Rise Of Nations Gold (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von trampastheo
Echtzeitstrategie von Microsoft
Pro:
Hervorragendes Gameplay, 18 verschiedene Völker mit eigenen Militäreinheiten und Eigenschaften, Wunder, Landkarten - und Siegkriterienauswahl, ausgezeichnete Grafik, guter Kampfmodus, vier Spielgeschwindigkeiten
Kontra:
Missionen und Kampagnen hätten hinzugefügt werden können
Empfehlung:
Ja
Rise of Nations ist eines der erfolgreichsten Strategiespiele, die Microsofts in den letzten Jahren herausgebracht hat. Was ist das Ziel bei Rise of Nations? Nun, wie bei den meisten Echtzeitstrategieschlagern der Vergangenheit, geht es auch hier darum mit seinem Volk seine Gegner zu eliminieren und die Welt zu erobern. Dass man dabei Panzerkräfte, Kampfflugzeuge oder Nuklearwaffen benutzen kann, ist zum Glück ein Szenario, dass wir hoffentlich nur in solchen Spielen sehen werden. In Rise of Nations hat man zu anfangs die Auswahl zwischen einer Risikoähnlichen Landkarte oder einem Schnallkampf. In der ersten Landkarte wählt man welches Land man in seiner Nähe erobert möchte und stürzt sich dann ins Spiel. Im Schnellkampf, wird man erst auf seinem Territorium versuchen Kräfte zu sammeln, um erst dann die Gegner anzugreifen.
Zwischen 18 verschiedenen Nationen, kann man als Spieler zu Anfang des Spiels wählen. Das deutsche, mongolische, französische, russische oder griechische Volk sind mit von der Partie, während das amerikanische zu Recht nicht dabei ist (denn das Spiel beginnt ja zeitgemäß vor dem Mittelalter und da gab es noch keine Amerikaner in der Form, wie wir sie heute kennen). Jedes Volk hat seine eigenen Eigenschaften und Militäreinheiten. Ich finde es beeindruckend, dass man diesmal individuell jedem Volk seine Einheiten zugewiesen hat und das in der jeweiligen Landesbezeichnung. Bei den Deutschen ist es unter anderem der bekannte Leopard Panzer, bei den Griechen die Königlichen Stratiotai und bei den Spaniern die Tercios. Dazu hat jede Nation ihre eigenen Vorteile. So bekommen die Spanier pro gebauten Hafen ein Schiff geschenkt, die Mongolen haben einen günstigeren Bergbau als die anderen Völker und die Russen holen aus ihren Ölquellen 20% mehr Öl raus, als der Rest der Nationen. Ein großes Lob an Big Huge Games, dass man so gut was die Militäreinheiten der Völker angeht, reserchiert hat! Das passiert zum ersten Mal in dieser Form bei einem Echtzeit Strategiespiel.
Bevor man sich in den Kampf gegen seine Gegner stürzt, erfordert das Spiel natürlich den üblichen Aufbau. Dazu wird man Farmen (maximal fünf in jeder Stadt), Bibliotheken und Universitäten, Baracken, Bergwerke oder Wunder aufbauen müssen. Die Universitäten sichern das Wissen der Menschen in der Stadt. Wissen spielt eine wichtige Rolle in Rise of Nations, denn ohne dieses wird man später nicht einmal einen einfachen Bogenschützen entwickeln können. In der Bibliothek dagegen sind die Epochenfeatures zu finden. Die Researchdefinitionen sind in vier Bereichen und insgesamt 8 Epochen eingeteilt. Hat man genügend Nahrung oder andere Rohstoffe, kann man vom Mittelalter schnell in die moderne Zeit kommen. Mit jedem Epochenwechsel, ändern sich natürlich die Gebäude und die Eigenschaften der Militäreinheiten.
Die Terrainangebote sind so wie auch die Völkerzahl mehr als beeindruckend. Meistens suche ich mir den tropischen Regenwald des Amazonas als Terrain aus, denn ich will viel Wald und grüne Wiesen um meine Städte haben. Wer das wiederum nicht mag, kann z.B. die Sahara als Spielterrain aussuchen. In jedem Spiel bekommt man zu Beginn mindestens einen Scout, der die Landkarte mit einem Schäferhund (der ständig bellt) erkunden kann. Auf der Landkarte sind weitere Ressourcen und Geschenke versteckt, die den Wohlstand des Volks verbessern können.
