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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Canon PIXMA iP4200 Tintenstrahldrucker 13 Drucker-Patronen, CD-Set, Handbücher, Photo-Papier |
1,00 € | 4T 16Std. | 1 | ||
| Alle Angebote für Canon Pixma IP4200 Tintenstrahldrucker | |||||
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Das flaggschiff im Tintenseeein Testbericht von frank19792006-04-27 17:24:24 vom 27.04.2006 Empfehlung: ja Vorteile: sehr Hohe Druckqualität, günstiger Preis, integrierte Duplexeinheit, fotos vom Original nicht zu unterscheiden ! und vor allem ist das Gerät Flüsterleise und erzeugt kaum Vibrationen !...Nachteile/Kritik: Keine Refilltinte erhältlich weil die Originalpatronen Patentrechtlich geschützt sind !vielleicht kennen sie meine Berichte, vielleicht auch nicht. Wenn sie sie kennen werden sie sicherlich meine sachliche und nüchterne Art schätzen und auch Wissen das ich meine berichte hier stets objektiv geschrieben abliefere. Jedenfalls dürfte es mir heute relativ schwer fallen einen solchen Bericht zu schreiben und die bekannte Qualität zu halten, da ich über ein ganz besonderes Produkt Berichten möchte, das Flaggschiff unter den Druckern, den Canon Pixma IP 4200. Ein Drucker den ich gekauft habe weil ich vom Vorgängermodell so begeistert war, und ein Drucker den ich seit nur 3 Tagen in Betrieb habe aber schon heute nicht mehr missen möchte. Also sehen sie es mir bitte nach falls mein Bericht den nötigen Abstand heute einmal nicht aufweisen kann, oder ich an einigen Stellen ein wenig Euphorisch wirke, aber ich habe mir auch alle negativen Punkte zu diesem Produkt zurechtgelegt, und werde soweit ich das beurteilen kann einen Bericht bereitstellen können der ihnen einen guten Überblick bietet und dieses Produkt näher bringt ! -= Der Hersteller =- Canon Deutschland GmbH Europark Fichtenhain A10 D-47807 Krefeld Kontakt: Tel.: +49 (0)2151 / 345 - 0 Fax: +49 (0)2151 / 345 – 102 http://www.Canon.de Die Firma Canon ist eigentlich bereits seit vielen Jahren für gute sparsame Drucker bekannt ! Vor allem seit der Bubble-Jet Serie kennt man Canon Drucker als sehr günstige Allroundtalente. Diese Drucker haben meist eine gute Qualität was Text und Grafikdruck angeht, aber einen günstigen Preis ! ich selbst habe immerhin nun meinen vierten Canondrucker, und kann nur immer wieder zufrieden sein ! -= Der Lieferumfang =- Neben dem Drucker und der dazugehörigen Treiber CD befanden sich natürlich ein Netzkabel und eine Anleitung sowie ein Serviceheft in der Verpackung. Ein Satz Canon Originalpatronen im Wert von immerhin knappen 70 Euro befand sich auch im Lieferumfang. Nicht wir üblich halb gefüllte Patronen sondern Voll gefüllte Originalprodukte. Alleine diese Tatsache reduziert den ursprünglichen Preis auf unter 30 Euro für den Drucker, aber keine Angst sie müssen keine 70 Euro für eine Nachfüllung ausgeben. Wie ? Das erkläre ich ihnen später ! Des weiteren befand sich ein Probepack Canon Professionell 10x15 cm Fotopapier im Karton und ein Halter für CDR´s die über eine Bedruckbare Oberfläche verfügen, oder eine Aufgeklebt bekommen haben ! Was zu erwähnen sei, ist die Tatsache das Canon nicht wie üblich ein eigenes Netzteil Mitliefert, sondern dieses gleich im Drucker eingebaut ist. Dieses nimmt also keinen weiteren Platz, auf oder unter dem Tisch in Anspruch was ein guter Fortschritt ist, im Gegensatz zu den älteren Modellen die alle einen ziemlichen Kabelwust fabrizierten. -= Die Installation =- Auf dieser Plattform und von der Firma Canon wird gerne behauptet es sei notwendig das 370 MB an Festplattenplatz für den Treiber, und wie man später merkt die Zusatzprogramme aufzuwenden. Dies ist zum Glück nicht so ! Ich selbst besitze nur einen alten Computer mit sehr kleiner Festplatte, und 370 MB treiber hätten die Nutzung für mich unmöglich gemacht. Ich habe den Drucker einfach an den Computer angeschlossen und Windows selbst nach dem Treiber suchen lassen, der von der CD aus auch gleich gefunden wurde, und Installiert worden ist. Auf diese Weise habe ich zwar keinerlei Zugriff auf die Tools, aber der Drucker funktioniert auch optimal an einem USB1.0 Anschluß. Leider war kein USB Kabel im Lieferumfang, aber davon hatte ich glücklicherweise genug ! Der Drucker kann nur alleine über den USB Anschluß angeschlossen werden, er verfügt über keinerlei andere Anschlüsse, ist also nicht für Leute mit chronischen USB Mangel, oder einem Computer der garnicht erst über solche Anschlüsse verfügt ! Ist ein solcher Anschluß vorhanden gibt er sich aber mit dem Minimum zufrieden und beschwert sich auch nicht wenn er am Hub eines USB1.0 Anschlusses steht ! -= Die Druckqualität =- Der Drucker erreicht eine optische Auflösung von 9760 dpi, und liefert entsprechend perfekte Bilder ab ! Ein Testdruck auf dem mitgelieferten Papier erbrachte sogleich ein randloses Ergebnis das vom Originalphoto nicht zu unterscheiden war. Auf billigem Fotopapier sieht man manchmal die Streifen von den Rädchen mit denen der Drucker das Papier transportiert, aber diese fallen kaum auf, und sind nur zu sehen wenn man sehr nahe darangeht ! Der Druck auf Normalpapier könnte auch kaum besser sein, glänzt nur nicht so schön, aber deshalb hat normales Papier auch keinerlei Beschichtung und kostet nur einen Bruchteil ;-) ! Die Tinte hat eine sehr gute Qualität und auch die Verfügbarkeit von besonders pigmentierter Fotoschwarztinte ist ein absoluter Vorteil der sattes Schwarz und beständigen Druck genehmigt. Der Textausdruck ist sehr sauber, und ohne schwachstellen. Der Fotodruck ist super, und kann randlos bis auf DIN A 4 gedehnt werden. Die Qualität kann nur schlechter werden wenn die Vorlage oder die auszudruckende Datei schlecht ist. -= Die Funktionen =- Der Canon Pixma iP 4200 ist ein Drucker der fast alle wünschenswerten Funktionen in einem Gerät vereint ! Der Verfügt neben einer Qualitativ sehr hohen Fotofunktion mit über 9000 dpi, was für einen Tintenstrahldrucker absolut super ist ! Die Bilder können in jedem Format Randlos ausgedruckt werden, und sogar über die Papierränder hinnaus ausgedehnt werden ! Desweiteren verfügt der Drucker über einen Direkteinzug für Bedruckbare CD´s, und kann diese somit auch ohne Probleme sofort bedrucken ! Nun das absolute Highlight ! Der Drucker bietet für weniger als 100 euro Anschaffungspreis eine integrierte Duplexeinheit, und ist somit in der Lage jedes Blatt von zwei Seiten zu bedrucken, und das in einem Arbeitsgang ! Ist das nicht absolut Klasse ? Endlich kein Papier mehr umdrehen, und jede Seite einzeln ausdrucken müssen ! -= Verbrauchsmaterial =- Neben Papier und Tinte gibt es als Verbrauchsmaterial