Train Simulator 1.0 (PC Simulationsspiel) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 03/2008
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Erfahrungsbericht von Dominikus14
Bitte alle einsteigen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Wer sich vorstellt mehrere Stunden am PC zu sitzen und Zug zu fahren wird mit Sicherheit denken:Wie langweilig...(So wie ich auch ) Doch bereits während der Lernfahrten merkt man,wie komplex das Spiel ist und wie schön Grafik,Landschaft und Sound zusammenarbeiten.Z.B.:
Man fährt über eine Brücke.Sobald die Räder der Lok über die Brücke rollen,hört man den entsprechenden Sound.Sobald die Lok wieder von der Brücke unten ist,hört man nur noch aus der Passagierkamera die Geräusche.
Da ein Lokführer im Train Simulator meist einige Kameransichten benötigt um gut(perfekt?)zu fahren,hat Microsoft gleich 6 davon draufgepackt.
1.Führerstandansicht
2.Außenansicht,vorne
3.Außenansicht,hinten
4.TV-Kamera(schwenkt immer der Lok nach)
5.Passagierkamera
6.Rangieransicht(Wahlweise vorne bzw. hinten)
Alle Kameransichten sind frei drehbar und zoombar(mit Ausnahme von 4).
Auf den 6 langen Strecken(2xJapan;1xÖsterreich;3xAmerika)kommt nicht so schnell Langeweile auf.Man kann wählen zwischen freier Fahrt oder Missionsfahren.Die Schwierigkeit bei den Freifahrten ist,dass man die Weichen selber stellen muss.Das endet nicht selten am Prellbock.Z.b. bin ich die Österreichroute mit einer Diesellok gefahren,nach dreiviertel der Strecke bin ich an den Prellbock geklatscht.Bei den Missionen stellt das keine Gefahr da,man bekommt die Weichen gestellt und muss "nur" dafür sorgen,dass der Zug unfallfrei ankommt.
Auch bei den Loks hat sich Microsoft einige Arbeit gemacht.Es gibt Dampfloks(z.B. die "Flying Scotsman"),Dieselloks(z.B. die Dash 9) und E-Loks(z.B. den Acela Express).Man kann zwar nicht bestreiten,dass die Passagierwagen nicht immer mit den Originals übereinstimmen,das dürfte aber weniger stören.Die Cokpits und die Außenansichten sind sehr gut gelungen.Stellt man vorne das Licht an,gehen hinten die Schlusslichter an.Fährt man zu schnell in Kurven,springt der Zug aus den Schienen.Steht ein Reh auf den Schienen hupt man,um es zu verscheuchen.Man merkt das Train Simulator realistisch ist,aber es gibt auch Beispiele,die das Gegenteil zeigen...Startet man die Scheibenwischer,sieht man sie von außen arbeiten,von innen stehen sie aber still da.
Da es eine Simulation ist,beschränkt sich das Spiel nicht nur auf Gasgeben und Bremsen.Geschwindigkeitsbegrenzungen und ein Fahrplan halten einen ziemlich in Bewegung.Auch das Einfahren am Bahnhof erfordert Fingerspitzengefühl.Bremst man zu früh bzw. zu spät,steht der Zug nicht optimal im Bahnhof und somit verzögert sich das Ein- und Aussteigen der Passagiere.Mann sollte noch erwähnen,dass man weder Passagiere noch andere Lokführer oder sich selbst sieht.Es sieht komisch aus,wenn ein Zug ohne Lokführer an einem vorbeikommt.
Für 100 - 150 DM ist es eine Frechheit,kein Handbuch in gedruckter Form beizulegen.Auch die hochgelobten Editoren sind für den normalen Zugfan zu kompliziert.Das dann keine Anleitung beiliegt,wäre ein Grund das Spiel im Regal zu lassen.Da man aber aus Zeiten des Flight Simulators weiß,wird es sicherlich aus der Fan-Gemeinde oder von Firmen demnächst Zuwachs geben.Schon jetzt gibt es einige Loks und andere Wagen im Internet.
