Sarahs Schlüssel (DVD) Testbericht

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ab 7,01
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Summe aller Bewertungen
  • Action:  durchschnittlich
  • Anspruch:  anspruchsvoll
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  sehr spannend

Erfahrungsbericht von pady

Ein schöner Film!

4
  • Action:  durchschnittlich
  • Anspruch:  durchschnittlich
  • Romantik:  durchschnittlich
  • Humor:  wenig humorvoll
  • Spannung:  sehr spannend
  • Altersgruppe:  ab 12 Jahren
  • Meinung bezieht sich auf:  DVD-Version

Pro:

Spannung, sehr interessant

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Den Film Sarahs Schlüssel habe ich mir vor kurzem ausgeliehen. Ich finde ihn sehr gut gemacht.
Zum Inhalt:
Der Film spielt zwischen 1942 und 2009. Es gibt einen Wechsel zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart. Es handelt sich um das Schicksal von Juden im von Deutschland besetzten Frankreich im Zweiten Weltkrieg.
Die zehn Jahre alte Sarah wird 1942 Im Zuge der Judendeportationen mit ihren Eltern ins Velodrom von Hivers gebracht. Vorher konnte sie aber noch ihren kleinen Bruder in der Wohnung verstecken. Sie schließt ihn in einem Versteck hinter einen Tapetentür im Schlafzimmer ein. Ihre Eltern wurden nach Auschwitz geschickt und Sarah gelingt es aber mit einer Freundin Rachel dem Lager zu entkommen. Rachel stirbt aber kurz darauf. Sarah gelingt es Aufnahme bei einem Ehepaar auf dem Land zu bekommen. Das Ehepaar zieht sie wie ihre Enkelin auf. Sie sucht ihren Bruder entdeckt aber dass er im Versteck gestorben ist. Sarah gibt sich die Schuld an dem Tod. Nach dem Krieg wandert sie in die USA aus. Dort heiratet sie und bekommt einen Sohn aber wegen den Gewissensbisse durch den Tod ihres Bruders begeht sie Suizid.
Eine US-amerikanische Journalistin recherchiert die Judendeportation in Frankreich und stößt auch auf die Geschichte von Sarah. Ihre französischen Schwiegereltern wohnen in der ehemaligen Wohnung von Sarahs Eltern. Diese Wohnung will ihr Mann herrichten als gemeinsame Wohnung. Die Journalistin recherchiert Sarahs Geschichte und findet auch ihren Sohn in Italien. Er weiß nichts von der Vergangenheit und will auch nichts darüber wissen. Am Ende bekommt die Journalistin ein zweites Kind das sie Sarah nennt. Dieses Kind wollte ihr Mann nicht deswegen trennten sie sich.

Ich würde diesen Film sehr empfehlen. Meiner Meinung nach ist dieser Film sehr interessant. Es ist Spannung dabei und Höhen und Tiefen. An manchen Stellen ist er natürlich auch traurig wie zum Beispiel als Sarahs sich umbrachte oder ihren toten Bruder findet.

19 Bewertungen, 3 Kommentare

  • anonym

    31.03.2013, 19:58 Uhr von anonym
    Bewertung: sehr hilfreich

    LG Damaris

  • sigrid9979

    27.09.2012, 15:53 Uhr von sigrid9979
    Bewertung: sehr hilfreich

    Grüße von der Nordsee....

  • nikila1985

    26.09.2012, 22:34 Uhr von nikila1985
    Bewertung: sehr hilfreich

    wäre über eine Gegenlesung sehr Dankbar. lg