nur den Druckkopf, aber der verschleißt eigentlich nur sehr selten. Zumindest was die Erfahrungen mit dem Vorgängermodell in meinem Bekanntenkreis angeht. Als Papier verwende ich das billigste Kopierpapier das ich kriegen kann, trotzdem erscheint das Druckbild als sehr scharf, auch wenn ich mal ein Bild ausdrucke. Leider ist die Tintenmenge oft dann so hoch, das sich das normale Kopierpier ein wenig wellt. Zusammen mit Fotopapier jedoch erzielt man absolut glänzende Ergebnisse, die sich kaum von einem normal entwickelten Foto unterscheiden lassen ! Die Tinte, der Kasus knackus, oder wie man so sagt, hier liegt der Hund begraben. Einen Preis von 13 Euro für die 4 Kleinen und 18 Euro für das Photoschwarz ist sehr sehr happig. Da kann einem auch die Lust an der besten Qualität schnell vergehen, aber es geht auch billiger ! Nachforschungen bei E-Bay und Co. Haben ergeben das ein Tintennachfüllset mit den entsprechenden kompatiblen Tinten für 22 Euro zu haben ist, damit sollte man ohne Probleme 2 mal jede Farbe, und bis zu 4 mal schwarz auffüllen können. Wem diese Methode zu schwer oder zu unsauber ist der kann sich auch kompatible Patronen bestellen, die aber aufgrund eines Mikrochips, den Canon verwendet, und sich patentieren hat lassen, um diesen Chip ergänzt werden müssen. Dies werde ich als erstes ausprobieren, und ihnen sobald es soweit ist einen Bericht hierzu erstatten, den ich im Anhang an diesen schreiben werde ! Angeblich ist der Chipumbau total einfach, und sollte ohne Probleme von der Hand gehen. Ich sehe dies allerdings mit recht kritischen Augen, da ich mir nicht sicher bin welche Belastung ein solcher Chip aushält, und wie oft man diesen Chiptausch durchführen kann ohne den Originalchip zu beschädigen und somit zu verlieren. Jedenfalls sollte man immer eine Ersatz-Original-Patrone ind er Schublade haben bevor man so etwas probiert. Das komplette Patronennachfüllset kostet dann bei E-Bayhändlern um die 22 Euro, was sicherlich auch noch ein guter Preis ist ! Ich werde aber auch noch nachhören was eine Professionelle Wiederbefüllung kosten wird, da es solche Geschäfte immerhin gibt ! -= Fazit =- Eine optimale Druckqualität, zu einem satten Preis, bietet der etwa 100 Euro teure Drucker, dem eine komplette Patronenbefüllung von 70 Euro beiliegt. Damit kostet der Drucker rechnerisch nur 30 Euro, und das wäre sehr billig. Die Befüllung mit Refills oder Ersatzpatronen ohne Originalchip kann ich derzeit noch nicht bewerten, aber ich denke es wird gut funktionieren. Was sehr negativ auffällt ist die Tatsache das der Drucker nur über USB angeschlossen werden kann, und kein USB Kabel beiliegt. Dies bietet mir die Möglichkeit einen Punkt in der Bewertung abzuziehen, und das muss auch so sein ! Das fehlen diesen Kabels ist ein böser Mangel. Ansonsten ist der Drucker aber auch für den Versandhandel sehr gut verpackt, und das beiliegende Material eignet sich dazu gleich mit dem Drucken loszulegen. Auch wenn 5 Blatt Fotopapier vielleicht sehr mickrig sind, aber besser als nichts ist das allemale ! Ich kann ihnen diesen Drucker nur ans Herz legen, denn die Qualität der Ausdrucke ist so gut, das man sein Fotolabor gleich in die Wüste schicken kann ! Die Druckkosten kann man mit günstiger Refilltinte sicherlich noch beeinflussen, und somit genauso günstig machen wie die Anschaffung. Wer allerdings kaum eine Möglichkeit hat sich diese Patronen günstig zu besorgen der sollte lieber bei E-Bay schauen ob er das Vorgängermodell bekommt. Der Pixma IP 3000, oder 4000 ist die Anschaffung wert wenn man sie bekommt, denn diese Patronen kosten wesentlich weniger, ca 1,50 Euro je Patrone bei Ebay. Aber auch der Canon Pixma IP 4200 der eine doppelte Druckqualität bietet ist aber einen Kauf auf jeden Fall wert wenn man auf die Garantie hofft ! Ich hoffe ihnen mit ihrer kaufentscheidung weitergeholfen zu haben und verbleibe in diesem sinne bei Ciao und Yopi unter gleichem Namen ... Ihr Frank Ludwig © 2006 by Frank Ludwig ... |
huber19, 04.05.2006
Sehr schöner Bericht, ich verwende den gleichen Drucker. Bei Saturn kosten die Patronen zwischen 11 und 14 Euro, finde ich nicht so schlimm - sh - Michael
Leela, 27.04.2006
sh :o
naddanix, 27.04.2006
Liebe Grüße Anna
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![]() 3 Jahre nie im stich gelassen.ein Testbericht von Peter16jh2012-02-13 19:55:45 vom 13.02.2012 Empfehlung: ja Vorteile: sehr viel...Nachteile/Kritik: bei fotos wirds sehr langsam..:: Einleitung ::.. Ende letzten Jahres war es soweit. Nachdem mein Computer schon vor längerer Zeit durch einen Systemabsturz komplett lahmgelegt und zu meinem Entsetzen damals auch die ganze Festplatte gelöscht worden war, blieb mir absolut keine Alternative: ich mußte mir ein neues Arbeitsgerät kaufen. Um allerdings Platz zu sparen und gegebenenfalls auch mal in der Uni arbeiten zu können, entschied ich mich für einen Laptop. Bei dieser Gelegenheit schaffte ich mir auch gleich einen neuen Drucker an, da der alte, ein Hewlett Packard 510, nach mehreren Betriebsjahren inzwischen auch einige Macken aufwies. In verschiedenen Zeitschriften hatte ich mich kundig gemacht, meine Wahl fiel letztendlich auf einen Canon-Drucker, den neuen Farb- und Fotodrucker Pixma IP 4200. ..:: Canon Pixma IP 4200 ::.. 1. Lieferumfang Ich habe den IP 4200 - nach einigen preislichen Recherchen - für etwas mehr als 100 Euro gekauft, bei anderen Händlern kostete er bis zu 130 Euro. Für den Preis bekommt man eine Menge: neben dem Drucker beinhaltet das gut gegen etwaige Transportschäden geschützte Paket das (fest am Drucker installierte) Stromkabel, dazu noch zwei Handbücher und eine Software-CD sowie je eine Tintenpatrone der Farben Rot, Blau, Gelb, Schwarz und auch Fotoschwarz. Eine Probepackung Canon Fotopapier im Format 10x15 sowie eine Fixierplatte zum Bedrucken von CDs/DVDs runden die Ausstattung ab. Negativ fällt hier insbesondere auf, daß im Lieferumfang kein USB- Kabel enthalten ist, dies muß als zusätzliche Investition einkalkuliert werden (aufgrund des Umsatzes, den sie hier durch mich gemacht haben, bekam ich das USB-Kabel vom Händler zum Symbolpreis von 1 €cent, normal kostet es etwa ... €). 2. Design Der Drucker selbst hat ein relativ klobiges Design, wirkt wie eine graue Maus in Quaderform. Während das Gehäuse aus grau-silbernem Kunststoff besteht, sind sämtliche Klappen und Ablagen in schwarz gehalten. Auch wenn das Design so auf den ersten Blick abstößt, hat es einen ganz entscheidenden praktischen Vorteil: wird der Drucker nicht benutzt, können alle Klappen geschlossen werden, sowohl der Papiereinzug als auch der -auswurf. So nimmt der Drucker weniger Platz weg und außerdem wird er gegen Staub geschützt, es verlängert sich also gleichzeitig seine Lebenszeit: je weniger "Sand ins Getriebe" kommt, umso länger läuft der Motor. An der Vorderseite sind die drei Bedienelemente angebracht: Ein-Aus-Schalter, Wahl des Papiereinzugs sowie Papiervorschub. 