herausbekommt.

Und wenn wir schon bei bewegten Bildern sind, sollten wir das ===Drehen eines Videos=== hier nicht unterschlagen. Denn das kann die „HX5“. Sehr gut sogar. Das Ganze funktioniert in ===High Definition kurz HD. Das Zauberwort für die Fachleute unter uns lautet AVCHD. So hat der Nutzer die Wahl im eben genannten Full-HD-Modus oder per Mpeg4 seine Filmchen zu drehen. Wobei hier die Entscheidung auf zwei weitere bekannte Größen Einfluss nimmt: 4:3 oder 16:9.
Der Auslöseknopf auf denen im „normalen“ Fotografiermodus die fixen Schnappschüsse avisiert und kreiert werden, dient hier auch als Starter für das Videoprojekt. Alternativ gibt es die „Movietaste“, die denselben Effekt auslöst. Warum es zwei Auslöser für ein Movie gibt? Während der Auslöseknopf sich (logischerweise) nur bei eingestellter Videofunktion bewegte Bilder erzeugt, schafft es die „Movietaste“ sozusagen jederzeit. Egal in welcher Option sich die „HX5“ gerade befindet, das Filmen ist immer möglich.
Das Zoomen ist hier besonders gut gemacht. Dank des Hebels am Auslöser, der die Funktion des Heran- und Wegzoomen regelt, kann die Geschwindigkeit diesbezüglich beeinflusst werden. Auf vielen Kameras ist der Zoom dermaßen schnell, dass die gefilmten Objekte unscharf werden. Hier natürlich auch, aber man hat die Wahl: Schnell und unscharf oder langsam und stilistisch perfekt. Ein weiteres Dankeschön geht an den integrierten ===Bildstabilisator der die Videos weitgehenst ruhig hält. Etwas weniger gut sind die flüssigen Kreationen bei schlechtem Licht. Ist hier keine Lichtquelle vorhanden, kann man nur erahnen, was sich hinter der düsteren Fassade verbirgt. Zumindest hört man etwas. Gemein ist, dass die Kamera auf dem Display Bild und Ton als gelungen wiedergibt, auf dem PC die Umsetzung einem vertonten dunklen Loch ähnelt. Irgendwer hat da dann doch etwas falsch umgesetzt.

Ein weiteres kleines Highlight ist natürlich nicht nur die scharfe Wiedergabe des Gefilmten auf externen Medien, sondern auch der glasklare Ton. Im Gegensatz zu anderen Digitalkameras nimmt die Kamera im Stereoformat auf, was das Gefilmte natürlich aufwertet. Während der Aufnahmeton dem der geschossenen Videos entspricht, ist die Wiedergabe direkt von der Kamera über das Display eher bescheiden. Zwar ist das Bild klar und spiegelt das wider, was der Nutzer aufgenommen hat. Der Ton ähnelt einem alten Monoradio aus Uraltzeiten. Allerdings genügt das vollends um seine Werke mal eben schnell anzuschauen. Für den Videoabend daheim müssen dann doch andere Gerätschaften ran. Übrigens: Nach knappen 90 Minuten Durchhaltevermögen macht der Akku schlapp. Trost: Alles bis dato aufgenommene ist im Kasten! Tipp: Im Fall der Fälle einen zweiten Akku in Petto haben.

Und dann war ja da noch etwas namens ===GPS===. Stimmt. Diese Funktion ist meiner Ansicht nach das indirekte Highlight an der Kamera. Ein technisches Wunderwerk, weswegen die „HX5“ überhaupt in die engere Auswahl geriet.
In den ersten Anläufen ist es eher schwierig sich mit der GPS-Funktion zurechtzufinden. Dass man die Software auf die Kamera installieren muss, sagt einem zwar das mitgelieferte Programm „PMB“, doch den Rest muss man sich irgendwie erlesen. Na ja, wir Männer und Lesen. Das finden wir auch so heraus. Nun ja, und so dauert es eine ganze Weile, bis wir „Techniker“ aufklären, dass wir innerhalb von Räumlichkeiten eher nur geringen Empfang zum Navigations-Satteliten herbeirufen, womit auch die Kamera keine GPS-Daten auf den Bildern hinterlegen kann. Logisch. Also sei daran gedacht, vor dem Fotografieren einen Blick auf den im Display befindlichen Minisatteliten zu schauen, ob eventuell eine Verbindung besteht. Hat man sie, speichert die Kamera unverblümt die Standortdaten und zeigt sie per mitgelieferter Software auf dem Computer in Form einer Landkarte an. Inklusive Datum und Zeit. Ob ein Bild hinterlegte GPS-Daten trägt oder nicht, erfährt man mit einem kleinen Stern am Bildrand des Browsers.




