A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden
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A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden
A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden
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A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden

Platz 1234 in der Kategorie "CDs: Musik aller Interpreten". Tonträger-Typ: CD / Genre: Hard Rock / Heavy Metal / Interpreten von A-Z: I / ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden gebraucht & neu

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A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
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von 100% aller Autoren empfohlen (4/4).
Bewertungsverteilung:
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Die Saga mit dem etwas anderem Ende...

ein Testbericht von 2002-04-22 11:48:47 vom 22.04.2002
Empfehlung: ja
Ich habe vor kurzem „Seventh Son of a Seventh Son“ von Iron Maiden aus dem Jahre 1988 erworben und bin wirklich beeindruckt von dieser CD. Die 8 Songs beschreiben vom ersten bis zum letzten eine einzige Geschichte, und zwar die vom heiligen Kind, dass der siebte Sohn eines siebten Sohnes ist und nun die Wahl hat sich mit dem Guten zu verbünden und die Welt zu retten oder das Böse vorzuziehen und die Welt zu unterwerfen.
Bevor der erste Song richtig beginnt wird eine Passage eingespielt die auch nach dem letzten Song noch einmal wiederholt wird:

Seven deadly sins
Seven ways to win
Seven holy paths to hell
(And your trip begins)

Seven downward slopes
Seven bloodied hopes
Seven are your burning fires,
Seven your desires…

Die Zeile in Klammern wird nur am Anfang gesungen, die gesamte CD ist im Feinsten Metal, ohne Balladen, wie man es auch nicht anderes von Iron Maiden gewohnt ist.
Nun aber zu den einzelnen Songs, von denen ich hier jetzt einzeln beschreiben will:

1. Moonchild

In diesem Song versucht Lucifer selbst der Mutter des heiligen Kindes einzureden es zu töten bevor es geboren ist. Hier sollte man vor allem auf die Lyrics achten, da auch sehr sehr schön der Kampf zwischen Himmel und Hölle um die Seele des Kindes geschildert wird.

Refrain:
Moonchild – hear the mandrake scream
Open the seventh seal
Moonchild – You’ll be mine soon child
Moonchild – take my hand tonight

2. Infinite Dreams

Dieser Song ist einer der ruhigeren des Albums. Hier beschreibt der siebte Sohn seine Träume die ihn jede Nacht foltern, doch er kann sie nicht deuten. Er weiß noch nichts von seiner Gabe, doch er will nicht jede Nacht heimgesucht werden. Er ist sehr unsicher, weiß nicht ob er an Gott glauben soll und hat weder den Sinn des Lebens gefunden, noch ist er sich sicher, ob sich das Leben überhaupt lohnt.
Es existiert kein fester Refrain bei diesem Song, doch die Lyrics sind auch hier wieder sehr lobenswert, da sie die Gedankengänge des Jungen sehr treffend wiedergeben.

3. Can I play with Madness

Nun ist der Sohn zu einem Wahrsager gegangen um eine Antwort auf all seine Fragen zu bekommen, doch der Wahrsagen kann (oder will) ihm nicht helfen. Für ihn muss der Sohn selbst seinen Weg finden.
Hier sind die Lyrics mal nicht ganz gut, wie für Iron Maiden üblich, doch immer noch fantastisch im vergleich zu anderen Bands.

Refrain:
Can I play with madness – the prophet stared at his crystall ball
Can I play with madness – there’s no vision there at all
Can I play with madness – the prophet looked and he laughed at me
Can I play with madness – he said you’re blind too blind to see

4. The Evil that Men Do

Bei diesem Song kann ich nicht wirklich genau deuten, aus welcher Perspektive er gesungen wird. Am Anfang geht es darum, dass eine Frau geschändet und ermordet wurde und in der zweiten Strophe wird das Ende der Heiligkeit angekündigt.
Dieser Song ist meiner Meinung nach der schwächste des Album, sowohl musikalisch als auch auf den Text bezogen.

Refrain:
Living on a razors edge.
Balancing on a ledge.
Living on a razors edge.
The evil that men do lives on and on… (4X)

5. Seventh Son of a Seventh Son

Nun wird dem siebten Sohn endlich bewusst, wer er ist und alle sind nun gespannt, ob nun endlich der erlösende Heiler geboren wurde oder ob nun der finstre Herrscher vor ihnen steht, der sie unterwerfen wird.
Jetzt mal wieder ein besserer Song des Album, mit guten Lyrics guter Musik etc. Als Refrain wird einfach immer wieder „Seventh son of a seventh son“ wiederholt.

