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| CYPRESS HILL, CYPRESS HILL / BLACK SUNDAY,CD |
13,49 € |
22T 15Std. | 0 | ||
| CYPRESS HILL BLACK SUNDAY LTD EDITION DIGIPAK CD |
3,99 € |
25T 3Std. | 0 | ||
| Cypress Hill CD Sammlung: Cypress Hill, Black Sunday, Temples Of Boom |
1,00 € | 7T 23Std. | 0 | ||
| Black Sunday - Cypress Hill |
1,00 € | 8T 9Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Black Sunday (1993) - Cypress Hill | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Eines der besten Alben von Cypress Hill!ein Testbericht von Ghostkillah2003-04-15 21:52:29 vom 15.04.2003 Empfehlung: jaAuf dem es haupsächlich nur Old School Beats gibt B-Real seine "nasale"-Stimme zum Ausdruck und beweist auf ein neuses seinen freshen Style. Für mich ist dieses Album DAS beste Album das die Jungs jemals herausgebracht haben und das ist bestimmt nicht nur meine Meinung, da sie für dieses Album schon dreifachen Platin eingeheimst haben. In dem Album geht es hauptsächlich um die Lieblingsbeschäftigung der Rapper, das Kiffen. Daraus bestehen zum grossen Teil die Lyrics. Tracklist: 1. I Wanna Get High 2. I Ain’t Goin' Out Like That 3. Insane In The Brain 4. When The Shit Goes Down 5. Lick A Shot 6. Cock The Hammer 7. Lock Down 8. 3 Lil‘ Putos 9. Legalize It 10. Hits From The Bong 11. What Go Around Come Around, Kid 12. A To The K 13. Hand On The Glock 14. Break 'Em Off Some Es fängt an mit dem Intro, "I wanna get High". Zuerst ist eine Art Sirene zu höhren die dann in den mehr oder weniger einseitigen Beat einfliest. Dann höhrt man B-Real, rufen den Chorus singen, der so abläuft wie das Lied heisst, ein paar mal "I want to get high". Dann kommt ein kurzer aber richtig fetter Rappart von ihm. Alles in allem ein sehr langsames Lied. Mit dem zweiten Lied, "I ain't going out like that" geht es schon etwas schneller zur Sache.Wieder beginnt B-Real.Nachdem Chorus ist dann auch zum ersten mal Sen Dog zu höhren. Der BeatDer Beat ist zu vergleichen mit dem ersten Beat, bloss sehr viel schneller und mit einem merkeürdigen Ton der sich immer wieder wiederhohlt. "Insane in the Brain" vielen, auch nicht Hip Hop interessierten ist der Remix mit Jason Nevins von 1999 gut bekannt. Das original ist natürlich noch um längen besser. Jetzt wird es wieder etwas langsamer, vom Beat her.Bei "When the Shit goes down" gibt es sonst weiter nichts zu erläutern, bis auf , old School Beat, schnelle Raps von B-real und ein fresher Chorus. "Lick a Shot" startet mit einem spielen auf einem Bass, das das Lied begleitet. Das erste was man jemanden sagen höhrt ist :"LICK A SHOT". Dann höhrt man eine weile nur den Beat, bist dann endlich der erste Rappart beginnt. Zu "Cock the Hammer" kann ich leider nicht zu viel sagen. Genauso Old School wie die anderen, aber warscheinlich das unbekannteste Lied von der CD. "3 lil'Putos" erinnert an die späteren "Soul Assassin" Sachen. Am Anfang höhrt man wiederhohlt den Satz:"Live and Direct", im Hintergrund. Dies ist der erste Beat der aus fast keinen Bässen und Tönen besteht. Man höhrt ledeglich die Drums und twar ziemlich Stark "Legalize it" ist ledeglich ein Skit, bei dem man genau hin höhren muss. Es geht darum das marijuana legalisiert werden soll. Jetzt kommen wir zum wohl bekanntesten Lied von Cypress Hill: "Hits from the Bong". Das ist das erste Lied was ich je von Cypress Hill gehöhrt hatte und hiermit bin ich auch zm Hip Hop gekommen. Am Anfang höhrt man Sen Dog auf einem Konzert rufen:"Do you want to get high, men" Und dann kommt der langsame Beat und B-Real singt ruhig:"Hits from the Bong"..Natürlich fehlen hier die coolen Raps nicht. "What go around come around , Kid" ein von mir relativ wenig gehörtes Lied, wie "Cock the Hammer down", eben weil es im Vergleich zu den anderenLiedern etwas langweilig ist. Die letzten drei Lieder sind jetzt noch Lieder die zu denen nicht mehr viel zu sagen ist. Wieder die Old School Beats und fette Rapparts. Aber auch "A to the K", "Hand on the Glock" und Break 'em off some" sind auf jeden Fall zu einem reinhöhren Wert. Auch von den Lyrics her sind hier nicht viel abneigungen zu den anderen Tracks. Dies ist, wie ich finde, wieder ein Album das nicht in einem Plattenregal eines Hip Hop Fans fehlen sollte. Ein echter Klassiker, schon allein wegen, "I want to get high" "Insane in the Brain" und "hits from the Bong". Wie geasgt ist es für mich das beste Album von Cypress Hill..... ... |
Infinite, 22.10.2005
Klasse Bericht, ein sehr nützlich von mir.