Nun, ein dreiviertel Jahr später steht das gute Stück hier vor mir. Prall gefüllt mit zig Bildern aus allerlei Situationen. Bereit um seine festgehaltenen Stücke an meinen PC abzugeben.

Das Schießen von Fotos ist mit der „Cybershot HX5“ echt eine einfache Nummer. Sie ist handlich und schön kompakt, sodass sämtliche Funktionen kinderleicht zu bedienen sind. So können die oben befindlichen Knöpfe und Rädchen (zum Beispiel der Auslöser) perfekt mit dem rechten Zeigefinger ihrem Sinn zugeführt werden, während die recht Hand die Kamera hält. Da sich das Objektiv linksseitig befindet, sollte man echt aufpassen, dass die dann joblosen Finger der haltenden Hand Selbiges nicht gerade blockieren. Es ist wahr, probiert es aus! Wie oft schon hatte ich den einen oder anderen bis dato undefinierbaren dunklen Fleck auf einem Bild im oberen Randbereich. Ärgerlich, gerade dann, wenn’s ein besonderes Ereignis war. Auch der Options-Drehknopf kann per rechten Zeigefinger problemlos sogar während des Fotografierens bedient werden. Das Display reagiert und zeigt die nun geänderte Option an, während sich die Kamera schnellstens auf die Umgestaltung einstellt.

Ist der Zeigefinger der rechten Hand für die obere Technik zuständig, kommt der Daumen auf der Monitorseite zum Einsatz. Schnell mal vom Fotografieren zum Videoeinsatz? Den Daumen auf die „Movie-Taste“ gesetzt und ab die Post! Film oder Foto etwas geworden? Die „Play-Taste“ vollziehts, dank dem Daumen. Blitz ein oder aus? Der Daumen drückt den korrekten Knopf und schon kanns weitergehen mit dem Akt des Fotografierens. Und wenn mans nun mal genau nimmt und die „HX5“ ein wenig in Schräglage versetzt, wird der Daumen sogar zum Batteriefachöffner. Ich staune immer wieder, wie flexibel doch so ein Daumen sein kann 

Eine gute und mittlerweile alt bewährte Funktion ist, den Auslöser gleichzeitig als „Scharfmacher“ umzufunktionieren. Dank der sehr guten Position des Auslöseknopfs fällt der Druck darauf automatisch langsamer aus. Sehr sinnvoll, da bei schnellem und vollem Druck natürlich das Foto geschossen wird. So bekommt die „HX5“ die Gelegenheit, sich das gewünschte Objekt „anzuschauen“ und auf die korrekte Schärfe einzustellen, bevor es zum Schnappschuss kommt. Das musste noch einmal erwähnt werden.

Es gefällt keinem elektronischen Gerät, wenn es sich zu schnell dem Erdboden nähert. Dies bleibt leider nicht aus, auch bei uns nicht. Allerdings sprechen wir hier über händelbare Höhen, also dem „Mal-Ausversehen-Aus-Der-Hand-Gleiten“. So groß der Schrecken auch sein mag, er ist unbegründet. Sony steht für Qualität und die ist hier absolut vorhanden. Der „Cybershot“ geht es – außer ein paar Kratzern – gut. Weder sind es abgebrochene Teile, ein zersplittertes Display oder ausfallende Technik über die ich mich hier beschweren müsste. Nein, meinem Silberbaby geht es wortwörtlich glänzend.





Wer Sony kennt, der weiß, hinter dieser Marke versteckt sich Qualität. Und auch im Bereich des Fotosegments beweist die Firma, dass man sich auch hier sehr gut auskennt. Mit der „Cybershot HX5“ ist eine handliche, praktische und qualitativ überaus hochwertige Digitalkamera gelungen. Sie arbeitet geräuscharm, zoomt ihre Ziele perfekt heran, glänzt mit Scharfeinstellungen, bringt den gewissen Schnappschuss-Spaß und hat ungemein viele Einstellungsmöglichkeiten, die die werdenden Werke überaus sehenswert erscheinen lassen.