Wieder einmal bin ich beeindruckt von den Wundern, die man als Volk erbauen kann. Von den sieben Wundern der Weltgeschichte sind einige im Spiel. Die Pyramiden von Gizeh oder der Koloss von Rhodos sind zu traditionellen Wundern bei diesen Echtzeitstrategiespielen geworden. Diesmal kommen aber auch der Eifelturm oder die Freiheitsstatue hinzu. Jedes der Wunder sichert dem Spieler, der es errichtet, besondere Vorteile. Ich versuche immer den Eifelturm zu errichten, denn er bietet eine 100% Steigerung der bis dahin produzierten Ölmengen. Öl ist wie auch im wahren Leben der wichtigste Rohstoff im Spiel (vor allem in der Industriezeit). Er steht dem Spieler jedoch erst später im Spiel zur Verfügung, wobei man auch Raffinerien bauen kann, die natürlich die Ölproduktion erheblich steigern. Jedes der Wunder sichert eine spezielle Wunderpunktzahl, die auch ausschlaggebend für den Sieg im Spiel sein kann (hat man am Anfang nicht selbst entschieden mit wie vielen Wunderpunkten man gewinnt, dann werden 8 Wunderpunkte bereits genügen, um den Sieg davonzutragen). Leider kann man nur ein Wunder pro errichteter Stadt bauen. Eine neue Stadt kann einfach so, von einem einzigen Bürger gegründet werde (in Empire Earth oder früheren Spielen, mussten mindestens 5 Bürger in die Stadt einziehen etc.). Ist die Stadt gebaut, kann nun wieder ein Wunder der Wahl, vorausgesetzt man hat alle benötigten Baumittel, errichtet werden.
Der Kampfmodus des Spiels verläuft im bekannten Age of Empires Stil. Mit geballter Kraft, was bei mir duzende Kampflugzeuge und Panzereinheiten bedeutet, kann man die gegnerischen Städte angreifen. Die Hauptstadt des Gegners, die einzunehmen ist, wird meistens zu gut abgesichert sein, so dass man immer wieder Einsatzkräfte in die Region schicken muss. Der Kampfmodus macht sehr viel Spaß, denn man weiß nie, wie die Schlacht ausgeht. In meinem momentanen Spiel schaffe ich es einfach nicht gegen die gut organisierten und vor allem für meine Flugzeuge besonders feindlichen Briten anzugehen. Immer wieder werden meine Militäreinheiten im Angriff vernichtet. Dazu bin ich jedoch defensiv gut organisiert, mit vielen Wachtürmen, Panzereinheiten und einem Weltwunder, das mich von einer nuklearen Katastrophe schützt. Es kann noch lange so weitergehen und genau das ist das so interessante an solchen Spielen: der Langzeitpass!
Langzeitspaß
Der Langzeitspaß von Rise of Nations hängt von zwei unterschiedlichen Features ab. Vom Geschwindigkeitsmodus, mit dem man das Spiel laufen lässt und von den Siegkriterien, die man vor dem Beginn des Games definiert hat. Insgesamt bietet Rise of Nations vier Geschwindigkeiten, die der User auswählen kann. Ich empfehle anfangs die langsame zu wählen, damit man sich auch mit dem Gameplay zurechtfinden kann (vor allem wenn man wie ich auf Tutorials oder Handbuchanweisungen verzichtet). Später, wenn man etwas erfahrener mit dem Spiel ist, kann man die schnelle Geschwindigkeit auswählen. Die Frage, wann ein Spiel endet, kann vor Beginn der Mission definiert werden. Es gibt unterschiedliche Siegdefinitionen. Es kann die Einnahme von 70% der Landkarte sein, es kann die absolute Herrschaft über den Gegner sein, aber es kann auch die Anzahl der Wunderpunkte sein. Letztere Version wähle ich sehr oft aus, denn 24 Wunderpunkte können die Gegner sehr schwer erreichen (ich auch, aber genau das sichert einen langen Spielspaß). Also muss der Gegner angegriffen werden, um sein Wunder zu zerstören und es selbst zu errichten. Wenn man dann noch viele Gegner (maximal sieben auf der Landkarte) und eine große Landkarte ausgesucht hat, dann kann der Spielspaß einige Wochen andauern!
