Grand Theft Auto: San Andreas (PS2 Spiel) Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 03/2010
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Summe aller Bewertungen
- Grafik:
- Sound:
- Bedienung:
- Wird langweilig:
- Suchtfaktor:
- Spielanleitung:
Erfahrungsbericht von pcblizzard
Richtig fettes Spiel...
Pro:
Unerreichte spielerische Freiheit hunderte Stunden Spieldauer
Kontra:
Gelegentliche Geschwindigkeitsprobleme teilweise unschöne Fifuren
Empfehlung:
Ja
Einleitung:
Carl Johnson (auch CJ gennant) und ihr steht vor dem größtem Gastertrip eures Lebens. Los geht´s in dem smogverseuchtem Moloch Los Santos. Der miese Officer Tenpenny hat strikten Stadtarrest verhängt: CJ kann L.S. zwar verlassen, doch solltet ihr euch davor hütten, in die Nähe einer anderen Städte zu kommen: Euer Fahandungslevel steigt sofort auf 4 Sterne! So wird verhindert, dass ihr in der riesigen Spielwelt gleich den Überblick verliert.
"GTA" und Rollenspielelemente?:
Die knapp 30 Los-Santos-Missionen bieten von kleinen Einbrüchen über Bandenschießerein bis zu kinofreifen Verfolgungsjagten mehr als genug Aufregung für die ersten Spielstunden. Recht schnell werdet ihr mit den wichtigsten neuen Feature vertraut gemacht: Wie bei einem Rollenspiel hat CJ für fast jede seiner Aktionen ein Skill-Level. Der ist zu beginn sehr gering. Wenn ihr aber zum Beispiel viel Auto fahrt, steigt euer "Driving-Skill", und CJ kommt mit den Wägen immer besser zurecht. Das gleiche gilt für die anderen Skill-Level auch. Manche Missionen kann man auch erst auswählen wenn der Skill-Level hoch genug ist.
Missionsdesign und der Schwierigkeitsgrad:
Die dicke Kohle gibt es erst in der zweiten Stadt Los Fierro. Wer also vorher Geld haben will, muss sich die grünen Scheine etwa mit Taxi fahrten verdienen. Erstaunlich ist, wie viel Fantasie die Entwickler beim Missionsdesign zeigen: Auch nach weit über 50 Aufträgen hat man noch an jeden einzelnen Einsatz seine Freude. Und bis auf das - bei "GTA" wohl selbstverständliche- viele Auto- und Motoratfahrten wiederhohlen sich die Aufgaben kaum. Ebenso typisch sind jedoch auch die Probleme von "San Andreas": Manche Missionen schaft man eher zufällig, etwa weil die hartnäckigen, aber dummen Gegner sich im Verkehr verrennen oder einfach wie angewurtzelt stehen bleiben.
Grafik:
Obwohl die Game-Engine an vielen Stellen verbessert wurde, tauchen Fahrzeuge immer noch wie von Zauberhand plötzlich hinter euch auf oder verschwinden, sobald sich Carl ein paar Meter entfernt. Auch innerhalb von Städten wurde die Weitsicht im vergleich zu "Vice City" (dt. Version) ungefär verdoppelt. Auf dem Land ist sie sogar viermal so hoch. Doch das geht leider oft zu Lasten der Geschwindigkeit: Bei heftigen Verfolgungsjagten oder im dichten Verkehr ruckt und zuck die Grafik ganz deutlich. Manche Gebäude und Texturen erscheinen erst knapp vor CJ. Doch irgendwie stört das alles kaum: Die schiere Größe des Spiels, die enorm coolen Missionen und die hervorragend gespielten Zwischensequenzen wiegen sämtliche Kritikpunkte locker auf.
Fazit:
In dem Giga-Gansterstaat kann man Stunden, wenn nicht Tage, mit Pferdewetten, Frisörbesuche, Einbrüchen, Glücksspiel, Fitnesstraining oder Bandenkriegen zubringen, ohne auch nur eine einzige Mission zu spielen. Wie bei allen "GTA"-Spielen, ist auch bei "San Andreas" die Sprachausgabe komplett englisch. Eine deutsche Übersetzung gibt´s nur als Untertitel. Dafür kommt ihr aber auch in den Genuss so berühmter Sprecher wie Hollywood-Star Samuel L. Jackson (Officer Tenpenny) oder Rap-Ikone Ice-T (Madd Dogg). Also letzendlich eines der geilsten PS2-Spiele, man merkt aber das die Tage der PS2 gezählt sind, und man kann nur hoffen das Rockstar die paar Ruckeleinlagen auf PC und Xbox (Erscheinungstermin 10.6.2005) in den Griff kriegt.
Infos zu "GTA SanAndreas":
Ausstattung: 1 DVD-Rom, Handbuch, Karte
Sound: 5.1-Surround
Genre: Action
Spieleranzahl: 1 Sp.
