Real Steel (DVD) Testbericht


Auf yopi.de gelistet seit 11/2011
- Action:
- Anspruch:
- Romantik:
- Humor:
- Spannung:
Erfahrungsbericht von Hollgo
Vater, Sohn, Roboter
Pro:
+ unterhaltsam + gute Darsteller
Kontra:
- eher "leichte Kost" - hätte Charlie einen anderen Beruf, hätte es anders geendet...
Empfehlung:
Ja
Warum also die technischen "Helferlein" nicht auch in der Welt des Sports einsetzen, wie z.B. im Profi-Boxen ? Anstatt selbst blaue Flecken oder Kopfschmerzen von einem Kampf davon zu tragen, ist es doch praktischer, einfach einen blechgestählten "Vertreter" in den Kampf zu schicken. Eben diese "Idee" spiegelt sich im 2011 entstandenen Actionstreifen "Real Steal" wieder...
=== So kam ich zu dieser DVD ===
Bei real fand ich die DVD dieses Films für 7,77 € im Angebot - im Netz sind die Preise aktuell (Januar 2013) auch nicht viel günstiger...
== Zum Film ==
=== Die Handlung in aller Kürze ===
_ Irgendwo in den USA, ca. 2026_
Charlie Kenton ( _ Hugh Jackman_ ) ist ein ehemaliger Boxer, der sichtlich schon bessere Zeiten erlebt hat. Seit den Zeiten, wo sich noch menschliche Gegner im Boxring begegneten, hat sich viel geändert. Diese sind nun schon mehr als ein Jahrzehnt vorbei, weil sich wegen des stetig steigernden Hungers der Zuschauer nach Zerstörung und Action ferngesteuerte, tonnenschwere und über zweieinhalb Meter große Roboterim Ring gegenüber stehen.
So schlägt sich Charlie als kleiner, unbedeutender Promoter gerade so durch, wenn er aus Metallschrott billige Roboter zusammenbaut und mit ihnen von einem Undergroundfight zum nächsten zieht.
Nach einer abermals vernichtenden Niederlage in einem solchen Kampf ist Charlie nun scheinbar endgültig pleite. Er muss sich schnell verdrücken, weil er zuvielen Gläubigern schon Geld schuldet. Da scheint unverhofft Geld für Charlie in Aussicht zu stehen. Unerwartet starb seine von ihm geschiedene Ehefrau und hinterließ ihm das Sorgerecht für seinen Sohn Max ( _Dakota Goyo_ ). Seine Schwägerin Debra ( _Hope Davis_ ) ist jedoch stark am Sorgerecht für Max interessiert - ihr gut betuchter Ehemann Marvin ( _James Rebhorn_ ) tritt so an Charlie heran, der ihm schnell anbietet, sein Sorgerecht für insgesamt 100000 Dollar zu verkaufen - 50000 Dollar sofort, 50000 Dollar später, denn weil die Eheleute schon längerfristig eine Europareise geplant hatten, können sie sich über die Sommermonate nicht um Max kümmern.
Also erklärt sich Charlie "notgedrungen" dazu bereit, solange auf seinen Sprößling aufzupassen. So schließt er sich eher widerwillig mit seinem entfremdeten Sohn Max zusammen, den er nun zwangsläufig mit auf seine Robo-Boxtouren nimmt.
Mit dem frischen "Startkapital" von 50000 Dollar glaubt Charlie, schnell wieder durchstarten zu können - und Max findet bald Gefallen an der "Berufstätigkeit" seines Vaters...
=== Darsteller und Charaktere ===
Die beiden Hauptpersonen, um die es in dieser "Vater-Sohn" Geschichte geht, sind klarerweise _Hugh Jackman_ als doch recht heruntergekommener und emotional ein wenig "eingerosteter" Charlie Kenton bzw. _Dakota Goyo_ als dessen Sohn Max.
Zu Beginn des Films ist Charlie schon fast in der Rolle eines notorischen "Optimisten", eben ganz nach amerikanischer Art auf die Sicht der Dinge. Obwohl Charlie das Wasser finanziell nicht nur bis zum Hals, sondern - frei nach Peter Zwegat- sozusagen schon oberhalb der Scheitellinie steht, ist Charlie unentwegt guter Dinge, sein "Geschäft" mit Freelancer - Roboboxing fortzusetzen. Er hat so etwas von "Maverick" und entspricht somit ein wenig den aus Western bekannten "Zockertypen", die zwar einigermassen sympathisch herüber kommen, aber dennoch irgendwie so etwas wie eine sie treibende Sucht verspüren. Ist es Abenteuerlust oder einfach die Faszination seines "Berufs" ?