Train Simulator wird nicht nur Zug-Fans begeistern.Eigentlich sollten nur Simulations- und Zuggegner die Finger von diesem Spiel lassen.Den restlichen Spielern sollte es hin- und wieder Vergnügen bereiten.
Man fährt über eine Brücke.Sobald die Räder der Lok über die Brücke rollen,hört man den entsprechenden Sound.Sobald die Lok wieder von der Brücke unten ist,hört man nur noch aus der Passagierkamera die Geräusche.
Da ein Lokführer im Train Simulator meist einige Kameransichten benötigt um gut(perfekt?)zu fahren,hat Microsoft gleich 6 davon draufgepackt.
1.Führerstandansicht
2.Außenansicht,vorne
3.Außenansicht,hinten
4.TV-Kamera(schwenkt immer der Lok nach)
5.Passagierkamera
6.Rangieransicht(Wahlweise vorne bzw. hinten)
Alle Kameransichten sind frei drehbar und zoombar(mit Ausnahme von 4).
Auf den 6 langen Strecken(2xJapan;1xÖsterreich;3xAmerika)kommt nicht so schnell Langeweile auf.Man kann wählen zwischen freier Fahrt oder Missionsfahren.Die Schwierigkeit bei den Freifahrten ist,dass man die Weichen selber stellen muss.Das endet nicht selten am Prellbock.Z.b. bin ich die Österreichroute mit einer Diesellok gefahren,nach dreiviertel der Strecke bin ich an den Prellbock geklatscht.Bei den Missionen stellt das keine Gefahr da,man bekommt die Weichen gestellt und muss "nur" dafür sorgen,dass der Zug unfallfrei ankommt.
Auch bei den Loks hat sich Microsoft einige Arbeit gemacht.Es gibt Dampfloks(z.B. die "Flying Scotsman"),Dieselloks(z.B. die Dash 9) und E-Loks(z.B. den Acela Express).Man kann zwar nicht bestreiten,dass die Passagierwagen nicht immer mit den Originals übereinstimmen,das dürfte aber weniger stören.Die Cokpits und die Außenansichten sind sehr gut gelungen.Stellt man vorne das Licht an,gehen hinten die Schlusslichter an.Fährt man zu schnell in Kurven,springt der Zug aus den Schienen.Steht ein Reh auf den Schienen hupt man,um es zu verscheuchen.Man merkt das Train Simulator realistisch ist,aber es gibt auch Beispiele,die das Gegenteil zeigen...Startet man die Scheibenwischer,sieht man sie von außen arbeiten,von innen stehen sie aber still da.
Da es eine Simulation ist,beschränkt sich das Spiel nicht nur auf Gasgeben und Bremsen.Geschwindigkeitsbegrenzungen und ein Fahrplan halten einen ziemlich in Bewegung.Auch das Einfahren am Bahnhof erfordert Fingerspitzengefühl.Bremst man zu früh bzw. zu spät,steht der Zug nicht optimal im Bahnhof und somit verzögert sich das Ein- und Aussteigen der Passagiere.Mann sollte noch erwähnen,dass man weder Passagiere noch andere Lokführer oder sich selbst sieht.Es sieht komisch aus,wenn ein Zug ohne Lokführer an einem vorbeikommt.
Für 100 - 150 DM ist es eine Frechheit,kein Handbuch in gedruckter Form beizulegen.Auch die hochgelobten Editoren sind für den normalen Zugfan zu kompliziert.Das dann keine Anleitung beiliegt,wäre ein Grund das Spiel im Regal zu lassen.Da man aber aus Zeiten des Flight Simulators weiß,wird es sicherlich aus der Fan-Gemeinde oder von Firmen demnächst Zuwachs geben.Schon jetzt gibt es einige Loks und andere Wagen im Internet.
Train Simulator wird nicht nur Zug-Fans begeistern.Eigentlich sollten nur Simulations- und Zuggegner die Finger von diesem Spiel lassen.Den restlichen Spielern sollte es hin- und wieder Vergnügen bereiten.
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