Erfahrungsbericht von Ra8er
Wer braucht Fruende wenn er World of Warcraft hat?
Pro:
Klasse Spielerlebnis mit vielen Leuten. Genialer Sound
Kontra:
Hoher Suchtfaktor und monatliche Kosten.
Empfehlung:
Ja
Viel Spaß beim Lesen.
1. Was ist World of Warcraft?
2. Was ist ein MMORPG?
3. Wie ist WoW entstanden?
3.1 Server
4. Warcraft
4.1 Zusammenfassung der Warcraftgeschichte
4.2 Warcraft 3
5. Gameplay
5.1 Interface
5.2 Level
5.3 Instanzen
5.4 Gilden
5.5 Content
5.6 PvP
5.7 Ruf
5.8 Kommunikation
6. Die Völker und Rassen
6.1 Horde
6.1.1 Orcs
6.1.2 Tauren
6.1.3 Untote
6.1.4 Trolle
6.1.5 Blutelfen
6.2 Allianz
6.2.1 Menschen
6.2.2 Zwerge
6.2.3 Nachtelfen
6.2.4 Gnome
6.2.5 Draenei
7. Klassen
7.1 Priester
7.2 Schamanen
7.3 Jäger
7.4 Krieger
7.5 Hexenmeister
7.6 Paladin
7.7 Schurke
7.8 Druide
7.9 Magier
8. Berufe
8.1 Bergbauer
8.2 Schmied
8.3 Alchemist
8.4 Kräuterkundler
8.5 Schneider
8.6 Kürschner
8.7 Lederer
8.8 Verzauberer
8.9 Ingenieur
8.10 Juwelenschleifer
8.11 Heilkunst
8.12 Koch
8.13 Angler
9. Patches
9.1 -1.2- Die Geheimnisse Maraudons
9.2 -1.3- Die Ruinen des Düsterbruchs
9.3 -1.4- Der Ruf zu den Waffen
9.4 -1.5- Schlachtfelder
9.5 -1.6- Angriff auf den Pechschwingenhort
9.6 -1.7- Die Rückkehr des Blutgottes
9.7 -1.8- Alptraumdrachen
9.8 -1.9- Die Tore von Ahn’Qiraj
9.9 -1.10- Sturm über Azeroth
9.10 -1.11- Schatten der Nekropole
9.11 -1.12- Donner des Krieges
9.12 -2.0- Vor dem Sturm
9.13 -2.1- Der Schwarze Tempel
9.14 -2.2- Sprachchat
9.15 -2.3- Die Götter von Zul'Aman
9.16 -2.4- Das Sunwell Plateau
10. Mtl. Preis
11. Vor und Nachteile
11.1 Vorteile
11.2 Nachteile
12. Suchtfaktor
13. Das Addon (The burning Crusade)
14. Mods
15. Grafik
15.1 Vor dem Addon
15.2 Nach dem Addon
16. Sound
17. Fazit
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1)
World of Warcraft ist ein MMORPG (Erklärung in 2). Es stammt von dem mittlerweile zum Kultspiel gewordenen Warcraft 3 ab. Viele Elemente aus World of Warcraft stammen von Warcraft 3 ab, so auch die grundlegenden Spielzüge. In Warcraft 3 Spielt man eine Rasse und kann dort Helden erstellen. In World of Warcraft spielt man diese Helden nun mehr oder weniger Spiel. Warcraft 3 war ein Echtzeit Strategiespiel, WoW ist ein MMORPG welches aus der 3. oder 1. Person heraus gespielt wird.
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2)
Ein MMORPG ist ein Massively Multiplayer Online Role-Playing Game was so viel heißt wie Massen Mehrspieler Online Rollenspiel. Ein MMORPG kann man ausschließlich online spielen. In einem MMORPG können gleichzeitig tausende und zentausende Spieler auf einem Server zusammen online sein, interagieren und kommunizieren. Der Grundgedanke des MMORPGS ist es ein tieferes Spielerlebnis zu schaffen, durch die Kommunikation mit echten Spielern steigt der Spaß am Spiel und das Erlebnis wird stärker. Durch das gemeinsame bestehen von Aufgaben (Quests) und Missionen und das Töten von Gegnern (Mobs) oder bereinigen von Großen gegnerverseuchten Gebieten (Dungeons) wird die Spielbereitschaft gesteigert. MMORPGs sind nicht rundenbasiert oder etwa auf einen Spielabschnitt beschränkt wie z.B. eine Runde Warcraft 3 im Internet. Man logt sich auf dem Spielserver ein und Spielt dann dauerhaft online und mit andere Spielern. In dieser Art von Spielen lassen sich die großen Erfolge auch nur in der Gruppe erzielen, als Einzelgänger hat man in Solchen Spielen nicht wirklich die Chance gute Ausrüstung (Items) zu bekommen oder andere tolle Sachen zu sehen oder zu machen.
Ein normales Spiel kann man „durchspielen“ ein MMORPG dagegen nicht, es wird immer weiterentwickelt und es kommen Erweiterungen hinzu die den Spielern die bereits den höchsten Level erreicht haben neue Pforten öffnen. So bleibt ein kontinuierlicher Spielfluss erhalten der die Spieler bei der Stange hält.
In den häufigsten fällen fallen für das Spielen von MMORPGs Monatliche Gebühren an, diese liegen meistens im Bereich von 10-15 Euro. Wenn man mal einen Monat kein Geld an die Spielefirma überweist wir der Account eingefroren und erst wieder freigeschaltet wenn das Geld auf das Firmenkonto fließt. Es gibt auch kostenlose MMORPGs, diese sind allerdings meistens von minderwertiger Qualität und müssen deswegen teilweise nach nicht all zu langer Zeit wieder eingestellt werden. Außerdem ist es dort oft nur möglich durch Bezahlung die wirklich guten Items zu bekommen, wodurch diese Spiele dann schon etwas teurer werden als die Standard-MMORPGs.
WoW ist 2005 erschienen und momentan das erfolgreichste MMORPG der Welt. 5 Wochen nach Start des Spiels wurde es bereits 200000mal verkauft. Im Juli 2005 waren es dann schon 3,5 Millionen Spieler weltweit. Ende 2005 waren 5 Millionen Spieler weltweit online Anfang 2007 mit der Erscheinung des Addons The Burning Crusade überschritt WoW die 8 Millionen Spieler Marke. Seit Beginn von 2008 hat WoW nun 10 Millionen Abonnenten und ist schon lange das erfolgreichste MMORPG der Welt.
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3)
WoW ist aus Warcraft entstanden die ganze Geschichte, die Geschichten die die NPCs erzählen und alles weitere basiert auf der Warcraft Geschichte, die Dungeons (Instanzen) und die Talentbäumde/Zauber
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3.1)
Es gibt viel Arten von Servern.
- Normal - PVE
PVE heißt Player V.s Environment hier können die Spieler gegen Computergesteuerte Gegner (Mobs) kämpfen und Instanzen besuchen. Instanzen sind abgegrenzte Gebiete in denen man nicht mit anderen Spieler Kommunizieren kann (Nur durch das zuflüstern von Botschaften oder in der Gilde) lediglich die Verständigung in der Gruppe mit der man die Instanz besucht ist möglich. In einer Instanz sind immer die gleichen Gegner, wenn sie einmal zurückgesetzt ist steht alles wieder da wo es vorher auch stand. Hier kann man hochwertige Items bekommen und viele Erfahrungspunkte sammeln. (Wer hier nicht alles versteht muss keine Angst haben, Erklärungen folgen noch.)
Instanzen kann man auf jedem Server besuchen und auch gegen NPCs kämpfen. Besonders an den PVE Servern ist, dass man entscheiden kann wann man gegen Spieler der Feindlichen Fraktion kämpft. Wer Lust hat gegen feindliche Spieler zu kämpfen kann diesen Modus einschalten um dann seine Fraktion zu verteidigen.
- Normal - PVP
Auf normalen PVP Realms (engl. Reich -> So werden die Server in WoW bezeichnet) ist es nicht viel anders als auf PVE Servern, man kann gegen NPCs antreten, Quests erledigen und Instanzen besuchen. Der Unterscheid liegt darin , dass sobald man eines der eigenen Hoheitsgebiete verlässt und in ein Gebiet eintritt welches als umkämpft gilt oder gar der feindlichen Fraktion gehört kommt wird man sofort in den „PVP“ Modus wechselt und somit für feindliche Spieler immer und überall angreifbar ist.
- Roleplay - PVE
Ein Roleplay PVE Realm ist einem normalen PVE Realm sehr ähnlich man spielt dort aber sehr viel Intensiver als auf einem normalen Server. Das heißt nicht, dass man mehr spielt, aber man spielt anders. Auf einem Roleplay Server versuchen sich die Spieler mit ihren Figuren zu identifizieren und sich auch wie diese zu verhalten. Anstatt „Hallo“ wird dort „Seid gegrüßt“ gesagt. Man spielt halt als wäre man wirklich eine Person in dieser Fantasy Zeit. Wer aus der Rolle fällt, und sei es nur dadurch das er per Emotionsmakro auf den Boden spuckt wird von Gamemastern bestraft. Die Rollenspieler werden gerne von den normalen Spielern auf den Arm genommen, da sie halt ihre etwas eigene Spielweise pflegen. Auf einem normalen Server herrscht dagegen ein Normaler Ton, man unterhält sich wie im richtigen Leben.
