Rise Of Nations Gold (PC Strategiespiel) Testbericht

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ab 10,23
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Erfahrungsbericht von Sephiroth

Von den Römern bis zu den Russen sind alle vertreten

Pro:

Super Modi, große Auswahl an Völkern und Karten

Kontra:

Alte Grafik nerviger Sound

Empfehlung:

Ja

Ich bin ja eigentlich voll der Strategiespiel-Muffel. Alles was sich um so taktischen Soldatenmüll handelt kommt bei mir garnichte rst ins haus. Doch bei Rise of Nations war das gaaaaaaaaaaaaaaanz anders. Das spiel hats mir echt angetan.


Die Völker der Erde:

Sie können bevor sie ein belibiges Spiel starten zwischen den folgenden Völkern wählen (ich hoffe ich vergesse keins)
-Germanen
-Franzosen
-Briten
-Griechen
-Russen
-Maya
-Atzteken
-Bantu
-Ägypter
-Mongolen
-Koreaner
-Chinesen
-Japaner
-Römer
Die Wahl des Volkes solltet ihr euch gut überlegen. Denn jedes Land hat seine eigenen Spezialitäten. Es gibt sehr defensive Völker, wie zum Beispiel die Griechen die viel eher auf Kultur als auf Krieg schwören und es gibt sehr angriffslustige Völker, wie zum Beispiel die Briten deren Stärke in der Seemacht liegt.

Am besten probiert man alle aus um seinen Favoriten zu erkennen. (meiner sind übrigens die Russen)


Der Krieg beginnt (in vielen Formen):

Natürlich kann man wie in jedem Strategiespiel dieser art ein Match gegen den erbarmungslosen Computergegner spielen. Dabei kann man die anzahl der Gegner, die größe der Karte, die anzahl der Rohstoffe, die Art der Welt etc.p.p. selbst wählen. Es gibt alle möglichen Landstriche die ihr auswählen könnt; Himalaya/Schneegebirge; Dschungel; Wüste und viele andere.

Ihr beginnt den Kampf mit einer kleinen Stadt, einer Forschungseinrichtung, einigen Arbeitern und drei Feldern. Jetzt könnt ihr selbst entscheiden was ihr macht. Ihr könnt zu erst in eurer Forschungseinrichtung neue Gebäude entwickeln oder ihr baut so schnell wie möglich ein Heer aus Schleuderkämpfern, Schwertrittern und Bogenschützen auf oder ihr versucht so viele Rohstoffe wie möglich zu bunkern.


Rohstoffe:

Die wichtigsten Rohstoffe sind Nahrung (wird auf Feldern von euren Arbeitern angebaut), Holz (natürlich von Forsthütten am Waldrand) und Gold (durch Karawanen die zwischen euren einzelnen Städten hin und her wandern).
Doch schnell kommen zwei Rohstoffe hinzu. Metall (vom Tagebau) und Wissenseinheiten (in der Uni) müssen da sein um neue stärkere einheiten zu erforschen und bauen zu können. Versucht immer genug von diesen fünf Rohstoffen zu haben, dann bekommt ihr schnell die Macht im Landstrich und könnt euern Gegner von der Karte pusten.

Zudem gibt es aber auch noch seltene Rohstoffe, die ihr auf der Karte finden könnt. Solche sind zum Beispiel Felle, Pfaue oder Kupfer. Mit diesen Materialien habt irh immer einen Vorteil gegenüber dem Gegner, sei es weniger Kosten für die Armeen oder schnelleres bauen von Gebäuden. Diese Schätze bringen immer einen Vorteil den ihr durch das einsetzen von Händlern nutzen solltet.


Von Weltwundern und Zeitaltern:

Besondere Rafinessen sind diese beiden Faktoren des Spiels. Weltwunder sind teure Bauten (z.b. die Tonkrieger aus China oder das Kolluseum), die besonders lange brauchen um gebaut zu werden. Doch sie haben riesige Vorteile. Jeder von ihnen hat eine besondere eigenschaft (z.b. erschaffen die Tonkrieger jede halbe Minute kostenlose Armeen für deinen Trupp) die euch schnell zum sieg führen können. zudem gibt es den so genannten weltwunder-Sieg, das bedeutet wenn ihr eine bestimmte anzahl an Weltwunder gebaut habt habt ihr das spiel auch gewonnen obwohl ihr euren Gegner nicht besiegt habt.

Die Zeitalter müssen in euren Bildungseinrichtungn erforscht werden. Mit jedem neuen Zeitalter (von Antike über Mittelalter zur Moderne) könnt ihr bessere, schwerer bewaffnete Truppen ausbilden. Insgesammt gibt es neun von ihnen und natürlich kostet der sprung in die neue zeit eine ganze menge. doch man kann kaum gegen einen gegner gewinnen der schon drei zeitalter vor einem ist!


Der Risikomodus - Das Herzstück des Spiels:

Ich als riesengroßer Risikofan hab mir Rise of Nations nur gekauft wegen dem Welteroberungsmodus.
Anfangs wählt ihr eins der oben genannten Völker und einen Schwierigkeitsgrad (sehr einfach/einfach/medium/schwer/sehr schwer). Dann erscheint vor euch eine weltkarte die in territorien eingeteilt ist, ähnlich wie die Risikokarte und ihr seht euer reich da wo ihr herkommt (germanen in deutschland, franzosen in frankreich etc.p.p.).
Nun ist es an euch die welt zu erobern. nutzt dabei nachbarschaftsfreundschaften, diplomatie sonderrohstoffe und weltwunder (die immer für euer gesammtes reich gelten).
Dieser Modus hat wirklich suchtfaktor und nicht jede Schlacht ist einfach den Gegner zu töten. Ihr müsst teilweise auch wilde barbaren vertreiben ohne einen stützpunkt aufbauen zu dürfen oder eure stadt verteidigen.



Fazit:

Wie schon oben gesagt eigentlich mag ich keien strategiespiele aber Rise of Nations ist wirklich prima. vorallem der Risikomodus. zudem hab ich nicht alle einzelheiten des spiels erklärt. es gibt immer wieder etwas neues und aufregendes zu entdecken und so wird das spiel erst sehr spät langweilig.

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