3. Handbücher Ja, dem Drucker liegen zwei jeweils zwölfsprachige Handbücher bei. Wer aufmerksam liest, wird festgestellt haben, daß der IP 4200 nicht nur Papier bedruckt, sondern auch geeignete CDs und DVDs. Folglich ist hier ein Handbuch als Anleitung zur Handhabung des Druckers beigelegt, das andere konzentriert sich einzig auf das Bedrucken der Speichermedien. Dabei setzt Canon jedoch nicht auf technisches Kauderwelsch, sondern hält die Anleitungen in sehr verständlicher, einfacher Sprache, was selbst heutzutage ja noch nicht zu allen Herstellern durchgedrungen ist; sehr vorbildlich und vor allem bildlich anschaulich. 4. Installation und Inbetriebnahme Die Installation und Inbetriebnahme des IP 4200 gestaltet sich für mein Empfinden ziemlich einfach, man muß hier eigentlich nicht auf die mitgelieferten Handbücher zurückgreifen; wer sich unsicher fühlt, ist damit aber gut bedient; erst recht, wenn er zum allerersten Mal einen Drucker sein Eigen nennt. Nachdem der Drucker und sein Zubehör ausgepackt worden sind, gehen die weiteren Schritte ohne großen Aufwand vonstatten: Stromkabel des Druckers in die Steckdose und den Drucker anschalten sowie die obere Klappe öffnen. Zunächst wird der Druckkopf befestigt, der die danach einzusetzenden Patronen aufnimmt. Diese selbst sind mehrfach gut gegen Auslaufen geschützt, zunächst durch eine Folienverpackung, aber auch noch durch eine orangefarbene Drehsicherung, die schwergängig zu entfernen ist, nur Mut, es bricht nichts ab, zumindest bei mir nicht. Mit der Chipseite nach unten und nach vorne werden die Patronen entsprechend der am Druckkopf angezeigten Markierung eingesetzt und sollten bei korrekter Verankerung rot leuchten. Erst nachdem die Klappe geschlossen wurde und der Druckkopf damit Gelegenheit bekommen hat, in die Ausgangsposition zu fahren, sollte die Station per USB-Kabel mit dem Computer verbunden werden. Apropos USB: der IP 4200 läßt sich nur über solch ein Kabel mit dem Computer bzw. Laptop verbinden, ist allerdings abwärtskompatibel, kann daher auch an USB 1.0 angeschlossen werden. Computernutzer, die - was ja durchaus möglich ist - noch nicht über einen USB-Eingang verfügen, sind mit diesem Drucker wahrlich nicht gut bedient. Nun folgt die Installation der Druckersoftware. Diese ist auf der mitgelieferten CD enthalten, startet nach dem Einlegen automatisch und installiert - so man nicht die Einstellungen ändert - nicht nur den Treiber, sondern auch noch nützliche Zusatzsoftware, dazu später mehr. Die von der Software angeratene Ausrichtung des Druckkopfes wird mittels eines Probeausdrucks bewerkstelligt; Papier rein, drucken, fertig. 5. Spezialauftrag: Bedrucken von CDs und DVDs Kommen wir nun zu dem Feature, das für mich auch den Ausschlag gegeben hat, nun gerade diesem Drucker den Vorzu zu geben. Da ich gerne und viel fotografiere, die bei Entwicklung der Fotos mitbestellten CD's aber irgendwann recht viel Platz beanspruchen und es dann auch umständlich ist, immer wieder eine bestimmte herauszusuchen, um auf ein einzelnes Foto zugreifen zu können, bin ich im Laufe der Zeit dazu übergegangen, thematisch ausgerichtet mehrere Foto-CDs auf einer zusammenzufassen. Eine gute Möglichkeit, dem Ganzen noch eine persönliche Note zu geben, ist, die CDs mit zugehörigen Collagen zu bedrucken. Und wie schon oben erwähnt, ist der IP 4200 neben dem normalem Papierdruck auch dazu imstande, CDs und DVDs zu bedrucken. Allerdings gibt er sich dabei nicht mit x-beliebigen dieser Speichermedien zufrieden, sondern verlangt bestimmte Voraussetzungen . Und so ist das Drucken auch nur auf speziell dafür hergestellten Rohlingen (z. Beispiel TDKs "Inkjet printable" oder ähnliche) möglich. Andernfalls sollte man zumindest über entsprechende Vorlagen verfügen, die vor dem Druck auf den Rohling aufgeklebt werden müssen. Hinweis: Medien sollten erst nach dem Beschreiben bedruckt werden, da Beschädigungen oder auch Fingerabdrücke das Brennen be- oder gar verhindern können und folglich die Druckerfarbe umsonst verwendet wurde - Fotodrucke sind teuer im Vergleich zu normalen Drucken, da sie sehr viel Farbe verbrauchen; gleiches gilt für farbige CD-/DVD-Drucke. Deshalb sind CD-Drucke bei mir zwar eher selten, gehören aber trotzdem dazu. Um Rohlinge bedrucken zu können, wird zunächst die vordere schwarze Klappe geöffnet und danach die dahinter liegende, kleinere. Sie dient gleichzeitig als Einzugsbegrenzer für den beiliegenden Rohling-Fixierer, der zwei verschiedene Größen akzeptiert: 8 cm bzw. 12 cm. Canon hat auch hier eine passende Software parat (mehr unter Punkt 6). Je nach Farbintensität dauert der Druck einer CD/DVD etwa eine Minute, ist also recht zügig, wie ich finde. 6. Zusatzprogramme auf CD Neben der normalen Druckersoftware, die es ermöglicht, Dokumente oder Grafiken bzw. Bilder aus den verschiedenen Programmen zu drucken, liefert Canon mit der Installations-CD auch noch einige zusätzliche Tools (insgesamt werden etwa 130 Mb Software installiert). Da wäre zunächst "Easy Photo-Print", ein Assistent, der den Benutzer Schritt für Schritt von der Auswahl des Fotos über kleinere Korrekturen wie Entfernen roter Augen oder Bilder noch zu verbessern und die Papier- bzw. Layoutwahl bis hin zum endgültigen Druck begleitet. "Photo Record" ist ebenfalls ein Assistenzprogramm, hat sich aber auf die Erstellung von Fotoalben unter Berücksichtigung verschiedener Designs spezialisiert. Nach Auswahl der Fotos, der Form des Albums und des Papiers können noch Bildunterschriften und Dekors angebracht werden. Diese Programme sind eher für diejenigen gedacht, die keine Grafikprogramme auf ihrem Arbeitsgerät installiert haben. Für mich sind sie in der Weise nicht von Nutzen, als daß ich meine Fotoalben mit Hilfe meiner HTML-Programmierkenntnisse erstelle und - sofern dies überhaupt mal der Fall ist - Fotos mit dem Adobe Photoshop korrigiere, meiner absolut bevorzugten Bildbearbeitungssoftware, mit der ich auch Internetseiten kreiere. "Easy Web-Print" erleichtert das Ausdrucken ganzer Internetseiten. Da ich an meinem Laptop über keinen Internetzugang verfüge, sondern nur tagsüber, an meiner Universität darauf zugreifen kann, habe ich dieses Programm so leider noch nicht ausprobieren können. Zum Abschluß wäre noch "CD-Label Print" zu nennen. Hierbei handelt es sich um ein Programm zur Erstellung von CD-Covern, die auf entsprechende Rohlinge gedruckt werden können (siehe Punkt 5). Dieses ist ebenfalls sehr einfach zu bedienen und hat mir schon gute Dienste geleistet. Auch wenn bei "CD-Label Print" entsprechende Werkzeuge zur Verfügung stehen, um Fotos und individuellen Text manuell einzufügen, habe ich noch nicht darauf zugegriffen. Ich gestalte meine Cover mittels Photoshop und lege zur Anpassung eine Rohling-Vorlage darüber, die ich mir ebenfalls selbst erstellt habe. Das fertige File wird dann in "CD-Label Print" importiert und ausgedruckt. 