Canon PRIMA Super 105 Set
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Canon PRIMA Super 105 Set
Canon PRIMA Super 105 Set
Canon PRIMA Super 105 Set

Canon PRIMA Super 105 Set

 Kleinbildkamera
Platz 18 in der Kategorie "Kleinbildkameras & APS Kameras". Selbstauslöser: vorhanden / Stromversorgung: Lithium-Batterie 3V (CR123A / DL123A) / Objektivbrennweite von bis: 38-105 Millimeter / Film-Typ: Kleinbild (35 ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00 (5.0 von 5)

Canon PRIMA Super 105 Set gebraucht & neu

Canon PRIMA Super 105 Set Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

ulli1301

Der Beginn einer langen Freudschaft :-)

ein Testbericht von 2003-11-12 16:14:15 vom 12.11.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Bildqualität, Bedienbarkeit...
Nachteile/Kritik: Preis
Ungefähr 6 Jahre hat meine Canon Prima Zoom 105 mich bei allen möglichen Anlässen, Reisen etc. begleitet. Da ich mir nun endlich eine Spiegelreflexkamera von Canon (einmal Canon immer Canon) geleistet habe, wurde sie von mir nun auf den Rang einer Zweitkamera gesetzt. In den folgenden Zeilen könnt Ihr lesen, was die Canon Prima Zoom 105 auszeichnet und welche Erfahrungen ich mit ihr gemacht habe.

Äußere Erscheinung:
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Die Kamera ist vollständig aus Kunststoff. Die hintere Hälfte der Kamera ist schwarz, die vordere silberfarben, unterbrochen von einem schwarzen Ring um das Objektiv herum. In der oberen linken Ecke befindet sich ein fest eingebautes Blitzlicht und der Sensor zur Messung der benötigten Belichtung. In der Mitte genau über dem Objektiv der Sucher. Das ist sehr vorteilhaft, da die Parallaxenverschiebung dadurch sehr gering gehalten wird. Je näher sich ein Sucher am Objektiv befindet, desto größer ist nämlich die Wahrscheinlichkeit, dass man auf dem Foto dann genau das sieht, was man im Sucher gesehen hat. Ebenfalls auf der linken Seite befindet sich ein Kippschalter zum Betätigen des Zooms.

Auf der rechten oberen Seite der Kamera ist der kreisrunde Auslöser. In der Nähe eine kleine LCD-Anzeige, die die Anzahl der bereits geknipsten Bilder zeigt. Sie läuft bis 36. Links auf der Kamera befindet sich ein Rädchen, an dem sich die verschiedenen Belichtungs- und Motivprogramme einstellen lassen.

Auf der hinteren Seite ist der Kameradeckel, den man durch Betätigen eines Schiebers auf der rechten Seite öffnet. Er hat ein kleines Fenster, durch welches man die wichtigen Daten der Filmrolle sehen kann. Ebenfalls auf der Rückseite befindet sich das Batteriefach. Man benötigt eine 3 V CR123A Lithiumbatterie. Diese sind leider sehr teuer, halten jedoch auch lange bei der Kamera. Links neben dem Sucher befinden sich zwei kleine Lämpchen. Das grüne zeigt an, wenn das Objektiv scharf gestellt hat und die orange, wenn der Blitz bereit ist.

Unter der Kamera ist ein Gewinde zur Befestigung eines Stativs und ein versenkbarer kleiner Knopf zum vorzeitigen Rückspulen des Films. Ein versehentliches Drücken ist nicht möglich.

Zu der Kamera gehörten damals eine schwarze Kunstledertasche, ein Film und eine Batterie. Sie hat eine Größe von 123 x 64 x 46 mm (BxHxT) und wiegt 245 g. Ein echtes Leichtgewicht!

Ich habe sie damals geschenkt bekommen. Sie kostete etwa 420 DM und ist heute nicht mehr käuflich erwerblich soweit ich weiß (vielleicht bei Ebay).

Technische Details:
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Bei der Kamera handelt es sich um eine vollautomatische 35mm Autofokus Kamera mit Zoomlinse. Sie hat einen Zoombereich von 38 – 105mm (=Zoomfaktor 2,7), reicht also von einem ganz leichten Weitwinkel bis zum leichten Tele. Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, dass man damit ein Gesicht formatfüllend aufs Bild bekommt. Für mich war der Zoombereich immer ausreichend. Auch weiter entfernte Objekte bekommt man damit gut aufs Bild.

