Canon PowerShot A300
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Canon PowerShot A300
Canon PowerShot A300
Canon PowerShot A300

Canon PowerShot A300

Platz 49 in der Kategorie "Digitalkameras archivierte Produkte & Meinungen". Digitalkamera 3.2 (2048 x 1536) 16MB ...mehr
Bewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.0 von 5)

Canon PowerShot A300 gebraucht & neu

Canon PowerShot A300 Test, Erfahrungen und Testberichte vom Verbraucher

Bewertung
Kundenbewertung 4,10 / 5,00 (4.0 von 5)
von 100% aller Autoren empfohlen (9/9).
Bewertungsverteilung:
Vorteile
  • viele Funktionen; 3,2 Megapixel; angemessener Preis; ausführliche Anleitung; formschön
  • Fotoqualität, Bedienung, Video, Funktionen, Preis
  • kinderleichte Bedienung, günstiger Preis, super Qualität
  • Gutes Preis-Leistungsverhältnis, Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten sowie Automatikfunktionen, Ausführliche Bedienungsanleitung beliegend und guter Service
  • verarbeitung
Nachteile/Kritik
  • ohne teure Akkus nur wenige Bilder möglich; mitgelieferte Batterien schrott
  • kein optischer Zoom, Verarbeitung
  • Wartezeit des Blitzes, hoher Batterieverbrauch
  • Kkein optischer Zoom, Relativ hochwertige Akkus werden benötigt
  • man kann im Video Modus nicht zoomen, Auslöseknopf muss stark gedrückt werden
Sortiert nach 
schalkman

Echter Batteriefresser, trotzdem lohnt der Kauf!

ein Testbericht von 2003-07-19 17:30:35 vom 19.07.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: viele Funktionen; 3,2 Megapixel; angemessener Preis; ausführliche Anleitung; formschön...
Nachteile/Kritik: ohne teure Akkus nur wenige Bilder möglich; mitgelieferte Batterien schrott
1. Einleitung
===============

Der Familienurlaub steht an und nachdem die alte DigiCam einfach nur Schrott ist, musste eine neue her. Im nächsten Elektronikmarkt hier in der Nähe wurden dann entsprechende Informationen bezüglich einer neuen, formschönen DigiCam für Einsteiger und Erfahrene Digitalfotografen eingeholt. Nachdem die ersten Anforderungen an die Kamera gestellt wurden (u.a. war mir wichtig, dass die Kamera CompactFlash Typ I Karten als Speicherkarten verwendet, da ich schon eine dieser Karten für meine alte DigiCam gekauft hatte), lag die Entscheidung schnell fest: Es sollte die Canon Powershot A300 sein, ein noch recht neues, aber portmonaitfreundliches Modell, das für seinen Preis das bietet, was man wirklich braucht, wenn man kein Profi ist.

2. Preis
===============

Bei der Powershot A300 lohnt sich der Preisvergleich wirklich! Die gute Verkäuferin vom Elektromarkt wollte für das gute Teil über 300 Euro (ich glaube 329 waren es genau), aber nach einem kleinen Preisvergleich bei Ciao.com und einigen anderen Portalen kam mir das Angebot für Amazon von 229 Euro für die Kamera recht gut vor und da ich ohnehin Stammkunde bei Amazon.de bin habe ich gleich zugeschlagen und sogar noch einen 128 MB Chip dazugekauft.

3. Lieferumfang
===============

Was war denn alles in diesem süßen kleinen Paket drin, das ich demletzt geliefert bekam? Also: Neben der Kamera waren noch zwei Software-CDs enthalten, die eine mit den Treibern für die Kamera, die andere mit Programmen von ArcSoft für Foto.- und Videobearbeitung ("ArcSoft PhotoImpression 4.0" und "ArcSoft VideoImpression 1.7"), ein paar lästige "Verbraucherinformationen" von Canon, eine 16 MB CF-Card, ein USB 1.1 Kabel zum übertragen der Bilder, zwei Schrott-Batterien und natürlich waren auch Handbücher enthalten: Das eine für die Software, das zweite für die Hardware

4. Funktionen & technische Daten
===============

Ich beschränke mich hier wirklich nur auf die wichtigsten Funktionen, die die Kamera besitzt, ansonsten würde die Auflistung hier klar zu lang werden. Die Kamera besitzt also folgende wichtige Funktionen:

- Video.- und Photoaufnahmen (genaue Größenangaben kommen nachher bei Punkt 5)
- 12 Sprachen wählbar (wirklich toll bei nicht-deutschsprachigen Freunden)
- 1,5 Zoll Display auf Wunsch zu.- oder abschaltbar
- 3,2 Megapixel (also bis zu 2.048 x 1.536 Pixel)
- 5,1facher Digitalzoom
- automatische Belichtungssteuerung (auf Wunsch auch Manuell) mit Weissabgleich, Blitz etc.
- verschiedene Aufnahmemodi: Vollautomatik, Programmautomatik, Panoramaassistent, Movie
- USB 1.1 Anschluss
- Abmessungen: ca. 110,0 x 58,0 x 36,6mm
- Qualitätsstufen: Super-Fein, Fein, Normal
- Speicherformate: JPG (Bilder), AVI (Filme)
- Selbstauslöser

5. Auflösungen
===============

Groß: 2.048 x 1.536 Pixel
Mittel: 1.600 x 1.200 Pixel
Mittel: 1.024 x 768 Pixel
Klein: 640 x 480 Pixel
Movie: ca. 15 Bilder pro Sekunde bei max. 640 x 480 Pixel oder bei 320 x 240 Pixel

6. Erfahrungen
===============

Gleich nach dem Auspacken wollte ich loslegen zu fotografieren, aber: ES GING NICHT!!! Also gut, dann halt erst mal den CF-Chip rein und mal schnell die Bedienungsanleitung durchgeblättert. Es stellte sich heraus, dass man den Auslöser wirklich ganz durchdrücken musste, was, wenn man es nicht gewöhnt ist sich recht schwierig gestaltet, denn auf halber Höhe werden erst mal alle möglichen automatischen Bildverbesserer eingeschaltet, was für Einsteiger wirklich verdammt hilfreich ist. Dann wurde erst mal fotographiert bis zum Umfallen: Oma, Opa, Hund, Nachbarn, Eltern, Auto, sich selbst per Selbstauslöser und natürlich die Freundin, doch schon nach ca. 30 Bildern waren die Batterien erschöpft, ich dachte mir wenig dabei, denn oft ist es ja so, dass die Batterien, die mitgeliefert werden Schrott sind.

Mit neuen, teuren Fotobatterien gings dann auf Deutsch-LK Fahrt nach Weimar (Goethehaus, Schillerhaus und diverse Museen), dort reichte die Kamera auch für nur knapp 40 bis 50 Bilder (dabei war ein CF-Wechsel nötig, da auf die 16 MB Karte höchstens 20, eher 15 Bilder in höchster Qualität draufpassen), ich konnte jedoch diesmal alle Funktionen testen, besonders der Zoom hat es mir angetan (und der kostet bekanntlich viel Batterie-Energie).

Zurück daheim erst mal wutentbrannt die Canon-Hotline angerufen, da es ja nicht sein konnte, dass die Batterien schon wieder leer waren. Dort wurde mir gesagt, dass sich der Betrieb nur mit Akkus lohnte, was ich auch später in der Anleitung entdeckte (*rotwerd*). Also gleich die Akkus bei Amazon.de nachbestellt zum stolzen Preis von 59 Euros, aber es bringt wirklich mehr so, also war der Preis egal!

Nun wurde die Kamera erst mal an den PC angeschlossen, wo ich schon die Software installiert hatte. Einziges Problem dabei war, dass auf der Canon-Treiber-CD kein Treiber für die A300 drauf war, also hab ich mal vier Treiber aus der Powershot-Serie installiert und die A300 funktioniert mit mindestens einem davon, ich war also erst mal zufrieden. Das Programm von ArcSoft ist zwar anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran (schaut am besten nach Berichten für ArcSoft PhotoImpression 4.0, wenn ihr mehr darüber wissen wollt).

Die Bilder konnte ich nun übertragen und die insgesamt 70 Bilder, die ich bis dato geschossen hatte, fanden Platz auf meiner Festplatte, wo ich allerdings ca. 20, die nichts geworden sind wieder gelöscht habe. Von der Qualität der Bilder war ich mehr als überzeugt, denn trotz der enormen Größe bleibt die Qualität sehr gut und es lässt sich durch die mitgelieferten Programme sehr gut damit arbeiten.

