Stronghold (PC Strategiespiel) Testbericht
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Erfahrungsbericht von Cooper_287
Stronghold! Das Mittelalter, das waren Zeiten
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Stronghold! Das Mittelalter, das waren Zeiten.
Die Story:
Der König ist außer Land. Vier Verräter nutzen dies, und wollen das Königreich an sich reißen. Damit sind sie, als der Sohn des Königs, natürlich nicht einverstanden. Deshalb beschließen sie gegen die vier Verräter, die ihrem Namen (die Ratte, die Schlange, das Schwein sowie der Wolf) zu kämpfen.
Installation:
Der Aufwand für die Installation ist gering. Das Spiel braucht c.a. 730 MB Festplattenspeicher. Die Installation läuft weitgehend automatisch.
Das Hauptmenü:
Wenn man Stronghold anmacht, landet man nach der Vorschau im einfach strukturierten Hauptmenü. Hier gibt es einen Button für die kampfbasierten
Missionen, für die wirtschaftsbasierten Missionen, sowie für einen Karteneditor und einem zum Laden von Spielständen. Außerdem kann man sich die Kredits zeigen lassen, eine Lehrmission spielen, sowie das Spiel beenden.
Unter den kampfbasierten Missionen kann man die Kampfkampagne mit 21 Levels spielen. Sowie Belagerungen, das sind Missionen in denen jeder Spieler (bzw. Computergegner) eine bestimmte Anzahl von Einheiten hat, sodass man nun gegen den Gegner eine Burg verteidigen oder angreifen muss.
Dann gibt es noch Invasionen, das sind Missionen, in denen man auch gegen den Computer kämpft, aber ( wie in der Kampfkampagne) auch eine Wirtschaft aufbauen muss. Der Computer hat auch keine Burg, greift immer wieder (vom Wegweiser) an.
Außerdem gibt es kann man noch Mehrspielerpartien über ein Netzwerk spielen.
In den wirtschaftsbasierten Missionen kann man eine Wirtschaftskampagne, einzelne Wirtschaftsmissionen spielen. Sowie freies Bauen, das heißt, dass man einfach auf irgendeinem Gelände eine „Stadt“ aufbauen kann, es greifen auch keine Computergegner an, und es kommen auch keine Ereignisse z.B. die Pest.
Im Editor kann man jeden Missionstyp bauen (siehe weiter unten).
Die Grafik:
Das Spiel wird aus der isometrischen Perspektive gespielt. Es gibt zwei Zoomstufen, sowie die Möglichkeit die Vegetationen platt zu drücken, damit man hinter diese Objekte gucken kann. Außerdem gibt es leider nur vier feste Perspektiven. Sonst ist alles super animiert und sehr detailliert gemacht.
Der Sound:
Die Musik des Spieles ist sehr passend und schön. Solange sie in Ruhe ihre Wirtschaft aufbauen hört man ruhige und langsame Musik. Doch wenn der Feind angreift kommt heftigere und lautere Musik aus den Boxen. Die Musik erinnert zu Teil an z.B. ein Kloster, oder eine Kirche, sonst, wenn Action im Spiel ist, hört man einen heftigen Trommelschlag.
Für Lesemuffel: Fast alle Texte und Nachrichten im Spiel werden langsam, laut und gut verständlich vorgelesen.