Hab mir diese Platte vor ein paar Tagen gekauft. Sie ist sehr gut, aber dann doch nicht der Hammer schlecht hin. quotInsane In The Brainquot ist schon richtig cool, aber quotHits From The Bongquot fin
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![]() Ein rabenschwarzer Sonntag kann auch schön seinein Testbericht von LadyTragedy2010-03-29 15:09:11 vom 29.03.2010 Empfehlung: ja Vorteile: alles...Nachteile/Kritik: nichtsA) BANDGESCHICHTE B) DAS ALBUM & DIE TITEL C) EIGENE MEINUNG A) BANDGESCHICHTE Gründung: 1988 Genre: Hip Hop Aktuelle Besetzung: Sen Dog & B-Real (Rap), Muggs Percussion & Eric Bobo (DJ) Home: http://www.cypresshill.com Die Gruppe Cypress Hill wurde im Jahre 1988 gegründet. Alle Mitglieder stammen aus Los Angeles. Mittlerweile haben die Musiker im Laufe ihrer Karriere schon über 20 Millionen Alben weltweit verkauft. Übersetzt man den Bandnamen Cypress Hill ins Deutsche, so heißt der Act eigentlich Zypressenhügel. Dieser Name bezieht sich eigentlich auf den Wohnort der Gründungsmitglieder. Denn sie stammen alle aus South Gate aus der Cypress Avenue. Seit Gründung sind Senn Dog, B-Real, DJ Muggs dabei. Damals war statt Eric Bobo Mellow Man Ace (wollte eine Solokarriere starten) am start, der die Band später verließ. Zuerst traten sie nur vor Latino-Publikum in Südkalifornien auf. Erst im Jahre 1991 erhielt der Act dann einen Plattenvertrag mit Ruffhouse Records. Dessen Majorlabel ist Columbia Records. Auch erschien im Jahre 1991 ihr Debutalbum das gleich heißt wie der Act. Durch dieses Album gewannen sie sehr viele Fans. Allerdings nicht im Mainstream. Ihre Tracks wurden bei vielen College-Radiosendern und großstädtischen Sendern gespielt. Die Platte verkaufte sich insgesamt ca. 2 Millionen Mal. DJ Muggs produzierte zwischenzeitlich auch Tracks mit House of Pain, Funkdoobiest und den Beastie Boys. 1993 gelang Cypress Hill mit dem Album Black Sunday der endgültige und internationale Durchbruch. Black Sunday stieg in den US-Charts sofort auf Platz 1 und holte Doppelplatin. Und das alleine in den USA! „Insane in the Brain“ wurde ein Welthit. Dieser sprach nicht nur das typische Hip Hop Publikum, sondern auch andere an. Unverwechselbar B-Reals nasale Stimme. Die Jahre die darauf folgten waren die erfolgreichsten von Cypress Hill. Sie waren zweimal der Headliner beim Lollapalooza-Festival. Dies wird sogar in einer Folge der Simpsons aufgegriffen. 1994 hatten sie die Ehre beim 2. Woodstock Festival zu spielen. Sie hatten auch zahlreiche Projekte mit Bands, die nicht aus dem Hip Hop Bereich kamen. Wie beispielsweise Pearl Jam und Sonic Youth. Mit denen sie den Song „I Love You Mary Jane“ (Judgment-Night-Soundtrack) aufnahmen. Ein anderer Track der aus einer solchen Kooperation resultierte war beispielsweise die Metalversion von Rap Superstar, Rock Superstar. Nach weiteren Alben veröffentlichten sie auch ein Album namens „Los grandes exitos en espanol“ einige ihrer Lieder komplett auf Spanisch. Im Jahre 2002 hatten sie einen Kurzauftritt im Film von Method Man und Redman (So High). Desweiteren waren sie auch maßgeblich am Soundtrack beteiligt. 