Dr. Oetker Marmorkuchen Fertigkuchen Testbericht




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Auf yopi.de gelistet seit 05/2011
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Erfahrungsbericht von LilithIbi
In der Tat arg dick aufgetragen. Die Glasur, versteht sich.
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Mit dem recht imposanten Paket, welches der Postbote mir Ende letzter Woche überreichte, habe ich wie so oft gar nicht gerechnet. Kaum jedoch den Inhalt inspiziert und sodann meine e-mails kontrolliert, war klar ~ die nächste Zeit wird immens kuchenlastig. Das derzeitige TRND-Projekt befasst sich mit den neuen Dr. Oetker Fertigkuchen, die allesamt seit dem 01. Mai im Handel erhältlich sind. Den
===Mamorkuchen=== testete ich als erstes; schlicht und ergreifend aus einem Erinnerungsgefühl heraus. Dr. Oetker verspricht bezüglich dieses Kastenkuchens, dass dieser „extra saftig und locker“ sei, obendrein besticht natürlich der Hinweis, dass der Überzug aus Zartbitterschokolade und nicht, wie es bei der Konkurrenz (beinahe?) ausnahmslos der Fall ist, aus Fettglasur besteht.
Kaufbar sind die diversen Kastenkuchen zu einem Preis zwischen 1,89€ und 1,99€ ~ so gestaltet sich zumindest die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Hierfür erhält man sodann ein 350g fertiges Produkt, welches aus den nachfolgenden Zutaten besteht:
Zucker, Hühnervollei, Weizenmehl, pflanzliches Fett, 11% Zartbitterschokolade (Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Buttereinfett, Sojalecithine), Wasser, Weizenstärke, Feuchthaltemittel (Sorbit, Glycerin), Glukose-Fruktose-Sirup, 1,6% fettarmes Kakaopulver, Backtriebmittel (Disphosphate, Natriumcarbonate), natürliches Aroma, Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Beta-Carotin.
Spuren von Haselnüssen und Milchpulver können enthalten sein; obendrein gibt’s 441kcal/100g gratis obendrein. Durch den Verzicht von Konservierungsstoffen begrenzt sich die Haltbarkeit hier auf ca. 8 Wochen ~ klingt nicht lang, reicht aber definitiv aus, eben weil ich im wesentlichen Test rasch feststellte, wie schwer es fällt, sich überhaupt noch von etwas anderem zu ernähren.
Wie so oft in meinem kulinarischen Leben hatte ich anfänglich mit der Verpackung selbst etwas zu kämpfen, durch Zuhilfenahme einer Schere lässt sich die Schutzfolie zwar kinderleicht öffnen ~ doch er lediglich den Rand lüpft, der bekommt über kurz oder lang gewisse Schwierigkeiten, den angesäblten Kuchen“rest“ wieder zurück in die sichere Verpackung zu bugsieren.
Jenes jedoch tatsächlich lediglich am Rande; denn schon allein der intensive Zartbitterschokoladengeruch, der sich sofortig bemerkbar macht, aktiviert in mir persönlich alles auf Heißhunger. Dass mit der Zartbitterschokolade nicht gespart wurde, erkennt man natürlich an den beiden Endstücken am besten; doch hier wurde durchgehend – im positiven Sinne! - dick aufgetragen.
Dadurch, dass ich entgegen der Empfehlung, die Kuchen zwischen 15 und 24° zu lagern, jene erstmal in meinem Kühlschrank zwischenparkte, dauerte es ein wenig, bis sich der volle Geschmack bei Zimmertemperatur entfaltet hat; was sich bei Käse bekanntlich genauso verhält.
Frisch aus dem Kühlschrank verfügt der Marmorkuchen dennoch über einen wunderbar-gelungenen Geschmack; der Teig schmeckt tatsächlich luftig-lecker, wenngleich er ruhig noch etwas saftiger hätte geraten dürfen. Die Marmorierung macht optisch natürlich immer was her; der Umstand, dass es sich bei jedem Kuchen somit um ein Unikat handelt, ist dem Großteil vermutlich zwar egal; ich selbst hingegen lasse mich gerne von solcherlei faszinieren und kurz zur romantisierten Gedankenpause einladen.