7. Meinung
===============

Die Canon Powershot A300 ist zwar ein echter Batteriefresser, aber die Batterien, die die Kamera als "leer" bezeichnet lassen sich noch ohne weiteres für andere Geräte verwenden, da die A300 eine sehr hohe Batteriespannung braucht, trotz dieses kleinen Makels lohnt sich der Kauf, da sie rundum alle Funktionen bietet, die man braucht, wenn man nicht gerade profihaft fotografieren will. Für den ein oder anderen mag der fehlende optische Zoom ein Ärgernis sein, aber der digitale 5.1fach Zoom ist wirklich ausreichend. Die vielen Automatikfunktionen machen die Bedienung auch für Anfänger einfach und für Fortgeschrittene lassen sich die Automatikfunktionen auch abstellen, so dass alles manuell geschieht.

Es sollten allerdings zusätzlich zur Kamera noch zumindestens das Akku-Ladegerät für entsprechende Batterien gekauft werden (59,90 Euro) und eine größere Speicherkarte für viele Bilder (64 MB CF-Karte: 22 Euro; 128 MB CF-Karte: 34 Euro; 256 MB CF-Karte: 75 Euro). Der echte Preis liegt also bei 230 (für die Kamera) + 60 (für Akkus plus Ladegerät) + 35 (für die CF Karte) = 325 Euro für die gut ausgestattete Kamera. Wer eine perfekte Ausstattung will, muss noch die Kosten für das Netzteil (um Strom aus der Steckdose zu bekommen) von ca. 65 Euro und die Kosten für ein schickes Täschchen von ca. 30 Euro berechnen und kommt auf 420 Euro.

8. Fazit
===============

Auf der Plusseite stehen viele Funktionen, die einfache Bedienung, das gute Handbuch, die kompetente Canon-Hotline und der angemessene Preis, aber leider ist der erhebliche Batterieverbrauch einen Punkt Abzug wert, daher wird die Bestnote von den Canon Powershot A300 verfehlt, trotzdem lohnt sich der Kauf auf jeden Fall, wenn man nicht zu viel für eine Digicam ausgeben will.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Annabell234
Annabell234, 23.04.2006
Sehr gut geschrieben, weiter so :- Man liest sich ...
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fanatic79

macht sehr gute Bilder,allerdings nur auf dem Display

ein Testbericht von 2006-05-21 16:54:37 vom 21.05.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: verarbeitung...
Nachteile/Kritik: akkus
hallo zusammen,also ich hab mir diese Powershot A300 von canon im Internet bestellt für einen Aktionspreis von 60euro.Was mir gleich aufgefallen ist,dass es sich hierbei um ein produkt handelt,das sehr große Batterien benötigt,wie die alten Kameras,also normale Walkman Batterien aber keine normalen sondern Akkus.Darüber war ich sehr entäuscht,da ich diese ständig wieder aufladen musste.das Display ist überaus sehr Qualitativ hochwertig und zeigt sehr gute Bilder an.Dagegen die Bilder,die man auf dem PC von der Cammera herunterläd sind nicht gerade von Begeisterung,aber dennoch aktzeptabel und für die preisklasse beindruckend.Die kammera verfügt über ein Selbstauslöser,was natürlich ganz praktisch ist,wenn man Selbstportrais machen möchte,wie z.Bsp: mein Profilbild,das wurde mit der A300 aufgenommen.Die Canon verfügt über eine Kurzfilmaufzeichnung,das heisst,man kann ca.3min einen Kurzfilm drehen,der sich auch noch zuschneiden lässt ,mithilfe einiger technischen Funktionen.Mit hilfe einer Makrofunktion lassen sich wunderbar sehr nahe Aufnahmen bis 20cm Entfernung sehr scharf fotografieren.Das menü ist etwas kompliziert aufgebaut,aber nach längerem Benutzen,hat man den Dreh raus über all ddie Funktionen.Die Belichtungen kann man entweder manuell einstellen oder automatisch.Ein Stativanbringung ist ebenfalls vorhanden am unteren Ende der kamera.Die canon A300 liegt eigentlich sehr gut inder Hand,sie istzwar schwer und globig,aber das verhindert das verwackeln der Bilder.Die Klangqualität der einzelnen Funktonen und des auslösen des Blitzes sind eigentlich sehr gut.Einziges makel sind die etwas für mich störenden lauten Geräusche beim aufklappen der Linse und beim zusammenklappen.Da hört man schon gewaltig die elektrische Mechanik.Was sehr bedauernswert ist,sind die Haltbarkeit der Akkubetriebszeit,damit meine ich,dass die Akkus sehr schnell den geist aufgeben,so ungefäir nach 30min,oder nach einem vollen Filmspeicher von gerademal 16MB Speicher.Man kann somit nur wenige Fotos machen,allerdings hält es keinen davon ab eine größere Speicherkarte zu kaufen,da dies dringend notwendig ist.Zur Verarbeitungsqualität kann ich nur sagen:sehr gut,was denke ich alle Produkte von Canon sind.Anschlüsse hat sie nur 2,die durch eine Gummihülse verdeckt sind: einmal für die Übertragung der Bilder auf den PC und einmal für ein Akkuladegerät,das aber nicht im Lieferumpfang dabei ist.es besitzt zusätlich noch eine Schlaufe für die sicher Handführung und haltung.Hier noch einige techniche Details:

Power Shot A300 / 3,2 mega pixel
5,1mal zoom digital
DiG!C
makro-Funktion
camera direkt print
Canon Lens 5mm 1:3.6
Microfon
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
tigerbav

Kompakt, Gut und billig. Eine Digitalkamera für einfache Sachen

ein Testbericht von 2006-04-22 08:00:11 vom 22.04.2006
Empfehlung: ja
Vorteile: Preis-Leistung, optische Eigenschaften, Größe, Ausstattung, preiswerte Speicherkarten...
Nachteile/Kritik: Stromverbrauch, Verarbeitung
Seit drei Jahren habe ich nun die Canon Powershot A300. Die Kamera hat natürlich schon diverse Nachfolger, aber wer sich umschaut findet ja auch noch im Internet das eine oder andere Exemplar (Es soll ja auch diverse Internetauktionshäuser geben).

Die Kamera bietet 3,2. Megapixel und eine 33mm Festbrennweite (äquivalent Kleinbildformat). Die Kamera hält für den Einsteiger in die Digitalfotografie eine Vielzahl von Canon typischen Features parat, die in dieser Preisklasse nicht unbedingt standardmäßig zu erwarten sind. Im Lieferumfang ist eine 16 MB CF-Card enthalten.

Ausstattungs-Highlights:
Bildformat JPEG (Exif 2.2) , AVI
Bildsensor 1/2,7-Zoll, 3,2 Mio. Pixel CCD mit Primärfarbfilter
Gewicht ca. 175g ohne Batterien/Akkus und Speicherkarte
Kameratyp digitale Sucherkamera
Max. effektive Bildfläche 2048 x 1536 Pixel

Die Kamera nimmt klare und brillante Bilder auf. Dies zeugt von einem ordentlichen Objektiv. Das äußere der Kamera ist eher einfach gehalten, ist halt silberfarbenes Plastik.

Gehäuse:
positiv
Der Schiebedeckel schützt auch das Objektiv, wird der DEeckel beiseite geschoben geht die Kamera an.
Die Kamera ist mit Batterien und Karte 238 g leicht, und liegt auch gut in der Hand.
Die Batterien und die Karte können auch gewechselt werden, wenn die Kamera auf einem Stativ steht.
Die Einstellungen für Blitz, Fokus, Messmethoden, Selbstauslöser und Serienbild können mit dem Vierwege-Schalter der A300 einfach vorgenommen werden. Mit dem Wiedergabeknopf können Bilder wiedergegeben werden, ohne den Objektivdeckel zur Seite zu schieben

Negativ:
Das Mikrofon ist auf der Oberseite der Kamera platziert, also nimmt es auch alles auf was hinteer der Kamera ist.
Aus heutiger Sicht recht kleines Display, wo die silberner Umrandung auch ein wenig spiegelt.

Funktionen:
positiv:
Die A300 ist eine rein für Automatikaufnahmen gedachte Kamera, dies muss halt beim Kauf berücksichtigt werden.
Für ein Modell in ihrer Klasse bietet sie jedoch einen ausgezeichneten Funktionsumfang. So kann man unter drei Mess-Modi und zwei Autofokus-Arten (5-Punkt-AiAF und Zentraler Messpunkt) wählen, die Belichtungsautomatik über die Belichtungskorrektur einstellen und eine Lichtempfindlichkeit zwischen 50 und 400 bestimmen. Außerdem sind manuelle Weißabgleichs- und etliche Voreinstellungen vorhanden, und es besteht die Wahl zwischen den Farb-Modi Kräftige Farben, Neutrale Farben, Sepia oder Schwarzweiß.
Autofokus-Hilfsleuchte für schlechte Lichtverhältnisse, Panorama- und Serienbildmodus. Auch AVI-Filme mit Ton können aufgezeichnet werden.
Der Makromodus ist sehr detailreich.
Die Kamera ist (nach Lesen der Gebrauchsanleitung) recht einfach zu benutzen. Die Gebrauchsanleitung ist sehr ausführlich.
Bei Tageslicht ist die Kamera recht schnell für das nächste Bild bereit.
Bildschirm lässt sich abschalten, dann ist die Kamera auch etwas schneller und es spart Strom.

negativ:
kein optischer Zoom, der digitale ist halt nur eine Ausschnittvergrößerung, wobei die Bildqualität leidet.
Leider keine Videoausgabemöglichkeit.
Im Makromodus ist der Blitz nicht zu nutzen, da Ausleuchtung ungleichmäßig.
In Räumen braucht es wegen dem Blitz recht lange, bis die Kamera wieder aufnahmebereit ist. Lässt sich verkürzen, wenn das Display abgeschaltet wird.