Etwas anderes als seine "Profession" scheint Charlie allerdings nach Lage der Dinge nicht übrig zu bleiben, denn schließlich treiben nicht zuletzt seine sich stetig mehrenden Gläubiger dazu an. So ist er als typischer "Eigenbrödler" eigentlich nur an seinen ganz eigenen Belangen interessiert - logisch also, dass er die Chance, sein ihm unerwartet zugefallenes Sorgerecht an einen gut betuchten "Interessenten" seiner Schwägerin für Bares zu verkaufen, schnell zu nutzen versteht. Sein Sohn interessiert Charlie folglich "null" - er hat sich 11 Jahre nicht um ihn gekümmert, warum sollte er es also jetzt ?
Kein Wunder also, dass "Max" ( _Dakota Goyo_) ihm zunächst überaus lästig ist - und daraus macht er ihm gegenüber auch keinen Hehl. Über die Sommermonate möchte er seinen Junior entsprechend bei seiner netten "Freundin" Bailey ( _Evangeline Lilly_ ) unterbringen, die eine Werkstatt leitet, in der sie für Max - kostenlos- stets dessen beschädigte Robos zusammenflickt, so gut es geht. Doch Max tickt nicht so, wie er es gerne hätte. Schnell ist Max begeistert von der "Profession" seines Vaters und so drängt er sich ihm eigentlich auf - obwohl er von Anfang an weiß, dass sein Vater ihn quasi für 100000 Dollar an dessen Tante verkauft hat. Doch dies spielt wohl keine größere Rolle für ihn - er möchte an der für ihn spannenden Welt der Box-Roboter teilhaben - und wenn das mit seinem "alten Herrn" nur möglich ist, dann ist es eben so. Weil Max dazu ein pfiffiges Kerlchen ist, hat er schnell das "Business" durchschaut und kann so bald auch dazu beitragen, dass sein Vater doch mal wieder einen Erfolg in seinem Geschäft hat - und dies durch den Fund eines ganz alten "Sparringsroboters" names "Atom", den er bei einem nächtlichen, illegalen Besuch auf einem Schrottplatz ausgräbt und wieder fit macht.
Und wie es so häufig im Leben spielt: Erfolg schweißt scheinbar zusammen - jedenfalls verbessert sich das Vater-Sohn Verhältnis zusehends und Charlie merkt, dass er seinen Sohn wohl doch nicht so einfach quasi gegen "bare Münze" an seine Schwägerin bzw. deren Gatten hätte verkaufen sollen...
=== Das macht diesen Film aus ===
Der Film erzählt im Prinzip zwei Stories, die parallel zusammen laufen.Das Metier des spektakulären "Robo-Boxings", in welchem sich tonnenschwere, ferngesteuerte Roboboliden in einem überdimensionalen Boxring gegenüber stehen und in deren Verlauf die Blecharme, - beine und weitere Roboterteile tüchtig durch den Ring fliegen ist dabei ein Motiv dieses Films. Die "emotionalere" Story ist klarerweise die Geschichte des sich eigentlich nie zuvor begegnenden Vaters mit seinem Sohn - eine echte "Wiedersehensstory" also, in der sich erst die Vater-Sohnbeziehung als solche etablieren muss - was angesichts der Vorgeschichte realistisch eigentlich unmöglich zu sein scheint. Charlies "Verkauf" des Sorgerechts für Max muss für diesen eigentlich eine traumatische Erfahrung sein, die nachwirken müsste. Nun, das tut sie im Film nicht gerade lange. Max ist schockiert, als er von Charlie zu Beginn ihrer letztlich "gemeinsamen" Tour erfährt, was er getan hat. aber nach ein bischen Einführung in die für - aus Max´ Sicht - verständlich faszinierende Welt der großen Stahlboliden (welcher kleine Junge hätte an so etwas keinen Spaß ? ) ist dieses Thema eigentlich so gut wie gegessen - bis eben die gemeinsame Zeit vorbei ist und Charlie ins Grübeln kommt, ob er weiter ohne Max "arbeiten" möchte.