2004 setzten sie dann ihre Experimente in der Zusammenarbeit mit Rock-Musikern fort. Ebenfalls begannen sie mit Reggae zu experimentierern. Auf dem neusten Album veröffentlichten sie „Till Death Do Us Part“ mit Tim Armstrong von Rancid, Rob Aston von The Transplants und Damian Marley, dem Sohn des bekannten Bob Marley’s. Die erste Singleauskopplung „What’s Your Number“ basiert auf dem Song „Guns of Brixton“ von The Clash. Dieser Titel führte sogar zum Charterfolg in den Rock-Charts.2008 wurde der Act bei der jährlichen Show VH1 Hip Hop Honors als einer der fünf Preisträger geehrt. Doch Cypress Hill werden in Zukunft sicherlich noch viele tolle Alben auf den Markt bringen. Ich war selbst schon auf einem Cypress Hill Konzert, das mich echt begeistert hat, trotz des teuren Preises, aber dazu später noch mehr. B) DAS ALBUM & DIE TITEL 1. I Wanna Get High Bei diesem Titel handelt es sich um das Intro der CD Black Sunday. Der Titel beginnt mit einer Sirene. Danach kommt der Beat hinzu. Der Refrain besteht aus dem Text „I Wanna Get High, So High...“. B-Reals unverwechselbare Stimme erkennt man gleich im Chorus wieder. Bei I Wanna Get High, handelt es sich eher um einen langsameren Titel, der sehr eingängig ist und mir auch sehr gut gefällt. Der Titel hat einen echten Urwurmcharekter und man bekommt ihn so schnell nicht mehr aus dem Kopf wenn man ihn gehört hat. Selbst jetzt, wo ich ihn gerade nicht höre und daran denke, ihn mir vorstelle, bekomme ich den Refrain gerade nicht mehr aus dem Kopf. Denn hier sind Beat und Text wirklich sehr eingängig. 2. I Ain’t Goin’ Out Like That Dieser Titel gehört zu den schnelleren. Auch hier rappt wieder B-Real. Was er ja meistens tut. Denn durch seine unverwechselbare Stimme kennt man den Sound sofort auf Anhieb, auch wenn man normalerweise nicht so viel von Cypress Hill kennt oder weiss. Der Beat des Titels orientiert sich, trotz dass er um einiges schneller ist trotzdem an seinem Vorgänger. Somit kann man sagen, vom Beat her ist dieser Titel eine schnellere Version von dem ersten Song auf dem Album. Nur dass der Text natürlich auch ein anderer ist. Den Chorus übernimmt hier jedoch nicht B-Real sondern Sen Dog. 3. Insane In The Brain Dieser Titel zählt zu den Bekanntesten von Cypress Hill und dürfte eigentlich den meisten von Euch geläufig sein. Der Beat ist etwas schneller, man könnte ihn als mittlere Geschwindigkeit zwischen dem ersten und dem zweiten Titel bezeichnen. Auch hier übernimmt Refrain und Chorus wieder B-Real. Der Titel ist auch sehr eingängig und hat ebenfalls Ohrwurmcharakter. Da der Beat sofort im Kopf hängn bleibt, genauso wie der Text. Der Beat wirkt auch auf eine Art fröhlich, lustig und macht richtig Lust auf Party. 4. When The Shit Goes Down Dieser Track ist sehr Oldschool lastig, was mir auch gut gefällt, da mir der Oldschool Hip Hop auch besser gefällt, als der viele neumodische Kommerzdreck. Auch dieser Titel ist meiner Meinung nach wieder ein echter Ohrwurm. Der Beat ist etwas langsamer, obwohl der Rap sehr schnell ist. Auch eine sehr gelungene und abwechslungsreiche Mischung. Auch hier übernimmt den gesamten Rap-Part wieder B-Real. 5. Lick A Shot Dieser Titel gefüllt mir auch wieder sehr gut. Obwohl der Rap hier erst sehr sehr spät einsetzt. Der Bass gefällt mir bei diesem Track besonders gut. Denn er ist sehr eingängig und bleibt sofort im Ohr. 6. Cock The Hammer Auch dieser Track ist wieder im Old School Style. Der Titel ist nicht wirklich bekannt. Trotzdem gefällt er mir sehr gut. Der Beat und der Rap sind hier eher schnell und der Titel gehört auch zu den härteren Tracks von Cypress Hill. Das merkt man sowohl am Sprechgesang als auch am Beat. Trotz der Beat sehr hart ist, ist er trotzdem sehr melodisch. 