Canon PRIMA Super 115 N
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Canon PRIMA Super 115 N
Canon PRIMA Super 115 N
Canon PRIMA Super 115 N

Canon PRIMA Super 115 N

 Kleinbildkamera
Platz 12 in der Kategorie "Kleinbildkameras & APS Kameras".
Bewertung: Kundenbewertung 3,20 / 5,00 (3.1 von 5)

Canon PRIMA Super 115 N gebraucht & neu

Canon PRIMA Super 115 N Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 3,20 / 5,00 (3.1 von 5)
von 67% aller Autoren empfohlen (2/3).
Bewertungsverteilung:
Zuverlässigkeit:  ausgezeichnet
Verarbeitung:  gut
Tragekomfort:  gut
Akkulaufzeit:  sehr lang
Bedienung:  gut
Ausstattung:  gut
Bildqualität:  gut
Service: gut
Vorteile
  • Aussehen, Extras, Handhabung, Ergebnis
Nachteile/Kritik
  • Gewicht, Einstellungen
Crazy666

Meine kompakte Zombie-Fabrik!

ein Testbericht von 2002-04-02 18:48:02 vom 02.04.2002
Empfehlung: nein
Irgendwie bin ich’s ja gewohnt....
ALLE fanden „Der Fänger im Roggen“ toll – nur ich nicht!
ALLE stehen auf „Pulp Fiction“ – nur ich bin immer eingeschlafen!
ALLE lesen wie verrückt „Harry Potter“ – nur ich hab mein Exemplar irgendwann nach den ersten 20 Seiten verschlampt!
ALLE sind begeistert von der Canon Prima Super 115 N – nur ich nicht!
Mönsch!!

Also, wenn die Canon-Mama ihrem Kompaktkamera-Kind schon so einen Angeber-Namen wie „Super Prima 115 N" verpasst, dann sollte sie sich mit Aufzucht und Erziehung schon ein mehr Mühe geben....

Vor gut 5 Jahren wollte ich meinen kleinen Knipskasten, den ich von Onkel Hermann zur Kommunion bekommen hatte, mal durch ein „Erwachsenemodell“ ersetzen und stiess so nach Lektüre diverser Testberichte im ortsansässigen Fotoladen auf die Canon Prima Super 115 N, einer „vollautomatischen Sucherkamera mit Zoomobjektiv zum Preis von 499 DM (bitte nicht aufschreien...das war 1995, heute ist das Teil bestimmt billiger!), wobei ich mich besonders vom Zoombereich (38-115 mm) und der kürzestmöglichen Belichtungszeit von bis zu 1/1200 Sekunde angelockt fühlte.

Rein optisch wirkt Super-Canon durch ihr Metallgehäuse und die etwas klobige Form irgendwie solide und seriös....sofern ein Knipskasten „seriös“ wirken kann...kann er?
Supi-Canon hat die Abmessung (BxHxT) 130 x 70 x 60mm und wiegt 315 g, im Lieferumfang sind ein flottes Täschken, Batterien (2 x CR 123A 3-Volt) und ein Film enthalten.
Und eins muss man der Angeber-Kamera ja lassen....sie ist superleicht zu bedienen, selbst für einen Technik-Trottel und Onkel-Hermann-Knipsbox-Laien wie mich!

Man hat die Möglichkeit zwischen 7 verschiedenen „Motivprogrammen“ zu wählen, die man durch ein Rädchen an der Rückseite des Geräts einstellen kann. Diese Programme sollen für bestimmte Fotografiersituation die optimalen Einstellungen
Vorgeben, als da wären:

- ein Automatik-Modus für „normale“ Situationen
- eine „S-Automatik“, die bei der Aufnahme und beim Rückspulen leiser arbeitet
- (wenn man seinen Süssen im Schlaf fotografieren will...zum Beispiel)
- eine Sport-Automatik für bewegte Aufnahmen
- (um die nachfolgende Flucht zu fotografieren)
- ein Nah-Modus
- einem Portrait-Modus
- einem Modus für Aufnahmen mit nächtlichem Hintergrund
- einem Spot-Modus für Aufnahmen im Gegenlicht

Ausser bei dem Nah-Modus (40 cm) beträgt die Mindestdistanz zum Objekt bei allen Programmen 60 cm.
Bei keinem dieser Programme sind manuelle Einstellungen wie Zeit oder Blende möglich, und Informationen hierzu werden auch nicht gegeben....man muss Supi-Canon also bedingunglos vertrauen – was ich zu diesem Zeitpunkt ja auch noch tat.
Mittlerweile weiss ich jedoch, das man bei anderen „vollautomatischen“ Modellen anderer Hersteller doch mehr Einflussmöglichkeiten hat – aber ich war halt jung und unerfahren, da fällt man schon mal auf einen soliden Look herein!

