sexbid.de Testbericht
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Auf yopi.de gelistet seit 09/2003
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Erfahrungsbericht von wilder_engel
Auch Frauen brauchen netten Sex! und den hol ich mir bei sexbid.de
Pro:
-
Kontra:
-
Empfehlung:
Ja
Ja, wir Frauen sind gar nich so prüde wie alle Männer denken (außer wir Blondinen, die immer gleich als Flittchen abgestempelt werden). Das möchte ich jetzt den Dreibeinern unter uns beweisen...
....indem ich über eine Seite schreibe, die ich erst kürzlich durch Zufall entdeckt hab!
Macht euch auf was gefasst!
Ich wähle nen neutralen Schreibstil, weil ich nicht wirklich vorhabe, hier etwas zu schreiben, was dann nur interessant ist für perverse Grabsch-und Tatsch-User!
Nein, dieser Bericht ist für alle die, die am Sex Spaß haben und sich im Internet Vorfreude holen wollen! Biddeschön:
++++Erscheinungsbild++++
Nach Aufruf der Seite www.sexbid.de wird der Besucher direkt mit dem Anblick
der Online-Auktion erfreut. Die hellblau gehaltenen Felder mögen etwas
gewöhnungsbedürftig sein, aber es macht einen seriösen Eindruck und man wird vor
schmuddeligen Bilder verschont, die sonst auf Erotikseiten vorherrschen. Das
Erotikwerbebanner rechts oben sei davon mal ausgenommen.
Ansonsten sieht man genau das, was man von den herkömmlichen
Online-Auktionen schon kennt: Ein veralteter Begrüßungstext, die Kategorien-Übersicht,
Hilfethemen und natürlich Auktionen, die nach verschiedenen Gesichtspunkten
geordnet sind.
++++Registrierung++++
Als User registrieren lassen muss man sich nicht nur, um aktiv auf sexbid.de
handeln zu können, sondern schon aus Jugendschutzgründen, um sich einen
Artikel ansehen zu dürfen. Das hat schon alles seine Richtigkeit so, denn bei der
kostenlosen Registrierung muss man seine Personalausweis-Nummer angeben. So
wird festgestellt, ob man das erforderliche Mindestalter, also 18, erreicht
hat. Minderjährige bekommen also höchstens dann Zugang, wenn sie sich Papas
Perso "borgen" und dafür ist natürlich Papa verantwortlich. Neben dem
Jugendschutz-Check muss man bei der Anmeldung noch die üblichen Daten, also Name,
Adresse, Username etc. angeben. Der Aufwand hält sich also in Grenzen.
++++Kosten++++
Wenn man sich nur registrierten lässt und ein bisschen auf den Seiten
stöbert entstehen gar keine Kosten. Also es gibt kein 0190er System oder andere
Abzocke. Als Käufer in der Auktion oder in den Shops muss man natürlich den
Kaufpreis an den Verkäufer bezahlen, aber keine Gebühren an sexbid.de. Auch als
Verkäufer muss man normal keine Gebühren zahlen, außer man wählt beim Eingeben
eines Artikels Sonderoptionen aus. Die entstehenden Kosten werden ganz
präzise aufgeführt, es gibt also keine bösen Überraschungen. Bezahlen muss man die
Gebühren erst dann, wenn der Kontostand im persönlichen sexbid.de-Account
-3,00 EUR oder weniger beträgt. Die Rechnungen werden monatlich am 3. per eMail
zugesandt. Seinen Kontostand mit allen Transaktionen kann man über sein
sexbid.de-Account immer kontrollieren.
Kosten können aber nicht nur bei der Auktion entstehen: Durch Aufgabe einer
Anzeige oder eines Angebotes in Hot Pics mit besonderer Hervorhebung kann man
sich ebenfalls um 0,05 EUR bringen. Auch hierauf wird an entsprechender
Stelle in hübschen roten Zahlen hingewiesen.
++++Funktionen++++
Okay, die Funktionen bei der Auktion erklären sich von selbst: Bieten,
Beobachten, Verkaufen, eben wie bei konventionellen Auktionhäusern, nur online und
nur Erotik.
In den Shops sind beinahe dieselben Artikel wie in der Auktion. Der
Riesenunterschied ist natürlich, dass hier nicht geboten, sondern direkt per
Festpreis gekauft wird.
Was soll ich über den Anzeigenmarkt schreiben? Leider nichts los im Moment.
Das Aufgeben einer Anzeige kostet 0,05 EUR. Die Rubriken reichen von
Kontaktanzeigen in verschiedenen Variationen bis hin zu Gesuchsanzeigen.
Die Hot Pics habe ich mir ehrlichgesagt gar nicht so genau angeschaut. Es
gibt verschiedene Kategorien, in denen Webmaster von Erotikseiten einen
kostenlosen Einblick in ihr Angebot gewähren. Als normaler Konsument
pornographischen Materials braucht man keine Kosten befürchten, kann also einfach drauf
losklicken. Auch das Veröffentlichen eines Angebotes ist umsonst, solange man
keine Zusatzoption auswählt. Das würde 0,05 EUR kosten.
Ich hoffe, ihr seid neugierig geworden!
Viel Spaß beim Surfen
Eure Biggi a.k.a. wilder_engel
....indem ich über eine Seite schreibe, die ich erst kürzlich durch Zufall entdeckt hab!