7. Lock Down Zu diesem Track kann ich leider kaum etwas sagen, da ich ihn nicht so oft gehört habe. Er gehört nicht wirklich zu meinen Lieblingstiteln. Er ist sehr kurz und trifft nicht wirklich meinen Geschmack. 8. Lil’ Putos Der Beat ist ganz im Gegensatz zu den anderen Titeln ein eher weniger basslastiger Titel, hier hört man eher sehr viele verzerrte Töne und sehr stark die Drums heraus. Auch echt gelungen der Titel. 9. Legalize It Hier wird nur gesprochen. Man findet keinen Beat und keinen Rap. 10. Hits From The Bong Die Grundmelodie des Songs dürfte wohl auch den meisten von Euch bekannt sein. Denn sie stammt von Jannies Joplin. Es ist der Titel Son of a Preacherman. Nur dass bei der Cypress Hill Version der Bass ziemlich dominiert. Auch wurde die Melodie etwas aufgepeppt wie ich finde. Was mir an dem Song nicht so gut gefällt ist, dass das Kiffen hier ziemlich verharmlost und glorifiziert wird. Aber das ist man ja eigentlich von Cypress Hill gewohnt und es kommt hier ja eher auf die Musik an, wie um die Lebenseinstellung der Musiker. Auch dieser Song zählt zu meinen Favoriten und ist auch ein echter Ohrwurm wie ich finde. 11. What Go Around Come Around Kid Auch einer meiner Lieblingstitel. Auch hier sind Beat und Text wieder sehr eingängig. Der Beat und der Rap sind hier eher wieder langsamer. Das Lied ist ebenfalls nicht wirklich Bass lastig. Der Rap ist hier wieder von B-Real und der Chorus übernimmt hier die restliche Crew. 12. A To The K Wieder ein Oldschool Titel der mir auch gut gefällt. Er erinnert wieder ein wenig an When the Shit goes down... 13. Hand On The Glock Auch Oldschool-lastig und auch eher langsam. Hier wird alles wieder von B-Real übernommen (sowohl Refrain als auch Chorus). 14. Break ‘Em Off Some Siehe Track 13. C) EIGENE MEINUNG Cypress Hill gehören für mich zu den absoluten Favoriten im Hip Hop Bereich. Sie haben diese Musikrichtung mit unter berühmt gemacht. Sie sind weltbekannt und liefern wirklich eine hervorragende Musik. Schön finde ich, was man auch an dieser CD feststellt, dass Cypress Hill ihre ganz eigene Interpretation von Hip Hop haben und so der Musikrichtung ihre individuelle Note verleihen. Zwar orientieren sich manche Tracks an anderen, aber nie wird etwas von einem anderem Hip Hop Act geklaut. Auch die Stimme von B-Real hat wirklich einen sehr hohen Wiedererkennungswert. Zusammen mit den Beats erkennt man sofort, dass das ein Cypress Hill Track sein muss. Das Album Black Sunday gehört für mich zu den absoluten Favoriten von Cypress Hill und vom Hip Hop alllgemein. Hier ist eigentlich jedes Lied ein absoluter Hit und man kann die CD vom Anfang bis zum Ende durchhören ohne dass man ein Lied auslassen müsste, so wie ich es von anderen CDs kenne, wo man dann vielleicht von 14 Liedern nur wirklich 5 anhört und den Rest durchzappt. Nein hier kann man wirklich alles anhören, das Album ist abwechslungsreich und ein absolutes Muss für jeden Hip Hop Fan. ... |
morla, 29.03.2010
lg. petra
sigrid9979, 29.03.2010
Liebe Grüsse...Sigi..