Ein kleines Display zeigt die Bildnummer, den Blitz-Status und ein Batteriesymbol zeigt an, wenn die Batterien leer ist, fehlt oder falsch eingelegt wurde.
Desweiteren befindet sich an der Rückwand ein geheimnisvolles schwarzes Kläppchen, darunter findet man 3 Gummitasten für den Blitz, den Selbstauslöser (10 Sekunden Zeit bis zur „Zündung“) und den „vorzeiten Filmrücklauf“...sagt man das so? Also, wenn man dieses winzig kleine Knöppche drückt, spult der Film zurück, auch wenn er nich voll iss...jenau so isset!

Dieses Versteck für den Blitzmodus ist ein bisschen unglücklich angelegt, denn es kommt öfter vor, das man entgegen den Vorgaben im Motivprogramm ein Blitz ein- oder abschalten möchte...Klappe auf, winziges Piddel-Knöppche drücken, Klappe zu...und das ganze von vorn....nix für Grobmotoriker!
Weniger rumpiddeln muss man beim Einstellen der Weitwinkel- und Tele-Zoom-Tasten, die sich gleich neben dem Auslöser-Knopf befinden...alle 3 Tasten gross genug für meine Wurschtfinger! Beim leichten Drücken des Auslösers leuchtet eine LED am Sucher auf, die anzeigt, das die Kamera fokussiert hat, aber WORAUF der AF gerichtet war, kann man erst nach der Entwicklung des Films erkennen.....grösstenteils funktioniert der Fokus zwar zuverlässig, aber gelegentlich lagen meine Ansichten und die von Supi-Canon ein gutes Stück auseinander.

Ausserdem verfügt die Kamera über die sog. „Red-Eye-Reduction“, die durch einen Vorblitz dafür sorgen soll, das die weltschönsten Augen von Glatzschatz auch auf den Fotos genauso dunkelbraun sind wie real....und nicht kaninchenhaft-rötlich.
Allerdings....“Reduction“ heisst ja „Reduzierung“....und reduziert ist eben nicht „ganz wech“....
Bei der „Red-Eye-Reduction“ leuchtet eine Sekunde bevor der Blitz zündet eine Lampe auf, damit sich die Pupillen des Objekts der Begierde verengen...das klappt aber leider nur dann, wenn das Foto-Modell direkt in die Linse hineinguckt, also bei gestellten Fotos....bei Schnappschüssen à la „Tante Elfriede fällt in die Geburstagstorte und alle lachen“ haben alle Anwesenden wie gehabt den Alien-Karnickel-Augen-Look. Bei der Canon Super Prima Klasse Toll Spitze 115 N ist dieses Problem bauartbedingt – der Blitz ist zu nah an der optischen Achse und leuchtet den Augenhintergrund aus. Dieses Problem lässt sich zwar durch die Verwendung eines externen Blitzgerätes lösen, aber wenn ich schon eine Kompaktkamera habe, will ich nicht noch einen Extra-Blitz mit mir rumschleppen, so!
Bei anderen Kameras wird der Blitz nämlich nach oben „ausgefahren“, da passiert so was nicht – aber Hauptsache mal „Super Prima“ nennen! Pöh!