Grafik
Die Grafik von Rise of Nations ist einer der feinsten überhaupt, die ich in einem Strategiespiel gesehen habe. Big Huge Games, welches für die Entwicklung des Spiels zuständig ist (Microsoft ist der Publisher), hat sich sehr viel Mühe mit den Details von Militäreinheiten und Einrichtungen gegeben. Die Kampfschiffe, die Panzer und die Helikopter haben mich am meisten aus der Sicht des grafischen Details beeindruckt. Dazu hat das Spiel einzigartige Landschaftsstrukturen, die wirklich beeindruckend geworden sind. Der Regenwald des Amazonas, das Himalaja Gebirge oder die Seelandschaft sind so hervorragend, dass man gar nicht mehr von diesen Terrains weggehen will. Das Anfangsvideo des Spiels, in dem man eigentlich glaubt einen Film zu sehen und nicht ein einfaches Video, ist ebenfalls hervorragend geworden. Hier wird der Übergang von der einen Epoche in die andere gezeigt. Erst gründen Menschen eine Stadt, dann sieht man sie auf ihren Farmen, später auf Schiffen, danach in Bunkern gegen Panzer antreten und am Ende im Weltall. Um alle grafischen und spieltechnischen Vorteile des Spiels ausnutzen zu können sind folgende Systemanforderungen bei Rise of Nations als Minimum festgesetzt: Windows 98/2000/ME/XP, Prozessor über 500 MHz, 128 MB RAM, 16 MB Grafikkarte.
Fazit
Rise of Nations ist ein hervorragendes Strategiespiel. Verbesserte Grafik, besser definierbares Gameplay mit größerer Auswahl an Völkern, individuellen Eigenschaften jedes Volkes, mehrer Terrains oder Einstellung der eigenen Siegkriterien sind seine Vorteile im Vergleich zu anderen Echtzeitstrategiespielen. Der einzige Nachteil des Spiels: außer der Welteroberungskarte werden keine eigentlichen Missionen angeboten. Entweder man spielt den Welteroberungsmodus oder den Schnellkampf (der auch lange gehen kann, wenn man die richtigen Einstellungen vor Beginn des Spiels vorgenommen hat). Man hätte ruhig noch einige Kampagnen hinzufügen können. Trotzdem sehe ich mal von diesem kleinen Nachteil ab und vergebe die bestmögliche Sternchenzahl, für ein außerordentlich gutes Echtzeit Strategiespiel.
Zwischen 18 verschiedenen Nationen, kann man als Spieler zu Anfang des Spiels wählen. Das deutsche, mongolische, französische, russische oder griechische Volk sind mit von der Partie, während das amerikanische zu Recht nicht dabei ist (denn das Spiel beginnt ja zeitgemäß vor dem Mittelalter und da gab es noch keine Amerikaner in der Form, wie wir sie heute kennen). Jedes Volk hat seine eigenen Eigenschaften und Militäreinheiten. Ich finde es beeindruckend, dass man diesmal individuell jedem Volk seine Einheiten zugewiesen hat und das in der jeweiligen Landesbezeichnung. Bei den Deutschen ist es unter anderem der bekannte Leopard Panzer, bei den Griechen die Königlichen Stratiotai und bei den Spaniern die Tercios. Dazu hat jede Nation ihre eigenen Vorteile. So bekommen die Spanier pro gebauten Hafen ein Schiff geschenkt, die Mongolen haben einen günstigeren Bergbau als die anderen Völker und die Russen holen aus ihren Ölquellen 20% mehr Öl raus, als der Rest der Nationen. Ein großes Lob an Big Huge Games, dass man so gut was die Militäreinheiten der Völker angeht, reserchiert hat! Das passiert zum ersten Mal in dieser Form bei einem Echtzeit Strategiespiel.