Mondlicht1957, 08.04.2010
Sehr hilfreich
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Freu mich immer über eine Gegenlesung
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![]() Es geschah an einem schwarzen Sonntag!ein Testbericht von Zatzeck08052010-03-14 14:20:14 vom 14.03.2010 Empfehlung: ja Vorteile: Ein Klassiker in diesem Genre; pumpende Beats, Lässigkeit, auffälliger Wortakrobatiker......Nachteile/Kritik: gar nix...Diese heißt >>>>> "Black Sunday" <<<<< und ist von der Band "Cypress Hill"! Also, "Legalize it!" °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° Inhalte: 1.) Die Songs des Albums "Black Sunday" im Überblick 2.) Weitere Informationen zu diesem Album bzw. zur Band 3.) Wie bin ich zu dieser Musik gekommen bzw. zu diesem Album? 4.) Meine Meinung zu einzelnen Songs / Wirkung des Albums 5.) Mein Fazit °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° 1.) Die Songs des Albums "Black Sunday" im Überblick, dazu serviert natürlich die jeweilige Spieldauer jedes einzelnen Liedes: * 1. I Wanna Get High 02:54 Minuten * 2. I Ain't Goin' Out Like That 04:27 Minuten * 3. Insane In The Brain 03:29 Minuten * 4. When The Ship Goes Down 03:08 Minuten * 5. Lick A Shot 03:23 Minuten * 6. Cock The Hammer 04:25 Minuten * 7. Lock Down 01:16 Minuten * 8. Lil' Putos 03:40 Minuten * 9. Legalize It 00:46 Minuten * 10. Hits From The Bong 02:40 Minuten * 11. What Go Around Come Around, Kid 03:42 Minuten * 12. A To The K 03:27 Minuten * 13. Hand On The Glock 03:32 Minuten * 14. Break 'Em Off Some 02:44 Minuten °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° 2.) Weitere Informationen zu diesem Album bzw. zur Band: Genre: Hip-Hop / Rap Format: Audio CD, 1 Datenträger erschienen ist das Album am 19. Juli 1993 Label: Sony BMG Music Entertainment GmbH / Columbia Das Cover ist aus meiner Sicht recht düster, dementsprechend der passende Titel "Black Sunday": ich habe zwar keine umfassende Gelegenheit, dass zu beweisen, denke aber, dass es ein eher untypisches Cover für einen Act dieses Genres ist. An diesem Album wirkten mit: - Rap: B-Real - Rap: Sen Dog - DJ: DJ Muggs ................................... Die Gründung der Band erfolgte im Jahr 1988 Im Internet gibt es Informationen zur Band über http://www.cypresshill.com ................................... Diskographie der Band: 1991: Cypress Hill 1993: Black Sunday 1995: III: Temples of Boom 1996: Unreleased & Revamped (EP) 1998: IV 1999: Los Grandes Éxitos En Español 2000: Skull & Bones 2000: Live At The Fillmore (Live) 2001: Stoned Raiders 2004: Till Death Do Us Part 2006: Greatest Hits from the Bong ................................... Ihre größten Hits sind "Insane in the brain" und "Dr. Greenthumb"! °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° 3.) Wie bin ich zu dieser Musik gekommen bzw. zu diesem Album? - Die Idee reifte an einem Sonntag, an einem schwarzen Sonntag. Nein, soweit ist es nicht gekommen. Aber sonntags habe ich diese CD wieder aufgeschnappt. Am Wochenende, da Zeit für das Durchschauen der eigenen CD-Sammlung. Als nach wie vor bekennender Fan der Hip-Hop- / Rap-Formation "House of Pain" war das weitere Vorgehen im Jahre 1993 offensichtlich, wurde das Album von "House of Pain" namens "Fine malt lyrics" von einem "Cypress Hill" Mitglied produziert, zudem waren "Cypress Hill" auch bei einem Song mit im Gange als Gastmusiker. Das machte dann einen der Anreize aus... Auch war es die supergute Single "Insane in the brain", die dazu beigetragen hatte, dass ich mir dieses Album 1993 zugelegt habe. Diese CD ist eine der Ausnahmen, die sich in meiner CD-Sammlung befinden. Dafür spricht in erster Linie die sehr hohe Qualität sowie der an sich unverkennbare Stil der Musiker... Geholt habe ich mir dieses Album im Elektro-Lädchen um die Ecke, einem Laden in der nächsten Stadt Einbeck, für seinerzeit knapp 30 DM. Mittlerweile gibt es dieses Album für einen Low-Budget-Preis von ca. 7 - 11 Euro, zum Beispiel beim Media Markt oder auch bei buecher.de! Oder auch als