6. The Prophecy

Der Sohn verliert den Boden unter den Füßen und glaubt, er hat die Erlaubnis mit dem Leben der anderen zu spielen weil er der Auserwählte ist. Erst am Ende, wenn es fast zu spät ist, erkennt er seine Fehler und schließt sich dem guten an.
Ein wirklich guter Song, da sowohl die Verwandlung des Heiligen als auch Lucifers Freude über die anfängliche Fehltritte musikalisch und textliche sehr gut rüberkommen. Einen festen Refrain gibt es nicht, was auch absolut nicht störend ist.

7. The Chlairvoyant

Der Auserwählte kann seine Macht nicht mehr wirklich kontrollieren, und sie wird jeden Tag stärker. Er hat die Gabe die Zukunft zu sehen, da er kann nicht mehr unterscheiden, ob er sich gerade in der Realität bewegt oder nur schon wieder eine Vision hat.
Mein Lieblingssong des Album da dieser auch sehr gut, sowohl musikalisch als auch textlich gelungen ist.

Refrain:
There’s a time to live and a time to die
When it’s time to meet the maker
There’s time to live but isn’t it strange
That a soon as you’re born you’re dying

8. Only the Good die Young

Der Auserwählte erkennt, dass sein Kampf gegen das Böse sinnlos ist, da er ja doch nie siegen kann. Anfangs will er trotzdem nicht aufgeben, da er es dem Bösen dann zu einfach machen würde, doch letztlich verabschiedet er sich fröhlich mit den Worten „Have good sin“ aus dem ewigen Kampf.
Ein sehr gelungenes Ende der Siebter-Sohn-Saga, insbesondre, da das Gute auch mal nicht gewinnt.

Refrain:
Only the good die young
All the evil seem to live forever
Only the good die young
All the evil seem to live forever
Only the good die young
Only the good die young

Abschließend kann ich nur die Meinung vertreten, die auch schon am Anfang hatte: Iron Maiden habe eine Saga geschrieben, die sie musikalisch und textlich sehr gut rüberbringen konnten.
...
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marioh1

Eines der besten Maiden Alben !!!

ein Testbericht von 2005-08-15 07:06:21 vom 15.08.2005
Empfehlung: ja
Hallo liebe Leser!!!


Auch heute habe ich mal wieder eine Cd für euch in den Player gelegt.
Heute habe ich mir ein Album von iron Maiden ausgeguckt.
Maiden sind sicherlich die bekannteste und erfolgreichste Band im Metal Genre und das zu recht wie ich meine. Alles Metallica Fans werden jetzt aufschreien und der Meinung sein, Hetfield und Co seien die Größten, nee nee Maiden sind weitaus kultiger und größer.
Die Discographie von Iron Maiden scheint endlos lang zu sein, und beinhaltet grandiose Werke, aber auch einige die nicht ganz so prickelnd sind.
Ich denke wenn eine Band in fast 25 Jahren 23 Alben produziert, dann kann nicht jede Scheibe ein Knaller sein.
Aber einen Knaller hab eich mir jetzt einmal vorgenommen.