Bevor man sich in den Kampf gegen seine Gegner stürzt, erfordert das Spiel natürlich den üblichen Aufbau. Dazu wird man Farmen (maximal fünf in jeder Stadt), Bibliotheken und Universitäten, Baracken, Bergwerke oder Wunder aufbauen müssen. Die Universitäten sichern das Wissen der Menschen in der Stadt. Wissen spielt eine wichtige Rolle in Rise of Nations, denn ohne dieses wird man später nicht einmal einen einfachen Bogenschützen entwickeln können. In der Bibliothek dagegen sind die Epochenfeatures zu finden. Die Researchdefinitionen sind in vier Bereichen und insgesamt 8 Epochen eingeteilt. Hat man genügend Nahrung oder andere Rohstoffe, kann man vom Mittelalter schnell in die moderne Zeit kommen. Mit jedem Epochenwechsel, ändern sich natürlich die Gebäude und die Eigenschaften der Militäreinheiten.
Die Terrainangebote sind so wie auch die Völkerzahl mehr als beeindruckend. Meistens suche ich mir den tropischen Regenwald des Amazonas als Terrain aus, denn ich will viel Wald und grüne Wiesen um meine Städte haben. Wer das wiederum nicht mag, kann z.B. die Sahara als Spielterrain aussuchen. In jedem Spiel bekommt man zu Beginn mindestens einen Scout, der die Landkarte mit einem Schäferhund (der ständig bellt) erkunden kann. Auf der Landkarte sind weitere Ressourcen und Geschenke versteckt, die den Wohlstand des Volks verbessern können.
Wieder einmal bin ich beeindruckt von den Wundern, die man als Volk erbauen kann. Von den sieben Wundern der Weltgeschichte sind einige im Spiel. Die Pyramiden von Gizeh oder der Koloss von Rhodos sind zu traditionellen Wundern bei diesen Echtzeitstrategiespielen geworden. Diesmal kommen aber auch der Eifelturm oder die Freiheitsstatue hinzu. Jedes der Wunder sichert dem Spieler, der es errichtet, besondere Vorteile. Ich versuche immer den Eifelturm zu errichten, denn er bietet eine 100% Steigerung der bis dahin produzierten Ölmengen. Öl ist wie auch im wahren Leben der wichtigste Rohstoff im Spiel (vor allem in der Industriezeit). Er steht dem Spieler jedoch erst später im Spiel zur Verfügung, wobei man auch Raffinerien bauen kann, die natürlich die Ölproduktion erheblich steigern. Jedes der Wunder sichert eine spezielle Wunderpunktzahl, die auch ausschlaggebend für den Sieg im Spiel sein kann (hat man am Anfang nicht selbst entschieden mit wie vielen Wunderpunkten man gewinnt, dann werden 8 Wunderpunkte bereits genügen, um den Sieg davonzutragen). Leider kann man nur ein Wunder pro errichteter Stadt bauen. Eine neue Stadt kann einfach so, von einem einzigen Bürger gegründet werde (in Empire Earth oder früheren Spielen, mussten mindestens 5 Bürger in die Stadt einziehen etc.). Ist die Stadt gebaut, kann nun wieder ein Wunder der Wahl, vorausgesetzt man hat alle benötigten Baumittel, errichtet werden.
Der Kampfmodus des Spiels verläuft im bekannten Age of Empires Stil. Mit geballter Kraft, was bei mir duzende Kampflugzeuge und Panzereinheiten bedeutet, kann man die gegnerischen Städte angreifen. Die Hauptstadt des Gegners, die einzunehmen ist, wird meistens zu gut abgesichert sein, so dass man immer wieder Einsatzkräfte in die Region schicken muss. Der Kampfmodus macht sehr viel Spaß, denn man weiß nie, wie die Schlacht ausgeht. In meinem momentanen Spiel schaffe ich es einfach nicht gegen die gut organisierten und vor allem für meine Flugzeuge besonders feindlichen Briten anzugehen. Immer wieder werden meine Militäreinheiten im Angriff vernichtet. Dazu bin ich jedoch defensiv gut organisiert, mit vielen Wachtürmen, Panzereinheiten und einem Weltwunder, das mich von einer nuklearen Katastrophe schützt. Es kann noch lange so weitergehen und genau das ist das so interessante an solchen Spielen: der Langzeitpass!