gekoppelte Version in Verbindung mit einer weiteren CD von Cypress Hill für max. 15 Euro... °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° 4.) Meine Meinung zu einzelnen Songs / Wirkung des Albums: 1. I Wanna Get High: - "I wanna get high" - aus eigener Überzeugung schafft dieses Album diese bindenden, emotionalen Eindrücke. Da ist kein Hilfsmittel in anderer Form nötig. Der passende, an sich sehr relaxte, Einstieg bietet dieser Song in knapp 3 Minuten. Der Weg wird geschaffen zu einem der wenigen fulminanten Rap-Alben, die übwiegend im Großen und Ganzen hörenswert sind und nach einer gewissen Zeit nicht langweilig werden. Interessant ist dieser Einstieg umd macht Laune nach mehr Akkustik der Band aus Los Angeles. ___________________ 2. I Ain't Goin' Out Like: - Ein nach wie vor faszinierender Rap-Song, der in musikalischer Art und Weise berauschend ist (und nur in dieser Art und Weise...) :-)! Tolles Sample. Eine besondere Empfehlung möchte ich hier vergeben. Diesen Sound mochte ich dann auf der CD "Same as it ever was" von "House of pain" so sehr, mit einer immer wiederkehrenden unverkennbaren Melodie, einem starken Bass und den nötigem "Drumherum" - den Samples in Form eines dezenten Quitschen... Den Stempel "hervorragend" erlangt der Song durch diese starken nasalen Raps von B-Real! _____________________ 3. Insane In The Brain: - Vielleicht der passende Song für mich? Das hat meine Frau eben zu mir gesagt. Vernachlässige ich mal ganz dezent diese Aussage. Darum geht es ja auch nicht; hier ein kurzer Auszug: "Like Louie armstrong Played the trumpet Ill hit dat bong and break ya off something soon I got ta get my props Cops Come and try to snatch my crops These pigs wanna blow my house down And undrground to the next town They get mad when they come to raid my pad And I´m out in the night loose scared" Das kann man so auch nicht verbinden. Geht es doch eher um eine Message, die eher persönlich aus Sicht der "CH"-Member. Aber das Ganze ist eben nicht nur musikalisch gelungen, eben flüssig, sondern auch von den Raps schön anzuhören... ___________________ 4. When The Ship Goes Down: - "When the ship" goes down" ist sehr langsam, zwar eine nete Abwechslung, aber dieser Song kann mitunter nach mehrmaligem Hören angrenzend nerven. Zu "slow", Notengebung eine "2" mit einem großen Minus. Gefällig hier diese leichten Basslinien, die so manches rausreissen, aber die Parts von "Sean DoG" kommen bei mir nicht so gut an. Mit dem Tempo kann ich ja fast noch richtig gut leben... _____________________ 5. Lick A Shot: - Bei "Like a shot" gebe ich schon mal von vornherein eine Empfehlung heraus. MArkant in Tempo, das macht Laune, ebenso die Lyrics... kleiner Auszug gefällig: "Don't turn your back on the street When I hit that corner, feel the concrete If ya push that by like nothin' Watch me turn to a psycho all of a sudden Blastin' at these fools with a passion Look at the Glock when it's time for some action" Drückt natürlich so ein bissl diese Gangsta-Menthalität aus, die "Cypress Hill" aber im Gegensatz zu Kollegen in diesem Genre nie bewusst überstrapazierten... Der Song ist sehr gefällig! ___________________ 6. Cock The Hammer: - Am meisten hat es mir diese Basslinie von dem Song angetan. Viel Mischung ist an sich nicht drin, was den Basston angeht - aber wie bei so manchem Song bei diesem Album kommt diese einfach sehr fesselnd! Die richtige Mischung macht´s eben mit lockerem Tempo, markigen Beats und den passenden Lyrics. NIcht der beste Song, aber im oberen Mittelfeld gewissermaßen angesiedelt! _____________________ 7. Lock Down: - "Lock down" ist ein Interlude, wie er nicht besser passen könnte zu diesem Album. In ca. 1 1/4 Minute gibt es ein kurzes, rein instrumentales Stück mittendrin zum Durchatmen... ___________________ 8. Lil' Putos: - Ein etwas langsameres Stück mit eher unauffäligem Charakter. Widerum ein ordentliches Stück, aber hier fällt mir nicht unbedingt etwas Auffälliges zu ein... Der Song hat einen langsamen Beat, reizvoll