7. Unterhaltskosten Natürlich ist es auf Dauer nicht damit getan, daß man sich den Drucker kauft und die hier mitgelieferten Patronen verwendet. Irgendwann sind auch diese aufgebraucht, je nach dem individuellen Druckverhalten und Farbintensität der Aufträge geschieht dies natürlich früher oder später. Der Preis bei den Patronen bewegt sich zwischen 10 und 15 Euro pro Farbe, ist also noch in einem relativ verträglichen Rahmen, läßt sich über Internethändler aber noch weiter drücken; siehe Ebay und diverse Preisvergleichsseiten. Sehr positiv ist hier anzumerken, daß der Canon Pixma IP 4200 über ein 5-Patronen System verfügt, sprich: jede der Farben (siehe Punkt 1) ist in einer separaten Patrone untergebracht. Dies sorgt dafür, daß sich die Folgekosten relativ in Grenzen halten, bin ich doch bei einer leeren Patrone nicht von Herstellerseite gezwungen, ein komplettes Paket zu ersetzen (und somit aufgrund der nicht genutzten Druckerfarbe am Ende mehr als kräftig drauf zu zahlen). Im Gegenteil, es reicht völlig, lediglich den aufgebrauchten Farbstoff zu ersetzen. Um mit Blick auf die zukünftigen Erträge trotzdem noch auf einen guten Schnitt zu kommen, sind die Patronen mit einem Chip ausgestattet, der nicht nur die Restkapazität überwachen soll, sondern gleichzeitig dafür sorgt, daß eventuell preiswertere Fremdpatronen nicht mehr akzeptiert werden. Als Alternative sind hier die immer zahlreicher werdenden Befüllstationen zu nennen, die zu meist sehr günstigen Preisen (ab 5 Euro) eine Wiederbefüllung vornehmen. Das Drucken ist dann weiterhin möglich, jedoch weist mich die eingebaute Chip-Elektronik darauf hin, daß ich nicht mit originaler Farbe drucke. Allerdings gibt es auch schon findige Hersteller, die ganz offen nicht nur im Internet, sondern auch in zahlreichen Computerzeitschriften damit werben, daß es einerseits gar kein Problem, andererseits auch viel kostengünstiger sei, sich lediglich baugleiche Patronen einzukaufen, die nur etwa ein Fünftel des Originals kosten, und anschließend den Chip des leeren Originals per Sekundenkleber auf dieser preiswerten Variante zu fixieren. Ich habe allerdings noch keine Erfahrung damit gemacht, ob diese Praxis funktioniert und ob die dabei verwendeten Farben die gleiche Konsistenz, Dichte und Qualität aufweisen wie im Original, gebe also keinerlei Garantie oder Empfehlung in diesem Zusammenhang, weise lediglich auf die vorhandene Möglichkeit hin. Ich habe in den letzten Monaten ziemlich viel gedruckt, nicht nur auf Foto-CDs, sondern vor allem für die Uni Hausarbeiten, Referate oder recherchiertes Material. Inzwischen ist die Kapazität meiner Patronen erschöpft gewesen, soll aber im Normalfall laut Canon für etwa 1400 A4-Seiten s/w und um die 500 A4-Seiten je Farbe reichen (wenn man nicht gerade nur Rohling- oder Fotopapierdrucke vornimmt). ..:: Der Canon Pixma IP 4200 im Alltag ::.. So weit, so gut. Doch wie stellt sich der Pixma IP 4200 nun im Alltagsgebrauch an? Hier hat mir die Praxis gezeigt, daß der Drucker wirklich sehr zügig arbeitet. Drucke ich nur s/w, so schaffe ich es eigentlich immer, zwischen 25 und etwa 30 Seiten pro Minute abzuarbeiten, je nachdem, wie anspruchsvoll diese gestaltet sind. Sobald ich jedoch farbige Elemente mit in die Gestaltung einfließen lasse, reduziert sich dieses Fenster etwas. Bei vollständig farbigen A4-Seiten beträgt die Leistung schon nur noch etwa 13 Seiten pro Minute, was aber, wie ich finde, immer noch ein sehr guter Wert ist. Der IP 4200 verfügt über zwei Möglichkeiten des Papiereinzugs. Man kann das Papier sowohl im Staufach auf der Oberseite ablegen oder - wie beispielsweise bei meinem alten HP 510 - von vorne einführen. Beide Varianten bereiten dem Drucker keinerlei Schwierigkeiten oder führen etwa zu Zeitverlusten, es ist also jedem selbst überlassen, welche Möglichkeit er nun bevorzugt. Jedes der beiden Ablagefächer faßt nach eigener Erfahrung bis zu 150 Blatt Papier. Normalerweise akzeptiert dieser Drucker jede mögliche Papierstärke, maximal bis 280g/m³. Ich verwende meistens eine Stärke von 80g/m³ und ich muß sagen: es ist völlig ausreichend. Da mein Vater jedoch ab und zu Ausdrucke auf speziellem Fotopapier braucht, konnte ich auch diese Ergebnisse schon unter die Lupe nehmen. Verwendet man ebensolches Spezial- Papier, so muß man sich aber nicht damit zufrieden geben, dieses einfach in den Papiereinzug zu legen und es bedrucken zu lassen. Bei den Druckereinstellungen kann man neben der Qualität und dem Format auch zwischen verschiedenen Papierqualitäten auswählen, so auch beispielsweise "Professional Fotopapier" oder "Fotoglanzpapier". Bei der Qualität ändern sich in diesem Fall die Einstellungen so, daß kein Schnelldruck (ohne intensiven Farbeinsatz) mehr möglich ist, die kleinste Qualitätsstufe wird automatisch auf den Standard hochgesetzt. Der Drucker weiß aufgrund dieser Papierwahl, daß bestimmte Erfordernisse an ihn gestellt werden, folglich dauert der Druckvorgang auch um Einiges länger, für ein Vollfarbenfoto etwa zwei Minuten. Egal, welches Projekt ich in Angriff nehme, die Ergebnisse sind immer sehr zufriedenstellend gewesen. Das gilt in erster Linie für die Auflösung: Ohne irgendwelche Abstriche kann ich sehr sauber und hochauflösend drucken (bis zu 9600 x 2400 dpi), selbst dann noch, wenn die Patrone fast aufgebraucht ist. Bei mir ist es bis jetzt eher vorgekommen, daß der Drucker den Dienst ganz verweigert, als sich darauf einzulassen, unsaubere Ergebnisse abzuliefern. Wenn doch ein solches zustande kommt, liegt es an der zu druckenden Vorlage, daß muß und kann ich aus eigener Erfahrung sagen. Daß der Drucker den Dienst verweigert, soll aber nun nicht heißen, daß er so schlecht ist und in seiner Software unausgereift. Im Gegenteil: wenn es soweit ist, weigert er sich, den Auftrag auszuführen und verweist mich gleichzeitig auf die leere Patrone. Selbst wenn ich Fotos oder Bilder ausdrucke, erhalte ich, auch ohne die höchste Stufe der Qualität auszuwählen, sehr gute bis erstklassige Resultate, nicht zuletzt durch das über eine spezielle Konsistenz verfügende Fotoschwarz. Dabei habe ich aber auch festgestellt, daß