Leistung:
Die Kamera liefert sehr detailgenaue Bilder mit einem ausgezeichneten Dynamikbereich und brillanten authentischen Farben.
Der Movie-Modus der A300 erfordert helles Licht. Für Außenvideos, die mit einer Standbildkamera gemacht wurden, sehen die Filme prima aus. Bei normaler Innenbeleuchtung aufgenommene Videoclips sind jedoch ziemlich verrauscht.

Batterieverbrauch:
Die der Kamera beigelegten Batterien halten vielleicht 30 min. Der Stromverbrauch ist also hoch, von daher sind Akkus empfehlenswert.
Ich nutze 2* 2300mAH AA Akkus, die heute auch nicht mehr die Welt kosten. Damit kann ich 150 bis 300 Bilder in der höchsten Auflösung machen, dies natürlich abhängig was man fotografiert (viel Blitz = wenig Bilder)

Fazit:
Ich bin mit der Kamera sehr zufrieden, die CF-Karten sind mittlerweile sehr preiswert geworden, auf meiner 512 MB Karte kann ich über 300 Bilder in bester und höchster Auflösung speichern, mit einer 128 MB Karte sind es auch schon ca. 75 Bilder. Wenn ich da an die Kompaktbildkameras mit 24 oder 36 Aufnahmen pro Patrone denke...
Mit der Bedienung kommt man sehr gut zurecht.Das MicroDrive von IBM für den CF Steckplatz passt jedoch nicht in diese Kamera.
Die Verarbeitung könnte allerdings solider sein. Es ist ein normales Plastikgehäuse, das entsprechend schnell kaputtgehen kann. Die Ausstattung ist gut, mehr brauche ich halt nicht.
Für sogenannte "Jeden Tag" Aufnahmen ist die Kamera gut geeignet.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Leela
Leela, 22.04.2006
sh :o
SeriousError
SeriousError, 22.04.2006
Ein quotsehr hilfreichquot von mir für diesen tollen Beitrag. :o Gruß SeriousError!
Tuffi2106
Tuffi2106, 22.04.2006
SH von mir. LG Tuffi
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bball_playa87

Super Kamera, die auch nicht so teuer ist!

ein Testbericht von 2004-08-02 18:51:11 vom 02.08.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Siehe Bericht...
Nachteile/Kritik: man kann im Video Modus nicht zoomen, Auslöseknopf muss stark gedrückt werden
~~~~Kaufanreiz~~~~

Nachdem meine Mutter so freundlich war und meine letzte Digicam auf Ibiza ins Meer verfrachtet hat, brauchte ich eine neue, obwohl sie das anscheinend überstanden hat und trotzdem noch ging (Linse war nur völlig zerkratzt vom Salzwasser). Ich also zu Karstadt gewatschelt und geschaut was ich da so finde. Ich schwankte zwischen irgendeiner unbekannten Marke und der Canon PowerShot A300. Letztendlich zog ich die bekanntere also vor. Im Internet bei Karstadt kostete sie damals 179,95 € während sie im Laden doch tatsächlich auf 199 € kam und in anderen Läden sogar 230 €.

~~~~Verpackung~~~~

Nachdem die Digicam dann nach 2 oder 3 Wochen endlich bei mir ankam, wurde natürlich sofort in großer Eifer ausgepackt. Ich blickte auf einen ca. 22cm breiten, 8,5 hohen und 16,5 tiefen Karton. Von oben teilt sich die Grafik in 2 Hälften. Auf der linken Seite sieht man schön farbenfrohe bunt gemixte Bilder wo der Name PowerShot A300 in weißer Schrift auf türkis-grünem Hintergrund erstrahlt. Auf der rechten Seite steht in roter Schrift dick Canon drauf, darunter noch eine kurze Erläuterung in Englisch, Französisch, Deutsch, Italienisch und Spanisch. Unten rechts ist dann eine ca. 5 cm große Abbildung von der Cam und der dazu mitgelieferten CF-Karte (CompactFlash ;-)

Auf der Unterseite des Kartons (wer schautn da eigentlich drauf?) stehen wieder in den eben genannten Sprachen die Betriebssysteme drauf, die für die Kamera verwendbar sind.

Auf der Hinterseite steht der Inhalt drin (siehe unten) und auf der linken Kartonseite ist noch einmal die Rückseite der Kamera fotografiert.



~~~~Inhalt~~~~

1. Die Digitalkamera PowerShot A300 selbstverständlich
2. Eine Handschlaufe in grau für die Kamera (WS-200)
3. 2 Batterien typ AA (dazu später mehr, die hätten die sich wirklich sparen können)
4. Schnittstellenkabel IFC-300PCU
5. die 16 MB kleine/große CF-Karte
6. die Software
7. Anleitung in Deutsch (143 Seiten, gut erklärt)
8. Softwareanleitung (132 Seiten, auch in Deutsch)
9. Benutzerhandbuch für den Direktdruck
10. Garantiekarte
11. kleine Canon Image Gateway Broschüre (für was auch immer)
12. Eine Direct-Print Testkarte
13. Eine Systemübersicht
14. Direkt Print Broschüre

Die Geräte sind alle in Plastik-Tütchen originalverpackt.

~~~~ Technische Daten~~~~

- 3,2-Megapixel Digitalkamera mit 5,1fachen Digitalzoom
- Bildsensor: 1/2,7 Zoll CCD (Gesamtpixelzahl: ca. 3,4 Mio.)
- Objektiv: 5mm (35 mm-Entsprechung: 33mm), F 3,6
- Optischer Sucher: Leuchtrahmensucher
- LCD-Monitor: 1,5 Zoll-Dünnfilmtransistor-Flüssigkristallanzeige, ca. 67.000 Pixel
- Autofokus: TTL Fünfpunkt-AiAF/Einpunkt-AF (auf Zentrum festgestellt), Schärfespeicherung möglich
- Fokussierungsbereich: Normal: 20cm – unendlich, Makro: 5-20 cm
- Auslöser: Mechanischer + elektronischer Auslöser
- Verschlusszeit: 1-1/200 Sekunde
1-1/6 Sekunde in manuellem Modus bei deaktiviertem Blitz oder im
Langzeitsynchronisationsmodus
Rauschunterdrücku ng bei einer Geschwindigkeit zwischen 1 und 1/6
Sekunde
- Messverfahren: Belichtungsmessung/Messung durch mittenbetonte Mittelbildung/Spotmessung
- Nachführmessmethode: Programmautomatik
- Belichtungskorrektur: + / - LW in Drittelstufen
- Empfindlichkeit: entsprechend Automatik/ISO 50/100/200/400
- Weißabgleich: TTL automatisch/voreingestellt (Tageslicht, Wolkig, Kunstlicht, Leuchtstoff, Leuchtstoff H) oder benutzerdefinierter Weißabgleich
- Blitz: Automatische Rote-Augen-Reduktion/ Automatisch/ An /Aus /Langzeitsynchronisation
- Blitzbereich: 20 cm – 2,0 m (wenn die Empfindlichkeit auf Automatik gesetzt ist)
- Aufnahmemodi: Automatikmodus/manueller Modus/Stitch-Assistent/Film
- Serienbilder: ca. 2,2 Bilder/Sekunde (Groß/Fein-Modus, LCD-Monitor deaktiviert)
- Selbstauslöser: Löst nach ca. 2 oder ca. 10 Sekunden aus
- PC-verbundene Aufnahmen: Verfügbar (nur USB-Anschluss. Exklusives Softwareprogramm „RemoteCapture“ gehört zum Lieferumfang der Kamera.)
- Speichermedien: Kompakt-Flashmemory Karte (Typ I)
- Dateiformat: Design rule for Camera File System, DPOF-kompatibel
- Bildaufzeichnungsformat: Einzelbilder: JPEG (Exif 2.2),
Filme: AVI (Bilddaten: Motion JPEG, Tondaten: WAVE)
- Kompression: Superfein/Fein/Normal
- Gewicht: ca. 175 g (ohne Batterien und CF-Karte)
- Abmessungen: 110 x 58 x 36,6 mm
- Betriebstemperatur: 0-40°C
- Spannungsquelle: 2 Alkali-Batterien Typ AA
- 2 Wiederaufladbare NiMH-Akkus (Größe AA)
- Anzeigesprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Niederländisch, Dänisch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch, Chinesisch, Japanisch
- 4 Bildgrößen (S=640x480 Pixel, M2=1024x768 Pixel, M1=1600x1200 Pixel, L=2048x1536 Pixel)
- 3 Filmgrößen: 1. 640 x 480 Pixel, 2. 320 x 240 Pixel, 3. 160 x 120 Pixel)



~~~~ Funktionen der Kamera~~~~~

Mit der mitgelieferten Speicherkarte kann man folgende Anzahl von Bildern machen:
S = 58 – 165 ; M2 = 25 – 84 ; M1 = 14 – 52; L = 8 – 32
Hängt natürlich immer von der Auflösung an, die man gewählt hat (Superfein, Fein, Normal).
Man schaltet die Kamera ein, indem man vorne die Klappe vor der Linse zurückschiebt (bis zum vollen Ende ziehen, sonst geht sie nicht an). Nun kann man entscheiden ob man den LCD-Monitor angelassen haben will oder nicht.
Die Bedienung der Kamera ist relativ einfach, die Bedienungsanleitung ist sehr verständlich. Super finde ich auch, dass man zu Bildern separate Tonaufnahmen und Panoramabilder machen kann. Dazu knipst man 3 verschiedene Bilder, die sich jeweils zum Teil überschneiden. Am PC kann man diese durch den Fotostitch - Assistenten dann zusammenfügen.
Wie bereits erwähnt kann man auch Filme mit der Kamera drehen, die eine gute Qualität haben.