Entwickler/Publisher: jeweils Rockstar
ca. Preis: 60 Euro
USK-Altersfreigabe: ab 16 Jahre
Sprache Spiel/Handbuch: englisch/deutsch
Carl Johnson (auch CJ gennant) und ihr steht vor dem größtem Gastertrip eures Lebens. Los geht´s in dem smogverseuchtem Moloch Los Santos. Der miese Officer Tenpenny hat strikten Stadtarrest verhängt: CJ kann L.S. zwar verlassen, doch solltet ihr euch davor hütten, in die Nähe einer anderen Städte zu kommen: Euer Fahandungslevel steigt sofort auf 4 Sterne! So wird verhindert, dass ihr in der riesigen Spielwelt gleich den Überblick verliert.
"GTA" und Rollenspielelemente?:
Die knapp 30 Los-Santos-Missionen bieten von kleinen Einbrüchen über Bandenschießerein bis zu kinofreifen Verfolgungsjagten mehr als genug Aufregung für die ersten Spielstunden. Recht schnell werdet ihr mit den wichtigsten neuen Feature vertraut gemacht: Wie bei einem Rollenspiel hat CJ für fast jede seiner Aktionen ein Skill-Level. Der ist zu beginn sehr gering. Wenn ihr aber zum Beispiel viel Auto fahrt, steigt euer "Driving-Skill", und CJ kommt mit den Wägen immer besser zurecht. Das gleiche gilt für die anderen Skill-Level auch. Manche Missionen kann man auch erst auswählen wenn der Skill-Level hoch genug ist.
Missionsdesign und der Schwierigkeitsgrad:
Die dicke Kohle gibt es erst in der zweiten Stadt Los Fierro. Wer also vorher Geld haben will, muss sich die grünen Scheine etwa mit Taxi fahrten verdienen. Erstaunlich ist, wie viel Fantasie die Entwickler beim Missionsdesign zeigen: Auch nach weit über 50 Aufträgen hat man noch an jeden einzelnen Einsatz seine Freude. Und bis auf das - bei "GTA" wohl selbstverständliche- viele Auto- und Motoratfahrten wiederhohlen sich die Aufgaben kaum. Ebenso typisch sind jedoch auch die Probleme von "San Andreas": Manche Missionen schaft man eher zufällig, etwa weil die hartnäckigen, aber dummen Gegner sich im Verkehr verrennen oder einfach wie angewurtzelt stehen bleiben.
Grafik:
Obwohl die Game-Engine an vielen Stellen verbessert wurde, tauchen Fahrzeuge immer noch wie von Zauberhand plötzlich hinter euch auf oder verschwinden, sobald sich Carl ein paar Meter entfernt. Auch innerhalb von Städten wurde die Weitsicht im vergleich zu "Vice City" (dt. Version) ungefär verdoppelt. Auf dem Land ist sie sogar viermal so hoch. Doch das geht leider oft zu Lasten der Geschwindigkeit: Bei heftigen Verfolgungsjagten oder im dichten Verkehr ruckt und zuck die Grafik ganz deutlich. Manche Gebäude und Texturen erscheinen erst knapp vor CJ. Doch irgendwie stört das alles kaum: Die schiere Größe des Spiels, die enorm coolen Missionen und die hervorragend gespielten Zwischensequenzen wiegen sämtliche Kritikpunkte locker auf.
Fazit:
In dem Giga-Gansterstaat kann man Stunden, wenn nicht Tage, mit Pferdewetten, Frisörbesuche, Einbrüchen, Glücksspiel, Fitnesstraining oder Bandenkriegen zubringen, ohne auch nur eine einzige Mission zu spielen. Wie bei allen "GTA"-Spielen, ist auch bei "San Andreas" die Sprachausgabe komplett englisch. Eine deutsche Übersetzung gibt´s nur als Untertitel. Dafür kommt ihr aber auch in den Genuss so berühmter Sprecher wie Hollywood-Star Samuel L. Jackson (Officer Tenpenny) oder Rap-Ikone Ice-T (Madd Dogg). Also letzendlich eines der geilsten PS2-Spiele, man merkt aber das die Tage der PS2 gezählt sind, und man kann nur hoffen das Rockstar die paar Ruckeleinlagen auf PC und Xbox (Erscheinungstermin 10.6.2005) in den Griff kriegt.
Infos zu "GTA SanAndreas":
Ausstattung: 1 DVD-Rom, Handbuch, Karte
Sound: 5.1-Surround
Genre: Action
Spieleranzahl: 1 Sp.
Entwickler/Publisher: jeweils Rockstar
ca. Preis: 60 Euro
USK-Altersfreigabe: ab 16 Jahre
Sprache Spiel/Handbuch: englisch/deutsch
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