- Roleplay - PVP
Roleplay PVP Server sind ähnlich den normalen PVP Servern. Nur wird hier auf den Schlachtfeldern gerne sehr theatralisch gestorben. Man weint gerne um die Leichen der verstorbenen und läuft nicht wie auf einem normalen Server einfach darüber oder lacht die toten Spieler womöglich noch aus.
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4)
Warcraft ist ein von der Firma Blizzard Entertainment (Seit 2007 Activision Blizzard) entwickeltes Echtzeitstrategiespiel welches eine sehr lange (auch in Büchern abgedruckte) Geschichte zugrunde liegen hat, die auch von Blizzard geschrieben wurde.
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4.1)
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Die Titanen und wie alles begann
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Viele glauben das das Universum durch eine gigantische Explosion entstanden ist die eine ungeheure Zahl von Welten in die Weiten des Alls geschleudert hat. Viel mehr glauben allerdings, dass das Universum von einem einzigen allmächtigen Wesen geschaffen wurde. Der genaue Ursprung ist unklar. Gewiss ist nur das ein Volk mächtiger Wesen entstanden ist, die es sich zur Aufgabe gemacht haben Ordnung in die Welt zu bringen und den Lebewesen dort Frieden zu spenden.
Sie waren die Titanen, Götter mit einer metallartigen Haut die schimmerte, sie kamen aus den weiten des Kosmos. Auf den Welten auf die sie trafen machten sie sich an die Arbeit. Sie erschufen Gebirge, hoben Meere aus und setzten Sterne ans Firmament. Sie verliehen den in ihre Augen primitiven Völkern die macht die von ihnen getane Arbeit zu wahren und in Ehren zu behalten. So das nichts die Ordnung wieder stören sollte.
Die Titanen hatten eine Oberbefehlseinheit sie nannte man das Pantheon. Das Pantheon wachte über die Titanen die Ordnung über Millionen von Welten brachten. Das Pantheon gab auch immer Acht darauf, dass die von ihnen geordneten Welten vor Angriffen von bösen Mächten aus der Unterwelt geschützt wurden.
Die Unterwelt war eine Dimension voll chaotischer Magie, die die einzelnen Universen mit einander verband. Die Titanen waren rein in ihren Herzen und suchten nach einer Möglichkeit wie sie die Bedrohung durch die Dämonen aus der Unterwelt ein für alle mal eindämmen könnten.
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Der Titan Sargeras und sein Verrat an den Titanen
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Um die Bedrohung durch die Dämonen ein für alle mal aus der Welt zu schaffen und ein zu dämmen wurde Sargeras vom Pantheon gewählt um die Dämonen zu jagen und zu vernichten. Sargeras tat seinen Job viele Jahrtausende auf seiner vernichtenden Reise durch das Universum Begegnete er einer sehr starken dämonischen Rassen, den Eredar, die durch ihre Hexenmeister-Magie viele Welten versklavten. Sargeras hätte mit seiner Macht die schändlichen Eredar zwar ohne Mühe aus dem Universum fegen können, doch beunruhigte ihn die Abgrund böse Energie der Eredar zutiefst.
Sargeras konnte das absolut böse dieser Rasse nicht verstehen und viel deswegen in eine tiefe Depression, trotz seines Unverständnisses wollte er die Eredar ein für alle mal aus dem Universum fegen und es von dieser Plage befreien. Deswegen sperrte er die Eredar und all ihre Hexenmeister und Mächte zwischen den Dimensionen in einem Vakuum ein.
Noch geschwächt durch die Depression musste sich Sargeras mit den Nathrezim beschäftigen, einer dämonischen Rasse, die darauf aus war die Titanen zu stören und ihre Einigkeit entzwei zu reißen. Sargeras vernichtete sie zwar mühelos allerdings wurde er von der Verderbnis der Nathrezim stark beeinflusst.
Sargeras wurde mit all dem leid nicht mehr fertig und kam zu der Überzeugung, dass der Glaube an ein geordnetes Universum töricht sei und das die Mission auf der er sich befand keinen Sinn ergäbe. Er war der festen Überzeugung das Wut, Hass und Chaos die einzigen Konstanten im Universum wären die es gälten würde zu verteidigen. Die anderen Titanen versuchten ihn zwar zu Vernunft zu bringen, doch hatten sie keinen Erfolg. Sie bedauerten zwar, dass sich Sargeras von ihnen abwendete doch glaubte keiner von ihnen, dass er sich wirklich den dunklen Mächten verschreiben würde.
Doch als Sargeras das letzte Stück seines einst so edlen Verstandes verlor war er der Überzeugung, dass die Titanen die Schuldigen an allem Leid und Unheil waren. Er stellte eine Armee auf um die Titanen zu vernichten und ihr Werk im Universum ungeschehen zu machen. Auch seine Gestallt änderte sich, seine Bronzene Haut platze auf und zeigte einen Ewigen Brennofen des Hasses.
In seiner Blasphemie zerstörte er die Gefängnisse für die Eredar und Nathrezim sodass diese ihm ewige Treue schworen und seiner Armee beitraten. Sargeras stellte 2 Dämonen als Helden auf die die Eredar leiten und Repräsentieren sollte.
Kil’jeaden den Betrüger erwählte er um die dunklen Mächte des Universums zu finden und zu Sargeras zu locken. Den zweiten Helden Archimonde den Entweiher, sollte Sargeras Armeen als Herführe dienen. Kil’jeaden rekrutierte die Schreckenslords. Ihr Anführer war Tichondrius. Archimonde wählte die Grubenlords mit ihrem Anführer Mannoroth zu seinen Untergebenen.
Sargeras sah das seine Armee bereit war, so führte er sie durch die Dimensionen und über unzählige Welten die von ihrem Hass verzehrt wurden. Er nannte seine Armee „Die Brennende Legion“ seine Mission nannte er „Der brennende Kreuzzug“ („The Burning Crusade“
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Die Götter und Azeroth
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Die Titanen bemerkten offenbar nichts von Sargeras' Absicht, ihre zahllosen Werke zu vernichten, und zogen weiter von Welt zu Welt, um ihnen Form und Ordnung zu geben, wie es ihnen rechtens erschien. Auf ihrer Reise stießen sie auf eine kleine Welt, die ihre Bewohner später Azeroth nennen sollten.
Das Pantheon fand auf Azeroth böse Elementargeister vor die sie beunruhigten. Da das Pantheon in ihnen eine Bedrohung für die Ordnung sah erklärte es den Geistern den Krieg. Die Alten Götter Azeroths wurden von den Elementargeistern befehligt
Ragnaros der Feuerlord
Therazane die Steinmutter
Al’Akir der Windlord
Neptulon der Gezeitenjäger
Obwohl die Elementargeister fürchterlich stark waren mochten sie nichts gegen die vereinte Macht der Titanen auszurichten. Einer nach dem anderen fiel und schlussendlich wurde ihre Streitmacht aufgelöst. Die Götter wurden nicht vernichtet, sie wurden alle irgendwo unter der Erde festgehalten und dort von der Materiellen Welt ferngehalten.
Die Titanen gaben den freundlich gesonnenen Elementaren die Macht die Welt mit ihnen zusammen zu verändern. Sie schufen den Kontinent zur Perfektion. In der Mitte des einzigen großen Kontinents erschufen sie den Brunnen der Ewigkeit der die Welt ausbalancierte und sie mit Leben versorgte.
Als die Dämmerung am letzten Tage ihrer Arbeit anbrach, nannten die Titanen den Kontinent Kalimdor "Land des ewigen Sternenlichts".
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Die Großdrachenclans
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Nachdem die Arbeit der Titanen auf Azeroth getan war übertrugen sie den 5 Großdrachenclans die Macht über den Frieden auf Azeroth.
Der Hochvater ermächtigte Nozdormu, die Zeit selbst zu hüten und die sich ewig kreuzenden Pfade von Vorbestimmung und Schicksal zu bewachen. Der ehrbare Nozdormu bekam den Beinamen der Zeitlose.
Eonar, die Schützerin allen Lebens bei den Titanen, gab einen Teil ihrer Macht dem roten Leviathan Alexstrasza.
Ysera bekam die Macht über die Natur zu herrschen. Ysera versank, an den Wachtraum der Schöpfung gebunden, in eine ewige Trance. Unter dem Namen 'die Träumerin' behütete sie aus ihrem grünen Reich, dem Smaragdgrünen Traum, die wachsenden Wildgebiete der Welt.
Norgannon, der Bewahrer der Lehre und Meistermagicus der Titanen, gewährte Malygos, dem blauen Großdrachen, einen Teil seiner unglaublichen Macht. Fortan hieß Malygos Zauberwirker, Wächter der Magie und des verborgenen Arkanums.
Khaz'goroth, der Former und Weltenschmied der Titanen, gab einen Teil seiner riesigen Macht dem mächtigen schwarzen Wyrm Neltharion. Der großherzige Neltharion, fortan als Erdwärter bekannt, erhielt die Herrschaft über die Erde und die tiefen Regionen der Welt. Er verkörperte die Kraft der Welt und fungierte als größter Unterstützer von Alexstrasza.