der IP 4200 unter Umständen etwas voreilig ist mit seiner Entscheidung der Verweigerung. Im konkreten Fall wollte ich für ein Seminar ein Handout ausdrucken, aufgrund der Anzahl der Teilnehmer in 40facher Ausführung. Ich gab also die Kopienmenge und die Druckqualität ein und sendete den Auftrag ab. Zunächst lief alles problemlos. Doch nach der Hälfte der Kopien erschien plötzlich die Fehlermeldung, daß die schwarze Farbe alle sei; der Druckauftrag wurde angehalten. Ich dachte mir, daß das doch nicht sein könne, brach den Druckauftrag zunächst ab und startete ihn erneut, gab diesmal allerdings nur die Menge an Kopien ein, die noch verblieben war - er arbeitete sie doch tatsächlich ohne Murren ab. Seitdem diesem Zwischenfall habe ich noch ungefähr 200 Seiten sowohl in s/w als auch farbig gedruckt. Man sieht also: nur, weil die Patrone als leer geführt wird, heißt das noch nicht, daß sie es auch wirklich ist. Bei Fotodrucken ist es immer sehr störend, wenn man am Ende noch einen weißen Rand hat. Der IP 4200 schafft hier Abhilfe: sowohl bei A4- als auch bei 10x15- Drucken kann man sich einen randlosen Druck einstellen. Gerade, wenn man Fotos druckt, macht sich das Ergebnis sehr gut bemerkbar: glasklare intensive, aber auch naturgetreue Farben geben meine Bilder so wieder, wie sie gemacht wurden und wie sie natürlich auch sein sollen - vom Laborfoto der Drogerien und Fachhändler lassen sie sich absolut nicht unterscheiden. Ebenfalls von großem Vorteil ist es für mich, daß der IP 4200 mit einer sogenannten Duplex- Einheit ausgestattet ist. Diese gestattet es mir praktischerweise, mehrseitige Dokumente ohne großen Mehraufwand beidseitig bedrucken zu können, also ohne dabei vorher das Blatt Papier wechseln zu müssen; eine Menge Zeitersparnis ist hierdurch zu erreichen. Zu guter Letzt möchte ich noch auf die Direktdruck- Funktion eingehen. Unter Umständen kann es vorkommen, daß man nicht die Zeit und Muse hat, um erst den PC oder den Laptop anzuschalten, wenn man schnell einfach mal ein Foto von einer Digitalkamera oder ähnlichen Geräten drucken möchte. Der IP 4200 ist mit einer USB- Schnittstelle ausgestattet, an die PictBridge- bzw. BubbleJet- kompatible Geräte angeschlossen werden können, um so direkt vom Medium zu drucken. Bisher bin ich allerdings noch nie in der Situation gewesen, dies auszuprobieren, daher kann ich über den dabei entstehenden Aufwand und die zu erzielenden Ergebnisse keine Auskunft geben. Eigentlich bin ich als Verbraucher jetzt schon restlos zufrieden. Doch als wenn dies nun nicht schon genug des Guten wäre, bietet mir Canon bei dem Pixma IP 4200, neben rückwärtigem Zugriff im Falle eines - relativ unwahrscheinlichen - Papierstaus, mittels Druckersoftware noch mehr Möglichkeiten zur individuellen Konfiguration und Pflege. Vor allem sind dem Druckkopf und den Farbdüsen einige Einstellungen gewidmet: unter Druckereinstellung -> Eigenschaften -> Wartung kann ich bei Bedarf zunächst eine Düsenreinigung durchführen. Sollte dies nicht ausreichen, ist auch eine intensive Reinigung möglich. Druckkopfausrichtung und Düsentest erfordern zur Kontrolle zusätzlich einen Testausdruck. Nachteil: bei allen vier Varianten wird Tinte verbraucht. Nach langem Gebrauch kann es vorkommen, daß sich an der Unterseite des Druckkopfes kleine Staubkörner oder ähnliche Verunreinigungen ansammeln, die für ein Verschmieren der Farbe auf dem Papier verantwortlich sind. Dann nehme ich ganz einfach ein Blatt A4, falte es in der Mitte und lege es mit der Faltkante zum Druckkopf ein. In den 8 Monaten, die ich den Drucker jetzt habe, mußte ich diese Praxis noch nicht anwenden, ich vermute aber, daß die doppelte Dicke des Papieres dafür sorgt, daß Verunreinigungen so entfernt werden. Es kann ganz schön nervig sein, den Drucker für jeden einzelnen Auftrag selbst ein- und anschließend wieder auszuschalten. Mittels Taste kann ich automatisch regeln lassen, daß der Drucker sich für die Aufträge an- und kurze Zeit nach Beendigung wieder ausstellt. Neben der Auswahl der Tintentrocknerzeit kann man den IP 4200 in einem sogenannten Flüstermodus betreiben. Dabei stehen verschiedene Alternativen zur Verfügung: entweder man läßt den Drucker dauerhaft im geräuscharmen Modus arbeiten oder nur in den selbst auswählbaren Zeiträumen. Vorteil: weniger Lärmbelästigung, auch wenn der Drucker von Haus aus relativ leise arbeitet. Nachteil: die Druckgeschwindigkeit reduziert sich etwas; auch ist es nicht möglich, verschiedene Intervalle zu definieren (z.B. 8-14 und 20-24 Uhr), sondern nur einen durchgehenden Zeitraum (z.B. 10-20 Uhr oder, wie im vorhergehenden Beispiel: 8-14 Uhr). ..:: Fazit ::.. Ich besitze den mit Einzelpatronen zu betreibenden Farb- und Fotodrucker Canon Pixma IP 4200 seit mittlerweile gut 8 Monaten und möchte die von ihm gelieferte Qualität nicht mehr missen. Ausgestattet mit 5 Einzelpatronen, die für günstige und überschaubare Folge- bzw. Unterhaltskosten sorgen, sind sowohl normale S/W- Aufträge als auch Farb- und vor allem Fotodrucke von ausgezeichneter Qualität. Eine eingebaute Sicherung sorgt dafür, daß schlechte Druckergebnisse gar nicht erst entstehen können (siehe oben). Fotos - die große Stärke dieses Druckers - werden in naturgetreuen und sehr klaren Farben ausgedruckt, nicht zuletzt durch das hier eingesetzte Fotoschwarz. Die Auflösung von bis zu 9600x2400 dpi und randloser Druck sind hier als sehr bemerkenswert anzusehen; die Möglichkeit, zudem CD- bzw. DVD- Rohlinge zu bedrucken, macht den IP 4200 noch wertvoller. Bei einer Investition von derzeit etwa 80 Euro ist dieser Drucker in Sachen Preis-/Leistungsverhältnis ein wirkliches Schnäppchen. Als negativ anzumerken sind hier das nicht im Lieferumfang enthaltene, aber leider für den Betrieb zwingend notwendige USB-Kabel sowie der Umstand, daß ein patentiertes und mit den Patronen verknüpftes Chipsystem den Einsatz von Patronen billigerer Dritthersteller verhindert (Original: 10-15 Euro je Patrone). Dies läßt sich aber leicht durch entsprechende Alternativen umgehen läßt. Es wäre wirklich sehr wünschenswert, wenn sich Canon diese gegenläufige Entwicklung zu Herzen nimmt und eine kundenfreundliche Preiskorrektur nach unten vornimmt. Eingeschaltet, bei längerer "Arbeitslosigkeit", kann es vorkommen, daß sich der Druckkopf scheinbar grundlos in Bewegung setzt und mehrere Male auf der Fixschiene hin und her fährt. Ich vermute, es ist eine automatische Druckkopfreinigung, die durchgeführt wird, allerdings wirkt sich diese Automatik auf Dauer recht störend und auch nervig aus. Ansonsten ist der Canon Pixma IP 4200 eine gelungene und vor allem überaus lohnenswerte Investition, die sich nicht nur durch ihre Ausstattung, sondern erst recht durch ihre mehr als überzeugenden Druckergebnisse in jeder Situation auszeichnet und deshalb von mir ohne schlechtes Gewissen und völlig zu Recht eine 5-Sterne-Empfehlung erhält . Also Perfekt ... |
