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| Angebot/Beschreibung | Preis | endet in | Gebote | Shoplink | |
| Vikuiti Blickschutz Folie Handheld von 3M für Canon Powershot S45 |
9,95 € |
27T 17Std. | 0 | ||
| USB 2.0 Kabel f.Canon Powershot S30/S40/S45/S50 S60 S70 |
9,70 € |
5T 12Std. | 0 | ||
| Ladegerät für CANON EOS 350D 400D MV950 PowerShot S30 S40 S45 S50 NB-2LH NB-2L |
8,95 € |
1T 14Std. | 0 | ||
| Alle Angebote für Canon PowerShot S45 | |||||
Bewertung
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Vorteile
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Nachteile/Kritik
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![]() Sehr gute Preisleistungein Testbericht von pet582002-11-30 20:24:34 vom 30.11.2002 Empfehlung: jaDas Datenblatt der Kamera könnt ihr nachsehen unter: http://www.foto-erhardt.de/modules.php?nam e=News&file=article&sid=179 Hier will ich euch nur meine eigenen Erfahrungen mit der Kamera mitteilen. Handhabung und Funktionalität: Also, die S45 habe ich jetzt zwei Wochen. Durch das edle und gut verarbeitete Metallgehäuse liegt die Cam gut in der Hand. Sie bringt ein paar Gramm mehr auf die Waage (rund 300 Gramm, incl. Akku und Karte) als die Plastikbomber anderer Hersteller, bedingt durch das Metallgehäuse. Durch das gute Aussehen und die Robustheit nehme ich das allerdings gerne in Kauf. Nicht zu vergessen: Je höher das Gewicht, um so ruhiger liegt sie in der Hand, was für die Aufnahmen natürlich von Vorteil ist. Ich hatte allerdings nie das Gefühl, dass mir das Teil zu schwer wird. Alle Tasten liegen sehr gut in Griffnähe. Anfangs hatte ich kleine Probleme mit dem Multicontroller. Wenn man mit den dazugehörigen Wipptasten Menüeinstellungen machen will, die man nach links, rechts, oben und unten kippen kann, ist es möglich, beim nach oben oder unten steuern, auf die Links oder Rechtswippe abzurutschen. Das ist allerdings nur Übungssache und man kommt schnell damit zurecht. Nach dem Einschalten ist die Cam innerhalb 2-3 Sekunden betriebsbereit. Alle Tasten der Kamera hat man gut Griffnähe. Die Menüeinstellungen sind gut gegliedert. An die wichtigsten Funktionen kommt man ohne große Umwege heran. Der LCD Monitor ist gut in der Auflösung. Der Sucher und das steht so auch in der Beschreibung, zeigt ca. 82 Prozent des tatsächlichen Bildausschnitts an. Das ist aber kein Murks von Canon, sondern technisch bedingt. Es variiert abhängig von der Entfernung des Objekts. Bei weit entfernten Landschaftsaufnahmen fallen die fehlenden Bildausschnitte nicht so ins Gewicht wie bei Portraits. Sollte man den Sucher doch öfter nutzen, bekommt man mit der Zeit heraus, wie man den Bildausschnitt wählen muss um alles gewünschte drauf zu haben. Durch den LCD Monitor kommt man allerdings auch nicht auf die Idee, in den Sucher zu schauen. Die Aufnahmen im LCD Monitor kommen allerdings heller rüber, als sie später am Computer Bildschirm angezeigt werden, trotz der dunkleren Einstellung, (Es gibt auch eine hellere, die dann allerdings wirklich zu hell ist). Ein bisschen trägt vielleicht auch meine persönliche Einstellung am PC Bildschirm dazu bei, den ich nicht all zu hell eingestellt habe und dadurch auch die Bilder am PC Bildschirm dunkler rüber kommen. Der Auslösemechanismus vom Abdrücken bis zum fertigen Bild beträgt keine Sekunde und kommt damit fast schon an Analogkameras heran. Auf der Rückseite ist für den Daumen eine kleine Mulde, die einem immer das Gefühl gibt, die Kamera sicher in der Hand zu haben. Wäre das Gehäuse an den Seiten leicht geriffelt, wäre die Kamera noch sicherer in der Hand. Als ich das Teil das erste mal sah und in der Hand hielt, wusste ich, dass ist sie, die Kamera die ich will, sofern die Qualität mit spielt, wobei ich mich allerdings auf Testberichte verlassen musste, die insgesamt gut waren. Bildqualität: Bevor ich die Bedienungsanleitung las, knipste ich einfach mal im Automatikbetrieb drauf los. Die Aufnahmen waren von Anfang an gut. Der Lichtmessmodus und die AF Messfelder tragen viel dazu bei. Auch das Autofocus Hilfslicht hilft einem beispielsweise bei dunkleren Situationen. Hierfür wird ein Licht auf das Objekt geschickt, dass die Entfernung und die Helligkeit misst. Die Daten werden dann berechnet, so dass eine möglichst gute Bildqualität gewährleistet wird. Die AF/AE-Funktion ermöglicht eine sehr gute Kontrolle über Belichtung und Schärfe des Bildes. So braucht man sich nur noch auf sein Objekt konzentrieren. Am Anfang habe ich viele Bilder im Automatik- Blitzbetrieb geschossen. Die Bilder sind von Anfang an gut geworden, sofern ich die Kamera ruhig hielt. Aufnahmen, ob im Freien oder Innenbereich werden dann scharf abgelichtet. Mein Handicap bis jetzt war , dass ich im Blitzbetrieb mit 1/60 Sekunden und im Freien durch das schlechte Wetter oft nicht mit einer kürzeren Verschlusszeit fotografieren konnte. Dadurch verwackelten manche Aufnahmen. Hätte ich diese Bilder jedoch mit Stativ geschossen, wären auch diese Shots gut geworden. Die Farben sind natürlich. Im Blitzbetrieb ist das Blau eine Spur zu intensiv, sofern das „blaue“ Objekt nah anvisiert wird. Auch Innenaufnahmen im Dunkeln mit 1 Sekunde Belichtung ohne Blitz kommen gut heraus, (mit Stativ). Das Wetter ließ es bis jetzt nicht zu, öfter mal Außenaufnahmen zu machen. Einmal war ich unterwegs und habe im Wald Äste auch im Makrobereich ohne Blitz frei Hand und bei starker Bewölkung gemacht. Die Bilder wurden überraschend gut, farblich und in Bezug Schärfe. Auch im Makrobereich konnte ich gute Bildqualität erzielen. Bei einer Brennweite von 7,1 und einer Entfernung von 10 cm werden die Bilder allerdings zu hell abgelichtet, sofern man mit Blitz fotografiert. Die automatische Belichtung schafft es hier nicht mehr, die Helligkeit zu steuern. Geht man dann auf eine Brennweite von 21,3 (Tele)bekommt man das Bild genauso groß in den Kasten, bedingt durch die größere Entfernung zum Objekt wird das Bild allerdings besser und gleichmäßiger ausgeleuchtet. Makroaufnahmen, so steht es auch im Handbuch, sind bis maximal bis 10 cm möglich, nicht 5 cm wie manche Datenblätter schreiben, das sind auch meine persönlichen Erfahrungen. Der Autofokus hat bei jeder Brennweite innerhalb kurzer Zeit sein Objekt scharf gestellt. Das geschieht, wenn man den Auslöser halb