Obwohl ich diesen Widerspruch für mich nicht ganz auflösen konnte, muss ich doch sagen, dass die beiden Hauptdarsteller, Hugh Jackman wie "Junior" Dakota Goyo ihre Sache so überzeugend hinbekommen haben, dass ich trotz dieser Bedenken einfach mal habe gelten lassen, dass "Blut letztlich doch dicker als Wasser" ist.
Die im Film gezeigten Robo-Boxkämpfe sind dabei schon recht spektakulär, das Blech scheppert ordentlich, wenngleich ich manche CGI-Effekte nicht immer durchweg gelungen empfinde. "Atom", der von Max zufällig auf einem Schrottplatz entdeckte, ehemalige Sparrings-Robo aus dem Jahr 2014 ist von der Optik her schon fast so knuffig, dass hier klarerweise nur Stephen Spielberg als "Autor" dahinter stecken konnte - entsprechend knuffige Momente und ein gewisser "Spielberg"-Charme blickt in mancherlei Szene neben den eher rüden Boxprügeleien schon durch - kein Wunder, tritt der "Altmeister" doch als "Executive Producer" hinter der Regie von Shawn Levy auf.
== Zur DVD ==
=== Bonusmaterial ===
Es gibt zwar kein ausgesprochenes "Making Of" hier zu entdecken, allerdings beschäftigt sich ein in englischem Originalton mit zuschaltbaren, deutschen Untertiteln ausgiebigst mit der wohl spektakulärsten "Schlammrutsch"-Szene dieses auf dem Robo-Schrottplatz. Shawn Levy höchstpersönlich führt durch dieses Feature und erläutert alle Tricks, Proben und Abläufe, die zur Entstehung dieser Szene vorgenommen wurden. Einige Pannen vom Dreh ergänzen den "Extras"-Teil zusätzlich, genauso, wie die Einführung in die Entstehung der verschiedenen Kampf-Robos im Film.
=== Bild und Ton ===
"Real Steel" wurde im Breitbildformat 21:9 gedreht. Entsprechend gibt es auf HD-TVs schwarze Bildränder oben und unten zu sehen. Insgesamt kann mich die Bildqualität überzeugen. Farben und Kontraste wurden gut aufbereitet und auch dunklere Szenen kommen sauber herüber. Der in DD 5.1 gemasterte, deutsche Ton kommt in actionbehafteteren Szenen schön räumlich ortbar herüber - in eher ruhigeren Szenen verliert sich diese Plastizität für meinen Geschmack jedoch ein wenig. Durchweg gut gegeben ist dabei die Sprachverständlichkeit, die gut in den Mitten plaziert wurde.
=== Auf einen Blick ===
* Titel: Real Steel
* Studio: Buena Vista Home Entertainment
* Genre: Action; Drama; Unterhaltung
* Produktionsjahr: 2011 / Erstveröffentlichung: 4.12.2012
* FSK: ab 12 Jahren / Laufzeit: 122 Min.
* Bildformat: Widescreen; 2,35:1 / Tonformat: DD 5.1: Deutsch, Englisch, Türkisch / Untertitel für Gehörlose: ENG
* Darsteller: Hugh Jackman, Dakota Goyo, Anthony Mackie, Evangeline Lilly, Kevin Durand
* Regie: Shawn Levy
* Bonusmaterial: Hinter den Kulissen in Metal Valley; Roboter bauen; Audiokommentar von Regisseur Shawn Levy; Pannen vom Dreh;
_ Darsteller und ihre Rollen_ :
* Hugh Jackman: Charlie Kenton / Dakota Goyo: Max Kenton / Evangeline Lilly: Bailey Tallet
* Kevin Durand: Ricky / Anthony Mackie: Finn / James Rebhorn: Marvin / Hope Davis: Debra
=== FAZIT ===
Insgesamt hat mit "Real Steel" als reiner Unterhaltungsfilm für die ganze Familie schon recht gut gefallen. Klar, es ist eher "leichte Kost", die hier geboten wird, allerdings macht der Film meiner Ansicht nach doch mehr richtig als falsch. Er behandelt ein eigentlich hochsensibles Thema wie die "Vater-Sohn"-Beziehung recht einfühlsam, jedoch würde ich kritisch anmerken, dass die Ausgangslage dieser Beziehung unter anderen Umständen bestimmt nicht in der letztlich erwartbaren "Harmonie" geendet hätte - dazu machte sich Charlie für mein Empfinden durch den "Abkauf" seines Sorgerechts es sich einfach viel zu leicht - ein normalerweise so vom Sohn unverzeihlicher Schritt. Da aber "Dad" nunmal in einem für Jungs zumal sehr interessantem "Beruf" mit großen Robots arbeitet, fällt dieser Fakt in der Story schnell unter den Tisch - Glück für Charlie. Wäre dieser Finanzbeamter von Beruf gewesen, hätte sich die Story so bestimmt nicht verkaufen lassen können.
