Rise Of Nations Gold (PC Strategiespiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von darkinfo1
Rise of Nations! Krieg der Menschheit auf dem PC!
Pro:
schöner neuer Modus zur eroberung
Kontra:
nicht so guter Multiplayer
Empfehlung:
Ja
Rise of Nations
Sapperlot, die chinesischen Kämpfer haben den Dreh aber raus! Kurz die Lunte an die Feuerspeere gelegt – schon bricht den mongolischen Angreifern verschärfte Panik aus. Die berühmten Reiterhorden aus den Steppen Kleinasiens geben ihren Rössern die Sporen und ziehen geschlagen von dannen. Eine weitere Barbarenprovinz beugt sich den siegerischen Kämpfern der chinesischen Manschu- Dynastie…
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Pyrotechnische Spielereien wie Raketen und Granaten gehören bei den schlitzäugigen Erfindern des Schießpulvers schon seit der Antike fest zur Kriegsführung. Folglich finden sich diese spezialisierten Kampftechniken auch in „Rise of Nations“. Das neue Echtzeit- Strategiespiel von Microsoft bietet Dir sage und schreibe 18 Krieg führende Nationen mit ihren spezialisierten Einheiten zur Wahl.
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Diese üppige Streitmacht tummelt sich quer durch acht Zeitalter auf den Schlachtfeldern dieser Welt. Beginnend mit der Antike, durchläuft Deine Wahlnation unter anderem das Mittelalter, die Aufklärung und das Industriezeitalter, um schließlich in der nahen Zukunft der Menschheit anzukommen. Wie die Geschichte lehrt, entwickelt sich der optimistische so genannte Homo Sapiens dabei zwar technische und intellektuell weiter; auf kriegerische Auseinandersetzungen kann er aber auch heute noch nicht verzichten. Wirke also auf Deiner digitalen Reise durch die Geschichte als General und Staatenlenker: Mit Deinen Armeen eroberst du neue Gebiete und entwickelst gleichzeitig in Echtzeit das Gemeinwesen. Wie üblich im Echtzeit- Geschäft, produzieren Deine Schutzbefohlenen Rohstoffe wie Nahrung, Holz, Eisen und Öl. Zusätzlich wandert durch Handel Gold in die Kassen, während Wissenschaftler neue Technologien und Kulturtechniken erforschen.
Jede Nation startet mit einer kleinen Ansiedlung und ein paar Bürgern. Sind genug Rohstoffe angehäuft, stehen 16 weitere Spezialgebäude zur Verfügung. Es gibt Betriebe, die bekannt sind, wie Sägewerk, Metallgießerei und Trockendock. Doch werden in späteren Zeitaltern auch Raketensilos und Fliegerhorste in die optisch recht sparsam ausgestattete Landschaft gepflanzt.
So weit, so bekannt. Bis hierhin unterscheidet sich „Rise of Nations“ nicht von vielen anderen Echtzeit- Strategiespielen. Doch es gibt eine echte Bereicherung: den originellen „Erobere die Welt“ - Modus.
Das Spiel startet auf einer Weltkarte die sehr an das Strategie- Brettspiel „Risiko“ erinnert. Die Erde ist in Regionen unterteilet. Jeder Spieler beginnt mit einer Hauptstadt und nur einer Armee. Sobald Deine Armee eine andere Region angreift, startet der übliche Echtzeit- Kampf. Wird ein Land dagegen von mehr als einer Armee bedroht, kannst Du die Region ohne Kampf besetzten. Sobald die Hauptstadt eines der Gegner geschleift ist, scheidet dieser aus dem Spiel aus und alle seine von dir besetzten Gebiete gehen an Dich.
Als Bonus für eroberte Gebiete winken neue Armeen und Aktionskarten. Diese Karten werden gesammelt und bei Bedarf im Kampf ausgespielt. So erhöhen sich etwa kurzzeitig die Rohstoffvorräte, zusätzliche Kämpfer stehen zur Verfügung, oder Deine Truppe erhält einen Wissensvorsprung und damit Zugang zu neuen Technologien und Waffengattungen.
Leider ist diese motivierende Spielfunktion nur im Solospieler- Modus verfügbar. Die cleveren Gegner werden dabei vom Computer gestellt. Wollen sich aber bis zu acht menschliche Spieler im Netzwerk oder über das Internet beharken, müssen sie auf spezielle Multiplayer - Karten zurückgreifen.
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So ist „Rise of Nations“ also ein klassisches Echtzeit- Strategiespiel mit spritzigen Ideen und taktischen Tiefgang. Hinzu kommen eine Komfortable Steuerung und ein brauchbarer Editor, mit dem man bei Bedarf neue Einsatzgebiete erstellen kann. Das alles wird besonders anspruchsvollen Echtzeit- Cracks gefallen. Unerfahrene PC- Generäle dürfte die Funktionsvielfalt überfordern.
Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt!
Mit freundlichen Grüßen darkinfo1
Sapperlot, die chinesischen Kämpfer haben den Dreh aber raus! Kurz die Lunte an die Feuerspeere gelegt – schon bricht den mongolischen Angreifern verschärfte Panik aus. Die berühmten Reiterhorden aus den Steppen Kleinasiens geben ihren Rössern die Sporen und ziehen geschlagen von dannen. Eine weitere Barbarenprovinz beugt sich den siegerischen Kämpfern der chinesischen Manschu- Dynastie…
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Pyrotechnische Spielereien wie Raketen und Granaten gehören bei den schlitzäugigen Erfindern des Schießpulvers schon seit der Antike fest zur Kriegsführung. Folglich finden sich diese spezialisierten Kampftechniken auch in „Rise of Nations“. Das neue Echtzeit- Strategiespiel von Microsoft bietet Dir sage und schreibe 18 Krieg führende Nationen mit ihren spezialisierten Einheiten zur Wahl.
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Diese üppige Streitmacht tummelt sich quer durch acht Zeitalter auf den Schlachtfeldern dieser Welt. Beginnend mit der Antike, durchläuft Deine Wahlnation unter anderem das Mittelalter, die Aufklärung und das Industriezeitalter, um schließlich in der nahen Zukunft der Menschheit anzukommen. Wie die Geschichte lehrt, entwickelt sich der optimistische so genannte Homo Sapiens dabei zwar technische und intellektuell weiter; auf kriegerische Auseinandersetzungen kann er aber auch heute noch nicht verzichten. Wirke also auf Deiner digitalen Reise durch die Geschichte als General und Staatenlenker: Mit Deinen Armeen eroberst du neue Gebiete und entwickelst gleichzeitig in Echtzeit das Gemeinwesen. Wie üblich im Echtzeit- Geschäft, produzieren Deine Schutzbefohlenen Rohstoffe wie Nahrung, Holz, Eisen und Öl. Zusätzlich wandert durch Handel Gold in die Kassen, während Wissenschaftler neue Technologien und Kulturtechniken erforschen.
Jede Nation startet mit einer kleinen Ansiedlung und ein paar Bürgern. Sind genug Rohstoffe angehäuft, stehen 16 weitere Spezialgebäude zur Verfügung. Es gibt Betriebe, die bekannt sind, wie Sägewerk, Metallgießerei und Trockendock. Doch werden in späteren Zeitaltern auch Raketensilos und Fliegerhorste in die optisch recht sparsam ausgestattete Landschaft gepflanzt.
So weit, so bekannt. Bis hierhin unterscheidet sich „Rise of Nations“ nicht von vielen anderen Echtzeit- Strategiespielen. Doch es gibt eine echte Bereicherung: den originellen „Erobere die Welt“ - Modus.
Das Spiel startet auf einer Weltkarte die sehr an das Strategie- Brettspiel „Risiko“ erinnert. Die Erde ist in Regionen unterteilet. Jeder Spieler beginnt mit einer Hauptstadt und nur einer Armee. Sobald Deine Armee eine andere Region angreift, startet der übliche Echtzeit- Kampf. Wird ein Land dagegen von mehr als einer Armee bedroht, kannst Du die Region ohne Kampf besetzten. Sobald die Hauptstadt eines der Gegner geschleift ist, scheidet dieser aus dem Spiel aus und alle seine von dir besetzten Gebiete gehen an Dich.
Als Bonus für eroberte Gebiete winken neue Armeen und Aktionskarten. Diese Karten werden gesammelt und bei Bedarf im Kampf ausgespielt. So erhöhen sich etwa kurzzeitig die Rohstoffvorräte, zusätzliche Kämpfer stehen zur Verfügung, oder Deine Truppe erhält einen Wissensvorsprung und damit Zugang zu neuen Technologien und Waffengattungen.
Leider ist diese motivierende Spielfunktion nur im Solospieler- Modus verfügbar. Die cleveren Gegner werden dabei vom Computer gestellt. Wollen sich aber bis zu acht menschliche Spieler im Netzwerk oder über das Internet beharken, müssen sie auf spezielle Multiplayer - Karten zurückgreifen.
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So ist „Rise of Nations“ also ein klassisches Echtzeit- Strategiespiel mit spritzigen Ideen und taktischen Tiefgang. Hinzu kommen eine Komfortable Steuerung und ein brauchbarer Editor, mit dem man bei Bedarf neue Einsatzgebiete erstellen kann. Das alles wird besonders anspruchsvollen Echtzeit- Cracks gefallen. Unerfahrene PC- Generäle dürfte die Funktionsvielfalt überfordern.
Danke, dass ihr euch die Zeit genommen habt!
Mit freundlichen Grüßen darkinfo1
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