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Der erste Krieg
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Etwa zu der Zeit von Medivhs Geburt auf Azeroth brütete Kil'jaeden der Betrüger in der wirbelnden Nether-Welt inmitten seiner Anhänger düster vor sich hin. Der listenreiche Dämonenlord schmiedete auf Geheiß seines Meisters Sargeras Pläne für eine zweite Invasion der Brennenden Legion in Azeroth.
Diesmal würde er keine Fehler dulden. Kil'jaeden überlegte sich, dass er eine neue Streitmacht brauchte, um Azeroths Verteidigung zu schwächen, bevor die Legion wieder einen Fuß in die Welt setzen konnte. Wenn die sterblichen Völker, wie zum Beispiel die Nachtelfen und Großdrachen, gezwungen wären, dieser neuen Bedrohung zu begegnen, wären sie zu schwach, um ernsthaften Widerstand zu leisten, wenn die wahre Invasion der Legion begann.
Etwa zu dieser Zeit entdeckte Kil'jaeden die fruchtbare Welt Draenor, die friedlich inmitten des Großen dunklen Jenseits schwebte. Draenor, Heimat der schamanistischen, in Clans organisierten Orcs und der friedliebenden Draenei, war ebenso idyllisch wie groß.
Die edlen Clans der Orcs streiften durch die offenen Prärien und frönten dem Jagdsport, während die erfinderischen Draenei simple Städte in den hohen Klippen und Gipfeln der Welt bauten. Kil'jaeden wusste, dass Draenors Bewohner ein gewaltiges Potenzial hatten, der Brennenden Legion zu dienen, wenn man sie entsprechend erziehen konnte.
Kil'jaeden sah, dass von den beiden Völkern die kriegerischen Orcs anfälliger für die Verderbnis der Legion wären. Er zog Ner'zhul, den Schamanenältesten der Orcs, in seinen Bann, so wie Sargeras in früheren Zeiten Königin Azshara verblendet hatte. Der Dämon missbrauchte den listigen Schamanen als Überträger und verbreitete Kampflust und Blutrausch unter den Clans der Orcs.
Nicht lange, und aus dem spirituellen Volk waren blutrünstige Monster geworden. Kil'jaeden drängte Ner'zhul und sein Volk zum letzten Schritt: Sie sollten sich ganz auf Tod und Krieg konzentrieren. Doch der alte Schamane, der spürte, dass sein Volk auf immer und ewig Sklaven des Hasses sein würde, widersetzte sich dem Befehl des Dämons.
Durch die Weigerung Ner'zhuls frustriert, suchte Kil'jaeden nach einem anderen Orc, der sein Volk der Legion in die Hände spielen würde. Schließlich fand der gerissene Dämonenlord den willigen Anhänger, den er gesucht hatte - Ner'zhuls ambitionierten Lehrling Gul'dan.
Kil'jaeden versprach Gul'dan unaussprechliche Macht als Gegenleistung für seinen unbedingten Gehorsam.
Der junge Orc wurde zu einem fleißigen Schüler der Dämonenmagie und wuchs zum mächtigsten sterblichen Hexenmeister aller Zeiten heran. Er unterrichtete andere junge Orcs in den arkanen Künsten und trachtete danach, die schamanistischen Traditionen der Orcs zu tilgen. Gul'dan zeigte seinen Brüdern eine neue Form der Magie, eine schreckliche neue Macht, die nach Verdammnis roch.
Kil'jaeden, der seine Macht über die Orcs festigen wollte, half Gul'dan dabei, den Schattenrat zu gründen, eine geheime Sekte, die die Clans manipulierte und die Anwendung von Hexenmeistermagie in ganz Draenor förderte. Mehr und mehr Orcs bedienten sich der Hexenmeistermagie, bis die blühenden Felder und klaren Bäche von Draenor schwarz wurden und abstarben. Nach und nach verwitterten die weiten Prärien, die einst über Generationen Heimat der Orcs gewesen waren; zurück blieb nur karger roter Boden. Die dämonischen Energien töteten die Welt nach und nach.
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Aufstieg der Horde
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Durch die Verderbnis die ihnen Sargeras brachte wurden die Orcs immer Aggressiver. Also dann Mannoroth beschworen wurde um ihnen von seinem Blut zu geben war alles zu spät. Alle Kriegshäuptlinge tranken vom Blut Mannoroth in der Hoffnung unsterblich zu werden. Damit besiegelten sie ihre Knechtschaft unter der brennenden Legion.
Innerhalb weniger Monate rottete die Hore von Orcs (Jetzt nur noch Horde genannt) alle Draenei aus die auf Draenor lebten.
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Das Dunkle Portal
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Als Lockmittel für seine Zwecke versprach Sargeras, dass er Gul'dan große Macht verleihen würde, sollte er einwilligen, die Horde nach Azeroth zu führen. Durch Medivh teilte Sargeras dem Hexenmeister mit, dass er zu einem lebenden Gott werden könne, sollte er das unterseeische Grabmal finden, in dem die Wächterin Aegwynn vor fast tausend Jahren den verstümmelten Körper von Sargeras begraben hatte.
Gul'dan willigte ein und beschloss, dass er das legendäre Grab finden und seine Belohnung einfordern würde, sobald die Bewohner von Azeroth unterworfen waren. Sargeras war sich nun sicher, dass die Horde seinen Zwecken dienen würde, und gab den Befehl zum Beginn der Invasion.
Unter gemeinsamer Aufbietung aller Kräfte öffneten Medivh der Sohn von Aegwynn und die Hexenmeister des Schattenrats das Dimensionstor, das als Dunkles Portal bekannt ist. Dieses Portal überbrückte die Distanz zwischen Azeroth und Draenor und war groß genug, dass ganze Armeen es passieren konnten. Gul'dan schickte Späher der Orcs durch das Portal, damit sie die Länder, die sie erobern sollten, ausspähen konnten. Als die Späher zurückkehrten, versicherten sie dem Schattenrat, dass die Welt Azeroth reif für die Eroberung sei.
Durotan war freilich immer noch der festen Überzeugung, dass Gul'dans Verderbnis den Untergang seines Volkes bedeuten würde, und stellte sich abermals gegen die Hexenmeister. Der tapfere Krieger behauptete, dass die Hexenmeister den Geist der Orcs verunreinigten und diese tollkühne Invasion ihr Untergang wäre. Da Gul'dan es nicht riskieren konnte, einen so populären Helden zu töten, musste er Durotan und seinen Frostwolf-Clan in entlegene Regionen dieser neuen Welt verbannen.
Als die verbannten Frostwolf durch das Portal gingen, schlossen sich nur wenige Clans der Orcs an. Diese Orcs errichteten in aller Hast einen Stützpunkt im schwarzen Morast, einem dunklen Sumpfgebiet weit im Osten des Königreichs Stormwind. Als die Orcs ausströmten und die neuen Länder erforschten, ließen Konflikte mit den menschlichen Verteidigern von Stormwind nicht lange auf sich warten.
Nach einigen Jahren war die Mehrzahl der orcischen Horde nach Azeroth aufgebrochen und Gul'dan schien die Zeit für den entscheidenden Schlag gegen die Menschheit gekommen. Die Horde schlug mit aller Macht gegen das ahnungslose Königreich Stormwind zu.
Als Lothar und der junge Lehrling Medivhs Körper töteten, verbannten sie den Geist von Sargeras unwissentlich in den Abgrund. Als Folge konnte auch der reine, tugendhafte Geist von Medivh weiterleben ... und wanderte viele Jahre durch die Astralebene.
Medivh war zwar besiegt, doch die Horde blieb den Verteidigern von Stormwind weiter überlegen. Als der Sieg der Horde näher rückte, erkannte Orgrim Doomhammer, einer der größten Häuptlinge der Orcs, endlich die Verrohung und Verderbnis, die seit der Zeit auf Draenor über die Clans gekommen war.
Durotan, sein alter Weggefährte, kehrte aus der Verbannung zurück und warnte ihn erneut vor Gul'dans Verrat. Gul'dans Vergeltung folgte auf den Fuß. Seine Auftragsmörder töteten Durotan und dessen Familie und ließen nur seinen Sohn, noch ein Kleinkind, am Leben. Doomhammer wusste nicht, dass Aedelas Blackmoore, ein Offizier der Menschen, dieses Kleinkind, Durotans Sohn, fand und als Sklaven behielt.
Dieser kleine Orc sollte eines Tages zum größten Führer werden, den sein Volk je gekannt hatte.
Orgrim setzte, durch Durotars Tod erbost, alles daran, die Horde von der dämonischen Verderbnis zu befreien und übernahm schließlich die Rolle eines Kriegshäuptlings der Horde, indem er Gul'dans korrupte Marionette Blackhand beseitigte. Unter seiner entschlossenen Führung begann die gnadenlose Horde schließlich mit der Belagerung der Burg Stormwind.
Lothar und seine aus Karazhan heimkehrenden Krieger hegten die Hoffnung, sie könnten das Blutvergießen beenden und ihre einst ruhmreiche Heimat retten. Doch sie kehrten zu spät zurück und fanden nur noch schwelende Ruinen in ihrem geliebten Königreich. Die orcische Horde verheerte weiter das Land und forderte die umliegenden Ländereien für sich. Lothar und seine Gefährten mussten sich verstecken und schworen einen grimmigen Eid, ihre Heimat um jeden Preis zurückzuerobern.