Klug wie ich bin ließ ich den angeschnittenen Kuchen jedoch sodann zugeclipt in der Küche stehen ~ was beim nächsten Testessen eine höhere Saftigkeit hervorbrachte. Erfreulicherweise entsteht hier sogar ein Sättigungsgefühl; ein Umstand, welchen ich offen gestanden alles andere als erwartet hatte. Insbesondere bei den Bahlsen-Comtess-Kreationen fällt es mir immer arg schwer, überhaupt mit dem Essen aufzuhören, zumal jene den Appetit erst so richtig anregen.
Dass man bei Dr. Oetkers Marmorkuchen hingegen nach ein bis zwei Stücken vollends genug hat, ist meiner Meinung nach an für sich das Beste, was einem Singlehaushalt, der in zwei Wochen noch in seine Hosen reinpassen möchte, in diesem Fall passieren kann.
===Summa summarum=== kann ich die empfohlene Lagertemperatur nur weitergeben; der Teig schmeckt somit absolutigst; der dicke Schokoladenüberzug weckt zudem Erinnerungen an erste Kindergeburtstage. In der Kombination mit einer Tasse Kaffee absolut empfehlenswert; doch selbst mit diversen Teesorten verstärkt sich der Eigengeschmack der Dr. Oetker 'schen Kreation.
Da mir das Ganze obendrein postalisch zugeschickt wurde und unversehrt hier ankam, sehe ich abschließend keine Hindernisse, jenes weitere Marmorkuchenexemplar im Laufe der Woche gen ursprüngliche Heimat zu bugsieren. Dass es den dortigen Herr- und Damenschaften nicht schmecken könnte... das kann ich mir unabstreitbar nicht einmal vorstellen.
Ergo des Ergos: Daumen hoch für dieses ausgewogene Preis-/Leistungsverhältnis sowie eine locker-saftige Empfehlung. Die Kugel Eis für obendrauf muss sich allerdings jeder selbst besorgen.
===Mamorkuchen=== testete ich als erstes; schlicht und ergreifend aus einem Erinnerungsgefühl heraus. Dr. Oetker verspricht bezüglich dieses Kastenkuchens, dass dieser „extra saftig und locker“ sei, obendrein besticht natürlich der Hinweis, dass der Überzug aus Zartbitterschokolade und nicht, wie es bei der Konkurrenz (beinahe?) ausnahmslos der Fall ist, aus Fettglasur besteht.
Kaufbar sind die diversen Kastenkuchen zu einem Preis zwischen 1,89€ und 1,99€ ~ so gestaltet sich zumindest die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers. Hierfür erhält man sodann ein 350g fertiges Produkt, welches aus den nachfolgenden Zutaten besteht:
Zucker, Hühnervollei, Weizenmehl, pflanzliches Fett, 11% Zartbitterschokolade (Kakaomasse, Zucker, Kakaobutter, Buttereinfett, Sojalecithine), Wasser, Weizenstärke, Feuchthaltemittel (Sorbit, Glycerin), Glukose-Fruktose-Sirup, 1,6% fettarmes Kakaopulver, Backtriebmittel (Disphosphate, Natriumcarbonate), natürliches Aroma, Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Beta-Carotin.
Spuren von Haselnüssen und Milchpulver können enthalten sein; obendrein gibt’s 441kcal/100g gratis obendrein. Durch den Verzicht von Konservierungsstoffen begrenzt sich die Haltbarkeit hier auf ca. 8 Wochen ~ klingt nicht lang, reicht aber definitiv aus, eben weil ich im wesentlichen Test rasch feststellte, wie schwer es fällt, sich überhaupt noch von etwas anderem zu ernähren.
Wie so oft in meinem kulinarischen Leben hatte ich anfänglich mit der Verpackung selbst etwas zu kämpfen, durch Zuhilfenahme einer Schere lässt sich die Schutzfolie zwar kinderleicht öffnen ~ doch er lediglich den Rand lüpft, der bekommt über kurz oder lang gewisse Schwierigkeiten, den angesäblten Kuchen“rest“ wieder zurück in die sichere Verpackung zu bugsieren.