herunter drückt, innerhalb von 1-2 Sekunden, sofern der Kontrast und die richtige Entfernung zum Objekt stimmen. Bei Außenaufnahmen, die ich gestern bei bewölktem Himmel machte, gingen weitere Pluspunkte an die S45. Alle Aufnahmen wurden ohne Stativ gemacht. Selbst bei Makroaufnahmen von 10 bis 40 cm Entfernung gelangen mir oft scharfe Bilder, es sei denn, sie wurden verwackelt. Das beweist, dass es bei dieser Cam immer auf den Fotograf ankommt, ob die Bilder scharf werden. Die Farben sind kräftig. Auch Kontrast und Schärfe der Bilder sind gut. Es gibt Berichte, wo die Kamera schlecht scharf stellt. Mag sein, dass allerdings stellte ich nur fest, wenn schlechter Kontrast vorhanden war oder man den Makrobereich unter oder überschritten hatte und das schafft auch keine High-End Kamera. Handbücher: Davon gibt es zwei. Die Bedienungsanleitung und die Softwareanleitung. Die Bedienungsanleitung hat 181 Seiten und ist durchweg in Deutsch geschrieben. Das Wort Bedienungsanleitung hat sie wirklich verdient. Es ist alles sehr gut beschrieben. Erst wenn man sie durchgelesen hat, sieht man, wie viel Funktionen und Möglichkeiten diese Knipse eigentlich hat. Für diese Größe der Kompaktkamera ist sie wirklich vollgestopft an Möglichkeiten, die sie bietet, nicht nur für Amateure. Die Softwareanleitung hat 117 lesbare Seiten. Sie ist allerdings unterteilt in verschiedene Kameras von Ixus bis G3 und in Betriebssysteme, wie Macintosh, Windows XP, ME usw. Es müssen also nicht alle Seiten durchgekaut werden um die Software wie Bildbearbeitung und Bildverwaltung zu verstehen. Auch die Softwareanleitung ist sehr gut beschrieben. Zubehör Die 32 MB Compaktflash ist natürlich zu knapp bemessen. Im Superfeinmodus bei einer Auflösung von 2.272 x 1704 Pixel im JPEG Format bekommt man ca. 14 Bilder auf die Karte. Eine zusätzliche 128 MB Ultra Flashkarte von Sandisk ergatterte ich im Internet für 74.- Euro. Auch einen Ersatzakku sollte man mit ins Programm nehmen. Vor allem Blitzaufnahmen schwächen den Akku. Es lohnt sich allerdings, sich im Internet danach umzuschauen. Den Ersatzakku (kein Canon Original, aber genauso gut), bekam ich für rund 35.- Euro. Nicht zu vergessen: Auf jeden Fall braucht man eine Kameratasche für das edle Teil. Habe mir da eine LowePro für 23.- Euro gekauft, alle oben genannten Preise sind inklusive Versandkosten. Es ist schon mickrig, wie man so ein Teil nur mit einer Handschlaufe verkauft. Zu kaufen gibt es natürlich alternativ die Originaltasche von Canon, allerdings ziemlich teuer. Sie unterscheidet sich auch in der Form von der LowePro Tasche Fazit: Ich bezahlte 685 Euro und die Kamera ist jeden Cent wert obwohl ich sie bis jetzt noch gar nicht ganz ausgereizt habe. PS. Einen Vergleichstest mit der Kodak LS443 findet ihr in der Zeitschrift „Computer Foto“ Ausgabe 12/2002, bei der die S45 besser abgeschnitten hat. Allein in der Bildqualität bekam sie 86 Punkte, womit sie in der Kompaktklasse einen sehr guten Platz belegt. Mit anderen Tests in der Kompaktklasse verglichen, schnitt diese Kamera auch immer eine Spur besser ab. Im Punkt Ausstattung, unten in der Tabelle bekäme die Kamera selbst ein Ausgezeichnet von mir, wenn die Flashkarte nicht zu knapp bemessen wäre und eine Kameratasche vorhanden gewesen wäre. Beim Service habe ich proforma ausgezeichnet rein geschrieben, was rein theoretisch ist, denn ich habe den Service noch nicht gebraucht. Ich hoffe, ich konnte euch mit meinem Bericht die Kaufentscheidung etwas erleichtern. Testbilder gibt es übrigens auf: http://www.penum.de/index3.htm?http://www.penum.de /news3/wmview.php?ArtID=89&act=refer unter der Kategorie Canon / Powershot S45 zu sehen. ... |
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![]() Meine Erste und voll zufriedenein Testbericht von Smooly2006-04-01 18:16:43 vom 01.04.2006 Empfehlung: ja Vorteile: Gute Bildqualität; sehr gute, robuste Verarbeitung...Nachteile/Kritik: teures OriginalzubehörAber dieser kleine Nachteil wird durch viele Vorzüge mehr als wett gemacht. Mit den 4 MegaPixeln macht sie hervorragende Aufnahmen. Nur der Weißabgleich könnte besser sein. Die Kamera bietet viele Einstellmöglichkeiten und eine gute Ausstattung: Automatikmodus, Portrait-, Landschafts-, Nachtaufnahmenmodus, Serienbildmodus, Panoramaaufnahmen, Makromodus, Selbstauslöser. Ausserdem hat man die Wahl zwischen Programmautomatik, Einstellen der Verschlusszeit, Einstellen der Blende, Auswahl des Autofokus-Messfeldes, Einstellen der Belichtung, Einstellen des Weißabgleichs, Einstellen der ISO-Empfindlichkeiten etc. Im Wiedergabemodus können bis zu 9 Bilder gleichzeitig angezeigt werden. Über den Videoausgang kann die Kamera problemlos an einen Fernseher angeschlossen werden. Die Kamera verfügt über eine automatische Drehfunktion von Hochkantbildern, was sehr praktisch ist, wenn mal ein Anderer eine Aufnahme gemacht hat und dabei die Kamera eben anders rum gedreht hat. Die Auslöseverzögerung hält sich in Grenzen. Oft werden die 0,4 sec Verzögerung ja lobend erwähnt, aber ich persönlich habe den Eindruck, dass die Zeit doch eher in Richtung 1 sec. geht, bis der Autofocus dann auch mal fertig ist. Das hat mich aber bisher noch nicht übermäßig gestört. Bei Filmaufnahmen schwächelt die Kamera etwas, denn die Aufnahmezeit ist, unabhängig von der verwendeten Speicherkarte, auf 3 Minuten begrenzt. Dafür ist die Qualität immerhin so gut, dass man im Fernseher die Filmchen anschauen kann. Ein unschätzbarer Vorteil der Kamera ist das robuste Gehäuse. Nach kaum 1 Woche habe ich die Kamera auf meine Jacke gelegt, die auf dem Autodach lag. Als ich die Jacke dann schwungvoll vom Dach gezogen habe, fiel die Kamera entsprechend schwungvoll auf den harten Betonboden. Aber zum Glück waren ausser 2 kleinen Dellen an den Ecken keine Beschädigungen an der Kamera. Die vielbeschriebene Akkuschwäche kann ich nicht ganz nachvollziehen. Mit Blitz und unter Verwendung des Monitors komme ich auf ca. 100 Aufnahmen (ca. 50-60% davon mit Blitz). Natürlich hätte ich auch gerne eine höhere Leistung, aber für ca. Euro 25.-- kann man sich auch einen Ersatzakku kaufen, der dann allerdings nicht Original ist. |
hemasch, 05.04.2006
sh
MarkusH18, 01.04.2006
Toller und informativer Bericht, deshalb ein quotsehr hilfreichquot!! Weiter so!! Gruß Markus!