Die Steuerung:
Die Steuerung ist praktisch und einfach. Wer Age of Empires oder andere solche Spiele kennt, wird sich sofort zurechtfinden:
Durch einen Linksklick Einheiten auswählen, man kann auch einen Rahmen ziehen um mehrere Einheiten auszuwählen. Mit einem Rechtsklick gibt man die Befehle. Wenn man mit der rechten Maustaste auf einen Feind klickt, wird angegriffen, wenn man auf die Mauer oder auf eine freie Stelle klickt, laufen die Einheiten/läuft die Einheit dorthin. Dann kann man noch verschiedene Befehle wie z.B. Patrollieren oder Anhalten auslösen, das geht entweder mit der Maus, oder auch (wenn man Version 1.2 hat) über Hotbuttons auf der Tastatur. Sonst kann man mit einem Linksklick Gebäude auswählen und dort über ein Menü entsprechende Einstellungen vornehmen. Bewegt man den Mauszeiger auf Gebäude, wie z.B. der Kornspeicher, so wird das Dach durchsichtig, und man kann hineingucken um zu sehen, wie viele und welche Lebensmittel man hat. Das Bauen von Gebäuden ist auch sehr einfach: Gebäude auswählen, einen Linksklick auf eine freie Stelle in der Karte, schon steht das neue Gebäude. Bei Mauern kann man auch die linke Maustaste gedrückt halten, und so gleich ganze Linien ziehen. Wenn man beim Bauen die SPACE-Taste einmal drückt, wir das ganze Gebiet auf eine Höhe gedrückt, so sieht man schneller, wo noch Platz ist. Um sich auf der Karte umzusehen, muss man nur die Maus in die jeweilige Richtung ziehen. Wenn man die Rechte Maustaste auf einer freien Stelle gedrückt hält so kann man zoomen, die Landschaft platt drücken, die Perspektive ändern und die Menüleiste am unteren Bildrand wegblenden.
Die Übersicht:
Unten rechts im Bild, auf der Menüleiste ist ein Mönch mit einem Buch abgebildet. Auf diesem Buch steht ihre Beliebtheit, ihr Gold und ihre Bevölkerungsanzahl. Wenn man das Buch anklickt, so wird ein Menü geöffnet, in dem sie alle Informationen über ihre Stadt , Armee, Bevölkerung, u.s.w..
Das Spiel:
Am Anfang eines Levels (die sehr unterschiedlich und ideenreich sind) hat man meistens entweder keine oder nur die wichtigsten Gebäude: Der Bergfried, hier kommen ihre Bauern heraus und sie können die Steuern festlegen; dann das Vorratslager, hier werden ihre Ressourcen aufbewahrt, sowie der Kornspeicher, in dem ihre Lebensmittel aufbewahrt werden, hier können sie auch bestimmen wie große Portionen die Bevölkerung bekommen soll. Nun kann man mit verschiedenen der vielen Gebäude Truppen und Kampfgeräte bauen.
Mit Holzfällerhütten können sie Holz abbauen, aus dem Steinbruch kommen die Steine für die schützenden Burgmauern.
Man kann auch Getreide abbauen, dieses wird in der Mühle zu Mehl verarbeitet, aus dem die Bäcker dann Brot backen. Die Lebensmittel haben auch verschiedene Werte, Äpfel sind schnell hergestellt, reichen aber gerade als Imbiss, Brot hat einen
langen Weg hinter sich, sättigt aber enorm.
Es gibt verschiedene Kampfeinheiten, z.B. Bogen – und Armbrustschützen, diese sind besonders effektiv, wenn sie erhöht stehen. Dann noch Pikinire, die sind nicht sehr stark, und kaum geschützt, aber man kann sie mit wenig aufwand herstellen, denn sie brauchen nur eine Waffe und keine/n Rüstung oder Ledermantel. Es ist auch nicht schwere Waffen zu bauen, man baut nur die entsprechende Hütte, und ein Bauer macht sich sofort an die Arbeit, indem er z.B. Eisen oder Holz holt und anfängt zu bauen/schmieden. Dann gibt es noch Baumeister, diese Herren können entweder Belagerungsmaschinen oder Geschütze bauen/bedienen, sowie heißes Pech über die Angreifer kippen. Eine interessante Einheit sind auch die Tunnelgräber, die können vor den Burgmauern des Gegners, außer Reichweite der Schützen, einen Stollen graben, der bis unter die Burgmauern führt. Dann stürzt die Mauer ein Stück tiefer. Wenn man diese Einheit 3-4mal auf eine Stelle angreifen lässt, so reißt sie eine Mauer nieder.
Zu den Burgen, stabile Mauern zu haben ist in diesem Spiel viel wichtiger als in anderen, ähnlichen Spielen (z.B. Age of Empires ). Es ist nicht schwere eine gute, standhafte Burg zu bauen, es entscheiden aber viele Faktoren, z.B. der Standort und die Höhenunterschiede. Es gibt verschiedene Tor- und Mauertypen, sowie fiese Fallen und interessante Kleinigkeiten, so können sie Pechgräben anlegen, diese Gräben kann der Feind nicht sehen. Stehen nun die Einheiten des Gegners in diesem Graben, oder in der Nähe, so kann ein Bogenschütze, der an einer Kohlepfanne steht einen brennenden Pfeil in das Pech schießen, sodass es in Flammen aufgeht und alle Einheiten jämmerlich dahinfallen.