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Der Zweite Krieg
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Lothar versammelte also nun seine Armee um sich, er traf sich mit den 7 Königen der Menschenkönigreiche und das erste Mal seit 3000 Jahren waren alle Menschenvölker wieder vereint. Dies Bündnis wurde bekannt als die Allianz Lordaerons.
Mir Hilfe seiner Offiziere konnte er auch die halbmenschlichen Völker Lordaerons und die Zwerge von Ironforge von der drohenden Gefahr überzeugen. Auch ein paar Hochelfen aus Quel'Thalas geleiteten sie.
Die Orcs schafften es die Waldtrolle für sich zu gewinnen und begannen einen riesigen Feldzug gegen das Zwergenkönigreich Khaz Modan und die südlichen Ausläufer von Lordaeron. Die Horde gewann den Krieg um Khaz Modan.
Die epischen Schlachten des Zweiten Krieges reichten von groß angelegten Scharmützeln zur See bis zu verlustreichen Materialschlachten in der Luft. Irgendwo hatte die Horde ein mächtiges Artefakt namens Dämonenseele gefunden und damit die alte Drachenkönigin Alexstrasza versklavt. Die Horde drohte, sie würde Alexstraszas kostbare Eier zerstören, und zwang sie so, ihre erwachsenen Kinder in den Krieg zu schicken. Die edlen roten Großdrachen sahen keinen anderen Ausweg, als für die Horde zu kämpfen, und so kämpften sie.
Der Krieg tobte heftigste. Als die Horde Quel‘ Thalas nieder brennen wollte unterstützten die Elfen die Sache der Allianz aus Überzeugung und nicht nur aus Pflichtgefühl.
Also die Horde fast den Sieg über die Allianz errungen hätte passierte etwas für die Horde katastrophales. Während Doomhammer gerade die letzte Schlacht gegen die Allianzhauptstadt in Lordaeron vorbereitete verließ Gul‘dan mit ein paar seiner Anhänger seinen Posten und stach in See. Bestürzt über Gul‘dans Verrat und darüber das die Horde fast die Hälfte ihrer Truppen verlor musste sich Doomhammer zurückziehen und die Horde verlor so die einzige Chance die Allianz vollständig zu vernichten.
Gul’dan hingegen segelte aufs Meer hinaus auf der Suche nach Sargeras Grabmal, in der Hoffnung dort die Allmacht zu finden die er sich so sehnlichst wünschte. Er dachte weder weiter daran das, dass er die Horde in die Knechtschaft der Brennenden Legion geschickt hatte noch daran das er Doomhammer verraten hatte.
Mit der Hilfe 2er Völker, den Stormreaver und den Twilight-Hammer gelang es Gul’dan das gigantische Grabmal Sargeras aus dem Meer empor steigen zu lassen, doch auf ihn warteten dort nur wahnsinnige Dämonen.
Doomhammer war derweil ganz versessen darauf Gul’dan in die Finger zu bekommen und ihm eigenhändig das Herz heraus zu schneiden. Er schickte einen Trupp los um Gul’dan zu finden und ihn zurück zu ihm zu bringen.
Gul’dan hatte derweil andere sorgen, die Dämonen aus Sargeras Grabmal rissen ihn in Stücke und seine Untergebenen erlagen ihnen auch bald.
Durch die innere Lähmung der Horde durch viele Unstimmigkeiten und den Verrat Gul’dans hatte die Hore keine andere Wahl als sich in Stormwind zu verschanzen, sie wurden von dort durch die tiefe Glut der Blackrockspitze getrieben und durch die Sümpfe des Elends bis hin zum Dunklen Portal. Den Allianzstreitkräften gelang es zwar das dunkle Portal zu zerstören allerdings fragte man sich dann ob der Frieden von Dauer sein würde.
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Die Folgen des 2. Krieges
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Nachdem Doomhammer mit seinen Orcs in der Blackrockspitze fest saß wurden sie von der Allianz belagert und versuchten in einem letzten aufbäumen versuchten die Orcs aus der Zitadelle aus zu brechen und die Allianz in einem offenen Gefecht in der brennenden Steppe zu schlagen. Orgrim Doomhammer tötete zwar Lothar, doch wurden er und seine Truppen besiegt und er gefangen genommen.
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Der Zeitraum von Krieg zu Krieg (bis hin zum 3. Krieg)
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Die Schlacht um Grim Batol
Während Doomhammer und seine Streitmacht gefangen genommen wurde kämpften die versprengten Überreste der Orcs immer noch in Azeroth.
Die letzte große Streitmacht der Orcs war der Dragenmaw Clan. Unter ihnen war der gefürchtete Hexenmeister Nekro, welcher die Dämonenseele besaß um Alexstrasza zu kontrollieren und ihre Großdrachen zu befehligen. Allerdings geriet alles etwas außer Kontrolle und aus Wut über die Orcs und due Horde äscherten die Großdrachen Grim Batol, Nekro und den gesamten Dragenmaw Clan ein. So wurde die Horde endgültig vernichtet und der Blutrausch und Fluch mit ihnen.
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Die Lethargie der Orcs
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In den Internierungslagern in denen die Orcs gefangen wurden machte sich eine Lethargie unter ihnen breit. Die einst so Kampflustigen und aggressiven Orcs starben an Depressionen, sie versuchten auch nicht mehr zu flüchten. Antonidas, der Erzmagier von Dalaran stellte die Theorie auf das die Lethargie das Ergebnis einer dämonischen Krankheit unter den Orcs war. Er machte sich an die Nachforschungen und fand heraus, dass die Orcs schon vor vielen Generationen unter dem Einfluss dämonischer Energien standen. Er machte sich daran ein Heilmittel zu finden.
In den finstersten Tagen des Ersten Krieges fand ein kluger Offizier der Menschen namens Aedelas Blackmoore ein in der Wildnis ausgesetztes Orc-Baby. Der kleine Orc, den Blackmoore Thrall nannte, wurde in die Gefängnisfestung Durnholde gebracht. Dort zog Blackmoore den jungen Orc als Lieblingssklaven und Gladiator auf. Blackmoore hatte die Absicht, den jungen Orc nicht nur zu einem furchtlosen Krieger zu erziehen, sondern obendrein zu einem gebildeten Anführer, damit er mit Thralls Hilfe die Horde übernehmen und sich damit zum Herrscher über seine Mitmenschen aufschwingen konnte.
Neunzehn Jahre vergingen, in denen Thrall zu einem starken und intelligenten Orc heranwuchs. Doch tief in seinem Herzen wusste er, dass das Leben eines Sklaven nichts für ihn war. Während er heranwuchs, geschah in der weiten Welt außerhalb der Festung so Manches. Er erfuhr, dass sein Volk, die Orcs – die er nie kennen gelernt hatte –, in den Ländern der Menschen besiegt und in Internierungslager gesperrt worden war. Doomhammer, der Führer seines Volkes, war aus Lordaeron entkommen und hielt sich verborgen. Er wusste, dass nur noch ein einziger abtrünniger Clan im Geheimen arbeitete und versuchte, sich den wachsamen Blicken der Allianz zu entziehen.
Der erfindungsreiche, wenn auch noch unerfahrene Thrall beschloss, aus Blackmoores Festung zu fliehen und nach Seinesgleichen zu suchen. Im Lauf seiner Wanderschaft besuchte Thrall die Internierungslager und sah, wie seltsam verzagt und lethargisch sein einst mächtiges Volk geworden war. Da er hier die stolzen Krieger nicht fand, auf die er gehofft hatte, machte Thrall sich auf, den letzten unbesiegten Orc-Häuptling zu finden, Grom Hellscream.
Obwohl er von den Menschen ununterbrochen gejagt wurde, hatte sich Hellscream den unbeugsamen Kampfeswillen der Horde bewahrt. Mit Unterstützung seines getreuen Warsong-Clans führte Hellscream einen Guerillakrieg gegen die Unterdrückung seines eingesperrten Volks. Leider fand Hellscream nie eine Möglichkeit, die internierten Orcs aus ihrer Trägheit zu reißen. Unter dem Einfluss von Hellscreams Idealismus entwickelte der leicht zu beeinflussende Thrall eine starke Zuneigung zur Horde und der Tradition ihrer Krieger.
Auf der Suche nach der Wahrheit über seine eigene Herkunft reiste Thrall nach Norden, um den legendären Frostwolf-Clan zu finden. Thrall fand heraus, dass Gul’dan die Frostwölfe in den Anfangstagen des Ersten Krieges verbannt hatte. Und er erfuhr, dass er Sohn und Erbe des Orc-Helden Durotan war – des wahren Häuptlings der Frostwölfe, der vor fast zwanzig Jahren in der Wildnis ermordet worden war...
Unter den Augen des ehrwürdigen Schamanen Drek’Thar studierte Thrall die uralte Schamanenkultur seines Volkes, die unter der Herrschaft des üblen Gul’dan in Vergessenheit geraten war. Mit der Zeit wurde Thrall ein mächtiger Schamane und nahm seinen rechtmäßigen Platz als Häuptling der verbannten Frostwölfe ein. Mit der Macht der Elemente selbst ausgerüstet und von dem Drang beseelt, sein Schicksal zu finden, brach Thrall auf, um die gefangenen Clans zu befreien und sein Volk von der dämonischen Verderbnis zu heilen.