Sternenhimmel, 03.04.2006
sehr hilfreich
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![]() Mittelgewichtiges Multitalent: Canon Powershot S45ein Testbericht von wolf19512005-06-30 12:28:17 vom 30.06.2005 Empfehlung: ja Vorteile: siehe Bericht...Nachteile/Kritik: lange EinschaltzeitenUnd so legte ich jeden Tag das Geld, das ich sonst in den Automaten geworfen hatte, in eine Dose und das eine ganze Zeit lang. Und als ich dann Kassensturz machte, fand ich da so um die 600,00 € vor. Und so kaufte ich mir meine Belohnung – eine Digitalkamera, nämlich die Canon Powershot S45. Heute nach 3 Jahren regen Gebrauchs und dem zig-tausensten Foto möchte ich ein wenig über meine Erfahrungen berichten. Ich möchte mich dabei auf die Funktionen beschränken, die ich hauptsächlich benutzt habe. Ein Bericht mit allem, was diese Kamera bietet, würde den Rahmen einer Besprechung sprengen. Hier empfehle ich das Handbuch. Eine Canon musste es sein, da ich von meiner PC-Hardware her hervorragende Erfahrungen mit den Produkten dieser Firma gemacht habe. Ich erstand die Kamera für stolze 569,00 € in einem Saturn-Markt. Dieser Preis ist für heutige Verhältnisse horrend, war aber damals ein recht gutes Angebot. Zusätzlich kaufte ich mir noch zu der beiliegenden 32 MB Compact Flash Card eine mit 128 MB. Dies sollte für einen Tagesbildbedarf reichen. Zum Schutz der Kamera erstand ich noch eine gepolsterte Schutztasche. Hier nur die wichtigsten technischen Daten: Auflösung: 4 Megapixel Zoom: 3-fach optisch, 3,6-fach digital Verschlusszeiten: 15 Sec. bis 1/1500 Sec. Empfindlichkeit. ISO 50, 100, 200, 400 LCD-Monitor: 1,8 Zoll Diagonale Maße: 112 x 58 x 42mm Gewicht: 310g mit Akku Blitz: Normal oder Rote-Augen-Reduktion: an, aus Aufnahmeformate: jpeg, avi, Raw-Modus Auflösung Bilder: 2272x1704, 1600x1200, 1024x768, 640x480 Kompression: Superfein, fein, normal Auflösung Movies: 320x240 oder 160x120 bei 15 Frames/Sec. Speichermedium: Compact Flash Card Akku mit Ladegerät 2 CD-ROM mit Treibern und Software AV-Kabel und USB-Kabel Kamera- und Software-Handbuch. Beschreibung: Die Qualität der Verarbeitung der Kamera ist wie bei Canon üblich ohne Fehl und Tadel. Die Kamera gehört nicht zu den Leichtgewichten, sie ist komplett in silberfarbenem Metall gehalten und kann heute immer noch beim Design mithalten. Trotz regem Gebrauch und manchmal unsanften Umgehen mit dem Gerät sind keine nennenswerten Gebrauchsspuren zu entdecken. Auch die Bedienelemente haben bisher keinerlei Aussetzer gehabt, da wackelt nichts oder ist ausgeleiert – alles wie am ersten Tag perfekt. Das Display zeigt im Gegenlicht kleinere Kratzer, was aber die Sichtbarkeit in keiner Weise behindert. Akku und Speicherkarte sind zusammen unter einem klappbaren Deckel gelegen. Da ich die Speicherkarte im Computer über einen Card-Reader auslese, musste ich die Karte sehr oft entnehmen und wieder einsetzen. Bis heute hat sich in der Führung der Karte nichts verändert, die Schiene ist immer noch knackig und die Karte sitzt sehr genau. Das Gleiche gilt für den Akku als auch für den Verschlussdeckel. Da ich die beiliegenden USB und AV-Kabel nicht benutze, kann ich keine Aussage über die Haltbarkeit dieser Anschlüsse machen. Das Handbuch zur Kamera ist sehr gut aufgebaut. Es ist leicht verständlich, alle Funktionen sind beschrieben und gut umzusetzen. Treiber von der beiliegend CD habe ich nicht installiert, ich nutze für die Verarbeitung der Bilder eigene Programme. Die Kamera kann kurze Videos mit Ton in einer Länge von max. 3 Minuten speichern. Da die Qualität aber nur mittelmäßig ist, habe ich auch dieses Tool selten benutzt. Im Bildermodus verwende ich hauptsächlich die Auflösung 2272x1704 in der Kompression Fein. Dies ergibt mit der 128 MB-Speicherkarte 105 Bilder. Auf die Original Speicherkarte passen in dieser Einstellung nur 13 Fotos. Zur Praxis: Es gibt zwei Verwendungsmodi bei der Kamera: Bilder/Filme erstellen und Bilder/Filme betrachten. Diese Modi werden über einen Schiebeschalter auf der Rückseite der Kamera aktiviert und sind mit dem Daumen gut erreichbar. Überhaupt sind alle wichtigen Schalter gut mit dem Daumen und Zeigefinger der rechten Hand bedienbar. Zur Kontrolle des Bildes nach der Aufnahme kann man die Zeit einstellen, wie lange das Foto auf dem Display sichtbar bleibt, im Wiedergabemodus können die Fotos betrachtet und Ausschnitte digital gezoomt werden sowie die Filme mit Ton angeschaut werden. Was beim Öffnen der Frontabdeckung und damit dem Anschalten der Kamera unangenehm auffällt, ist die Zeit bis zur Betriebsbereitschaft der Kamera. Mit 3 Sekunden ist dies für schnelle Aufnahmen viel zu langsam. Für Standardfotos habe ich den Automatik-Modus benutzt, was unter guten Lichtverhältnissen super Fotos erbrachte. Der Blitz schaltet sich automatisch zu, eine Rote-Augen-Reduzierung ist eingebaut, funktioniert aber nicht wirklich gut. Somit habe ich diese ausgestellt und später in einem Bildbearbeitungsprogramm die roten Augen entfernt. Die Auslösezeit ist bei Benutzung des Blitzes nicht berauschend, Vorblitz, Autofokus, Auslösen, Speichern dauern bei der S45 einfach ihre Zeit. Die manuellen Modi eröffnen für den Fotografen in mir alle Möglichkeiten. Die Belichtung kann Zeit oder Blenden gesteuert oder im Kombimodus eingestellt werden. Die Blende reicht von F2,8 bis F8,0. Die eingestellten Werte werden auf dem Display rückgemeldet und das Ergebnis ist als Bild 1:1 sichtbar. Ich benutzte diese Modi zum Verfremden wie über- und unterbelichten, gewollte Unschärfen usw., wobei auch manchmal ein Stativ von Nutzen ist. Eine 5-Wege-Wippe mit den Funktionen auf/nieder, rechts/links und Enter lässt alle Einstellungen leicht vornehmen. Durch Enter-Druck auf die Wippe kann man umschalten auf einen kleinen Ausschnittrahmen, um den Fokus an anderer Stelle als dem Mittelpunkt des Bildes zu aktivieren. Weitere Einstellmodi sind der Portrait-Modus, wobei der Hintergrund unscharf wiedergegeben wird, der Landschafts-Modus ist optimiert für Landschaftsaufnahmen. Interessant ist auch noch die Einstellung für zusammengesetzte Aufnahmen. Hier wird durch Anfügen von