**************************
IRON MAIDEN
Seventh Son Of A Seventh Son
**************************


Man ahnt es vielleicht schon, wenn man den Namen des Albums liest.
Hierbei handelt es sich um das siebte Studioalbum von Iron Maiden.
Erschienen ist dieser Longplayer im April des Jahres 1988.
Insgesamt wurden 8 Titel zu diesem Album vereinigt und eine Spieldauer von knapp 45 Minuten gilt es zu erreichen.
Das Vorgängeralbum hat eine experimentale Phase von Iron Maiden eingeläutet, so dass es eigentlich zu erwarten war, dass „SOMEWHERE IN TIME“ nicht das hammerstarke Album sein wird. Aber auch aus diesem Album hat man was dazugelernt und es dann in diesem Album wesentlich erfolgreicher eingesetzt.
Auffallend auch in diesem Album sind die Synthesizerpassagen der oft eingestreut sind.
In dieses leicht mystische Konzeptalbum passen diese Klänge perfekt rein und bauen eine schöne Atmosphäre auf, so dass dieses Album zu einem ganz starken Album herangereift ist.
Der Einstieg in dieser Scheibe wird von einem schönen Intro begleitet. Schöne Gitarren und ein ebenso guter Gesangspart erklingt zu beginn. Nach und nach baut sich der Song auf etwas slowly, aber dennoch druckvoll. Die Intensität steigert sich bis wir dann mitten drin im Song stecken.
Ein guter Opener, wenn auch nicht der Übersong.
Auch der 2te Song beginnt recht ruhig zarte Drum mit dezenten Gitarren auch der Gesang ist eher soft, aber durchaus hörenswert. Auch dieser Song baut sich nach und nach auf, wird immer härter und intensiver.
Ein schön rhythmischer Song, der mir recht gut gefällt, vor allen wegen seiner perfekten Instrumentalisierung.
Mit der dritten Nummer, kann ich mich nicht so sehr anfreunden. Viele mögen diesen Song mich macht er allerdings nicht all zu sehr an, schon die Anfangssequenz mit der Zeile „Can i play with madness“ finde ich eher abstoßend. Der Bass klingt teilweise recht interessant, aber mehr auch nicht.
Mit dem 4ten Song kommt dann die erste kann starke Nummer, das Intro ist schon sehr gut.
Ein recht flotter Titel mit einer antreibenden Ausstrahlung und eine eingehende Melodie.
Bruce zeigt wieder was in ihm steckt und sehr gelungen finde ich die mehrstimmigen Gesangpassagen.
Ein hammerstarkes Stück, das gefolgt wird von einem weiteren grandiosen Song.
Titel 5, der schon alleine von seiner Länge her mit knapp 10 Minuten sehr beeindruckend wirkt. Der Titeltrack dieser Scheibe beginnt mit einem sehr mystisch klingenden Intro.
Auch der etwas später einsetzende Gesang ist wirklich klasse und zeigt einmal mehr die Qualitäten von Bruce, mit einer kraftvollen und dynamischen Stimme. Bis hin zum Refrain der doch sehr gut im Ohr und im Gedächtnis hängen bleibt. Wie so oft bei solch langen Maiden Songs finden wir auch hier einen Break im Mittelteil, so auch in diesem Fall.
Ein Part der sich natürlich vom Rest des Songs deutlich abheben muss und das tut er auch.
Zarte Schlagzeugelemente und eine ebenso zarte Gitarre, der Synthesizer passt perfekt ins geschehen und eine enorm geile mystische und leicht bedrohlich wirkende Atmosphäre entsteht. Nach und nach nimmt dieser Mittelteil an Intensität zu und schon sind wir wieder beim anfänglichen Thema, etwas zackiger geht’s weiter mit guten Riffs.
Ein herrlicher Titel, der trotz seiner Länge nicht langweilig wird und damit auch nicht zu lang ausgefallen ist.
Auch der nachfolgende Song braucht sich nicht zu verstecken, denn auch dieser gefällt mir ausgesprochen gut. Ein seichtes Intro klingt richtig gut und dann beginnt der Song richtig schön druckvoll im nicht all zu schnellen Tempo. Nahezu perfekt ist der Gesang, auch hier sind die mehrstimmigen Passagen sehr gut gelungen. Die Tempoverschärfung im mittleren teil kommt genau an der richtigen Stelle. Selbst der ruhige Part zum Ende hin sorgt dafür, dass dies Insgesamt ein Hammersong darstellt.
Ein guter Basslauf eröffnet den 7ten Song, der wieder recht flott daherkommt.
Ein schöner Kontrast vom Strophenteil und Refrain haucht dem Song ungemein viel Leben ein. Ebenso die gut platzierten Gitarrensoli.
Ein weiterer starker Song, der besonders mit den Gitarren einen sehr guten Eindruck hinterlassen kann.
Der Schlusssong kann die Klasse der Vorgänger nicht ganz halten, aber dennoch klingt der Song richtig gut.
Hier ist der Gesang wohl besonders hervorzuheben, denn dieser ist sehr fassettenreich.
Insgesamt ein gelungener Abschluss dieser Scheibe.