morla, 13.02.2012
klasse bericht habe leider kein bw mehr. lg. petra
hundeliebe02, 14.02.2012
BW...Liebe Grüße Edith und Claus
sigrid9979, 14.02.2012
Netter Bericht Lg Sigrid
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![]() Ein Klasse-Drucker, aber ...ein Testbericht von MaxOscar2007-11-19 14:35:11 vom 19.11.2007 Empfehlung: ja Vorteile: Druckqualität, Vielseitigkeit...Nachteile/Kritik: kompatible chiplose TanksDas ist aber auch das Einzige, was mich an meinen alten Canon-Druckern gestört hat. Unbestreitbar ist, dass sie normalerweise immer exzellente Druckqualität geboten haben, relativ schnell ausdruckten und durch das 4-Tank-System sehr wirtschaftlich waren. Ich habe für diese Geräte immer kompatible Tintentanks gekauft, diese bekommt man im Ebay zum durchschnittlichen Stückpreis von nur 0,89 € bis 1,22 € und das hat immer super funktioniert, ich kann mich nicht erinnern, dass jemals eine dieser Billig-Tintentanks mit meinen Canons nicht funktioniert hätte. Jedenfalls war vor ca. 15 Monaten bei einem älteren Canon wieder einmal der Druckkopf hinüber und deshalb habe ich mich entschlossen, einen Nachfolger zu kaufen. Es sollte wieder ein Gerät dieses Herstellers sein und meine Wahl fiel auf den PIXMA ip4200. Was mich an diesem Gerät besonders gereizt hat, ist die Möglichkeit, CDs (man braucht dafür entsprechende Rohlinge) direkt bedrucken zu können. Und als geiziger Zeitgenosse (jedenfalls bin ich extrem geizig, wenn´s um Verbrauchsmaterialien geht) habe ich dann gleich vorher noch mal nachgesehen, ob es für den ip4200 kompatible Tintentanks gibt und „was die denn so kosten tun :-)“. Klasse: Im Web wurden damals 20 kompatible für ca. 25,00 EURO bei freier Farbwahl angeboten, das hörte sich jedenfalls gut an, leider hatte ich mir aber damals die Produktbeschreibungen dieser Tintentanks nicht so genau durchgelesen, dazu später mehr .... Jedenfalls habe ich dann dem Computerladen einen kleinen Besuch abgestattet, 109,00 EURO auf den Tisch des Hauses gelegt (der Ladeninhaber wollte partout nicht mit sich handeln lassen) und ihn mitgenommen, den ~~~Canon ip4200~~~ Auf reine technische Daten möchte ich hier ´mal verzichten (ich hätte sie eh irgendwo abschreiben müssen und das wird ja von einigen von Euch immer gleich mit schlechten Bewertungen „geahndet“), massenhaft Informationen finden sich im Internet und man kann sich schließlich auch beim Hersteller direkt informieren. Canon Deutschland GmbH * Europark Fichtenhain A10 * D-47807 Krefeld Telefon: +49 (0)2151 / 345 – 0 * Telefax: +49 (0)2151 / 345 - 102 http://www.canon.de ~~~Die Installation ...~~~ ist „idiotensicher“ wie bei modernen Druckern nunmal üblich (sogar ich hab´s geschafft). Man packt ihn aus, entfernt die Klebestreifen (diese sichern einige bewegliche Teile beim Transport), schließt ihn an, installiert die CD-ROM und schon funktioniert die Sache, um das mit einem Satz zu beschreiben ... Prima Prima. Jeder, der vorher schon mit Druckern gearbeitet hat, erledigt die Inbetriebnahme in wenigen Minuten, auch ohne Blick ins Handbuch, behaupte ich mal. Zum Lieferumfang gehört neben dem Drucker die Installationssoftware, 5 Tintentanks (schwarz, blau, rot, gelb und Fototinte), eine Vorrichtung für zu bedruckende CDs/CD-ROMs, ein Stromkabel und die Handbücher, ärgerlicherweise gehörte zu meinem Exemplar kein USB-Kabel. Das Gerät hat ein eingebautes Netzteil, man steckt einfach das Strom-Kabel (dieses sieht so aus wie das von meinem Elektrorasierer) in die dafür vorgesehene Buchse (und natürlich mit dem anderen Ende in die Steckdose), dann setzt man noch die 5 Tintentanks ein und stellt die USB-Verbindung her. Leider läßt sich die Verbindung mit dem PC (ich hatte auf meinem PC übrigens WINDOWS 2000) ausschließlich über USB (ab 1.1) bewerkstelligen, der Anschluss über den Parallel-Port ist also leider nicht möglich, Schade. ~~~Der Drucker in der Praxis~~~ Verblüffend gut und Verblüffend schnell, soviel vorab. Ich habe zunächst normale Texte ausgedruckt und war schlichtweg gleich begeistert von der rasenden Geschwindigkeit in der Standarddruck-Einstellung, das hatte ich bis dato noch nicht erlebt. Der Blick aufs Druckbild war genau so erfreulich: Gestochen scharf und edel, auch bei Verwendung des billigen Discounter-Papieres und das trotz superschneller Geschwindigkeit, ein ganz dickes Plus! Hierbei sei auch erwähnt, dass es ohne Weiteres möglich ist, doppelseitig zu drucken. Wenn man die komplette Canon-Software installiert hat, kann man den Drucker natürlich softwareseitig perfekt steuern, dies bezieht sich unter anderem natürlich auch darauf, dass man verschiedene Druck-Qualitäten und Papier-Qualitäten, -Formate und -Dicken einstellen kann. Überhaupt ist bei der Komplettinstallation der Drucker unter voller PC-Kontrolle, man bekommt auch beizeiten angezeigt, wenn die Tinte zur Neige geht, allerdings belegt dieses Programm dann weit über 300 MB, da sollte man vorher schon einmal überprüfen, ob Ihr Eurer Festplatte noch so viel Platz abnötigen könnt (OK, OK ... ich weiß ... ihr besitzt ja supermoderne Rechner mit riesigen Festplatten und habt jetzt nur mal kurz mitleidig gelächelt), ich möchte erwähnen, dass ihr die komplette Software ja nicht unbedingt braucht, der Drucker funktioniert auch dann, wenn lediglich der Treiber installiert wird. Als nächstes habe ich Fotos auf speziellem Foto-Hochglanzpaier gedruckt, bei über 9600 dpi optischer Auflösung durfte man gespannt sein. Ich habe Bilder bei entsprechender Einstellung (hochauflösend) ausgedruckt, die ich auf einer preisgünstigen Digitalkamera gemacht hatte und das Resultat war schlichtweg umwerfend. Total scharf, natürliche Farben – einfach nur perfekt, so gut waren die Bilder aus meinem Fotoshop noch nie gewesen. Ich habe dann noch Test-Fotos auf normalem Papier gedruckt, diese kamen natürlich nicht ganz an jene auf dem Glanzpapier heran, waren aber immer noch sehr passabel. Ich nutzte übrigens nicht die mitgelieferte Foto-Software (ein etwas einfacher gehaltenes Programm), sondern hatte die Bilder mit Word und Corel ausgedruckt. Jetzt wollte ich wissen, wie das denn nun mit dem „direkten CD-Bedrucken“ ist und zwar über MS WORD. Ich habe ein bereits vorgefertigtes CD-Label in das Textprogramm importiert, den Rohling eingelegt und gedruckt, nachdem ich im Druck-Menü die entsprechenden Einstellungen vorgenommen hatte. Die ersten Versuche hierbei waren mit allerdings