Philips Senseo Original Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 07/2010
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Summe aller Bewertungen
- Qualität & Verarbeitung:
- Handhabung & Komfort:
- Geschmack des Kaffees:
- Reinigung:
- Design:
- Geräuschpegel:
Erfahrungsbericht von dakota104
Der Kaffee ist fertig!!!!!
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Als Verbraucher bin ich ständig auf der Suche nach neuen Produkten oder Produktideen.
Beim Durchblättern von Prospekten und Katalogen fiel mir bereits mehrfach die Nigelnagelneue Philips Senseo Kaffeemaschine auf.
Auf dem ersten Blick ein interessantes und sehr formschönes Produkt.
Kürzlich hatte ich nun die Gelegenheit dieses Produkt auf Herz und Nieren zu testen.
Und da stand sie schon da: Eine Senseo Kaffeemaschine im modernen Kobaltblau.
Diese Maschine fällt besonders durch ihre Optik auf. Nicht nur die moderne Farbe, nein auch das Design wirkt vollkommen neu.
Wir sehen bei der Senseo Kaffeemaschine eine kobaltblaue Bodenplatte mit einer Oberfläche aus Edelstahl.
Hier kann man die Tassen abstellen.
Darüber befindet sich ein aufklappbarer Sprühkopf.
Dahinter hat man einen aus transparenter Plastik bestehenden Wassertank integriert.
Dieser Wassertank ist abnehmbar und dies garantiert eine sehr einfache Befüllung.
Eigentlich wirkt alles durchdacht und die Bedienung der Kaffeemaschine ist demnach kinderleicht.
In nur 3 Schritten ist eine Tasse Kaffee in teilweise 40 bis 50 Sekunden fertig. Eigentlich toll.
Hier kurz die 4 Schritte:
1. Wassertank auffüllen
2. Senseo Kaffeetabs in den Sprühkopf einlegen
3. Knopf für Kaffeeproduktion drücken.
Klar so eine einfache Bedienbarkeit schafft Fans. Doch spätestens bei der Auswahl des Kaffees kommt es schon zu Einschränkungen.
Für die Bedienung der Senseo Kaffeemaschine sind ausschließlich Senseo Kaffeetabs erforderlich.
Hier bietet Philips Senseo nur 4 verschiedene Kaffeesorten an. Dieses wären Senseo Milde Röstung, Senseo Normale Röstung, Senseo Dunkle Röstung und Senseo Entkoffeiniert.
In einer Packung befinden sich 18 Tabs mit einem Gesamtgewicht von 130 Gramm.
Was ist nun für ein Kaffee in diesen Tabs?
Hier hat sich Senseo den renommierten niederländischen Kaffeeproduzenten Douwe Egberts ins Boot geholt.
Während ich hier so locker über den für die Senseo Kaffeemaschine erforderlichen Kaffee geschrieben habe wird der eine oder andere bestimmt über den Preis von diesen Kaffeetabs sinnieren und tatsächlich die Senseo Kaffeetabs kosten 2,99 Euro.
Rein rechnerisch also 130 Gramm Kaffee für 2,99 Euro.
Ziemlich deftig dieser Kaffeepreis.
Nun hatte ich einen Kaffeetab eingelegt. Schnell war der Sprühkopf geschlossen und nach Betätigung des Ein Knopfes hatte ich nach 40 Sekunden eine fertige Tasse Kaffee.
So schnell Kaffee?
Ein neues Brühverfahren macht das möglich.
Das fängt schon bei der Heizleistung der Kaffeemaschine an. Hier hat man einen leistungsstarken 1600 Watt Boiler installiert.
Wird das Wasser erhitzt steigt es in den Sprühkopf und wird dort kontrolliert mit Überdruck durch das Kaffeetabs gedrückt.
Der fertige Kaffee konnte mich dann nicht so gut überzeugen. Aber auch hier Vor – und Nachteile.
Vorteil- durch das neuartige Brühverfahren entsteht ein sehr angenehmer Kaffeeschaum. Von herkömmlichen Kaffeemaschinen kenne ich so etwas überhaupt nicht.
Dieser Kaffee erinnert mich dann doch an einen Espresso.
Der Geschmack des Kaffees war jedoch meines Erachtens viel zu schwach.