Die Trackliste
~~~~~~~~~~
1. Moonchild
2. Infinite Dreams
3. Can I Play With Madness
4. The Evil That Men Do
5. Seventh Son Of A Seventh Son
6. The Prophecy
7. The Clairvoyant
8. Only The Good Die Young


Mein Fazit
*********
Was bleibt unterm Strich?
Für mich gehört diese Scheibe ganz klar zu den Besten die Maiden überhaupt kreiert hat.
Die ersten drei Titel sind zwar nicht so überragend und mit „Can i play with Madness“ kann ich nicht allzu viel anfangen. Aber ab dem vierten Titel kommt dann die Klasse dieser Scheibe zum Tragen.
Ganz klar gehört diese Scheibe zu den Top 5 von Maiden.

Sehr Empfehlenswert!!!

Daher 5 von 5 möglichen Sternen.


In diesem Sinne ….

Vielen Dank für Euer Interesse.

Mario



© marioh1 2003-12-23 für ciao & yopi
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Klangqualität:Klangqualität von A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden : 5,0 ausgezeichnet
Cover-Design:Cover-Design von A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden : 5,0 ausgezeichnet
Dieser Tonträger ist:einer der besseren des Künstlers
Colonel

Iron Maiden - Seventh Son Of A Seventh Son

ein Testbericht von 2002-09-22 14:55:03 vom 22.09.2002
Empfehlung: ja
IRON MAIDEN
Seventh Son Of A Seventh Son

Hiho liebe "Mit-Yopiler". Da ich ja schon viele Maiden-Alben
kommentiert und darüber berichtet habe, schreibe ich jetzt auch etwas über das Album "Seventh Son Of A Seventh Son".

Allgemeines:

Dieses Album ist meiner Meinung nach nicht das Beste, das Iron Maiden hat. Es gibt einige Lieder darauf die mir sehr gefallen, einige die mir gar nicht so gefallen. Meiner Schätzung nach gefällt mir ca. die Hälfte der Lieder, welche auf der CD sind.

Trackliste:

1. Moonchild
2. Infinite Dreams
3. Can I Play With Madness
4. The Evil That Men Do
5. Seventh Son Of A Seventh Son
6. The Prophecy
7. The Clairvoyant
8. Only The Good Die Young

Einzelbeschreibungen:

1 --- Moonchild (5:41)

Dieses Lied ist eines der wenigen auf der CD, das mir gefällt.
Ich weiss nicht was ich groß darüber sagen/schreiben könnte, aber
die Empfehlung von mir hat es auf jeden Fall :-)

Text:

-Die ersten beiden Blöcke gehören nicht direkt zu dem Lied, sondern
sind eher eine Art Intro zu der CD. Das Outro ist in dem Lied
"Only The Good Die Young".-

Seven deadly sins
Seven ways to win
Seven holy paths to hell
And your trip begins

Seven downward slopes
Seven bloodied hopes
Seven are your burning fires
Seven your desires....

I am he the bornless one
The fallen angel watching you
Babylon, the scarlet whore
I'll infiltrate your gratitude
Don't you dare to save your son
Kill him now and save the young ones
Be the mother of a birth strangled babe
Be the devils own, Lucifer's my name

Moonchild - hear the mandrake scream
Moonchild - open the seventh seal
Moonchild - You'll be mine soon child
Moonchild - take my hand tonight

I count the heads of those unborn
The accursed ones I'll find them all
And if you die by your own hand
As a suicide you shall be damned
And if you try to save your soul
I will torment you - you shall not grow old
With every second and passing breath
You'll be so alone your soul will bleed to death

Moonchild - hear the mandrake scream
Moonchild - open the seventh seal
Moonchild - You'll be mine soon child
Moonchild - take my hand tonight

The twins they are exhausted, seven is this night
Gemini is rising as the red lips kiss to bite
Seven angels seven demons battle for his soul
When Gabriel lies sleeping, this child was born to die

One more dies one more lives
One baby cries one mother grieves
For all the sins you will commit
You'll beg forgiveness and none I'll give
A web of fear shall be your coat
To clothe you in the night
A lucky escape for you young man
But I'll see you damned in endless night.

2 --- Infinite Dreams (6:09)

Auch eines der Lieder von dieser CD, das mir gefällt. Es
ist schön sanft und man kann es wirklich hören um einzuschlafen
(Hab ich schon gemacht). Das Lied wäre wohl meine Top-Empfehlung
von dieser CD.

Text:

Infinite dreams I can't deny them
Infinity is hard to comprehend
I couldn't hear those screams
Even in my wildest dreams

Suffocation waking in a sweat
Scared to fall asleep again
Incase the dream begins again
Someone chasing I cannot move
Standing rigid nightmare's statue
What a dream when will it end
And will I transcend?

Restless sleep the minds in turmoil
One nightmare ends another fertile
Getting to me so scared to sleep
But scared to wake now, in too deep

Even though its reached new heights
I rather like the restless nights
It makes me wonder it makes me think
There's more to this I'm on the brink
It's not the fear of what's beyond
It's just that I might not respond
I have an interest almost craving
But would I like to get too far in?

It can't be all coincidence
Too many things are evident
You tell me you're an unbeliever
Spiritualist? Well me I'm neither
But wouldn't you like to know
The truth
Of what's out there to have the proof
And find out just which side
You're on
Where would you end in Heaven or
In Hell?.

Help me. Help me to find my true
Self without seeing the future
Save me, save me from torturing
Myself even within my dreams

There's got to be just more to it
Than this
Or tell me why do we exist