Sehr viel Spaß machen auch die Belagerungen, es ist immer wieder eine spannende Sache, eine echte(!!!!!) Burg zu knacken, oder zu verteidigen. Es ist sozusagen der Actionmodus ohne Wirtschaft.
Anders die Wirtschaftsmissionen, hier kommen keine Feinde, sondern sie müssen mit anderen Dingen „kämpfen“, z.B. die Pest, Missernten oder Hasenplagen.
Der Editor:
Der Editor des Spiels ist leicht zu bedienen, und man kann nach sehr kurzer Einarbeitungszeit jeden Typ von Missionen erstellen. Erst wird die Vegetation auf die Karte gesetzt, dann die Gebäude und Einheiten des jeweiligen Spielers. Zum Schluss werden Ereignisse z.B. die Pest oder Nachrichten von Gegnern oder Botschaftern eingebaut, noch schnell einstellen wann, welcher Gegner mit welchen Einheiten angreift.
Fazit:
Stronghold ist ein spannendes Aufbau- , Wirtschafts- sowie Strategiespiel. Die Story ist gut, die Bedienung einfach, der Sound gut und die Grafik einzigartig. Trotzdem läuft das Spiel auch auf älteren Rechnern ( Ab PII ). Wem das Mittelalter Spaß macht und wer etwas für Wirtschaft übrig hat, sollte sich dieses Spiel nicht entgehen lassen.
P.S.
Mittlerweile gibt es „Stronghold Deluxe“, dies ist das Grundspiel Stronghold, mit neuen Burgen, Karten und Kampagnen (Die Zusätze kann man aber auch im Internet auf der Offiziellen Seite zum Spiel downloaden).Auf dieser Seite gibt es auch Patches und News über den Nachfolger von Stronghold, Stronghold Crusader ( darüber habe ich auch schon eine Meinung geschrieben).
Die Story:
Der König ist außer Land. Vier Verräter nutzen dies, und wollen das Königreich an sich reißen. Damit sind sie, als der Sohn des Königs, natürlich nicht einverstanden. Deshalb beschließen sie gegen die vier Verräter, die ihrem Namen (die Ratte, die Schlange, das Schwein sowie der Wolf) zu kämpfen.
Installation:
Der Aufwand für die Installation ist gering. Das Spiel braucht c.a. 730 MB Festplattenspeicher. Die Installation läuft weitgehend automatisch.
Das Hauptmenü:
Wenn man Stronghold anmacht, landet man nach der Vorschau im einfach strukturierten Hauptmenü. Hier gibt es einen Button für die kampfbasierten
Missionen, für die wirtschaftsbasierten Missionen, sowie für einen Karteneditor und einem zum Laden von Spielständen. Außerdem kann man sich die Kredits zeigen lassen, eine Lehrmission spielen, sowie das Spiel beenden.
Unter den kampfbasierten Missionen kann man die Kampfkampagne mit 21 Levels spielen. Sowie Belagerungen, das sind Missionen in denen jeder Spieler (bzw. Computergegner) eine bestimmte Anzahl von Einheiten hat, sodass man nun gegen den Gegner eine Burg verteidigen oder angreifen muss.
Dann gibt es noch Invasionen, das sind Missionen, in denen man auch gegen den Computer kämpft, aber ( wie in der Kampfkampagne) auch eine Wirtschaft aufbauen muss. Der Computer hat auch keine Burg, greift immer wieder (vom Wegweiser) an.
Außerdem gibt es kann man noch Mehrspielerpartien über ein Netzwerk spielen.
In den wirtschaftsbasierten Missionen kann man eine Wirtschaftskampagne, einzelne Wirtschaftsmissionen spielen. Sowie freies Bauen, das heißt, dass man einfach auf irgendeinem Gelände eine „Stadt“ aufbauen kann, es greifen auch keine Computergegner an, und es kommen auch keine Ereignisse z.B. die Pest.