mehreren Bildern z.B. ein Panoramabild erstellt, oder aus 4 Bildern (2 oben und 2 unten) nahe Motive zu einem großen Bild zusammengesetzt. Der Modus wird auch Stitch-Modus genannt und erstellt in der Kamera Einzelbilder. Das Endergebnis muss dann noch von der Software am Computer zusammengesetzt werden. Selbstauslöser und Fotoserienauslöser runden die Vielzahl der Aufnahmemodi ab. Das LCD-Display ist gut abzulesen, seine Helligkeit ist unter normalen Bedingungen ok, nur bei direkter Sonneneinstrahlung nicht sehr gut sichtbar. Der optische Sucher ist vorhanden, kann aber nur ca. ¾ des gesamten Bildausschnittes aufnehmen. Der Akku hat eine Aufladezeit von ca. 4 Stunden, hält bei Nichtbenutzung des Blitzes für ca. 100 Bilder. Dabei benutze ich immer das Display, welches aber auch zum Stromsparen abschaltbar ist. Mit Blitzeinsatz geht die Bildanzahl schon erheblich herunter, da ist auch mal nach 40 Bildern Schluss. Fazit: Eine sehr gute Kamera mit sehr guten Ergebnissen. Die Schärfe der Bilder lässt auch beim Vergrößern von Ausschnitten Freude aufkommen. Die Kamera ist einfach zu bedienen, nach einer kurzen Eingewöhnungszeit auch mit schwierigeren Einstellungen zu bewältigen, sie ist robust und ergonomisch gut gestellt. Einziger Wehrmutstropfen und direkter Minuspunkt ist die Schnelligkeit bis zur Aufnahmebereitschaft und die Aufnahme bei Blitzeinsatz. Alle anderen Einsatzmöglichkeiten kann ich jedoch uneingeschränkt empfehlen. Über Bewertungen und Kommentare freue ich mich immer. Viele Grüße Wolfgang Hansen ... |
Fernsteuerung, 22.07.2005
Ein gelungener Bericht!
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![]() Geniale Technik in schickem Designein Testbericht von DeeJayXS2005-04-14 23:21:06 vom 14.04.2005 Empfehlung: ja Vorteile: Bildqualität, Einstellmöglichkeiten, Metallgehäuse, Handbuch...Nachteile/Kritik: Preis, mitgelieferte SpeicherkarteIch wage mich jetzt mal an ein Thema, zu dem man extrem viel und detailliert schreiben kann: Eine Digitalkamera. Selbstverständlich könnte ich jetzt jedes kleinste Detail beschreiben und sämtliche technische Angaben auflisten. Beides erachte ich aber nicht wirklich als sinnvoll. Mein Ziel ist es, einen ausführlichen Bericht mit möglichst hohem Anteil an eigener Erfahrung zu verfassen, ohne diesen jedoch unnötig in die Länge zu ziehen. Daher werde ich auf die wichtigsten Funktionen der Kamera detaillierter eingehen als auf einige andere Funktionen der Kamera, die ich selber in der Praxis kaum gebraucht habe, und die auch für die meisten anderen weniger interessant seien dürften. ***Vorgeschichte*** 2002 habe ich mir meine erste Digitalkamera zugelegt, eine Einsteigerkamera. Doch schon schnell merkte ich, dass ich mit diesem Gerät (Mustek MDC 3000) nicht auf Dauer glücklich werden würde, da die Bildqualität bei optimalen Bedingungen zwar ganz okay war, aber der Funktionsumfang zu gering, der Blitz zu schwach und der Stromverbrauch zu hoch waren. Also sollte 2003 eine wesentlich leistungsfähigere Kamera eines namhaften Herstellers her. Diese sollte möglichst kompakt, aber dennoch robust sein, über ein optisches Zoom und mindestens eine Auflösung von 3 Megapixeln verfügen. Außerdem bevorzugte ich Modelle, die CompactFlash-Speichermedien benutzen, da dies zum einem die damals preiswertesten Medien waren und zum anderen auch die alte Kamera diese Medien verwendete, ein Umstieg also nicht nötig war. Damit stand damals schon mal fest, dass das Ganze nicht gerade billig würde. Aber die Auswahl an Kameras war groß, einige Testberichte halfen mir auch nicht so recht weiter, da die zur Auswahl stehenden Kameras laut Tests alle recht gut waren, und jede dabei Vor- und Nachteile hatte. Entscheidend beeinflusst haben mich dann Fotos einer Skifreizeit, an der ich Anfang 2003 teilgenommen habe. Einer der Teilnehmer stellte mir seine digitalen Fotos zur Verfügung, die er mit einem – relativ einfachen – Modell der PowerShot A – Serie von Canon (die A20 glaube ich, bin mir aber nicht sicher) geschossen hatte. Sämtliche Fotos dieser Kamera haben mich in Sachen Bildqualität, Schärfe und Farben absolut überzeugt, und so stand für mich fest, dass meine neue Kamera von Canon sein sollte. Da ich eine hochwertige und robuste Kamera haben wollte, kamen für mich die Modelle der PowerShot S – Serie aufgrund ihres Metallgehäuses und ihrer relativ kompakten Bauform in Frage. Letztlich ist es dann die PowerShot S45 geworden, die ich Mitte 2003 inklusive original Canon – Ersatzakku für stolze 499 € in einem Saturn-Markt erstanden habe. Dieser Preis klingt – für heutige Verhältnisse – sehr hoch, war aber damals ein gutes Angebot. Genug der Vorrede, jetzt widmen wir uns der Kamera… ***Technische Daten**** Hier will ich nur die wichtigsten nennen: Auflösung: 4 Megapixel Zoom: 3fach optisch, 3,6fach digital, 11fach kombiniert LCD-Monitor: 1,8 Zoll Verschlusszeiten: 15 – 1/1500 Sek. Empfindlichkeit. ISO 50, 100, 200, 400 Blitz: Normal oder Rote-Augen-Reduktion: an, aus, auto Aufnahmeformate: jpeg, avi, raw Auflösung Bilder: 2272x1704 Pixel, 1600x1200, 1024x768, 640x480 Auflösung Filme: 320x240 oder 160x120 bei ca. 15 frames/sec. Gewicht: ca. 310g inkl. Akku und Speicherkarte Maße: ca. 112 x 58 x 42mm Speichermedien: Compact Flash I und II (Micro drives) ***Lieferumfang*** Im schicken kleinen Karton befinden sich im Wesentlichen neben der Kamera ein Akku vom Typ NB-2L nebst passendem Ladegerät von Canon und Schutzdeckel, eine 32 MB CompactFlash-Karte Typ I in Kunststoff-Hülle, 2 CD-Roms mit Treibern und Software, ein AV-Kabel, ein USB-Kabel sowie je ein Kamera- und ein Software-Handbuch. Mit anderen Worten: Alles was man braucht, um sofort loszulegen. ***Design/Verarbeitung*** Die Canon PowerShot S45 gehört nicht zu den allerkleinsten Digitalkameras. In ihrer Größe ist sie recht gut mit einer handelsüblichen Kleinbildkamera zu vergleichen. Das Gehäuse besteht nahezu vollständig aus Metall, was zwar zu einem relativ hohen Gewicht führt, aber der Technik im Inneren einen gewissen Schutz bietet. Außerdem sorgt das Metall für einen schicken Edel-Look, der sich auch heute (die Kamera ist ja