I'd like to think that when I die
I'd get a chance another time
And to return and live again
Reincarnate, play the game
Again and again and again

3 --- Can I Play With Madness (3:31)

Dieses Lied gefällt mir auch. Ich kann leider darüber
nicht sehr viel sagen - lest euch am besten den Text
selbst durch (dafür poste ich den ja auch hier):

Text:

Give me the sense to wonder
To wonder if I'm free
Give me a sense of wonder
To know I can be me
Give me the strength to hold my head up
Spit back in their face
Don't need no key to unlock this door
Gonna break down the walls
Break out of this bad place

Can I play with madness - the prophet stared at his crystal ball
Can I play with madness - there's no vision there at all
Can I play with madness - the prophet looked and he laughed at me
Can I play with madness - he said you're blind too blind to see

I screamed aloud to the old man
I said don't lie don't say you don't know
I say you'll pay for your mischief
In this world or the next
Oh and then he fixed me with a freezing glance
And the hell fires raged in his eyes
He said do you want to know the truth son
- I'll tell you the truth
Your soul's gonna burn in the lake of fire

Can I play with madness - the prophet stared at his crystal ball
Can I play with madness - there's no vision there at all
Can I play with madness - the prophet looked and he laughed at me
Can I play with madness - he said you're blind too blind to see

Can I play with madness - the prophet stared at his crystal ball
Can I play with madness - there's no vision there at all
Can I play with madness - the prophet looked and he laughed at me
Can I play with madness - he said you're blind too blind to see

4 --- The Evil That Men Do (4:35)

Meiner Meinung nach ist dieses Lied nicht so toll. Ist
nur meine Subjektive Meinung, es gibt bestimmt Leute, denen
es gefällt, aber als "Anspieltip" würde ich es nicht
abgeben.

Text:

Love is a razor and I walked the line on that silver blade
Slept in the dust with his daughter, her eyes red with
The slaughter of innocence

But I will pray for her
I will call her name out loud
I would bleed for her
If only I could see her now

Living on a razors edge
Balancing on a ledge
Living on a razors edge

The evil that men do lives on and on.....
The evil that men do lives on and on.....
The evil that men do lives on and on.....
The evil that men do lives on and on.....

Circle of fire my baptism of joy at an end it seems
The seventh lamb slain, the book of life opens before me

But I will pray for you
And some day I may return
Don't you cry for me
Beyond is where I learn

5 --- Seventh Son Of A Seventh Son (9:53)

Kommen wir nun zum Titelaufmacher für die CD. Mir gefällt
das Lied sehr gut, nicht nur wegen dem Text und dem
Songaufbau - es stimmt einfach alles...

Text:

Here they stand brothers them all
All the sons divided they'd fall
Here await the birth of the son
The seventh, the heavenly, the chosen one

Here the birth from an unbroken line
Born the healer the seventh, his time
Unknowingly blessed and as his life unfolds
Slowly unveiling the power he holds

Seventh son of a seventh son
Seventh son of a seventh son
Seventh son of a seventh son
Seventh son of a seventh son

Then they watch the progress he makes
The Good and the Evil which path will he take
Both of them trying to manipulate
The use of his powers before it's too late

Seventh son of a seventh son
Seventh son of a seventh son
Seventh son of a seventh son
Seventh son of a seventh son

Today is born the seventh one
Born of woman the seventh son
And he in turn of a seventh son
He has the power to heal
He has the gift of the second sight
He is the chosen one
So it shall be written
So it shall be done

6 --- The Prophecy (5:05)

"The Prophecy" ist auch ein Lied das mir weniger gefällt.

Text:

Now that I know that the right time has come
My prediction will surely be true
The impending disaster it looms
And the whole of the village is doomed
Why won't you listen to me
It is so hard to understand
That I am the real seventh son
Your life or death on me depends

Suffering and pain impending disaster
Souls crying the devil's laughter
Heard the cry of the seven whistlers
Lucifer smiles looks on and waits

I'll take your life in my hands
Your fate your fortune's in my visions
Heed what I say and you'll see
What will be
Please listen to me

Now that they see the disaster is done
Now they put all the blame unto me
They feel I brought on a curse
Don't they know that the torment
It stays with me knowing that I walk alone
Through the eyes of the future I see
They don't even know what fear is
Don't they know I'm the one who is cursed

Purgatory beckons souls lost forever
Life after death or heaven hereafter
Heard the call of the seven whistlers again
Now Lucifer laughs hell awaits

I had their lives in my hands
Their fate their fortunes in my visions
No one believed in my true prophecy
And now it's too late.

7 --- The Clairvoyant (4:27)

Dieses Lied ist auch keines das ich besonders empfehlen
würde...

Text:

Feel the sweat break on my brow
Is it me or is it shadows that are
Dancing on the walls
Is this a dream or is it now
Is this a vision or normality I see
Before my eyes

I wonder why I wonder how