~~~~Hersteller~~~~~

Canon Deutschland GmbH
Infoline: 0180/5006022 (0,12 €/min)

~~~~Fazit~~~~

Die Kamera hat viele Funktionen, sie ist gut bedienbar und sieht schick aus (siehe Foto). Die mitgelieferten Batterien sind allerdings eine Katastrophe! Kaum hat man sie drinnen und will das erste Foto knipsen, schon sind sie alle. Ich habe mir extra aufladbare Akkus geholt, das ist bei dieser Kamera wohl nicht anders zu machen, da sie viel schluckt. Das eingebaute Micro nimmt auch Tonaufnahmen zu Bildern von bis zu 60 sek. auf. Der LCD-Monitor hat gute Qualität, er liegt etwas tiefer, so zerkratzt er auch nicht. Die Kamera liegt gut in der Hand und fotografiert sehr präzise. Das einzige was ich zu bemängeln hätte, wäre der Auslöseknopf. Man muss ihn schon ziemlich feste drücken, damit der Blitz ausgelöst wird. Nachdem man die Kamera angemacht hat, ist das wirklich sehr nervenaufreibend wenn man schnell einen Schnappschuss machen will. Danach geht’s aber, die Kamera hat kaum Verzögerung.
Als weitere Investition sollte man auch noch eine größere Speicherkarte kaufen, eine 128 MB Speicherkarte gibt’s für ca. 25 – 30 €. Ansonsten bin ich mit der Qualität der Bilder 100% zufrieden, gut gestochen und super Farben! Ganz klein ist sie leider auch nicht, sie passt in eine kleine Handtasche mit Handy und Geldbörse leider nicht rein. Deswegen 3 Punkte.
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 3,00 / 5,00 3
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Annabell234
Annabell234, 23.04.2006
Sehr gut geschrieben, weiter so :- Man liest sich ....
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hacker3171

Eine gute Camera für alle Zwecke

ein Testbericht von 2004-05-24 18:05:47 vom 24.05.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Preis, ausgezeichnete Bildqualität...
Nachteile/Kritik: nichts
***Vorwort:***


Ich habe jetzt diese Powershot A300 von Canon seit etwa 1 Jahr und ich bin überaus zufrieden mit dem Teil. Gekauft, wegen Veralterung meiner bisherigen Kamera von Jenoptik, mit einer blassen Auflösung von 1 Millionen Pixel musste letztendlich etwas besseres her. Irgendwie traute ich mich am Anfang nicht, da es bis Dato eine Fülle an Auswahl von Digicams gab bzw. gibt.



***Lieferumfang:***

Im Lieferumfang war natürlich die Kamera selbst, eine Handschlaufe, 2 AA Batterien, eine Kompaktflashkarte mit 16 MB von Canon, ein USB Kabel, die Bedienungsanleitung, Software (Treiber und Bildbearbeitungssoftware und natürlich die Garantiekarte.


***Preis:***

Der Preis lag damals (2003)bei 269 Euro und ist heute (Stand Februar 04) für zirka 160 Euro zu haben. Natürlich ist die Kamera bereits heute schon veraltet, aber kann immer noch mit Billigkameras mithalten.



***Bedienung:***

Die Bedienung der Kamera ist äußerst einfach. Mittels Menüführung kommt man spielend leicht zu jeder Einstellung die man benötigt. Die Menüsprache ist in 12 verschiedenen Sprachen zu haben, unter anderem Deutsch , Englisch, Chinesisch ,Spanisch.....
Durch das Menu navigiert man mittels des Wippschalters und erreicht somit mit einem Finger alle Optionen. Etwas kitschig aber vielleicht auch praktisch sind die Einstellungen für Lautstärke der Geräusche , jene die Kamera bei verschiedenen Aktionen machen soll. So zum Beispiel lässt sich das Auslösegeräusch nicht nur in Lautstärke sondern auch in 3 Melodien regeln, und selbstverständlich kann man auch diverse andere Töne und Menubildchen auf die Kamera laden, mittels mitgelieferten Software.

Ganz hilfreich sind alle Optionen, jene man manuell abstellen kann, um eben die Akkulaufzeit drastisch zu verlängern,, wie zum Beispiel das AF-Hilfslicht abschalten oder den Begrüßungsbildschirm abstellen, oder die automatische Abschaltung deaktivieren; was aber wieder die Akkulaufzeit verkürzt... Hierzu vielleicht ein Tipp: Wenn man die Automatische Abschaltung deaktiviert aber das Display mittels Disp.-Taste ausschaltet, kann man nicht nur die Akkulaufzeit verlängern, sondern hat auch gleich die Kamera für einen Überraschungsfoto sofort einsatzbereit...
Über die LCD – Anzeige wird man über alle Einstellungen informiert. Alles schön übersichtlich und für jeden verständlich. Auch sämtliche Symbole kann man einfach deuten und somit noch besser die Einstellungen verstehen. Jedes Detail wird hier angezeigt und mittels Knopfdruck lässt sich das Display auch wieder abschalten.


***Technischen Daten:***

- Video- und Photoaufnahmen in verschiedene Auflösungen bis max. 640x480 im Videomodus (mit Ton) und 2048x1536 im Fotomodus;
- Objektiv Canon Lens 5mm 1:3,6
- 1,5 Zoll Display (abschaltbar)
- echte 3,2 Megapixel also nicht interpoliert oder so geflunkert
- 5,1 facher Digitalzoom (leider nicht so zu gebrauchen)
- Menüführung in 12 Sprachen
- verschiedene Aufnahmemodi: Vollautomatik, Programmautomatik, Panoramaassistent, Movie
- USB 1.1 Anschluss
- Abmessungen: ca. 110,0 x 58,0 x 36,6mm
- Qualitätsstufen: Super-Fein, Fein, Normal
- Speicherformate: JPG (Bilder), AVI (Filme)
- CF-Karten erweiterbar
- Selbstauslöser
- zusätzliche Vertonung der einzelnen Bilder und Löschschutz


***Videomodus:***

Im Videomodus kann man unter 3 verschiedene Auflösungen (640x480; 320x240; 160x120) wählen, wobei allerdings nur 30 Sekunden bei der besten Auflösung aufgezeichnet werden, aber in der geringsten Auflösung immerhin auf eine 128Mb Flashkarte fast 20min Film Platz finden. Leider nicht in Gesamtlänge, da die Kamera Sequenzen bis max. 180sek in der niedrigsten und mittlere Auflösung und nur 30 Sekunden in der Maximalen Auflösung aufzeichnet. Dann muss man erneut den Auslöser drücken Aber ich selbst empfehle die höchste Auflösung. Auch im Videomodus lassen sich so einige Einstellungen machen. Die Belichtung einstellen oder bestimmte Effekte hinzuschalten (sepia, s/w, ...)


***Erfahrung:***

Ich selbst empfehle jeden , der sich eine Digitalkamera kauft auch gleich noch ein gutes Akkupack NiMH mit min 1800mAh zuzulegen . Und das aus gutem Grund: Erstens: Umwelt, Zweitens: Wiederaufladbar, Drittens: Die herkömmlichen Batterien halten gerade mal für ca. 30 Bilder, mit Akkus bekommt man da das doppelte raus.

Will man aber mal ein Snapspot zaubern, steht man vor eine Grenze dieser Kamera, da die Auslösezeit mit fast einer Sekunde relativ hoch ist. Da man zwei Stufen beim Auslösen hat, also die Kamera macht beim leichten Druck auf dem Auslöser erst eine Schärfeneinstellung (und wenn man Pech hat, findet die Automatik nicht gleich die richtige Einstellung), und dann mit einem vollen Druck auf dem Auslöser das Bild abspeichert. .
Die A300 zeichnet sich in einer sehr gute Bildqualität aus. Absolut scharf werden die Bilder durch das Objektiv gezaubert und wiedergegeben.
Übertragen wird alles mittels USB, gibt aber bei Win2000 ein kleines Makel. Die Kamera bzw. der Speicher erscheint bei mir nicht als Wechselplatte auf dem PC . Somit muss ich die Bilder immer über die Software auf die Festplatte transferieren.


***Fazit:***

Billigkameras, die man heute zum fast gleichen Preis bekommt, machen bei weitem nicht solch gute Bildqualität wie die Powershot A300. Sie macht gestochen scharfe Bilder und ohne ihrem optischen Zoom kann sie immer noch mit den heutige Kameras in dieser Preisklasse mithalten ,und teilweise übertreffen.
Vom preis her bekommt man sie heute stand Februar 2004 ab 160 Euro. Und das kosten die sogenannten NO-Name Kameras auch .... Für Leute die nicht auf den Optischen Zoom verzichten können sollte da noch ein paar Euro drauflegen und sich ein neueres Model zulegen. Aber immer auf das richtige Objektiv achten.
Mit dieser Camera kann man auch ohne weitere Probleme in kleineren Räumen gute Bilder ablichten, ohne das man Angst haben muss, den Raum nicht wirklich draufzubekommen.