nicht mehr die neueste) nicht vor der Konkurrenz verstecken muss. Die Verarbeitung der Kamera ist exzellent. Da passt einfach alles zusammen, das Objektiv ist bei ausgeschalteter Kamera komplett hinter einer Abdeckung verborgen (was damals nicht immer üblich war) und es gibt keine offen liegenden Anschlüsse. Unter einer Gummiblende, die auch bei regem Gebrauch nicht in ihrer Funktion nachlässt, sind die Anschlüsse für AV- und USB-Kabel versteckt. Bei Bedarf sind sie leicht zugänglich, ansonsten gut geschützt. Akku und Speicherkarte sind unter einem gemeinsamen Deckel verborgen, der ebenfalls gut verarbeitet ist und guten Schutz bietet. Beide Fächer (Akku und Speicherkarte) verfügen über einen Auswurf-Hebel, der den Akku- bzw. Speicherkartenwechsel recht einfach gestaltet. Insgesamt ist das Design der Kamera schick, durchdacht und funktionell, hier gibt es absolut nichts zu meckern. ***Handbuch*** Die PowerShot S45 verfügt über zahlreiche Aufnahmemodi und Einstellmöglichkeiten, so dass vor der Inbetriebnahme ein Blick ins Handbuch ratsam ist. Insgesamt gibt es je ein Handbuch für die Kamera und die mitgelieferte Software. Diese Aufteilung erachte ich als äußerst sinnvoll, da wann so auf einer Urlaubsreise das Kamera-Handbuch mitnehmen kann, ohne zugleich auch den – im Urlaub ohne PC eher nutzlosen – Teil des Handbuches mitzuschleppen, der die Software beschreibt. Das Handbuch der Kamera ist insgesamt ca. 180 Seiten stark und sehr gut geschrieben. Es ist sehr umfangreich und beschreibt sehr detailliert und leicht verständlich sämtliche Funktionen der Kamera. Zahlreiche Abbildungen helfen beim Verständnis des Textes.Insgeamt ist es eines der besten Handbücher für ein technisches Gerät, das ich je gesehen habe. Das Software-Handbuch ist mit knapp 120 Seiten nicht ganz so umfangreich. Hier habe ich nie das gesamte Handbuch betrachtet, da ich nicht die gesamte mitgelieferte Software benutze. Die Treiber-Installation jedenfalls ist genau so gut beschrieben, wie die Funktionen der Kamera im anderen Handbuch. ***Praxis*** So, nun folgt der umfangreichste und wahrscheinlich interessantes Part: Wie gut ist sie also nun, die Kamera? Was kann sie? Wie gut sind die Bildern? Aber immer der Reihe nach… Neben Bildern kann die Kamera auch kurze Videos mit Ton und in einer Länge von maximal 3 Minuten aufzeichnen. Für das Aufzeichnen der Videos stehen zwei, für das Fotografieren 4 verschiedene Auflösungen zur Verfügung (siehe technische Daten). Zusätzlich kann die Kompression der Bilder in drei Stufen (superfein, fein, normal) eingestellt werden, was eine Fein-Einstellung bezüglich Speicherplatz Nutzung und Bildqualität ermöglicht. Ich verwende grundsätzlich nur die höchste Auflösung und die Kompression „superfein“, da ich die maximale Bildqualität auch ausreizen möchte. Auf die mitgelieferte Speicherkarte passen dann leider nur 14 Fotos, was leider etwas wenig ist. Sinnvoll ist der Einsatz von Medien mit 128 MB oder größer. Auf eine 128 MB Karte passen schon 61 Fotos, auf eine 256 MB Karte etwa 123 Fotos, was schon brauchbare Werte sind. Die Kamera verfügt über verschiedene Aufnahmemodi, die jeweils mehr oder weniger viele individuelle Einstellungen zulassen. Der wichtigste Modus ist zweifelsfrei der Automatikmodus, mit dem jedermann ohne viel einzustellen recht gute Fotos machen kann. Unter eindeutigen Lichtverhältnissen erzielt man im Automatikmodus exzellente Fotos. Bei schwierigen Lichtverhältnissen, kurzen Entfernungen o.ä. kann sich das Experimentieren mit manuellen Einstellungen lohnen, häufig lässt sich die Qualität des Fotos noch verbessern. Im Automatikmodus sind die Einstellmöglichkeiten stark eingeschränkt, was ihn zum idealen Modus für wenig versierte Fotografen, aber auch für Schnappschüsse macht. Der Portrait-Modus gibt das Motiv sehr scharf, jedoch den Hintergrund verschwommen wieder, und ist somit vor allem für Aufnahmen von Personen geeignet. Der Landschafts-Modus hingegen ist ideal für Landschaftsaufnahmen. Beide Modi sind für ihre Einsatzzwecke voreingestellt und liefern gute Ergebnisse ohne großartig manuelle Einstellungen vornehmen zu müssen. Gleiches gilt für den ebenfalls vorhandenen Nachtaufnahmen-Modus. Wer gerne Objekte fotografieren möchte, die sich schnell bewegen, kann mit dem Modus „kurze Verschlusszeit“ gute Ergebnisse erzielen, wer diese Objekte verschwommen aufgezeichnet haben möchte, greift zum Modus „Lange Verschlusszeit“. Alle diese Automatik-Programme liefern gute bis sehr gute Ergebnisse. Wer jedoch das letzte aus den Fotos herauskitzeln möchte, muss sich mit den diversen „halbmanuellen“ Modi auseinandersetzen, bei denen – je nach gewählten Modus – nahezu alles individuell einstellbar ist: Verschlusszeit, Blende etc. Dies hier detailliert zu beschrieben macht wenig sinn. Fakt ist jedoch, dass die Einstellmöglichkeiten der PowerShot S45 selbst für ambitionierte Fotografen wenig Wünsche offen lassen. Erwähnenswert ist noch der Stitch-Modus, der es ermöglicht, große Fotos zu schießen, die sich aus mehreren Einzelbildern zusammensetzen. So sind beispielsweise 360° Aufnahmen möglich. Auch ein Modus zum Aufnehmen von Foto-Serien ist vorhanden, ebenso wie ein Selbstauslöser. Der Video-Modus ist eher als ein nettes Gimmick zu betrachten, das die Auflösung der Videos einfach zu niedrig ist. Wenigstens sind die Videos vertont, für mehr als spontane Kurzdrehs ist der Modus jedoch nicht geeignet. Die Fotoqualität hingegen ist exzellent, selbst DIN A4 – Abzüge sind ohne Qualitätseinbußen möglich. Die Bedienung der Kamera ist in jeder Hinsicht gelungen. Der optische Zoom lässt sich stufenlos zuschalten, die Bedienelemente sind leicht zugänglich und sinnvoll angeordnet. Das LCD-Display ist sowohl als Sucher als auch als „Betrachter“ fertiger Fotos gut zu gebrachen. Ist es einmal (z.B. aufgrund starker Sonneneinstrahlung) nicht verwendbar, ist glücklicherweise auch noch ein optischer Sucher vorhanden, der aber leider nur ca. 80 % des gesamten Bildausschnittes darstellt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass die Akkus in knapp 80 Minuten voll geladen sind und – bei gelegentlichem