That it seems the powers getting stronger
Every day
I feel a strength an inner fire
But I'm scared I won't be able to control it anymore

There's a time to live and a time to die
When it's time to meet the maker
There's a time to live but isn't it strange
That as soon as you're born you're dying

Just by looking through your eyes
He could see the future penetrating right
In through your mind
See the truth and see your lies
But for all his power couldn't foresee his own demise

There's a time to live and a time to die
When it's time to meet the maker
There's a time to live but isn't it strange
That as soon as you're born you're dying...
... and reborn again?

8 --- Only The Good Die Young (4:42)

Zu guter Letzt ist auf dieser CD doch noch ein Lied,
das zu meinen absoluten (Iron Maiden) Lieblingsliedern
gehört. Es ist auf jeden Fall ein Probehören wert.
Nicht zuletzt ist es auch eine Thematik die mich vor
kurzem ereilt hat, als einer meiner Freunde einen tödlichen
Unfall hatte...

Text:

-Die letzten beiden Blöcke sind das Outro der CD-

The demon in your mind will rape you in your bed at night
The wisdom of ages, the lies and outrages concealed
Time it waits for no man
My future it is revealed
Time it waits for no man
My fate is sealed
If I cancel tomorrow the undead will thank me today
Fly in the face of your prophets I mock your morality plays
The moon is red and bleeding
The sun is burned and black
The book of life is silent
No turning back

Only the good die young
All the evil seem to live forever
Only the good die young
All the evil seem to live forever
Only the good die young
Only the good die young

Mystery madman a victim of cruel charade
Some innocent pawn in an end game one more stalemate
Is death another birthday?
A way to kiss your dreams goodbye?
Do the undead live within us
And look through our eyes?

Walking on water are miracles all you can trust
Measure your coffin does it measure up to your lust?
So I think I'll leave you
With your bishops and your guilt
So until the next time
Have a good sin

Only the good die young
All the evil seem to live forever
Only the good die young
All the evil seem to live forever
Only the good die young
Only the good die young

Seven deadly sins
Seven ways to win
Seven holy paths to hell

Seven downward slopes
Seven bloodied hopes
Seven are your burning fires
Seven your desires...

Fazit: Die CD lohnt sich meiner Meinung nach nur Teilweise,
aber für einen Preis von 15 (?) Euro war sie es auf jeden
Fall wert. Sie hat lange und tiefgründigere Texte (wie
fast alle Maiden CD's). Eine Kaufempfehlung kann man zwar
nicht so gut wie bei diversen anderen erteilen, aber ich
denke doch, das man die Platte im großen und ganzen recht
gut hören kann.

Bis dann,
Colonel
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
The_Wishmaster

Die magischen Sieben... Todsünden? Söhne? Zwerge?

ein Testbericht von 2002-04-14 09:53:16 vom 14.04.2002
Empfehlung: ja
Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Öfter mal was Neues? Warum nicht, dachten sich wohl auch die Briten "Iron Maiden", denn nachdem man 1986 auf "Somewhere in Time" den Sound der Combo um Gitarrensynths erweiterte, kündigte man mit dem Nachfolger "Seventh Son of a Seventh Son" das erste Konzeptalbum der Band an. Man fürchtete im Vorfeld zerfahrene, "kopflastige" Songs, unter denen die typischen Trademarks der Kapelle leiden würden. Ob dem wirklich so war, das könnt Ihr jetzt nachlesen...


1.) ~~~Moonchild~~~ 5:41

"Seven deadly sins, seven ways to win, seven holy paths to hell and your dream begins..." - mit leisen Akustikgitarren singt und Bruce Dickinson hier eine atmosphärische Einleitung, bevor die Gitarren bald mit ausgehaltenen Akkorden einsteigen und von wuchtigem Drumming begleitet werden. Ein kurzes Break beschleunigt die eisernen Jungfrauen und lässt sie im erhöhten Midtempo ziemlich bassbetont durch die Strophen rocken. Bruce hält sich dabei stimmlich gesehen noch relativ zurück und offenbart seine gewohnten Qualitäten erst im Chorus: "Moonchild, hear the mandrake scream, moonchild, open the seventh seal..." - hier erst lässt Mr. Air Raid seine Sirene ertönen. Ein treibender, flotter Opener, der gleich zu Beginn zeigt, dass man von einem "Konzeptalbum" der Briten vorrangig eines erwarten kann: Geniale Mucke!
9/10

2.) ~~~Infinite Dreams~~~ 6:09

Auch hier begrüßt man uns zuerst mit akustischen Klängen, steigt sanft in die Strophen ein und verwöhnt unser Ohr mit feinen Melodien. "Infinite dreams, I can't deny them..." - langsam steigert sich der Härtegrad der Strophen und in einem wuchtigen Chorus, der in einem riffbetonten Instrumentalteil gipfelt, in dem man auch die Geschwindigkeit ein wenig heraufschraubt. Abwechslungsreicher Song, der alle Facetten von Dickinson's Stimme abdeckt und keine Wünsche offen lässt.
9/10

3.) ~~~Can I play with madness?~~~ 3:33