Im Editor kann man jeden Missionstyp bauen (siehe weiter unten).
Die Grafik:
Das Spiel wird aus der isometrischen Perspektive gespielt. Es gibt zwei Zoomstufen, sowie die Möglichkeit die Vegetationen platt zu drücken, damit man hinter diese Objekte gucken kann. Außerdem gibt es leider nur vier feste Perspektiven. Sonst ist alles super animiert und sehr detailliert gemacht.
Der Sound:
Die Musik des Spieles ist sehr passend und schön. Solange sie in Ruhe ihre Wirtschaft aufbauen hört man ruhige und langsame Musik. Doch wenn der Feind angreift kommt heftigere und lautere Musik aus den Boxen. Die Musik erinnert zu Teil an z.B. ein Kloster, oder eine Kirche, sonst, wenn Action im Spiel ist, hört man einen heftigen Trommelschlag.
Für Lesemuffel: Fast alle Texte und Nachrichten im Spiel werden langsam, laut und gut verständlich vorgelesen.
Die Steuerung:
Die Steuerung ist praktisch und einfach. Wer Age of Empires oder andere solche Spiele kennt, wird sich sofort zurechtfinden:
Durch einen Linksklick Einheiten auswählen, man kann auch einen Rahmen ziehen um mehrere Einheiten auszuwählen. Mit einem Rechtsklick gibt man die Befehle. Wenn man mit der rechten Maustaste auf einen Feind klickt, wird angegriffen, wenn man auf die Mauer oder auf eine freie Stelle klickt, laufen die Einheiten/läuft die Einheit dorthin. Dann kann man noch verschiedene Befehle wie z.B. Patrollieren oder Anhalten auslösen, das geht entweder mit der Maus, oder auch (wenn man Version 1.2 hat) über Hotbuttons auf der Tastatur. Sonst kann man mit einem Linksklick Gebäude auswählen und dort über ein Menü entsprechende Einstellungen vornehmen. Bewegt man den Mauszeiger auf Gebäude, wie z.B. der Kornspeicher, so wird das Dach durchsichtig, und man kann hineingucken um zu sehen, wie viele und welche Lebensmittel man hat. Das Bauen von Gebäuden ist auch sehr einfach: Gebäude auswählen, einen Linksklick auf eine freie Stelle in der Karte, schon steht das neue Gebäude. Bei Mauern kann man auch die linke Maustaste gedrückt halten, und so gleich ganze Linien ziehen. Wenn man beim Bauen die SPACE-Taste einmal drückt, wir das ganze Gebiet auf eine Höhe gedrückt, so sieht man schneller, wo noch Platz ist. Um sich auf der Karte umzusehen, muss man nur die Maus in die jeweilige Richtung ziehen. Wenn man die Rechte Maustaste auf einer freien Stelle gedrückt hält so kann man zoomen, die Landschaft platt drücken, die Perspektive ändern und die Menüleiste am unteren Bildrand wegblenden.
Die Übersicht:
Unten rechts im Bild, auf der Menüleiste ist ein Mönch mit einem Buch abgebildet. Auf diesem Buch steht ihre Beliebtheit, ihr Gold und ihre Bevölkerungsanzahl. Wenn man das Buch anklickt, so wird ein Menü geöffnet, in dem sie alle Informationen über ihre Stadt , Armee, Bevölkerung, u.s.w..
Das Spiel:
Am Anfang eines Levels (die sehr unterschiedlich und ideenreich sind) hat man meistens entweder keine oder nur die wichtigsten Gebäude: Der Bergfried, hier kommen ihre Bauern heraus und sie können die Steuern festlegen; dann das Vorratslager, hier werden ihre Ressourcen aufbewahrt, sowie der Kornspeicher, in dem ihre Lebensmittel aufbewahrt werden, hier können sie auch bestimmen wie große Portionen die Bevölkerung bekommen soll. Nun kann man mit verschiedenen der vielen Gebäude Truppen und Kampfgeräte bauen.
Mit Holzfällerhütten können sie Holz abbauen, aus dem Steinbruch kommen die Steine für die schützenden Burgmauern.