Betrachten der Fotos – für ca. 60 bis 80 Bilder ausreichen, was natürlich davon abhängig ist, wie häufig das LCD-Display und der Blitz verwendet werden. Zu dem Zeitpunkt, an dem die S45 auf den Markt kam, waren Digitalkameras leider generell nicht wirklich für schnelle Schnappschüsse geeignet. Und da macht auch die S45 keine Ausnahme. Vom Einschalten bis zum ersten Fotos vergehen ca. 3 Sekunden, was spontane Aufnahmen doch sehr erschwert. ***Zuverlässigkeit/Service*** Ich hatte mit meiner Kamera bislang keinerlei Probleme. Daher habe ich den Support der Firma Canon bislang nur über das Internet für Software- und Treiber-Aktualisierungen wahrgenommen. Die Software wird recht häufig aktualisiert, die Updates lassen sich Dank der guten Menüführung der Canon-Homepage problemlos finden. Der Treiber wurde anfangs häufig, mittlerweile gar nicht mehr aktualisiert. Muss er auch nicht, denn er funktioniert einwandfrei. ***Fazit/Tipps*** Ich kann die Canon PowerShot S45 uneingeschränkt empfehlen, da sich zahlreiche Funktionen bietet, gut verarbeitet und leicht zu bedienen ist und obendrein gute Fotos macht. Einzige Kritikpunkte sind der hohe Preis sowie die mitgelieferte Speicherkarte, die ein Witz ist. Beides hält mich jedoch nicht davon ab, 5 Sterne zu vergeben. Leider wird die Kamera nicht mehr hergestellt, aber vielleicht könnt ihr ja ne gebrauchte bei ebay ersteigern….. Abschleißend einige Tipps meinerseits: 1. Ein zweiter Akku muss sein. Das Original kostet ca. 50 bis 60 €, es gibt aber auch preiswertere Nachbauten. 2. Investiert ca. 15 e in eine gescheite Tasche, die die Kamera schützt und außerdem einen Ersatzakku sowie eine zweite Speicherkarte aufnimmt. 3. Die ideale Speicherkartengröße liegt meines Erachtens bei 128 MB. Sie reicht für ca. 60 Fotos, was nicht wenig ist. Bei größeren Karten kann dann leichter die Übersicht verloren gehen. Außerdem ist das Risiko verlorener Fotos geringer, wenn man die Fotos auf mehrer Medien verteilt. 4. Keine Angst vor den zahlreichen manuellen Einstellmöglichkeiten. Hier hilft Euch das Handbuch weiter und das Experimentieren wird mit noch besseren Fotos belohnt und macht auch noch Spaß! Vielen Dank für´s Lesen, Bewerten und Kommentieren! Euer Marc Am 14.04.2005 für ciao und yopi geschrieben! ... |
feldhase, 15.04.2005
hat alles was man braucht um sich dafuumlr oder dagegen zu entscheiden. Sehr gelungen - Gruszlig vom Feldhasen
infoload, 14.04.2005
Bericht. Schau mal in Dein Gaumlstebuch. LG infoload
Overknees, 15.04.2005
Rund, gut zu lesen und echte Praxistips drin!
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greetz Marc A.
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![]() Nur sie war als Nachfolgerin würdigein Testbericht von Silvi12003-11-08 08:16:42 vom 08.11.2003 Empfehlung: ja Vorteile: Bedienung, Qualität...Nachteile/Kritik: -Technische Daten Die Kamera hat 4 Mio Pixel, was wirklich ausreicht. Damit können absolut super spitzenklasse Farbbilder gemacht werden. Wichtig war mir auch der 3 fache optische Zoom, was bei einer Kleinbildkamera einen Zoombereich von 35 bis 105 mm darstellt. Damit ist das Spektrum für einen Normalfotografen hinreichend berücksichtigt. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 1/1500 bis 15 Sekunden, was mehr als ausreicht. Wie bei den meisten digitalen Kameras kann die Bildqualität und Größe selbst eingestellt werden, so dass entsprechen mehr Bilder auf die Speicherkarte passen. Selbstverständlich ist auch ein USB Anschluß dabei und ein eingebauter Blitz. Die Kamera wird normalerweise mit einer Compact Flash Karte mit 32 MB ausgeliefert. Dies ist eindeutig zu wenig. Deshalb sollte man beim Kauf gleich auf eine 256 MB Karte bestehen. Das Display hat 1,8 Zoll und ist völlig ausreichend. Aufnahmen/Bedienung Neben normalen Aufnahme sind auch Makroaufnahmen ab 10 Zentimeter Abstand möglich. Darunter habe ich nur unscharfe Bilder bekommen. Die beste Bildaufnahmequalität liegt bei 2272x1704. Das ist schon enorm und mehr als bei den meisten anderen Kameras. Die Bedienung ist wirklich kinderleicht. Es gibt den Modus Automatik, bei dem eigentlich nur noch auf das Motiv drauf gehalten und abgedrückt wird und es gibt den Modus halbautomatisch, bei dem verschiedene Programme gewählt werden können. So z.B. Portrait, Landschaft, Nachtmodus oder Sport. Es gibt auch ein Programm für Panoramaaufnahmen und den Filmmodus. Allerdings ist der Filmmodus nur für Mini-Filme von ca. 4 Minuten geeignet. Es ist halt doch eine Fotokamera und nicht ein Camcorder. Für ganz versierte Fotografen gibt es noch den manuellen Modus. Dies erfordert schon eine gewisse Kenntnis von Blendenwahl und Verschlusszeit usw. Hier habe ich noch nicht die großen Erfahrungen gemacht. Übrigens kann man die Lichtempfindlichkeit von ISO 50 bis ISO 400 einstellen. Von der Kleinbildkamera her sind normalerweise Filme mit ISO 100 bis 200 üblich. Also wird der gesamte Bereich abgedeckt. Übrigens gibt es ein Handbuch mit über 150 Seiten in dem alles erklärt wird was man wissen will und dies sogar leicht verständlich. Akku Ein kleines Problem ist, dass die Akkus nicht in der Kamera selbst geladen werden können. Also muß entweder ein Satz Ersatzakkus her oder ein Netzteil, was mit ca. 59 Euro auch nicht ganz billig ist. Die Akku-Laufzeit schwankt natürlich von der Art der Aufnahme. Bei viel Blitzlicht ist diese natürlich geringer als bei Tagesaufnahmen. Ich konnte bisher mit einer Akkuladung über 100 Bilder machen, was im Normalfall selbst für einen Urlaub ausreicht. Aussehen: Die Kamera ist zwar nicht so Formschön, wie z.B. die Ixus, ist aber vom Design durchaus gelungen. Das silberne Gehäuse mit dem Objektivschutz reicht für normale Ansprüche durchaus. Und es ist doch wichtiger was eine Kamera kann und weniger wie sie aussieht. Fazit Eine Kamera der Spitzenklasse die ich jedem empfehlen kann. Sollte sie auch nur annähernd solange halten wie die Canon die ich vorher hatte (AE1 Spiegelreflex) habe ich hier keinen Euro zuviel investiert. Wichtig ist allerdings auf den Preis zu achten. Es gibt im Handel enorme Preisunterschiede. Teilweise von über 100 Euro. Vielleicht sollte man noch ein bisschen warten bis die Kamera um die 400 Euro zu bekommen ist. Ich habe das Warten nicht mehr ausgehalten, deshalb der Preis von 450 Euro. Die Bilder sind wirklich Spitze, das Zoom ausreichen, die Bedienung kinderleicht und sie liegt gut in der Hand. Für mich eine klare Kaufempfehlung. Viel Spaß mit der Kamera Eure Silvi ... |