Macht euch auf was gefasst!
Ich wähle nen neutralen Schreibstil, weil ich nicht wirklich vorhabe, hier etwas zu schreiben, was dann nur interessant ist für perverse Grabsch-und Tatsch-User!
Nein, dieser Bericht ist für alle die, die am Sex Spaß haben und sich im Internet Vorfreude holen wollen! Biddeschön:
++++Erscheinungsbild++++
Nach Aufruf der Seite www.sexbid.de wird der Besucher direkt mit dem Anblick
der Online-Auktion erfreut. Die hellblau gehaltenen Felder mögen etwas
gewöhnungsbedürftig sein, aber es macht einen seriösen Eindruck und man wird vor
schmuddeligen Bilder verschont, die sonst auf Erotikseiten vorherrschen. Das
Erotikwerbebanner rechts oben sei davon mal ausgenommen.
Ansonsten sieht man genau das, was man von den herkömmlichen
Online-Auktionen schon kennt: Ein veralteter Begrüßungstext, die Kategorien-Übersicht,
Hilfethemen und natürlich Auktionen, die nach verschiedenen Gesichtspunkten
geordnet sind.
++++Registrierung++++
Als User registrieren lassen muss man sich nicht nur, um aktiv auf sexbid.de
handeln zu können, sondern schon aus Jugendschutzgründen, um sich einen
Artikel ansehen zu dürfen. Das hat schon alles seine Richtigkeit so, denn bei der
kostenlosen Registrierung muss man seine Personalausweis-Nummer angeben. So
wird festgestellt, ob man das erforderliche Mindestalter, also 18, erreicht
hat. Minderjährige bekommen also höchstens dann Zugang, wenn sie sich Papas
Perso "borgen" und dafür ist natürlich Papa verantwortlich. Neben dem
Jugendschutz-Check muss man bei der Anmeldung noch die üblichen Daten, also Name,
Adresse, Username etc. angeben. Der Aufwand hält sich also in Grenzen.
++++Kosten++++
Wenn man sich nur registrierten lässt und ein bisschen auf den Seiten
stöbert entstehen gar keine Kosten. Also es gibt kein 0190er System oder andere
Abzocke. Als Käufer in der Auktion oder in den Shops muss man natürlich den
Kaufpreis an den Verkäufer bezahlen, aber keine Gebühren an sexbid.de. Auch als
Verkäufer muss man normal keine Gebühren zahlen, außer man wählt beim Eingeben
eines Artikels Sonderoptionen aus. Die entstehenden Kosten werden ganz
präzise aufgeführt, es gibt also keine bösen Überraschungen. Bezahlen muss man die
Gebühren erst dann, wenn der Kontostand im persönlichen sexbid.de-Account
-3,00 EUR oder weniger beträgt. Die Rechnungen werden monatlich am 3. per eMail
zugesandt. Seinen Kontostand mit allen Transaktionen kann man über sein
sexbid.de-Account immer kontrollieren.
Kosten können aber nicht nur bei der Auktion entstehen: Durch Aufgabe einer
Anzeige oder eines Angebotes in Hot Pics mit besonderer Hervorhebung kann man
sich ebenfalls um 0,05 EUR bringen. Auch hierauf wird an entsprechender
Stelle in hübschen roten Zahlen hingewiesen.
++++Funktionen++++
Okay, die Funktionen bei der Auktion erklären sich von selbst: Bieten,
Beobachten, Verkaufen, eben wie bei konventionellen Auktionhäusern, nur online und
nur Erotik.
In den Shops sind beinahe dieselben Artikel wie in der Auktion. Der
Riesenunterschied ist natürlich, dass hier nicht geboten, sondern direkt per
Festpreis gekauft wird.
Was soll ich über den Anzeigenmarkt schreiben? Leider nichts los im Moment.
Das Aufgeben einer Anzeige kostet 0,05 EUR. Die Rubriken reichen von
Kontaktanzeigen in verschiedenen Variationen bis hin zu Gesuchsanzeigen.
Die Hot Pics habe ich mir ehrlichgesagt gar nicht so genau angeschaut. Es
gibt verschiedene Kategorien, in denen Webmaster von Erotikseiten einen
kostenlosen Einblick in ihr Angebot gewähren. Als normaler Konsument
pornographischen Materials braucht man keine Kosten befürchten, kann also einfach drauf
losklicken. Auch das Veröffentlichen eines Angebotes ist umsonst, solange man
keine Zusatzoption auswählt. Das würde 0,05 EUR kosten.
Ich hoffe, ihr seid neugierig geworden!
Viel Spaß beim Surfen
Eure Biggi a.k.a. wilder_engel
31 Bewertungen, 3 Kommentare
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15.05.2002, 23:26 Uhr von Obermann1
Bewertung: sehr hilfreichIch schau mal nach.---Gruß Obermann1----
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15.05.2002, 23:16 Uhr von blokk
Bewertung: sehr hilfreichIst mir schleierhaft, was man da ersteigern könnte.
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15.05.2002, 23:00 Uhr von DrDuke
Bewertung: sehr hilfreichIch glaub das das Anmeldesystem zu leicht zu umgehen ist mit der Perso nummer der eltern. Aber immerhin nen guter Ansatz zum Jugendschutz
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