Langzeitspaß
Der Langzeitspaß von Rise of Nations hängt von zwei unterschiedlichen Features ab. Vom Geschwindigkeitsmodus, mit dem man das Spiel laufen lässt und von den Siegkriterien, die man vor dem Beginn des Games definiert hat. Insgesamt bietet Rise of Nations vier Geschwindigkeiten, die der User auswählen kann. Ich empfehle anfangs die langsame zu wählen, damit man sich auch mit dem Gameplay zurechtfinden kann (vor allem wenn man wie ich auf Tutorials oder Handbuchanweisungen verzichtet). Später, wenn man etwas erfahrener mit dem Spiel ist, kann man die schnelle Geschwindigkeit auswählen. Die Frage, wann ein Spiel endet, kann vor Beginn der Mission definiert werden. Es gibt unterschiedliche Siegdefinitionen. Es kann die Einnahme von 70% der Landkarte sein, es kann die absolute Herrschaft über den Gegner sein, aber es kann auch die Anzahl der Wunderpunkte sein. Letztere Version wähle ich sehr oft aus, denn 24 Wunderpunkte können die Gegner sehr schwer erreichen (ich auch, aber genau das sichert einen langen Spielspaß). Also muss der Gegner angegriffen werden, um sein Wunder zu zerstören und es selbst zu errichten. Wenn man dann noch viele Gegner (maximal sieben auf der Landkarte) und eine große Landkarte ausgesucht hat, dann kann der Spielspaß einige Wochen andauern!
Grafik
Die Grafik von Rise of Nations ist einer der feinsten überhaupt, die ich in einem Strategiespiel gesehen habe. Big Huge Games, welches für die Entwicklung des Spiels zuständig ist (Microsoft ist der Publisher), hat sich sehr viel Mühe mit den Details von Militäreinheiten und Einrichtungen gegeben. Die Kampfschiffe, die Panzer und die Helikopter haben mich am meisten aus der Sicht des grafischen Details beeindruckt. Dazu hat das Spiel einzigartige Landschaftsstrukturen, die wirklich beeindruckend geworden sind. Der Regenwald des Amazonas, das Himalaja Gebirge oder die Seelandschaft sind so hervorragend, dass man gar nicht mehr von diesen Terrains weggehen will. Das Anfangsvideo des Spiels, in dem man eigentlich glaubt einen Film zu sehen und nicht ein einfaches Video, ist ebenfalls hervorragend geworden. Hier wird der Übergang von der einen Epoche in die andere gezeigt. Erst gründen Menschen eine Stadt, dann sieht man sie auf ihren Farmen, später auf Schiffen, danach in Bunkern gegen Panzer antreten und am Ende im Weltall. Um alle grafischen und spieltechnischen Vorteile des Spiels ausnutzen zu können sind folgende Systemanforderungen bei Rise of Nations als Minimum festgesetzt: Windows 98/2000/ME/XP, Prozessor über 500 MHz, 128 MB RAM, 16 MB Grafikkarte.
Fazit
Rise of Nations ist ein hervorragendes Strategiespiel. Verbesserte Grafik, besser definierbares Gameplay mit größerer Auswahl an Völkern, individuellen Eigenschaften jedes Volkes, mehrer Terrains oder Einstellung der eigenen Siegkriterien sind seine Vorteile im Vergleich zu anderen Echtzeitstrategiespielen. Der einzige Nachteil des Spiels: außer der Welteroberungskarte werden keine eigentlichen Missionen angeboten. Entweder man spielt den Welteroberungsmodus oder den Schnellkampf (der auch lange gehen kann, wenn man die richtigen Einstellungen vor Beginn des Spiels vorgenommen hat). Man hätte ruhig noch einige Kampagnen hinzufügen können. Trotzdem sehe ich mal von diesem kleinen Nachteil ab und vergebe die bestmögliche Sternchenzahl, für ein außerordentlich gutes Echtzeit Strategiespiel.
55 Bewertungen, 1 Kommentar
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23.10.2006, 20:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichSehr schöner Bericht!
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