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Das Mitglied ist nicht mehr auf Yopi.de aktiv. Ein kleiner Traumein Testbericht von Supercookie2003-04-16 15:26:22 vom 16.04.2003 Empfehlung: ja Vorteile: sehr gute Bildqualität, leichte Bedienung, viele Modi...Nachteile/Kritik: etwas teuerIch schreibe heute einen Erfahrungsbericht über eine wirklich tolle Digitalkamera aus dem Hause Canon. Ich hoffe, der Bericht gefällt euch. ___Vorwort___ Digitalkameras sind schon lange nicht mehr eine Modeerscheinung, vielmehr lösen sie nach und nach die herkömmlichen Kameras ab und erobern den deutschen Markt. Man muss einiges beachten, bevor man sich die erste Digitalkamera zulegt, bei mir wäre es nun die zweite. Die S45 von Canon ist eine wirklich starke Kamera mit vielen, technischen Details und Spielkram, was ich so liebe. Mehr dazu erfahrt ihr nun in meinem Bericht. ___Aussehen___ Vom Optischen her ist die Canon PowerShot S45 durchaus ein Leckerbissen. In silber/aluminium gehalten ist vor allem die Front mit dem recht schmalen Blitz sehr schön anzusehen. An der Seite ist „4.0 Megapixels“ eingestanzt. Neben dem Objektiv steht der PowerShot S45 Schirftzug, das Objektiv selbst verbirgt sich hinter einer Schiebeklappe, welche nicht nur das Objektiv verdeckt, sondern auch den optischen Sucher. Das LCD-Display auf der Rückseite ist mit 1,8“ fast schon ein wenig klein geraten für meinen Geschmack, aber immer noch ausreichend groß, um die geschossenen Bilder direkt anzusehen, was die Kamera übrigens durch die integrierte „Lupe“ sehr schön unterstützt. Ansonsten kann ich sagen, dass die Knöpfe der Kamera sehr leicht zu drücken sind und optisch sehr schön zum Rest der Kamera passen. Oben auf der Kamera befindet sich das Menürädchen, der Zoom und der Auslöser. Das Gewicht der Kamera ist mit 260 Gramm okay, die Maße: 112 x 58 x 42 mm. ___Allgemeines ___ Die S45 ist irgendwie ein kleiner Traum. Sie bietet dermaßen viel, dass man mit dem berichten hier kaum hinterher kommt, aber ich werde versuchen, so viele Erfahrungen wie möglich anzugeben. 4 000 000 Pixel – 4 Megapixel. Soviel Pixel erwarten einen Besitzer der S45. Diese 4 Megapixel kann man in verschiedenen Auflösungen benutzen: 2.272 x 1.704 Pixel, 1.600 x 1.200 Pixel, 1024 x 768 Pixel und 640 x 480 Pixel. Auch möglich: Videosequenzen aufzeichnen. Dies geschieht mit 15 Bildern pro Sekunde bei maximal 320 x 240 Pixel. Die Bilder an sich werden mit einem DIGIC-Bildsensor gemacht, eine CANON-eigene Entwicklung, welche bei den Top-Modellen eingesetzt werden. Die ISO-Zahl kann manuell eingestellt werden, bei diesem Modell geht die ISO-Zahl bis 400. Der niedrigste ISW-Wert ist 50. Das TFT-Display auf der Rückseite liefert exzellente Farben, keinerlei Verzerrungen oder Schatten. Hier hat CANON wirklich investiert. Mit 1,8“ ist es vielleicht nicht das größte Display, aber man kann gut die gemachten Bilder auf ihm erkennen und mit der eigenen Lupe sogar bis ums 10fache Vergrößern (Vergrößerung von 2fach bis 10fach ist hier möglich). ___Das Objektiv___ Das Objektiv der S45 ist wirklich gelungen. Der optische 3fach Zoom sorgt für einen Zoom bis 105 mm im Vergleich zu einer KB-Kamera. Die Lichtstärke ist mit F 2,8 – 4,9 angegeben und sorgt für eine optimale Belichtung der Bilder. Die Qualität ist hervorragend und jeder Foto-Fan wird von den gemachten Bildern begeistert sein. Das Objektiv an sich hat insgesamt 7 (!) Linsen in 5 Gruppen unterteilt. Auch kein Standard, sondern hier von CANON direkt auf die Belichtungsstärke abgestimmt. Die Meßfelder sind in 345 Stück unterteilt, wobei jedes einzelne direkt anwählbar ist. Die Aufnahmedistanz liegt bei 50 cm bis unendlich, wenn man die Makrofunktion nutzt, so liegt dieses bei 10 cm bis 50 cm. Der digitale Zoom ist mit 3,6fach angegeben, wird von mir aufgrund der Bildqualität aber so gut wie gar nicht genutzt. Die Linsen / das Objektiv wird durch eine Metallschiebeklappe an der Front geschützt, ähnlich wie bei einigen Olympuskameras. Der Verschluß muss manuell per Hand erfolgen. ___Der Speicher___ Gespeichert wird auf CompactFlash-Karten des Typs I oder II, dies ist frei wählbar. Das sehr gute RAW-Format ist ebenso möglich wie JPEG oder AVI für Filme. ___Diverses___ Was ich an der Kamera stark finde sind unter anderem die 13 zur Verfügung stehenden Aufnahmemodi. 8 voreingestellte Modi + 5 manuelle Einstellmodi sind möglich, so kann man wirklich kreativ arbeiten und muss sich nicht auf die Programme verlassen, die aber wirklich exakt arbeiten. Dazu kommt noch, dass man den Weißabgleich UND sogar den Fokus manuell einstellen kann – Grenzen scheint es hier nicht zu geben. Die Blendenautomatik sorgt für den Rest – ich bin stets zufrieden gewesen mit den gemachten Bildern, vielleicht veröffentliche ich mal welche für euch auf meiner Homepage, überlege ich mir nochmal. Die Filmaufzeichnung geschieht im AVI-Format und ist bis zu 3 langen Minuten möglich, meine Photosmart 720 schafft nur 30 Sekunden :-/ Die Canon ist hier weitaus stärker, ich persönlich halte jedoch nichts von den kurzen Videosequenzen, nutze den Speicher lieber, um schöne Bilder zu knipsen. Um die Bilder im Nachhinein anzusehen, gibt es eine Histogrammfunktion. Durch das Fotoalbum und die Histogrammfunktion kann man sich die Bilder sehr schön ansehen und sogar bis zu 10fach vergrößern, stellenweise. Die kleinste Einheit ist hier die 2fache Vergrößerung, es geht dann in kleinen Schritten weiter bis zur 10fachen Vergrößerung. ___Fotos schießen___ Das Fotoschießen macht mit dieser kompakten Kamera am meisten Spaß. Viele verschiedene, voreingestellte Modi stehen zur Verfügung oder aber man stellt sich selbst seine Modi zusammen. Hier kann man unter anderem mit dem Weißabgleich spielen oder mit dem Fokus selbst. Das