misslungen, das Label war auf dem Rohling nicht richtig justiert, nachdem ich aber bezüglich der Ränder einige Anpassungen vorgenommen hatte, klappte das CD-Drucken freilich ganz vorzüglich. Das mitgelieferte Programm bietet diese Möglichkeit auch, nur konnte ich hier nicht alle Bildformate importieren, daher nutze ich für derartiges immer mein Textprogramm oder Corel. Nach den ersten Wochen mit dem ip4200 stand fest: Den würde ich behalten, der ist perfekt, in den hatte ich mich verliebt und würde ihm treu bleiben „bis das der Druckkopf uns scheidet“. Optisch passt er gut zu den PCs der neuen Generation, er ist „dunkelgrau und grau“, also passte er auch zu meinen PC und deshalb hätte ich unten wohl auch als Fazit geschrieben: „Der Canon ip4200 ist optimal für meine Anwendungsbereiche“, stattdessen muß ich aber leider schreiben: ~~~Der ip4200 ist ... „NICHTS FÜR MICH“~~~ Als der Inhalt des ersten Tintentanks (es war der schwarze) so langsam zur Neige ging, erlebte ich nämlich eine faustdicke Überraschung! Nachdem ich im Ebay einen Anbieter gefunden hatte, der 20 kompatibele Tintentanks für zusammen ca. 25 EURO verkaufte, mußte ich beim Durchlesen der Artikelbeschreibung feststellen, dass diese Tintentanks „ohne Chip“ ausgeliefert werden. Im Wortlaut: „Um diese Tintentanks nutzen zu können, benötigen Sie jeweils den Chip des Original-Tintentanks, dieser wird abgelöst, und auf den kompatibelen Tank geklebt. Der Vorgang wird auf der beiliegenden Dokumentation genau beschrieben, der Chipwechsel ist sehr einfach und in wenigen Sekunden erledigt.“ Das störte mich! Ich sollte also zunächst einmal vor dem Tank-Wechsel einen Chip verkleben???? Zumal alle anderen Billiganbieter dieser Tintentanks einen ähnlichen Satz in ihre Produktbeschreibung aufgenommen hatten. Tja, was nun? Ich muß hier dazu sagen, dass bei mir ein Tintentankwechsel schnell gehen muss, ich bin nämlich eigentlich so der „leere Patrone raus – volle Patrone rein – und alles muß funktioneren – Typ“, ich hab` keine Lust, mich mit derartigem Geklebe aufzuhalten. Aber gut, man probiert ja auch mal gerne etwas Neues aus ;-) und so habe ich also Tintentanks ohne Chip gekauft. Von wegen „in wenigen Sekunden“, der Chipwechsel war in meinem Fall ein „friemeliges Gefuzzele“, Leute mit feinen Fingerchen und Feinmechaniker mögen den Chipwechel zwar gerne nebenbei erledigen, für mich Grobmotoriker war das ganze aber mitnichten in wenigen Sekunden erledigt. Das dauerte schon etwas länger, ich empfand es als ziemlich nervig und mit dem „Chip-implantierten Tank“ waren die Ausdrucke auch nicht mehr so schön! Nein danke ... da würde ich lieber dann doch Original-Patronen verwenden wollen. Allerdings sind Originale teuer, ein Satz mit 5 Patronen kostet dann gleich mal locker über 40,00 EURO, jedenfalls nach meinem Kenntnisstand, aufgefüllte Originale bekommt man für die Hälfte. Grund genug für mich, den Drucker wieder abzustoßen, ich habe ihm meinem Vater geschenkt. Papa druckt nur gelegentlich, steht sowieso immer nur auf´s Original (und kann sich´s auch leisten), und seine leeren chipbestückten Tanks verkloppe ich im Ebay, man bekommt für 5 Stück bis zu 10,00 EURO. ~~~Fazit und Preise~~~ Der ip4200 ist unter´m Strich ein erstklassiges Gerät, er ist sehr vielseitig, auch durch die Möglichkeit CDs/CD-ROMs direkt bedrucken zu können. Die Druckqualität sowohl bei Texten und Zeichnungen als auch bei Fotos ist schlichtweg überragend. Dass ich die „Sache mit den Tintentanks“ für nicht so gelungen halte, könnt ihr dem vorausgegangen Text entnehmen, ich persönlich habe mich deshalb nach einer Alternative (die gibt es u.a. auch von Canon) umgesehen. Preislich wird er in manchen Geschäften neu derzeit noch für ca. 70,00 EURO feilgeboten, gebrauchte ip4200 habe ich schon für 30,00 EURO gesehen. ... |
adrycuba, 30.12.2007
sh
ChiChi, 22.11.2007
sh!
doelau, 19.12.2007
sh vom Gegenleser doelau
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![]() Meine Druckbombeein Testbericht von b00n12006-04-25 21:03:33 vom 25.04.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Design, super Preis, Druckqualität, CD-DVD-Direktdruck...Nachteile/Kritik: kein USB-kabel mitgeliefert====*Vorgeschichte*==== Da mir mein voriger Drucker (übrigens auch ein Canon :] ) nach 2 Jahren besten Dienstes schlapp gemacht hat musste ich mir wohl oder übel einen neuen zulegen, da ich öfter mal was für meine Arbeiten ausdrucken muss. Als ich mich dann vor rund einem Monat auf die suche bei Media Markt macht sah ich ihn schon von weitem mich anlächeln. Ich dachte nur das ist er, welch ein Prachtexemplar ;) und der Preis hat auch noch gestimmt mit 125,- Euro fand ich ihn hervoragend da ich nicht mehr als 150,- ausgeben wollte (habe es nämlich auch nicht so dicke :D ) Als ich ihn auspackte fand ich in dem Karton den Drucker, ein mit vielen verschieden Sprachen bestücktes Handbuch, eine Treiber CD, ein relativ langes Stromkabel, eine Vorichtung zum einlegen von CDs und DVDs die man dann auch bedrucken kann und als kundenfreundliches Extra 5 Blatt Canon-Fotopapier (Maße: 10x15) , damit man gleich losdrucken kann. Was mich ein bisschen irritierte war das der Karton kein USB-Kabel beinhaltete, wie sich später herausstellte musste man sich das extra kaufen zu meinem Bedauern. ====*nun zu den technischen Eigenschaften*==== der Drucker besitzt folgende Funktionen: -einen Schacht für einen CD-DVD-Direktausdruck -Ausdrucke sind bis max. 9600x2400 dpi möglich -es passen alle mögliche Papiersorten hinein bis max. 290g -es gibt eine an der Unterseite befestigte Papierlade und eine automatische an der Rückseite befestigte Papierzufuhr fmit jeweils 140 Blatt Kapazität -einen Duplexdruck -einen Flüstermodus, wo die Geräusche des Druckers nochmals gedämpft werden -der Drucker schafft max. einen Audruck von 29 Seiten pro Minute in Schwarz-Weiß und max. 15 Seiten pro Minute in Farbe -ein Randlosdruck bei Fotopapier A4 und 10x15 ist möglich -2 verschiedene Anschlüsse zum ersten für USB 2.0 und zum zweiten für PicBridge (so wird der Direktdruck von einer Digicam bezeichnet) ====*die Installation*==== Die Installation war sehr einfach dank dem ausführlichen Handbuch und der sonst eh einfachen Installation eines Canon: Als erstes muss man die Patronen und den Druckkopf einsetzen, danach an die Steckdose anschließen, seinen Computer einschalten, falls notwendig dann die Treiber installieren (bei Windows XP nicht erforderlich) , dann den Druckkopf mit Hilfe von dünnen Linien ausrichten, Drucker einschalten und fertig ist die Installation. Jetzt kann man losdrucken :) ====*das Einfügen der Patronen*==== Das Einsetzen der Patronen ist einfacher als