"Can I play with madness?" - Hmmm, diese Fragen können wir Bruce wohl erst mal nicht beantworten, ihm wohl aber bestätigen dass er eine exzellente Stimme hat, die er hier als kleinen Chor erst mal phänomenal zum Einsatz bringt, bevor die stampfenden Gitarrenriffs und das knackige Drumming einsetzen und eine der genialsten Maiden-Hymnen vorantreiben. "Give me a sense to wander, to wander if I'm free. Give me a sense of wonder, to know I can be me..." - entschlossen schmettert Mr. Dickinson seine Vocals, während er von knackigen Gitarrenriffs begleitet wird: "Give me the strength to hold Ist an sich schon klasse, steigert sich aber zum Refrain noch, so dass ein fulminantes "Can I play with madness? The prophet stared at his crystal ball... Can I play with madness? There's no vision there at all..." - uns alle verzückt. *verzücktist*
Hammerstarker Titel, der zwar nicht der Anspruchsvollsten einer ist, aber gerade durch seine simple Genialität überzeugen kann.
10/10

4.) ~~~The evil that men do~~~ 4:35

Ein warmer Basslauf begleitet ein melodisches Lead, während langsame Drums den Song einleiten und man die Hauptmelodie bereits erahnen kann. Man schwenkt jedoch erst mal auf ein gediegenes Midtempo um und kommt mit griffigen Gitarrenriffs auf die Strophe, in der Bruce sich stimmmlich wieder einmal von ganz unten bis zum Chorus langsam, aber konstant nach oben arbeitet, bis im Refrain dann seine Sirenen losheult: "The evil that men do lives on and on..." - Neben den eindrucksvollen Strophen haben mir hier vor allem die teils mehrstimmig gesungene Bridge gefallen, die schnell ins Ohr geht und einfach eine grandiose Melodieführung aufweisen kann.
Nach den oft überlangen Songs des Vorgängers, die doch einige Schwächen im Songwritingbereich an den Tag legten, hat man sich hier also anscheinend auf kürzere, einprägsamere und packendere Titel verlegt, was den Briten aber gut zu Gesicht steht.
10/10

5.) ~~~Seventh Son of a Seventh Son~~~ 9:53

Als wolle man meine eben aufgestellte Theorie Lügen strafen, haben Maiden natürlich jetzt nichts Besseres zu tun, als den epischen Titeltrack zu präsentieren. Na gut, dann wundern wir uns eben über die atmosphärischen Synths, genießen das betone Bassspiel und erfreuen uns an Dickinson's markantem Gesang, wie er uns durch die getragenen Strophen geleitet, an die sich ein fremdländisch klingendes Gitarrenlead anlehnt. Im Chorus darf Bruce dann beweisen, dass er auch fast ein Rapper hätte werden können, so schnell - und vor allem ohne Knoten in den Zunge - wie er die Zeilen: "Seventh Son of a Seventh Son" immer wiederholt... *beeindrucktist*
Nach knapp vier Minuten folgt ein Zwischenteil, der anfangs nur vom Bass und leisen Synths gespielt wird. "Today is born the seventh one, born of woman, the seventh son..." - eine dunkle Stimme erzählt nun die Geschichte weiter, die Akkorde der Synthies werden etwas dramatischer, zusätzlich verstärken vereinzelte Gitarrenakkorde die unheimliche Atmosphäre. Das lange Gitarrensolo bringt dann zusätzlich noch etwas Abwechslung in den Song, ist aber meiner Meinung nach einen Tick zu lange geraten. Wenigstens die Synth-Einsätze mit unheilsschwangeren Chorgesängen gegen Ende hin können überzeugen.
9/10

6.) ~~~The Prophecy~~~ 5:05

Eine kurze akustische Einleitung wird bald von einem rockenden Gitarrenriff auf die Seite gedrängt, bevor sich die Drums unbarmherzig dazwischen schieben und Bruce Mühe hat, seine Vocals anzubringen. Tief, hoch, mal aus dem rechten Lautsprecher, mal aus dem linken - er versucht's auf jede erdenkliche Art und Weise, mal sogar fast ein wenig rauh - klingt jedenfalls klasse und letztendlich darf er auch wieder schön los-sirenen, wird aber von einem kurzen Solo wieder unterbrochen. Das Spiel wiederholt sich und schon faden die Gitarren auch schon aus - Zumindest die elektrischen, denn ihre akutischen Kumpanen übernehmen nun das Ruder und zupfen sich schön ruhig und melancholisch durch die letzte Minute. Der Song erscheint irgendwie kürzer, als er in Wahrheit ist, ist aber einfach saustark!
10/10

7.) ~~~The Clairvoyant~~~ 4:27

Erst ein markantes Bassspiel, dann ein rotziges Gitarrenriff und letztendlich legt sich darauf eine wunderschöne Sechssaitermelodie, die im Anschluß daran auch zweistimmmig vorgetragen wird und zu den genialsten Einfällen der Briten gehört. Die Strophe ist dann ziemlich zweckdienlich geraten, lässt aber genug Freiraum für Dickinson's Vocals. Der Refrain wechselt dann ins stampfende Midtempo: "There's a time to live and a time to die, when it's time to meet the maker. There's a time to give but isn't it strange, that as soon you're born you're dying?" - Die Leadgitarren dürfen dann wieder im Doppelpack ran, insgesamt hält man aber auch diesen Song wieder recht einfach und kommt nach einem erneuten Wechsel aus Strophe und Chorus zum viel zu frühen Ende.
10/10

8.) ~~~Only the good die young~~~ 4:42

Zum Schluß hat man sich nochmal für das gehobene Midtempo entschieden, in dem man uns erneut doppelläufige Leads, feine Bassläufe und Dickinson's einmalige Vocals präsentiert. In den ersten beiden Strophen darf der kleine Brite schon seine vokale Bandbreite präsentieren, im Chorus hält er sich deswegen wohl diesmal auch ein wenig zurück, was die Gesangsmelodie aber nicht minder gelungen erscheinen lässt. Ein kleines Solo überbrückt die Zeit zur nächsten Strophe und man bleibt erneut dem Motto "Simpel, aber genial" treu und lässt den Titel ohne größere Überraschungen zum Ende kommen.
"Seven deadly sins, seven ways to win, seven holy paths to hell..." - Mit dem leicht abgewandelten Intro klingt das Album schließlich aus...
9/10