Aber der Punkt, warum ich diese Kamera nicht leiden kann, ist folgender:
Eine Kompaktkamera ist keine hochwertige Spiegelreflexkamera und die Qualität der Bilder reicht auch an selbige nicht heran (hä? Das sind ja GANZ neue Erkenntnisse!)
Also kaufe ich mir keine vollautomatische Kompaktkamera, wenn ich vorhabe, damit brilliante Kunstfotos zu machen...neeein....ich möchte sie hauptsächlich für Schnappschüsse nutzen....natürlich auch für die ein oder andere Landschaftsaufnahme oder ein nettes Schwarz-weiß-Porträt – aber hauptsächlich eben Schnappschüsse! Partyfotos, lustige Fotos von Freunden, über die man Jahre später noch lachen kann (Weißte noch, an Heiligabend, als der C. beim Wetten verloren hat und in Strapsen tanzen musste! Kinners, watt war ett lustig!)
Tja, und da ist der Kasus knacktus (oder wie immer das Dings heissen mag):
Der vermaledeite Blitz ist verdammt noch mal zu grell!! Alle meine Freunde sehen aus wie blutleere Zombies mit Karnickelaugen, wenn ich sie mit meiner Canon S.P.etc. „beschossen“ habe....egal wo, egal wann, zu jeder Tages- und Jahreszeit - und diese Helligkeit des Blitzes lässt sich überhaupt nicht einstellen, abstellen, regulieren oder was auch immer......für Fotos in schlecht beleuchteten Innenräumen (wo Parties im Allgemeinen stattfinden) ist die Kamera null und nottich geeignet!
Warum erwähnt das niemand in der vorherigen Ciao-Berichten? Wurde dieser Misstand etwa in den letzten 5 Canon-Jahren behoben oder fotografiert ihr keine Menschen in Innenräumen?
Übrigens hab ich schon mehrfach verzweifelt versucht, dem Blitz durch laienhafte Notbehelfs-Lösungen den Hals umzudrehen....getönte Folien auf den Blitz geklebt, etc....da waren die Bilder natürlich zu dunkel....ich bin ja auch NIE zufrieden!

Prinzipiell ist die Qualität der Fotos, die Supi-Canon fabriziert, gar nicht mal so schlecht, manchmal sind zwar Fotos aus weiter Entfernung etwas unscharf, aber ansonsten kann man da gar nicht meckern.....aber was nützt mir das, wenn die Kamera alle meine Freunde und Feinde zu Zombies mutieren lässt und Party-Fotos immer den Anschein erwecken, ich hätte die Jahreshauptversammlung des Vereins für Untote e.V. abgelichtet? Richtig – NIX!

Öhm....wo hatte ich gleich den Knipskasten von Onkel Hermann hingepackt??
Der muss doch noch irgendwo sein!!

© 10.09.01 Crazy666
Gewidmet der Selbsthilfegruppe für unfreiwillige Zombies und Wasserleichen
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
chatterman90
chatterman90, 02.04.2002
hm nick
Mesalina
Mesalina, 05.04.2002
lol Toller Bericht! So geschmunzelt habe ich noch bei keinem... CU Mesalina
SuperShaq
SuperShaq, 02.04.2002
Gute Meinung ! MFG SuperShaq
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Oelschlackel

Meine kleine Kamera

ein Testbericht von 2004-12-22 22:27:21 vom 22.12.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Aussehen, Extras, Handhabung, Ergebnis ...
Nachteile/Kritik: Gewicht, Einstellungen
Canon PRIMA SUPER 115 N SET

Eine Fotokammera, ja ich hab mir gedacht das ich als erstes über eine Fotokammera schreibe.

Übersicht:
1.) Extras
2.) Handhabung/Transportfähigkeit
3.) Aussehen
4.) Display/Einstellungen
5.) Ergebnis:


1.) Sehr nützlich finde ich den Fernauslöser für den Selbstauslöser, der am Umhängeband der Kamera ist. Die Kamera empfängt den Fernauslöser auch vom weiten noch sehr gut, was oft sehr wichtig ist.
Auch nützlich aber nicht unbedingt notwendig sind die Bildüberschriften die an der Unterseite der Kamera stehen:
D-1:Ich liebe dich (mit Herzchen)
D-2:Danke schön!
D-3:Ein frohes Fest
D-4:Alles Gute!
D-5:Viele Grüße
Allerdings sind sie auf helleren Fotos nicht immer so gut so sehen.
Sehr praktisch dagegen ist es, wenn die Urzeit und das Datum auf dem Bild angezeigt wird mir hilft das immer mich an die Situation in der das Bild entstanden ist zu erinnern. Wie gesagt sieht man die Angaben auf dem Foto eben nicht so gut, wenn die Bilder mal heller sind.

2.) An der Handhabung kann man eigentlich nur bemängeln das die Einstellungen der Bildart nicht sehr gut einzustellen ist und man immer ein schmalen Gegenstand braucht um Optionen einzustellen.
Im Transport ist nur zu bemängeln das die Kamera etwas schwerer ist.