Knipsen eines Bildes ist natürlich kinderleicht. Wer möchte, kann mit dem Blitz arbeiten oder die ISO-Zahl festlegen, ich habe meist die Automatikprogramme genutzt, da diese perfekt auf die Kamera abgestimmt sind. Hat man das Obkjekt fokussiert, kann man den Auslöser halb durchdrücken und so den Fokus fest auf das Objekt einstellen. Nun drückt man ganz durch und mit einem leichten "Klack" ist das Bild im Kasten. Es wird recht schnell auf die CompactFlash Karte gespeichert und lässt sich nun auf Wunsch schnell mit der Lupe vergrößern. Hierfür muss man ins Menü navigieren und kann sich dort den entsprechenden Punkt heraussuchen. Das Menü an sich ist klar strukturiert und einfach aufgebaut, aber recht umfangreich. Es ist halt keine Einsteiger-Kamera. Die 4 Megpapixel sorgen mit der klasse Auflösung dafür, dass die Fotos anschließend bis zum A3-Format ausgedruckt werden können, das ist probemlos möglich. Eine wirklich starke Kamera. Bei Sportveranstaltungen oder wenn man bewegte Objekte fotografiert, macht sich eine Serienbildfunktion immer gut. Diese ist bei der S45 sehr gut ausgearbeitet. Der DIGIC-Bildprozessor verarbeitet sehr schnell die Bilddaten bei einer maximalen Bildfolge von 14 Aufnahmen bei einer maximalen Auflösung von 2272 x 1704 Pixel (im feinen Modus). Zwei verschiedene Geschwindigkeiten ermöglichen es, zwei unterschiedliche Aktionszeiträume zu erfassen. Die Farben der aufgenommenen Objekte kommen segr farbgetreu rüber und weisen auch sehr glatte Kanten auf, was bei den billigeren Kameras meist leider nicht der Fall ist. Doch die S45 besticht mit einer sehr hoch auflösenden Bildqualität und sorgt für optimale Ergebnisse. Hier schlägt das Fotografenherz höher, denn wenn man im Nachhinein noch mit dem Bildbearbeitungsprogramm rumspielt, kann man echt was aus seinen Fotos machen. [...::: Fazit :::...] Es gibt im Prinzip nur 2 Sachen, die ich an der Kamera vermisse: - einen größeren, optischen Zoom - einen günstigeren Preis Das mit dem Preis bekommt man sicherlich bei etwas Wartezeit noch hin, denn diese Kamera lohnt sich für den Hobbyfotografen auf alle Fälle. 4 Megapixel, starke Auflösung, hervorragende Bilder und eine sehr einfache Bedienung machen es jedem leicht, diese Kamera einfach zu lieben. Canon hat mich hier wirklich überzeugt. Vor allem die Fotoqualität zeigt schon deutliche Unterschiede zu Kameras vom Typ Hewlett-Packard, auch der Tragekomfort ist viel angenehmer. Im Großen und Ganzen eine sehr starke 4 MP-Kamera, welche durchaus Spaß macht, vielleicht noch etas teuer ist mit knapp 560 Euro. Aber trotzdem... ...ein kleiner Traum! ... |
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![]() Echt klasse für normal Nutzer!!!!!!!! PPOOWWEERRSSHHOOTT S40ein Testbericht von jd-zone2003-03-08 22:24:28 vom 08.03.2003 Empfehlung: jaDieses Teil ist einfach nur ein Wunder . Ich habe die S40 vor ca.5Monaten für 712euro (mit Tasche) gekauft. Und ich muss sagen das ich (fast) voll und ganz zufrieden bin. Es gibt zwar schon kameras mit über 6,0 Megapixel doch was will man damit???? Die Bildqualität ist auf normalem Photoformat genau so gut wie bei einer normalen Kamera. Die Bedienung der Kamera ist kinderleicht,zum Anschalten muss man nur die Scheibe vor dem Display zur Seite schieben und das Zoom-Objektiv mit der Linse wird automatisch hervorgeschoben. Wie bei jeder Kamera hat diese einen Sucher aber auch ein hochauflösendes Display als zweiten Sucher!!! Aber auch damit man nachdem man ein Photo geknipst hat es anschauen kann ist es perfekt . Und das beste ist man kann das Bild direkt auch Anzoomen damit kleinere Details sofort erkennen kann!!! Es gibt etliche einstellungen zum Photographieren ,auf einem Drehknopf sind 13 verschiedene Bilder und Schiftzeichen z.B. um bewegliche Objekte besser zu photograpieren,und die Fuktionen :Porträt,Abend,verschiedene höhen,sogar 15Sekunden lange videos können aufgezeichnet und und und... Im Menü gibt es die möglichkeit alle Bilder zu löschen,ein Bild zu Rotieren,Uhrzeiteinstellung,Helligkeit des displays,die zusammenstellung einer Diashow und alle möglichen Ton-Einstellungen !!!!! Natürlich gibt es auch eine Taste um einzelne Bilder zu löschen . Das finde nämlich so gut, man kann einfach fotographieren wie man lustig ist und jedes Bild was einem nicht gefällt löschen !!! Ich hab nur leider noch keinen einzigen schönen Sonnenuntergang aufgenommen ,weiss nicht warum???? Und was mich auch ärgert ist das die akkuzeit auch nicht so lange hält wie der Hersteller angibt!!!!! Aber sonst ist alles in Ordnung . Normalerweise reichen 2-3 compactflash karten(das sind karten auf denen die Bilder gespeichert werden)(leider etwas teuer ,aber kann man auch für den mp 3 player oder anderes nutzen).!!!! Die Bilder werden können in folgenden Formaten gespeichert werden :JPEG (.jpg) oder RAW (Canon-eigenes Rohdatenformat). Die Farbtiefe beträgt 30 bit (intern) Hier noch ein paar technische Daten: Panoramaunterstützung; Tonaufnahme (60 Sekunden pro Bild/Bildserie); Direktanschluss an Fotodrucker (Canon CP-10); Sepia Tönung; S/W-Modus; Anzeige des Batteriezustandes; Anzeige des verbleibenden Speichers; Anzeige aller Aufnahmen im Bildindex; Anzeige von Datum und Uhrzeit; Speicherung von Datum und Uhrzeit für jede Aufnahme; Blitzempfindlichkeit einstellbar; Stativgewinde; 3 Punkt-Autofokus mit Einzelbildmodus oder Schärfenachführung; automatische Rauschunterdrückung bei Langzeitbelichtungen; benutzerdefinierte Kameratöne und Startbild; Histrogramm-Anzeige im Wiedergabemodus Brennweite entsprechend 35-mm-Kleinbildformat: 3-fach Zoom 35 bis 105 mm, zusätzliches digitales 3,6-fach Zoom Das Gewicht beträgt ca. 300 gramm (mit Batterie) (Mir ist die Digicam sogar schon ein paar mal heruntergefallen und lebt noch!!!!) Ich finde das reicht doch für normal Photographierer,oder????? Ich kann diese Digitalkamera auf jedenfall empfehlen. Viel Spaß! Beim Knipsen!!!! Euer Jd-zone ... |
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Allgemeine Informationen Canon PowerShot S45
EAN: 4960999171463
gelistet seit: 21.09.2003
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