Pirates of the Caribbean - Fremde Gezeiten (Blu-ray 3D) Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 10/2011
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Summe aller Bewertungen
- Handlung:
- Anspruch:
- Unterhaltungswert:
- 3D-Effekte:
- Spannung:
- Action:
- Romantik:
- Humor:
Erfahrungsbericht von Nirgendwer
Duschungelcamp mit Meerjungfrau
Pro:
Jack Sparrow
Kontra:
Leicht abgehoben
Empfehlung:
Ja
Fluch der Karibik - ein mächtiger Name, eine mächtige Geschichte. Es geht um Piraten, es geht um Ruhm, es geht um Ehre, es geht ums Ganze. J. Depp, den ich abkürze, weil sein Name möglicherweise ein mir unbekanntes h enthällt, wie immer in der Traumrolle von millionen Besuchern. Als Jack Sparrow soll er für die Briten die Quelle der ewigen Jugend finden, braucht dazu neben viel Action auch diverse Sekrete verschiedener Kreaturen.
Alles in allem ein gelungener Film. An den Spezialeffekten gibt es kaum etwas zu mäkeln, J. Depp wird nun allerdings anders übersetzt. Seine Stimme ist tiefer, klingt anders, verändert die Persönlichkeit von Jack Sparrow, woran man sich aber schnell gewöhnt. Allerdings erscheint der Film wie eine Zusammenstellung verschiedener Meeres-Klischees, unter virtuoser Zuhilfenahme verschiedener Kreaturen, wie beispielsweise Meerjungfrauen, die in dieser Interpretation Seeleute vernaschen. Der Film ist ein positiver Rückschritt vom pompös aufgemachten dritten Teil auf eine bodenständig abgehobene Neuinterpretation eines modernen Actionmärchens. Im Vergleich zum ersten Teil der Fluch der Karibik-Reihe eine Distanzierung, das Szenario wird vergrößert, es wird unbeherrschter, unabhängiger von einem einzigen Plan, das Risiko steigt mit zunehmender Weltferne. Blackbeard ist wirklich grausam, findet aber auch im letzten Moment nicht zum erhofften Funken Menschlichkeit zurück und hat die Folgen zu tragen.
Doch das ist nicht schlimm, denn der eigentliche Star des Filmes ist ja Jack Sparrow, von dem man sich einen Einfall nach dem anderen erhofft, um im Kinosessel sitzend in die Popcorntüte zu prusten, während auf der Leinwand Menschen sterben. Doch es ist nur ein Film und kein schlechter allemal.
Alles in allem ein gelungener Film. An den Spezialeffekten gibt es kaum etwas zu mäkeln, J. Depp wird nun allerdings anders übersetzt. Seine Stimme ist tiefer, klingt anders, verändert die Persönlichkeit von Jack Sparrow, woran man sich aber schnell gewöhnt. Allerdings erscheint der Film wie eine Zusammenstellung verschiedener Meeres-Klischees, unter virtuoser Zuhilfenahme verschiedener Kreaturen, wie beispielsweise Meerjungfrauen, die in dieser Interpretation Seeleute vernaschen. Der Film ist ein positiver Rückschritt vom pompös aufgemachten dritten Teil auf eine bodenständig abgehobene Neuinterpretation eines modernen Actionmärchens. Im Vergleich zum ersten Teil der Fluch der Karibik-Reihe eine Distanzierung, das Szenario wird vergrößert, es wird unbeherrschter, unabhängiger von einem einzigen Plan, das Risiko steigt mit zunehmender Weltferne. Blackbeard ist wirklich grausam, findet aber auch im letzten Moment nicht zum erhofften Funken Menschlichkeit zurück und hat die Folgen zu tragen.
Doch das ist nicht schlimm, denn der eigentliche Star des Filmes ist ja Jack Sparrow, von dem man sich einen Einfall nach dem anderen erhofft, um im Kinosessel sitzend in die Popcorntüte zu prusten, während auf der Leinwand Menschen sterben. Doch es ist nur ein Film und kein schlechter allemal.
13 Bewertungen, 5 Kommentare
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21.09.2013, 19:27 Uhr von JesterNeo
Bewertung: sehr hilfreichFreue mich über Gegenlesungen.
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21.09.2013, 13:23 Uhr von mausi1972
Bewertung: sehr hilfreichGruß Marion.
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21.09.2013, 10:21 Uhr von Little-Peach
Bewertung: sehr hilfreichSehr hilfreicher Bericht :)) Ein schönes Wochenende wünsche ich dir :)
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21.09.2013, 09:39 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichMona lässt dir liebe Grüße da
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21.09.2013, 08:52 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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