3.)Beim Aussehen ist fast alles Perfekt, außer das wenn mann Fotografiert eigendlich nicht gleichzeitig den Modus und weitere Optionen einstellen kann. Ihr könnt die Kamera ja auch in der Vorschau sehen.

4.) Das Display ist sehr Vorteilhaft, da die Anzahl der Bilder, Das Datum und der Modus angezeigt wird. Unter dem Display ist eine Schwarze Kappe unter der die Bedienungsknöpfe sind. Dort sind sie gegen den Dreck des Alltags geschützt. Hier kann man den Film zurückspulen, den Modus einstellen, das Datum sehen, Selbstauslöser und Blitz und andere Extra Optionen einschalten. Neben dem Display ist ein Rad an dem man in den Sport, Auto, S-Auto, Spot, Nahsicht, automatischer Summer und zu gegen das Licht Fotografieren. Auch gut fand ich den Sucher der anzeigt von man Fotografieren kann.

5.) Das Ergebnis ist eigentlich immer zufriedenstellend, außer wenn mann mal sehr schnelle Bewegungen, oder in keinem Fotografierwetter Fotografiert. Leider ist manchmal auch der Rotaugeneffekt unvermeidlich.

Ich benutze die Kamera ab und zu mal zum Fotografieren, aber ich bin mir sicher ich würde öfter Fotografieren wenn ich öfter mal an Inseln wie Kreta kommen würde. Mit der Kamera habe ich für mich jedenfalls noch keine Probleme gehabt und ich finde sie auch trotz Mängel ziemlich gut. Deshalb kann ich kann euch nur empfehlen diese Kamera zu Kaufen.
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Zuverlässigkeit:Zuverlässigkeit von Canon PRIMA Super 115 N  Kleinbildkamera: 5,0 ausgezeichnet
Bedienung:Bedienung von Canon PRIMA Super 115 N  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Verarbeitung:Verarbeitung von Canon PRIMA Super 115 N  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Ausstattung:Ausstattung von Canon PRIMA Super 115 N  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Tragekomfort:Tragekomfort von Canon PRIMA Super 115 N  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Bildqualität:Bildqualität von Canon PRIMA Super 115 N  Kleinbildkamera: 4,0 gut
Bedienungsanleitung:einfach & übersichtlich
Service:gut
Akkulaufzeit:Akkulaufzeit von Canon PRIMA Super 115 N  Kleinbildkamera: 5,0 sehr lang
Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv.

Oldie but Goldie

ein Testbericht von 2002-10-31 15:09:17 vom 31.10.2002
Empfehlung: ja
Canon - eine Weltmarke. Wer kennt Canon heute nicht? 1935 entstand die erste Kleinbild-Schlitzverschluss-Kamera - so entstand Canon. Heute beschäftigt diese Firma 81.000 Mitarbeiter, der Hauptsitz ist in Tokyo. Mittlerweile zählen 130 Tochterfirmen zum Canon-Kreis, der Nettoumsatz liegt jährlich bei etwa 2,5 Billionen Yen.

Eine ältere Kamera aus dem Hause Canon ist die Prima Super 115 (kurz: PS 115). Über diese Kamera schreibe ich nun einen Bericht, ich hoffe, ich kann euch diese Kamera gut rüberbringen.

Zu der Kamera kam ich durch meine Eltern, die mir diese Kamera vor ca. 4 Jahren schenkten. Meine erste Kamera mit richtig vielen Funktionen. Ich war mächtig stolz und besitze sie noch (!) heute, plane aber, mir eine APS-Kamera zuzulegen; digitales Fotografieren ist mir noch zu teuer.

Vom optischen her macht die Kamera durch das halbmetallene Gehäuse viel her. Die Front ist mit dem Schriftzug Canon und "Prima Super 115" geziert, der Sucher und der Anti-Rotaugen-Effekt sind hinter schwarzem Plastik verdeckt; sieht recht nobel aus. An der linken Seite findet man den Schalter zum Öffnen der Kamera, an der rechten Seite befindet sich eine Möglichkeit, das Schlaufenband anzubringen, damit man die Kamera praktischer transportieren kann. Auf der Rückseite der Kamera spielt sich das Eigentliche ab. Hier wird angezeigt, wieviel Fotos man noch machen kann, ob der Selbstauslöser aktiviert ist, welchen Modus man aktiviert hat (dafür dient ein Rädchen, damit wird eingestellt) und der Sucher befindet sich -natürlich- auch hinten.
Eine kleine Klappe verbirgt 3 kleine Schalter: Den Selbstauslöser, das Ein- oder Ausschalten des Blitzes und manuelles Zurückspulen.
Oben auf der Kamera sind Fern-/Nah-Zoom und der Auslöser; alles schwarze Knöpfe.

