Fahrenheit (Adventure PC Spiel) Testbericht


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Erfahrungsbericht von Nase1987
Tolles gruselspiel
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Systemvorrausetzungen:
Betriebssystem: Windows 98Se oder besser
CPU: Pentium3 800MHz
Arbeitsspeicher: 256MB
Festplatte: 2,5GB
DVD- Rom: 8-fach
Grafikkarte: 32MB Hardware T&L- kompatible Grafikkarte
Soundkarte: Windows 98SE oder höher Soundkarte
Direct X: Version 9.0 oder höher (ist aber auf der DVD enthalten)
Kurze Info zum Spiel:
In der Geschichte geschieht ein seltsamer Mord. Der Täter sitzt mit aufgeschlitzten Armen in einem Schnellrestaurant auf dem Klo. Den nächst besten Mann bringt er um. Er kennt ihn nicht und hat ihn auch nie zuvor gesehen. Das kuriose dabei ist, er wollte es nicht, sondern er wurde von einer fremden Macht geführt. Er hat alles miterlebt, konnte sich jedoch nicht dagegen wehren. Und das macht ihn fertig.
Grafik:
Die Grafik ist an und für sich o.k. Obwohl man das nicht denkt, wenn man sich die Anforderungen anguckt. Ich fand es etwas schade, das man nicht mit den Augen der Figur sehen konnte, da man sich so immer etwas im Raum zurechtfinden musste. Das lag jedoch daran (glaube ich), weil die zwischen Sequenzen, in denen man mit der Tastatur reagieren muss, in der Außensicht nur aufgenommen wurde.
Was ich für ein so neues Spiel jedoch bemängeln muss, ist das man sehr viele abgehackte Kanten an Häusern oder Autos sieht. Das hat mich schon sehr gestört. Es wurde bei dem Spiel halt nur das gut dargestellt, was wichtig war, wie zum Beispiel die Raben, die ein Symbol des Todes darstellen und einem im Spiel verfolgen. Die Autos am Straßenrand oder die Häuser im Hintergrund, wurden jedoch einfach nur hingeknallt und das wars. Eindeutiges Minus hier.
Sound:
Der Sound war o.k. Nicht so super berauschend, aber auch nicht schlecht. Die spannenden Sequenzen sind mit einer spannenden Musik hinterlegt und wenn ein Schuss fällt, dann hört man diesen auch. Ansonsten so wie bei den meisten anderen guten Spielen.
Schwierigkeiten im Spiel:
1. Ich empfand es als sehr gewöhnungsbedürftig, das man die Figur entweder mit den Pfeiltasten (das war ja normal), oder mit der Maus. Hört sich jetzt einfach an, war es aber gar nicht, da man zum laufen beide Maustasten gleichzeitig halten musste.
2. Im Spiel sind Geschicklichkeitsspiele eingebaut, die man beherrschen muss, damit man in dem Spiel überlebt. Zum Beispiel ein Reaktionsspiel, bei dem man zwei Kreise auf dem Bildschirm sieht, die jeweils in 4 Teile aufgeteilt sind. Blau für links, Rot für oben, gelb für rechts und grün für unten. Den Rechten kreis musste man mit den Ziffern 2,4,6,8 betätigen und den linken mit den Pfeiltasten. Bei Angriffen oder Gefahren musste man also die Gesehene Farbkombination wiedergeben und welche entweder aus sehr vielen Kombinationen, die jedoch langsam sind, bis zu sehr schnellen kleineren Kombinationen variiert. Die zweite währe zum Beispiel eine Schnelligkeitsaufgabe, in dem man so schnell wie möglich die links und rechts Pfeiltasten nacheinander drücken muss, also immer abwechselnd. Hier wurde dann zum Beispiel ein Sprint dargestellt, wo man zum Beispiel einem Monster wegläuft. Ein weiterer Aufgabe wäre die Atomnot der Polizistin oder die Gleichgewichtsaktion des Verdächtigen (LUKAS KAIN), wobei man hier mit der linken und der rechten Pfeiltaste die Strich in der Mitte halten musste, da man ansonsten verloren hätte.
3. Wofür ich auch sehr lange gebraucht habe, war das kombinieren der Charaktere. Dies ist sehr schnell bei den beiden Polizisten vorgekommen, die im Spiel vorkamen, da sie sich immer abwechseln mit Spurensuche und sich jeder von den beiden meistens ein eigenes Bild machen möchte, bzw. es einem Hilfreich ist, da man dadurch später bessere Kombinationen zum Täter machen kann.
Steuerung:
Wie bereits erwähnt wird das Spiel vorrangig über die Tastatur gesteuert. Jedoch braucht man auch die Maus.