Der Digitalzoom ist leider nicht zu gebrauchen, da hier die Pixel zu sehr verstärkt werden, und die Bildqualität dadurch leidet.



***Dieser bericht erscheint bei yopi und ciao***
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Produktbewertung:Kundenbewertung 5,00 / 5,00 5
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
JessZicke

Viel Qualität für wenig Geld

ein Testbericht von 2004-03-06 19:26:29 vom 06.03.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: kinderleichte Bedienung, günstiger Preis, super Qualität...
Nachteile/Kritik: Wartezeit des Blitzes, hoher Batterieverbrauch
Vorwort:

Endlich habe ich eine Digitalkamera. Lange musste ich warten, aber zu Weihnachten war es endlich so weit. In meinem Testbericht könnt ihr einiges über die Vorteile einer Digitalcamera lesen:

Preis:

Bei Amazon kostet die Kamera zur Zeit nur 159 Euro. Man spart also 40 Euro, weil sie dort sonst 199 Euro kostet, was ich aber auch noch sehr günstig finde, da man sich den Weg zum Fachhandel spart und die Kamera bequem und kostenlos bis vor die Tür geliefert bekommt. Außerdem kann man noch 64 MB Speicherkarte (SanDisc CompactFlash) dazu kaufen und bezahlt dann zusammen 181 Euro.


Zubehör:

Wenn sie das Paket öffnen, kommen ihnen neben der Digitalkamera Canon Powershot A300 erstmal etliche Kleinteile entgegen:

- 2 Alkali Batterien Typ AA
- eine Compact Flash Memory Card 16 MB
- eine Handschlaufe
- eine Bedienungsanleitung (über 100 Seiten)
- eine CD ArcSoft Camera Suite Disk mit Programmen für die Video- (ArcSoft VideoImpression 1.7) und Fotobearbeitung (ArcSoft VideoImpression 4.0)
- eine CD Canon Digital Camera Solution Disc Version 12 (Treiber für die Kamera)
- ein USB Schnittstellenkabel 1.1 (für die Übertragung der Bilder)
- ein Softwareanleitungshandbuch
- eine Systemübersichtkarte
- eine Garantiekarte
- ein Beispielfoto
- etliches Werbematerial von Canon


Technische Daten:

• Aufnahme Modi: Vollautomatisch, Manuell, Panorama-Assistent, Movie (15 Bilder pro
Sekunde)
• Effektive Pixelzahl der Kamera: 3,2 Megapixel
• LCD Monitor: 1,5 Zoll (3,15 cm x 2,35 cm; diagonal 3,9 cm)
• Digitalzoom: max. 5,1
• Optischer Sucher: Leuchtrahmensucher
• USB 1.1 Anschluss
• Anschluss für optionales Netzteil
• Mikrofon / Lautsprecher
• Aufnahmemethode: Einzelbilder, Serienbilder, Selbstauslöser, Filmaufnahme
• Stativanschluss
• Fokussierungsbereich: Normal: 20 cm – x, Makro: 5 –20 cm
• Empfindlichkeit: ISO 50/100/200/400
• Weißabgleich: automatisch oder voreingestellt: Tageslicht, Wolkig, Kunstlicht, Leuchtstoff,
Leuchtstoff H
• Effekte: Aus, kräftig, neutral, gering schärfen, sepia, s/w
• Belichtung: 12 Stufen (-2 bis +2)
• Blitzfunktionen: Aus, Nacht, Automatisch, Red Eye, Ein
• Speicherformate: Einzelbilder (JPG), Filme (AVI) + Ton (WAVE)
• Kompression: Superfein, Fein, Normal
• Bildauflösung: - L. Bild: 2048x1536 Pixel
- M. Bild: 1600x1200 Pixel
- M. Bild: 1024x768 Pixel
- S. Bild: 640x480 Pixel
• Filmauflösung: -640x480 Pixel (max. 30 sec.)
- 320x240 Pixel (max. 3 min.)
- 160x120 Pixel (max. 3 min.)
• Anzeigesprachen: 12 Sprachen
• Gewicht: 175 Gramm (ohne Batterien und Speicherkarte)
• Abmessungen: 110 x 58 x 36,6 mm (B x H x T)


Erfahrungen:

Nachdem man sich die Bedienungsanleitung durchgelesen hat (zumindest größtenteils) und die Batterien und Speicherkarte eingelegt hat, muss man erstmal das Datum eingeben, aber dann kann man sofort loslegen mit dem Knipsen.
Man sollte es selbst ausprobieren in welcher Größe man die Fotos schießt oder wie man sie belichtet usw., denn probieren geht über studieren.
Leider waren die Batterien ziemlich schnell leer, also sollte man sich am Besten direkt einen Akku dazu kaufen. Bei Amazon kosten 4 Batterien inklusive Ladegerät 59 Euro (mit Tragetasche für die Kamera 88,95 Euro).
Auf die 16 MB Speicherkarte passen leider nur ca. 15 gute Bilder, deshalb sollte man sich eine größere Speicherkarte dazukaufen, die 128 MB Karte kostet bei Amazon 34 Euro).
Über die LCD Anzeige kann man alles Notwendige regeln: Wie viel Bilder man schon gemacht hat, sie sich noch einmal ansehen oder löschen, natürlich kann man auch die Einstellungen der Fotos machen.
Das Ladens des Blitzers dauert meist bis zu zehn Sekunden und kann einem ganz schön auf die Nerven gehen, aber man kann ihn auch ausschalten, es sei denn es ist zu dunkel oder man will rote Augen verhindern.
Mit Hilfe der Software CDs kann man die Bilder digital bearbeiten, die Installation ist sehr einfach, wenn man eine volle 128 MB Speicherkarte hat, dauert die Übertragung der Bilder einige Minuten, bei einem Bild nur wenige Minuten.


Fazit:

Auch wenn die Kamera ein echter Batteriefresser, ist sie es doch wert gekauft zu werden. Ganz besonders zu dem Preis!!! Sie ist kinderleicht zu bedienen, auch für Anfänger. Fortgeschrittene können natürlich auch manuell fotografieren und die Funktionen ganz einfach abstellen. Die Qualität der Fotos ist wirklich gut und besonders geil ist es kleine Filme zu machen.
Schade fand ich, dass die Tragetasche extra gekauft werden musste, daher und wegen dem hohen Batterieverbrauch gibt es von mir nur vier Sterne.

Viel Spaß beim Lesen, Bewerten und Kommentieren meiner Berichte!

Eure Jessica
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
Bjoerner2001

Digitale Powerfotografie

ein Testbericht von 2004-02-23 19:57:46 vom 23.02.2004
Empfehlung: ja
Vorteile: Gutes Preis-Leistungsverhältnis, Umfangreiche Einstellungsmöglichkeiten sowie Automatikfunktionen, Ausführliche Bedienungsanleitung beliegend und guter Service...
Nachteile/Kritik: Kkein optischer Zoom, Relativ hochwertige Akkus werden benötigt
Digitale Fotografie wird ja immer beliebter und eigentlich zurecht. Man kann herrliche Sachen damit machen und das auch als Anfänger. Ich hatte mich nach einer guten aber dennoch kostengünstigen Kamera umgesehen und fand die Canon Powershot A300.


1. Eine neue Kamera muss her
2. Gesagt, gekauft
3. Ausgepackt und losgeknipst?
4. Wow, die leistet ja was – technische Daten
5. Erfahrungen
6. Fazit



1. Eine neue Kamera muss her
******************************
Das Fortschreiten der Technik ging in den letzten Jahren rasant, insbesondere der Markt für Digitale Fotografie boomte und es kamen Unmengen von Kameras auf den Markt, darunter aber auch Minderwertiges, wie einer meiner Freunde schmerzlich erfahren musste. Diesen Fehler wollte ich nicht machen und machte mir daher zum Grundsatz, dass es schon eine Markenkamera sein muss, denn die halten wenigstens was sie versprechen. Ein anderer guter Freund hatte schon vor einiger Zeit eine Canon Digital IXUS V2 gekauft und so wurde ich erstmals auf Canon aufmerksam.

Erste Anlaufstelle für Informationen war natürlich die Homepage von Canon Deutschland. Ich schaute die Produktpalette durch und musste schnell feststellen, dass Qualität auch ihren Preis hatte und der ist für einen armen Grundwehrdienstleistenden automatisch enorm hoch. Wie auch immer, sagte ich mir und machte mit meinen Forschungen weiter, liebäugelte aber schon mit der Kamera um die es hier geht, der Powershot A300, da sie mir als die beste Mitte zwischen Qualität und Preis erschien. Also auf Ciao noch mal ein bisschen recherchiert und dann die Preise verglichen.


2. Gesagt, gekauft
*******************
Die unverbindliche Preisempfehlung bei dieser Kamera lag bei 249 Euro und ich wäre auch damit einverstanden gewesen, nur hatte Amazon erst kürzlich den Preis zum zweiten mal gesenkt und schließlich kostete die Kamera nur noch 160 Euro und somit war klar, dass ich diese Kamera bestellte. Natürlich war das kein Blindkauf, sondern hatte ich auch schon in diversen Elektrofachgeschäften die Powershot A300 in der Hand und hatte etwas Gelegenheit sie zu testen.