Die Kamera bietet einen Zoombereich von 38 - 115 mm, sicherlich ein recht ordentlicher Zoom für eine Kompaktkamera. Die kürzeste Belichtungszeit liegt bei 1/1200 Sekunden. Die PS 115 hat ein vollautomatisches Sucherobjektiv, das heisst, dass man auf die ungefähre Stelle des Zielobjektes "zielen" muss, dann reicht ein einfaches Abdrücken. Das Scharfstellen des Objekts geschieht dann automatisch.

Verschiedene Programme stehen zur Verfügung, um das perfekte Bild zu machen; hier einmal die Auflistung:


/// S-Auto: Hier wird leiser gearbeitet, wenn man z. B. bei Vorführungen fotografieren möchte; es wird langsamer gespult und die Aufnahme ist auch leiser

/// Spot-Modus: Einmal Blitzen, bitte

/// Off-Modus: Aus

/// Auto-Modus: Standardeinstellung (ist auch mit grüner Schrfit gekennzeichnet). Für allgemeine Fotos ohne großen Aufwand

/// Sport-Modus: Bei bewegten Aufnahmen (Fußballspiele z. B.)

/// Spot-Modus: Bei Gegenlicht anzuwenden

/// Portrait-Modus: Bei Portraitaufnahmen

/// Nah-Modus: Wenn Details fotografiert werden sollen


Die Bildqualität ist in der Regel recht gut, immer mehr stelle ich aber eine leichte Unschärfe fest, was am Alter der Kamera liegen kann. Daher will ich mir auch bald eine neue kaufen.
Von der Bedienung aus gesehen ist die Kamera perfekt. Eine einfache Anleitung, einfache Handhabung und klare Funktionen machen aus dieser Kamera eine Einsteiger-Kamera mit Profi-Alüren.

Wenn man sich selbst einmal fotografieren möchte, so steht der Selbstauslöser zur Verfügung. Kamera ausrichten, Abdrücken, ca. 7 Sekunden warten und fertig ist das Foto.
Zudem kann man noch den Blitz manuell hinzu schalten oder auch abschalten.

Das Wechseln des Filmes ist sehr einfach. Film etwas aus der "Hülle" ziehen, Deckel schließen, Fotoapparat in irgendeinen Modus stellen und dann zieht sich der Film automatisch auf Bild 1. Selten habe ich hier Probleme gehabt.

Die Akku´s halten sehr lange, ich habe sie in meinen 4 Jahren nur einmal wechseln müssen, fotografiere aber auch nicht jeden Monat!

Das Gewicht müsste bei rund 180 gramm liegen, kann ich leider nur schätzen, da ich keine weiteren Angaben habe.

Der Autofokus der PS 115 ist in meinen Augen recht gut für eine Kompaktkamera. Selten hat mich der Fokus getrügt, was ich nachher an den Fotos sehen konnte.

Der Rote-Augen-Effekt ärgert sicherlich den einen oder anderen Fotografen; leider kann diese Kamera nichts gegen diesen Effekt unternehmen. Ich habe hier nur schlechte Erfahrungen gemacht, kam -Gott sei Dank- nicht so häufig in die Situation, Fotos zu machen, wo rote Augen praktisch vorprogrammiert sind.


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))) FAZIT (((
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Zum Abschluß bleibt mir zu sagen, dass diese Kamera bis auf kleine Ausnahmen wirklich stark ist. Die Verarbeitung ist wirklich gelungen, viele Funktionen stehen zur Auswahl, die Batterien halten lange, der Rote-Augen-Effekt tritt jedoch leider auf; da hilft wohl nur: Abstand von der Kamera.

Doch die Kamera arbeitet zuverlässig, erst langsam kommen leichte Altersschwächen hinzu wie Unschärfe oder falscher Fokus.

Alles in allem: Wer sie hat, wird sie lieben!


Viele Grüße,

Marc
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Canon PRIMA Super 115 N

 
Allgemeine Informationen Canon PRIMA Super 115 N
gelistet seit: 26.09.2003
Hersteller: Hersteller: CanonCanon, www.canon.de
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