Neben den hochwertigen Schnappschüssen lauert im Inneren der Kamera ein GPS-Empfänger mit dem sich Ort, Datum und Uhrzeit der geschossenen Bilder aufrufen lässt. Hierfür ist das mitgelieferte Programm „PMB Launcher“ der perfekte Begleiter. Achtung: Im Inneren von Räumlichkeiten hat der Empfänger seine Schwierigkeiten, womit dann keine Daten zur Verfügung stehen.
Das Drehen eines Videos ist heutzutage bei einer Digitalkamera kein Highlight mehr. Aber das Drehen eines Videos in High Definition schon. Das kann die „HX5“, sogar in Stereo. Diese Funktion ersetzt natürlich keine professionelle Kamera im Großformat, dennoch braucht sie sich nicht zu verstecken. Dank der „Moviefunktion“ lassen sich (egal in welchem Modus man sich gerade befindet) sofort bewegte Bilder in Szene setzen. Eine grandiose Erfindung. Gerade dann, wenn ein inniger, einmaliger Moment (Kinder) nach einem bewegten Bild schreit.

Die Ergebnisse der „Cybershot HX5“ können sich nicht nur auf dem PC angeschaut werden, sondern auch auf einem Fernsehen oder tragbaren Wiedergabegerät. Dank des mitgelieferten Kabels bestehen zig Möglichkeiten des Anschlusses. Fans des Handfesten werden beim Entwickeln feststellen, dass die Schüsse der Kamera mehr als scharf und gelungen sind. Nicht nur das Betrachten unserer virtuellen Fotoalben macht einen Haidenspaß, sondern auch der realen.

Die „HX5“ arbeitet zudem sehr Batteriesparend. Was im Grunde genommen an der leichten und leisen Technik liegen dürfte. Der im Zubehör integrierte Akku wird regelrecht geschont, so dass man beim Filmen um die neunzig Minuten, beim Fotografieren (je nach Option) um die 300 Bilder an Strom hat. Das Wiederaufladen erfolgt über das mitgelieferte Ladegerät, welches seinen Job in circa zwei Stunden erledigt.

Wer eine sehr gute Digitalkamera sucht, wird sich mit der „Cybershot HX5“ bestimmt anfreunden können. Sicherlich gibt es mittlerweile wesentlich neuere Varianten an Digitalkameras. Doch die „HX5“ ist sehr verlässlich und schießt sich und ihre Schnappschüsse in die Herzen der Hobbyfotografen. Somit vergebe ich guten Gewissens fünf Sterne deluxe und eine absolute Kaufempfehlung. In diesem Sinne mein Tipp: Lauscht ab und an tatsächlich einmal der Empfehlung eines Media-Markt-Verkäufers. Falls ihr dort mal einen findet….


© knopfi.de´2012

57 Bewertungen, 15 Kommentare

  • Leneory

    21.09.2012, 12:03 Uhr von Leneory
    Bewertung: besonders wertvoll

    erholsame Freitagsgrüße sendet das Lenchen!

  • Baby1

    05.07.2012, 23:32 Uhr von Baby1
    Bewertung: besonders wertvoll

    .•:*¨ ¨*:•. Liebe Grüße Anita .•:*¨ ¨*:•.

  • anonym

    18.04.2012, 09:13 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw Bericht

  • anonym

    18.04.2012, 00:09 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    Sehr gut von Dir berichtet

  • pidimaus2

    05.04.2012, 15:35 Uhr von pidimaus2
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße pidimaus

  • Nina1805

    03.04.2012, 22:11 Uhr von Nina1805
    Bewertung: sehr hilfreich

    SH! Freue mich über Gegenlesungen!

  • michelle975

    03.04.2012, 17:36 Uhr von michelle975
    Bewertung: besonders wertvoll

    bw und viele Grüße...

  • tbiegel

    03.04.2012, 17:21 Uhr von tbiegel
    Bewertung: besonders wertvoll

    das ist mir ein b.w. wert!

  • rainbow90

    03.04.2012, 15:01 Uhr von rainbow90
    Bewertung: besonders wertvoll

    Klasse, auch von mir ein bw, sehr ausführlich. LG

  • anonym

    03.04.2012, 13:34 Uhr von anonym
    Bewertung: besonders wertvoll

    BW...Liebe Grüße Edith und Claus

  • uhlig_simone@t-online.de

    03.04.2012, 13:16 Uhr von [email protected]
    Bewertung: besonders wertvoll

    Liebe Dienstagsgrüße v. Simone

  • katjafranke

    03.04.2012, 13:07 Uhr von katjafranke
    Bewertung: sehr hilfreich

    Liebe Grüße...KATJA.

  • atrachte

    03.04.2012, 13:06 Uhr von atrachte
    Bewertung: sehr hilfreich

    sh. lg

  • Lale

    03.04.2012, 12:58 Uhr von Lale
    Bewertung: besonders wertvoll

    Allerbesten Gruß *~*

  • Lucky130

    03.04.2012, 12:54 Uhr von Lucky130
    Bewertung: besonders wertvoll

    Wirklich sehr ausführlich beschrieben!