Tastatur: Mit der Tastatur steuert man die Schnelligkeitsaktionen (Ringe, als auch Geschwindigkeit) man kann mit den Pfeiltasten laufen und die Shifttaste (links) läst die Figur rennen.
Maus: Mit der Maus kann man rennen, indem man beide Tasten (links+ rechts) gleichzeitig hält. Dann geht die Figur los, jedoch in die Richtung, in die sie gerade guckt. Man muss dazu sagen, das man nicht aus der Sicht des Charakters spielt, sondern in irgendeiner Ecke des Raumes oder der Landschaft auf ihn herab guckt. Diese Perspektive kann man mit der rechten Maustaste ändern, wodurch man dann durch einen Klick in eine andere Ecke „transportiert“ wird.
Die Linke Maustaste steuert jedoch das ganze Spiel. Das Prinzip ist immer gleich. Am oberen Bildschirmrand erscheint ein schwarzen streifen. Hier drauf werden die Aktionen oder Kommentare (für einen Dialog) abgebildet und die dazugehörige Mausbewegung. Es ist meist (zu 95%) nur hoch, runter, links, rechts. Außer beim klettern, da muss man zuerst nach rechts/links und dann nach oben/unten im Kreisbogen. Diese Aktion lässt einen dann doch schon etwas öfter verzweifeln, da man wenn man runter fällt (dies passiert zum Beispiel, wenn man die Bewegung nicht schnell genug hinbekommt, da diese in einem kleinen Zeitraum erfüllt sein muss), Gefühlspunkte abgezogen bekommt. Zu diesen komme ich nun.
Ziel des Spiels:
Eigentlich ist das Ziel des Spiels, das man die Charaktere am Leben erhält, denn wenn sie zu viele schlechte Ereignisse in der Story erfahren, werden sie depressiv und bringen sich um oder tun ähnliches, wodurch sie unschädlich gemacht werden (stellen sich der Polizei etc), wodurch dann natürlich das Spiel beendet ist.
Außerdem muss man versuchen die Geschichte zu vervollständigen, also zu lösen, warum diese(r) mysteriöse Mord passiert ist.
Preis:
Zum Preis kann ich leider nichts sagen, da ich das Spiel geschenkt bekommen habe und deswegen kein Ahnung habe, was es kostet und wo mein Kumpel das Spiel gekauft hat. Da es aber recht neu ist, vermute ich mal, das es um die 49€ kosten müsste.
Fazit:
Das Spiel überzeugt mit guter spezifischer Grafik und dem Sound, welche beide den Spielspaß und die Spielhandlung immens verstärken. Das Spiel wird nicht langweilig, da die Spiele Entwickler sich immer andere Aufgaben einfallen lassen haben. Im Spiel wird jedoch sehr viel über Mord, Verbrechen und Sexualität gezeigt, wodurch es in Deutschland auf „Ab 16“ begrenzt wurde. Dem stimmt ich auch voll zu, da es das Spiel an einigen stellen in sich hat, auch mit dem Gruselfaktor wurde an manchen Stellen nicht gespart. Ich empfehle jedem, der viel Spannung vertragen kann, dieses Spiel bei völliger Dunkelheit zu spielen, da es dann noch mehr Spaß macht, da es sehr oft dunkle Szenen gibt und man dann so richtig mit den Charakteren mitfiebert, wo sich denn nun das nächste Monster versteckt hält.
Das Spiel ist jedoch nicht, für Ego Shooter Spieler, da man selbst im Spiel nur einmal am Schießstand schießt und ansonsten alles nur Taktik im Spiel ist.
Hofe euch hat mein bericht gefallen.
Somit vergebe ich trotz der Mängel bei der Grafik und beim Sound 5 von 5 Sternen.
LG euer Nase1987
11 Bewertungen, 6 Kommentare
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04.05.2006, 23:00 Uhr von schnekuesschen
Bewertung: sehr hilfreichKlares sh von mir....LG Sandy :-)))
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24.01.2006, 19:53 Uhr von tobbbbi
Bewertung: sehr hilfreichIch fand die Steuerung eigentlich ganz ok. Schöner Bericht! LG Tobias
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24.01.2006, 19:48 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichWär die Steuerung nicht so mies, hätte ichs auch gespielt
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24.01.2006, 19:44 Uhr von pooljoe
Bewertung: sehr hilfreichNetter Bericht... lg Jochen <-- sich auch sehr über Rücklesungen freut :O)
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24.01.2006, 19:42 Uhr von kakaue
Bewertung: sehr hilfreichsh lg chris, <br/>bewerte jeden gegen der mich bewertet
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24.01.2006, 19:39 Uhr von Lidlefood
Bewertung: sehr hilfreichsehr hilfreich
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