Jenes jedoch tatsächlich lediglich am Rande; denn schon allein der intensive Zartbitterschokoladengeruch, der sich sofortig bemerkbar macht, aktiviert in mir persönlich alles auf Heißhunger. Dass mit der Zartbitterschokolade nicht gespart wurde, erkennt man natürlich an den beiden Endstücken am besten; doch hier wurde durchgehend – im positiven Sinne! - dick aufgetragen.
Dadurch, dass ich entgegen der Empfehlung, die Kuchen zwischen 15 und 24° zu lagern, jene erstmal in meinem Kühlschrank zwischenparkte, dauerte es ein wenig, bis sich der volle Geschmack bei Zimmertemperatur entfaltet hat; was sich bei Käse bekanntlich genauso verhält.
Frisch aus dem Kühlschrank verfügt der Marmorkuchen dennoch über einen wunderbar-gelungenen Geschmack; der Teig schmeckt tatsächlich luftig-lecker, wenngleich er ruhig noch etwas saftiger hätte geraten dürfen. Die Marmorierung macht optisch natürlich immer was her; der Umstand, dass es sich bei jedem Kuchen somit um ein Unikat handelt, ist dem Großteil vermutlich zwar egal; ich selbst hingegen lasse mich gerne von solcherlei faszinieren und kurz zur romantisierten Gedankenpause einladen.
Klug wie ich bin ließ ich den angeschnittenen Kuchen jedoch sodann zugeclipt in der Küche stehen ~ was beim nächsten Testessen eine höhere Saftigkeit hervorbrachte. Erfreulicherweise entsteht hier sogar ein Sättigungsgefühl; ein Umstand, welchen ich offen gestanden alles andere als erwartet hatte. Insbesondere bei den Bahlsen-Comtess-Kreationen fällt es mir immer arg schwer, überhaupt mit dem Essen aufzuhören, zumal jene den Appetit erst so richtig anregen.
Dass man bei Dr. Oetkers Marmorkuchen hingegen nach ein bis zwei Stücken vollends genug hat, ist meiner Meinung nach an für sich das Beste, was einem Singlehaushalt, der in zwei Wochen noch in seine Hosen reinpassen möchte, in diesem Fall passieren kann.
===Summa summarum=== kann ich die empfohlene Lagertemperatur nur weitergeben; der Teig schmeckt somit absolutigst; der dicke Schokoladenüberzug weckt zudem Erinnerungen an erste Kindergeburtstage. In der Kombination mit einer Tasse Kaffee absolut empfehlenswert; doch selbst mit diversen Teesorten verstärkt sich der Eigengeschmack der Dr. Oetker 'schen Kreation.
Da mir das Ganze obendrein postalisch zugeschickt wurde und unversehrt hier ankam, sehe ich abschließend keine Hindernisse, jenes weitere Marmorkuchenexemplar im Laufe der Woche gen ursprüngliche Heimat zu bugsieren. Dass es den dortigen Herr- und Damenschaften nicht schmecken könnte... das kann ich mir unabstreitbar nicht einmal vorstellen.
Ergo des Ergos: Daumen hoch für dieses ausgewogene Preis-/Leistungsverhältnis sowie eine locker-saftige Empfehlung. Die Kugel Eis für obendrauf muss sich allerdings jeder selbst besorgen.
39 Bewertungen, 6 Kommentare
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05.06.2011, 08:47 Uhr von yeppton
Bewertung: sehr hilfreichsehr schoen berichtet, Mfg Markus
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04.06.2011, 23:00 Uhr von babygiftzwerg
Bewertung: sehr hilfreichLG Ulrike
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04.06.2011, 15:48 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: sehr hilfreichSchönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967
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04.06.2011, 11:47 Uhr von lahr2006
Bewertung: besonders wertvollund nicht mit mir teilen ;-( solche Kuchen ist richtig lecker
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04.06.2011, 11:43 Uhr von Lale
Bewertung: sehr hilfreichAllerbesten Gruß *~*
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04.06.2011, 11:25 Uhr von katjafranke
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße.....KATJA
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