wird er durch die einfallsreichen Samples. _____________________ 9. Legalize It: - Die Attitude ist sowiet klar. Logisch, was in diesem kurzen Interlude ausgedrückt werden soll. Das kann ich zwar so nicht unterschreiben, aber die Beats haben einen vorzüglichen Charakter! ___________________ 10. Hits From The Bong: - Der Song ist doch mal wieder was für eine interne Krönung, soll heissen, dieses Lied hat einen tollen Wiedererkennungswert! Das Sample, was verwendet worden ist, kommt mir verdächtig bekannt vor. "Son of a preacher man", das ist doch ein Song von Dusty Springfield!!! Eine exellente Aufbereitung, eine tolle Mischung mit dem bewegenden "Cypress Hill"-Beat und den typischen Lyrics der Band. Ein spezieller Anspieltip!!! Zu den Lyrics, ein kurzes, aber dominates Beispiel, um was es so geht: "Pick it, pack it, fire it up, come aloooong and take hits from the boooong" Das werde ich auch so nicht unterschreiben... _____________________ 11. What Go Around Come Around, Kid: - Der Song "What Go Around Come Around, Kid" kommt mir etwas zu behäbig daher. Dieses Lied ist im Gegensatz zum Rest des Albums nicht so gut, der durchschnittlichste Song ist auf Trackposition Nummer 11 positioniert! Wenn das Tempo etwas schneller gewesen wäre, könnte ich mir den Song eher anhören. ___________________ 12. A To The K: - Durch diesen Song wird der eigentliche Standard des sehr guten Rap-Albums wieder auf Vordermann gebracht. Diese langgezogenen Samples heben den Song aus meiner Sicht positiv hervor, hier passt auch das Tempoformat - einfach wieder alles an sich! _____________________ 13. Hand On The Glock: - "Hand On The Glock" ist ein gefälliger Song in relextem Tempo, wunderbar die Scratcheffekte! ___________________ 14. Break 'Em Off Some: - Mit "Break 'Em Off Some" wird noch einmal ein besonderes Schmankerl zum Abschluss angeboten: Vielleicht auch der geschmeidigste Song dieses Albums "Black Sunday", vor allem durch den schnellen Rythmus, die geschmeidigen Raps dazu und die Pianoklänge. Den Song möchte ich noch mal als weiteren besonderen Anspieltip kennzeichnen! _____________________ -> Genial! Ein nimmermüdes Album mit 13 recht eindrucksvollen Stücken, lediglich einem leichten Aussetzer. Ein Juwel in der Gesamtabrechnung! °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°° 5.) Mein Fazit: - Die Anzahl der Rap-Alben in meiner CD-Sammlung ist sehr begrenzt. Es sind ca. um die 40 Alben, die diesen Stempel haben. Neben erhabenen Größen wie den "Beastie Boys" gehört dieses Album zu einem der eindrucksvollsten Alben dieser Musikrichtung. Auch wenn ich nicht die Ansichten so teile wie die Bandmitglieder (Anm.: "Legalize it" -> Cannabis und Co.) - die Musikstücke sind glänzend bis auf das behäbig wirkende "What Go Around Come Around, Kid". Das hat für mich lediglich von einer Notenvergabe eine "3" verdient. Sonst bin ich begeistert von erhabenen Songs wie zum Beispiel "I Ain't Goin' Out Like That" oder auch "Insane in the brain". Das Album, so denke ich, kann man sich auch als "Nicht-Rapper" hin und wieder zu Gemüte führen: Legendär die Samples, die hier Verwendung finden. Legendär das nasale, aber längst nicht aufgringlich und schon gar nicht nervend wirkende Rappen. Hier und da wird auch vom Tempo her das ganze musikalische Schema positiv verändert. Das sind Gründe, warum es diese CD in meine CD-Sammlung geschafft hat und diese nach wie vor dort drin bestehen geblieben ist. Ich denke, dass diese CD von der Art und Weise, von Ihrer Ausdrucksfähigkeit, besondere Maßstäbe setzen konnte. "Black Sunday" ist ein großes Stück Musikgeschichte. Das Album hatte in den USA und auch in Europa für Aufsehen gesorgt und hat es bis in meinen CD-Player geschafft. Weitere Alben von "Cypress Hill" haben dieses nicht fertig gebracht, obwohl sie nach und nach rockiger geworden sind, was eigentlich für mich nicht von Nachteil gewesen wäre. Aber dieser Stil hat meiner Meinung nach nicht zu ihnen gepasst, vielmehr diese Klangelemente dieses Albums. Das ist ein wahres Juwel in