~~~Coverartwork & Sound~~~

Dass wieder einmal das Bandmaskottchen Eddie auf dem Cover zu sehen sein würde, dürfte inzwischen wohl niemanden mehr verwundern. Doch diesmal gibt's nur dessen halben Torso, der Rest wurde ihm abgetrennt. Eddie also, gehäutet und mit geöffneter Schädeldecke, vor einer eisigen Landschaft in der Luft und hält seine inneren Organe praktisch in der linken Hand. *aufdasBildchendaobenverweist*

Der Sound ist nahezu perfekt und lässt keine Wünsche offen. Zwar kommen auch hier immer noch Synths zum Einsatz, jedoch werden diese nur an wenigen Stellen eingesetzt, an denen sie dann auch wirklich für eine unheimliche Atmosphäre sorgen. Ansonsten merkt man deutlich, dass Maiden schon lange ihren eigenen Sound gefunden und diesen perfektioniert haben.


~~~Fazit~~~

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich bisher dieses Album immer ein wenig vernachlässigt habe. Aber spätestens seit diesem Bericht rotiert die Scheibe wieder bei mir im Player, denn eigentlich haben Maiden mit "Seventh Son of a Seventh Son" nur Killer abgeliefert und nicht einen auch nur "guten" Song auf dem Album. Eim absolutes "Must Buy"-Album für alle Anhänger harter, melodischer Rockmusik, denn diese Klasse haben die eisernen Jungfrauen danach - leider - nie mehr erreicht.


In diesem Sinne...

Stay Dark!

The-Seventh-Wishmaster-of-a-Seventh-Wishmaster
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
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Kommentare
peryk
peryk, 14.04.2002
Die Wirkung des Albums ist etwas subtiler Art. Man houmlrt nur die 4 Megahits, und vergisst die anderen Songs. Legt man die Scheibe dann wieder auf muss man sie durchhoumlren, weil alle Songs der CD fantastisch sind. Wenn Maiden ein Meisterwerk hingele
VladDracul
VladDracul, 13.05.2002
Da isse ja! Wie gesagt, mein absolutes Maiden-Lieblingsalbum! Gruszlig, Vlad
LittleSparko
LittleSparko, 12.01.2007
lg, daniela
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Produktbeschreibung A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden

 
Allgemeine Informationen A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden
gelistet seit: 12.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Allgemeine Informationen
Genre: Hard Rock / Heavy Metal 
Interpreten von A-Z:
Interpret: Iron Maiden 
Tonträger-Typ: CD 
A 7th Son of a 7th Son - Iron Maiden im Vergleich
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