Als leichte Unterhaltung für die ganze Familie, zu der die durchaus spektakulären (und themenbedingt eher öl- als bluthaltigen) Robo-Kämpfe auch beitragen , finde ich allerdings "Real Steel" schon empfehlenswert. Alles in Allem gibt es von mir vier Sternchen und eine Empfehlung.
45 Bewertungen, 23 Kommentare
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01.07.2013, 22:12 Uhr von LadyGaga
Bewertung: sehr hilfreichLg und Gegenlesung wäre schön
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19.02.2013, 14:49 Uhr von Juri1877
Bewertung: sehr hilfreichdie Sprachauswahl bei diesem Film finde ich klasse
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13.02.2013, 17:43 Uhr von WriterX
Bewertung: besonders wertvollSehr guter Film und BW Bericht LG
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01.02.2013, 00:01 Uhr von anonym
Bewertung: besonders wertvollBW und LG
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31.01.2013, 15:51 Uhr von TheVegasFever
Bewertung: sehr hilfreichSehr guter Bericht. LG Daniel
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29.01.2013, 18:49 Uhr von Azrael71
Bewertung: sehr hilfreichgruß azrael71
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27.01.2013, 18:42 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLG Damaris
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26.01.2013, 22:57 Uhr von goat
Bewertung: besonders wertvollWie fast immer ein BW von mir. LG Melanie
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26.01.2013, 16:22 Uhr von Miraculix1967
Bewertung: besonders wertvollEindeutig BW! Schönes Wochenende und LG aus dem gallischen Dorf Miraculix1967:-)
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26.01.2013, 15:20 Uhr von katjafranke
Bewertung: besonders wertvollSchönes Wochenende LG KATJA Würde mich freuen über deine Gegenlesung.
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26.01.2013, 15:06 Uhr von monagirl
Bewertung: sehr hilfreichGruß Mona, Gegenlesung? Wäre schön
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26.01.2013, 14:45 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichEinen lieben Gruß Annabelle Schaust du auch mal bei mir rein?
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26.01.2013, 14:34 Uhr von [email protected]
Bewertung: sehr hilfreichein schönes WE, Simone
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26.01.2013, 14:30 Uhr von mausi1972
Bewertung: besonders wertvollErholsames WE Grüße Marion
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26.01.2013, 13:35 Uhr von sigrid9979
Bewertung: sehr hilfreichWünsche dir liebe Wochenend Grüße
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26.01.2013, 13:26 Uhr von pontiaclilly
Bewertung: besonders wertvollbw und lg
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26.01.2013, 11:58 Uhr von anonym
Bewertung: sehr hilfreichLiebe Grüße
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26.01.2013, 11:19 Uhr von Lucky130
Bewertung: besonders wertvollBESONDERS WERTVOLL!
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26.01.2013, 11:13 Uhr von minasteini
Bewertung: besonders wertvollWünsche ein schönes Wochenende. Bw und lg.
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26.01.2013, 11:05 Uhr von XXLALF
Bewertung: sehr hilfreich...und ein wunderschönes wochenende
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26.01.2013, 11:04 Uhr von Janne0033
Bewertung: sehr hilfreichPrima gemacht LG Janne
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26.01.2013, 11:03 Uhr von knuddelfire
Bewertung: besonders wertvollBW super berichtet LG
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26.01.2013, 11:02 Uhr von 0Laggy0
Bewertung: sehr hilfreichWünsche ein schönes Wochenende!


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