Bei seinen Reisen traf Thrall auf den alten Kriegshäuptling Orgrim Doomhammer, der seit vielen Jahren als Einsiedler lebte. Doomhammer, der ein enger Freund von Thralls Vater gewesen war, schloss sich dem jungen Visionär an, um mit ihm zusammen die gefangenen Clans zu befreien. Mit Unterstützung vieler der alten Häuptlinge gelang es Thrall letztendlich, die Horde neu zu beleben und seinem Volk eine neue spirituelle Identität zu geben.
Als Symbol der Wiedergeburt seines Volkes kehrte Thrall in Blackmoores Festung Durnholde zurück und vereitelte die Pläne seines einstigen Herrn, indem er die Internierungslager belagerte. Doch bei der Befreiung eines Lagers fiel Doomhammer im Kampf. Thrall nahm Doomhammers legendären Kriegshammer an sich, legte seine schwarze Rüstung an und wurde der neue Kriegshäuptling der Horde. In den folgenden Monaten zerstörte Thralls kleine, aber findige Horde die Internierungslager und vereitelte alle Anstrengungen der Allianz, ihrer listenreichen Strategie etwas entgegenzusetzen. Von seinem besten Freund und Mentor Grom Hellscream ermutigt, machte Thrall es sich zur Aufgabe, dass kein Orc jemals wieder Sklave sein sollte - weder der Menschen noch der Dämonen.
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Die Allianz zerbricht
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Durch viele Interne Schwierigkeiten zerbrach die Allianz der Elfen und nur noch die Zwerge schworen den Menschen ewige Treue. Die in der Not geschmiedete Allianz zerbrach als wieder Frieden einkehrte. Auch wenn die Elfen eigentlich nur durch die Menschen vor der Ausrottung bewahrt worden waren blieben sie doch störrisch und wendeten sich von den Menschen ab.
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Eine neue Generation
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Es dauerte viele Jahre bis sich die Lage in Lordaeron beruhigt hatte. Arthas lebte auch zu dieser Zeit er war der Sohn von Terenas und sollte in der Geschichte Azeroths noch eine gigantische Rolle spielen. Arthas wurde im Orden der Silbernen Hand bereits mit 19 von Uther Lightbringer aufgenommen und trotz seiner Starrköpfigkeit und Arroganz war er einer der tapfersten Kämpfer. Arthas verliebte sich in Jaina Proudmoore, sie natürlich auch in ihn. Da beide allerdings ihren Pflichten nach kommen mussten, Jaina im Studium der Magie und Arthas im Orden der silbernen Hand, trennten sie sich bald wieder.
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Die Untote Gefahr
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Die Schatten kehren zurück
Nach ganzen 13 Jahren des Friedens in Lordaeron machten Gerüchte die Runde das sich ein neuer Krieg zusammenbraue. Wie Agenten des Königreichs berichteten wurden Orcs gesichtet die unter einem neuen ehrgeizigen Kriegshäuptling versuchten die Internierungslager zu erstürmen und ihre Kameraden aus der Gefangenschaft zu befreien. Zwar schickte König Terenas den Paladin Uther los um den Aufstand nieder zu schlagen doch blieben die listigen Orcs unentdeckt und der neue Kriegshäuptling samt seiner „Neuen Horde“ entpuppte sich als taktisches Genie.
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Die Entstehung des Lich Königs
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Die Orcs die die eine Ewigkeit lang auf Draenor lebten und die uralten und edlen schamanischen Kulturen fortsetzten kannten keine Verderbnis, dies wurde ihnen zum Verhängnis der der 2. Befehlshaber de Brennenden Legion in ihnen ein großes zerstörerisches Potential sah. So ging Kil’jeaden zu Ner’zhul dem alten Schamanenhäuptling der Orcs auf Draenor und schlug ihm einen Handel an. Ner’zhul sollte sowie sein Volk große Macht bekommen und die Welt Die Welt Draenor beherrschen. Dafür sollten sie sich der brennenden Legion unterwerfen. Ner’zhul, der schon immer gierig nach Macht war willigte in den Handel ein und besiegelte so das verhängnisvolle Schicksal der Orcs. Kil’jeaden merkte allerdings, dass Ner’zhul nicht kaltblütig genug war um aus den Orcs auf Draenor eine kaltblütigere Horde zu machen. Ner’zhul merkte das er, wenn er weiter mit Kil’jeaden zusammen arbeiten würde, das zur Ausrottung der Orcs führen würde. So verweigerte er weitere Zusammenarbeit zwischen ihm und Kil’jeaden, worauf ihm der Dämon bittere Rachen schwor.
Anstatt Ner’zhul nahm Kil’jeaden seinen Schüler Gul’dan und führte mit ihm die Orcs in ein dunkles Zeitalter. Nach dem die Orcs den 2. Krieg verloren hatten wollte Ner’zhul seine Orcs vor dem Zorn Kil’jeadons in Sicherheit bringen und öffnete dafür eine Reihe Dimensionsportale die sie in unberührte Welten schicken sollte. Also die Orcs gerade durch die Portale in eine bessere Welt gelangen wollten kam ein Stoßtrupp der Allianz durch das Dunkle Portal und wollte sie aufhalten. Ner’zhul wollte seinen Plan jedoch nicht aufgeben und öffnete die Portale zu voller Größe. Er musste erkennen, dass die Portale den Kern on Draenor zerstörten, da dieser der ungeheuren macht der Portale nicht gewachsen wahr. Die Erde erbebte kurz bevor der Planet in einer Apokalyptischen Explosion in Stücke gerissen wurde. Ner’zhul sah ein das es nie alle Orcs schaffen würden sich zu retten, also überließ er sie egoistisch ihrem Schicksahl. Er dachte sich glücklich schätzen zu können, dass er dem Tod entronnen war, ein törichter Gedanke den er noch bereuen würde.
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Eiskrone und Frost-Thron
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Kil'jaeden beförderte Ner'zhuls Sarg aus Eis wieder in die Welt Azeroth. Der gehärtete Kristall schoss Über den Nachthimmel und landete auf dem einsamen arktischen Kontinent Northrend, wo er sich tief in den Eiskrone-Gletscher eingrub. Der durch den brutalen Absturz verformte und beschädigte gefrorene Kristall erinnerte an einen Thron und Ner'zhuls rachsüchtige Seele regte sich bald in seinem Inneren.
Aus der Enge seines Frost-Throns sandte Ner'zhul sein riesiges Bewusstsein aus und berührte die Gedanken der Bewohner von Northrend. Ohne große Mühe gelang es ihm, die Gedanken der zahlreichen eingeborenen Kreaturen, darunter Eistrolle und wilde Wendigos, zu versklaven und ihre bösen Brüder unter seinen wachsenden Einfluss zu bringen. Seine Übersinnlichen Krähte schienen fast grenzenlos und er nutzte sie, um eine kleine Armee aufzustellen, die er in den verschlungenen Labyrinthen des Eiskrone-Gletschers verbarg.
Während der Lich-König unter ständiger Beobachtung durch die Schreckenslords seine wachsenden Fähigkeiten meisterte, entdeckte er eine entlegene Menschensiedlung am Rande der großen Drachenverseuchung. Ner'zhul beschloss aus einer Laune heraus, seine Krähte an den arglosen Menschen zu erproben.
Er schickte eine Seuche des Untodes, deren Ursprung tief in dem Frost-Thron lag, in die arktische Eiswüste hinaus. Allein kraft seines Geistes kontrollierte er die Seuche und brachte sie mitten in das Menschendorf. Binnen drei Tagen waren alle in der Siedlung tot, doch wenig später standen die toten Dorfbewohner als Zombie-Kadaver wieder auf. Ner'zhul konnte ihre Seelen und Gedanken spüren wie seine eigenen.
Durch die tosende Kakophonie in seinen Gedanken wurde Ner'zhul noch mächtiger, als würden ihn diese Seelen mit dringend benötigter Nahrung versorgen. Er stellte fest, dass es ein Kinderspiel war, die Aktionen der Zombies zu steuern und sie nach seinen Wünschen zu lenken.
Während der nächsten Monate experimentierte Ner'zhul weiter mit seiner Seuche des Untodes, indem er jeden menschlichen Bewohner von Northrend damit infizierte. Da seine Armee der Untoten mit jedem Tag wuchs, wusste er, dass der Tag seiner wahren Prüfung näher rückte.
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Krieg der Spinnen
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Während Thrall seine Brüder in Lordaeron befreite, baute Ner'zhul das Zentrum seiner Macht in Northrend aus. Eine große Zitadelle wurde Über dem Eiskrone-Gletscher errichtet, um die wachsenden Legionen der Untoten aufzunehmen. Doch ein schattenhaftes Reich stellte sich dem zunehmenden Einfluss des Lich-Königs entgegen.
Das alte unterirdische Königreich Azjol-Nerub, das von einem Volk böser humanoider Spinnen gegründet worden war, schickte ihre Elite-Kriegerwache aus, um Eiskrone anzugreifen und dem irren Machtstreben des Lich-Königs ein Ende zu bereiten. Zu seinem großen Ärger musste Ner'zhul feststellen, dass die bösartigen Neruber nicht nur gegen die Seuche, sondern auch gegen seine telepathische Beeinflussung immun waren.
