schmerzstillende Mittel Testbericht

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Erfahrungsbericht von werwoelfin666

Schnelle Hilfe für kranke Venen

Pro:

-

Kontra:

-

Empfehlung:

Ja

Hurra! Endlich habe ich ein Mittel gefunden, welches schnell und dauerhaft bei meinen Venenproblemen hilft.
Das Mittel heißt „Vetren forte Gel 150.000 I.E.“ und gesehen habe ich es vorige Woche in der TV-Werbung. Nachdem mein Cousin mir bestätigte, dass die milder dosierte Ausgabe von „Vetren“ ihm hervorragend gegen eine Zerrung des Armes geholfen hätte, war klar, das wird ausprobiert.
Nach einem Gang zur Apotheke am nächsten Tag hatte ich das Mittelchen in der Hand.
Und das war auch nötig, denn besonders an den Heißen Tagen des Jahres macht mir mein linkes Bein doch sehr zu schaffen. Ich hatte voriges Jahr eine Thrombose, doch darüber später ein genauerer Bericht.
Nur so viel: Ich habe eine dauerhafte Venenschwäche und am Abend schwellen die Beine, hauptsächlich das Linke, schmerzhaft an. Ich muss es dann möglichst hoch lagern und kühlen. Einmal habe ich es dabei mit Eiswürfel so dermaßen übertrieben, dass ich danach im wahrsten Sinne des Wortes ein Eisbein hatte.
So herum experimentieren brauche ich jetzt nicht mehr.

Vetren enthält als Wirkstoff „Heparin-Natrium“.
Wer schon einmal längere Zeit im Krankenhaus lag, kennt sicher die schönen Spritzen, die so tolle blaue Flecken verursachen und vorbeugend gegen Thrombose eingesetzt werden. Das sind Heparin-Spritzen.
Vetren dringt in das Gewebe ein, lindert den Innendruck und damit auch die Schmerzen.
Man kann Vetren als Salbe oder als Gel erwerben. Ich habe mich für das Gel entschieden, da es sofort eine kühlende Wirkung hat. Die pflegenden Eigenschaften der Salbe stehen bei mir eher im Hintergrund.

Die Packung Vetren enthält 75 g. Ihr Aussehen werde ich Euch nicht beschreiben, denn das halte ich für Schwachsinn! Das Mittel soll schließlich helfen und nicht schön aussehen!

Hergestellt wird Vetren von der Roland Arzneimittel GmbH in Hamburg bzw. der Pharma Funcke GmbH in Oberhausen.
Ich schreibe hier jetzt auch nicht ab, was sonst noch alles drin ist, denn das begreift außer einem studierten Mediziner oder Apotheker sowieso fast keiner. Noch einmal: Wichtig ist es hilft!!!
Und das tut es. Und zwar nicht nur bei Schwellungen der Beine und Venenentzündungen sondern auch bei Zerrungen, Prellungen, Quetschungen und Blutergüssen anderer Körperteile.

Da es aber auch Alkohol enthält sollte man es weder auf offene Wunden, Ekzeme noch auf Schleimhäute auftragen. Vorsicht jetzt um die Jahreszeit auch bei Sonnenbrand!

Lagern sollte man die Tube natürlich auch nicht gerade in der prallen Sonne sondern möglichst unter 25° Celsius.
Lt. Beipackzettel sind keine Wechselwirkungen bekannt und Nebenwirkungen, wie z. B. Juckreiz höchst selten. Schwangere brauchen auch keine Angst zu haben, auch hier schadet Heparin nicht. Meine Frauenärztin hat mir jetzt schon angekündigt, dass ich das Heparin während einer Schwangerschaft wegen der erneuten und erhöhten Thrombose-Gefahr ständig spritzen müßte.

Die Dosierungsanleitung und alle anderen Angaben solltet Ihr beim Kauf doch der beiliegenden Information entnehmen, weil es je nach Erkrankung und Grad verschieden gehandhabt wird. Ich nehme es nur nach Bedarf, hauptsächlich abends und das zum Glück nicht jeden Tag.
Vetren ist aber tatsächlich sehr zu empfehlen, denn Kompressionsstrümpfe helfen nur als Stütze und kaum gegen die Schmerzen. Um die Wirkung von Vetren zu unterstützen sollte man so oft wie möglich Wechselduschen durchführen, da diese das Gewebe stabilisieren.

Es ist halt ein Teufelskreis: Bei Venenproblemen soll man sich viel bewegen. Doch leicht überlastet man dabei die Beine und dann hilft Vetren ebenfalls!

Einziges Manko: Tabletten verschreibt jeder Arzt. Für das aber was hilft und weniger schädlich ist, müssen wir wie immer selbst tief in die Tasche greifen!

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