Nun bestellte ich also frohen Mutes die Kamera, wohlweißlich auch noch Zubehör dazu, denn ich hatte schon so einiges über die Batterien und deren Laufleistung gehört. Unter anderem bestellte ich für 59 Euro noch ein Akkuladegerät und 4 hochwertige Akkus, eigens für Canon-Digitalkameras hergestellt. Zusätzlich noch eine 128MB CF- (CompactFlash) Karte zu 29 Euro um eine größere Anzahl an Bildern zu speichern. Und zu guter Letzt bestellte ich noch eine Weichtasche (29 Euro) damit das gute Stück vor Staub und Kratzern sicher ist und auch das Zubehör seinen Platz findet.

Alles in allem also doch rund 280 Euro die für die Kamera + Zubehör draufgegangen sind.


3. Ausgepackt und losgeknipst?
********************************
Zu r Kamera selbst (also nur für die 160 Euro) war natürlich auch schon einiges Zubehör dabei, dass die Handhabung und vor allem auch Bildübertragung und –bearbeitung sicherstellte.

2 Batterien, die nicht wirklich das hielten was man sich vielleicht davon versprach, denn nach 1 Stunde waren die schon nicht mehr für die Kamera zu gebrauchen (daher lieber zusätzlich hochwertige Akkus mitbestellen).

1 Treiber-CD, die unter anderem sicherstellte, dass der Datentransfer zwischen Kamera und PC glatt geht, 1 Software-CD mit Bild (ArcSoft PhotoImpression)- und Videobearbeitungsprogrammen (ArcSoft VideoImpression).

Und zu guter Letzt noch eine 16MB CF-Karte und ein USB-Kabel zur Datenübertragung (laut Canon nicht mit USB 2.0 funktionierend) und jede Menge Handbücher mit denen man sich belesen kann, die mitunter aber auch sehr hilfreich sind (--> Bedienungsanleitung für Kamera ist zu empfehlen).

Am Anfang wie ein kleines Kind freuend, sofort die Batterien in die Kamera gesteckt, CF-Karte gleich hinterher und angeschaltet und erst mal alles abgelichtet was mir vor die Kamera kam. Der Spaß war aber nach einer knappen Stunde, mit Unterbrechungen, schon wieder vorbei, da die mitgelieferten Batterien absolut nicht für die Kamera taugten. Glücklicherweise hatte ich ja die speziellen Canon-Akkus und schon ging’s weiter. Mehr dazu gibt’s aber erst bei Punkt 5.


4. Wow, die leistet ja was – technische Daten
******************************************* ***
Kurz und schmerzlos das Wichtigste:
>>3,2 Megapixel
>>Bildgrößen:
Groß: 2.048 x 1.536 Pixel
Mittel 1: 1.600 x 1.200 Pixel
Mittel 2: 1.024 x 768 Pixel
Klein: 640 x 480 Pixel
Movie: ca. 15 Bilder pro Sekunde bei max. 640 x 480 Pixel und bis zu 3 Min bei 160x120
>>Qualitätsstufen JPEG: Super-Fein, Fein, Normal
>>5,1fach Digitalzoom
>>Automatische Belichtungssteuerung (Blitz, Belichtungskorrektur, Weißabgleich usw.)
>>1,5 Zoll Farb-TFT-LCD Monitor mit Sucher und Wiedergabefunktion (auch abschaltbar)
>>Übertragung per USB 1.1.
>>Abmessungen: ca. 110,0 x 58,0 x 36,6mm
>>Gewicht: ca. 175g ohne Batterien/Akkus und Speicherkarte

Ich könnte hier jetzt noch einiges mehr hinschreiben, aber das ist meiner Meinung nach das Wichtigste und die technischen Eckpfeiler dieser Kamera wurden beschrieben. Wer wirklich ALLES wissen will empfehle ich die Canon Homepage, da ist es auch formschöner und übersichtlicher als ich es hier je hinbekommen würde. Hier ein Direktlink zu wirklich ALLEN technischen Daten: http://www.canon.de/pro/fot/dig/pow/ps_a300/td/ps_ a300


5. Erfahrungen
**************
Nachdem ich also meinen ersten Knipswahn durchlebt hatte, galt es nun die Bilder auf den PC zu übertragen und irgendwie formschön zu machen, sofern das noch nötig war. Wie auf sämtlichen Bedienungsanleitungen dick und fett angepriesen installierte ich erst die Treiber und steckte erst anschließend die Kamera an. Bei Windows XP ist es egal, aber allen anderen Windows Versionen scheinbar nicht und da ich 2 unterschiedliche Rechner rumstehen habe (einer mit Win 98SE und einer mit Win XP) probierte ich das natürlich aus. Wie in der Anleitung beschrieben traten dann auch die Fälle ein.

Jedenfalls habe ich auch gleich die Software mitinstalliert um mal einen Eindruck zu bekommen, was alles möglich sei und ich wurde nicht enttäuscht denn ArcSoft bietet wirklich ganz brauchbare Software für den digitalen Hobbyfotografen.

Sobald man sich dann im Klaren ist, was für Bilder man übertragen will, folgt man einfach den Menüanweisungen des Canon ZoomBrowserEX und dem gesunden Menschenverstand um ans Ziel zu kommen. Das Übertragen dauert natürlich ein Weilchen, da die Datenmenge auch recht groß sein kann, aber das liegt am USB und nicht der Kamera selbst.

Fertig mit dem Übertragen und das erste Bild geöffnet und ich war erstaunt wie Klasse das aus sah. Ein Foto von meinem Handy auf dem man, ich muss es zugeben, einen kleinen Fingerabdruck und ein bisschen Staub auf dem Display erspähen konnte. So detailreich und scharf hatte ich es wirklich nicht erwartet und dabei hatte ich noch nicht mal die ganzen höchsten Auflösungen usw. eingestellt. Den Rest (Fokus, Blitz etc.) hat die Kamera bei allen Bildern sauber hinbekommen und ich war verblüfft, wie einfach die Handhabung und wie toll die Ergebnisse waren.

Zu guter Letzt hatte ich noch den Videomodus getestet, mit Ton natürlich. Die Qualität in puncto Bild und Ton geht ok. Wenn ich filmen wollte, hätte ich mir sicherlich eine andere Kamera gekauft, aber ich bin auch mit dem Videomodus voll zufrieden.


6. Fazit
********
Ich will’s ganz kurz machen und auf den Punkt bringen. Das Fehlen eines optischen Zooms und die hohe Batterieleistung die benötigt wird, sind die einzigsten Kritikpunkte die ich habe. Der digitale Zoom reicht aber für Gelegenheitsfotografen wie mich aus, also kann ich das verschmerzen. Der Lieferumfang hat mich sehr überzeugt, wobei das Kaufen von Zubehör nicht ausblieb, aber es hat sich wahrhaftig gelohnt die paar Euro extra auszugeben. Insgesamt ist es eine doch eher preiswerte Anschaffung gewesen.
Alles in allem fühle ich mich gut über die Kamera von Seiten Canons informiert und es macht mir Spaß damit zu fotografieren und die Ergebnisse können sich auch sehen lassen. Canon hat einen zufriedenen Kunden mehr, dank der tollen Powershot A300 Digitalkamera.


Wer Fragen hat, sollte nicht davor zurückschrecken sie zu stellen --> Kommentare.


© 2004 by Bjoerner2001
...
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Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Kommentare
Annabell234
Annabell234, 23.04.2006
Sehr gut geschrieben, weiter so :- Man liest sich ...
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Fan1919

Bitte lächeln....

ein Testbericht von 2003-11-29 22:36:23 vom 29.11.2003
Empfehlung: ja
Als ich letztens einmal einen kleinen Ausflug mit Bekannten gemacht habe, wollte ich unbedingt auch ein paar Bilder machen. Da mir ein Freund anbot, dass ich mir seine Digitalkamera ausleihen könnte, nahm ich das Angebot an und sammelte dann einige Tage Erfahrung mit der Canon Powershot A300. Meine Erfahrungen waren weitesgehend positiv und deswegen folgt nun ein kleiner Bericht darüber.



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Lieferumfang
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Ich bekam die Kamera samt Lieferumfang ausgehändigt. Das wäre zum einen ein USB-Kabel mit dem sich die Kamera kinderleicht an den PC anschließen lässt, eine 16 MB CF-Card auf der einiger Platz für Bilder ist, 2 Software CDs für den PC: "Camera Suite 1.2" und "Canon Digital Camera Solutions Disk", eine Bedienungsanleitung, sowie eine Trageschlaufe.
Weiterhin waren 2 Alkali-Batterien dabei, die allerdings teuren Akkus weichen mussten, da diese schon nach kurzer Zeit ihren Dienst versagt hatten.