Das Objektiv lässt sich ganz einfach durch Druck auf den Kippschalter an der Kamerafront herausfahren. Dieser ist leicht mit dem linken Zeigefinger zu erreichen. Drückt man nach oben, zoomt es heran, drückt man oben, zoomt es zurück. Das Objektiv fährt stufenweise nach vorn aus und summt dabei leicht. Das Summen hält sich in einem erträglichen Rahmen. Bei 105mm hat man dann schon ein ganz schön langes „Ding“ vorn dran hängen.

Die Kamera hat eine Drei-Messfeld-Autofocus, d.h. sie misst die scharfe an drei verschiedenen Punkten und nicht nur in der Bildmitte, wie es oft der Fall ist. Sie sind so über das Format verteilt, dass das Hauptobjekt mit hoher Sicherheit auch dann mühelos erfasst wird, wenn es sich nicht in der Bildmitte befindet. So ist es auch möglich, Objekte, die sich außerhalb der Bildmitte befinden, scharf abzubilden. Diese Technik heißt bei Canon AiAF (Artificial intelligence Automatic Focus). Das Objektiv kann ab einem Mindestabstand von 0,6m arbeiten. Das Objektiv hat zwei asphärische Linsen die zu einer brillianten, scharfen Abbildungsleistung beitragen und das Objektiv klein halten.

Die Lichtstärke ist mit 3,8 bei 38mm und 9,9 bei 105mm natürlich nicht vergleichbar mit der von Objektiven einer Spiegelreflexkamera. Besonders bei Zoomaufnahmen in Räumen ist mir aufgefallen, dass die Bilder oft unterbelichtet waren oder einen grauen Schleier hatten. Ist man mit dem Blitzlicht dicht genug an das Objekt gegangen, ging es dann. Außenaufnahmen bei normalem Tageslicht gelangen immer einwandfrei, auch mit Zoom. Was will man bei einem so kleinen und leichten Objektiv auch erwarten. Schließlich soll so eine Kamera ja handlich sein.

Die Verschlusszeiten der Kamera liegen bei 38mm zwischen 1/3 sek. bis 1/550 sek. und bei 105mm zwischen 1/3 sek. bis 1/450 sek. Sie stellt sich je nach Lichtstärke des Objektivs und vorhandenem Licht automatisch ein. Dies interessiert einen aber als Nutzer der Kamera normalerweise nicht. Ich bin auch erst durch Nutzung der SLR auf die Bedeutung von Lichtstärke und Verschlusszeit gekommen.

Der eingebaute Blitz hat eine Reichweite von 0,6 m bis 6,2 m bei der Weitwinkeleinstellung und 0,6 m bis 2,4 m bei der Teleeinstellung.

Handhabung:
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Die Kamera ist wirklich kinderleicht zu bedienen. Um den Film einzulegen, öffnet man die rückseitige Klappe und legt den Film in die dafür vorgesehene linke Seite. Man zieht die Filmlasche bis zur Markierung auf der rechten Seite, schließt die Abdeckung und schon zieht sich der Film ganz automatisch ein. das alles richtig gelaufen ist, erkennt man daran, dass das Bildzählwerk eine 1 anzeigt. Und schon kann es losgehen. Genutzt werden können Filme von ISO 25-3200. Die Filmempfindlichkeit stellt die Kamera selbständig ein.

Der Blick durch den Sucher zeigt ein klar erkennbares, ausreichend großes Bild. Man sollte darauf achten, dass sich das zu fotografierende Objekt innerhalb des im Sucher gekennzeichneten Rahmens befindet. Dann ist es später garantiert auch auf dem Bild.

Nun kann man je nach Bedarf einen der Modi mittels des Rädchens auf der linken Seite wählen. Zur Auswahl stehen: Blitz an = Blitz ist immer an, Blitz aus = Blitz ist immer aus, besonders vorteilhaft in Museen oder anderen Orten, wo kein Blitzlicht genutzt werden darf, Vorblitz zur Reduzierung roter Augen = eine Lampe im Blitzlicht schaltet sich vor Auslösen des eigentlichen Blitzes ein, um die Pupillen zu verkleinern und somit die Gefahr von roten Augen zu mindern, Automatik = die Kamera entscheidet allein, ob sie zur ausreichenden Beleuchtung des Bildes einen Blitz benötigt und schaltet ihn bei Bedarf ein, RT = Schnappschussmodus, für ein schnelles Auslösen der Kamera, Blitz funktioniert bei Bedarf automatisch, Selbstauslöser. Das Rädchen ist, besonders, wenn man feuchte Hände hat, etwas schwerer zu bedienen. Es ist nicht so griffig. Aber ich habe sowieso meistens im RT Modus fotografiert.