Man kann auch Getreide abbauen, dieses wird in der Mühle zu Mehl verarbeitet, aus dem die Bäcker dann Brot backen. Die Lebensmittel haben auch verschiedene Werte, Äpfel sind schnell hergestellt, reichen aber gerade als Imbiss, Brot hat einen
langen Weg hinter sich, sättigt aber enorm.
Es gibt verschiedene Kampfeinheiten, z.B. Bogen – und Armbrustschützen, diese sind besonders effektiv, wenn sie erhöht stehen. Dann noch Pikinire, die sind nicht sehr stark, und kaum geschützt, aber man kann sie mit wenig aufwand herstellen, denn sie brauchen nur eine Waffe und keine/n Rüstung oder Ledermantel. Es ist auch nicht schwere Waffen zu bauen, man baut nur die entsprechende Hütte, und ein Bauer macht sich sofort an die Arbeit, indem er z.B. Eisen oder Holz holt und anfängt zu bauen/schmieden. Dann gibt es noch Baumeister, diese Herren können entweder Belagerungsmaschinen oder Geschütze bauen/bedienen, sowie heißes Pech über die Angreifer kippen. Eine interessante Einheit sind auch die Tunnelgräber, die können vor den Burgmauern des Gegners, außer Reichweite der Schützen, einen Stollen graben, der bis unter die Burgmauern führt. Dann stürzt die Mauer ein Stück tiefer. Wenn man diese Einheit 3-4mal auf eine Stelle angreifen lässt, so reißt sie eine Mauer nieder.
Zu den Burgen, stabile Mauern zu haben ist in diesem Spiel viel wichtiger als in anderen, ähnlichen Spielen (z.B. Age of Empires ). Es ist nicht schwere eine gute, standhafte Burg zu bauen, es entscheiden aber viele Faktoren, z.B. der Standort und die Höhenunterschiede. Es gibt verschiedene Tor- und Mauertypen, sowie fiese Fallen und interessante Kleinigkeiten, so können sie Pechgräben anlegen, diese Gräben kann der Feind nicht sehen. Stehen nun die Einheiten des Gegners in diesem Graben, oder in der Nähe, so kann ein Bogenschütze, der an einer Kohlepfanne steht einen brennenden Pfeil in das Pech schießen, sodass es in Flammen aufgeht und alle Einheiten jämmerlich dahinfallen.
Sehr viel Spaß machen auch die Belagerungen, es ist immer wieder eine spannende Sache, eine echte(!!!!!) Burg zu knacken, oder zu verteidigen. Es ist sozusagen der Actionmodus ohne Wirtschaft.
Anders die Wirtschaftsmissionen, hier kommen keine Feinde, sondern sie müssen mit anderen Dingen „kämpfen“, z.B. die Pest, Missernten oder Hasenplagen.
Der Editor:
Der Editor des Spiels ist leicht zu bedienen, und man kann nach sehr kurzer Einarbeitungszeit jeden Typ von Missionen erstellen. Erst wird die Vegetation auf die Karte gesetzt, dann die Gebäude und Einheiten des jeweiligen Spielers. Zum Schluss werden Ereignisse z.B. die Pest oder Nachrichten von Gegnern oder Botschaftern eingebaut, noch schnell einstellen wann, welcher Gegner mit welchen Einheiten angreift.
Fazit:
Stronghold ist ein spannendes Aufbau- , Wirtschafts- sowie Strategiespiel. Die Story ist gut, die Bedienung einfach, der Sound gut und die Grafik einzigartig. Trotzdem läuft das Spiel auch auf älteren Rechnern ( Ab PII ). Wem das Mittelalter Spaß macht und wer etwas für Wirtschaft übrig hat, sollte sich dieses Spiel nicht entgehen lassen.
P.S.
Mittlerweile gibt es „Stronghold Deluxe“, dies ist das Grundspiel Stronghold, mit neuen Burgen, Karten und Kampagnen (Die Zusätze kann man aber auch im Internet auf der Offiziellen Seite zum Spiel downloaden).Auf dieser Seite gibt es auch Patches und News über den Nachfolger von Stronghold, Stronghold Crusader ( darüber habe ich auch schon eine Meinung geschrieben).
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