--------------
Bedienung
--------------

Die Bedienung der "Canon PowerShot A300" ist kinderleicht! Man kann sich, dank 12 auswählbaren Sprachen, verständlich durch die übersichtliche Menüführung steuern.
Neben Datum und Uhrzeit lassen sich noch einige andere Funktionen einstellen.
So kann man an dem farbigen LCD-Display z.B. immer erkennen, wie viele Bilder man noch schießen kann, ob gerade Macro- oder Zoomfunktion eingestellt ist, und wie der Akkustand ist.
Auf dem 110.100 Pixel großen Display sind alle Infos deutlich ablesbar. Da das Display auch gut ausgeleuchtet ist, trägt es aber enorm zur kurzen Akkulaufzeit bei.
Das Objektiv befindet sich geschützt hinter einer Schiebeklappe.
In der umfangreichen und leicht verständlichen Bedienungsanleitung kann man sich dann über die restlichen Funktionen informieren, was durchaus empfehlenswert ist.




--------------------------------
Aufnahmen & Auf lösung
--------------------------------

Mit der Canon Digitalkamera lassen sich Bilder mit einer Auflösung von 640 x 480 bis zu 2048 x 1526 Pixeln machen. Bei einer durchschnittlichen Auflösung von 1024 x 789 kann man bis zu 52 Bilder machen. Bei niedrigster Auflösung sogar bis zu 160 Bilder!
Das gilt natürlich alles nur in Verbindung mit der mitgelieferten 16 MB CF-Card. Wer mehr Bilder machen will, sollte sich eine größere Speicherkarte kaufen. Diese gibt es von 32 bis 256 Mb, soweit ich das weiß.
Ich muss allerdings sagen, dass mir 16 MB eindeutig reichen.
Die Kamera besitzt einen ausgezeichneten Auto-Focus, mit dem Makro-Modus werden sogar Bilder aus nächster Nähe gestochen scharf und ansonsten kann man auf den 5,1-fachen digitalen Zoom zurückgreifen.
Die Qualität der Bilder ist wirklich beeindruckend! Gestochen scharfe Bilder vollbringt diese 3,2 Megapixel-Digitalkamera und braucht sich diesbezüglich nicht hinter teureren und hochwertigeren Digitalkameras zu verstecken!
Einziges großes Manko ist, dass die Kamera über keinen optischen Zoom verfügt. Nur so ließ sich aber aller Wahrscheinlichkeit der Preis so niedrig halten...
Wen das allerdings nicht stört, der bekommt auch so tolle Bilder.
Die Bilder lassen sich am LCD-Display sofort betrachten und verwalten. Bei ausgeschaltetem Display muss man auf den optischen Sucher zurückgreifen.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass man zwischen den einzelne Fotoschüssen einige Zeit warten muss, wenn man das LCD-Display benutzt.




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Video-Aufnahmen
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Neben Fotos lassen sich mit der Canon Digitalkamera auch kurze Videos mit Ton aufnehmen!
Bei einer Auflösung von 320 x 200 bis zu 640 x 480 Pixeln lassen sich maximal 3 Minuten Video aufnehmen und dann sogar sofort am LCD-Display betrachten.
Ein wirklich beachtliches Zusatzfeature für eine solch günstige Digitalkamera!



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Weitere Funktionen
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Natürlich besitzt die Kamera auch einen Selbstauslöser, sowie einen Blitz. Darüber hinaus verfügt die Kamera über einen Makro-Modus, der ab 5 cm Entfernung funktioniert, einen Weißabgleich, Iso 50-400, Anti-Rote-Augen-Effekt, Serienbildfunktion und verschiedene Fotoeffekte, wie z. B. Schwarz-weiß oder Sepia.
Mit Hilfe der Panorama Funktion lassen sich sogar drei Bilder aneinander reihen. Die Kamerasoftware erkennt verschiedene Punkte auf dem Bild wieder und setzt diese dann meist erfolgreich zusammen!
Außerdem besitzt die Kamera ein Mikrofon und einen Lautsprecher für die Videofunktion.




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Äußeres
-----------

Die Canon-Kamera gewinnt sicherlich keinen Schönheitswettbewerb mit ihrer grau-silbernen Farbe und der etwas länglichen Form. Sie besteht aus Kunststoff und ist zwar handlich, aber nicht wirklich klein. Es gibt auf jeden Fall kleinere Digitalkameras...
Außerdem muss ich beanstanden, dass die Kamera nicht wirklich stabil aussieht. Sie sieht eher so aus, als ob man sie nicht bloß nicht fallen lassen dürfte.




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Mitgelieferte Software
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Die "Camera Suite 1.2" und "Canon Digital Camera Solutions Disk" Software ließ sich ohne Probleme unter Windows ME installieren.
Nun kann man über die USB-Schnittstelle die Kamera anschließen und die Fotos und Videos auf den PC übertragen. Mit der Camera Suite 1.2 Software lassen sich die Bilder dann bearbeiten. Ich persönlich habe allerdings ein anderes Bildbearbeitungsprogramm verwendet, mit dem ich mich schon auskannte, von daher kann ich nicht viel über die Software schreiben.
Sie sah aber jedenfalls äußerst bedienerfreundlich aus.




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Meine Meinung
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Mit der "Canon PowerSho t A300" bekommt man eine sehr preiswerte Kamera, die über einige sehr nützliche zusätzliche Features verfügt.
Das Wichtigste ist ja, dass man gute Bilder machen kann, und die bekommt man mit der Canon-Kamera allemal.
Schade ist nur, dass die Kamera über keinen optischen Zoom verfügt, aber darüber lässt sich mit der Zeit hinwegsehen.
Für Vielfotografierer sollte außerdem eine größere Speicherkarte dabei sein, vor allem da die Videoaufnahmen einiges an Platz beanspruchen.
Weiterhin verbraucht die Kamera relativ viel Strom und so ist schon nach ca. 5-7 Std. der Akku leer.
Auch die Verarbeitung konnte mich nicht ganz überzeugen. Diese hätte man eindeutig stabiler gestalten können.
Darüber hinaus kann die Kamera aber vollends durch leichte Bedienbarkeit, Funktionalität, scharfe Fotos und zusätzliche Extras überzeugen.




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Fazit
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Wer eine günstige Digitalkamera sein eigen nennen will und dafür nicht viel Geld ausgeben will, der ist mit der "Canon PowerShot A300" bestens bedient. Ihr Preis liegt im Moment bei etwa 200 ? 250 Euro, und desshalb lässt sich auch über einige kleine Mängel hinwegsehen, allen voran des fehlenden optischen Zooms.
Desshalb gibt es aber leider ein wenig Abzug in der Endnote.
Zusätzlich bietet die Kamera nette Zusatzfeatures und kann vor allem durch hochwertige Fotos überzeugen.
Ich kann also eigentlich eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen, sofern man keine High-End-Digitalkamera benötigt und eigentlich nur gute Fotos machen will.

Bitte bewertet mein Bericht aber nur gut ;)
...
Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
DeepThought

Preiswerte Einsteigerkamera mit tollen Extras

ein Testbericht von 2003-06-25 18:00:20 vom 25.06.2003
Empfehlung: ja
Vorteile: Fotoqualität, Bedienung, Video, Funktionen, Preis...
Nachteile/Kritik: kein optischer Zoom, Verarbeitung
Als ich letztens einmal einen kleinen Ausflug mit Bekannten gemacht habe, wollte ich unbedingt auch ein paar Bilder machen. Da mir ein Freund anbot, dass ich mir seine Digitalkamera ausleihen könnte, nahm ich das Angebot an und sammelte dann einige Tage Erfahrung mit der Canon Powershot A300. Meine Erfahrungen waren weitesgehend positiv und deswegen folgt nun ein kleiner Bericht darüber.



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Lieferumfang
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Ich bekam die Kamera samt Lieferumfang ausgehändigt. Das wäre zum einen ein USB-Kabel mit dem sich die Kamera kinderleicht an den PC anschließen lässt, eine 16 MB CF-Card auf der einiger Platz für Bilder ist, 2 Software CDs für den PC: "Camera Suite 1.2" und "Canon Digital Camera Solutions Disk", eine Bedienungsanleitung, sowie eine Trageschlaufe.