der Rapgeschichte, die ich am Rande mir angeschaut habe bzw. einen gewissen Teil habe ich ja miterleben dürfen. Die Attitüden sind zum Teil ja nicht meines (zum Teil die Drogenverherrlichung, die ich aber eben nicht so akzeptieren muss). Aber sonst ist das Angebot der Lyrics nicht dieses Diss-Gehabe, wie man es zum Großteil von den heutigen Acts kennt. Das kann ich auch getrost mitunter denjenigen empfehlen, die mit RAP bzw. HIP HOP ansonsten nicht viel verbinden können. Irgendwas besonderes ist ja auch dran: ansonsten höre ich ja auch eher andere Genres. Zudem gefällt mir das Album nach anderthalb Jahrzehnten immer noch mit nun 30 Jahren! * Insgesamt reicht das aus meiner Sicht bei diesem Album aus dem Jahre 1993 für eine Empfehlung und letzten Endes für die Vergabe von > 5 richtig gut gemeinten Sternen < ! - - - - - - - - - - Vielen Dank für das Lesen, Kommentieren und / oder das Bewerten von Eurer Seite aus :-)! Gruß, ®ene´ (PS: Bericht auch auf dooyoo, Preisvergleich und Ciao erschienen.) ___________________________ ... |
morla, 14.03.2010
lg. petra
hjid55, 14.03.2010
Sehr hilfreich und liebe Grüße Sarah
bigmama, 14.03.2010
LG Anett
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Cypress Hill-Black Sunday(Ein Klassiker)ein Testbericht von BBoyKaos2008-11-09 17:49:07 vom 09.11.2008 Empfehlung: ja Vorteile: coole Beats...Nachteile/Kritik: /Kaufgrund/Künstler: **************** Das Album ist,finde ich eins der coolsten Alben um sich einmal richtig gehn zu lassen.Auf was basiert die CD?-Klar das Hauptthema ist das Kiffen.Dieses Thema wird mit den zahlreichen Old School Beats zum Ausdruck gebracht und dies ist ihnen wie ich finde sehr gut gelungen.Es ist eines meiner Lieblingsalben und fast schon das beste von den Künstlern meiner Meinung nach.Es kam 2 Jahre nach dem Debut Album der Rapper B-Real und Sen Dog heraus und erhielt meines Wissens schon drei mal Platin!!!Ich besitze dieses Album seit einem Jahr,nachdem ich es bei einem Schulpraktikum beschenkt bekam und höre es heuteb noch sehr gerne.Mein Lieblings Song ist :`I aint goin out like that`. Beats: ***** Die meisten Beats sind eher etwas langsam,da sie wie gesagt eher zum Relaxen(Kiffen:)) gedacht sind.'I wanna get high'ist ein gutes Beispiel hierfür.Dabei hört man immer wieder Cypress Hill im Hintergrund,fast in jedem Lied,was einfach nicht fehlen darf.Beats wie: 'Insane in the Brain' und 'I aint goin out like that' haben einen eher schnelleren Rhythmus und können auch zum Tanzen benutzt werden.Der Hintergrund Drum ist hierbei immer gleich. Das Lied `Legalize it`beschäftigt sich mit der Legalisierung von Drogen,was ich sehrr bewundere,da sie nicht einfach wie manch andere Rapper mit Schwimpfwörtern um sich schmeißen und dessen Sätze keinen Sinn ergeben.Cypress Hill macht sogar Beats in ihrer Heimatsprache spanisch,was auch nicht jeder Rapper macht. Zum Schluss noch die Trackliste: 1. I Wanna Get High 2. I Ain't Goin' Out Like That 3. Insane In The Brain 4. When The Shit Goes Down 5. Lick A Shot 6. Cock The Hammer 7. Lock Down 8. 3 Lil' Putos 9. Legalize It 10. Hits From The Bong 11. What Go Around Come Around, Kid 12. A To The K 13. Hand On The Glock 14. Break 'Em Off Some Fazit: **** Im großen und ganzen ist das Album auf jden Fall einen Kauf Wert,auch wenn es ziemlich teuer ist und darf in keiner Hip Hop Sammlung fehlen.Die Beats sind einfach ein Klassiker und amchen Partystimmung ohne Ende.Die Meisten Songs dieses Albums sind auch im Best Of Album wieder zu Finden. ... |
Düsseldorf, 21.03.2009
hey super, lese gern und viel :
Futzi99, 09.11.2008
Sehr Hilfreich! LG Futzi
Gozo-Bernie, 12.11.2008
gerade noch sh - bernie
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| 1-4 von 4 CDs: Musik aller Interpreten | |||||||||||
Allgemeine Informationen Black Sunday (1993) - Cypress Hill
gelistet seit: 05.09.2003
Bewertung durch unsere Mitglieder
| Allgemeine Informationen Genre: Hip Hop Interpreten von A-Z: C Interpret: Cypress Hill Tonträger-Typ: CD |
