Hat man die passende Einstellung gewählt, schaut man durch den Sucher, wählt das Objekt der Begierde, zoomt es auf die richtige Größe und tippt kurz den Auslöser an. Man kann nun ein Summen des Objektivs vernehmen, dass darauf hindeutet, dass nun scharf gestellt wird. Ist dieser Arbeitsschritt abgeschlossen, leuchtet ein grünes Lämpchen neben dem Auslöser. Blinkt das Lämpchen, deutet das darauf hin, dass die Entfernung zum Objekt weniger als 0,6m beträgt. Benötigt man den Blitz, blinkt das orange Lämpchen dazu. Der Blitz ist betriebsbereit, wenn die orange Lampe dauerhaft leuchtet. Leuchten nun alle Lämpchen wie sie sollen, drückt man den Auslöser weiter hinunter und knipst somit das Bild.

Danach spult der Film automatisch ein Bild weiter. hat man genug fotografiert, sollte man den Drehschalter auf Off stellen, um das Objektiv und die Batterie zu schonen. Am Ende spult der Film automatisch zurück. Er wird dabei vollständig in die Filmbuchse gezogen.

Ergebnisse:
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Ich war mit meinen Fotos immer zufrieden. Im Vergleich zu Fotos anderer Kompakt-Zoomkameras haben sie spitzenmäßig abgeschlossen. Die Fotos waren stets scharf, bis zu den Bildrändern.
Das einzige, was mich störte, war der Grauschleier bei Zoomfotos und wenig Licht. Außerdem passierte es bei Nahaufnahmen im Hochformat oft, dass das Objekt nicht in der Mitte war, wie man es im Sucher gesehen hatte, sondern nach links verschoben auf dem Bild erschien. Aber wenn man dies wusste, konnte man sich darauf einstellen.

Fazit:
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Mit dieser Kamera habe ich die Freude am Fotografieren entdeckt, was heute eines meiner Hobbys ist. Sie begleitet mich auch heute noch zu einigen Anlässen, wo eine SLR einfach unpraktisch oder zu Schade ist.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PRIMA Super 105 Set  Kleinbildkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienung:Bedienung von Canon PRIMA Super 105 Set  Kleinbildkamera: 5,0 ausgezeichnet
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PRIMA Super 105 Set  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Ausstattung:Ausstattung von Canon PRIMA Super 105 Set  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Tragekomfort:Tragekomfort von Canon PRIMA Super 105 Set  Kleinbildkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bildqualität:Bildqualität von Canon PRIMA Super 105 Set  Kleinbildkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Service:ausgezeichnet
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PRIMA Super 105 Set  Kleinbildkamera: 4,0 lang
1-1 von 1  Kleinbildkameras & APS Kameras
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Produktbeschreibung Canon PRIMA Super 105 Set

Technische Daten und Produkteigenschaften
Photo Kamera
Allgemeine Informationen Canon PRIMA Super 105 Set
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: Hersteller: CanonCanon, www.canon.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 5,00 / 5,00
Allgemeine Daten
Film-Typ: Kleinbild (35 mm) 
Gewicht: 245 Gramm
Maße (B x H x T): 123x65x46 Millimeter
Stromversorgung: Lithium-Batterie 3V (CR123A / DL123A) 
Ausstattung
Belichtungssteuerung: Vollautomatisch 
Blitzfunktion: vorhanden 
Eingebauter Blitz: vorhanden 
Nahgrenze / Schärfebereich ab: 0,6 Meter
Objektivart: 28 - 200 mm 
Objektivbrennweite von bis: 38-105 Millimeter
Scharfstellung: 3-AF-Messfelder 
Selbstauslöser: vorhanden 
Sucher: Realbild-Zoomsucher 
Verschlusszeiten: 1/550 bis 1/3 sec
Weitere Merkmale
Gewährleistung: 24 Monate
Canon PRIMA Super 105 Set Kleinbildkamera im Vergleich
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