Ich mag es halt stärker und beim nächsten Brühvorgang quetschte ich zwei Tabs in den Sprühkopf.
Das macht die Senseo Kaffeemaschine ohne Probleme mit.
Nach einem geringfügig längeren Brühvorgang kam nun der Kaffee. Jetzt schmeckte mir der Kaffee schon besser.
Da die Kaffeemaschine den Kaffee mit durchschnittlich 74 Grad produziert hatte ich nun ein angenehm heißes Kaffeegetränk.
Nach dem Genuss kommt die Reinigung.
Diese ist es bei der Kaffeemaschine von Philips extrem leicht. Einfach den Sprühknopf öffnen und das verbrauchte Kaffeetabs entnehmen.
Mittels eines feuchten Lappens kann man nun das Gerät reinigen.
Insgesamt ist diese Kaffeemaschine und die damit verbundene Idee interessant.
Für kleinere Haushalte oder den Kaffee zwischendurch geradezu ideal. Bedenkt man dass man nach Befüllen des Wassertanks mehrmals ohne umständliches Nachfüllen frischen Kaffee entnehmen kann so ist es schon ein schöner Gedanke.
Auch der Preis der Senseo Kaffeemaschine sagt zu.
So kostet das Gerät ca. 60 Euro.
Lohnt sich für mich das Gerät?
Das muss natürlich jeder für sich selbst wissen.
Meiner Meinung nach hat man zu wenig Kaffeesorten zur Verfügung und muss sich an den nur 4 Kaffeesorten orientieren.
Schnell mal eine Wiener Melange, einen französischen Kaffee oder gar einen Mocca….das ist mit dieser Maschine nicht möglich.
Missfallen findet bei mir aber auch der Preis der Kaffeetabs. Wie gesagt 130 Gramm zu 2,99 Euro.
Da bekomme ich teilweise 500 Gramm edlen Dallmayer für schlappe 4 Euro.
Ich habe das Gerät wieder zurückgegeben.
Zwar überzeugt die komfortable Bedienbarkeit und auch der Kaffee schmeckt einigermaßen.
Jedoch muss ich die etwas teuren Nachfolgekosten und die zu geringe Produktvielfalt an Kaffeesorten bemängeln.
Die Idee und der Preis der Kaffeemaschine gefällt- 4 Sterne !
Beim Durchblättern von Prospekten und Katalogen fiel mir bereits mehrfach die Nigelnagelneue Philips Senseo Kaffeemaschine auf.
Auf dem ersten Blick ein interessantes und sehr formschönes Produkt.
Kürzlich hatte ich nun die Gelegenheit dieses Produkt auf Herz und Nieren zu testen.
Und da stand sie schon da: Eine Senseo Kaffeemaschine im modernen Kobaltblau.
Diese Maschine fällt besonders durch ihre Optik auf. Nicht nur die moderne Farbe, nein auch das Design wirkt vollkommen neu.
Wir sehen bei der Senseo Kaffeemaschine eine kobaltblaue Bodenplatte mit einer Oberfläche aus Edelstahl.
Hier kann man die Tassen abstellen.
Darüber befindet sich ein aufklappbarer Sprühkopf.
Dahinter hat man einen aus transparenter Plastik bestehenden Wassertank integriert.
Dieser Wassertank ist abnehmbar und dies garantiert eine sehr einfache Befüllung.
Eigentlich wirkt alles durchdacht und die Bedienung der Kaffeemaschine ist demnach kinderleicht.
In nur 3 Schritten ist eine Tasse Kaffee in teilweise 40 bis 50 Sekunden fertig. Eigentlich toll.
Hier kurz die 4 Schritte:
1. Wassertank auffüllen
2. Senseo Kaffeetabs in den Sprühkopf einlegen
3. Knopf für Kaffeeproduktion drücken.
Klar so eine einfache Bedienbarkeit schafft Fans. Doch spätestens bei der Auswahl des Kaffees kommt es schon zu Einschränkungen.
Für die Bedienung der Senseo Kaffeemaschine sind ausschließlich Senseo Kaffeetabs erforderlich.
Hier bietet Philips Senseo nur 4 verschiedene Kaffeesorten an. Dieses wären Senseo Milde Röstung, Senseo Normale Röstung, Senseo Dunkle Röstung und Senseo Entkoffeiniert.