Die Spinnen-Lords der Neruber befehligten unermessliche Streitkräfte und verfügten über ein unterirdisches Netzwerk, das sich fast Über die halbe Breite von Northrend erstreckte. Mit ihrer Taktik, die Festungen des Lich-Königs anzugreifen und sich sofort wieder zurückzuziehen, vereitelten sie immer wieder seine Bemühungen, sie auszuschalten. Schließlich gewann Ner'zhul seinen Krieg gegen die Neruber durch schiere Erschöpfung. Mit Unterstützung der bedrohlichen Schreckenslords und seiner zahllosen untoten Krieger fiel der Lich-König in Azjol-Nerub ein und ließ die unterirdischen Tempel Über den Köpfen der Spinnen-Lords einstürzen.
Die Neruber waren zwar immun gegen seine Seuche, doch Ner'zhuls zunehmende nekromantische Kräfte ermöglichten ihm, die Kadaver der Spinnenkrieger wiederzuerwecken und seinem Willen zu unterwerfen. Als Anerkennung ihrer Zähigkeit und Furchtlosigkeit Übernahm Ner'zhul die eigenwillige Architektur der Neruber für seine eigenen Festungen und Gebäude.
Da er sein Königreich nun unangefochten beherrschte, begann der Lich-König mit den Vorbereitungen für seine wahre Mission. Mit seinem grenzenlosen Bewusstsein drang der Lich-König in die Länder der Menschen ein und rief jede dunkle Seele, die bereit war, ihm zuzuhören...
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Kel’Thuzad und der Kult der Verdammten
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Es gab viele mächtige Individuen die den Ruf des Lichkönigs vernahmen, doch nur wenige folgten ihm, unter denen die ihm folgten war auch Kel’Thuzad. Er war der Herrscher über Dalaran und Vorsitzender der Kirin Tor. Er studierte Jahre lang akribisch die Nekromantie und war sehr angetan angesichts der Pläne des Lich Königs. Er reiste nach Northrend und sah das ungeheure Ausmaß der Zerstörung die der Krieg des Lich Königs gegen die spinnen hinterlassen hatte. Nun wollte er umso mehr, dass der Lich König ihn unter seine Fittiche nähme. Als Kel’Thuzad im Eiskronen-Gletscher eintraf ließen ihn die Wachen stumm passieren als würde er erwartet werden. Er stieg weit hinab bis er in die Kammer des Lich Königs kam. Er bot ihm seine Seele an und war bereit alles für ihn zu tun. Zufrieden mit seinem neuen Schützling übergab Ner’zhul ihm seine erste Aufgabe, er sollte eine neue Religion gründen und sie den „Kult der Verdammten“ nennen. Er sollte Anhänger um sich scharen die dem Lichkönigs die Treue schwören.
3 Jahre lang reiste Kel’Thuzad durch die Länder und rekrutierte Menschen für den Kult. Er achtete immer darauf dass die Regierung keinen Wind davon bekam. Der Kult wuchs und wuchs und sein Einfluss nahm stetig zu.
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Die Entstehung der Geißel
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Nach Kel'Thuzads Erfolg in Lordaeron traf der Lich-König letzte Vorbereitungen für seinen Großangriff gegen die menschliche Zivilisation. Ner'zhul füllte seine Seuchenenergien in eine Reihe tragbarer Artefakte, die "Seuchenkessel" genannt wurden, und befahl Kel'Thuzad, die Kessel nach Lordaeron zu bringen, wo sie in den zahlreichen vom Kult beherrschten Dörfern versteckt werden sollten.
Die von den getreuen Kultisten beschützten Kessel sollten als Seuchengeneratoren fungieren und die Seuche unter den ahnungslosen Bürgern der Landstriche und Städte nördlich von Lordaeron verbreiten.
Der Plan des Lich-Königs ging voll und ganz auf. Viele der nördlichen Dörfer von Lordaeron wurden fast auf der Stelle verseucht. Bürgere, die sich mit der Seuche ansteckten, starben, um als willige Sklaven des Lich-Königs wiederaufzuerstehen, genau wie in Northrend.
Die Kultisten unter Kel'Thuzad waren begierig darauf zu sterben und in den Diensten ihres dunklen Lords ihre Auferstehung zu erleben. Sie bejubelten die Aussicht auf Unsterblichkeit in einem Dasein als Untote. Und je mehr die Seuche sich ausbreitete, desto mehr wilde Zombies erstanden in den Nordlanden. Kel'Thuzad betrachtete die wachsende Armee des Lich-Königs und nannte sie "die Geißel", denn bald schon sollte sie zu den Toren von Lordaeron marschieren und die Menschheit ausrotten.
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Der dritte Krieg
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Die Geißel von Lordaeron
Uther Lightbringer, einer der berühmtesten Helden der Menschheit, untersuchte die infizierten Regionen in der Hoffnung, eine Möglichkeit zu finden, wie die Seuche einzudämmen sei. Doch die Seuche breitete sich seinen Anstrengungen zum Trotz weiter aus und wurde zur Zerreißprobe für die Allianz. Während die Reihen der Untoten Lordaeron heimsuchten, nahm Prinz Arthas, der einzige Sohn des Königs, den Kampf gegen die Geißel auf. Arthas gelang es zwar, Kel’Thuzad zu töten, aber die Streitmacht des Lich-Königs schwoll dennoch mit jedem Soldaten an, der im Kampf fiel. In seiner ohnmächtigen Wut auf diesen scheinbar unaufhaltbaren Feind griff Arthas zu immer extremeren Maßnahmen, um dem Vormarsch Einhalt zu gebieten. Schließlich warnte Uther Arthas, dass er im Begriff wäre seine Menschlichkeit auf zu geben.
Arthas’ Furcht und Entschlossenheit wurden ihm zuletzt zum Verhängnis. Er spürte dem Ursprung der Seuche bis ins arktische Northrend nach, um der Gefahr für immer ein Ende zu machen. Stattdessen tappte er in die Falle des Lich-Königs, als er im Glauben, er könne sein Volk damit retten, die verfluchte Runenklinge Frostmourne nahm. Das Schwert gewährte ihm tatsächlich unauslotbare Macht ... aber es stahl auch seine Seele. Als es um Arthas’ Seele geschehen und sein Geist zerrüttet war, wurde er zum größten Todesritter des Lich-Königs. Er führte die Geißel bereitwillig gegen sein eigenes Königreich, tötete Uther im Kampf und ermordete König Terenas, seinen eigenen Vater (Quelle: Youtube „http://youtube.com/watch?v=A20Dcw9Izyo“ ). Lordaeron wurde, von Arthas’ unvorstellbaren Verbrechen völlig überrascht, unter den eisernen Absätzen des Lich-Königs zertreten.
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Sonnenbrunnen – Der Fall von Quel’Thalas
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Obwohl Arthas nunmehr alle Menschen getötet hatte, die er jetzt als seine Feinde betrachtete, quälte ihn der Geist von Kel’Thuzad. Der Geist sagte Arthas, er müsse Kel’Thuzads Überreste zum mystischen Sonnenbrunnen bringen, der in Quel’Thalas, dem Königreich der Hochelfen, verborgen lag. In der Folge erstürmten Arthas und seine Geißel Quel’Thalas und belagerten die Hochelfen, deren Verteidigung immer schwächer wurde. Sylvanas Windrunner, Waldläufer-General von Silvermoon, kämpfte tapfer, aber Arthas radierte die Armee der Hochelfen letztlich dennoch aus und eroberte den Sonnenbrunnen. Als grausame Geste seiner Überlegenheit erweckte er sogar Sylvanas’ besiegten Leichnam wieder als Banshee, verflucht, im hirnlosen Untod in den Diensten der Eroberer von Quel’Thalas zu stehen.
Dann tauchte Arthas Kel’Thuzads Überreste in das heilige Wasser des Sonnenbrunnens. Die starken Wasser der Ewigkeit wurden zwar durch diese Tat verunreinigt, Kel’Thuzad jedoch als zauberkundiger Lich wiedergeboren. Nachdem er als Wesen mit jetzt weitaus größerer Macht wiederauferstanden war, erläuterte Kel’Thuzad die nächste Phase der Pläne des Lich-Königs. Als Arthas und seine Armee der Toten endlich südwärts zogen, war kein einziger Elf in Quel’Thalas mehr am Leben. Das ruhmreiche Heimatland der Hochelfen, das mehr als neuntausend Jahre überdauert hatte, existierte nicht mehr.
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Archimondes Rückkehr und die Flucht nach Kalimdor
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Als Kel’Thuzad wieder geheilt war, führte Arthas die Geißel südwärts gen Dalaran. Dort fiel dem Lich das mächtige Zauberbuch von Medivh in die Hände, mit dessen Hilfe er den Dämonenlord Archimonde zurück in die Welt holte. Archimonde zerstörte Dalaran aus Wut über seine Jahrelange Verbannung aus der hiesigen Welt(Quelle:Youtube „http://youtube.com/watch?v=2WOjr6us5qQ&feature=related“ ). auf persönliches Geheiß von Kil’jaeden folgten Archimonde und seine Dämonen der untoten Geißel nach Kalimdor, um den Weltbaum Nordrassil zu vernichten. Inmitten dieses Chaos erschien ein mysteriöser Prophet auf der Bildfläche und bot den sterblichen Völkern seine Unterstützung an. Dieser Prophet war kein anderer als Medivh, der letzte Wächter, der auf wundersame Weise aus dem Jenseits zurückgekehrt war, um sich von früheren Sünden reinzuwaschen. Medivh erzählte der Horde und der Allianz von den drohenden Gefahren und beschwor sie zur Zusammenarbeit. Nach Generationen voller Hass wollten die Orcs und Menschen davon nichts wissen. Medivh musste sich um jedes Volk einzeln kümmern und es mit Prophezeiungen und Tricks über das Meer ins legendäre Land Kalimdor locken. Bald stießen Orcs und Menschen auf die lange verborgene Zivilisation der Nachtelfen.
