seti@home Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Summe aller Bewertungen
- Benutzerfreundlichkeit:
- Updatemöglichkeit:
Erfahrungsbericht von telebim
RechnerPower sinnvoll einsetzen
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Hallo alle zusammen,
im heutigen zeitalter der "überdimensionierten" Rechner, sollte es wohl ein muss sein, die Rechenpower sinnvoll einzusetzen.
Wenn ich mich mal so im Bekanntenkreis umschau ( alle ab PIII 500 aufwärts ), und was die Leute teilweise damit machen, dann drängt sich dieser Gedanke gerade auf.
Jeder kann da auch sicherlich ein paar MHz abknapsen, ohne daß er etwas an merklich Leistung einbüst.
Doch nun erst mal zu dem Punkt was Seti@Home überhaupt ist.
Dieses Projekt befasst sich mit der Suche nach Auserirdischer Lebensform im All. Hierbei werden radiowellen aus dem All empfangen und in der Uni Berkley sozusagen zwischengespeichert.
Diese Radiosignale werden dann in kleine handliche Pakete aufgeteilt ( jedes so um die 350Kb groß ), welche den angeschlossenen Usern zum Download bereitgestellt werden.
Dieser Download erfolgt über die auf der Homepage kostenlos bereitgestellte Software zum benötigten Zeitpunkt automatisch. Das heisst, es wird also nur kurz eine Verbindung über das Internet zu Uni aufgebaut, sodass selbst nicht Flatratebesitzer an diesem Projekt teilnehmen können.
Die Software ist vornehmlich als Bildschirmschoner konzipiert, wobei es auch die verschiedensten Abwandlungen sozusagen als reine Textversionen gibt.
So, doch nun grundlegendes erklärt, und hier mal zu meinen persönlichen Erfahrungen.
Für die Abarbeitung der Pakete wird je nach Rechenpower so zwischen 9Std. und über 200Std benötigt. Erstens hängt dies von der schon erwähnten Rechenpower ab, zum weiteren von der verwendenten Software und drittens, wie man die Software konfiguriert. Soll sie nämlich als reiner Bildschrimschoner arbeiten, so wird logischerweise weniger Zeit für das Abarbeiten benötigt, wie im Dauerbetrieb, wenn der Rechner noch mit anderen Aufgaben beschäftigt ist.
Was ich auch noch festgestellt habe, dass die reinen textversionen der Software um 10-15% schneller die Pakete bearbeiten.
Achja, bezüglich Betriebssysteme hab ich auch so
meine Erfahrungen gemacht.
Wenn ich unter WIN98 ein Packet berechen lass, dann brauch meine Mühle so ca. 35Std. Wenn ich dagegen unter Linux auf dem gleichen Rechner ein Packet berechen lasse, dann dauert es meistens nicht mal 20 Std.
Wer also hier noch ein bissel Rechnepower übrig hat, der kann sich dort ja mal unverbindlich und kostenlos anmelden. Acha, und euere Daten werden dort absolut vertraulich behandelt ( im grunde gebt ihr ja nur euere E-Mailadresse an ). Denn eine Uni kann es sich nicht erlauben, mit den Mailadressen zu hausieren.
Hier abschliesend noch mein Fazit:
Meines erachtens ist das SETI-Projekt eines der sinnvollsten was man im Internet finden kann.
Ich pers. hab schon einige tausend SETI-Packete bearbeitet ( leider ohne was zu finden *G* ), und ich nutze meinen Rechner wirklich intensiv.
Nur wenn ich Rechenpowerinensive Speile am zocken bin, dann schalte ich das Programm aus.
grüssle an alle Auserirdischen ;))
im heutigen zeitalter der "überdimensionierten" Rechner, sollte es wohl ein muss sein, die Rechenpower sinnvoll einzusetzen.
Wenn ich mich mal so im Bekanntenkreis umschau ( alle ab PIII 500 aufwärts ), und was die Leute teilweise damit machen, dann drängt sich dieser Gedanke gerade auf.
Jeder kann da auch sicherlich ein paar MHz abknapsen, ohne daß er etwas an merklich Leistung einbüst.
Doch nun erst mal zu dem Punkt was Seti@Home überhaupt ist.
Dieses Projekt befasst sich mit der Suche nach Auserirdischer Lebensform im All. Hierbei werden radiowellen aus dem All empfangen und in der Uni Berkley sozusagen zwischengespeichert.
Diese Radiosignale werden dann in kleine handliche Pakete aufgeteilt ( jedes so um die 350Kb groß ), welche den angeschlossenen Usern zum Download bereitgestellt werden.
Dieser Download erfolgt über die auf der Homepage kostenlos bereitgestellte Software zum benötigten Zeitpunkt automatisch. Das heisst, es wird also nur kurz eine Verbindung über das Internet zu Uni aufgebaut, sodass selbst nicht Flatratebesitzer an diesem Projekt teilnehmen können.
Die Software ist vornehmlich als Bildschirmschoner konzipiert, wobei es auch die verschiedensten Abwandlungen sozusagen als reine Textversionen gibt.
So, doch nun grundlegendes erklärt, und hier mal zu meinen persönlichen Erfahrungen.
Für die Abarbeitung der Pakete wird je nach Rechenpower so zwischen 9Std. und über 200Std benötigt. Erstens hängt dies von der schon erwähnten Rechenpower ab, zum weiteren von der verwendenten Software und drittens, wie man die Software konfiguriert. Soll sie nämlich als reiner Bildschrimschoner arbeiten, so wird logischerweise weniger Zeit für das Abarbeiten benötigt, wie im Dauerbetrieb, wenn der Rechner noch mit anderen Aufgaben beschäftigt ist.
Was ich auch noch festgestellt habe, dass die reinen textversionen der Software um 10-15% schneller die Pakete bearbeiten.
Achja, bezüglich Betriebssysteme hab ich auch so
meine Erfahrungen gemacht.
Wenn ich unter WIN98 ein Packet berechen lass, dann brauch meine Mühle so ca. 35Std. Wenn ich dagegen unter Linux auf dem gleichen Rechner ein Packet berechen lasse, dann dauert es meistens nicht mal 20 Std.
Wer also hier noch ein bissel Rechnepower übrig hat, der kann sich dort ja mal unverbindlich und kostenlos anmelden. Acha, und euere Daten werden dort absolut vertraulich behandelt ( im grunde gebt ihr ja nur euere E-Mailadresse an ). Denn eine Uni kann es sich nicht erlauben, mit den Mailadressen zu hausieren.
Hier abschliesend noch mein Fazit:
Meines erachtens ist das SETI-Projekt eines der sinnvollsten was man im Internet finden kann.
Ich pers. hab schon einige tausend SETI-Packete bearbeitet ( leider ohne was zu finden *G* ), und ich nutze meinen Rechner wirklich intensiv.
Nur wenn ich Rechenpowerinensive Speile am zocken bin, dann schalte ich das Programm aus.
grüssle an alle Auserirdischen ;))
13 Bewertungen, 1 Kommentar
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29.03.2002, 22:53 Uhr von Er@ser
Bewertung: sehr hilfreichSchreibst ganz schön viel in so kurzer Zeit =) Gruss Er@ser
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