In einer Packung befinden sich 18 Tabs mit einem Gesamtgewicht von 130 Gramm.
Was ist nun für ein Kaffee in diesen Tabs?
Hier hat sich Senseo den renommierten niederländischen Kaffeeproduzenten Douwe Egberts ins Boot geholt.
Während ich hier so locker über den für die Senseo Kaffeemaschine erforderlichen Kaffee geschrieben habe wird der eine oder andere bestimmt über den Preis von diesen Kaffeetabs sinnieren und tatsächlich die Senseo Kaffeetabs kosten 2,99 Euro.
Rein rechnerisch also 130 Gramm Kaffee für 2,99 Euro.
Ziemlich deftig dieser Kaffeepreis.
Nun hatte ich einen Kaffeetab eingelegt. Schnell war der Sprühkopf geschlossen und nach Betätigung des Ein Knopfes hatte ich nach 40 Sekunden eine fertige Tasse Kaffee.
So schnell Kaffee?
Ein neues Brühverfahren macht das möglich.
Das fängt schon bei der Heizleistung der Kaffeemaschine an. Hier hat man einen leistungsstarken 1600 Watt Boiler installiert.
Wird das Wasser erhitzt steigt es in den Sprühkopf und wird dort kontrolliert mit Überdruck durch das Kaffeetabs gedrückt.
Der fertige Kaffee konnte mich dann nicht so gut überzeugen. Aber auch hier Vor – und Nachteile.
Vorteil- durch das neuartige Brühverfahren entsteht ein sehr angenehmer Kaffeeschaum. Von herkömmlichen Kaffeemaschinen kenne ich so etwas überhaupt nicht.
Dieser Kaffee erinnert mich dann doch an einen Espresso.
Der Geschmack des Kaffees war jedoch meines Erachtens viel zu schwach.
Ich mag es halt stärker und beim nächsten Brühvorgang quetschte ich zwei Tabs in den Sprühkopf.
Das macht die Senseo Kaffeemaschine ohne Probleme mit.
Nach einem geringfügig längeren Brühvorgang kam nun der Kaffee. Jetzt schmeckte mir der Kaffee schon besser.
Da die Kaffeemaschine den Kaffee mit durchschnittlich 74 Grad produziert hatte ich nun ein angenehm heißes Kaffeegetränk.
Nach dem Genuss kommt die Reinigung.
Diese ist es bei der Kaffeemaschine von Philips extrem leicht. Einfach den Sprühknopf öffnen und das verbrauchte Kaffeetabs entnehmen.
Mittels eines feuchten Lappens kann man nun das Gerät reinigen.
Insgesamt ist diese Kaffeemaschine und die damit verbundene Idee interessant.
Für kleinere Haushalte oder den Kaffee zwischendurch geradezu ideal. Bedenkt man dass man nach Befüllen des Wassertanks mehrmals ohne umständliches Nachfüllen frischen Kaffee entnehmen kann so ist es schon ein schöner Gedanke.
Auch der Preis der Senseo Kaffeemaschine sagt zu.
So kostet das Gerät ca. 60 Euro.
Lohnt sich für mich das Gerät?
Das muss natürlich jeder für sich selbst wissen.
Meiner Meinung nach hat man zu wenig Kaffeesorten zur Verfügung und muss sich an den nur 4 Kaffeesorten orientieren.
Schnell mal eine Wiener Melange, einen französischen Kaffee oder gar einen Mocca….das ist mit dieser Maschine nicht möglich.
Missfallen findet bei mir aber auch der Preis der Kaffeetabs. Wie gesagt 130 Gramm zu 2,99 Euro.
Da bekomme ich teilweise 500 Gramm edlen Dallmayer für schlappe 4 Euro.
Ich habe das Gerät wieder zurückgegeben.
Zwar überzeugt die komfortable Bedienbarkeit und auch der Kaffee schmeckt einigermaßen.
Jedoch muss ich die etwas teuren Nachfolgekosten und die zu geringe Produktvielfalt an Kaffeesorten bemängeln.
Die Idee und der Preis der Kaffeemaschine gefällt- 4 Sterne !
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