Unter Führung ihres jungen Kriegshäuptlings Thrall mussten die Orcs auf ihrem Track durch das Ödland von Kalimdor eine Reihe von Rückschlägen hinnehmen. Sie schlossen zwar Freundschaft mit Cairne Bloodhoof und seinen mächtigen Taurenkriegern, aber viele Orcs erlagen dem dämonischen Kampfrausch, der sie schon seit Jahren verseuchte. Sogar Grom Hellscream, Thralls größter Offizier, verriet die Horde, indem er seinen niederen Instinkten gehorchte. Als Hellscream und seine loyalen Warsong-Krieger durch die Wälder von Ashenvale schlichen, stießen sie auf die Schildwachen der Nachtelfen. In der Überzeugung, dass die Orcs zu ihrer kriegerischen Lebensweise zurückgekehrt waren, kam der Halbgott Cenarius herfür, um Hellscream und seine Orcs zu vertreiben. Doch im Banne von übernatürlichem Hass und Wut konnten Hellscream und seine Orcs Cenarius töten und den alten Wald verderben. Später stellte Hellscream seine Ehre wieder her, indem er Thrall half, Mannoroth zu besiegen, (Quelle: Youtube „http://youtube.com/watch?v=ysLi148VDHg“) jenen Dämonenlord, der die Orcs ursprünglich mit dem Fluch seines Hasses und seiner Wut belegt hatte. Durch Mannoroths Tod wurde der Blutfluch der Orcs schließlich beendet. Während Medivh noch die Orcs und Menschen von der Notwendigkeit einer Allianz zu überzeugen versuchte, kämpften die Nachtelfen auf ihre eigene heimliche Weise gegen die Legion. Tyrande Whisperwind, die unsterbliche Hohepriesterin der Nachtelfen-Schildwachen, kämpfte verzweifelt, um zu verhindern, dass die Dämonen und Untoten die Wälder von Ashenvale überrannten. Tyrande wurde klar, dass sie Hilfe brauchte, daher zog sie aus, die Druiden der Nachtelfen aus ihrem tausendjährigen Schlummer zu wecken. Tyrande rief ihren Geliebten Malfurion Stormrage und schaffte es, ihre Verteidigung zu stärken und die Legion zurückzuschlagen. Mit Malfurions Hilfe erhob sich die Natur selbst und wehrte sich gegen die Legion und die verbündete Geißel. Auf der Suche nach weiteren Druiden im Großen Schlaf fand Malfurion das Gefängnis im Grabhügel, wo er seinen Bruder Illidan angekettet hatte. Überzeugt, dass Illidan ihnen gegen die Legion beistehen würde, befreite Tyrande den Bruder ihres Geliebten. Tatsächlich unterstützte Illidan sie eine Zeit lang, doch dann floh er, um seine eigenen Pläne zu verfolgen.
Die Nachtelfen wappneten sich und kämpften voll grimmiger Entschlossenheit gegen die Brennende Legion. Die Legion suchte noch immer nach dem Brunnen der Ewigkeit, seit langem Quell der Stärke des Weltbaums und Herz des Königreichs der Nachtelfen. Sollte ihr geplanter Angriff auf den Weltbaum von Erfolg gekrönt sein, würden die Dämonen die Welt buchstäblich in Stücke reißen.
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Die Schlacht am Berg Hyjal
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Unter Medivhs Führung begriffen Thrall und Jaina Proudmoore – die Anführer der menschlichen Streitkräfte in Kalimdor –, dass sie ihre Differenzen beilegen mussten. Ebenso stimmten die von Malfurion und Tyrande geführten Nachtelfen darin überein, dass sie sich zusammentun mussten, wenn sie den Weltbaum verteidigen wollten. Mit dem gemeinsamen Ziel vor Augen arbeiteten die Völker von Azeroth Hand in Hand, um die Energien des Weltbaums aufs Äußerste zu stärken. Es gelang dem mit der ureigenen Kraft der Welt ausgestatteten Malfurion, die Urgewalt von Nordrassils Wut zu entfesseln, damit Archimonde zu vernichten und die Verbindung der Legion zum Brunnen der Ewigkeit zu durchtrennen. Die letzte Schlacht erschütterte den Kontinent Kalimdor bis ins Mark. Da die Brennende Legion keine Macht mehr aus dem Brunnen beziehen konnte, zerbrach sie unter den vereinten Kräften der Armeen der Sterblichen. Archimonde gelang es jedoch bis zum Weltenbaum zu kommen und auf ihn zu steigen. Er kletterte empor um ihm die Macht zu entziehen, doch Malfurion beließ das mächtige Horn der Elfen und rief so die Irrwische diese kleinen Energiewesen formierten sich zu einer gigantischen Macht die Illidan in Stücke riss. (Quelle: Youtube“ http://youtube.com/watch?v=uIsqGko7SR4“ )
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Illidan Stormrage
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Als die Legion Ashenvale erstürmte, wurde Illidan von Tyrande aus seinem Gefängnis im Grabhügel befreit, wo er zehntausend Jahre in Gefangenschaft verbracht hatte. Zunächst versuchte er zwar, den Wünschen seiner Begleiter zu entsprechen, nahm jedoch alsbald seine wahre Gestalt wieder an und verleibte sich die Energie eines mächtigen Hexenmeisterartefakts ein, das „Schädel des Gul’dan“ hieß. Damit entwickelte Illidan dämonische Eigenschaften und eine dramatisch höhere Macht. Überdies wurden ihm ein Teil von Gul’dans alten Erinnerungen zuteil – speziell die an das Grabmal von Sargeras, dem Insel-Dungeon, wo sich Gerüchten zufolge die Überreste des dunklen Titanen Sargeras befinden sollten. Illidan, der vor Macht brodelte und wieder frei durch die Welt streifen konnte, suchte nach seinem eigenen Platz im Plan des Lebens. Doch dann wandte sich Kil’jaeden an Illidan und machte ihm ein Angebot, das er nicht ausschlagen konnte. Kil’jaeden war zwar wütend über Archimondes Niederlage am Berg Hyjal, doch stand sein Rachdurst hinter wichtigeren Dingen an. Kil’jaeden spürte, dass der Lich-König, seine eigene Schöpfung, so mächtig wurde, dass er ihn nicht mehr kontrollieren konnte, und befahl Illidan, Ner’zhul zu vernichten und der Geißel der Untoten ein für alle Male ein Ende zu machen. Als Gegenleistung sollte Illidan unerhörte Macht und einen gleichberechtigten Platz unter den verbliebenen Lords der Brennenden Legion erhalten.
Illidan willigte ein und machte sich unverzüglich daran, den Frost-Thron zu zerstören, jenen eisigen Kristallsarg, in dem der Geist des Lich-Königs residierte. Illidan wusste, er würde ein mächtiges Artefakt benötigen, um den Frost-Thron zu vernichten. So nutzte er das Wissen, das ihm aus Gul’dans Erinnerungen zuteil geworden war, um das Grabmal von Sargeras zu suchen und sich die Überreste des dunklen Titanen zu sichern. Er forderte einige alte Schulden bei den Hochgeborenen ein und rief die Naga aus ihren dunklen unterseeischen Unterschlupfen. Angeführt von der verschlagenen Meerhexe Lady Vashj halfen die Naga Illidan, zu den verheerten Inseln vorzustoßen, wo sich das Grabmal von Sargeras angeblich befinden sollte. Als Illidan mit den Naga aufbrach, eröffnete Aufseherin Maiev Shadowsong die Jagd auf ihn. Maiev war zehntausend Jahre lang Illidans Kerkermeisterin gewesen und berauschte sich an der Aussicht, ihn wieder zu fassen zu bekommen. Doch Illidan überlistete Maiev und ihre Behüter und konnte das Auge von Sargeras all ihren Bemühungen zum Trotz erobern. Nachdem er das mächtige Auge in seinem Besitz hatte, begab sich Illidan zur einstigen Hexerstadt Dalaran. Illidan, dem die Ley-Energielinien der Stadt zusätzliche Kraft spendeten, benutzte das Auge für einen zerstörerischen Zauber gegen Eiskrone, die Zitadelle des Lich-Königs im fernen Northrend. Illidans Angriff zerschmetterte die Verteidigung des Lich-Königs und riss das Dach der Welt entzwei. Erst im letzten Augenblick wurde Illidans zerstörerischer Zauber gestoppt, als sein Bruder Malfurion und Priesterin Tyrande eintrafen und Maiev unterstützten.