es immer aussieht. Dank des 5 Patronensystems, 3x Farbe (Y+M+C) und 2x mal eine schwarze Patrone (für den Normal- und Fotodruck) , hat das ewige Wechseln von Patronen ein Ende, da die Patronen sehr lange halten (bei mir 3 Monate(kommt aber immer auf den jeweiligen Besitzer an)). Danach wird einem angezeigt das die Patronen richtig sitzen und sogar der Tintenstand wird eingeblendet. Der Preis der Patronen liegt mit rund 9-13 Euro noch in einem normalen Rahmen. ====*der Gebrauch*==== Wie gesagt benutze ich den Drucker seit rund einem Monat und bei mir hat er bisher noch keine merkliche Schwächen gezeigt. Mir hat es besonders das coole graue Design sowie der gestochen scharfe Druck angetan. Die Bilder und und Fotos sehen echt Klasse aus sogar die CDs die ich schon bedruckt habe weisen kein verschmieren oder sonst irgendwelche unangenehmen Sachen auf. Die Ausdrücke gehen sehr flott und dazu noch in einem angenehmen Lärmpegel. Die Tintenstand anzeige finde ich auch klasse, so sieht man immer wann man die Patronen wechseln muss. In allem und ganzen ein super Gerät zu einem absolut fairen Preis. ... |
feldhase, 04.05.2006
sh LG vom Feldhasen
HiRD1, 25.04.2006
SH
huber19, 04.05.2006
- sh - Michael
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![]() Exzellenter Fotodrucker mit super Ausstattungein Testbericht von huber192005-12-27 01:11:57 vom 27.12.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Günstiger Preis, gestochen scharfe Ausdrucke, sehr leise, gute Ausstattung, CD/DVD-Direktdruck, Duplexdruck...Nachteile/Kritik: ??????Kaufpreis, Verpackung und Lieferumfang: Der Preis betrug € 118,-- bei Saturn. Das Gerät wird in einem stabilen Karton geliefert, der Drucker selbst ist gut gegen Transportschäden gesichert. Alle Klappen oder Laden sind mit orangenem Klebeband geschützt, diese kann man bei der Aufstellung fast nicht übersehen. Enthalten sind: Der Drucker selbst, ein gedrucktes, vielsprachiges Handbuch, Stromkabel, Treiber-CD, Vorrichtung zum Einlegen von bedruckbaren CD/DVD (8 und 12 cm), Garantiescheine und 5 Blatt Canon-Fotopapier 10x15). Weiters war bei meinem Drucker noch die Vollversion von "Brockhaus Lexikon" dabei (Sonderedition). Ein USB-Kabel ist nicht im Lieferumfang enthalten und muss extra dazu gekauft werden. Optischer Eindruck: Der Drucker ist ca. 42x30x16 cm groß und ca. 6,5 kg schwer. Das Design ist meiner Meinung nach gut gelungen, das Gehäuse ist in dunkelgrau/silber gehalten, die Bedienknöpfe sind an der Front des Gehäuses angebracht (Ein-Aus, Auswahl Papierzufuhr, Papiervorschub). Der Papierschacht sowie das Ausgabefach kann zugeklappt werden, sodass der Drucker bei Nichtverwendung weniger Platz benötigt. Technische Daten: Ausdrucke bis max. 9600x2400 dpi Tröpchengröße 1 Pictol. Randlosdruck bei Fotopapier A4 und 10x15 Max. 29 Seiten/Minute Schwarz/weiß Max. 14 Seiten/Minute Farbe Ausdruck randlos 10x15 (beste Qualität): ca. 1 Minute Papierlade (Unterseite) und autom. Papierzufuhr (Rückseite) mit jeweils ca. 150 Blatt Kapazität Papiersorten - alle gängigen Papierarten bis max. 280 g Schacht für CD/DVD-Direktdruck (mit Adapter) Duplexdruck Flüstermodus (obwohl der IP4200 sehr leise ist, reduziert er die Lautstärke bei dieser Einstellung nochmals - noch nicht getestet) Anschlüsse: USB 2.0 sowie Anschluß für PictBridge (Direktdruck von einer kompatiblen Kamera). Installation: Die Installation ist sehr einfach. Orangene Klebebänder entfernen, Druckkopf und Patronen einsetzen, Strom anschließen, PC einschalten. Die Treiber-CD startet mittels Autostart, es werden alle Treiber sowie die Zusatzsoftware (empfehlenswert - siehe weiter unten) installiert. Danach wird man zur Ausrichtung des Druckkopfes (durch einen Ausdruck mit feinen Linien) aufgefordert, dann ist die Installation abgeschlossen. Einsetzen der Patronen: Der Canon IP4200 hat ein 5-Patronen System (3 x Farbe (Y+M+C) sowie je eine schwarze Foto- und Normaldruckpatrone). Nach dem Einsetzen der Patronen in den Druckkopf leuchten diese an der Vorderseite rot, dies zeigt an, dass die Patrone richtig eingesetzt ist und gibt weiters den Tintenstand an. Zusatzprogramme: Easy Photo-Print - zum leichten Ausdrucken von Fotos mit einem Assistenten (Bilder auswählen und eventuell Korrigieren (natürlich nur Standardfunktionen wie "Rote Augen korr.", "Gesicht aufhellen" etc.), Papiertyp wählen, Layout wählen und drucken. Photo-Record - zum leichten Erstellen von Fotoalben in verschiedenen Designs (Assistent ähnlich wie oben) Easy Web-Print: Im Menü des IE ist dann ein weiterer Menüpunkt sichtbar, der das Ausdrucken von Web-Seiten vereinfacht Brockhaus-Multimedia Lexikon: Bekanntes Lexikon und guter Qualität war als "Zuckerl" dabei. Alle o.a. Programm haben sich in der Praxis bewährt, sind einfach zu bedienen und sind für den schnellen Ausdruck zwischendurch sehr empfehlenswert. Praxis: Aufgrund der einfachen Bedienung und der exzellenten Ausdrucke macht das Arbeiten mit diesem Drucker Spaß. Die Bilder/Fotos werden gestochen scharf und sehr farbecht, auch die bedruckten CD's sehen hervorragend aus. Die Ausdrucke gehen flott, der Lärmpegel ist erfreulich niedrig. Beim Ausdruck wird immer der aktuelle Tintenstand der Patronen angezeigt, Hinweise ausgegeben (z.B. Papierausgabe ist noch geschlossen) - alles leicht verständlich. Obwohl es für diesen Drucker noch keine Nachbaupatronen gibt, sind die Preise mit ca. € 10-14 pro Patrone in einem erträglichen Rahmen. ... |
Annna13, 04.03.2006
sh
hemasch, 08.03.2006
sh
Rym2210, 07.03.2006
sh
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![]() Hochklassiger Druckerein Testbericht von BjörnderGroße vom 07.05.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Schnell, Hohe Qualität, CD-Bedruckung...Nachteile/Kritik: Relativ hoher Preis |
larik, 30.04.2006
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| 1-6 von 6 Tintenstrahldrucker | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Allgemeine Informationen Canon Pixma IP4200
EAN: 4960999257235, 4960999392264
gelistet seit: 27.08.2005
Hersteller: weitere Canon Tintenstrahldrucker Bewertung durch unsere Mitglieder
| Ausstattung Anzahl Farben: 5 CD- / DVD-Druckfunktion: vorhanden LC-Display (LCD): nicht vorhanden Maximale Papiergröße: A4 Druckgeschwindigkeit: 29 Seiten pro Minute Druckmethode: Tintenstrahldruck Farbdrucker: ja Fotodrucker: nein Randlosdruck: ja Anschlüsse Ethernet-Anschluss: nicht vorhanden GDI-Drucker (Graphic Device Interface): nein PictBridge-Schnittstelle: vorhanden PostScript-Drucker: nein Speicherkarten-Steckplatz: nicht vorhanden W-LAN-Schnittstelle: nicht vorhanden Bluetooth-Schnittstelle: nicht vorhanden |






