Weiterhin waren 2 Alkali-Batterien dabei, die allerdings teuren Akkus weichen mussten, da diese schon nach kurzer Zeit ihren Dienst versagt hatten.




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Bedienung
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Die Bedienung der "Canon PowerShot A300" ist kinderleicht! Man kann sich, dank 12 auswählbaren Sprachen, verständlich durch die übersichtliche Menüführung steuern.
Neben Datum und Uhrzeit lassen sich noch einige andere Funktionen einstellen.
So kann man an dem farbigen LCD-Display z.B. immer erkennen, wie viele Bilder man noch schießen kann, ob gerade Macro- oder Zoomfunktion eingestellt ist, und wie der Akkustand ist.
Auf dem 110.100 Pixel großen Display sind alle Infos deutlich ablesbar. Da das Display auch gut ausgeleuchtet ist, trägt es aber enorm zur kurzen Akkulaufzeit bei.
Das Objektiv befindet sich geschützt hinter einer Schiebeklappe.
In der umfangreichen und leicht verständlichen Bedienungsanleitung kann man sich dann über die restlichen Funktionen informieren, was durchaus empfehlenswert ist.




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Au fnahmen & Auflösung
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Mit der Canon Digitalkamera lassen sich Bilder mit einer Auflösung von 640 x 480 bis zu 2048 x 1526 Pixeln machen. Bei einer durchschnittlichen Auflösung von 1024 x 789 kann man bis zu 52 Bilder machen. Bei niedrigster Auflösung sogar bis zu 160 Bilder!
Das gilt natürlich alles nur in Verbindung mit der mitgelieferten 16 MB CF-Card. Wer mehr Bilder machen will, sollte sich eine größere Speicherkarte kaufen. Diese gibt es von 32 bis 256 Mb, soweit ich das weiß.
Ich muss allerdings sagen, dass mir 16 MB eindeutig reichen.
Die Kamera besitzt einen ausgezeichneten Auto-Focus, mit dem Makro-Modus werden sogar Bilder aus nächster Nähe gestochen scharf und ansonsten kann man auf den 5,1-fachen digitalen Zoom zurückgreifen.
Die Qualität der Bilder ist wirklich beeindruckend! Gestochen scharfe Bilder vollbringt diese 3,2 Megapixel-Digitalkamera und braucht sich diesbezüglich nicht hinter teureren und hochwertigeren Digitalkameras zu verstecken!
Einziges großes Manko ist, dass die Kamera über keinen optischen Zoom verfügt. Nur so ließ sich aber aller Wahrscheinlichkeit der Preis so niedrig halten...
Wen das allerdings nicht stört, der bekommt auch so tolle Bilder.
Die Bilder lassen sich am LCD-Display sofort betrachten und verwalten. Bei ausgeschaltetem Display muss man auf den optischen Sucher zurückgreifen.
Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist, dass man zwischen den einzelne Fotoschüssen einige Zeit warten muss, wenn man das LCD-Display benutzt.




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Video-A ufnahmen
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Neben Fotos lassen sich mit der Canon Digitalkamera auch kurze Videos mit Ton aufnehmen!
Bei einer Auflösung von 320 x 200 bis zu 640 x 480 Pixeln lassen sich maximal 3 Minuten Video aufnehmen und dann sogar sofort am LCD-Display betrachten.
Ein wirklich beachtliches Zusatzfeature für eine solch günstige Digitalkamera!




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Weitere Funktionen
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Natürlich besitzt die Kamera auch einen Selbstauslöser, sowie einen Blitz. Darüber hinaus verfügt die Kamera über einen Makro-Modus, der ab 5 cm Entfernung funktioniert, einen Weißabgleich, Iso 50-400, Anti-Rote-Augen-Effekt, Serienbildfunktion und verschiedene Fotoeffekte, wie z. B. Schwarz-weiß oder Sepia.
Mit Hilfe der Panorama Funktion lassen sich sogar drei Bilder aneinander reihen. Die Kamerasoftware erkennt verschiedene Punkte auf dem Bild wieder und setzt diese dann meist erfolgreich zusammen!
Außerdem besitzt die Kamera ein Mikrofon und einen Lautsprecher für die Videofunktion.




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Äußeres
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Die Canon-Kamera gewinnt sicherlich keinen Schönheitswettbewerb mit ihrer grau-silbernen Farbe und der etwas länglichen Form. Sie besteht aus Kunststoff und ist zwar handlich, aber nicht wirklich klein. Es gibt auf jeden Fall kleinere Digitalkameras...
Außerdem muss ich beanstanden, dass die Kamera nicht wirklich stabil aussieht. Sie sieht eher so aus, als ob man sie nicht bloß nicht fallen lassen dürfte.




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Mit gelieferte Software
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Die "Camera Suite 1.2" und "Canon Digital Camera Solutions Disk" Software ließ sich ohne Probleme unter Windows ME installieren.
Nun kann man über die USB-Schnittstelle die Kamera anschließen und die Fotos und Videos auf den PC übertragen. Mit der Camera Suite 1.2 Software lassen sich die Bilder dann bearbeiten. Ich persönlich habe allerdings ein anderes Bildbearbeitungsprogramm verwendet, mit dem ich mich schon auskannte, von daher kann ich nicht viel über die Software schreiben.
Sie sah aber jedenfalls äußerst bedienerfreundlich aus.




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Meine Meinung
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Mit der "Canon PowerShot A300" bekommt man eine sehr preiswerte Kamera, die über einige sehr nützliche zusätzliche Features verfügt.
Das Wichtigste ist ja, dass man gute Bilder machen kann, und die bekommt man mit der Canon-Kamera allemal.
Schade ist nur, dass die Kamera über keinen optischen Zoom verfügt, aber darüber lässt sich mit der Zeit hinwegsehen.
Für Vielfotografierer sollte außerdem eine größere Speicherkarte dabei sein, vor allem da die Videoaufnahmen einiges an Platz beanspruchen.
Weiterhin verbraucht die Kamera relativ viel Strom und so ist schon nach ca. 5-7 Std. der Akku leer.
Auch die Verarbeitung konnte mich nicht ganz überzeugen. Diese hätte man eindeutig stabiler gestalten können.
Darüber hinaus kann die Kamera aber vollends durch leichte Bedienbarkeit, Funktionalität, scharfe Fotos und zusätzliche Extras überzeugen.




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Fazit
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We r eine günstige Digitalkamera sein eigen nennen will und dafür nicht viel Geld ausgeben will, der ist mit der "Canon PowerShot A300" bestens bedient. Ihr Preis liegt im Moment bei etwa 200 ? 250 Euro, und desshalb lässt sich auch über einige kleine Mängel hinwegsehen, allen voran des fehlenden optischen Zooms.
Desshalb gibt es aber leider ein wenig Abzug in der Endnote.
Zusätzlich bietet die Kamera nette Zusatzfeatures und kann vor allem durch hochwertige Fotos überzeugen.
Ich kann also eigentlich eine eindeutige Kaufempfehlung aussprechen, sofern man keine High-End-Digitalkamera benötigt und eigentlich nur gute Fotos machen will.
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Produktbewertung:Kundenbewertung 4,00 / 5,00 4
Bewertung Testbericht:sehr hilfreich
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Produktbeschreibung Canon PowerShot A300

Technische Daten und Produkteigenschaften
Digitalkamera 3.2 (2048 x 1536) 16MB
Allgemeine Informationen Canon PowerShot A300
EAN: 4960999181936
gelistet seit: 22.09.2003
Hersteller: Hersteller: CanonCanon, www.canon.de
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Bewertung durch unsere Mitglieder
Produktbewertung: Kundenbewertung 4,10 / 5,00
Canon PowerShot A300 im Vergleich

Preisverlauf für Canon PowerShot A300

Preisentwicklung Canon PowerShot A300

Preisentwicklung Canon PowerShot A300
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