Illidan wusste wohl, dass Kil’jaeden höchst unzufrieden sein würde ob seines Versagens, und floh in die öde Dimension, die als das Fremdland bekannt ist: die letzten Überreste von Draenor, der einstigen Heimat der Orcs. Er hatte die Absicht, Kil’jaedens Zorn auf diese Weise zu entgehen und sein weiteres Vorgehen zu planen. Nachdem Tyrande und Malfurion Illidan erfolgreich aufgehalten hatten, kehrten sie nach Ashenvale zurück, um über ihr Volk zu wachen. Maiev indessen wollte nicht so einfach aufgeben und folgte Illidan ins Fremdland, fest entschlossen, ihn der Gerechtigkeit zu übergeben.
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Aufstieg der Blutelfen
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Zu diesem Zeitpunkt hatte die Geißel der Untoten Lordaeron und Quel’Thalas schon weitgehend in die toxischen Pestländer verwandelt. Nur noch wenige Enklaven existierten, in denen die Allianz Widerstand leistete. Eine der Gruppen, die fast ausnahmslos aus Hochelfen bestand, wurde vom letzten Spross der Sunstrider-Dynastie angeführt: Prinz Kael’thas. Kael, selbst ein fähiger Hexer, wurde der schwindenden Allianz überdrüssig, die den verbündeten Elfen voll Misstrauen und Feindseligkeit begegnete. Die Hochelfen trauerten ob des Verlustes ihrer Heimat und beschlossen, sich ihrem gefallenen Volk zu Ehren Blutelfen zu nennen. Doch während sie versuchten, die Geißel in Schach zu halten, litten sie schwer darunter, vom Sonnenbrunnen, der Quelle ihrer Macht, abgeschnitten zu sein. Als die Allianz den Blutelfen einen so gut wie aussichtslosen Kampf befahl, boten die Naga ihre Unterstützung an und konnten so das Blatt in der Schlacht wenden. Leider erfuhr die Allianz von Kaels Bündnis mit den Naga und verurteilte ihn und sein Volk als Verräter. Die daraufhin eingekerkerten und zum Tode verurteilten Blutelfen wurden von Lady Vashj gerettet.
Kael und seine Blutelfen sahen keinen anderen Ausweg mehr, als Lady Vashj ins Fremdland zu folgen. Gemeinsam suchten sie nach der Aufseherin Maiev Shadowsong, die Illidan wieder gefangen genommen hatte. Es war nur eine Frage der Zeit, bis es den vereinigten Naga- und Blutelfenheeren gelang, sie zu besiegen und Illidan aus ihrem Griff zu befreien. Laut Illidan gab es kein Heilmittel gegen die erblich bedingte Sucht der Blutelfen nach Magie. Illidan hatte einen anderen Vorschlag im Sinn: Als Gegenleistung für die Loyalität der Blutelfen gewährte er ihnen so viel Magie, wie sie begehrten. Das war ein Angebot, das Kael einfach annehmen musste: Er war sicher, ohne ein Heilmittel oder eine neue Quelle der Magie würde sein Volk aussterben. Kael bekannte sich zu den Vorfahren seines Volkes, den Hochgeborenen, und schloss sich den Naga an. Im Fremdland scharte Illidan daraufhin seine Streitkräfte in doppelter Stärke für einen zweiten Schlag gegen den Lich-König und dessen Festung Eiskrone um sich.
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Bürgerkrieg in den Pestländern
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Ner'zhul, der Lich-König, wusste genau, wie knapp bemessen seine Zeit war. In seinem Gefängnis im Frost-Thron argwöhnte er, dass Kil'jaeden seine Agenten herschicken würde, um ihn zu vernichten. Der Schaden, den Illidans Zauber verursachte, hatte den Frost-Thron entzweigerissen; dadurch verlor der Lich-König Tag für Tag an Macht. Im verzweifelten Bemühen, sich zu retten, rief er seinen größten sterblichen Diener an seine Seite: den Todesritter Prinz Arthas.
Arthas war, obwohl ihn die Schwäche des Lich-Königs seiner Macht beraubte, in Lordaeron in einen Bürgerkrieg verstrickt. Die Hälfte der stehenden Streitmacht der Untoten putschte unter Führung der Banshee Sylvanas Windrunner, um die Herrschaft Über das Reich der Untoten an sich zu reißen. Arthas, den der Lich-König gerufen hatte, war gezwungen, die Geißel seinem Offizier Kel'Thuzad zu Überlassen, als der Krieg in den Pestländern eskalierte.
Schließlich und endlich Übernahmen Sylvanas und ihre rebellischen Untoten (die "Verlassene" genannt wurden) die zerstörte Hauptstadt von Lordaeron. Die Verlassenen errichteten ihre eigene Bastion unter der verwüsteten Stadt und schworen, dass sie die Geißel besiegen und Kel'Thuzad und seine Diener aus dem Land jagen würden.
Geschwächt, aber fest entschlossen, seinen Meister zu retten, traf Arthas in Northrend ein, wo er bereits von den Naga und Blutelfen erwartet wurde. Er lieferte sich nebst den verbündeten Nerubern einen Wettlauf mit Illidans Truppen zum Eiskrone-Gletscher, um den Frost-Thron zu verteidigen.
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Der Triumph des Lich-Königs
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Es gelang Arthas trotz seiner Schwäche, Illidan auszumanövrieren und den Frost- Thron als Erster zu erreichen. Mit seiner Runenklinge Frostmourne zerschmetterte Arthas das eisige Gefängnis des Lich-Königs und gab damit Ner’zhuls verzauberten Helm und Brustpanzer frei. Arthas setzte sich den unvorstellbar mächtigen Helm auf den Kopf, worauf sein Geist und der von Ner’zhul zu einem einzigen mächtigen Wesen verschmolzen, wie es Ner’zhul die ganze Zeit geplant gehabt hatte. Illidan und seine Truppen mussten entehrt zurück ins Fremdland fliehen und Arthas wurde zu einer der mächtigsten Wesenheit, die die Welt je gesehen hatte.
(Quelle: Youtube „http://youtube.com/watch?v=5t_mRwXjcg0 „)
Derzeit residiert Arthas, der neue und unsterbliche Lich-König, in Northrend; man munkelt, dass er die Zitadelle Eiskrone neu aufbauen lässt. Kel’Thuzad, der Offizier seines Vertrauens, befehligt die Geißel in den Pestländern. Sylvanas und ihre rebellischen Untoten halten lediglich Tirisfal, einen kleinen Teil des von Kriegen gebeutelten Königreichs.
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Hier endet die Geschichte von Warcraft 3. Jeder der das hier gelesen hat und den es interessiert sollte einmal in die Bücher zu Warcraft schauen, sie sind sehr spannend und auch nicht besonders Teuer.
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4.2)
Warcraft 3 ist der derzeit aktuellste Teil der Warcraft Serie.
Die Spiele liegen (besonders Warcraft 3) der oben aufgeschrieben Geschichte zugrunde. Im Spiel ist man einer der beiden Hauptfraktionen zugeordnet. Allianz oder Horde. Generell muss man sich immer für eines der Völker entscheiden.
Wie in nahezu allen echtzeitstrategiespielen muss man auch in Warcraft 3 zu Beginn Ressource sammeln um Gebäude zu bauen in denen man dann militärische Einheiten ausbilden kann um seinen Gegner zu besiegen.
Man kann für Gold auch in so genannten Shops Items kaufen die einem einen extra Vorteil gegenüber seinem feind bringen.
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5)
Das Gameplay in World of Warcraft unterscheidet sich Grundlegend von dem anderer Spiele wie z.B. Echtzeitstrategiespiele o.ä. Da man ja seine eigene kleine und im Großen gesehen sogar unbedeutende Person spielt.
5.1)
Interface, so nennen WOW Spieler den Bereich auf den Bildschirm in dem sie sehen wie es ihrem Charakter geht und welche zauber man wirken kann. In World of Warcraft hat m
23 Bewertungen, 10 Kommentare
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03.02.2009, 03:59 Uhr von gay2gay24340
Bewertung: besonders wertvollUnd? Raus? Ich bin geheilt, spiel nix mehr.
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27.06.2008, 17:04 Uhr von Jerry525
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße sh Jerry
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27.06.2008, 01:02 Uhr von frankensteins
Bewertung: besonders wertvollwouh,wouh wouh, wouh, wouh
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26.06.2008, 22:07 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollich wünsche dir einen schönen tag!
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26.06.2008, 20:39 Uhr von Mondlicht1957
Bewertung: besonders wertvollSehr hilfreich und liebe Grüsse aus Berlin
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26.06.2008, 20:35 Uhr von morla
Bewertung: besonders wertvollsuper bericht lg. petra
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26.06.2008, 20:21 Uhr von Sweeaty
Bewertung: besonders wertvollein wahnsinns bericht, ausführlicher gehts nicht, daher ein bw! liebe grüße!
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26.06.2008, 20:02 Uhr von b00n1
Bewertung: besonders wertvollEin wirklich wertvoller Bericht und dazu noch so ausführlich, dafür gibt es ein BW :)
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26.06.2008, 19:46 Uhr von denisinlove
Bewertung: sehr hilfreichPrima Bericht! Freu mich über deine Gegenlesung!
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26.06.2008, 19:36 Uhr von ingoa09
Bewertung: besonders wertvollBesonders wertvoll, super ausführlich und informativ! BW wird nachgeholt, da ich momentan kein BW mehr frei hab. Kurzer Eintrag in meinem Gästebuch zur Erinnerung... Gruß Ingo
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