Mädchenfänger (gebundene Ausgabe) Testbericht

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Auf yopi.de gelistet seit 07/2010
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Summe aller Bewertungen
- Niveau:
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Erfahrungsbericht von Caitlin
Mädchenfänger von Jillian Hoffman
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Das war nun mein vierter Roman von Jilliane Hoffman und ich muss sagen, dass es für meinen Geschmack der beste war. Sie greift in *Mädchenfänger* ein wirklich sehr brisantes Thema auf, dass an niemanden spurlos vorbei geht. Die Entführungen minderjähriger Mädchen, deren Missbrauch und brutalste Folter, bis hin zum Mord, sind nicht so leicht zu verdauen und bereiten einem Magenschmerzen. Jilliane Hoffman hält dem Leser deutlich vor Augen, wie leicht es die Perversen haben, sich den völlig ahnungslosen Kindern anonym über das Internet zu nähern. Sie führt die Leser tief in die menschlichen Abgründe hinein und beschreibt explizit, wie einfach es heutzutage ist, sich eine falsche, anonyme Identität zu beschaffen. Das Internet macht es möglich. Jeder kann über sich schreiben was er mag, sich mit fremden Federn und Fotos schmücken, nichts ist unmöglich, denn Papier ist ja bekanntlich geduldig. So nähern sie sich ihren Opfern in Chatrooms, umwerben sie, machen ihnen *virtuell* schöne Augen, bis sie sich zu einem *realen* ersten Date verabreden, das in vielen Fällen leider auch das letzte ist. *Mädchenfänger* steht für Gänsehaut, ein flaues Gefühl im Magen und unglaubliche Spannung. Zeit zum erholen und Luft schnappen gibt es nicht und an ein aus der Hand legen dieses Thrillers ist nicht zu denken. Jilliane Hoffman hat mit Agent Dees eine klasse Hauptfigur erschaffen, die man ab der ersten Minute an mag und die man mit Gänsehaut durch die Story begleitet. Wer diesen Thriller nicht gelesen hat, der hat ein wirklich gelungenes Werk verpasst.
Der Special Agent Robert *Bobby* Dees ist bei einer besonderen Einheit des FDLE in Florida tätig, dem Crimes Against Children Squad, dem Dezernat für Verbrechen an Kindern. Sie suchen nach vermissten Kindern, von denen die meisten einfach nur von zu Hause ausgerissen sind. Aber halt nicht alle..
Dann meldet eine Mutter das Verschwinden ihrer Tochter und auch Bobby wird routinemäßig hinzugezogen. Schon während des ersten Gesprächs mit der Mutter kommen ihm Zweifel, dass sie einfach nur weggelaufen ist, obwohl es bei der Familie keinen wundern würde. Als sie dann den Computer der vermissten Tochter untersuchen, bestätigt sich Bobbys unheimliches Bauchgefühl. Lainey ist entführt worden! Als sei die Arbeit nicht schon schwierig genug, setzt auch noch ein verrückter, sensationsgeiler Reporter das Team um Bobby zusätzlich unter Druck, in dem er die *arme* Mutter vor laufenden Kameras interviewt und den Behörden unterstellt, dem Verschwinden der kleinen Lainey nicht genug Priorität beizumessen. Ein paar Tage später bekommt der Reporter ein handgemaltes Bild zugestellt, natürlich anonym, auf dem eine unglaublich brutale Szene dargestellt ist. Der Täter hat Hinweise auf dem Foto hinterlassen und schon bald finden sie den Ort, an dem sie eine grausame Entdeckung machen.
Der Special Agent Robert *Bobby* Dees ist bei einer besonderen Einheit des FDLE in Florida tätig, dem Crimes Against Children Squad, dem Dezernat für Verbrechen an Kindern. Sie suchen nach vermissten Kindern, von denen die meisten einfach nur von zu Hause ausgerissen sind. Aber halt nicht alle..
Dann meldet eine Mutter das Verschwinden ihrer Tochter und auch Bobby wird routinemäßig hinzugezogen. Schon während des ersten Gesprächs mit der Mutter kommen ihm Zweifel, dass sie einfach nur weggelaufen ist, obwohl es bei der Familie keinen wundern würde. Als sie dann den Computer der vermissten Tochter untersuchen, bestätigt sich Bobbys unheimliches Bauchgefühl. Lainey ist entführt worden! Als sei die Arbeit nicht schon schwierig genug, setzt auch noch ein verrückter, sensationsgeiler Reporter das Team um Bobby zusätzlich unter Druck, in dem er die *arme* Mutter vor laufenden Kameras interviewt und den Behörden unterstellt, dem Verschwinden der kleinen Lainey nicht genug Priorität beizumessen. Ein paar Tage später bekommt der Reporter ein handgemaltes Bild zugestellt, natürlich anonym, auf dem eine unglaublich brutale Szene dargestellt ist. Der Täter hat Hinweise auf dem Foto hinterlassen und schon bald finden sie den Ort, an dem sie eine grausame Entdeckung machen.
18 Bewertungen, 2 Kommentare
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12.08.2011, 12:38 Uhr von cleo1
Bewertung: sehr hilfreichLG cleo1
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12.08.2011, 12:33 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichliebe grüße--gegenlesung ? danke
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